CH367226A - Unterputz-Anschluss- oder -Verteilerdose für elektrische Leitungen - Google Patents

Unterputz-Anschluss- oder -Verteilerdose für elektrische Leitungen

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CH367226A
CH367226A CH260762A CH260762A CH367226A CH 367226 A CH367226 A CH 367226A CH 260762 A CH260762 A CH 260762A CH 260762 A CH260762 A CH 260762A CH 367226 A CH367226 A CH 367226A
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CH260762A
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Wunderli Ernst
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Wunderli Ernst
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/18Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
    • H02G3/20Ceiling roses or other lighting sets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description


      Unterputz-Anschluss-    oder -Verteilerdose für elektrische Leitungen    Gegenstand der Erfindung ist eine     Unterputz-          Anschluss-    oder -Verteilerdose für elektrische Leitun  gen, die sowohl zum Aufhängen eines Beleuchtungs  körpers als auch als     Abzweigdose    dienen kann. Zum  Aufhängen von Beleuchtungskörpern wurden bisher  gelochte Holzdübel verwendet, die bei Betonarbei  ten öfters zersprangen und dabei Beton in die in den  Holzdübel eingeführten Kunststoffrohre einfliessen  liessen. Ausserdem wurden Abzweigdosen für die       Unterputzmontage    in die Backsteinwände eingespitzt,  was jedoch sehr zeitraubend war.  



  Von diesen bekannten     Unterputzdosen    unter  scheidet sich die erfindungsgemässe     Unterputz-          Anschluss-    und -Verteilerdose für elektrische Leitungen  dadurch,     dass    sie mit mehreren, die Dosenwand radial  durchsetzenden, von aussen nach innen sich konisch  verjüngenden Einführungsöffnungen für Schutzrohre  elektrischer Leitungen versehen ist, und     dass    sie im       Doseninnem    Mittel zur lösbaren Befestigung eines  mit     Anschlussklemmen    versehenen Trägers besitzt,  zum Zwecke, Verteilerleitungen     anzusch-liessen.     



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen     Axialschnitt    durch eine in einer  Betondecke eingelassenen, als Lampendose verwen  dete     Unterputzdose,          Fig.    2 einen     Horizontal-Teilschnitt    nach der Linie       II-11    in     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> einen     Axialschnitt    durch die in der Beton  decke eingelassene, als Abzweigdose verwendete     Un-          terputzdose,

            Fig.    4 einen Horizontalschnitt nach der Linie       IV-IV    in     Fig.   <B>3,</B>       Fig.   <B>5</B> eine Innenansicht des     Abschlussdeckels     für die Dose,       Fig.   <B>6</B> einen Querschnitt durch denselben,         Fig.   <B>7</B> eine zweite Ausführungsform der Dose  in Richtung des in     Fig.   <B>8</B> eingezeichneten Pfeiles<B>A</B>       gesehen,        a          Fig.   <B>8</B> einen Querschnitt hierzu nach der Linie       VIII-VIII    in     Fig.   <B>7,

  </B>       Fig.   <B>9</B> die Dose mit Blick auf die Bodenseite,       Fig.   <B>10</B> eine dritte     Ausführungsforrn    der Dose  in Richtung des in     Fig.   <B>11</B> eingezeichneten Pfeiles  B gesehen,       Fig.   <B>11</B> einen Querschnitt hierzu nach der Linie       XI-XI    in     Fig.   <B>10,</B>       Fig.    12 die Dose nach     Fig.   <B>10</B> mit Blick auf die  Bodenseite,

         Fig.   <B>13</B> die Verbindung zweier nebeneinander  angeordneten Dosen und       Fig.    14 und<B>15 je</B> eine Detailpartie zu     Fig.   <B>8</B> und  <B>9</B> in grösserem Massstab.  



