CH325614A - Einrichtung zur Regelung einer Wasserturbine - Google Patents

Einrichtung zur Regelung einer Wasserturbine

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CH325614A
CH325614A CH325614DA CH325614A CH 325614 A CH325614 A CH 325614A CH 325614D A CH325614D A CH 325614DA CH 325614 A CH325614 A CH 325614A
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CH
Switzerland
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sep
piston
speed
controller
pressure
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Application number
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English (en)
Inventor
Stein Theodor
Original Assignee
Escher Wyss Ag
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Publication date
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Publication of CH325614A publication Critical patent/CH325614A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B15/00Controlling
    • F03B15/02Controlling by varying liquid flow
    • F03B15/04Controlling by varying liquid flow of turbines
    • F03B15/06Regulating, i.e. acting automatically
    • F03B15/08Regulating, i.e. acting automatically by speed, e.g. by measuring electric frequency or liquid flow
    • F03B15/12Regulating, i.e. acting automatically by speed, e.g. by measuring electric frequency or liquid flow with retroactive action
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Control Of Turbines (AREA)

Description


  Einrichtung zur Regelung einer Wasserturbine  
EMI0001.0001     
  
    Die <SEP> hrfindun- <SEP> betrifft <SEP> eine <SEP> Einriebtung
<tb>  ziii# <SEP> Regelun- <SEP> einer <SEP> Wasserturbine <SEP> <I>durch</I> <SEP> Re  die <SEP> mindestens <SEP> einen <SEP> Drehzahl  iegrler <SEP> aufweisen <SEP> und <SEP> auf <SEP> mindestens <SEP> ein-Or  <U>"</U>an <SEP> einwirken, <SEP>  -elches <SEP> den <SEP> Zufluss <SEP> des <SEP> Be  triebswassers <SEP> zur <SEP> Turbine <SEP> beherrscht.
<tb>  



  1:s <SEP> ist <SEP> bekannt, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Regelung- <SEP> von
<tb>  Wasserturbinen <SEP> im <SEP> Ge-ensatz <SEP> zu <SEP> andern
<tb>  Kraftinasehinen <SEP> dadurch <SEP> erselnvert <SEP> wird, <SEP> dass
<tb>  beim <SEP> Schliessen <SEP> des <SEP> -.)-(,steuerten <SEP> Zitflul.,ort_rans
<tb>  ziti# <SEP> Turbine <SEP> ein <SEP> Druckstoss <SEP> entsteht, <SEP> der <SEP> zu  nächst <SEP> die <SEP> Tendenz <SEP> hat, <SEP> die <SEP> zufliessende <SEP> Was  sermense <SEP> zii <SEP> steigern, <SEP> statt- <SEP> sie <SEP> dem. <SEP> Zweck <SEP> des
<tb>  Sehliessvorgang,us <SEP> entspreeliend <SEP> abnehmen <SEP> zu
<tb>  171@Sen.

   <SEP> Umgekehrt <SEP> besteht <SEP> beim <SEP> öffnen <SEP> des
<tb>  7.uflussorgans <SEP> zttnäelist <SEP> die <SEP> Tendenz <SEP> zu <SEP> einer
<tb>  Verminderung- <SEP> der <SEP> Wassermenge <SEP> ent<U>g</U>eg'en <SEP> der
<tb>  beim <SEP> öffnen\ <SEP> beabsichtigten <SEP> Steigerung <SEP> der
<tb>  Wassermenge.
<tb>  



  Diese <SEP> anfängliche <SEP> Wirkung <SEP> des <SEP> Druek  stof.>es <SEP> in <SEP> verkehrter <SEP> Rielitung <SEP> stört, <SEP> die <SEP> Sta  bilitiit <SEP> des <SEP> Regelvorganges <SEP> in <SEP> hohem <SEP> <B>-Mass.-.</B> <SEP> Um
<tb>  clic, <SEP> im <SEP> eisten <SEP> Augenblick <SEP> auftretende <SEP> Ätide  i,itn1V <SEP> der <SEP> Wassermenge <SEP> in <SEP> verkehrter <SEP> Richtung'
<tb>  herabzusetzen, <SEP> muss <SEP> \man <SEP> zur <SEP> Aufreehterhal  tim- <SEP> der <SEP> Stabilität <SEP> die <SEP> Turbinengruppe <SEP> mit
<tb>  grösseren <SEP> lehwunginassen <SEP> ausführen, <SEP> als <SEP> sie
<tb>  i!us <SEP> konstruktiven <SEP> Gründen <SEP> notwenclim <SEP> wiii-en,
<tb>  was <SEP> die <SEP> Anlagekosten <SEP> verteuert, <SEP> und <SEP> man <SEP> muss
<tb>  d@n <SEP> Regelvorgang <SEP> verlangsamen,

