CH354585A - Messuhr - Google Patents
MessuhrInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B3/00—Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
- G01B3/22—Feeler-pin gauges, e.g. dial gauges
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Description
Messuhr Die Erfindung betrifft stossfeste Messuhren, bei denen harte Stösse und Schläge auf den Tastbolzen auch in der Endstellung der Messuhren, also bei ganz durchgedrücktem Tastbolzen, aufgefangen werden. Bei den bisher bekannten Messuhren wird wohl durch verschiedene Hilfsmittel ein Stossschutz erreicht, der die Messuhren vor Stössen und Schlägen auf den Tastbolzen schützt, sofern der maximal zulässige Tastbolzenhub nicht überschritten wird. Diese Messuhren haben jedoch alle den Nachteil, dass sie am Ende ihres Messbereiches, also bei ganz durchgedrücktem Tastbolzen, entweder mit einer Schulter am Tastbolzen gegen das Gehäuse anstossen oder dass ein seitlicher Stift, der am Tastbolzen befestigt ist und in einer am Gehäuse an, gebrachten Führung gleitet, am Ende des Tastbolzenweges gegen einen festen Anschlag schlägt. Bei Stössen und Schlägen auf den Tastbolzen, bei denen der Tastbolzen ganz durchgedrückt wird, wird der Tastbolzen oder mit ihm verbundene Teile also hart gegen das Gehäuse der Messuhr geschlagen. Dies führt trotz Stossschutz oft zum vorzeitigen Ausfall der Messuhr, da sich der Tastbolzen oder ein mit ihm verbundener Führungsstift verbiegt. Diesen Nachteil vermeidet die Messuhr der vorliegenden Erfindung, indem sie am oberen Teil des Tastbolzens zwischen einer Schulter am Tastbolzen und einem entsprechenden Ansatz am Gehäuse ein federndes Glied besitzt, das bei ganz durchgedrücktem Tastbolzen Stösse und Schläge auf den Tastbolzen aufnimmt und bremst und dadurch die Messuhr vor Beschädigung und Ausfall schützt. Dieses federnde Glied kann z. B. aus einer Feder, die als harte Schraubenfeder ausgebildet ist, bestehen. Es kann ausserdem auch z. B. aus einem Satz Tellerfedern aufgebaut sein oder in Form eines Federringes ausgebildet werden oder aus elastischem Werkstoff, z. B. Gummi, bestehen. In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung erläutert: Abb. 1 zeigt die Messuhr mit Schraubenfeder als federndes Glied; Abb. 2 zeigt die Messuhr mit einem Satz Tellerfedern als federndes Glied. Ein federndes Glied 1 umschliesst den oberen Tastbolzen 2 zwischen Tastbolzenschulter 3 und Anschlag 4 am Gehäuse der Messuhr 5, so dass Stösse und harte Schläge auf den Tastbolzen, bei denen der Tastbolzen 2 ganz durchgedrückt wird, von diesem federnden Glied 1 aufgefangen und gebremst werden. PATENTANSPRUCH Messuhr, dadurch gekennzeichnet, dass sie am oberen Teil des Tastbolzens (2) zwischen einer Tastbolzenschulter (3) und einem Ansatz (4) am Gehäuse ein federndes Glied (1) besitzt, das Stösse und Schläge auf den Tastbolzen auch bei ganz durchge drücktem Tastbolzen auffängt. UNTERANSPRÜCHE 1. Messuhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Glied als Schraubenfeder ausgebildet ist. 2. Messuhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Glied als Federring ausgebildet ist. 3. Messuhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass das federnde Glied als Tellerfedersatz ausgebildet ist. 4. Messuhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Glied aus einem elastischen Werkstoff besteht. 5. Messuhr nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Glied aus Gummi besteht. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Messuhr Die Erfindung betrifft stossfeste Messuhren, bei denen harte Stösse und Schläge auf den Tastbolzen auch in der Endstellung der Messuhren, also bei ganz durchgedrücktem Tastbolzen, aufgefangen werden.Bei den bisher bekannten Messuhren wird wohl durch verschiedene Hilfsmittel ein Stossschutz erreicht, der die Messuhren vor Stössen und Schlägen auf den Tastbolzen schützt, sofern der maximal zulässige Tastbolzenhub nicht überschritten wird. Diese Messuhren haben jedoch alle den Nachteil, dass sie am Ende ihres Messbereiches, also bei ganz durchgedrücktem Tastbolzen, entweder mit einer Schulter am Tastbolzen gegen das Gehäuse anstossen oder dass ein seitlicher Stift, der am Tastbolzen befestigt ist und in einer am Gehäuse an, gebrachten Führung gleitet, am Ende des Tastbolzenweges gegen einen festen Anschlag schlägt.Bei Stössen und Schlägen auf den Tastbolzen, bei denen der Tastbolzen ganz durchgedrückt wird, wird der Tastbolzen oder mit ihm verbundene Teile also hart gegen das Gehäuse der Messuhr geschlagen. Dies führt trotz Stossschutz oft zum vorzeitigen Ausfall der Messuhr, da sich der Tastbolzen oder ein mit ihm verbundener Führungsstift verbiegt.Diesen Nachteil vermeidet die Messuhr der vorliegenden Erfindung, indem sie am oberen Teil des Tastbolzens zwischen einer Schulter am Tastbolzen und einem entsprechenden Ansatz am Gehäuse ein federndes Glied besitzt, das bei ganz durchgedrücktem Tastbolzen Stösse und Schläge auf den Tastbolzen aufnimmt und bremst und dadurch die Messuhr vor Beschädigung und Ausfall schützt.Dieses federnde Glied kann z. B. aus einer Feder, die als harte Schraubenfeder ausgebildet ist, bestehen.Es kann ausserdem auch z. B. aus einem Satz Tellerfedern aufgebaut sein oder in Form eines Federringes ausgebildet werden oder aus elastischem Werkstoff, z. B. Gummi, bestehen.In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung erläutert: Abb. 1 zeigt die Messuhr mit Schraubenfeder als federndes Glied; Abb. 2 zeigt die Messuhr mit einem Satz Tellerfedern als federndes Glied.Ein federndes Glied 1 umschliesst den oberen Tastbolzen 2 zwischen Tastbolzenschulter 3 und Anschlag 4 am Gehäuse der Messuhr 5, so dass Stösse und harte Schläge auf den Tastbolzen, bei denen der Tastbolzen 2 ganz durchgedrückt wird, von diesem federnden Glied 1 aufgefangen und gebremst werden.PATENTANSPRUCH Messuhr, dadurch gekennzeichnet, dass sie am oberen Teil des Tastbolzens (2) zwischen einer Tastbolzenschulter (3) und einem Ansatz (4) am Gehäuse ein federndes Glied (1) besitzt, das Stösse und Schläge auf den Tastbolzen auch bei ganz durchge drücktem Tastbolzen auffängt.UNTERANSPRÜCHE 1. Messuhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Glied als Schraubenfeder ausgebildet ist.2. Messuhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Glied als Federring ausgebildet ist.3. Messuhr nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass das federnde Glied als Tellerfedersatz ausgebildet ist.4. Messuhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Glied aus einem elastischen Werkstoff besteht.5. Messuhr nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Glied aus Gummi besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH354585T | 1957-09-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH354585A true CH354585A (de) | 1961-05-31 |
Family
ID=4510537
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH354585D CH354585A (de) | 1957-09-04 | 1957-09-04 | Messuhr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH354585A (de) |
-
1957
- 1957-09-04 CH CH354585D patent/CH354585A/de unknown
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