CH354510A - Mehrphasiger Schrage-Motor - Google Patents

Mehrphasiger Schrage-Motor

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CH354510A
CH354510A CH354510DA CH354510A CH 354510 A CH354510 A CH 354510A CH 354510D A CH354510D A CH 354510DA CH 354510 A CH354510 A CH 354510A
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CH
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brushes
brush
glasses
phase
offset
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Inventor
Clive Lane Arthur
Browne Charlton Oswald
Original Assignee
British Thomson Houston Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D47/00Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent
    • B01D47/16Apparatus having rotary means, other than rotatable nozzles, for atomising the cleaning liquid
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K27/00AC commutator motors or generators having mechanical commutator
    • H02K27/12AC commutator motors or generators having mechanical commutator having multi-phase operation
    • H02K27/18AC commutator motors or generators having mechanical commutator having multi-phase operation in shunt connection with rotor feeding

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Description


  Mehrphasiger     Schrage-Motor       Die vorliegende Erfindung betrifft eine     Wechsel-          stromkornmutatormaschine    vom     Schrage-Typ,    wie sie  beispielsweise in der britischen Patentbeschreibung  Nr. 25358/1911 dargestellt ist. Doch ergeben sich die  hauptsächlichen für das Verständnis der vorliegenden  Erfindung notwendigen Konstruktionsmerkmale gut  aus     Fig.    1 der beigefügten Zeichnung, die das Schal  tungsdiagramm eines zweipoligen     Schrage-Motors    dar  stellt.     Darnach    wird, wie gezeigt, eine Primärwicklung  P im Rotor über Schleifringe S aus einem üblicherweise       dreiphasigen    Netz gespeist.  



  <I>SD,</I> SE und<I>SF</I> stellen die drei Phasen des     Stators     der Maschine dar und C ist eine Regulierwicklung, die  in die     Rotornuten    gelegt und mit einem     Kommutator     verbunden ist, auf dem die Bürsten<B>Dl,</B><I>D2, El, E2,</I>  F1 und F2 schleifen, wobei der Index 1 die     Anfänge     der     Statorphasenwicklungen    und der Index 2 die En  den der     Statorphasenwicklungen    darstellt.  



  Die Betriebseigenschaften, und insbesondere die  Drehzahl der Maschine, können durch Verschieben  der Bürsten um einen bestimmten     Winkel    verändert  werden. Aus diesem Grunde sind bei üblichen     Schrage-          Motoren    die Halter der Bürsten     Dl,    El und F1  (nachstehend Anfangsbürsten genannt) auf einer er  sten Bürstenbrille und die Halter der Bürsten D2, E2  und F2 (nachstehend Endbürsten genannt) auf einer  zweiten Bürstenbrille.  



  Damit die Anfangsbürsten mit dem Index 1 an  den Endbürsten mit dem Index 2     vorbeibewegt    wer  den können, sind die beiden Bürstenbrillen üblicher  weise in axialer Richtung verschoben angeordnet, wie  das in     Fig.    2 gezeigt ist. In     Fig.    2 ist C der     Kommu-          tator,   <I>SD</I> eine der     Statorphasenwicklungen,    D1 und  D2 die Bürsten, die mit der Anfangsklemme dl bzw.  der Endklemme<I>d2</I> der Phasenwicklung<I>SD</I> verbun  den sind.

   Die     Bürstenbrille    R1     trägt    die Anfangs-    bürsten jeder     Statorphasenwicklung    und die Bürsten  brille 2 die Endbürsten jeder     Statorphasenwicklung.     Die Bürstenbrille     R1    wird nachfolgend die äussere und  die Bürstenbrille R2 die innere Bürstenbrille genannt.  



