CH344692A - Greifwerkzeug für die Montage von offenen Sicherungsringen - Google Patents

Greifwerkzeug für die Montage von offenen Sicherungsringen

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Publication number
CH344692A
CH344692A CH344692DA CH344692A CH 344692 A CH344692 A CH 344692A CH 344692D A CH344692D A CH 344692DA CH 344692 A CH344692 A CH 344692A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ring
blade
gripping tool
free end
assembly
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wurzel Hugo
Original Assignee
Waldes Kohinoor Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Waldes Kohinoor Inc filed Critical Waldes Kohinoor Inc
Publication of CH344692A publication Critical patent/CH344692A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/14Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
    • B25B27/20Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same inserting or withdrawing split pins or circlips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description


  Greifwerkzeug für die Montage von offenen Sicherungsringen    Die Erfindung bezieht sich auf ein Greifwerkzeug  für die Montage von offenen Sicherungsringen, die  um ihre durch     die    Öffnung gehende     Mittellinie    ge  krümmt sind und bei der Montage bekanntlich etwas       ausgeflacht    werden. Solche Ringe, die in die Nut  einer Welle oder dergleichen quer zur Welle in der  Ebene der Nut eingesetzt werden, werden dem Ver  braucher meist auf einer Stapelstange zu einer Säule       aufgereiht    geliefert und müssen von dieser mittels  eines Greifwerkzeuges abgenommen, an das Werk  stück herangeführt und in die Nut des Werkstückes  eingesprengt werden.  



  Das Greifwerkzeug nach der Erfindung ist mit  einer Klinge versehen, die     im    Bereich ihres freien  Endes auf der Rückseite eine von einer wenigstens  annähernd halbkreisförmigen Schulter begrenzte     Aus-          nehmung    aufweist, welche als Sitz für den     Ring    dient,  der darin durch eine seinen mittleren Teil über  deckende Feder gehalten wird, wobei die Abmessun  gen so gewählt sind, dass der Ring sich mit seiner  Aussenkante gegen die kreisbogenförmige Schulter  abstützt und mit seiner Innenkante über das freie  Ende der Klinge hinausragt.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Greifwerkzeuges  nach der Erfindung,       Fig.2    eine Hinteransicht des Vorderendes des  Werkzeuges, das einen vertikal gekrümmten Ring  für die Montage in     Bereitschaft    hält,       Fig.    3 das Werkzeug mit dem Ring unmittelbar  vor Einsetzen des Ringes     in    die Nut einer Welle,       Fig.4    das Werkzeug in seiner Lage beim Ab  ziehen vom Werkstück,

         Fig.    5 eine Hinteransicht des Greifteils des Werk-         zeuges    in grösserem Massstab mit     Einzelheiten    der  Konstruktion und       Fig.    6 einen Schnitt nach Linie 6-6 der     Fig.    5.  Das Werkzeug besitzt eine längliche     Klinge    10,  die mit einem Handgriff 11 versehen ist. Im Bereich  des freien Endes 12     ist    das Werkzeug vorzugsweise  in einem stumpfen Winkel abgebogen, so dass der  mit Handgriff versehene Teil bei der Ringmontage  gegen das Werkzeug abgesetzt ist     (Fig.    3).

   Die     End-          kante    14 ist in ihrer Mitte durch einen etwa halb  kreisförmigen Ausschnitt 15 unterbrochen, dessen  Durchmesser etwas grösser ist als der Durchmesser  des Werkstückes und damit auch grösser als der  Innendurchmesser der zu montierenden Ringe.  



  An der Unterseite des     Teils    12 entlang dem Aus  schnitt 15 und vorzugsweise auch entlang der Kante  14 ist Material entfernt, z. B. durch Fräsen. Dadurch  wird an der untern Fläche des Teils 12 eine Aus  sparung gebildet, die     teilweise    durch eine bogen  förmige Schulter 18 begrenzt wird. Der Radius dieser  Schulter entspricht dem der Aussenkante der zu mon  tierenden Ringe, und der Abstand der Schulter von  der Öffnung 15 ist     kleiner    als die radiale Ringdicke.  Wenn daher ein Ring R     in    der Aussparung 16 sitzt,  so stützt sich seine Aussenkante gegen die Schulter 18  ab, und die Ringöffnung ragt über den Ausschnitt 15  hinaus.

   Die Bodenfläche der Aussparung 16 dient  als Stützflansch für den in der Aussparung gehaltenen  Ring und ermöglicht ein     Ausflachen    des Ringes wäh  rend der Montage.  



