CH370321A - Pumpenaggregat - Google Patents

Pumpenaggregat

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Publication number
CH370321A
CH370321A CH7171659A CH7171659A CH370321A CH 370321 A CH370321 A CH 370321A CH 7171659 A CH7171659 A CH 7171659A CH 7171659 A CH7171659 A CH 7171659A CH 370321 A CH370321 A CH 370321A
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CH
Switzerland
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pump
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displacement pump
displacement
pump unit
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Application number
CH7171659A
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Anders Noren Sven
Original Assignee
Anders Noren Sven
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
    • F04C2/102Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member the two members rotating simultaneously around their respective axes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C11/00Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations
    • F04C11/001Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations of similar working principle

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  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)

Description


  Pumpenaggregat    Es ist bekannt, dass sogenannte Verdrängungs  pumpen wie rotierende Kolbenpumpen, Zahnrad  pumpen usw. sich infolge in den Pumpen entstehen  der, leistungsherabsetzender, störender     Kavitations-          phänomene    nicht für hohe     Antriebsgeschwindigkeiten     eignen. Hierdurch wird die Lieferung dieser Pumpen  auch sehr beschränkt.  



  Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, ein  eine Verdrängungspumpe enthaltendes Pumpenaggre  gat hervorzubringen, welches einen schnellen Antrieb  der Verdrängungspumpe     ermöglicht,    ohne     d'ass    die  obengenannten     Schwierigkeiten    sich bemerkbar  machen.  



  Zu diesem Zwecke enthält das Pumpenaggregat  eine unmittelbar an den     Einlass    der Verdrängungs  pumpe angeschlossene     Viskositätspumpe,    die derart  mit der Verdrängungspumpe zusammenwirkt, dass sie  mit einer im Verhältnis zur Verdrängungspumpe pro  portionalen Geschwindigkeit arbeitet.  



  Die     Viskositätspumpe    kann über ein Getriebe  oder unmittelbar an die     Antriebswelle    der Verdrän  gungspumpe angeschlossen sein. Durch diese An  ordnung wird eine     Drucksteigerung    auf der Einlass  oder Saugseite der Verdrängungspumpe erhalten und  dadurch wird die Voraussetzung für das     Auftreten    der       Kavitationsphänomene    beseitigt, welche Phänomene  auf Herabsetzung des Druckes auf der Einlass- oder  Saugseite der Verdrängungspumpe beruhen und wel  che     Druckminderungen    von der Strömungsgeschwin  digkeit bzw. Strömungsverluste abhängig sind.  



  Bei einem Pumpenaggregat nach der     Erfindung     wurde festgestellt, dass ausser einer von unausweich  lichen     Pulsationen    unabhängigen Drucksteigerung eine  gegen Änderungen der Viskosität automatische An  passung des Druckes auf der     Einlassseite    der Verdrän  gungspumpe erhalten wird.

   Durch das Zusammen  wirken der     Teile    des     Pumpenaggregates    wurde die    im Einlass der Verdrängungspumpe erhaltene Druck  steigerung hauptsächlich proportional zu der durch  das Pumpenaggregat strömenden Flüssigkeitsmenge,  die etwa linear mit der     Antriebsgeschwindigkeit    vari  ierte, so dass die von der     Strömungsgeschwindigkeit     und den Strömungsverlusten abhängigen Drucksen  kungen innerhalb des ganzen Arbeitsgebiets bei jeder  Drehzahl und Strömungsgeschwindigkeit effektiv auf  gehoben wurden.  



  Durch ein mit Rücksicht auf die zu pumpende  Flüssigkeit geeignetes Grösse- und Drehzahlverhältnis  der beiden Pumpenteile kann ein zuverlässiger, von  Variationen der Viskosität und Drehzahl unabhän  giger Arbeitsverlauf erreicht werden.  



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des  Pumpenaggregates gemäss der Erfindung dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt des Pumpenaggregates  nach der Linie 1-I in     Fig.    2,       Fig.    2 einen Querschnitt nach der     Linie    11-11 in       Fig.    1 und       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie 11l-111 in       Fig.    1.  



  Das in der Zeichnung dargestellte Pumpenaggregat  besitzt eine Verdrängungspumpe A, die als eine  Zahnradpumpe ausgeführt ist. Das Gehäuse 1 des  Pumpenaggregates besteht aus zwei Teilen, die     durch     Ohren 2 miteinander verbunden sind. Das Gehäuse. 1  begrenzt mit seiner Innenwand 1' eine     innere    kreis  förmige Kammer, in welcher zwei miteinander zu  sammenwirkende     Zahnradglieder    3 und 4     drehbar          gelagert    sind. Das äussere Zahnradglied 3 ist mit     einer          Antriebswelle    5 verbunden und weist an seinem  äusseren Umfang eine     Reihe    von     axialen    Zähnen 3'  auf.

   Diese Reihe von axialen Zähnen 3' umgibt das       innere        Zahnradglied    4 und     greift    in die Zähne des  Gliedes 4 ein. Das innere Zahnradglied 4 ist von einer      frei drehbar gelagerten Welle 6 getragen, die im Ver  hältnis zu der Welle 5     exzentrisch    gelagert ist. Der       sichelförmige    Raum zwischen den Umfängen der bei  den Zahnradglieder 3 und 4 ist mit einem entsprechend  ausgestalteten Vorsprung 7 ausgefüllt.  



  Der Einlass 8A und der     Auslass    9 der Zahnrad  pumpe A sind auf beiden Seiten des     Zahneingriffes     der beiden     Zahnradglieder    angeordnet. Der     Auslass    9  ist mit einem     Rohranschluss    10 verbunden.  



