CH358917A - Förderanlage mit Schacht und darin mittels eines Druckmediums heb- und senkbarem Körper - Google Patents

Förderanlage mit Schacht und darin mittels eines Druckmediums heb- und senkbarem Körper

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CH358917A
CH358917A CH358917DA CH358917A CH 358917 A CH358917 A CH 358917A CH 358917D A CH358917D A CH 358917DA CH 358917 A CH358917 A CH 358917A
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CH
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shaft
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piston
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Beat Dipl-Ing Fehlmann Hans
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Fehlmann Hans Beat Dipl Ing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/04Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures actuated pneumatically or hydraulically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description


  Förderanlage     mit    Schacht und darin     mittels    eines     Druckmediums    heb- und senkbarem Körper    Die Erfindung bezieht sich auf eine     Förderanlage     mit Schacht und darin mittels eines Druckmediums  heb- und senkbarem Körper. Solche z. B. pneuma  tisch oder hydraulisch wirkende Anlagen sind z. B.  heb- und senkbare Arbeitsbühnen oder     Personen-          oder    Güteraufzüge, wie Liftanlagen oder Anlagen mit  versenkbarer ein- oder mehrstöckiger Garage usw.  



  Bei pneumatisch oder hydraulisch arbeitenden  Anlagen dieser Art erfolgt die jeweilige Blockierung  des heb- und senkbaren Körpers durch elektromecha  nisch betätigte Mittel, deren Steuerstromkreis mit dem  Steuerstromkreis der Antriebsmaschine gekuppelt ist.  Dies hat den Nachteil, dass bei auftretenden     Undicht-          heiten    im Schacht, die auf den Steuerstromkreis der       Blockierungsmittel    ohne Einfluss sind, die     Blockie-          rungsmittel    trotz des fehlenden Druckes     im    Schacht  in     Deblockierungsstellung    gebracht werden     können,     worauf ein Absacken des heb- und senkbaren Körpers  erfolgt,

   was unter Umständen zu schweren Unglücks  fällen führt.  



  Diese Nachteile können durch die Erfindung rest  los behoben sein, deren Gegenstand eine Förderanlage  mit Schacht und darin mittels eines Druckmediums  heb- und senkbarem Körper, der nach Art     eines    Kol  bens den jeweils unter ihm     liegenden    Teil des Schach  tes als Zylinderraum abdichtet, welcher zum Heben  und Senken des Körpers mit dem Druckmedium     be-          aufschlagbar    ist, darstellt.  



  Die Erfindung ist gekennzeichnet durch minde  stens eine zwischen dem heb- und senkbaren Körper  und der Schachtwandung wirkende     Verriegelungs-          vorrichtung    mit einem     Verriegelungsorgan,    das eine       Rückstellkraft    in     Blockierungsstellung    zu halten be  strebt ist und das durch ein Druckmedium entgegen  der     Rückstellkraft    in die     Deblockierungsstellung    ver  schiebbar ist.

      Gemäss einer bevorzugten beispielsweisen Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes besitzt die  zwischen dem Körper und der Schachtwandung wir  kende     Verriegelungsvorrichtung    einen in einem der  beiden Teile angeordneten waagrechten Zylinder und  einen darin verschiebbaren Stufenkolben, gegen des  sen innere, den grösseren Durchmesser aufweisende  Stirnseite eine die     Rückstellkraft    erzeugende Feder       anliegt,    während der Ringraum des     Zylinders    vor dem  Kolbenteil mit dem grösseren Durchmesser mit dem  Druckmedium     beaufschlagbar    ist,

   wobei das den klei  neren Durchmesser aufweisende freie Ende des Stu  fenkolbens unter der Wirkung der     Rückstellkraft    der  Feder als Riegel mit einer im anderen Teil vorgese  henen Rast zur erwähnten Blockierung zusammen  arbeitet.  



  Besonders zweckmässig ist bei einer derartigen       Verriegelungsvorrichtung    eine in die Rast     vertikal     hineinragende, in eine     Ringnut    im freien Ende des in  der     Blockierungsstellung    befindlichen Stufenkolbens  beim Absenken des Körpers einrastende Schulter vor  gesehen.  