  In einer mehrpoligen Maschine sollte die     Anzahl     der Bürsten jeder Art (Anfangs- und Endbürsten) für  jede Phase theoretisch gleich der Zahl der Polpaare  der Maschine sein.     Fig.    3     zeigt    schematisch die theo  retisch vollständige Bürstenvorrichtung einer     vierpoli-          gen    Maschine mit drei     Statorphasen,    wobei     R1    und  R2 zwei Bürstenbrillen sind und jede Bürstenbrille  zwei gleichpolige parallel geschaltete Bürsten trägt,

    wobei die Verbindungen zum     Parallelschalten    zum  Zwecke der     C7bersichtlichkeit    aus dem Diagramm       fortgelassen        sind.    Die     zwei    Bürstenbrillen sind neben  einander gezeichnet, müssten aber bei einer Ansicht  in     axialer    Richtung     übereinanderliegen.     



  In Maschinen kleiner Leistung, beispielsweise bei  Motoren bis zu 20 PS, ist es konstruktiv zweckmässig,  die Anfangsbürsten und die Endbürsten im Gegensatz  zu     Fig.    2, in der die Bürstenbrillen und Bürsten in       axialer    Richtung verschoben sind, in der gleichen  Ebene     zu    bewegen.

   Das kann durch das Weglassen  der parallelen Bürsten erreicht werden, das beispiels  weise durch     reichlich    bemessene Ausgleichswindungen  am     Kommutator    möglich gemacht werden kann.     Fig.    4  zeigt das Ergebnis bei Weglassen der     Hälfte    der theo  retisch erforderlichen Anzahl nach Fix. 3.     Nun    kön  nen die inneren (D2 usw.) und die äusseren Bürsten  (D 1 usw.) sich mit der gleichen Spur (Ebene) auf dem       Kommutator    C bewegen statt wie bei der     Form    nach       Fig.    3 über     axial    versetzte Spuren (Ebenen).

   Doch  sind die gegeneinander gerichteten Verschiebungs  bewegungen der Bürstenbrillen, die durch die Pfeile  <I>W</I> angegeben sind, auf sehr kleine Winkel<I>a</I> be  schränkt, die infolge der Grösse der Büstenhalter und      infolge des notwendigen Spiels<I>CL</I> vielleicht nur 5   betragen, während für einen vollen Regulierbereich  theoretisch ein Winkel von 45  nötig wäre.  



  Um diese Begrenzung der Bewegung der Bürsten  brille aufzuheben und gleichzeitig das konstruktiv       zweckmässige    Merkmal der Anordnung in einer Ebene  zu wahren, ist es beispielsweise     möglich,    nur     zwei     Sekundärphasen zu     verwenden.    In diesem Falle ergibt  sich die Bürstenanordnung nach     Fig.    5, in der die  Bezugszeichen die gleiche Bedeutung haben wie in       Fig.    4. Hier erreicht der Winkel a für die Bewegung  der Bürstenbrillen gegeneinander tatsächlich den vol  len Wert von 45 .

   Da aber sich hierbei weniger Bür  stenhalter um den     Kommutator    ergeben, erfordern  Maschinen mit weniger Bürstenhaltern bei gleicher  Leistung mehr Bürsten pro Bürstenhalter, d. h. einen  längeren     Kommutator    und damit eine     kostspieligere          Konstruktion    als bei Maschinen, bei denen die Zahl  der Sekundärphasen nicht     vermindert    ist.  



  Diese und noch weitere Schwierigkeiten werden  durch die vorliegende     Erfindung        überwunden,    die eine       Mehrphasenmaschine    vom     Schrage-'Typ    betrifft, die  dadurch gekennzeichnet ist, dass mindestens ein Paar  von Bürsten von mindestens einer Phase der Sekun  därwicklung in eine Lage     versetzt    ist, die um 180  elektrische Grade gegenüber der symmetrischen Stel  lung verschoben ist, und dass entweder die Verbindung  dieses Bürstenpaares mit den Klemmen der zugehöri  gen Phasenwicklung gegenüber den nicht versetzten  Bürsten oder die Zugehörigkeit der     versetzten    Bürsten  zu den Bürstenbrillen vertauscht ist.  



