Schalldämpfungseinrichtung an Explosionsmotoren Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Schalldämpfungseinrichtung an Explo sionsmotoren, die sich dadurch kennzeichnet, dass im Auspuffrohr ein Schalldämpfer ange ordnet ist, der aus einem zylindrischen Rohr mit dem Durchmesser<B>D</B> besteht und durch mindestens zwei mit Durchgangslöchern vom Durchmesser cl versehene Querwände in min destens drei Kammern von der Länge L un terteilt ist, wobei das Verhältnis d/Df::##1/4 und das Verhältnis LID<B>1</B> ist.
Vorzugsweise ist dem Vergaser noch ein Ansauglärmdämpfer vorgeschaltet.
Ein Ausführungsbeispiel einer Schall- dämpfungseinrichtung an Explosionsmotoren ist in der Zeichnung halbschematisch darge stellt; es zeigen: Fig. <B>1</B> eine Hintereinanderanordnting von Luftansaugorganen eines Explosionsmotors und eines Auspufftopfes.
Fig. 2 eine, besondere Axisführungsforin eines Ansauglärmdämpfers, Fig. <B>3</B> eine andere Ausführungsform eines Ansauglärmdämpfers, Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Aus- Pufftopf.
In Fig. <B>1</B> ist mit<B>1</B> ein Zylinder des Motors mit 2 dessen Ansaugstutzen und mit<B>7</B> der Auspufftopf bezeichnet. In bekannter Weise ist dem Ansaugstutzen. ein Vergaser 4 vorge- ,schaltet. Bisher war direkt vor diesen Ver-' ,a <B>"</B> ser ein Luftfilter <B>5</B> angeordnet, während hier zur Verminderung des Ansauglärmes zwischen dem Laftfilter <B>5,</B> und dein Vergaser ein Dämpfer<B>6</B> eingeschaltet ist, welcher die Aufgabe hat, den oft noch beträchtlichen An sauglärm zu dämpfen.
Er besteht aus zwei durch ein Loch<B>61</B> in einer Trennwand<B>62</B> verbundenen Kammern<B>63</B> und 64. Es ist wichtig, dass ein Angauglärmdämpfer zwischen ,einem Eintrittsstut7en und einem Austritts stutzen mindestens eine Kammer aufweist, die zweckmässigerweise durch eine Schikane unter teilt ist. Ein solcher Dämpfer vermindert nach vorliegenden praktischen Ergebnissen den Ge samtlärm eines Explosionsmotors -um<B>5</B> bis <B>10</B> Phon.
Das ALispuilfrohr <B>3</B> mündet in einen als Schalldämpfer ausgebildeten Auspufftopf<B>7,</B> der in bezug auf Fig. 4 genauer eHäutert wird.
Nach Fig. 2 weist der Ansauglärindämpfer <B>16</B> einen Ansaugstutzen<B>161</B> auf, der in eine mit Filtermaterial, z. B, Stahl- oder Kupfer- ,spänen gefüllte Vorkammer<B>162</B> einmündet. Durch eine Siebwand<B>163</B> kann die gefilterte Ansaugluft in die Hauptkammer 164 einströ men, in welcher sie isich beruhigt und aus welcher sie durch den Ausgang<B>165</B> in den Ansaugstutzen des Vergasers 4 strömt. Die Kammer 164 ist dabei noch durch eine Schi kane<B>160</B> unterteilt.
Der Ansaugdümpfer <B>26</B> nach Fig. <B>3</B> weist eine Mehrzahl von Kammern, nämlich eine mit Filtermaterial gefüllte Vorkammer <B>262,</B> zwei Zwischenkammern<B>262,</B> 264 und eine End- kammer <B>265</B> auf.
Die durch den Ansaugstatzen <B>261</B> eingesaugte Frischluft wird in der Filter kammer<B>262</B> gereinigt, gelangt durch die ge lochte Wand<B>266</B> in die Zwischenkammer<B>263</B> durch das Loch<B>267</B> in die zweite Zwischen kammer 264 und durch das Loch' <B>268</B> in die Endkammer, aus welcher ein Stutzen<B>269</B> in den Ansaugstutzen des nachgeordneten Ver gasers 4 führt.
Wenn, wie in den Fig. 2 und<B>3</B> dargestellt, der Ansauglärmdämpfer selbst eine Filterkam mer aufweist, so kann der in Fig. <B>1</B> gezeich nete Luftfilter <B>5</B> wegfallen.
Der in Fig. 4 grösser dargestellte Auspuff- Schalldämpfer <B>7</B> besteht aus einem zylindri- sehen Mantelrohr<B>' 70,</B> das durch mindestens Avei, Querwände<B>71</B> in mindestens drei Kam mern,<B>72</B> unterteilt ist, Jede Querwand<B>71</B> weist ein Loch<B>73</B> auf Lind an jedem Loch<B>73</B> sind nach beiden Sei- tensieh kegelförmig erweiternde Trichterauf- sätze 74 und<B>75</B> angeordnet.
