CH348581A - Vorrichtung zum Abstützen und Führen eines Schlittens - Google Patents

Vorrichtung zum Abstützen und Führen eines Schlittens

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CH348581A
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Gluchowicz Gerszon
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Ulvsunda Verkstader Aktiebolag
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Description


      Vorrichtung    zum Abstützen und Führen     eines        Schlittens       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Vorrichtung zum Abstützen und Führen eines Schlit  tens bei einer geradlinigen, hin und her gehenden  Bewegung auf einer Unterlage, wobei zwischen diesen  Bauteilen stangenförmige Glieder angebracht sind,  deren Längsrichtung gleich der Bewegungsrichtung  des Schlittens ist und die einerseits mit konvex ge  krümmten Flächen an zwei im Verhältnis zueinander  um den Umkreis des Gliedes herum versetzten Stel  len an rechtwinklig zueinander stehenden Stützflächen  an dem einen Bauteil und anderseits an mit dem  anderen .Bauteil zusammenarbeitenden, in zwei Rei  hen angebrachten Rollgliedern anliegen. Solche Vor  richtungen können z.

   B. bei Werkzeugmaschinen und  bei Schleifmaschinen verwendet werden. Bisher wur  den in der Praxis meistens Führungen benutzt, die  ebene Gleit- und Führungsflächen aufweisen. Solche       Flächen    erfordern eine weitgehende Feinbearbeitung.  Die bekannten Führungen können Prismen,     V-för-          mige    Nuten und dergleichen umfassen, um die Füh  rung in seitlicher Richtung zu erzielen.

   Neuerdings  hat man Wälzführungen verschiedener Art anzu  wenden begonnen, die ähnlich wie Wälzlager Reihen  von Wälzkörpern in der Form von Kugeln oder Rol  len mit zugehörigen,     teils    am beweglichen, teils am       stillstehenden    Teil der Maschine vorgesehenen     Innen-          und    Aussenbahnen aus gehärtetem Stahl aufweisen.  Schwere Maschinentische oder     -schlitten    ruhen dank  ihres Eigengewichtes in der Regel auf drei ebenen  Flächen oder zwei Kugel- oder Rollenreihen. Die  möglicherweise auftretenden Kräfte, die den Tisch  vom Bett oder     Gestell    wegzuheben streben, sind dann  erheblich kleiner als das Gewicht des Tisches.

   Im  entgegengesetzten Fall, wo also das Eigengewicht des  Tisches oder     des    Schlittens nicht ausreicht, um die  aufwärts gerichteten Kräfte aufzuheben, müssen in  der Regel wenigstens vier Stütz- oder Lagerflächen  vorgesehen sein.    Bei Anspruch auf genaues Anstellen und Ein  spannen des Schlittens greift man bei bekannten Aus  führungen zu konischen Linealen; die     eine    Begren  zungsfläche aufweisen, welche mit der Bewegungs  richtung einen rechten     Winkel    bildet und in eine  entsprechende konische Fläche im festen Teil der  Maschine passt.  



  Diese bekannten Bauarten sind mit vielen Schwä  chen behaftet. Es verursacht grosse Kosten, die er  forderliche Genauigkeit bei der Herstellung der  ebenen Flächen zu erreichen. Bei allseitig führenden       Führungen    mit Kugellagern lässt sich nicht vermeiden,  dass ein gewisses Gleiten zwischen den Kugeln und  den Laufbahnen eintritt und einen erheblichen Ver  schleiss verursacht. Rollen stellen noch höhere An  sprüche an die Genauigkeit bei der Herstellung der  Rollbahnen, damit ein Verkanten und Schrägstellen  der Rollen vermieden werden, die sonst einen schnel  len Verschleiss der Lager verursachen würden.

   Her  vorhebung verdient in diesem Zusammenhang, dass  die     Vorspannung    der     Wälzkörper    meistens eine Grö  ssenordnung von einigen     Tausendstehnillimetern    hat,  was zur Folge hat, dass die Konstruktion sehr teuer  wird, insbesondere was die konischen     Lineale    anbe  langt. Ein anderer Nachteil der üblichen Führungen  besteht darin, dass eine bestimmte oder mehrere be  stimmte Ebenen des Tisches oder des Schlittens par  allel bzw. senkrecht zur Bewegungsrichtung einge  stellt werden müssen, und zwar innerhalb sehr enger  Toleranzen, die sich nicht schon während der Her  stellung feststellen lassen, sondern erst während des  Zusammenbaus oder der Aufstellung     eingeregelt    wer  den müssen.

