CH367226A - Unterputz-Anschluss- oder -Verteilerdose für elektrische Leitungen - Google Patents
Unterputz-Anschluss- oder -Verteilerdose für elektrische LeitungenInfo
- Publication number
- CH367226A CH367226A CH260762A CH260762A CH367226A CH 367226 A CH367226 A CH 367226A CH 260762 A CH260762 A CH 260762A CH 260762 A CH260762 A CH 260762A CH 367226 A CH367226 A CH 367226A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- flush
- box
- distribution box
- box according
- connection
- Prior art date
Links
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 9
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 9
- 210000002445 nipple Anatomy 0.000 claims description 7
- 238000009415 formwork Methods 0.000 claims description 6
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 5
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 2
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 2
- RNFJDJUURJAICM-UHFFFAOYSA-N 2,2,4,4,6,6-hexaphenoxy-1,3,5-triaza-2$l^{5},4$l^{5},6$l^{5}-triphosphacyclohexa-1,3,5-triene Chemical compound N=1P(OC=2C=CC=CC=2)(OC=2C=CC=CC=2)=NP(OC=2C=CC=CC=2)(OC=2C=CC=CC=2)=NP=1(OC=1C=CC=CC=1)OC1=CC=CC=C1 RNFJDJUURJAICM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000011449 brick Substances 0.000 description 1
- 239000003063 flame retardant Substances 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/02—Details
- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
- H02G3/18—Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
- H02G3/20—Ceiling roses or other lighting sets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Connection Or Junction Boxes (AREA)
Description
Unterputz-Anschluss- oder -Verteilerdose für elektrische Leitungen Gegenstand der Erfindung ist eine Unterputz- Anschluss- oder -Verteilerdose für elektrische Leitun gen, die sowohl zum Aufhängen eines Beleuchtungs körpers als auch als Abzweigdose dienen kann. Zum Aufhängen von Beleuchtungskörpern wurden bisher gelochte Holzdübel verwendet, die bei Betonarbei ten öfters zersprangen und dabei Beton in die in den Holzdübel eingeführten Kunststoffrohre einfliessen liessen. Ausserdem wurden Abzweigdosen für die Unterputzmontage in die Backsteinwände eingespitzt, was jedoch sehr zeitraubend war.
Von diesen bekannten Unterputzdosen unter scheidet sich die erfindungsgemässe Unterputz- Anschluss- und -Verteilerdose für elektrische Leitungen dadurch, dass sie mit mehreren, die Dosenwand radial durchsetzenden, von aussen nach innen sich konisch verjüngenden Einführungsöffnungen für Schutzrohre elektrischer Leitungen versehen ist, und dass sie im Doseninnem Mittel zur lösbaren Befestigung eines mit Anschlussklemmen versehenen Trägers besitzt, zum Zwecke, Verteilerleitungen anzusch-liessen.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. <B>1</B> einen Axialschnitt durch eine in einer Betondecke eingelassenen, als Lampendose verwen dete Unterputzdose, Fig. 2 einen Horizontal-Teilschnitt nach der Linie II-11 in Fig. <B>1,</B> Fig. <B>3</B> einen Axialschnitt durch die in der Beton decke eingelassene, als Abzweigdose verwendete Un- terputzdose,
Fig. 4 einen Horizontalschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. <B>3,</B> Fig. <B>5</B> eine Innenansicht des Abschlussdeckels für die Dose, Fig. <B>6</B> einen Querschnitt durch denselben, Fig. <B>7</B> eine zweite Ausführungsform der Dose in Richtung des in Fig. <B>8</B> eingezeichneten Pfeiles<B>A</B> gesehen, a Fig. <B>8</B> einen Querschnitt hierzu nach der Linie VIII-VIII in Fig. <B>7,
</B> Fig. <B>9</B> die Dose mit Blick auf die Bodenseite, Fig. <B>10</B> eine dritte Ausführungsforrn der Dose in Richtung des in Fig. <B>11</B> eingezeichneten Pfeiles B gesehen, Fig. <B>11</B> einen Querschnitt hierzu nach der Linie XI-XI in Fig. <B>10,</B> Fig. 12 die Dose nach Fig. <B>10</B> mit Blick auf die Bodenseite,
Fig. <B>13</B> die Verbindung zweier nebeneinander angeordneten Dosen und Fig. 14 und<B>15 je</B> eine Detailpartie zu Fig. <B>8</B> und <B>9</B> in grösserem Massstab.
