CH356648A - Mit elastischem Dichtungsring versehene Dichtung für gegeneinander bewegliche Teile - Google Patents

Mit elastischem Dichtungsring versehene Dichtung für gegeneinander bewegliche Teile

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CH356648A
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sealing ring
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Huber Johann
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Knorr Bremse Gmbh
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/32Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description


      Mit    elastischem     Dichtungsring    versehene Dichtung für gegeneinander bewegliche Teile    Bei bekannten Dichtungen für gegeneinander be  wegliche Teile angewandte Dichtungsringe, z. B. Kol  benmanschetten,     Nutringe    mit V-förmigem Quer  schnitt usw., haben den gemeinsamen Nachteil, dass  sie einen verhältnismässigen grossen Reibungsverlust  bedingen.     Darüberhinaus    kann z. B. ein solcher Nut  ring nur zur Abdichtung in einer Richtung verwendet  werden, wobei die Gefahr hinzukommt, dass seine  durch den Überdruck     aufgespreizten    Lippen gestaucht  und beschädigt werden.  



  Es wurde auch schon vorgeschlagen, einen Ring  von rundem Querschnitt zwischen zwei gegeneinander  bewegliche Teile dichtend einzuspannen, wobei in der  Achsrichtung dieses Ringes ein Spiel vorgesehen ist.  Diese Art der Abdichtung erfordert eine sehr genaue  und damit teuere Herstellung der für die Aufnahme  des Ringes in dem einen Teil vorgesehenen Nut sowie  auch der     Oberfläche    des anderen Teiles und schliess  lich des Ringes selbst, damit dessen Abnützung und  die Reibungswerte in erträglichen Grenzen bleiben.  



  Eine Anordnung des Dichtringes mit rundem  Querschnitt in der Weise, dass der Ring an seinem  Umfang mit einer gewissen     Vorspannung    nur an dem  einen der gegeneinander abzudichtenden Teile ge  halten wird, während er gegenüber dem anderen Teil  sowie in axialer Richtung Spiel aufweist, schafft zwar  verbesserte Reibungsverhältnisse, jedoch ist eine sol  che Ausbildung zur Abdichtung gegenüber einem  langsam sich aufbauenden Druck nicht geeignet, weil  der Ring zunächst zur Anlage an einem Gegenlager  gebracht werden muss und er bis dahin keine Dicht  wirkung ausübt.  



  Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Dichtung mit  elastischem Dichtungsring zu schaffen, welcher bei  einfacher Herstellung und leichtem Einbau die ge  nannten Nachteile vermeidet und sowohl für ein- als    auch beidseitige     Druckbeaufschlagung    geeignet ist.  Dabei soll die dichtende     Anpressung    des Ringes  immer nur so stark sein, als für die Abdichtung not  wendig ist, so dass der Reibungswiderstand     in    jedem  Fall auf eine Mindesthöhe beschränkt bleibt.  



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch  gelöst, dass der elastische Dichtungsring durch min  destens eine in seiner Umfangsrichtung verlaufende  und nach der, seiner Reibfläche abgewendeten Seite  hin offene Nut in     miteinander    verbundene Abschnitte  unterteilt ist, von denen die beiden äusseren oder  äussersten unter     Vorspannung    an seitlichen Begren  zungswänden einer     Ausnehmung    anliegen, welche zur  Aufnahme des     Dichtungsringes    in     einem    der gegen  einander zu bewegenden     Teile    vorgesehen ist.  



  In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes    in schematischer  Weise dargestellt.  



  In     Fig.    1 ist ein teilweise dargestellter, geschnit  tener Kolbenteller, z. B. eines     Bremszylinderkolbens     einer     Druckluftbremseinrichtung,    für Schienenfahr  zeuge mit 1 bezeichnet, welcher von einer Kolben  stange 3 getragen ist. Dieser Kolbenteller besitzt an  seinem Umfang eine     Ausnehmung    5, die durch einen  Mittelsteg 7 in zwei Räume 9 und 11 unterteilt ist.  In die     Ausnehmung    5 ist ein elastischer Dichtungsring  13 eingesetzt, dessen in Umfangsrichtung verlaufende  Nut 15 den Mittelsteg 7 umgreift.