   Ein solcher Arbeitsgang ist zeitraubend  und teuer.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung beseitigt diese  Nachteile dadurch, dass die     stangenförmigen    Glieder  um eine Achse gegenüber dem einen Bauteil drehbar  sind und dass die     Rollmittelpunkte    bzw. Rollachsen      der     Rollglieder    bei der Drehung des Gliedes eine  Drehbewegung um eine Achse ausführen, die nicht  mit der erstgenannten Achse zusammenfällt, derart,  dass sowohl die Einspannung wie die Planeinstellung  des Schlittens gegenüber dem Bett oder Gestell durch  die Winkeleinstellung der stangenförmigen Glieder  bestimmt wird. In der     beiliegenden    Zeichnung sind  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.

   Es zeigen:       Fig.    1 einen Querschnitt durch einen Teil einer  Führung als erstes Ausführungsbeispiel,       Fig.    2 einen Querschnitt durch ein Bett und einen  Tisch einer Maschine und zwischen diesen vorge  sehene, gemäss der     Fig.    1 ausgeführte Führungen,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III-III    der       Fig.    2 und       Fig.    4, 5 je einen Querschnitt durch Führungen  gemäss zweier weiterer Ausführungsbeispiele.  



  In den- Zeichnungen bezeichnet 10 einen Teil des  Bettes oder festen Gestells einer Werkzeugmaschine  und 12 einen Teil eines von ihr getragenen Tisches  oder Schlittens, der mittels zweier Führungen längs  einer geradlinigen Bahn auf dem Gestell vor- und  zurückbeweglich ist, wobei die Bewegungsrichtung  senkrecht zur Zeichnungsebene verläuft. Zwischen  den beiden Teilen 10 und 12 sind zwei Stangen oder  Wellen 14 angebracht, deren Längsrichtung gleich  der Bewegungsrichtung des Schlittens ist, die bei dem  Ausführungsbeispiel gemäss den     Fig.    1 und 2 über  ihren ganzen Umkreis eine kreiszylindrische, durch  zwei Längsnuten unterbrochene Oberfläche mit Mit  telachse in dem Punkt 18 haben. Die Oberfläche 16  liegt an zwei rechtwinklig zueinander verlaufenden       Stützflächen    26, 28 am Tisch 12 an.

   Diese Stütz  flächen sind     zweckmässig    eben. Ein mit dem Bett  oder Gestell 10 verbundenes Element 41 hat eine  Oberfläche 40, die einen Teileines     Kreiszylinderman-          tels    gemäss der gestrichelten Linie in der     Fig.    1 bil  det und deren Mittelachse 20 versetzt in bezug auf  die Mittelachse 18 der Fläche 16 gelegen ist. In jeder  Stange 14 sind zwei durch die erwähnten Längs  nuten gebildete längsverlaufende     Rollbahnen    42, 44  für je eine Reihe von Kugeln 46, 48 vorgesehen. Im  vorliegenden Fall sind die Kugeln in den beiden  Reihen gleich gross und wirken mit der ortsfesten       Zylindermantelteilfläche    40 zusammen.

   Da die Flä  chen 16 und 40     exzentrisch    zueinander angeordnet  sind, erhält in der Stange 14 die zylindrische Roll  bahn 42 eine grössere Tiefe als die Rollbahn 44, der  art, dass ein Kreis 49 mit 20 als Mittelpunkt die bei  den Rollenbahnen berührt.  



  Die Mittelachse 18 für die Fläche 16 liegt zwi  schen der     Mittelachse    20 und dem Tisch 12 und  gleichzeitig höher als die letztgenannte Mittelachse       (Fig.    1). Wird nun eine Stange 14 im Sinne des Uhr  zeigers gemäss der Figur in Teilumdrehung versetzt,  so wird sich ihre Fläche 16, dank der versetzten Lage  der beiden Mittelachsen der Flächen 16 und 40 bzw.  der Kreislinie 49, der     Stützfläche    28 des Schlittens  nähern, während sie sich von der     Stützfläche    26 ent-    fernen will, d. h. die Stange 14 wird um die Achse 20       verschwenkt.    Angenommen nun, der Schlitten 12 sei  waagrecht beweglich. Entsprechende Führungen sind  in der     Fig.    2 ersichtlich.

   Die soeben beschriebene  Schwenkung der einen Stange 14 hat dann zur Folge,  dass der Schlitten zwischen die beiden senkrechten  Flächen 28 eingespannt wird, während seine Höhen  einstellung davon bestimmt wird, wie er zwischen der       Zylinderfläche    16 und der Stützfläche 26 anliegt.  Falls nun der Schlitten 12 eine obere Fläche (60,       Fig.    2) hat, die in eine bestimmte, z. B. waagrechte  Lage aufgespannt werden soll, kann dies ganz ein  fach dadurch durchgeführt werden, dass man die bei  den Stangen 14 in verschiedenem Ausmass dreht.  Wenn etwa die eine Seite des Schlittens zu hoch liegt,  wird die Stange 14 auf derselben Seite ein Stück im  Sinne des Uhrzeigers und gleichzeitig die Stange 14  an der anderen Schlittenseite ein Stück im entgegen  gesetzten Sinne des Uhrzeigers gedreht.