  In einer Ausführungsform, die für kleine Maschi  nen mit weniger als 20 PS geeignet ist, können bei  spielsweise alle Bürsten in ein und derselben Ebene  angeordnet werden, wobei sich ein     befriedigender     Winkel für die Bürstenverstellung ergibt, der viel  grösser ist, als er bei üblichen Bürstenanordnungen in  einer einzigen Ebene sein könnte.  



  In einer weiteren, für grössere     Motore    besonders  vorteilhaften     Ausführungsform        trägt    jede der Bürsten  brillen vorzugsweise in gleicher Anzahl Anfangs- und  Endbürsten, die sich der gleichen Spur auf dem       Kommutator    entlang bewegen.  



  Natürlich kann die Erfindung auf     Schrage-Motoren     mit beliebiger Anzahl der     Statorphasen    angewandt  werden, z. B. auf Motoren mit 2, 4, 5, 6 und 7 Phasen,  während     zum    Zwecke der Vereinfachung in der nach  folgenden Erläuterung und eingehenden Darstellung  der Erfindung auf eire     Dreiphasenanordnung    Bezug  genommen ist.  



       Fig.    6 zeigt die Maschine der     Fig.    1 mit den An  fangs- und Endklemmen dl     bzw.   <I>d2</I> einer     Statorphase          SD,    die mit den Anfangs- und Endbürsten D1 bzw.  <I>D2</I> verbunden sind. Pfeile<I>L</I> zeigen die Bewegung der  Bürsten der inneren und äusseren Bürstenbrille für  einen untersynchronen Bereich an, dessen Drehzahlen  mit den Drehzahlen eines     normalen    Induktionsmotors  vergleichbar sind.

   Die Bürsten mit dem Index 1 wer  den in einer     Richtung    und die Bürsten mit dem Index  2 in der entgegengesetzten Richtung     bewegt.    Wenn    die Bürsten<I>D l</I> und<I>D2</I> um 180 elektrische Grade       versetzt    werden, nehmen sie die in     Fig.7    gezeigte  Stellung ein. Doch ist die     Spannung,    die nunmehr  aus dem     Kommutator    zugeführt wird, hinsichtlich der  Phasenlage     umgekehrt,    und bei einer Bewegung der  Bürstenbrille mit den Bürsten mit dem gleichen Index  in Richtung der Pfeile<I>H</I> würde die Phase<I>D</I> auf eine       übersynchrone    Drehzahl hinwirken.

   Doch können die  elektrischen Bedingungen auf den Stand in     Fig.    6 da  durch zurückgeführt werden, dass die Verbindungen  zwischen den Bürsten und den     Statorl:lemmen    so ver  tauscht werden, dass die Bürsten<I>D 1</I> und<I>D2</I> der     Fig.    7  die Bürsten<I>D2</I> bzw.<I>D 1</I> der     Fig.    8 werden, ohne dabei  ihre Zugehörigkeit zu den Bürstenbrillen zu     ändern,     die die durch die Pfeile angegebene Verschieberich  tung festlegt.

   Es ergibt sich dann, dass der Satz der  Bürsten<I>E2, D1</I> und F2 für eine bestimmte Drehzahl  regelung im     Gegenuhrzeigersinne    gedreht werden  muss, der Satz El,<I>D2,</I>     FI    dagegen im Uhrzeigersinn,  so     dass    jeder     Satz    auf einer der beiden Bürstenbrillen  montiert sein kann.  



  So bleiben die elektrischen Bedingungen, wie das  für die Drehzahlregelung notwendig ist, unverändert,  wenn gemäss der vorliegenden Erfindung die Bürsten,  die an die Klemmen einer beliebigen     Statorphase    an  geschlossen sind, um 180      versetzt    und hinsichtlich  ihrer Verbindung mit den     Statorklemmen    umgekehrt  werden.  