  In der Zeichnung ist von der erfindungsgemässen  Förderanlage ein Ausführungsbeispiel schematisch  dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 einen     Vertikalschnitt    durch eine Anlage     mit     aus einem Schacht     anheb-    und wieder in diesen ab  senkbarer Arbeitsbühne,       Fig.    2 den     Steuerdrehschieber    der Anlage der       Fig.    1 in     einer    Arbeitsstellung,       Fig.    3 denselben     Steuerdrehschieber    in der Ruhe  stellung,

         Fig.        4.    einen Ausschnitt aus     Fig.    1, in grösserem  Massstab, und       Fig.    5 die bei der Anlage nach     Fig.    1 verwendete       Verriegelungsvorrichtung    in grösserem Massstab.      In     Fig.    1 ist im Terrain 1 ein Schacht 2 (z. B. aus  Beton) von rundem oder viereckigem Querschnitt ab  gesenkt. Über der     hinteren    Wand 3 des Schachtes  2 befindet sich ein     Aufbau    4, dessen Niveau 5 über  dem Terrainniveau 6 liegt. Auf dem Schachtboden ?  sind zwei     Dämpfungspuffer    8 vorgesehen.

   Im Schacht  2 ist der hohle Körper 9 heb- und senkbar angeord  net, der nach Art eines Kolbens den jeweils unter ihm  liegenden Teil des Schachtes als Zylinderraum ab  dichtet. Sein oberer Boden 10 stellt eine Arbeitsbühne  dar, die zur     Durchführung    gewisser Arbeiten     vorn     Niveau 6 zum Niveau 5 und zurück bewegt werden  soll. An der Aussenseite des unteren Bodens 11 des  heb- und senkbaren Körpers 9 ist mittels einer  Scheibe 12 und Schrauben 13 ein Dichtungsorgan 14  befestigt. Dieses Dichtungsorgan kann z. B. aus Le  der, Kautschuk, Metallblech (z. B. Kupfer) oder  einem Kunststoff bestehen.

   Es besitzt eine dem       Schachtgrundriss    angepasste geschlossene     Form    aus  einem     rechtwinkligen    Profil, so dass es auch im Falle  eines eckigen Querschnittes des Schachtes 2 sich in  den     abgerundeten    Ecken dieses Schachtes gut an die  Schachtwandung     anlegt.    Zur     Verbesserung    der ela  stischen     Andrückung    an die Schachtwand ist der  senkrechte Profilschenkel des Organs 14 an der In  nenseite mit längs- und querverlaufenden Rippen 15  versehen     (Fig.    4), er könnte aber auch unter Wirkung  von     Federn    stehen.

   Damit der Schacht 2 eine glatte  Innenfläche erhält, kann er gemäss     Fig.    4 mit einem  Mantel 16 aus Kunststoff, Stahlblech oder derglei  chen ausgekleidet sein. Auf der Terrainoberfläche 6  ist ein Gebläse 17 angeordnet, das reversibel sein  kann. Von einem Mehrweh     Steuerdrehschieber    19 aus  führt eine Leitung 18 zum Schacht 2, die über dem  Boden 7, aber unterhalb der Oberkanten der     zusam-          mengedrückten    Puffer 8 in das Innere des Schachtes  2 einmündet.

   Saug- und     Druckseite    des Gebläses 17  sind durch Leitungen 20 und 21 mit dem Schieber  19 verbunden, während eine Leitung 22 vom Schie  ber 19 zur Atmosphäre     führt.        Ein    Stufenkolben 23  einer zwischen dem im Schacht heb- und     senkbarere     Körper 9 und der Schachtwandung wirkenden     Ver-          riegelungsvorrichtung        (Fig.    5), welcher in einem in  die Schachtwandung 2 eingebauten Zylinder 24 hin  und her beweglich gelagert ist, steht unter der Wir  kung einer Schraubenfeder 25, die das Bestreben hat,

    den an der abgesetzten vorderen Kolbenstufe gebil  deten Sperrkegel 26 über die     Schachtinnenwandung     hinaus ins Innere des Schachtes 2 zu drücken, wo der  Sperrkegel 26 bei entsprechender Lage des Körpers  9 an der     Bodenfläche    27 einer Rast 33 des Körpers  9 anliegt, um letzteren in einer vorbestimmten Höhen  lage im Schacht zu sichern. Der Ringraum 28 des Zy  linders 24 steht über eine Leitung 29 und einen  Steuerschieber 34 mit einer Leitung 35 für ein Druck  medium (z. B. Öl, Wasser oder Luft) in Verbindung,  welches zur     Entsperrung    des     Körpers    9 den Stufen  kolben 23 entgegen der Wirkung der Feder 25 aus  der Rast 33     herausbewegen    soll.