   <SEP> was <SEP> zu <SEP> einer
<tb>  @'ei-selileehtei-un;-derFrequenzreg-elun" <SEP> führt.
<tb>  



  1'm <SEP> bei <SEP> Wasserturbinen <SEP> die <SEP> Sel_iwunt#mas  stai <SEP> herabsetzen <SEP> und <SEP> selineller <SEP> re;nliejen <SEP> zu       können, hat man     vorgeschlagen,    ausser einem       Drehzahlregler    einen Beschleunigungsregler       Lind    dazu noch einen dritten Regler vorzu  sehen, der den zweiten     Differentialquotienten     der Drehzahl auf die     Steuerung        der    Turbine       Fhiwirken    lässt, was     einen-günstigen    Einfluss  auf die durch den Druckstoss     gestörte    Stabili  tät.     ausübt.     



       t    m mit, einem Drehzahlregler und einem       Beschleunigungsre-gler    auszukommen, also mit  zwei statt drei Reglern, wurde als weitere       Lösun;        vorgeschlagen,    für beide Regler     ge-          ineinsain    eine     vorübergehend    wirkende     Rüek-          3ührung    vorzusehen.  



  Beide Lösungen haben den Nachteil, dass  es wie beim bisher     verwendeten        gew        öhnliehen          Besehleunigungsreglei,    aus     Stabilitätsgründen     nicht     zulässig    ist, diesem Regler den Haupt  servomotor der Turbine augenblicklich folgen       zii    lassen.

   Es ist dagegen bekannt, dass beim  einfachen     Drehzahlregler        mit    temporärer  i     :üekführung    der     Hauptservomotor    dem     Be-          wegungsgesetz    dieser     Riickfühi¯ting        augen-          blieklieli        folgen    darf, weil die ganze zur Sta  bilität     notwendige    Verlangsamung im Kata  rakt der temporären Rückführung liegt.

   Beim       Beschleunigungsregler    aber und bei den vor  stehend     angegebenen    bekannten Lösungen  liegt die stabilisierende     Verlangsamung    , im       Hauptservomotor.    Dieser hat eine     Verstell-          c1esehwindigkeit,    die dem     llub    seines von den  Reglern beeinflussten     Steuerventils    proportio  rial ist.

   Der Hub des     Hauptservomotors        folgt:         also erst mit einer     Phasenverselriebun-        voll     90      dem    Hub des Steuerventils, und ans Sta  bilitätsgründen darf die V     erstellgesehwindig-          keit    des Servomotors mit     zunehmender        Öff-          nung    seines Steuerventils     nur        langsam        zunelr-          nien.    Die Zeitkonstante dieser     Verlangsamung,

       darf also     nielrt.    wie beim Drehzahlregler mit       temporärer        Riiekführung    beliebig herabgesetzt  werden. Man kann nachweisen, dass die     Un-          enipfindliehkeit    des Servomotors zu dieser  Zeitkonstanten der     Verlangsamung    proportio  nal ist.

   Der Servomotor der     Besehlerrnigungs-          regler    von     Wasserturbinen    hat deshalb     eilte     sehr viel grössere     Unempfindlichkeit    als der       Drehzahlregler    mit temporärer     R.üelzfülirun_,r.     Da. jede     Unempfindlichkeit    im     Reglerkreis-          lauf    die Stabilität in hohem Masse stört, ist.

    also der Drehzahlregler mit temporärer Rück  führung wesentlich stabiler als der     gewöhn-          lielie     Der -Nachteil ver  minderter Stabilität     durelr    grosse U     nempfind-          liehkeit    bestellt aber     auch    bei den vorerwähn  ten     Vorschlägen,    bei denen     versucht    wird, die       Schwungmassen        herabzusetzen    und schneller  zu regeln,

       weil        aueli    hier der     flauptserv    o  motor mit einer     verlangsamenden    Zeitkonstan  ten arbeiten muss.  



       Ge-enüber    diesen Vorschlägen hat die vor  liegende Erfindung den Vorteil, dass es     mög-          lieh    ist, mit einer einzigen     Reglerart,    einem  Drehzahlregler, auszukommen, statt zwei     oder     gar drei     Reglerarten    zu     brauchen,    und dass  ferner, wenn ein     Hauptservomotor        vorgese-          hen    ist, dieser seinem     Steuerventil        augen-          blieldieh    folgen kann,

   was die Stabilität       durch    kleinste     Unempfindlielikeit        verbessert.     Bei     einer        Einrichtung    zur     Regelung    von     'Was-          serturbinen    durch     Regelorgane,    die minde  stens     einen        Drehzahlregler        aufweisen    und auf  mindestens ein Organ einwirken,     welelres    den       Zufluss    des Betriebswassers zur Turbine     be-          herr:

  seht,    wird dies     erfindungsgemäss    dadurch  erreicht, dass in die     Rüekführverbindung    der       Steuerung    ein     ZV        irkungsv        erzögerer        eingebaut     ist.  