       Fig.    8A zeigt mit mehr Einzelheiten solch eine  Anordnung. Die Bürsten D1,<I>D2</I> sind in die Stellun  gen D1' und D2' verschoben und mit den Enden dl,  <I>d2</I> der Wicklung<I>SD</I> verbunden. Die Bürsten E1,  <I>D2',</I>     F1    sitzen auf der einen, die Bürsten E2,<I>D1', F2</I>  auf der anderen Bürstenbrille, wobei die beiden Bril  len, wie durch die Pfeile der     Fig.    8A angegeben ist,  in     entgegengesetzten    Richtungen verschiebbar sind.  



  Das gleiche Prinzip kann auf Anordnungen Ver  wendung finden, die je Phase mehr als zwei Pole  besitzen. Solch eine Anordnung zeigt     Fig.    9, die aus       Fig.    4 hergeleitet werden kann. Die Bürste F2 ist da  bei     zwischen    Bürste Dl und Bürste E1 und die Bürste       FI    zwischen Bürste D2 und Bürste F2 angeordnet.  



  Das bringt die drei Bürsten an jeder Bürstenbrille  in einen Raumwinkel von weniger als 60 elektrischen  Graden, so dass unter Berücksichtigung des nicht nutz  baren Winkels<I>CL</I> zwischen den Bürstenbrillen in  ihren     Extremstellungen    der erforderliche Regelungs  winkel von a = 45 elektrischen Graden ermöglicht  wird.  



       Fig.    10     zeigt    die Anwendung der Erfindung auf  eine Bürstenbrille einer     Vielpolmaschine    mit     fünfpha-          siger    Sekundärseite. In diesem Falle können die Bür  sten an jeder Bürstenbrille innerhalb eines Bogens  von 72 , statt     innerhalb    des üblichen Bogens von  144  eingestellt werden.  



  Es brauchen nicht alle Gruppen von Bürsten in  der gleichen Ebene angeordnet zu sein. Es kann also  auch hier jede der Gruppen einer getrennten Spur  entlang schleifen, die jeweils gegenüber der Spur der      anderen Gruppen in axialer Richtung einen Abstand  aufweist.  



  Wo nicht alle Bürsten in der gleichen Ebene an  geordnet, sondern teilweise in axialer Richtung ver  schoben sind, dient die Verstellung der Bürsten dazu,  sicherzustellen, dass längs der verschiedenen Spuren  einer     Kommutatoroberfläche    ein mehr     gleichförmiger     Betrieb durch Vorsehen gemischter Bürstengruppen  erreicht wird, von denen jede Gruppe Anlauf- und  Auslaufbürsten enthält, wobei jede Gruppe sich längs  einer eigenen Spur     bewegt,    die von der Spur der  anderen Gruppe axial in Abstand liegt.  



  Um die letztere Möglichkeit der vorliegenden Er  findung zu veranschaulichen, wird zunächst auf       Fig.    11 verwiesen. Diese     zeigt    eine übliche Bürsten  anordnung für einen     achtpoligen    Motor mit     sieben-          poliger    Sekundärwicklung, wobei, wie üblich, die  Hälfte der gesamten Bürsten weggelassen ist. Alle An  fangsbürsten Dl, El<B>...</B> K1 sind auf der äusseren  Bürstenbrille montiert und alle Endbürsten D2, E2<B>...</B>  K2 sitzen auf der inneren Bürstenbrille. Die Bürsten  sind in ihrer Mittelstellung gezeigt, wie sie für syn  chronen Lauf notwendig ist, und die von Kreisen  umgebenen Buchstaben D bis K zeigen die Stellungen  der weggelassenen Bürsten an.  



       Fig.    12 zeigt eine mögliche Anordnung nach der  vorliegenden     Erfindung.    Es ergibt sich, dass die äussere  und die innere Bürstenbrille je sowohl eine     Anfangs-          wie    eine Endbürste von jeder der sieben Phasen tra  gen.