   Man erhält mit  anderen Worten eine genaue     Aufspannung    des Schlit  tens, der gleichzeitig zwecks Erzielung der gewünsch  ten Führung in seitlicher Richtung an den Stützflä  chen 28 eingespannt wird. Die Stangen 14 folgen dem  Schlitten, wenn dieser auf dem Gestell oder Bett 10  vor- und zurückgeht, wobei die Kugeln 46 und 48  auf den Flächen 40, 42 bzw. 44 rollen. Der Kraft  bedarf, um während des Betriebs der Maschine den  Schlitten längs des Gestells zu führen, stellt sich daher  sehr gering.  



  Durch Verändern der Lage der beiden Mittel  achsen 18 und 20     zueinander    lassen sich verschiedene  Kombinationen für das Aufspannen und seitliche Ein  spannen des Schlittens erhalten. Wenn die beiden  Mittelachsen auf derselben lotrechten Linie liegen  und die Stange 14 gedreht wird, so wird offenbar für  einen bestimmten Drehwinkel die Bewegung in seit  licher Richtung im Verhältnis zu den     Stützflächen    28  gross werden, während die Höhenlage der Stützfläche  26 praktisch unverändert bleibt. Das umgekehrte  Verhältnis tritt ein, wenn die beiden Mittelachsen 18  und 20 auf einer waagrechten Linie liegen. Zwischen  diesen Grenzlagen sind mannigfache Zwischenlagen  denkbar.  



  In der     Fig.    2 ist der Schlitten 12 mit zwei Füh  rungen der in der     Fig.    1 dargestellten Bauart ver  sehen. Zu jeder Stange 14 gehören also je eine waag  rechte Stützfläche 26 und eine lotrechte Stützfläche  28 am     Schlitten    12, wobei diese Stützflächen recht  winklig zueinander gestellt sind. Die     Fig.    2 zeigt auch  eine Ausführung für eine Vorrichtung zur Drehung  je einer Stange 14 getrennt für sich. Jede Stange wird  somit durch eine eigene Vorrichtung betätigt.

   Diese  umfasst einen     Stift    50, der in die Stange 14 einge  schraubt ist und mit Spiel in eine Bohrung 52 im       Tisch        hineinragt.    Gegen die eine Seite des Stiftes 50  stösst eine von aussen zugängliche Schraube 54 und  an seiner anderen Seite ein     Bolzen    56, der seinerseits  gegen eine von der entgegengesetzten Seitenfläche  des Tisches eingeschraubte, von aussen zugängliche  Schraube 58 stösst. Die Schraube 54 und der Bolzen      56 können bauchige Enden haben, mit denen sie  gegen den Stift 50 stossen.

   Durch     Herausschrauben     der einen Schraube 54 oder 58 und Hineinschrauben  der anderen Schraube 58 bzw. 54 dreht der Stift 50  die Stange 14 um die Achse 20, wobei die obere  Fläche 60 des Tisches oder Schlittens im Verhältnis  zur Horizontalebene aufgespannt und zugleich der  Schlitten durch den Druck der Stangen 14 gegen     die     Stützflächen 28 eingespannt wird. Bei der vor- und  zurückgehenden Bewegung des Tisches 12 werden  die Stangen 14 mitgeführt, während die Kugeln die  beiden Reihen 46 und 48 auf der Fläche 40 laufen.  In der gewünschten Lage werden die Stangen mit       Klemmgliedern    61 verriegelt.  



  Die Kugeln 46 und 48 sind in einen gemein  samen Halter 62 eingelegt, in welchem auf einem  Zapfen 64 ein Zahnrad 66 gelagert ist, dessen Zähne  in gerade Zahnstangen 68, 70 eingreifen, die an der  zugehörigen Stange 14 bzw. dem unbeweglichen Ele  ment 41 angebracht sind. Die     Axialbewegung    des  Halters 62 und damit der Kugeln wird hierdurch  mit der Bewegung der Stange synchronisiert, derart,  dass die Kugeln stets die richtige Lage beibehalten.  Die Zahnstange 70 wird durch Schrauben 71 fest  gehalten.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    4 weist die  Stange 14 eine Mantelfläche auf, die aus zwei kreis  zylindrischen Teilen 16 und 19 besteht. Die Achse  der ersten verläuft durch den Punkt 18, die Achse  der zweiten durch den Punkt 20. Die beiden Flä  chen 16 und 19 bilden also Teile von Zylinder  flächen, die durch die gestrichelte Linie 22 bzw. 24  angedeutet sind. Die Fläche 16 liegt an den zum  Bett oder Gestell 10 angebrachten Stützflächen 26,  28 an. Rollen 72, 74 mit konkaven Rollbahnen rollen  einerseits auf der Fläche 19 und anderseits an zylin  drischen Stangen oder Wellen - 73 bzw. 75. Diese  stützen sich gegen rechtwinklig gestellte Flächen ab,  die durch eine     Ausnehmung    76 in dem beweglichen  Element 12 gebildet werden.