  Der     Gegenstand    der     Erfindung    ist in den       Fig.1    bis 3     beispielsweise    vereinfacht dar  gestellt. Es zeigen         Fig-.    1 ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfin-          dungsgegenstandes    mit     Drelizalili@egYler,    Kata  rakt und     pneuni < itiseli-livdi-auliselienl        Wir-          kun        gsverzögerer,          Fig.    ? ein weiteres     Ausführungsbeispiel    mit.

    Drehzahlregler,     Integrator    und     meelraniseh-          hydraulisehern        ZVirkungsverzögerer,    und       Fig.    3 ein     weiteres        Ausführungsbeispiel     mit     Drehzahlregler    und     Beschleunigungsregler     und rein     pileumatisehem        Wirkungsverzögerer.     



  In     Fig.    1 wird die zufliessende     Wasser-          inenge    einer     Wasserturbine    1. durch einen       seheinatiseh    dargestellten Leitapparat ?     ge-          regelt,    welcher von     einem        Servomotor    3 mit  Kolben 4 und     Drriekfeder    5     betätigt    wird.

   Der       Servomotor    3 ist somit ein Organ, welches den       Zufluss    des Betriebswassers zur     Turbine        be-          herrsclit,    Eine     Ölpurilpe    6     versorgt    über ein       Drosselorgan    7 ein Steuerventil B. Ein.

   Dreh  zahlregler 9 ist     dureli    ein Gestänge mit Ge  lenken 10, 11, 12 mit dem Kolben 13 eines       Kataraktes        1-1        verbunden.    Ein Drosselorgan  15 dient     zur        Verbindung    zweier beiderseits  des Kolbens 13 anschliessender     Kammern    16  und 1.7.     Eitre        Zug-Drueldeder   <B>18</B> ist einerseits  am Gelenkpunkt 12 und anderseits an einem       Fixpunkt    19 befestigt.

   Der     Antrieb    des Kata  rakts 14 geschieht     dureb.    einen     R.üekführkol-          ben    20. Dieser bewegt sieh in einem festen       Z\linder    21, wobei     eilte        Draiekfeder    22 dem  in einer vom Kolben 20 nach oben begrenzten       Kammer    23     wirkenden        Öldruck    das     Gleieh-          gewieht    hält.

   Die Kammer '3 stellt mit einem  Druckgefäss      4    in     Verbindung,    das über einer       Ölfüllung        \_':5    ein Luftpolster '351     aufweist    und  über ein Drosselorgan<B>'</B>6 mit dem Flüssig  keitsraum unterhalb des Kolbens 4 des     Servo-          inotors    3     verbunden    ist.

   Die     Riiekführverbin-          dung    der     Steuerung        verläuft    also hier über  die     ölfiilluirg>    des     Di-uekgefä.sses    24 und der  dieses mit den Räumen unter den Kolben 4  und 20 verbindenden Leitungen.

   Als     Rüek-          f        ührv        erbindung    wird dabei die     _V        irkungsver-          bindung    bezeichnet, welche die     Veränderung     der     gesteuerten    Grösse, das heisst der Lage des  Kolbens     .1    des     Servomotors    3, auf das steuernde  Organ,     nämlieli    das Steuerventil S,     überträgt.     Sie beginnt mit der     Ölfüllung    unterhalb des      Kolbens 4 und endet.

   beim Gelenk 12 des das       Steuerventil    8 betätigenden Gestänges und  besteht aus der im Raum unterhalb des Kol  bens 4 und in der Kammer 23 sowie in der  Mit     dein    Drosselorgan 26     versehenen        Verbin-          ilung:

  sleitung-    zwischen beiden und dem     Be-          liälter    '4 enthaltenen     Flüssigkeit,    dem     Kol-          lion   <B>'</B>0, dem Katarakt 14 und dem das     Ge-          lniuse    dieses Kataraktes mit dem Kolben 20  und den     Kataraktkolben    13 mit dem Gelenk       1_'        verbindenden    Gestänge.  



  Wäre das Drosselorgan 26     nieht        vorhan-          den,    so wäre in. der Kammer 23, im     Druck-          Olefä.ss    24 und im Servomotor 3 unter dem  Kolben 4 der Öldruck gleich.

   Die     Verschie-          binio,    des     R.üekführkolbens    20 würde dann  proportional zu jener des Kolbens 4     verlau-          1'c#n.    Die     Wirkungsweise    wäre dann die des       bekannten        Kataraktreglers.    Bei sinkender  Drehzahl bewegt sich der Drehzahlregler 9       tiaeh    unten und bewirkt vermehrtes Schliessen       (los        Steuerventils    8, wodurch der Druck unter  dem Kolben 4 steigt.