   Die Leitung 30 dient  der Entlüftung des vom Körper 9 abgekehrten Rau-         mes    des Zylinders 24. Ist die     Blockierungsvorrich-          tung    in der aus     Fig.    5 ersichtlichen Weise ausgebildet,  so stützt sich in der dort dargestellten Sperrlage der  Körper 9 mit der senkrecht in die Rast 33 ragenden  Nase 31 hinter dem Sperrkegel 26 in einer     Ringnnt     des Stufenkolbens 23 auf diesem ab. Durch die Lei  tung 29 in den Ringraum 28 eintretendes Druck  medium kann also den Stufenkolben 23 erst zurück  führen, nachdem der Körper 9 durch das in den  jeweiligen Zylinderraum 32 zugeführte Druck  medium so weit angehoben wurde, dass der Sperr  kegel 26 unter der Nase 31 hindurch aus der Rast 33  austreten kann.

   Bei dieser Ausbildung der     Blockie-          rungsvorrichtung    ist also Gewähr dafür gegeben, dass  der Körper 9 durch den Stufenkolben 23 so lange ge  sichert bleibt, bis sich im Raum 32 ein das Absacken  des Körpers 9 verhindernder     Druck    aufgebaut hat.  Der Steuerschieber 34 für den Stufenkolben 23 wird  daher mit dem     Steuerdrehschieber    19 der Leitung 18       zwangläufig    gekoppelt. Dies kann beispielsweise da  durch erreicht sein, dass die Drehorgane der beiden  Steuerschieber 19 und 34 auf einer gemeinsamen  Achse angeordnet sind; es wäre jedoch auch möglich,  den Steuerschieber 34 wegzulassen und dafür die Lei  tung 29 mit der Leitung 18 (bzw. dem Zylinderraum  32) zu verbinden.

   Vorzugsweise sind auf dem Um  fang des Schachtes 2 mehrere Stufenkolben 23 an  geordnet, die in entsprechende Rasten 33 des Körpers  9 eingreifen können. Der Zylinder 24 mit dem Stu  fenkolben 23 könnte auch am Körper 9 und die Rast  33 in der Schachtwandung 2 vorgesehen sein. Zum  Absenken des Körpers 9 könnte durch denselben  auch eine (nicht dargestellte)     Ablassleitung    für das       Druckmedium    im Raume 32 hindurchgehen, die  durch einen von der Arbeitsbühne 10 aus erreich  baren (nicht gezeigten) Schieber geschlossen und ge  öffnet werden könnte.  



  Die beschriebene Anlage arbeitet wie folgt:  In der in     Fig.    1 dargestellten Lage befindet sich  die Arbeitsbühne 10 auf der Höhe der     Oberfläche    5.  Die Sperrkegel 26 der Stufenkolben 23 greifen unter  der Wirkung der Federn 25 in die Rasten 33 des Kör  pers 9 ein und halten den letzteren in seiner Lage. Im       Zylinderraum    32 befindet sich komprimierte Luft.  Soll nun die Arbeitsbühne 10 auf die Höhe der     Ter-          rainoberfläche    6 abgesenkt werden, so bringt man zu  erst den Steuerschieber 19 in die in     Fig.    2 dargestellt  Stellung.

   Dadurch gelangt     Druckluft    von der Druck  leitung 21 des Gebläses 17 in die Leitung 18 und den  Zylinderraum 32. Dann wird bei an die Leitung 21  angeschlossener Leitung 29 (wegen der     zwangläufigen     Kopplung der Drehorgane der Steuerschieber 19 und  34) die gemeinsame Steuerachse weitergedreht, so dass       Druckluft    über den Steuerschieber 34 auch in den  Ringraum 28     (Fig.    5) gelangt. Im gezeigten Ausfüh  rungsbeispiel kann ja der Stufenkolben 23, da die  Rückseite seines Sperrkegels 26 an der Nase 31 an  stösst, erst dann aus der Rast 33 heraustreten, wenn  die durch die Leitungen 21 und 18 dem Raum 32  vom Gebläse 17 zugeführte Druckluft den Körper 9      etwas angehoben hat.