  Um den Ring in der Aussparung 16 zu     halten     und ihm zu erlauben, sich gegen den Stützflansch       auszuflachen,    ist eine Blattfeder 20 vorgesehen, deren  eines Ende an der     Klinge    10 durch einen Niet 22  befestigt ist, während ihr freies Ende 24 unter dem       Mittelteil    der Aussparung 16     liegt    und leicht nach           innen    abgebogen ist, so dass es in die Ebene der Aus  sparung 16     hineinragt.     



  Wie eingangs bemerkt, dient das Werkzeug zur  Montage von Ringen, die um ihre durch die Öffnung  gehende     Mittellinie    M gekrümmt sind. Das     Werkzeug     ergreift einen solchen Ring     in    seinem Mittelteil und       legt    ihn so an das Werkstück an,     dass    er sich     aus-          flacht    und dann mit seiner konkaven Seite sich gegen  die Aussenwand der Nut abstützt.  



  Diese Funktion ist in     Fig.    2, 3 und 4 veranschau  licht,     Fig.    2 zeigt einen Ring, der vom Werkzeug in  seinem Mittelteil ergriffen ist, und zwar     mit    seiner  konkaven     Seite    nach aussen, so dass seine konvexe  Seite gegen die Bodenfläche der den Ring aufneh  menden Aussparung 16 anliegt. In dieser Lage hält  das freie Ende 24 der Feder 20 den Ring     mit    seiner  Aussenkante gegen die Schulter 18 der Aussparung,       während    die     Ringinnenkante        in    den Ausschnitt 15  hineinragt.

   Das Greifwerkzeug bringt dann den Ring  an die Nut 30 der Welle oder des Stiftes 32 heran, wo  der Ring die Aufgabe hat, zwei Platten 34a und 34b  gegeneinander zu sichern. Die konvexe Seite des  Ringes ist dabei nach vorn, das ist gegen die äussere       Nutenwand,    gerichtet. Wenn das Werkzeug in der  Ebene der Nut gegen die Welle 32 bewegt wird,  zwingt es den Ring in die Nut, wobei sich der Ring  gegen die flache Bodenwand der     Ausnehmung    16       ausflacht.     



  Wenn die Innenkante des     Ringes    den     Nutenboden     erreicht hat, wird das Greifwerkzeug abgezogen. Ent  weder ist die Haltekraft der Feder 20 geringer als die  Kraft, mit der der Ring den     Nutenboden    umfasst,    oder der Ring ist mit Sperrzungen versehen, die nach  der Montage sich sperrend gegen die Welle abstützen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Greifwerkzeug für die Montage von offenen Sicherungsringen, die um ihre durch die Öffnung gehende Mittellinie gekrümmt sind, gekennzeichnet durch eine Klinge, die im Bereich ihres freien Endes auf der Rückseite eine von einer wenigstens an nähernd halbkreisförmigen Schulter begrenzte Aus- nehmung aufweist, welche als Sitz für den Ring dient, der darin durch eine seinen mittleren Teil überdek- kende Feder gehalten wird, wobei die Abmessungen so gewählt sind,
    dass der Ring sich mit seiner Aussen kante gegen die kreisbogenförmige Schulter abstützt und mit seiner Innenkante über das freie Ende der Klinge hinausragt. UNTERANSPRÜCHE 1. Greifwerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge im Bereich ihres freien Endes in einem Winkel abgebogen ist. 2. Greifwerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder als Blattfeder ausge bildet ist, deren eines Ende mit der Klinge starr ver bunden ist, während das freie Ende die Ausnehmung für den Ring überdeckt. 3.
    Greifwerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Klinge in seiner Mitte einen etwa halbkreisförmigen Ausschnitt aufweist, dessen Durchmesser grösser ist als der In nendurchmesser der zu montierenden Klinge.
CH344692D 1955-09-14 1956-08-25 Greifwerkzeug für die Montage von offenen Sicherungsringen CH344692A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US344692XA 1955-09-14 1955-09-14

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CH344692A true CH344692A (de) 1960-02-15

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ID=21876622

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CH344692D CH344692A (de) 1955-09-14 1956-08-25 Greifwerkzeug für die Montage von offenen Sicherungsringen

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CH (1) CH344692A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4123882A (en) * 1977-02-11 1978-11-07 Case James E Method of and apparatus for erectign concrete wall panels

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4123882A (en) * 1977-02-11 1978-11-07 Case James E Method of and apparatus for erectign concrete wall panels

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