   Dieser     bewegi    sieh     naeh          oben    und öffnet den Leitapparat 2. Gleich  ritig bewirkt der Kolben 20, der unter dem       ,leielien    Druck steht, eine     Rüekführbewegung     des     Katarakts    14 nach oben. Schon kleinste  Hübe des     Steuergelenkes    11 genügen, um Je  den beliebigen     Druck    unter dein Kolben 4 und  damit jede beliebige Stellung des     Servomotors     3 hervorzurufen.

   Der Katarakt 14 bewegt sieh  nur so lange nach oben, bis er das Steuer  ventil 8 und damit das     Steuergelenk    11 in die       Beharrungslage,    zurückgeführt hat. Dies gilt       itueli    dann, wenn man beliebig grosse     Ausfluss-          cluer:schnitte    für das     Steuerventil    8 vorsieht,       um    den Kolben 4     beliebig    schnell der Bewe  <B><U>g</U></B>ung     (los    Steuerventils 8 folgen     züi    lassen.

    Trotzdem bleibt der Kolben 4 stehen, sobald  der Katarakt 14 über die Gelenkpunkte 12  und     11    das Steuerventil 8 in die     Beharrungs-          la,-e        zui@üelzgebraeht    hat.

   Dieser     sehnellwir-          kende        Servomotor    3 hat also, im Gegensatz  zum Servomotor der bekannten     Besehleuni-          ,@ungsregler,    keine verlangsamende Zeitkon  stante, wodurch er mit kleinster     Unempfind-          lielikeit    arbeitet, was den störenden Einfluss       Hoher        Lnempfindliehkeit    auf die Stabilität    beseitigt.

   Eine Verlangsamung, wie sie bei den  bekannten Regeleinrichtungen mit Beschleu  nigungsregler durch den     hlauptservomotor    be  wirkt wird, wird beim Katarakt 14 in der  Weise erreicht, dass die Feder 18 den Gelenk  punkt 12 und damit das Steuergelenk 11 erst  mit der Zeit in die stationäre     Gleiehgejvichts-          lage    bringt, nachdem durch das Drosselorgan  15 eine entsprechende Ölmenge von der Kam  mer 17 nach der Kammer 16 geflossen ist.  



  Das Drosselorgan 26 bildet aber nun zu  sammen mit dem nachgeschalteten     Flüssig-          keitsra.um    25, dessen Volumen sich. wegen des       clarüberliegenden    Gaspolsters<B>251</B> in Funktion  des Druckes ändert, einen     Wirkungsverzöge-          rer,    weicher die     Bewegung    des     Rückführ-          kolbens    20 gegenüber der Bewegung des Kol  bens 4 des Servomotors 3 verzögert.

   Durch  die     Speicherwirkung    des Luftpolsters<B>251</B>  bleibt im ersten Augenblick bei einer Ände  rung des     Öldruckes    unter dem Kolben 4 und  einer so eingeleiteten     Verstellbewegung    des       Servomotors    3 der     Rückführholben    zunächst  in Ruhe, weil der Öldruck im Druckgefäss 24  und in der Kammer 23 sieh noch nicht geändert.  hat.. Der Unterschied der Öldrücke unter dem  Kolben 4 und dem     R.üekführkolben    20 bewirkt,  dass durch das Drosselorgan 26 eine zu diesem  Unterschied proportionale Ölmenge fliesst, die  zur Druckänderung im Luftpolster 251 dient.  Diese Druckänderung folgt der Druckände  rung unter dem Kolben 4 mit einer Verspä  tung der Phase.

   Erst nach einer Zeit, welche  von der Grösse des Luftpolsters 251 und vom       Querschnitt    der Drosselöffnung 26 abhängt,  erreicht der Druck unter dem     Püekführkol-          ben    20 den Druck unter dem Kolben 4 des       Servomotors    3, Der     Drehzahlregler    9 bewirkt  also vorerst bei gleicher Drehzahländerung  eine stärkere Bewegung des Servomotors 3,  weil der Katarakt 14 erst mit. einer Nach  eilung das Steuergelenk 11 und damit das  Steuerventil 8 in die     Beharrungslage    zurück  führt und hierdurch die Bewegung des Servo  motors 3 zum     Stillstand    bringt.  



  Die Berechnung ergibt, dass eine Nach  eilung der Rückführung um 90  die gleiche       1Virkung    ausübt wie ein gegenüber dem Dreh-           zahlregler    9 um 90      voreilender    Regler. Be  kanntlich wirkt. der normale     Kataraktregler,     bei dem der Servomotor 3 dem     Steuerventil    8  augenblicklich     folgt,    identisch gleich wie ein  Beschleunigungsregler mit.     verlangsamt    nach  folgendem Servomotor.