  Wie aus     Fig.    1 klar hervorgeht, ist das äussere  Zahnradglied 3 nach     rechts        verlängert.    Die Verlänge  rung bildet den Läufer einer     Viskositätspumpe    B.  Dieser Läufer     wirkt        mit    der     zylindrischen    Innenwand  1' des Gehäuses 1 zusammen     und    ist an     seiner    Um  fangsfläche mit tiefen und schmalen Nuten 11 ver  sehen.

   Ein kammartiges Glied erstreckt sich von der  Innenwand des Gehäuses 1 mit seinen Stäbchen 12  in die Nuten 11     hinein,    so dass sie eine Zwischen  wand zwischen dem Einlass 13 und     Auslass    8B der       Viskositätspumpe    bilden (siehe     Fig.    3). Der     Einlass    13  ist als ein     Rohranschluss    für     eine    Saugleitung aus  geführt. Der     Auslass   <I>8B geht</I>     unmittelbar    in den Ein  lass 8A der Verdrängungspumpe über.  



  Die Arbeitsweise des Pumpenaggregates ist wie  folgt: Die Flüssigkeit (ritt durch den Einlass 13 ein  und wird dann gemäss den Pfeilen in     Fig.    3 zur     Visko-          sitätspumpe    B geführt. Dia Welle 5 und ihr damit  verbundenes Zahnradglied 3 drehen sich entgegen  gesetzt dem Uhrzeigersinn gemäss der Pfeile in     Fig.    2  und 3. Die Flüssigkeit wird durch Reibung an den  Wänden der tiefen schmalen Nuten 11 mit dem  Läufer ringsherum nach dem     Auslass    8B mitgezogen,  wo die     Flüssigkeit    unter     erhöhtem    Druck geliefert  wird.

   Die     Drucksteigerung    ist hauptsächlich propor  tional zu der Drehzahl der Pumpe und zu der Vis  kosität der Flüssigkeit. Dadurch wird eine Druck  steigerung     erreicht,    obwohl der Druck auf Grund  grösserer Strömungsverluste in einer     dickflüssigeren     Flüssigkeit zu senken neigt.  



  Demzufolge wird der Druck im Einlass 8A der       Verdrängungspumpe    A, welcher Einlass     unmittelbar     mit dem     Auslass    8B der     Viskositätspumpe    verbunden  ist, hauptsächlich aufrechterhalten oder entsprechend  erhöht, so dass jeder in der Flüssigkeit sonst auf  tretenden Drucksenkung entgegengewirkt wird.  



  Von dem Einlass 8A der     Verdrängungspumpe    A  wird die Flüssigkeit auf bekannte Weise mittels der       Zahnradlücken    nach dem     Auslass    9 gefördert, von wo  sie nach dem     Rohranschluss    geführt wird.  



  Es ist     zu    bemerken, dass im Aggregat jede Art  von Verdrängungspumpe, wo der     Flüssigkeitsstrom       proportional zu der Arbeitsgeschwindigkeit der Pumpe  ist, verwendet sein kann.  



  Ferner kann der Läufer der     Viskositätspumpe    B  mit der Verdrängungspumpe durch ein Getriebe ge  kuppelt sein, so dass die     Viskositätspumpe    mit einer  von der     Verdrängungspumpe    unterschiedlichen, aber  dazu proportionalen Drehzahl arbeitet.  



  Aus dem Vorstehenden ist es offenbar, dass ein  aus einfachen Teilen bestehendes Pumpenaggregat  geschaffen ist, das unabhängig von Variationen der Vis  kosität und Drehzahl mit hoher Geschwindigkeit und  demzufolge hoher     Fördermenge    bei hohen Drücken  getrieben werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Pumpenaggregat, gekennzeichnet durch die Kom bination von einer Verdrängungspumpe mit einer Viskositätspumpe, deren Auslass unmittelbar an den Eimass der Verdrängungspumpe angeschlossen ist und die mit der Verdrängungspumpe derart zusammen wirkt, dass sie mit einer zu der Geschwindigkeit der Verdrängungspumpe proportionalen Geschwindigkeit arbeitet. UNTERANSPRDCHE 1. Pumpenaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Viskositätspumpe mit einem angetriebenen Glied der Verdrängungspumpe gekup pelt ist. 2.
    Pumpenaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Viskositätspumpe durch ein Getriebe mit einem angetriebenen Glied der Verdrän gungspumpe gekuppelt ist. 3. Pumpenaggregat nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Viskositätspumpe in einem sich drehenden Teil der Verdrängungspumpe ausgeführt ist. 4. Pumpenaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Läufer der Viskositätspumpe achsgleich mit Bezug auf den Läufer der Verdrän gungspumpe angeordnet ist. 5.
    Pumpenaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diel Verdrängungspumpe eine Zahnradpumpe ist. 6. Pumpenaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Viskositätspumpe aus einem Läufer besteht, der in seiner Umfangsfläche mit Nuten versehen ist, in die ein radial gerichtetes, kammartiges Glied eingreift, so dass es eine Zwischenwand zwi schen dem Einlass und dem Auslass der Pumpe bildet.
CH7171659A 1958-04-09 1959-04-08 Pumpenaggregat CH370321A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE341358 1958-04-09

Publications (1)

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CH370321A true CH370321A (de) 1963-06-30

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ID=20262069

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CH7171659A CH370321A (de) 1958-04-09 1959-04-08 Pumpenaggregat

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