CH357528A - Elektrischer Warmluftofen - Google Patents

Elektrischer Warmluftofen

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CH357528A
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Reese Werner
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Reese Technik Inh Ing Werner R
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/06Arrangement or mounting of electric heating elements
    • F24C7/062Arrangement or mounting of electric heating elements on stoves
    • F24C7/065Arrangement or mounting of electric heating elements on stoves with reflectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H7/00Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release
    • F24H7/06Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release the released heat being radiated
    • F24H7/062Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release the released heat being radiated with electrical energy supply

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Description


  Elektrischer     Warmluftofen       Der nachstehend beschriebene elektrische Warm  luftofen arbeitet nur mit einem einzigen Luftschacht,  so dass er sehr preiswert     herstellbar    ist.  



  Zur Erzielung einer besonders     vorteilhaften          Wärmeausnutzung    ist in     diesem    Schacht eine Heiz  fläche angeordnet, so dass in günstiger     Form    durch  die grossen     beheizten        Flächen    eine Wärmeabgabe     an     die     vorbeistreichende    Luft erfolgt. Dementsprechend  wird auch durch die grosse     Flädhe    der Heizvorrich  tung in erhöhtem Masse eine Luftumwälzung mit ein  fachsten     Mitteln    erreicht.  



  Der neue     Warmluftofen    zeichnet sich ferner zum  Beispiel dadurch aus, dass einige seiner     Heizquellen     - gegebenenfalls auch alle - leicht auswechselbar  und darüber hinaus die ausgewechselten     Heizquellen     auch noch für sich  allein  in bekannter Form ver  wendbar sind. So kann in dem neuen     Warmluftofen     beispielsweise einer der üblichen     runden    Reflektoren  usw. eingehängt werden (z. B.     Rotations-Parabel),    der  für sich allein als eine sogenannte     Strahlsonne    oder  dergleichen arbeiten würde.  



  Es kann auch ein infraroter Strahler mit seiner  wohltuenden     Wärmespendung    eingesetzt werden oder  ein ultravioletter Strahler usw. Es ist erforderlich, dass  die Reflektoren der vorgenannten Heiz-, Strahl- usw.       -körper    alle  gleich gross  sind, was sich mühelos ver  wirklichen lässt. Ein weiterer Vorteil der neuen Warm  luftöfen besteht darin, dass sie keine Rückseiten mehr  kennen, da ihre beiden Breitseiten als sogenannte   Frontseiten  ausgebildet sind.

   Hierbei ergeben sich  dahin noch besondere Vorteile, weil - je nach     Ein-          schaltung    - die     eine    Seite durch den runden Reflek  tor eine optimal stark gerichtete Wärmeausstrahlung  ergibt, während die andere Frontseite nur eine     milde     Ausstrahlung erzeugt, so dass man sich zum Beispiel  daran anlehnen kann usw., wobei letztere Ausstrah  lung auch noch infolge der vorgesehenen Wärme-    Speicherung nach dem Abschalten des Stromes länger  anhält.  



  Beachtlich ist, dass diese     Wärmespeicherrückwand     auch noch gegen einen Ventilator austauschbar ist,  der annähernd     horizontal    bläst, so dass zum Beispiel  im Sommer von hier auch noch Kühlluft bezogen  werden kann. Die verschiedenen weiteren Vorteile  sind der nachstehenden Beschreibung zu entnehmen.  



  Auf der     Zeichnung    ist der neue     Warmluftofen     beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen:       Fig.    1 im Grundriss einen     Längsschnitt,    annähernd  durch die Mitte des Ofens;       Fig.2    im     Aufrtss    in Seitenansicht einen Quer  schnitt zu     Fig.    1;       Fig.    3 im Aufriss eine Vorderansicht zu dem vor  bezeichneten     Warmluftofen,    die     .linke    Seite abgebro  chen;

         Fig.    4 als     Einzelheit    die     Ausführung    der Heizflä  chen in Verbindung mit einem gelochten Blech oder  dergleichen;       Fig.    5 im Querschnitt einen     ejektorartig    wirken  den Aufsatz,     gegebenenfalls    auf     Fig.    2     aufgesetzt;          Fig.    6 einen     kurvenförmig    ausgeführten Wärme  fangkasten.  