  Die dargestellte     Unterputz-Anschluss-    und -Ver  teilerdose<B>1</B> besteht aus einem schwer brennbaren  elektrischen Isoliermaterial. Sie ist auf einer Seite  offen und auf der anderen Seite durch eine Stirn  wand 2 abgeschlossen. Die Stirnwand 2 ist auf der  Innenseite durch Rippen<B>3</B> verstärkt und in der  Mitte mit einem Auge 4 mit eingelassener Mutter<B>5</B>  versehen, die zum Befestigen einer Hakenschraube<B>6</B>  oder einer Zylinderschraube<B>7</B> bestimmt ist. Die Dose  ist in der an die Stirnwand 2 anschliessenden Hälfte  am Umfang mit sechs radialen, kreisförmigen     öffnun-          gen   <B>8</B> zum Einführen von Kunststoffrohren<B>9</B> für  elektrische Leitungen versehen.

   Diese     Einführöffnun-          gen    sind von aussen nach innen konisch verjüngt und<B>je</B>  mit einer unmittelbar vor Gebrauch leicht     heraus-          brechbaren        Abschlusswand   <B>8'</B> versehen. An der  Aussenseite der zylindrischen Dosenwand sind an  einander diametral gegenüberliegenden Stellen  Flansche<B>10</B> angeordnet, welche mit Bohrungen<B>11</B>  versehen sind, die zur Aufnahme von Befestigungs-      schrauben 12 dienen.

   Die Innenseite der     zylindri-          sehen    Dosenwand ist ebenfalls an zwei einander dia  metral gegenüberliegenden Stellen, in der gleichen       Axialebene    wie die Flansche<B>10,</B> mit als Innenschulter  dienenden Absätzen<B>13</B> versehen, in die Muttern  14 eingelassen sind, welche für die Aufnahme von  Befestigungsschrauben<B>15</B> dienen.

   Mit<B>16</B> ist ein     Ab-          schlussdeckel    für die Dose bezeichnet, welcher dazu  bestimmt ist, die mit der Unterseite der Betondecke  <B>D</B> bündige Dosenöffnung abzuschliessen, und der  durch einen Bund<B>6'</B> der Hakenschraube<B>6</B>     bzw.    durch  den Kopf<B>7'</B> der Zylinderschraube<B>7</B> festgehalten ist,  wobei der Dosendeckel<B>16</B> eine Vertiefung<B>16'</B> für  die Aufnahme des Bundes<B>6'</B>     bzw.    des Kopfes<B>7'</B>  aufweist.<B>17</B> ist eine Öffnung im Deckel<B>16</B> zum  Hindurchziehen der     Anschlussleitung    für den Beleuch  tungskörper.  



  Für die Verwendung als Abzweigdose ist zusätz  lich eine Ringscheibe<B>18</B> mit beispielsweise vier     An-          schlussklemmen   <B>19</B> vorgesehen, welche Ringscheibe  mittels der Befestigungsschrauben<B>15</B> auf der durch  die Absätze<B>13</B> gebildeten Schulter leicht lösbar be  festigt ist.  



  Die beschriebene Dose kann mittels der Holz  schrauben 12 auf eine in der Zeichnung nicht dar  gestellte Betonschalung der zu erstellenden Betondecke  <B>D</B> aufgeschraubt werden. Beim Einführen der Kunst  stoffrohre<B>9</B> in die Öffnungen<B>8</B> werden die     Abschluss-          wände   <B>8'</B> herausgebrochen. Infolge der     Konizität    der  Einführungsöffnungen<B>8,</B> die sich nach innen veren  gen, werden Ringschneiden gebildet, die in ihrem  Durchmesser etwas kleiner sind als der Aussendurch  messer der Rohre, welche Ringschneiden dem Her  ausziehen der Rohre aus den     Einführöffnungen   <B>8</B>  einen beträchtlichen Widerstand entgegensetzen.  