   Nun bringt man sofort den  Steuerschieber 19 in die in     Fig.    1 gezeigte Stellung,  in der das Gebläse 17 Luft aus dem Raume 32 absau  gen und der Körper 9 mit einer der     Luftabsaugung     entsprechenden vorgeschriebenen Geschwindigkeit ab  sinken kann, bis die Arbeitsbühne 10 mit der     Terrain-          oberfläche    6 bündig ist und die Scheibe 12 sich auf  den Puffern 8 abstützt. Nun bringt man den Steuer  schieber 19 in die in     Fig.    3 dargestellte Ruhestellung,  in der die Leitungen 18, 22 bzw. 20, 21 gegenein  ander abgesperrt sind.

   Anstatt - wie vorher be  schrieben - den Steuerschieber 19 aus der in     Fig.    2  dargestellten Arbeitsstellung in die aus     Fig.    1 ersicht  liche Arbeitsstellung zu bringen, könnte man auch das  Gebläse 17 während des     Absenkens        stillsetzen.    Will  man die Arbeitsbühne 10 wiederum von der Ober  fläche 6 zur     Oberfläche    5 anheben, so bringt man den  Steuerschieber 19 in die Stellung der     Fig.    2, so dass  das Gebläse 17 Druckluft in den Raum 32 fördert;

    infolge der     zwangläufigen    Kopplung steht der Steuer  schieber 34 dabei so, dass der Druck im Ringraum 28  durch die Leitung 35 abgelassen wird und die Feder  25 den Sperrkegel 26 an die Wandung des Körpers 9  andrückt. Nun wird der Körper 9 durch die in den  Raum 32 geförderte Druckluft so weit angehoben, bis  der Sperrkegel 26 unter dem Einfluss der Feder 25     in     die Rast 33 einspringen kann, worauf die in     Fig.    1  dargestellte Lage des Körpers 9 wiederum erreicht  ist. Es können Mittel vorgesehen sein, die das Ge  bläse 17 beim Einrasten des bzw. der Sperrkegel 26  automatisch abstellen. Anstatt stationär könnte das.  Gebläse 17 am Körper 9, z. B. in dessen Hohlraum,  angeordnet sein.

   Die Steuerung des Gebläses 17 und  des bzw. der Stufenkolben 23 durch die Steuerschie  ber 19, 34 könnte auch     automatisch,    z. B. mittels  Druckknopfes, erfolgen. Die Anfertigung eines hierzu    notwendigen Steuerschemas     liegt        im        normalen    Kön  nen des     Steuerungsfachmannes.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Förderanlage mit Schacht und darin mittels eines Druckmediums heb- und senkbarem Körper, der nach Art eines Kolbens den jeweils unter ihm liegenden Teil des Schachtes als Zylinderraum abdichtet, wel cher zum Heben und Senken des Körpers mit dem Druckmedium beaufschlagbar ist, gekennzeichnet durch mindestens eine zwischen dem heb- und senk baren Körper (9) und der Schachtwandung (2) wir kende Verriegelungsvorrichtung mit einem Verrie- gelungsorgan,
    das eine Rückstellkraft in Blockierungs- stellung zu halten bestrebt ist und das durch ein Druckmedium entgegen der Rückstellkraft in die De- blockierungsstellung verschiebbar ist.
    UNTERANSPRUCH Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die zwischen dem Körper (9) und der Schachtwandung (2) wirkende Verriegelungsvorrich- tung einen in einem der beiden Teile (9 bzw.
    2) an geordneten waagrechten Zylinder (24) und einen dar in verschiebbaren Stufenkolben (23) besitzt, gegen dessen innere, den grösseren Durchmesser aufweisende Stirnseite eine die Rückstellkraft erzeugende Feder (25) anliegt, während der Ringraum (28) des Zylin ders (24) vor dem Kolbenteil mit dem grösseren Durchmesser mit dem Druckmedium beaufschlagbar ist, und das den kleineren Durchmesser aufweisende freie Ende des Stufenkolbens (23) unter der Wirkung der Rückstellkraft der Feder (25) als Riegel mit einer im anderen Teil (2 bzw.
    9) vorgesehenen Rast (33) zur erwähnten Blockierung zusammenarbeitet.
CH358917D 1957-06-28 1957-06-28 Förderanlage mit Schacht und darin mittels eines Druckmediums heb- und senkbarem Körper CH358917A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5690462A (en) * 1996-09-16 1997-11-25 Fan; James Parking device for motor vehicles

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5690462A (en) * 1996-09-16 1997-11-25 Fan; James Parking device for motor vehicles

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