CH321084A - Tisch für Metzgereien - Google Patents
Tisch für MetzgereienInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C17/00—Other devices for processing meat or bones
- A22C17/0006—Cutting or shaping meat
- A22C17/0013—Boards or blocks for cutting or chopping meat
Landscapes
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- Wood Science & Technology (AREA)
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- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
Description
Tisch für Metzgereien In den Metzgereien werden in der Regel llolztisehe verwendet. Die mittlere Partie des- Ti,vhes dient züm Auflegen des ganzen Tier kadavers, während die Längsseiten des Tisches für das Zuriehten der aus dem Tierkadaver herawgesehnittenen Teile mit dem Messer dient. Diese Längsseiten des Tisehes werden immer verhältnismässig rasch abgenützt, weil Feuchtigkeit ins Holz siekert und die Holz fasern zerstört.
Sie wirken wegen der durch den Gebrauch entstehenden Unebenheiten der Oberfläche mit der Zeit unansehnlich und iinh@>gieniseh, weil sie nie richtig troeken wer den. Die Mitte der Tisehoberfläche nützt sich dagegen kaum ab. Man kann die Tischplatte zwar von Zeit zu Zeit abhobeln.. Sehr bald stellt. sieh aber die Notwendigkeit der An- seha.ffung einer neuen Tischplatte ein, was wirtschaftlich gesehen sieh ungünstig für den 111etzger auswirkt.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist. nun ein Tisch für Metzgereien, weleher sieh dadurch auszeichnet, dass die Tischplatte ausser einem finit den Füssen fest. verbundenen, zum Auflegen des Tierkadavers bestimmten Längsteil wenigstens einen aus Holz bestehen den beidseitig benutzbaren, zum Zurichten.
des Kadavers bestimmten endbaren Aussenteil aufweist, dessen Längsseite der Tisehplatten- länge entspricht, wobei der mit. den Füssen fest verbundene Teil mit jedem weiteren Tisch plattenteil zusammen im Gebrauchszustande eine gemeinsame ebene Oberfläche bildet.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen Querschnitt durch eine ge brauchsbereite Tischplatte, dreiteilig, Fig. 2 die Längsansicht eines Aussenteils dieser Tischplatte, Fig. 3 dieselbe Tischplatte mit einem zum Abtropfen gewendeten Aussenteil, Fig. 4 einen Querschnitt durch eine zwei teilige Tischplatte,
Fig. 5 einen. Querschnitt durch eine Tisch platte mit nachträglich angesetzten Aussen teilen, dreiteilig, Fig. 6 ehren Querschnitt durch eine Tisch platte mit nach Abnützung abgehobelter und wiederhergestellter wendbarer Holap'lhtte als Aussenteil der Tischplatte.
In den Figuren bedeutet a eine Tragplat- t.enunterla.ge eines vier Füsse h aufweisenden Tisches. Die eigentliche Tischplatte besteht im Beispiel nach Fig. 1 bis 3 aus drei lückenlos nebeneinanderliegenden Platten c, d und e, welche alle aus Holz bestehen.
Die mittlere Platte c weist einen Metallbelag f aus Chrom stahl auf, der zur Ablagerung von Tierkada vern dient. Der geschliffene Teil f ist platten- förmig und auf die daaumterliegende Holz platte c aufgeleimt. Chromstahl oxydiert nicht, und der auf den mittleren Teil f aiügel@egte Tierkadaver nimmt keinen Geschmack an. Die Platte f kann auch jederzeit mit einem Lum pen wieder gereinigt werden.
Die beiden Längsseitenteile d und e sind etwa 6 cm dicke Baehendiele. Deren Länge beträgt. 2 bis 3 m. Auf diesen Holzplatten erfolgt das Zurichten von aus .dem Tierkadaver herausgeschnittenen Teilen mit dem Messer. Da bei dieser Arbeit Feuchtigkeit (Blut,) auf das Holz tropft, so ist hin und wieder ein Aufwischen mit einem nassen Lumpen notwendig.
Damit die auf der Oberfläche sich bildende Feuchtigkeit nicht in das Holz einsickert, sind die Platten d und e wendbar ausgebildet.
Sie können entsprechend Fig. 3 bei Nicht gebrauch auf eine schmale Längsseite oder Stehborde c,' gestellt werden und während der Nacht trocknen, so dass ein Einsickern von Feuchtigkeit in das Holz vermieden wird. Auch kann. abweehsliulgsweise die breite Längsseite o oder p nach oben gelegt werden.
An dien Aussenenden der Tisehplattenunter- lage a sind vier nach oben ragende Halter g und h angebracht, welche den Zweck haben, da.ss die Holzplattenteile <I>d, c, e</I> immer lücken los aneinanderliegen und dass beim Wenden der Holzteile e und d dieselben nicht von ihrer Auflage a herunter auf den Boden fallen.
Die Holzplatten d und e überragen die Tischunterlage a beid@erends längenmässig (Fig. 2). Dasselbe trifft. für den mittleren Teil c und die auf ihm aufgeleimte Chrom stahlplatte f zu.