   Die Einstellung der  Führungen wird in derselben Weise durchgeführt, wie  oben für die     Fig.    1 beschrieben wurde. Die Bewegung  des Schlittens geschieht unter Rollbewegung der  Rollen 72 und 74.  



  Die Ausführungsform gemäss der     Fig.    5 stimmt  am meisten mit der in der     Fig.    1 veranschaulichten  überein, bis auf den Unterschied, dass die Kugeln 46,  48 durch Rollen 78, 80 ersetzt sind, die grössere  Tragfähigkeit haben als die Kugeln.  



  Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die  dargestellten Ausführungsformen begrenzt, sondern  im weitesten Sinne innerhalb des Rahmens des ihr  zugrunde liegenden Leitgedankens     abwandelbar.    Die  Kugeln 46 bzw. die Rollen 78 können einen anderen  Durchmesser haben als die Kugeln 48 bzw. die Rol  len 80.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Abstützen und Führen eines Schlittens bei einer geradlinigen, hin und her gehen den Bewegung auf einer Unterlage, wobei zwischen diesen Bauteilen stangenförmige Glieder angebracht sind, deren Längsrichtung gleich der Bewegungsrich tung des Schlittens ist und die einerseits mit konvex gekrümmten Flächen an zwei im Verhältnis zuein ander um den Umkreis des Gliedes herum versetzten Stellen an rechtwinklig zueinander stehenden Stütz flächen an dem einen Bauteil und anderseits an mit dem anderen Bauteil zusammenarbeitenden, in zwei Reihen angebrachten Rollgliedern anliegen, dadurch gekennzeichnet, dass die stangenförmigen Glieder (14) um eine Achse (18) gegenüber dem einen Bauteil drehbar sind und dass die Rollmittelpunkte bzw.
    Roll- achsen der Rollglieder (46, 48; 72, 74; 78, 80) bei der Drehung des Gliedes eine Drehbewegung um eine Achse (20) ausführen, die nicht mit der erstgenann ten Achse (18) zusammenfällt, derart, dass sowohl die Einspannung wie die Planeinstellung des Schlit tens gegenüber dem Bett oder Gestell durch die Winkeleinstellung der stangenförmigen Glieder be stimmt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eines der Bauteile (10, 41) mit einer kreiszylindrischen Laufbahn (40) ausgebildet ist, die mit den beiden Reihen der zwischen dem betreffenden Bauteil und dem stangenförmigen Glied (14) befindlichen Rollglieder (46, 48; 78, 80) zusam menwirkt, und deren Achse (20) gegenüber der Dreh achse (18) des stangenförmigen Gliedes versetzt ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollglieder (46, 48; 78, 80) in beiden Reihen denselben Durchmesser haben und in zwei Nuten (42, 44) in dem stangenförmigen Glied (14) geführt sind, wobei diese Nuten ungleiche Tiefe haben. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das stangenförmige Glied (14) über einen Teil seines Umfanges mit einer an den Stütz flächen (26, 28) anliegenden kreiszylindrischen Fläche (16) und über einen anderen Teil mit einer mit den Rollgliedern (72, 74) zusammenarbeitenden kreiszylindrischen Fläche (19) ausgebildet ist, wobei die Achsen (18, 20) dieser Flächen gegeneinander versetzt sind. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollglieder (72, 74) mit kon kaven Rollflächen einerseits mit der kreiszylindri schen Fläche (19) an dem stangenförmigen Glied (14) und anderseits mit zylindrischen Stangen (73, 75), die sich am Schlitten (12) abstützen, zusammenarbeiten. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die zwischen die Unterlage (10) und die stangenförmigen Glieder (14) verlegten Roll- glieder (46, 48) in einem Halter (62) untergebracht sind, der ohne Beeinflussung durch die Rollglieder dem stangenförmigen Glied (14) in dessen durch den Schlitten bedingten axialen Bewegung zwangläufig folgt.
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