CH321908A - Blendenanordnung für dreiäugige Stereo-Spiegelsucher-Kameras - Google Patents

Blendenanordnung für dreiäugige Stereo-Spiegelsucher-Kameras

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Publication number
CH321908A
CH321908A CH321908DA CH321908A CH 321908 A CH321908 A CH 321908A CH 321908D A CH321908D A CH 321908DA CH 321908 A CH321908 A CH 321908A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
diaphragm
disk
aperture
edge
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Application number
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English (en)
Inventor
Piepenbrink Winfried Ing Dipl
Original Assignee
Kamerabau Anstalt
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Filing date
Publication date
Application filed by Kamerabau Anstalt filed Critical Kamerabau Anstalt
Publication of CH321908A publication Critical patent/CH321908A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B35/00Stereoscopic photography
    • G03B35/08Stereoscopic photography by simultaneous recording
    • G03B35/10Stereoscopic photography by simultaneous recording having single camera with stereoscopic-base-defining system

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description


      Blendenanordnung    für     dreiäugige        Stereo-Spiegelsucher-Kameras       Die Erfindung betrifft eine     Blendena-nord-          nung    für dreiäugige     Stereo-Spiegelsucher-Ka-          meras.     



  Bei derartigen Kameras für     Stereoaufnah-          inen    ist bereits zur Abblendung beider     Auf-          nahineobjektive    eine einzige     Blendenseheibe     mit entsprechend angeordneten     Blendenöff-          nungen    verwandt worden. Der Drehpunkt der  Scheibe lag jedoch dabei auf gleicher Höhe  mit den beiden Objektiven.

   Dadurch erfolgte  eine eindeutige Festlegung des Durchmessers  der     Blendenseheibe.    Es trat die Schwierigkeit  auf, die für die     Abblendung    eines lichtstarken  Objektivs auf. sehr kleine Blenden, etwa     1122     oder<B>f132,</B> erforderliche Anzahl von Öffnungen  auf der Scheibe unterzubringen.  



  Die sieh damit ergebende Aufgabe, diese  Verhältnisse grundsätzlich zu verbessern, wird,  ausgehend von einer     Blendenanordnung    für  dreiäugige     Stereo-Spiegelsucher-Kameras,    bei  der zur Abblendung beider Aufnahmeobjektive  eine einzige     Loehblendenscheibe    vorgesehen ist,  erfindungsgemäss dadurch gelöst,     dass    eine       Blendenringscheibe    koaxial zu dem Sucher  objektiv angeordnet ist.

   Dadurch ergibt sich  die     -.#,1.ögliehkeit,    die Scheibe so gross auszufüh  ren,     dass    eine genügende Fläche zur     Unter-          brin--un-    der für die beiden Aufnahmeobjek  tive erforderlichen     Blendenöffnungen    entsteht.

    Die erfindungsgemässe     Blendenanordnung    ge  währt die weitere Möglichkeit, die     Blenden-          seheibe    mit einem Rand zu versehen, der bis an  die     Mattseheibenebene    herangezogen ist, so         dass    die auf dem Rand angeordneten, der  Grösse der     Blendenöffnungen    entsprechenden  Zahlen auf der Mattscheibe sichtbar werden.  Das ist beispielsweise ohne weiteres möglich,  wenn die Brennweite des Sucherobjektivs dop  pelt so gross ist wie die Brennweite der bei  den Aufnahmeobjektive.

   Es erscheinen also  die eingestellten     Blendenöffnungen    im     Su-          eherbild,    Lind sie sind ohne weiteres zu über  sehen.  



  Die Aufeinanderfolge der     Blendenöffnun-          gen    erfolgt zweckmässig nach folgender, als  Schaltprinzip für den Filmtransport in  Stereokameras bereits bekanntgewordener An  ordnung:    <B>3,5; 0;</B> 4;<B>3,5; 5,6;</B> 4;<B>8; 5,6; 11; 8; 16;</B>  <B>11;</B> 22;<B>16; 32;</B> 22;<B>0; 32.</B>    Das Zeichen<B>0</B> bedeutet dabei,     dass    an die  ser Stelle keine     Blendenöffnungen    vorhanden  sind.  