  In der Zeichnung ist mit 15 die Gehäusewandung  des     Warmluftofens        bezeichnet.    Der Ofen weist nur  einen Luftschacht 2 auf. Die Gehäusewand 15 besitzt  nach der einen Frontseite einen Durchbruch 3 solcher  Grösse, dass     hinter    ihm ein Reflektor 1 angeordnet  werden kann. Es genügt einer der     üblichen,    in grossen  Massen hergestellten runden     rotationsparabelförmi-          gen    usw. Reflektoren, so dass auch diese Ausführung       billig        durchführbar    ist. In dem Reflektor können ver  schiedene     Heizmittel    zur     Anwendung    gelangen, z. B.

    auf Rollen gewickelte     Heizspiralen,    wie bei den Heiz  sonnen üblich, infrarote Strahler 5 usw. Der neue       Warmluftofen    unterliegt     also    keiner Einschränkung      in einer Anwendung des     Heizmittels    mit dem beson  deren Vorteil, dass jeder Laie sich das     gewünschte          Heizmittel    leicht selbst einschalten kann. An der  Rückseite des Reflektors 1 ist der übliche     dosenartige          Anschlussteil    21 angeordnet. Der Reflektor 1 kann  mit Aussparungen versehen sein, z. B. in     Form    von  Ausschnitten 6.

   Es können auch     mehrere    Ausschnitte  6 angebracht werden, insbesondere sich gegenüberlie  gend,     derart,    dass der eine unten und der andere oben  ist, so dass sich ein Durchzug von unten nach oben  ergibt und die Hitze in den Schacht 2 abgeleitet wird.  



  In Verbindung mit den     Aussparungen    6 oder für  sich allein sind auch     Lochungen    7 im Reflektor an  geordnet. Die Grösse der Lochungen ist so gewählt,  dass bei kleinen Lochungen nur wenig     Wärme    in den  Schacht 2     übertritt,    der     Hauptteil    der Wärme dagegen  nach aussen reflektiert wird. Bei grossen     Lochungen     wird erreicht, dass zum Beispiel die,     Hälfte    der ankom  menden Wärmestrahlen nach dem Schacht 2 geht und  nur die andere Hälfte reflektiert wird. In     Fig.    3 ist ein  unterer Ausschnitt 6 einer obren siebartigen Fläche 7  beispielsweise gegenübergestellt.

   Insbesondere die  siebartigen Flächen können auch bei     einer    Einzelver  wendung der Reflektoren von Vorteil sein. Die bei  einer Einzelverwendung an den Reflektoren zum Bei  spiel     anzubringenden    Füsse, Handgriffe usw.     können     auch bei einer     Unterbringung    des Reflektors 1 im       Wärmeofen    gegebenenfalls an diesem Reflektor 1 ver  bleiben.  



  Hinter den Durchbrüchen 3 in den Wandungen  15 des     Wärmeofens    sind noch Nasen usw. 13 be  festigt, derart, dass hinter diesen Nasen 13 die Rän  der 14 der Reflektoren 1 einschiebbar sind. Jene  Nasen sind in ihrem Unterteil halbringförmig zusam  mengezogen, derart, dass die Ränder 14 der Reflek  toren 1 in jene     Halbringform        einschiebbar        sind.    Da  auf diese Weise die reichliche Hälfte des     Reflektor-          randes    in Nasen 13 eingeschoben wird, so ist hier  durch sogleich ein sehr fester Sitz der Reflektoren 1  an der Gehäusewand 15 mit einfachsten Mitteln er  reicht.  



  Die vorgenannten Nasen weisen eine     Hinaufzie-          hung    bis     zum    oberen Rand der     Wandungen    15 auf,  so dass durch diese Hochziehung die Ränder 14 der  Reflektoren 1 leicht und bequem hinter die Nasen 13       einsteckbar    sind, also das Auswechseln eines Reflek  tors nicht die geringste Schwierigkeit bereitet.  



  Sogleich ergeben die Nasen 13 gegenüber den Re  flektorenrändern 14 einen     Klemmsitz    insbesondere  derart, dass kein loses     Fallen    der Reflektoren 1 mög  lich ist. Die Reflektoren können also selbst bei einem  lässigen     Behandeln    keinen Schaden erleiden.  