   Durch die weitere       Naeheilung    der     Rückführung        beim        Katarakt.-          regler        erreicht    man nun finit. der     dargestellten          Regeleinrichtung    die gleiche     Wirkung        -wie    mit  einem einem     Besehleunigungsregler@    entspre  chend     voreilenden    Regler.

   Die beschriebene  Einrichtung gestattet daher, die Stabilität  etwa in gleicher Weise zu beeinflussen wie  bei     den    bekannten Reglern,     clie    hierzu ausser  einem     Drelizahlregler    und     einem        Besehleuni-          gungsregler    als dritten Regler einen solchen  für den zweiten Differentialquotienten der  Drehzahl brauchen.

   Ausserdem wird     durch     den     )Vegfall    jeder Verlangsamung     zwiseheii          Steuerventil    8 und Servomotor 3 der     sehäd-          liehe    Einfluss grosser     Unempfindlichkeit    auf  die Stabilität     beseitige.     



  Ein Vorteil der in     Fig.1        gezeigten,    mit  Luft und     Drucköl,    also     pneiimatiseli-lii-di-au-          liseh    arbeitenden     Ansfühi-iingsfoi-m.        bestellt     darin, dass trotz Anwendung eines     kompres-          siblen    Gases, z. B.

   Luft, im Behälter     \?4        (las          Drosselorgan    26, welches den     Servomotor    3  mit denn     Rüekfülii-kolbeii    20 verbindet., nicht  von Luft, sondern von Öl     durehflosseii    wird.  In einem     öldurchflossenen        Drosselor,-aii    lassen  sich     genügende        Druckunterschiede    bekanntlich  leichter herbeiführen lind einstellen als bei  von Luft durchflossenen Drosselorganen, die  als Kapillare auszubilden sind, um     genügende          Druekuntersehiedee    zu erhalten.  



  An Stelle des     gezeigten        pneumatiseli-hz--          draulisehen        Wirkungsverzögerers    lässt sieh  auch finit einem     niechaniseh-livdraulisehen    Or  gan die gleiche Wirkung erreichen.

   Bei der in       Fig.1    gezeigten Einrichtung     -wirkt        übrigens     auch schon der federbelastete Kolben 20, wel  cher den     Di-iiekraum    23     v        eränderliehen        Volii-          inens    teilweise begrenzt, im gleichen Sinne     -wie     das Luftpolster<B>251.</B> Es ist. auch möglich, dein  Katarakt durch einen an sich     bekannten    Inte  grator     zii    ersetzen.

   Ein solches     Ausführun--:s-          heispiel        zeigt        Fig.    2,    Der     Leitapparat        'der    Turbine 1     -wird    da  bei     wiederum    von einem     Servomotor    3 be  tätigt.

   Dieser weist einen     beidseitig    von     St.euer-          flüssi--keit        beaufsehla < -ten    Kolben     ?7    auf, wel  eher     über    einen Steuerschieber     2S    von der  Pumpe 6 mit Öl     versorgt    wird. Ein Integra  tor     29    mit.

   Kolben     30-vird    vom     Drehzahl-          i-e@;-lei-    9 durch ein     Steuerventil    31 derart ge  steuert, dass die     Verstellgesehwindigkeit    des       Kolbens    30 mit dein Hub des     1)relizalili-egler;s,          -,Iso        111i1    der     Drehmlilabweiehung,        proportio-          iial    zunimmt.

   Die     Stellung    des Kolbens 30 im       Integrator    ?9 stellt also das Integral der       Drehzahlabweichung    dar, da seine     Ver:stell-          :veseliwindigkeit    der     Drehzahlabweichung    pro  portional ist.  



  Anderseits ist der     Drehzahlregler    9 durch  ein Gelenk     2     mit einem an der Stange des       Kolbens    30 an einer Stelle 33     angelenkten     Hebel     verbunden,    dessen     Bewegring    seinerseits       über    Gelenke     34,    35 auf einen um     einen.    Fix  punkt.

   36 drehbaren Hebel 37, von da über       (-relenlze    38, 39 auf einen Balken 40 und     wei-          i    e r     über    ein Gelenk 41 auf den     Steuersehie-          bei-    28     übertragen    wird.  