Es hat sich gezeigt, dass zur Erzielung einer wirksamen Schalldämpfung folgende Be- dingung,enerfüllt sein müssen.
EMI0002.0024
EMI0002.0025
Mit<B>D</B> ist dabei der Innendurchmesser des Rohres<B>70</B> und mit<B>d</B> der Durchmesser der Löcher<B>73</B> bezeichnet, während mit L # die Länge der Kammern<B>72</B> bezeichnet ist. Ein nach diesen Bedingungen gebauter A-uspuffschalldämpfer ergibt bei einfachster Bauweise eine sehr wirksame Schalldämpfung.
Soundproofing device on explosion engines The subject of the present invention is a soundproofing device on explosion engines, which is characterized in that a silencer is arranged in the exhaust pipe, which consists of a cylindrical pipe with a diameter <B> D </B> and at least two with through holes Transverse walls provided with a diameter cl is divided into at least three chambers of length L, the ratio d / Df :: ## 1/4 and the ratio LID being <B> 1 </B>.
An intake silencer is preferably also connected upstream of the carburetor.
An exemplary embodiment of a sound attenuation device on explosion engines is shown semi-schematically in the drawing; They show: FIG. 1 a series arrangement of air intake organs of an explosion engine and of a muffler.
2 shows a special axial guide shape of an intake silencer, FIG. 3 shows another embodiment of an intake silencer, FIG. 4 shows a longitudinal section through the muffler.
In Fig. 1, <B> 1 </B> denotes a cylinder of the engine with 2 its intake manifold and <B> 7 </B> denotes the muffler. In a known way is the intake manifold. a carburetor 4 upstream, connected. Up to now, an air filter <B> 5 </B> was arranged directly in front of this air filter, while here to reduce the intake noise between the air filter <B> 5, </B> and Your carburettor has a damper <B> 6 </B> switched on, which has the task of dampening the often considerable intake noise.
It consists of two chambers <B> 63 </B> and 64 connected by a hole <B> 61 </B> in a partition <B> 62 </B>. It is important that there is an intake silencer between, an entry port and an outlet nozzle has at least one chamber which is expediently divided by a chicane. According to the available practical results, such a damper reduces the overall noise of an explosion engine by <B> 5 </B> to <B> 10 </B> Phon.
The ALispuilfrohr <B> 3 </B> opens into an exhaust muffler <B> 7 which is designed as a silencer and which is skinned in more detail with reference to FIG. 4.
According to FIG. 2, the intake damper <B> 16 </B> has an intake port <B> 161 </B> which is inserted into a filter material, e.g. B, steel or copper, chip-filled pre-chamber <B> 162 </B> opens. The filtered intake air can flow through a screen wall 163 into the main chamber 164, in which it calms down and from which it flows through the outlet 165 into the intake port of the carburetor 4. The chamber 164 is also divided by a chicane <B> 160 </B>.
The suction muffler <B> 26 </B> according to FIG. 3 has a plurality of chambers, namely an antechamber <B> 262, </B> two intermediate chambers <B> 262, <which is filled with filter material / B> 264 and an end chamber <B> 265 </B>.
The fresh air sucked in through the suction pads <B> 261 </B> is cleaned in the filter chamber <B> 262 </B> and passes through the perforated wall <B> 266 </B> into the intermediate chamber <B> 263 </B> through the hole <B> 267 </B> into the second intermediate chamber 264 and through the hole '<B> 268 </B> into the end chamber, from which a connecting piece <B> 269 </B> in the intake of the downstream Ver gasifier 4 leads.
If, as shown in FIGS. 2 and 3, the intake muffler itself has a filter chamber, then the air filter shown in FIG. 1 can be used <B> 5 </ B> omitted.
The exhaust silencer <B> 7 </B>, shown larger in FIG. 4, consists of a cylindrical jacket tube <B> '70 </B> which is cut through at least Avei, transverse walls <B> 71 </B> in at least three chambers, <B> 72 </B> are subdivided, each transverse wall <B> 71 </B> has a hole <B> 73 </B> and at each hole <B> 73 </B> are conically widening funnel attachments 74 and <B> 75 </B> arranged on both sides.
It has been shown that in order to achieve effective sound absorption, the following condition must be fulfilled.
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<B> D </B> denotes the inside diameter of the pipe <B> 70 </B> and <B> d </B> denotes the diameter of the holes <B> 73 </B>, while L # the length of the chambers <B> 72 </B> is designated. An exhaust silencer built according to these conditions results in a very effective sound attenuation with the simplest construction.