  Die     Warmluftöfen    weisen im Schacht 2 eine gross  flächige     Heizung    4 auf, um eine -günstige Abgabe der       Wärme    an die     vorbeistreichende    Luft zu erreichen.  Jene Heizflächen 4 können in dem Schacht 2 senk  recht stehen, sie können aber auch eine geneigte An  ordnung aufweisen. Die Neigung kann unterhalb des  Reflektors 1 beginnen und nach der Ofenrückseite  führen; sie kann aber auch, wie zum Beispiel gezeich-         net,    an der Ofenrückseite 9 beginnen und an der  Ofenvorderseite oben 10 enden.  



  In den Heizflächen 4 sind     Luftdurchtrittsöffnun-          gen    19 solcher Grösse vorgesehen, dass die Luft be  quem     hindurchstreichen    kann. Nach     Fig.    4 sind zum  Beispiel an einer Blechwand 8 auf der sichtbaren  Seite vertikal verlaufende und auf der Rückseite hori  zontal verlaufende Heizmittel angeordnet, so dass jene       Heizmittel    eine Gitterform ergeben. Entsprechend der  Anordnung der Heizmittel ist das Blech 8 so gelocht,  dass die     Heizmittel    immer durch einen Blechstreifen  abgedeckt sind.  



  Man kann auch die sich kreuzenden     Heizmittel     nur auf die eine Seite des Bleches 8 anbringen, wenn  zum Beispiel das Blech 8 nach oben hin einen Schutz  für die     Heizmittel    insgesamt darstellen soll. Wie auch  aus der Zeichnung ersichtlich, weisen die Heizflächen  4 und/oder die Wandungen 8 solche     Längen    auf, dass  diese im Luftschacht 2 etwa von unten 9 bis oben 10  reichen und eine Aussteifung der Schächte 2 ergeben.  Es lassen sich auch die Wandungen 8 so fest ausbil  den, dass diese allein zur Aussteifung genügen, wäh  rend die elektrischen Heizmittel an jener Wand 8  zum Beispiel elastisch befestigt werden können, so  dass     Wärmeausdehnungen    usw. keinen Schaden anzu  richten vermögen.

   Die     Heizflächen    brauchen nicht  über die ganze Fläche 4 der Wände 8 verteilt zu sein,  es genügt zum Beispiel, wenn sie nur in dem unteren  Teil des Schachtes 2 angeordnet sind.  



  In den     Heizflächen    4 bzw. in den zugehörenden       Wänden    8 sind noch Ausbuchtungen, Durchbrüche 22  usw. vorgesehen, um zum Beispiel die zu den Reflek  toren 1 gehörenden elektrischen Fassungen 21 durch  schieben zu können.  



  Wie auch aus     Fig.5        ersichtlich,    lässt sich der  obere Teil des     Wärmeofens    mit einer     ejektorartigen     Ausbildung 11, 12 versehen, derart, dass die     Ejekto-          ren    11 als Aufsätze auf den Schächten 2 hergestellt  sind, wobei die Austrittsöffnungen 12 am     Ejektor     kleiner sind als die Öffnungen der Schächte 2 und  ihre Ränder 11 eine düsenartige Ausbildung erhalten,  derart, dass unter dem Rand 11 Aussenluft eintreten  und mitgenommen werden kann, so dass eine beacht  liche Vergrösserung der geförderten     Warmluftmenge          mit    einfachsten Mitteln erreicht ist.

   Der     Ejektor    kann  aus zwei oder mehreren Düsen 11 bestehen. Wie auch  aus     Fig.    1 ersichtlich, ist der     Warmluftofen    mit  Wärmespeichern 17 versehen, insbesondere an seiner  Rückseite. Als     Wärmeluftspeicher    sind verwendbar:  Kacheln, Schamotte- oder dergleichen Platten usw.  Um auch einer zum Beispiel schwach gewölbten Form  der Wandung 15 folgen zu können, sind die Platten  17 vertikal angeordnet. Die Wärmespeicher zeichnen  sich noch dadurch aus, dass sie, insbesondere ihre  Glasuren, solche Farben haben, dass diese mit der  Farbe der Wandungen 15 der     Warmluftöfen    über  einstimmen oder     sonstwie    harmonieren.

   Das Vor  bezeichnete ist dahin wichtig, wenn die     Warmluftöfen     mit     zwei    Frontseiten     gleichzeitig    hergestellt werden.  Die eine Frontseite dient dann zur Wärmeausstrahlung      durch die     Reflektoren    1 und die andere durch die  Heizspeicher 17, je nachdem, ob mit einer stark Be  strahlten intensiven     Wärme    oder mit einer milden  Erwärmung unmittelbar gearbeitet werden soll. Der  beschriebene     Warmluftofen    zeichnet sich also in er  höhtem Masse durch eine universelle Verwendung aus,  wobei er infolge seiner grossen Führungsrollen 20  leicht in jede gewünschte Lage gebracht werden kann.