  Der Kolben 27 steht     ferner        über    eine Rück  führstange     Y?    und ein Gelenk 43 mit einen.       um    einen     Fixpunkt.        .1.1    drehbaren Hebel in  Verbindung. Die     Bewegring    des Kolbens 27  wird über diesen Hebel     und        -weitere        Gelenke          -15,    46 auf einen Balken     -17    übertragen.  



       hs    ist     bekannt,    dass     Katarakt    und     Inte-          grator    den Drehzahlregler genau in der     glei-          elien    Weise ergänzen, so dass ihre     Wirkung     identisch wäre,     -wenn    die     Rliekführstange        42     direkt auf den Balken     -10        einwirken        -würde,     etwa in     der        IVeise,        class    das Gelenk 46 statt.

    am     Bolkeii    47 am rechten Ende des Balkens 10  angeordnet     -wäre.    Der     Sei--omotor    3 würde  dann dein     Bewegungsgesetz    des Steuergelen  kes 34 folgen. Da die     Bewegung    dieses Gelen  kes zur Summe der     Be-we,#'unf,'en    der Gelenke       32    und 33 proportional ist,     -würde    somit. der       Servomotor    3 der Summe der Drehzahlände  rung lind ihres Integralwertes     folgen,    was  nach Berechnungen einen zum     Kataraktregler     identischen     Steuervorrang    bedingt.

        Die Pfeile deuten die     Bewe\;rungsiiclitung     bei sinkender Drehzahl, also bei einem     öff-          nirn-g:svorgang        dei-        Turbine,    an.

   Bei sinken  der Drehzahl bewegt sieh der Drehzahlregler  9 nach unten und veranlasst zunächst über die       Steuergelenke    32, 34, 35, 38, 39, 41     durch    den       Steuerseliieber    28 ein     Offnen    des Leitappara  tes     durch    den     Servomotor    3.

       Dieser    Vorgang       käme    alsbald zum Stillstand,     wenn    die     Rüelz-          führst.ange    42 über das     C7elenk    46 direkt mit       dein    Balken 40 in Verbindung stünde, weil       dann    über das     @eleirk    41 der , Steuerschieber       '?8        wieder    geschlossen     würde.    Der     Integrator          29    stellt.

   wie der Katarakt die     ursprüngliche          Drehzahl    mit der Zeit- wieder her, da er erst  zur     Rulie    kommt, wenn das     Steuerventil    31  nach     Riiekkehr    des     Drehzahlreglers    9 auf     Nor-          maldrehzahl    geschlossen ist.  



  Zwischen das Gelenk     -16    und ein am rech  ten Ende des Balkens     .10    angeordnetes     Gelenk     48 ist aber     irun    in die     Piüekfülii verbindung     ein     nieeliiuiiseli-lrydrauliseher        Wirkungsverzö-          nerer    49 eingeschaltet.

   Dieser weist     einen    die       Riiekführung    bewirkenden     Servomotorkolben          ;50    auf, dessen Stange über das Gelenk 48 mit       dem    Balken 40 und über ein weiteres Gelenk       .51.    mit dem Balken 47 verbunden ist.     Ani          rechten    Ende dieses Balkens, an einer Stelle       5'_',    ist ein     Steuerschieber    53     angelenkt,    wel  eher den     Zufluss    von     Drucköl    zu den beiden  Seiten des Kolbens 50 beherrscht.  



  Die     lk'iiclzfülirvei-liindung    beginnt hier bei  der     Rüekführstance        -12    des Kolbens 27 und  endet beim. Gelenk 48 des Balkens 40, an     wel.-          eliem    der     Steuersehieber#    28     angelenkt    ist.

   Sie       i@esteht    aus dem Balken 47, dein dessen (-e  lend     4-6    mit- dem Gelenk 43 der     R.üekführ-          stange    42     verbindenden    Gestänge, dem     Servo-          n:otoi#kolben    50 mit zugehörigem     gtetiersehie-          lK#r#   <B>5</B>3 und dem den Kolben     :50        finit    dein Ge  lenk -18 des Balkens 40 verbindenden     Gestänge.     



  Statt dass wie beim normalen     Integrator-          rogler    die     Rüeli:fülii-ung>    der     Bewegurig    des  Kolbens 27     direkt    am Steuergelenk 48 an  greift, bewirkt die     Riiekführstange        -12    bei der       Aufwärtsbewegung    des Kolbens 27 über die       Gelenke    43,     44,        -15,    16, 51, 52 ein öffnen des  Steuerschiebers 53, wobei sieh der Kolben 50    des     Wirkungsverzögerers    49 langsam nach un  ten bewegt.

   Da die     Verstellgesehwindigkeit     des Kolbens 50 mit der Öffnung des Steuer  schiebers 53     zunimmt,    folgt der Hub des Kol  bens     :50        dein    Hub des Steuerschiebers 53 und  damit der     R.üekführstange    42 mit einer     Nach-          eilung.    Diese     Nacheilung    hat wiederum den       gleichen    stabilisierenden Effekt auf die Re  gelung wie ein entsprechend gegen den Dreh  zahlregler voreilender Regler.  