  Durch diese Klemmhalterung der Rohre wird  beim Aufgiessen des Betons auf die Schalung jegliches  Lockern oder Herausfallen der Rohre<B>9</B> aus der Ein  führungsöffnung der Dose verhindert. Nach dem<B>Ab-</B>  binden des Betons wird in üblicher Weise die Scha  lung entfernt, wonach die vorstehenden Enden der  Holzschrauben 12 abgeschnitten     bzw.        abgeschert    wer  den.  



  Bei der Verwendung als Lampendose wird die  Ringscheibe<B>18</B> aus der Dose herausgenommen. Beim  Anschliessen des Beleuchtungskörpers an die Dose  wird die elektrische Leitung durch die Öffnung<B>17</B>  des Deckels<B>16</B> hindurchgezogen. Der Deckel<B>16</B> wird  alsdann durch Einschrauben der Hakenschraube<B>6</B>  in die Mutter<B>5</B> auf der Dosenöffnung befestigt, wo  bei der Bund<B>6'</B> in die Deckelvertiefung<B>16'</B> versenkt  zu liegen kommt. Bei Abzweigdosen verbleibt die  Ringscheibe<B>18</B> mit den     Anschlussklemmen   <B>19</B> für  die Verteilerleitungen<B>9</B> in der Dose. Der Deckel wird  ,in diesem Fall mittels der Zylinderschraube<B>7</B> befe  stigt.  



  Die zweite     Ausführungsforin    der Dose nach     Fig.   <B>7</B>  bis<B>9</B> besitzt quadratische Grundform, wobei in den  Ecken ihrer Seitenwände die Befestigungslöcher     10a     angeordnet sind, welche dazu dienen, die Dose mit-         tels    Schrauben an der Schalung einer zu erstellenden  Betondecke befestigen zu können. Anstelle der<B>Ab-</B>  sätze<B>13</B> sind hier am Dosenboden angeordnete frei  stehende Sockelsäulen 13a mit     eingepressten    Muttern  14 vorgesehen, deren Höhe etwa der halben Dosen  tiefe entspricht.

   Sie dienen zur Aufnahme von     Stark-          stromklemmringen    oder     Telephon-Klemmstegen,    wo  bei die Drahtklemmen nahe an die     Dosenoberkante     zu liegen kommen, wodurch ein bequemes Arbeiten  an den Klemmen gewährleistet ist. Die Einführungs  öffnungen<B>8</B> für die Schutzrohre der elektrischen  Leitungen sind auch hier durch Herausbrechen dün  ner     Abschlusswände   <B>8'</B>     freilegbar.    Mit<B>3'</B> sind Ver  stärkungsrippen auf der Aussenseite des Dosenbodens  bezeichnet.  



  Die dritte Ausführungsform der Dose nach       Fig.   <B>10</B> bis 14 besitzt ebenfalls quadratischen     Grund-          riss,    wobei die Befestigungslöcher 10a wieder in den  Ecken der     Dosenseitenwände    angeordnet sind. Hier  sind die Sockelsäulen 13a für die Befestigung der  Ringscheibe<B>18</B> oder der     Telephonklemmstege    durch       d-iagonal    verlaufende     Verstrebungsrippen   <B>3</B> mitein  ander verbunden.<B>3'</B> sind auf der Aussenseite des Do  senbodens 2 vorgesehene     Verstiärkungsrippen,    die  gegenüber den     Verstrebungsrippen   <B>3 je</B> in der Win  kelhalbierenden verlaufen.

   Die Einführungsöffnungen  für die Schutzrohre der elektrischen Leitungen sind  hier durch leicht     ausbrechbare    Rondellen 8a geschlos  sen. Letztere weisen die Dicke der Dosenwand auf,  wobei deren     Ausbrechbarkeit    durch<B>je</B> eine     ringnut-          artige    Eindrehung<B>8b</B> gewährleistet ist, welche Ein  drehung sich auf der Aussenseite der Dosenwand  befindet und bis etwa<B>0,5</B> mm an die Innenfläche der  Dosenwand heranreicht. Mit 20 ist in     Fig.   <B>13</B> ein  gegen seine beiden Enden zu konisch verjüngter Rohr  nippel bezeichnet, dessen konische Enden in die     koni-          sehen    Einführungsöffnungen<B>8</B> passen.