    Zur Erzielung einer besonders grossen Wärmeabsorp  tion zugunsten der Wärmespeicher 17 sind hinter  diesen     Wärmefangkästen    16 angeordnet, insbesondere       derart,    dass die Fangkästen 16 zum Inneren der  Schächte stufenartig vorstehen (siehe     Fig.2)    und  etwas bogenartig 18 (siehe     Fig.    6) ausgebildet sind.  Durch die letztere Form soll erreicht werden, dass die  abgekühlte, langsamer steigende Luft durch die nach  drückende heisse Luft nach den Seiten des Ofens hin       abgedrängt    wird, wodurch zugleich verhindert wird,  dass     die.    heisse Luft mit nach den Seiten wandert.

   Dies  wäre zum Beispiel der Fall, wenn die Fangkästen 16  nicht einen Bogen 18 nach unten, sondern umgedreht  einen solchen nach oben aufweisen würden.  



  An Stelle der Wärmespeicher 17 können auch  Ventilatoren 24 in     dien    Ofenrückständen zum Beispiel       angeordnet    sein - insbesondere derart,     d'ass    die Ven  tilatoren 24 vornehmlich  horizontal  blasen -, also  eine querstehende     Blasrichtung    aufweisen gegenüber  den sonst im Ofensockel eingebauten, die vertikal bla  sen, aber auch noch angeordnet sein könnten.  



  Beachtlich ist, dass die Ventilatoren 24 gegen die  Wärmespeicher 17 austauschbar sind und dass die  freiwerdenden Ventilatoren 24 usw. dafür     zum    Bei  spiel im Ofensockel usw.     einlegbar    sind, so dass die  neuen     Warmluftöfen    in mehrfacher Hinsicht ein vor  zügliches Mehrzweckgerät ergeben.  