Die dargestellte Unterputz-Anschluss- und -Ver teilerdose<B>1</B> besteht aus einem schwer brennbaren elektrischen Isoliermaterial. Sie ist auf einer Seite offen und auf der anderen Seite durch eine Stirn wand 2 abgeschlossen. Die Stirnwand 2 ist auf der Innenseite durch Rippen<B>3</B> verstärkt und in der Mitte mit einem Auge 4 mit eingelassener Mutter<B>5</B> versehen, die zum Befestigen einer Hakenschraube<B>6</B> oder einer Zylinderschraube<B>7</B> bestimmt ist. Die Dose ist in der an die Stirnwand 2 anschliessenden Hälfte am Umfang mit sechs radialen, kreisförmigen öffnun- gen <B>8</B> zum Einführen von Kunststoffrohren<B>9</B> für elektrische Leitungen versehen.
Diese Einführöffnun- gen sind von aussen nach innen konisch verjüngt und<B>je</B> mit einer unmittelbar vor Gebrauch leicht heraus- brechbaren Abschlusswand <B>8'</B> versehen. An der Aussenseite der zylindrischen Dosenwand sind an einander diametral gegenüberliegenden Stellen Flansche<B>10</B> angeordnet, welche mit Bohrungen<B>11</B> versehen sind, die zur Aufnahme von Befestigungs- schrauben 12 dienen.
Die Innenseite der zylindri- sehen Dosenwand ist ebenfalls an zwei einander dia metral gegenüberliegenden Stellen, in der gleichen Axialebene wie die Flansche<B>10,</B> mit als Innenschulter dienenden Absätzen<B>13</B> versehen, in die Muttern 14 eingelassen sind, welche für die Aufnahme von Befestigungsschrauben<B>15</B> dienen.
Mit<B>16</B> ist ein Ab- schlussdeckel für die Dose bezeichnet, welcher dazu bestimmt ist, die mit der Unterseite der Betondecke <B>D</B> bündige Dosenöffnung abzuschliessen, und der durch einen Bund<B>6'</B> der Hakenschraube<B>6</B> bzw. durch den Kopf<B>7'</B> der Zylinderschraube<B>7</B> festgehalten ist, wobei der Dosendeckel<B>16</B> eine Vertiefung<B>16'</B> für die Aufnahme des Bundes<B>6'</B> bzw. des Kopfes<B>7'</B> aufweist.<B>17</B> ist eine Öffnung im Deckel<B>16</B> zum Hindurchziehen der Anschlussleitung für den Beleuch tungskörper.
Für die Verwendung als Abzweigdose ist zusätz lich eine Ringscheibe<B>18</B> mit beispielsweise vier An- schlussklemmen <B>19</B> vorgesehen, welche Ringscheibe mittels der Befestigungsschrauben<B>15</B> auf der durch die Absätze<B>13</B> gebildeten Schulter leicht lösbar be festigt ist.
Die beschriebene Dose kann mittels der Holz schrauben 12 auf eine in der Zeichnung nicht dar gestellte Betonschalung der zu erstellenden Betondecke <B>D</B> aufgeschraubt werden. Beim Einführen der Kunst stoffrohre<B>9</B> in die Öffnungen<B>8</B> werden die Abschluss- wände <B>8'</B> herausgebrochen. Infolge der Konizität der Einführungsöffnungen<B>8,</B> die sich nach innen veren gen, werden Ringschneiden gebildet, die in ihrem Durchmesser etwas kleiner sind als der Aussendurch messer der Rohre, welche Ringschneiden dem Her ausziehen der Rohre aus den Einführöffnungen <B>8</B> einen beträchtlichen Widerstand entgegensetzen.
Durch diese Klemmhalterung der Rohre wird beim Aufgiessen des Betons auf die Schalung jegliches Lockern oder Herausfallen der Rohre<B>9</B> aus der Ein führungsöffnung der Dose verhindert. Nach dem<B>Ab-</B> binden des Betons wird in üblicher Weise die Scha lung entfernt, wonach die vorstehenden Enden der Holzschrauben 12 abgeschnitten bzw. abgeschert wer den.
Bei der Verwendung als Lampendose wird die Ringscheibe<B>18</B> aus der Dose herausgenommen. Beim Anschliessen des Beleuchtungskörpers an die Dose wird die elektrische Leitung durch die Öffnung<B>17</B> des Deckels<B>16</B> hindurchgezogen. Der Deckel<B>16</B> wird alsdann durch Einschrauben der Hakenschraube<B>6</B> in die Mutter<B>5</B> auf der Dosenöffnung befestigt, wo bei der Bund<B>6'</B> in die Deckelvertiefung<B>16'</B> versenkt zu liegen kommt. Bei Abzweigdosen verbleibt die Ringscheibe<B>18</B> mit den Anschlussklemmen <B>19</B> für die Verteilerleitungen<B>9</B> in der Dose. Der Deckel wird ,in diesem Fall mittels der Zylinderschraube<B>7</B> befe stigt.