Die in den Fig. 1, 3 und 5 gezeigte Tisch platte ist gleichzeitig von zwei Längsseiten her von wenigstens zwei Metzgern benutzbar.
Bei einem mit einer Längsseite an eine Wand w gestellten Tisch (Fig. 4) ist nur eine Längsseite der Tischplatte für das Zurichten. von Tierkada,verteilen frei. Diese Tischplatte besitzt daher ausser dem zur Ablagerung der Tierkadaver dienenden Teil c mit Metallpfatte f nur einen wendbaren Holzteil e.
Es kommt praktisch vor, dass ein in einer Metzgerei schon vorhandener Tisch mit Tisch- unterlage L und Füssen ?ii: und ri. naehträglieh verbreitet werden muss. In diesem Falle wird an den Längsseiten des vorhandenen Tisches je ein Unterlagenteili l' angesetzt und mittels Verstrebungen q gesichert.
Die Unterlagenteile 1, l' bestehen ebenso wie der Teil l aus Winkeleisen, und sind die Teile <I>1,, l'</I> miteinander fest verbunden, z. B. durch Verstrebungen q und Rohrschellen an den Füssen. Die Füsse na und n sind als verzinkte Eisenrohre ausgebildet. Auf die Unterlagen <I>1, l'</I> werden nach Fertigstellring des Tisch gestelles die Teile c mit 1bletallplatte <I>f</I> sowie<I>d</I> und e verbracht, von welchen die letzteren beiden wendbar sind.
Nützt sieh ausnahmsweise mit der Zeit. ein wendba.rer Holzplattenteil d ab, so da.ss es sich empfiehlt., denselben abzuhobeln, so kann auf die abgehobelte Flä.ehe ein Brett. r aufgeleimt werden von einer Dicke, dass die Oberseite desselben mit. der Oberseite des Teils c über einstimmt, der, wie Fig. 6 zeigt, auch ohne Metallplatte verwendbar ist.
In allen Beispielen sind die als Rohre aus verzinktem Eisen ausgebildeten Füsse b, b und <I>m, n</I> in ihrer untern, auf der Zeichnung nicht dargestellten Partie noch durch (Auerrohre, welche parallel zum Boden verlaufen und ebenfalls als verzinkte Eisenrohre ausgebildet sind, fest miteinander verbunden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Tisch für Metzgereien, dadurch gekenn zeichnet, dass die Tis chplatt.e ausser einem mit. den Füssen fest verbundenen, zum Auflegen des Tierkadavers bestimmten Längsteil wenig- stens einen aus Holz bestehenden, beidseitig benützbaren, zum Zurichten des Kadavers be stimmten wendbaren Aussenteil aufweist,des sen Längsseite der Tisehplattenlä.nge ent- spricht, wobei der mit den Füssen fest. ver bundene Teil mit jedem weiteren Tisehplatten- tei@l zusammen im Gebraiichszustande eine ge meinsame ebene Oberfläche bildet.UNTERANSPRVCHE 1. Tisch nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeiehnet, dass die Unterlage für die Tisch- Plattenteile wenigstens an einer ihrer Aussen seite mit nach oben ragenden Haltern aus gerüstet ist,zwischen welchen Haltern und dem mit den Füssen fest verbundenen Längs teil der Tischplatte ein wendebarer Holzplatten- aussenteil plagiiert ist und dass der letztere zum Zwecke des Abtropfens in diesem Raume auf seiner schmalen Längsseite aufstellbar ist. 2.Tisch nach Patentanspruch, dadiireh ge kennzeichnet, -d!ass der mit dem Tischgestell fest verbundene Längsteil der Tischplatte mit einer Metal.lpiatte aus Chromstahl zugedeckt ist. 3. Tisch nach Patent.ansprueh und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallplatte auf den mit dem Tischgestell fest verbundenen Längsteil des Tisches aufge leimt ist.4. Tisch nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass derselbe drei längenmässig übereinstimmende Teile aufweist., wobei der mittlere Teil mit einer Metallplatte zugedeckt ist, während die äussern Teile aus Hartholz bestehen. 5.Tisch nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da13 ein wendbarer Teil der Tischplatte mit einem Hdlzpl@attenbelag ver sehen ist, um .denselben bündig mit dem benachbarten Teil zu machen. 6.Tisch nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Tischplattenunterlage wenigstens zwei an den Füssen angesetzte und mit ihnen durch Rohrschellen und Verstrebun- gen festverbundene Unterlagenteile aufweist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH321084X | 1954-10-07 | ||
| CH321084T | 1955-04-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH321084A true CH321084A (de) | 1957-04-30 |
Family
ID=25736272
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH321084D CH321084A (de) | 1954-10-07 | 1955-04-06 | Tisch für Metzgereien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH321084A (de) |
-
1955
- 1955-04-06 CH CH321084D patent/CH321084A/de unknown
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