CH347221A - Anfahrwiderstandsgruppe für elektrische Lokomotive - Google Patents

Anfahrwiderstandsgruppe für elektrische Lokomotive

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CH347221A
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CH
Switzerland
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dependent
longitudinal
channels
resistors
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English (en)
Inventor
Trebin Vilem
Hes Jiri
Original Assignee
Z V I Plzen Narodni Podnik
Trebin Vilem
Hes Jiri
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/02Details of starting control
    • H02P1/027Special design of starting resistor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Details Of Resistors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Anfahrwiderstandsgruppe   für elektrische Lokomotive Die    Anfahrwiderstände   bei elektrischen Lokomotiven müssen beim Anfahren den    Anfahrstrom   aushalten. Die kurzzeitige Belastung der    Anfahr-      widerstände,   die Notwendigkeit ihres niedrigen Gewichtes sowie der beschränkte Raum in der Lokomotive führen zu ihrer    ansehnlichen   strommässigen Belastung. Um zu vermeiden, dass dieselben überbeansprucht werden, muss ihre ausgiebige Kühlung gesichert werden. Allgemein werden die    Anfahrwider-      stände   durch die rings um die fahrende Lokomotive strömende Luft gekühlt.

   Diese Kühlung ist jedoch bei kleinen Geschwindigkeiten nicht genug wirksam, und es wird daher oft eine künstliche    Kühlung   durch Luft aus einem Ventilator ausgeführt. Die meisten der bisher bekannten Bauarten weisen jedoch den Nachteil auf, dass die    Kühlluft   auf die Widerstände nicht    genügend'   verteilt wird, so dass    urigekühlte   Stellen verbleiben und daher auch überhitzte Teile der    Anfahrwiderstände   entstehen. 



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine    Anfahrwiderstandsgruppe   für eine elektrische Lokomotive. Diese Gruppe ist    gekennzeichnet   durch    einen   Rahmen mit zwei oben offenen Rinnen, .die miteinander derart verbunden sind, dass zwischen ihnen eine unten offene Mittelrinne ausgebildet wird, wobei in den beiden erstgenannten Rinnen    Prellbleche   vorgesehen sind, während in der Mittelrinne    Tragquer-      glieder   für die Kabel angeordnet sind. 



  Die    Anfahrwiderstandsgruppe   gemäss der vorliegenden Erfindung bietet den Vorteil,    dass   dieselbe ermöglicht, den Kühlluftstrom entsprechend den gestellten Anforderungen günstig zu    verteilen,   so dass die    Anfahrwiderstände   geringes Gewicht und    kleine   Abmessungen aufweisen können. 



  Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführung der Anfahrwiderstands-    gruppe   gemäss der vorliegenden    Erfindung,   und zwar in    Fig.   1 einen Längsschnitt und    in      Fig.2   einen Querschnitt der Anordnung in verschiedenen Massstäben. 



  Der die Widerstandsgehäuse 9 tragende Rahmen 8 bildet zwei oben offene und miteinander festverbundene Rinnen 25, 34 aus. Durch die Seitenwände 27, 33 beider Rinnen 25, 34 und deren Verbindung 15 wird zwischen denselben    eine   von unten offene Rinne 28 ausgebildet. An den Aussenrändern beider Rinnen 25, 34 sind    Längsflansche   6, 16 vorgesehen. Die Konstruktion der Rinnen    wird   durch Querglieder 26 versteift. Die Enden der Rinnen 25, 34 sind mit den    Anschlussflanschen   2, 19 für den Anschluss der Luftleitungen 1, 20 versehen, welche Luft von den Ventilatoren zuführen. Beide Rinnen 25, 34 sind ausserdem in Querrichtung durch Trennwände 10, 14 in zwei Teile geteilt. 



  Die    Anfahrwiderstände   werden von der Lokomotive auf Tragsäulen 24, 36 in Rohrform getragen, und zwar durch die Rohrstützen 23, 35 des Rahmens 8, deren Öffnungen an die Öffnungen der Tragsäulen 24, 36 anschliessen, so dass durch dieselben Kühlluft zu den    Anfahrwiderständen   getrieben werden kann. Auf den Längsflanschen 6, 16 ,der    Rinnen   25, 34 und an der Decke 15 der Mittelrinne 28, das heisst am Verbindungsglied beider Rinnen 25, 34 sitzen die Tragisolatoren 12 der Widerstandsgehäuse 9. An der Decke 15 der Mittelrinne 28 sind    auch,die   Durchgangsisolatoren 13 vorgesehen, mit denen    einerseits   die Klemmen der    Anfahrwiderstände,   anderseits die Klemmen des Widerstandsschalters verbunden werden. 



