CH329633A - Eisenbahnschienenstossverbindung - Google Patents

Eisenbahnschienenstossverbindung

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CH329633A
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Hans Dr Staeger
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Hans Dr Staeger
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/54Electrically-insulating rail joints

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Description


      Eisenbahnschienenatossverbindung       Gegenstand des Hauptpatentes ist eine       Eisenbahnschienenstossv        erbindung,    bei der die  Schienenenden durch damit. verschraubte Iso  lierplatten miteinander verbunden sind und  welche dadurch gekennzeichnet ist, dass zwi  schen die Schienenstösse eine Platte eingelegt  ist, die aus zwei Metallplatten und einer auf  den Platten festhaftenden und diese verbin  denden Zwischenlage aus einer elektrisch iso  lierenden, mindestens teilweise aus Kunstharz  bestehenden Masse zusammengesetzt ist.  



  Als Material für die die Schienenenden  verbindenden und mit diesen     verschraubtere     Isolierplatten ist in der     Hauptpatentschrift     insbesondere     Schiehtholz    vorgesehen. Um  fangreiche Versuche haben gezeigt, dass die  zwischen die Schienenstösse eingelegte Platte  ausserordentlich widerstandsfähig ist und eine  wesentlich grössere Lebensdauer als die bisher       verwendeten,    die Schienenenden verbindenden  Isolierplatten aufweist.  



  Gegenstand     der    vorliegenden Erfindung  ist nun eine besondere Ausbildung der in  Frage stehenden     Schienenstossverbindung,    bei  welcher die die Schienenenden verbindenden  und damit verschraubten Isolierplatten gegen  die im Betrieb auftretenden Beanspruchun  gen besonders widerstandsfähig sind.  



  Erfindungsgemäss sind diese Platten aus  mindestens einer Metallplatte und beidseitig  von dieser angeordneten, festhaftenden Plat  ten aus einer elektrisch isolierenden, minde-         stens    teilweise aus     Kunstharz    bestehenden  Masse zusammengesetzt.  



  Als auf Metall festhaftende und diese ver  bindende Zwischenlagen aus einer elektrisch  isolierenden     Kunstharzmasse    können Kombi  nationen, vorzugsweise v     erpresste    Kombina  tionen, von     vollsynthetischen        Kunstfasern    mit       härtbaren,    beim     Verpressen    keine flüchtigen  Bestandteile     abgebendem,        Kunstharzmassen     wie Polyesterharz- oder     Äthoxylinharzmassen     verwendet werden.

   Es hat sich     gezeigt,    dass  diese Harzmassen auf Metallplatten ausser  ordentlich fest haften und dass die Wider  standsfähigkeit     derselben.    derjenigen der me  tallenen Begrenzungsplatten praktisch gleich  wertig ist. Als vollsynthetische Kunstfasern,  die in Kombination mit den Kunstharzen ver  wendet werden können, eignen sich solche wie       Polyacrylnitril-,    Polyester- und insbesondere       Superpolyamid-Kunstfasern;    ferner eignen  sich auch Glasgewebe.  



  In der Zeichnung sind     beispielsweise    Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es     zeigt:          Fig.    1 eine Schienenverbindung in perspek  tivischer Ansicht,       Fig.2    einen Schnitt durch eine     Verbin-          dungsplatte.     



  Die beiden Schienen 1     und    2 sind     durch     eine Platte 3 verbunden. Die Platte 3 besteht  aus einer Metallplatte 4, auf welcher beidsei  tig Schichten 5 aus einer elektrisch isolieren  den     Kunstharzinasse    aufgebracht sind, Wie           Fig.    2     zeigt,    kann man auch mehrere Metall  platten 4     verwenden,    die Verbindungsplatten  also etwa aus fünf Schichten aufbauen.

   Die  Verbindung mit den Schienen     erfolgt    durch  Schrauben 6, wobei, wie     Fig.    2 zeigt, um eine  metallische     Verbindung    zu verhindern, die       Ausnehmungen    7 in den Metallplatten 4,  durch die die Schrauben gesteckt werden, er  heblich grösser gewählt sind als die Bohrung  in den     Kunstharzplatten    5.  



  Um zu     verhindern,    dass die     Ausnehmungen     7 in den Platten 4 mit der Zeit durch Schmutz  ausgefüllt werden, können in die     Ausnehmun-          gen    Ringe 8 aus Kunstharz, gegebenenfalls  aus demselben Material wie die Platten 5, ein  gelegt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Eisenbahnsehienenstossverbindung gemäss dem Patentanspruch I des Hauptpatentes, da durch gekennzeichnet, dass die die Schienen- enden verbindenden, mit diesen versehraubten Platten aus mindestens einer Metallplatte und beidseitig von dieser angeordneten festhaften den Platten aus einer elektrisch isolierenden, mindestens teilweise aus Kunstharz bestehen den Masse zusammengesetzt. sind.
    UNTERANSPRL CHE 1. Eisenbahnschienenstossverbindung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Löeher für die Befestigungsschrauben in 3 den Metallplatten grösser sind als in den Kunst.harzplatten. 2. Eisenbahnsehienenstossverbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in die Löcher der 3 Metallplatten Ringe eingelegt sind, deren Durchmesser etwa den Löchern in den Kunst harzplatten entsprechen.
CH329633D 1954-09-25 1954-09-25 Eisenbahnschienenstossverbindung CH329633A (de)

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CH314192T 1954-09-25

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