  Die Zeichnung gibt eine beispielsweise Aus  führung der Erfindung wieder.  



       Fig.   <B>1</B> entspricht einer Draufsicht auf die  Stereokamera.  



       Fig.    2 entspricht einer teilweisen     Seiten-          ansieht    und einem teilweisen Schnitt nach  Linie     II    bis     II    der     Fig.   <B>1.</B>  



       Fig.   <B>3</B> gibt eine schaubildliche Darstellung  der     Blendenscheibe    wieder.  



  In den Figuren sind mit<B>1</B> und 2 die Auf  nahmeobjektive bezeichnet, während<B>3</B> das  Sucherobjektiv ist. Koaxial mit dem Sucher-      objektiv<B>3</B> ist die     Blendenseheibe    4 angeord  net. Die Lagerung<B>5</B> der     Blendenseheibe    er  folgt dabei unmittelbar auf einem entsprechen  den, von der Fassung<B>6</B> des     S-Lieherobjektivs   <B>3</B>  <B>a -</B>  gebildeten Lagerzapfen<B>7.</B> Mit<B>8</B> sind die     Blen          denöffnungen    selbst bezeichnet.

   Die     Blenden-          scheibe    4 ist topfförmig ausgebildet, so     dass     ein Rand<B>9</B> entsteht, auf dem die Zahlen<B>10</B>  angebracht sind, die der Grösse der jeweilig  eingestellten     Blendenöffnung    entsprechen.

    Durch die beschriebene Ausbildung der     Blen-          denscheibe    4 ergibt sieh die Möglichkeit, den  Rand<B>9</B> an die Mattscheibe<B>10</B> des     Spiegelreflex-          suchers    heranzuziehen, so     dass    die Mattscheibe  <B>10</B> der Sucherkammer<B>11</B> die Zahlen unmittel  bar wiedergibt, womit sie bei Einsieht in die       Sueherkammer    abgelesen werden können.

   Bei  12 ragt die     Blendenseheibe    mit ihrem zweck  mässig geriffelten Rand über das Kammer  gehäuse<B>13</B> über, so     dass    an beiden Seiten des  Kammergehäuses<B>13</B> eine bequeme Einstel  lung der     Blendenseheibe    vorgenommen werden  kann.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Blendenanordnung für dreiäugige Stereo- Spiegelsucher-Kameras, bei der zur Abblen- dung beider Aufnahmeobjektive eine Loch- blendensebeibe vorgesehen ist, dadurch ge kennzeichnet, dass die Blendenseheibe koaxial zu dem Sneherobjektiv angeordnet ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Blendenanordnung nach Patentanspruch, dadurch -,ekennzeiehnet, dass die Blenden- scheibe einen Rand besitzt, auf dem die der Grösse der Blendenöffnungen entsprechenden Zahlen angebracht sind.
    2. Blendenanordnun- nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der Blendenseheibe an die Mattseheibenebene her angezogen ist, so dass die auf dem Rand an gebrachten Zahlen im Suehersehaeht sichtbar erscheinen.
    <B>3.</B> Blendenanordnung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Blenden- öffnungen in der Folge zn <B>3,5; 0;</B> 4;<B>3,5; 5,6;</B> 4;<B>8, 5,6, 11; 8; 16;</B> <B>11;</B> 22;<B>16; 329;</B> 22;<B>0;<U>39</U></B> angeordnet sind, wobei<B>0</B> bedeutet, dass an die ser Stelle keine öffnung vorgesehen ist.
CH321908D 1954-04-06 1954-04-06 Blendenanordnung für dreiäugige Stereo-Spiegelsucher-Kameras CH321908A (de)

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CH (1) CH321908A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162593B (de) * 1959-12-02 1964-02-06 Philips Nv Helligkeitsmesser zum Bestimmen der Beleuchtungsstaerke einer Fahrbahn

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