Die zweite Ausführungsforin der Dose nach Fig. <B>7</B> bis<B>9</B> besitzt quadratische Grundform, wobei in den Ecken ihrer Seitenwände die Befestigungslöcher 10a angeordnet sind, welche dazu dienen, die Dose mit- tels Schrauben an der Schalung einer zu erstellenden Betondecke befestigen zu können. Anstelle der<B>Ab-</B> sätze<B>13</B> sind hier am Dosenboden angeordnete frei stehende Sockelsäulen 13a mit eingepressten Muttern 14 vorgesehen, deren Höhe etwa der halben Dosen tiefe entspricht.
Sie dienen zur Aufnahme von Stark- stromklemmringen oder Telephon-Klemmstegen, wo bei die Drahtklemmen nahe an die Dosenoberkante zu liegen kommen, wodurch ein bequemes Arbeiten an den Klemmen gewährleistet ist. Die Einführungs öffnungen<B>8</B> für die Schutzrohre der elektrischen Leitungen sind auch hier durch Herausbrechen dün ner Abschlusswände <B>8'</B> freilegbar. Mit<B>3'</B> sind Ver stärkungsrippen auf der Aussenseite des Dosenbodens bezeichnet.
Die dritte Ausführungsform der Dose nach Fig. <B>10</B> bis 14 besitzt ebenfalls quadratischen Grund- riss, wobei die Befestigungslöcher 10a wieder in den Ecken der Dosenseitenwände angeordnet sind. Hier sind die Sockelsäulen 13a für die Befestigung der Ringscheibe<B>18</B> oder der Telephonklemmstege durch d-iagonal verlaufende Verstrebungsrippen <B>3</B> mitein ander verbunden.<B>3'</B> sind auf der Aussenseite des Do senbodens 2 vorgesehene Verstiärkungsrippen, die gegenüber den Verstrebungsrippen <B>3 je</B> in der Win kelhalbierenden verlaufen.
Die Einführungsöffnungen für die Schutzrohre der elektrischen Leitungen sind hier durch leicht ausbrechbare Rondellen 8a geschlos sen. Letztere weisen die Dicke der Dosenwand auf, wobei deren Ausbrechbarkeit durch<B>je</B> eine ringnut- artige Eindrehung<B>8b</B> gewährleistet ist, welche Ein drehung sich auf der Aussenseite der Dosenwand befindet und bis etwa<B>0,5</B> mm an die Innenfläche der Dosenwand heranreicht. Mit 20 ist in Fig. <B>13</B> ein gegen seine beiden Enden zu konisch verjüngter Rohr nippel bezeichnet, dessen konische Enden in die koni- sehen Einführungsöffnungen<B>8</B> passen.
Dieser koni- sehe Nippel dient bei Reihenmontage der Dosen als Bindeglied zwischen<B>je</B> zwei Einzeldosen. Mit Hilfe dieser Verbindungsnippel ist eine Reihenmontage meh rerer Dosen in der Weise möglich, dass deren Ab- schlussdeckel bündig aneinanderliegen. Da die Dosen an allen vier Seitenwänden mit Einführungsöffnungen <B>8</B> versehen sind, sind mit Hilfe der Verbindungs nippel 20 die verschiedensten Dosenkombinationen möglich.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Unterputz-Anschluss- oder -Vertefierdose für elek trische Leitungen, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit mehreren, die Dosenwand radial durchsetzenden, von aussen nach innen sich konisch verjüngenden<B>Öff-</B> nungen<B>(8)</B> für Schutzrohre<B>(9)</B> elektrischer Leitungen versehen ist, und dass sie im Doseninnern Mittel (14) zur lösbaren Befestigung eines mit Anschlussklem- men <B>(19)</B> versehenen Trägers<B>(18)</B> besitzt, zum Zwecke Verteilerleitungen anzuschliessen.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,<B>-</B> dass an der Dosenaussenwand Flansche<B>(10)</B> für die Befesti gung der Dose an einer Betonschalung mittels Schrau ben (12) angeordnet sind. 2. Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Doseninnenwand als Schulter für die Befestigung der Ringscheibe dienende Absätze<B>(13)</B> vorgesehen sind.<B>3.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteflerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einführöffnungen <B>(8)</B> mit für den Gebrauch heraus- brechbaren Abschlusswänden <B>(81)</B> versehen sind. 4. Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dosendeckel<B>(16)</B> an der Dose mit einer Kopfschraube <B>(7)</B> oder mit einer mit einem Bunde (6') verschenen Hakenschraube<B>(6)</B> befestigt ist.<B>5.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dose rechtwinklige Grundform aufweist, wobei in den Ecken der Dose Befestigungslöcher (10a) für die Befestigung der Dose an der Betonschalung vor gesehen sind.<B>6.