       3uelr    bei     Verwendung    eines mit einem       Drehza.lilregler    zusammenarbeitenden Be  schleunigungsreglers kann ein     Wirkungsver-          zögerer    in die     Rüelkfühi--erbindung    der Steue  rung     eingebaut    werden. Die Verzögerung der       Rückführung    geschieht bei dem in     Fig.    3 dar  gestellten Beispiel durch Mittel, die zwischen  diese Regler und das     Steuerventil    des Steuer  organs eingeführt sind. Es sind hierfür in  diesem Beispiel rein pneumatisch wirkende  Organe vorgesehen.  



  Bei der Regeleinrichtung nach     Fig.3    ist  ausser dem Drehzahlregler 9 noch ein     Be-          schleunigungsregler    54 vorgesehen. Diese bei  den Regler greifen über Gelenke 55, 56 an  den beiden Enden eines Balkens 57 an. Dieser       steht    über eine an einer Stelle 58 angreifende  Feder 59 an einer Stelle 60 mit einem um  einen Fixpunkt 61 drehbaren Hebel 62 in  Verbindung. Am rechten Ende dieses Hebels  ist, eine zu einem Steuerventil 63 gehörige  Ventilplatte     6-1    angebracht.  



  Eine     Luftpumpe    65 fördert über ein Dros  selorgan 66 Luft zu diesem Steuerventil 63,  welches weiter über eine Leitung 67 mit einem       1Ienibi-anbalg    68 und über     lein    Drosselorgan  69 mit einem weiteren     Membranbalg    70 in  Verbindung steht. Dieser Balg ist mit dem  Balken 62 an     der    Stelle 60 verbunden.  



  An die zum     Balg'70    führende Luftleitung  ist ferner ein Luftbehälter 71 angeschlossen.  Der Balg 68 steht     -unter    der Wirkung einer  Feder 72 und ist. über eine Stange. 73 mit dem  Steuerschieber 28     verbunden,    welcher wie  derum     clen        Zufluss    von     Drucköl    von der  Pumpe 6 zu den beiden Seiten des Kolbens 2 7  des den     Leitapparat    2 der Turbine 1     betäti-          genden        Servomotors    regelt.           Durch    die Ventilplatte 64 wird der Druck  im Balg 68 gesteuert.

   Die     Veränclerunr    dieses  Druckes beeinflusst hierbei auch den. Luft  druck im Balg 70, und es     ergibt    sich damit  eine Rückwirkung auf die Stellung der     Ven-          tilpla:[te        64-.    Die     Rüekführverbindung    beginnt  bei der Leitung 6 7 und endet an der Stelle  60 des die Ventilplatte     6.1    tragenden Hebels  6?.

   Sie besteht aus     dem        Membranbalg    70, dein       Luftinhalt    dieses Balges und der mit. dem  Drosselorgan 69     versehenen    Verbindungslei  tung mit der Leitung 6 7 und dem den     llein-          branbal\r    70 mit. der Stelle 60 des Hebels 62       verbindenden        Gestänge.     



  Das Drosselorgan 69, welches den Durch  fluss der Bestandteil der     Rüekfühn        erbindung     bildenden Luft in der Verbindungsleitung  von der Leitung 67 zum Balg 70 bildet, hat  zusammen mit dem diesem Drosselorgan nach  gesehaltet.en     Luftraum    im Behälter 71 die  Funktion eines     Wirkungsverzögei-ers.    Die im  Behälter 71 enthaltene Luft ändert. ihr     Volu-          nien    in     Funktion    des Druckes.  



  Die -Wirkungsweise dieser Einrichtung ist       folmende:     Zunächst sei von der Wirkung des Drossel  organs 69 abgesehen. Bei sinkender Drehzahl  bewegen sieh sowohl     der    Drehzahlregler 9 als  auch der     Besehletinigungsregler        5.1    nach unten       Lind    spannen die Feder 59, wodurch das       Steuerventil    63, 64 schliesst, bis der steigende  Luftdruck im     llembranbalg    70 der     Feder    59  das Gleichgewicht hält. Ohne Wirkung des  Drosselorgans 69 herrscht auch im Membran  balg 68 der gleiche.

   Druck und im Gleich  gewicht zur Feder     7\?    folgt die Bewegung des  Steuerschiebers     ?8    jener des Balkens 57 an  der Stelle 58. Dies ist die Funktion des     ge-          "vöhnliehen    Beschleunigungsreglers.  



  Der Einbau des Drosselorgans 69 bewirkt  aber nun zusammen mit der Speicherwirkung  der Luft im Behälter 71, dass der Druck im       llembranbalg    70 im     ersten    Augenblick unver  ändert bleibt. Die Feder 59 bewirkt also man  gels einer Steigerung der     Gegenkraft    im     .#lein-          branbalg     70 eine zusätzliche Schliessbewegung  des Steuerventils 63, 64.

   Der Druck im     1Tem-          branbalg    68     steigt    daher über jenen im Luft-    Behälter 71 und bewirkt einen zusätzlichen       Jffnuno'shub    des     Stenersehiebers    ?8 und da  mit     eine    zusätzliche     Verstellgeschwindigkeit     des Kolbens 37 des Servomotors 3.  