  Der neue     Warmluftofen    ist -ebenfalls mit einem  automatischen     Temperaturregler    versehen. Im Gegen  satz zu anderen Ausführungen steuert ein Thermostat  23, auch je nach Einstellung, sowohl die von dem  Reflektor 1 als auch die     von    den     Heizflächen    4 aus  gestrahlte Wärme, so dass in beiden Fällen eine ge  wünschte Temperatur eingehalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Warmluftofen mit nur einem Luft schacht, gekennzeichnet durch einen Reflektor (1) in dem Luftschacht (2) hinter Durchbrüchen (3) in den Wandungen (15) des Schachtes (2) sowie gekenn zeichnet durch eine Heizfläche (4) in dem Luft schacht (2). UNTERANSPRÜCHE 1. Warmluftofen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen auch in den Gehäuserückwan- dungen (25) eingebauten, horizontal blasenden Ven tilator (24) sowie gekennzeichnet durch Wärmespei cher (17) an den Ofenrückwänden (25) sowie im Sockel.
    2. Warmluftofen nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heiz- körper (5) wie Infrarot- und Ultraviolettstrahler des Reflektors (1) austauschbar sind sowie durch Mittel zum Aufstellen wie Griffe und Füsse (20). 3. Warmluftofen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Aussparungen (6) in den Reflektoren (1), insbesondere am unteren und/oder oberen Re flektorrand, und auch übereinanderliegend sowie ge kennzeichnet durch siebartige Lochungen (7) im Re flektor.
    4. Warmluftofen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Nasen (13) an den Wandungen (15), derart, dass hinter diesen Nasen (13) die Ränder (14) der Reflektoren (1) einschiebbar sind, sowie gekenn zeichnet durch eine halbringförmige Zusammenzie hung jener Nasen (13) in ihrem Unterteil, derart, dass die Ränder (14) der Reflektoren (1) in jene Halbring form etwa zur Hälfte einschiebbar sind, wodurch die Reflektoren einen sehr festen Sitz erhalten. 5.
    Warmluftofen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Hinaufziehung der Nasen (13) bis zum oberen Rand der Wandungen (15), so dass durch diese Hochziehung die Ränder (14) des Reflektors (1) leicht und bequem hinter die Nasen (13) einführ- bar sind, sowie gekennzeichnet durch einen Klemmsitz der Reflektorenränder (14) unter den Nasen (13), wodurch kein loses Fallen des Reflektors (1) möglich ist.
    6. Warmluftofen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine geneigte Anordnung der Heiz fläche (4) in den von den Wandungen (15) gebildeten Luftschacht (2) sowie gekennzeichnet durch eine unterhalb des Reflektors (1) beginnende Anordnung (9) der schrägen Heizfläche (4) nach der Ofenrück seite oben (10) oder umgekehrt.
    7. Warmluftofen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Luftdurchtrittsöffnungen (19) in der Heizfläche (4) sowie gekennzeichnet durch längs übereinander verlaufende Heizmittel (Fig. 4), insbe sondere derart, dass hierdurch eine Art Gitterform entsteht.
    B. Warmluftofen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Wand (8) zwischen oder hinter den Heizflächen (4) sowie gekennzeichnet durch eine Lochung (19) jener Wände (8), insbesondere etwa in Form der von den Heizflächen (4) freigelassenen Luftdurchtrittsöffnungen auch derart, da:ss hinter den Heizmitteln sich je ein Blech- usw. Streifen (Fig. 4) befindet.
    9. Warmluftofen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch solche Längen der Heizflächen (4) und/oder der Wandungen (8), dass diese im Luft schacht (2), etwa von unten (9) bis oben (10) rei chend, eine Aussteifung der Schächte (2) der Wan dungen (15) ergeben, sowie gekennzeichnet durch eine besonders feste Ausbildung der Wandungen (8), während die elektrischen Heizmittel an jener Wand (8) elastisch zur Befestigung gelangen.
    10. Warmluftofen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Ausbuchtungen, Durchbrüchen (22) in den Heizflächen (4) bzw. in den zugehörenden Wän- den (8), um zum Beispiel die zum Reflektor (1) ge hörenden elektrischen Fassungen (21) durchschieben zu können, sowie gekennzeichnet durch eine Anord nung der Heizflächen (4) nur im unteren Teil des Schachtes (2).
    11. Warmluftofen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine ejektor -artige Ausbildung (11, 12) des oberen Teiles des von den Wandungen (15) gebildeten Schachtes (2) sowie gekennzeichnet durch eine Ausbildung der Ejektoren in Form von Auf sätzen auf dem Schacht (2), wobei deren Austritts öffnung (12) kleiner ist als die öffnungen des Schach tes (2).
    12. Warmluftofen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Wärmespeicher (17) in der Rückseite der Wände (15), insbesondere auch Kacheln, Scha motte- oder dergleichen Platten (17) usw. - auch austauschbar -, sowie gekennzeichnet durch solche Farben, z.
    B. für die Glasuren der Wärmespeicher (17), dass diese mit der Farbe der Wandungen (15) der Warmluftöfen übereinstimmen oder harmonieren. 13. Warmluftofen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Wärmefangkästen (16) hinter den Wärmespeichern (17), insbesondere derart, dass diese Fangkästen (16) zum Inneren der Schächte stufen artig vorstehen und bogenartig (18) ausgebildet sind, derart, dass die abgekühlte, langsamer steigende Luft zur Seite hin zur Abdrängung gelangt, sowie gekenn zeichnet durch die Frontseiten,
    wobei sowohl die Seite mit der Wärmeausstrahlung durch die Reflek toren (1) als auch die Seite mit den Heizspeichern (17) oder den Ventilatoren (24) als Frontseite dienen kann, z. B. je nachdem, ob mit einer stark Bestrahl ten intensiven Wärme oder mit einer milden Erwär mung oder mit Kühl -Luft gearbeitet werden soll, so dass zugleich ein Mehrzweckgerät geschaffen ist. 14. Warmluftofen nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Thermostaten oder automatische Tem peraturregler (23), insbesondere in der Nähe des unteren Lufteintritts in dem Luftschacht (2), welche sowohl die Heizwirkung des Reflektors (1) als auch die Heizfläche (4) steuern.
CH357528D 1958-07-02 1958-12-29 Elektrischer Warmluftofen CH357528A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3035198A1 (fr) * 2015-04-14 2016-10-21 Muller & Cie Ets M Appareil de chauffage electrique a accumulation et procede de charge d'un tel appareil de chauffage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR3035198A1 (fr) * 2015-04-14 2016-10-21 Muller & Cie Ets M Appareil de chauffage electrique a accumulation et procede de charge d'un tel appareil de chauffage

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