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteüerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Dosenboden (2) zwecks Befestigung einer Ringscheibe <B>(18)</B> oder von Telephon-Klemmstegen Sockelsäulen (13a) mit eingepressten Muttern (14) angeordnet sind, derart, dass diagonal im Gehäuse ein Starkstrom- klemrnsteg oder parallel zur Gehäusewand ein Tele- phon-Klemmsteg oder eine Telephon-Erdklemme montiert werden kann.<B>7.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Nähe des Dosenbodens angeordneten Rohrein führungen sich nach dem Doseninneren konisch ver jüngen, zum Zwecke einerseits die Schutzrohre nach dem Einschieben gegen Herausziehen zu sichern und anderseits durch den Konus mit dem Dosenkörper wasserdicht zu verbinden.<B>8.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einigen der in den Dosenwänden vorgesehenen konischen Öffnungen<B>(8)</B> zugleich als Distanzierungsstücke die nende Verbindungsnippel (20) zugeordnet sind, welche Verbindungsnippel beiderends mit den koni- sehen Öffnungen<B>(8)</B> entsprechenden Gegenkonen versehen sind, zum Zwecke, zwei oder mehrere, der Dosen in Reihen nebeneinander montieren und zu gleich distanzieren zu können.<B>9.</B> Unterputz-Anschluss- und -Verteilerdose nach Unteranspruch<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsnippel (20) an ihren konischen Enden <B>je</B> mit einer Arretierrille versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH260762A CH367226A (de) | 1962-03-02 | 1962-03-02 | Unterputz-Anschluss- oder -Verteilerdose für elektrische Leitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH260762A CH367226A (de) | 1962-03-02 | 1962-03-02 | Unterputz-Anschluss- oder -Verteilerdose für elektrische Leitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH367226A true CH367226A (de) | 1963-02-15 |
Family
ID=4237558
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH260762A CH367226A (de) | 1962-03-02 | 1962-03-02 | Unterputz-Anschluss- oder -Verteilerdose für elektrische Leitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH367226A (de) |
-
1962
- 1962-03-02 CH CH260762A patent/CH367226A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| US2305252A (en) | Concrete insert | |
| EP2256889A2 (de) | Modulare Einbaudose | |
| DE2312605A1 (de) | Zweiteilige installationsdose | |
| DE1584335B1 (de) | Halterungsteil fuer einen in beton fertigteilen angeordneten zur aufnahme elektrischer installationen dienenden einsatz | |
| CH367226A (de) | Unterputz-Anschluss- oder -Verteilerdose für elektrische Leitungen | |
| EP0303903A2 (de) | Unterputzdose für insbesondere Mauerwerks- und Hohlwandmontage | |
| DE2518873A1 (de) | Mittel zur anordnung von unterputzdosen in formen zur herstellung von vorgefertigten gebaeudewandelementen | |
| DE19922212C2 (de) | Einbaudose für Elektroinstallation | |
| DE2515131A1 (de) | Installationsdose mit mindestens einem loesbaren anschlussteil | |
| DE2926078C2 (de) | ||
| DE29614497U1 (de) | Deckendose: Als Anschlußdose oder Abzweigsdose für elektrische Beleuchtungskörper | |
| DE452400C (de) | Abzweigdose mit einer Baldachinschale zur Befestigung von Beleuchtungskoerpern | |
| CH701382B1 (de) | Installationsdose, insbesondere Lampendose oder Abzweigdose | |
| EP0111156B1 (de) | Adapter für automatische Brandmelder und Adapter mit Melderfassung zur Montage auf bereits installierte Meldersockel | |
| DE2120023C2 (de) | Verbindungsdose für Fertigbauteile aus Beton | |
| DE2408273C3 (de) | Auslaß für Unterflurinstallationssysteme | |
| AT281955B (de) | Verfahren zur Herstellung von großflächigen Bauplatten für die Fertigbauweise, in denen vor dem Eingießen der Füllmasse elektrische Leitungen oder deren Leitungsrohre gehaltert werden | |
| DE102021133922A1 (de) | Adapterplatte zur Befestigung von Gegenständen an Flächen sowie hiermit ausgestattete Adaptervorrichtung | |
| EP3012931B1 (de) | Träger für elektroinstallationen | |
| DE1949162C (de) | Einrichtung zum Befestigen einer Lampenfassung an einem elektrischen Kabel | |
| AT269975B (de) | Abzweig- oder Schalterdose für elektrische Installationszwecke | |
| DE1464139B1 (de) | Aufhaengevorrichtung fuer Leuchten mit einer Unterputz-Deckendose und einem darin gehaltenen Tragbuegel | |
| DE8030672U1 (de) | Vorrichtung zur Befestigung und Aufhängung von Kabelrinnen | |
| DE1665693B2 (de) | Dose aus thermoplastischem werkstoff zum einlassen in fertigbauteile, vorzugsweise betonwaende | |
| DE2725461B2 (de) | Vorrichtung zum Aufbau einer Prüfstation zum Überwachen unterirdisch verlegter Prüfdrähte |