  Durch die beschriebene Einrichtung wird  also auch hier die Wirkung der Regler 9 und  54 auf den Servomotor 3 beschleunigt.     L    m den  gleichen Zweck zu erreichen, musste man bisher  ausser     einem    Drehzahlregler und einem Be  schleunigungsregler noch einen dritten Regler  vorsehen, der auf die zweite Ableitung der  Drehzahl anspricht.  



  Die Einrichtung     gemäss        Fig.    3 stellt     aber     auch mit der Zeit wie bei diesen Reglern die  ursprüngliche Drehzahl wieder her, da im     Be-          hari-Lingszustand    die     Di-iieke    in den     Membran-          bälgen    68 und 70 wieder ausgeglichen sind  und keine     Beschleunigung    mehr auftritt, der       Beschleunigrrngsregler    54 also in die Mittel  lage zurückgekehrt ist.

   Der     Beharrungslage     des     Steuerventils    63, 64 entspricht also immer  die gleiche Stellung des Drehzahlreglers 9 und  damit die gleiche Drehzahl.  



  Der Servomotor 3 kann der     Hauptseivo-          niotor    der     Wasserturbine    sein. Es können aber  auch zwischen den dargestellten Servomoto  ren 3 und den Leitapparaten     \?    beliebig viele       Zwischenverstärker        angeordnet    sein. An Stelle  eines     hydraulischen    Servomotors kann auch  ein elektrischer Stellmotor vorgesehen sein.  



  Die beschriebenen -Mittel, welche eine V     er.-          zögerung    der Rückführung bewirken,     können     angewendet werden, wenn als Regler nur ein  Drehzahlregler vorhanden ist, oder auch, wenn       noeli    weitere Regler     vorhanden    sind. Ausser  dem in     Fig.    3 gezeigten Beschleunigungsregler  können zum Beispiel auch noch Regler. für die  Regelung der Leistung oder eines Wasserstan  des     vorgesehen    sein. An Stelle eines Flieh  kra.ftpendels kann als Drehzahlregler auch  ein die Frequenz messender Regler verwen  det werden.  



  Bei einer erfindungsgemässen     Regeleinrieh-          i        ung    können auch die beschriebenen pneuma  tischen     Sta.bilisierrrngsmittel    beispielsweise in  Zusammenhang mit einem Drehzahlregler mit  Integrator gemäss     Fig.    ?     angewendet    werden  oder die dort. beispielsweise gezeigten meeha-           niseh-hydraulischen    Stabilisierungsmittel bei       den    andern beschriebenen Regelungsarten.  



  An Stelle eines     Servomotors    3 können       clei#en    mehrere vorhanden sein. An Stelle der  beispielsweise dargestellten     Steuerventile    kön  nen auch elektrische     (=eher    und elektronische  Verstärker vorgesehen sein, und an Stelle der       livdranliseh    oder pneumatisch     wirkenden    Mit  tel zur     Stabilisiei2ing    oder an Stelle eines       livrlranlisch    arbeitenden Katarakts können       auch    elektrisch oder elektronisch arbeitende  Mittel vorgesehen sein, welche entsprechende       Wirkungen    ausüben.

Claims (1)

1'ATENTANSPRU CH Einrichtung zur Regelung einer Wasser turbine durch Regelorgane, die mindestens einen Drehzahlregler aufweisen und auf min destens ein Organ einwirken, welches den Zu- iluss des Betriebswassers zur Turbine be- herrscht, dadurch gekennzeichnet, dass in die Iüiekführverbindung der Steuerung ein Wir- l;u?i#sver7ögerer eingebaut ist.
UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patent.ansprueh, da- durch gekennzeichnet, dass der Wirkungsver ein Drosselorgan (26 bzw. 69) auf- weist, welches den Durchfluss von Bestandteil der Rückführverbindung bildendem Medium drosselt. ?. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass dem Drosselorgan (\?6 <I>bzw.</I> 69) ein Mediumraum (23, 24 bzw.
71) nachgeschaltet ist, dessen Volumen sich in Funktion des Druckes ändert, so dass eine Veränderung des Druckes vor dem Drossel organ mit Verzögerung in diesen Druckraum übertragen wird. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Druckraum veränderlichen Volumens teilweise durch einen federbelasteten Kolben (20) begrenzt ist. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet dass der Druckraum veränderlichen Volumens durch einen Behäl ter (24 bzw. 71) mit Gaspolster gebildet wird. 5.
Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Wirkungsver- zögerer aus einem die Rückführung bewirken den Servomotor (49, 50) besteht, dessen Ver- stellgesehwindigkeit mit der Öffnung eines Steuerventils (53) zunimmt.
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