   Der Ring 13     liegt     mit     wulstartigen    Ansätzen 17 und 19 seiner beiden  äusseren, durch die Nut gebildeten, miteinander durch  einen Mittelabschnitt verbundenen Abschnitte mit  einer geringen     Vorspannung    an den einander abge  kehrten Seitenwänden der Kammern 9 und 11 an und  ausserdem berührt er mit seinem äusseren Umfang bei  21 die Innenfläche 23 eines im übrigen nichtgezeigten  Bremszylinders. Die     erwähnte    Nut ist nach der der      Reibfläche 21 des Ringes abgekehrten Seite hin offen.  Zwei z.

   B. aus Kunststoff bestehende Ringe 25 und  27, welche in der aus der Zeichnung ersichtlichen  Weise in die Räume 9 und 11 der     Ausnehmung    5  des Kolbentellers 1 eingelegt sind, tragen zur Fixie  rung des Dichtungsringes 13 bei. Diese, eine zusätz  liche     Hilfe    darstellenden Ringe 25 und 27 sind jedoch  für die Funktion der erfindungsgemässen Dichtung  nicht unbedingt notwendig und können daher auch  weggelassen werden.  



  Im nicht     beaufschlagten    Zustand des Kolbens 1  nimmt der Dichtungsring 13 die aus     Fig.    1 ersichtliche  Lage ein, wobei er mit seinen Wülsten 17, 19 sowie  bei 21 mit geringer     Vorspannung    an Gegenflächen  anliegt. Zur Durchführung einer     Druckluftbremsung     baut sich, in der geforderten Weise ansteigend, ein  Überdruck in der in     Fig.    1 eingezeichneten Pfeilrich  tung wirkend auf. Solange dieser Überdruck die Vor  spannung des Ringes 13 nicht überwindet, behält der  selbe seine in     Fig.    1 gezeigte Form und Lage bei,  wobei er an seinen verschiedenen Anlagestellen ab  dichtet.

   Mit Überwinden der     Vorspannung    jedoch  wird, wie     Fig.    2 zeigt, der in den Raum 9 hinein  ragende Abschnitt des Ringes 13 bzw. dessen Wulst  19 von der Gegenfläche     klappenartig    abgehoben, so  dass die Druckluft nun über die Kammer 9 und den  Zwischenraum zwischen Steg 7 und Nut 15 in den  Raum 11 gelangt, wobei der in diesem Raum befind  liche Ringabschnitt als     Rückschlagklappe    wirkt. Der  im Raum 11 sich aufbauende Überdruck staucht den  Ring in der aus     Fig.    2 ersichtlichen Weise und er  höht die     Anpressung    des Wulstes 19 sowie vor allem  des Ringabschnittes 21 entsprechend dem ansteigen  den     Überdruck    der Luft.

   Der Abstand der Wülste 17,  19 von der Zylinderfläche 23 sowie Tiefe und Form  der Nut 15 sind solche, dass unter dem ansteigenden       Überdruck    der Luft auf jeden Fall zuerst ein Ab  klappen des Wulstes 17 von der Gegenfläche und da  mit eine die     Anpressung    des Ringes an die Fläche 23  unterstützende     Beaufschlagung    erfolgt, so dass es also  nicht zu einem Abheben des Abschnittes 21 von der  Fläche 23 kommen kann.

   Bei der in     Fig.    2 gezeigten       Druckbeaufschlagung    verhindert der Ring 27 ein Hin  einquellen des Dichtringes 13 in die Fuge zwischen  dem Kolbenteller 1 und der     Zylinderwand    23, wäh  rend der für die entgegengesetzte Richtung des     über-          druckes    vorgesehene Ring 25 in diesem Fall wir  kungslos bleibt.  



  Wie die vorstehenden Ausführungen zeigen, wird  die zunächst nur sehr kleine     Andrückung    des Ringes  13 an die Unterlage 23 durch den sich aufbauenden  Überdruck jeweils nur in einem der Höhe dieses       Überdruckes    entsprechenden Masse verstärkt. Damit  bleiben die Reibungsverluste auf ein Minimum be  schränkt.  



  Der Steg 7, welcher eine zusätzliche Haltekraft  auf den Dichtungsring 17 ausübt bzw. ausüben kann,  erfüllt noch die weitere Aufgabe, dass sich bei  etwaigen Ungenauigkeiten in Form und Einbau, der  Kolbenteller mittels dieses Steges in der Nut 15 ab-    stützt und es somit nicht zu einer metallischen Be  rührung zwischen ihm und der Zylinderwand 23 kom  men kann.  