  Auf die an den Enden beider Rinnen 25, 34 vorgesehenen    Anschlussflansche   2, 19    sitzen   die Anschlussmuffen der Luftleitungen 1, 20 von den Venti- 

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    latoren   auf. Die in die Rinnen getriebene Kühlluft wird auf die Widerstandsgehäuse durch die zu diesem Zweck in beiden Rinnen 25, 34 angeordneten    Prell-      bleche   7    verteilt.   



  In der Mittelrinne 28    sind   auf den Tragquergliedern 32 und mit Hilfe von Holzklammern 29 die Kabel gelagert, durch welche die Durchgangsisolatoren 13 bzw. die    Anfahrwiderstände   mit dem    Rheostatschalter      (Hauptkontroller)   verbunden werden. Die Mittelrinne 28 bildet daher den Kabelkanal. Derselbe wird von unten durch eine leicht    abnontier-      bare   Platte 37 abgedeckt, in der die Durchführungen 30 für die    Anschl.usskabel   31 der    Anfahrwiderstände   vorgesehen sind.

   Durch die Tatsache, dass sich der von der Mittelrinne 28    gebildete   Kabelkanal zwischen beiden Rinnen 25, 34 befindet, durch welche die Kühlluft hindurchgeht, werden die Kabel    ausreichend   gekühlt, so    dass   keine Gefahr ihrer    Überhitzung   und Verbrennung besteht. 



  Am Rahmen 8 befindet sich der ganze Satz der    Anfahrwiderstände,   einschliesslich der die    Rheostat-      gehäuse   untereinander    verbindenden   Anschlüsse mitsamt den Durchgangsisolatoren 13. Die Rahmenkonstruktion ist so gewählt, um einen Teil des    Maschinenraumdaches   zu ersetzen. 



  Die oberen Enden der Tragsäulen 24, 36 sind miteinander durch Längswände 3, 18 verbunden, die mit den Seitenteilen 22, 38 ödes Lokomotivdaches verbunden sind. Dadurch wird einerseits die vollkommene Absonderung der    Anfahrwiderständ'e   vom Maschinenraum und anderseits eine mechanische Verbindung beider Seitenwände 21, 39 des    Lokomotiv-      gehäuses   erzielt. Eine weitere mechanische Verbindung der Längswände 3, 18 und daher auch der beiden Seitenteile 22, 38 des Daches und der Seitenwände 21, 39 der Lokomotive besorgt die Abdeckung 4 der    Anfahrwid'erstände,   die zugleich einen Teil des    Lokomotivdaches   bildet. 



  Die    Kühlluft   entweicht aus .den    Anfahrwider-      ständen   durch die Öffnungen 5, 11, 17 in der Abdeckung 4.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anfahrwiderstandsgruppe für elektrische Lokomotive, gekennzeichnet durch einen Rahmen (2) mit zwei oben offenen Rinnen (25, 34), die miteinander derart verbunden sind, .dass zwischen ihnen eine unten offene Mittelrinne (28) ausgebildet wird, wobei in den beiden erstgenannten Rinnen (25, 34) Prellbleche (7) vorgesehen sind, während in der Mittelrinne (28) Tragquerglied er (32) für die Kabel angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gruppe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinnen (25, 34) an den Aussenrändern mit Längsflanschen (6, 16) und an den äusseren Enden mit Anschlussflanschen (2, 19) versehen und in der Querrichtung durch Trennwände (10, 14) unterteilt sind. 2. Gruppe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Längsflanschen (6, 16) der Rinnen (25, 34) Tragisolatoren (12) für die Widerstände und deren Gehäuse (9) und an der Decke (15) der Mittelrinne (28) weitere Tragisolatoren (12) für die Widerstände und deren Gehäuse (9) und die Durchführungsisolatoren (13) angebracht sind. 3.
    Gruppe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (8) zwecks Auflage auf rohrförmigen Tragsäulen (24, 36) an der Lokomotive mit Rohrstützen (23, 35) versehen ist, deren Öffnungen an ,die Öffnungen der Tragsäulen (24, 36) anschliessen. 4. Gruppe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ,die Tragsäulen (24, 36) miteinander durch mit Längsteilen (22, 38) des Lokomotivdaches verbundene Längswände (3, 18) verbunden sind. 5. Gruppe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass deren Abdeckung (4) die genannten Längsteile (22, 38) des Lokomotivdaches mechanisch verbindet.
CH347221D 1955-03-09 1956-03-06 Anfahrwiderstandsgruppe für elektrische Lokomotive CH347221A (de)

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