   Die von gestrichelten Rechtecken umgebenen  Bürsten sind hinsichtlich ihrer Stellung unverändert,  wie das aus ihren Bezugszeichen ersichtlich ist, wäh  rend alle anderen Bürsten versetzt     sind.    Beispielsweise  ist eine Bürste Dl, die üblicherweise auf der äusse  ren Bürstenbrille sitzen und bei     Z1    oder Z2 stehen  sollte, um 180 elektrische Grade nach der Stelle Y  versetzt und wird als Bürste Dl von der     inneren    Bür  stenbrille getragen. In ähnlicher Weise sitzt eine Bürste  J2, die üblicherweise in den Stellungen     P1    oder P2  auf der inneren Bürstenbrille sitzt, nun auf der äusse  ren Bürstenbrille als Bürste<I>J2</I> bei<I>Q</I> um 180 elektri  sche Grade von P1 und P2     entfernt.     



  Diese Methode ist dem Wechseln der Klemmen  anschlüsse ohne Ändern der Brillenzugehörigkeit der       -ersetzten    Bürsten     gleichwertig.     



  Natürlich kann die Auswahl der Anfangs- und  Endbürsten für die verschiedenen Phasen für die ge-    mischten Gruppen     ganz    verschieden     ausfallen.        Eine          Bürstenbrille    kann beispielsweise alle Anfangsbürsten  der einen Hälfte der Phasen und alle Endbürsten der  anderen Hälfte der Phasen tragen, während die andere  Bürstenbrille die     restigen    Hälften der Anfangs- und  der Endbürsten tragen kann.  



       Natürlich    sind weitere     Änderungen        möglich,        ohne     vom Wesen dieser Erfindung abzuweichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrphasiger Schrage-Motor, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens ein Paar von Bürsten von mindestens einer Phase der Sekundärwicklung in eine Lage versetzt ist, die um 180 elektrische Grade gegen über der symmetrischen Stellung verschoben ist, und da.ss entweder die Verbindung dieses Bürstenpaares mit den Klemmen der zugehörigen Phasenwicklung Gegenüber den nicht versetzten Bürsten oder die Zu gehörigkeit der versetzten Bürsten zu den Bürsten brillen vertauscht ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Motor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass alle Bürsten so angeordnet sind, dass sie eine gemeinsame Mittelebene besitzen. 2. Motor nach Patentanspruch, dadurch gekenn- 7eichnet, dass jede Bürstenbrille einen Satz Bürsten trägt, der sich aus Anfangs- und Endbürsten zusam mensetzt, wobei der eine Satz so angeordnet ist, dass seine Mittelebene in Axialrichtung des Motors von der Mittelebene des anderen Satzes Bürsten einen Abstand hat. 3. Motor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sekundärwindungen sich in Drei phasenanordnung befinden und die Bürsten einer der Phasen versetzt sind. 4.
    Motor nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sekundärwicklungen sich in Fünf phasenanordnung befinden und die Bürsten von zwei Phasen versetzt sind. 5. Motor nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass er acht Pole besitzt, die Sekundärwick lungen sich in Siebenphasenanordnung befinden und auf jeder Bürstenbrille eine gleiche Anzahl von An fangs- und Endbürsten angeordnet ist.
CH354510D 1956-05-18 1957-05-17 Mehrphasiger Schrage-Motor CH354510A (de)

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FR (1) FR354510A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3151044A1 (de) * 1981-12-23 1983-07-14 Elektra-Faurndau Elektro-Maschinenbau GmbH, 7320 Göppingen Laeufergespeister drehstromnebenschlussmotor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3151044A1 (de) * 1981-12-23 1983-07-14 Elektra-Faurndau Elektro-Maschinenbau GmbH, 7320 Göppingen Laeufergespeister drehstromnebenschlussmotor

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FR354510A (fr) 1905-10-06

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