  Der Dichtungsring 13 kann auch mit glatter Ober  fläche ohne die Wülste 17, 19 ausgebildet werden.  Die Anlage an den beiden Seitenwänden bleibt grund  sätzlich die gleiche.  



  Die beschriebene Wirkungsweise des Dichtringes  13 gilt auch für zweiseitige     Druckbeaufschlagung    des  Kolbens 1, wobei der aus der Differenz der Drücke  sich ergebende Überdruck in einer der Kammern 9, 11  die unterstützende Kraft auf den Dichtungsring 13  ausübt.  



  In     Fig.    3 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfin  dung gezeigt, bei welchem der Dichtring 13 in einer  im feststehenden Teil 29 vorgesehenen, wiederum  einen Steg 31 enthaltenden Nut 33 gelagert ist und  mit seinem     Innenumfangsabschnitt    21 an dem, ge  genüber dem Teil 29 relativ bewegten Teil 35 dich  tend anliegt. Die Wirkungsweise des Dichtringes ist  die gleiche wie bei dem in     Fig.    1 und 2 gezeigten Aus  führungsbeispiel, so dass sie nicht noch einmal be  schrieben zu werden braucht.  



  In     Fig.    4 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei  welchem in die durch den Steg 7 in die beiden  Räume 9 und 11 unterteilte     Ausnehmung    5 des Kol  bentellers 1 ein elastischer Dichtungsring 37 von  dreieckigem Querschnitt eingesetzt ist, welcher mit  seiner Kante 39 abdichtend auf der Fläche 23 liegt.  Der Ring 37 ist in gleicher Weise wie der Ring gemäss       Fig.    1 und 2 mit einer Nut 41 über den Steg 7 ge  stülpt. Die beiden Kanten 43 und 45 ersetzen in  diesem Fall die Wülste 17 und 19 des     Ausführungs-          beispieles    gemäss     Fig.    1 und 2.  



  Unter der Wirkung eines sich aufbauenden über  druckes kommt es auch bei diesem Ausführungsbei  spiel zu einem     Abklappen    einer der Kanten 43 oder  45 mit den weiteren, bereits im Zusammenhang mit       Fig.    1 und 2 beschriebenen Folgen.  



  Der Dichtring mit dreieckigem Querschnitt ist ins  besondere für kleinere Überdrücke geeignet, gewähr  leistet aber kleinste Reibungswerte.  



  Eine Ausführungsform eines Dichtungsringes, mit  welcher ebenfalls diese kleinen Reibungswerte er  reichbar sind, die sich jedoch infolge ihrer Form  gebung auch für grössere Druckdifferenzen eignet, ist  in     Fig.    5 gezeigt. Dieser Ring 47 besitzt den aus der  Abbildung ersichtlichen Querschnitt und legt sich mit  seinen Wülsten 49, 51 sowie seiner Kante 53 dichtend  an die Gegenflächen der     Ausnehmung    5 bzw. an die  Gegenfläche 23 an. Der Steg 7 des Kolbentellers 1  ragt dabei wiederum in eine Nut 55.  



  Unter     Beaufschlagung    mit Überdruck vollziehen  sich wiederum die im Zusammenhang mit     Fig.    1 und  2 beschriebenen Vorgänge, wobei die Stellung der  dem Überdruck ausgesetzten Flächen des Ringes 47  dafür sorgt, dass es auch bei grossen Druckdifferenzen  nicht zu einer Trennung von Steg 7 und Ringnut 55  und einer unzulässigen Verlagerung des Dichtungs  ringes kommt.      Der Dichtungsring 57 gemäss     Fig.    6 unterscheidet  sich von den vorhergehenden Beispielen bei gleicher  Wirkungsweise wiederum durch eine andere     Form     seines Querschnittes. Anstelle von Wülsten besitzt  derselbe Lippen 58 und 59 zur dichtenden     Anlage    an  den Wänden der Räume 9 und 11 im Kolbenteller 1.  



  In     Fig.    7 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei  welchem der Kolbenteller 1 zwar die     Ausnehmung    5  zur Aufnahme eines Dichtungsringes, jedoch keinen  diese     Ausnehmung    unterteilenden Steg aufweist. In  die     Ausnehmung    5 ist ein elastischer Dichtungsring  63 eingelegt, welcher mit seinen beiden, durch eine  Flachnut des Ringes gebildeten, die äussern Abschnitte  des Ringes bildenden Lippen 65 und 67 an den Sei  tenwänden der     Ausnehmung    5 mit leichter     Vorspan-          nung    anliegt.