   Dieser     koni-          sehe    Nippel dient bei Reihenmontage der Dosen als  Bindeglied zwischen<B>je</B> zwei Einzeldosen. Mit Hilfe  dieser Verbindungsnippel ist eine Reihenmontage meh  rerer Dosen in der Weise möglich,     dass    deren     Ab-          schlussdeckel    bündig     aneinanderliegen.    Da die Dosen  an allen vier Seitenwänden mit Einführungsöffnungen  <B>8</B> versehen sind, sind mit Hilfe der Verbindungs  nippel 20 die verschiedensten Dosenkombinationen  möglich.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Unterputz-Anschluss- oder -Vertefierdose für elek trische Leitungen, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit mehreren, die Dosenwand radial durchsetzenden, von aussen nach innen sich konisch verjüngenden<B>Öff-</B> nungen<B>(8)</B> für Schutzrohre<B>(9)</B> elektrischer Leitungen versehen ist, und dass sie im Doseninnern Mittel (14) zur lösbaren Befestigung eines mit Anschlussklem- men <B>(19)</B> versehenen Trägers<B>(18)</B> besitzt, zum Zwecke Verteilerleitungen anzuschliessen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,<B>-</B> dass an der Dosenaussenwand Flansche<B>(10)</B> für die Befesti gung der Dose an einer Betonschalung mittels Schrau ben (12) angeordnet sind. 2. Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Doseninnenwand als Schulter für die Befestigung der Ringscheibe dienende Absätze<B>(13)</B> vorgesehen sind.
    <B>3.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteflerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführöffnungen <B>(8)</B> mit für den Gebrauch heraus- brechbaren Abschlusswänden <B>(81)</B> versehen sind. 4. Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dosendeckel<B>(16)</B> an der Dose mit einer Kopfschraube <B>(7)</B> oder mit einer mit einem Bunde (6') verschenen Hakenschraube<B>(6)</B> befestigt ist.
    <B>5.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dose rechtwinklige Grundform aufweist, wobei in den Ecken der Dose Befestigungslöcher (10a) für die Befestigung der Dose an der Betonschalung vor gesehen sind.
    <B>6.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteüerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Dosenboden (2) zwecks Befestigung einer Ringscheibe <B>(18)</B> oder von Telephon-Klemmstegen Sockelsäulen (13a) mit eingepressten Muttern (14) angeordnet sind, derart, dass diagonal im Gehäuse ein Starkstrom- klemrnsteg oder parallel zur Gehäusewand ein Tele- phon-Klemmsteg oder eine Telephon-Erdklemme montiert werden kann.
    <B>7.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Nähe des Dosenbodens angeordneten Rohrein führungen sich nach dem Doseninneren konisch ver jüngen, zum Zwecke einerseits die Schutzrohre nach dem Einschieben gegen Herausziehen zu sichern und anderseits durch den Konus mit dem Dosenkörper wasserdicht zu verbinden.
    <B>8.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einigen der in den Dosenwänden vorgesehenen konischen Öffnungen<B>(8)</B> zugleich als Distanzierungsstücke die nende Verbindungsnippel (20) zugeordnet sind, welche Verbindungsnippel beiderends mit den koni- sehen Öffnungen<B>(8)</B> entsprechenden Gegenkonen versehen sind, zum Zwecke, zwei oder mehrere, der Dosen in Reihen nebeneinander montieren und zu gleich distanzieren zu können.
    <B>9.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Unteranspruch<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsnippel (20) an ihren konischen Enden <B>je</B> mit einer Arretierrille versehen sind.
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