   Unter einem auf einer Seite des Kolben  tellers 1 sich einstellenden Überdruck strömt Druck  luft über die     abklappende    Lippe 65 oder 67 in den  Raum 69 der     Ausnehmung    5 und übt dort eine die       Anpressung    des Ringes 63 an die Fläche 23 und  damit dessen Dichtwirkung erhöhende Kraft auf den  selben aus.  



  Der Dichtungsring 63 ist ebenfalls sowohl für     ein-          als    auch zweiseitige     Beaufschlagung    des Kolbens ge  eignet, bei fehlendem Steg in der     Ausnehmung    5 ist  er jedoch insbesondere für kleinere Überdrücke, wie  sie z. B. bei Vakuumanlagen vorkommen, bestimmt.  



  In Befolgung der erfinderischen Lehre können die       Querschnittsform    eines Dichtungsringes sowie die  Grösse seiner     druckluftbeaufschlagten    Flächen und  deren gegenseitige Lage, wie auch Form und Tiefe  der an ihm vorgesehenen Nut so gestaltet werden,  dass ausreichende Dichtheit mit einem Minimum an  Reibungsverlust erzielt wird.  



  Die Erfindung wurde anhand von verschieden ge  stalteten Dichtungsringen für Kolben von Druckluft  bremseinrichtungen erläutert. Sie ist jedoch nicht auf  Dichtungen dieses Anwendungsgebietes beschränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit elastischem Dichtungsring versehene Dichtung für gegeneinander bewegliche Teile, dadurch gekenn zeichnet, dass der Dichtungsring durch mindestens eine in seiner Umfangsrichtung verlaufende und nach der, seiner Reibfläche abgewendeten Seite hin offene Nut in miteinander verbundene Abschnitte unterteilt ist, von denen die beiden äusseren oder äussersten unter Vorspannung an seitlichen Begrenzungswänden einer Ausnehmung anliegen, welche zur Aufnahme des Dichtungsringes in einem der gegeneinander zu bewegenden Teile vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Dichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die vorgespannte Anlage der bei den Abschnitte des Dichtungsringes an den Seiten wänden der Ausnehmung in einem solchen Abstand von der Berührungsstelle (21 bzw. 39 bzw. 53) des Dichtungsringes mit dem einen der gegeneinander beweglichen Teile erfolgt und Form und Tiefe der die beiden Abschnitte trennenden Nut eine solche sind, dass bei Auftreten eines abzudichtenden Druck gefälles die genannten Abschnitte elastisch verformt werden und dabei das Druckmittel zwecks Unterstüt zung der Dichtwirkung des Ringes in einen von letz terem begrenzten Raum leiten, ohne dass,es zu einem Abheben der Berührungsstelle (21 bzw. 39 bzw.
    53) des Ringes von dem einen der gegeneinander beweg lichen Teile kommt. 2. Dichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden miteinander verbun denen Abschnitte des Dichtungsringes in dem für ihre Berührung mit den Seitenwänden der Ausnehmung (5) vorgesehenen Teil wulst- oder lippenförmig ge staltet sind. 3. Dichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die zur Aufnahme des Dichtungs ringes vorgesehene Ausnehmung (5) einen Steg (7) besitzt, welcher in die Nut (15) des Dichtungsringes hineinragt. 4.
    Dichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen oder mehrere Ringe (25, 27), welche in die zur Aufnahme des Dichtungsringes vorgesehene Ausnehmung eines der gegeneinander beweglichen Teile zwecks Fixierung des Dichtungsringes eingelegt sind. 5. Dichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der in den einen der gegenein ander beweglichen Teile eingebaute Dichtungsring von solcher Querschnittsform ist, dass er am anderen der gegeneinander beweglichen Teile mit einer Kante (39 bzw. 53) dichtend anliegt.
CH356648D 1956-10-02 1957-09-18 Mit elastischem Dichtungsring versehene Dichtung für gegeneinander bewegliche Teile CH356648A (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3228705A (en) * 1962-03-13 1966-01-11 Dowty Seals Ltd Rotary sealing devices
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CN102797843A (zh) * 2012-08-03 2012-11-28 深圳市亿玛斯自动化设备有限公司 一种带有密封件的活塞

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