CH310550A - Tongerät für Filmabtastung. - Google Patents

Tongerät für Filmabtastung.

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CH310550A
CH310550A CH310550DA CH310550A CH 310550 A CH310550 A CH 310550A CH 310550D A CH310550D A CH 310550DA CH 310550 A CH310550 A CH 310550A
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CH
Switzerland
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sound
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photocell
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housing
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English (en)
Inventor
Gmbh Eugen Bauer
Original Assignee
Gmbh Eugen Bauer
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/26Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
    • G11B15/34Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through non-slip drive means, e.g. sprocket

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  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description


  Tongerät für     Filmabtastung.            -1-)ie    Erfindung betrifft ein Tongerät,     zum     Abtasten von     Tonaufzeieliuungen    eines Film  bandes, bei     dem    dicht neben dein Filmband  eine Photozelle     ['üi-        Liehttonabtastung    ange  ordnet ist. Sie bat     (len        Zweek,    das Tongerät  so     züi    gestalten,     dass    es auch     zum    Abtasten ma  gnetischer Tonaufzeichnungen verwendet wer-,  den kann.  



       Einricht-ungen    mini     inagnetiselien    Abtasten  des Tones mit einem Tonkopf sind bekannt.  Die zu erwartende     Entwieklung    des Tonfilms  erlaubt es     jedoeli    in absehbarer Zeit     noeb.          nieht,    Wiedergabegeräte ausschliesslich nach  diesem Verfahren einzurichten, da ein grosser  Teil der Filme weiterhin nach dein     Lichtton-          verfahren        wie(ler#,e-,eben    werden     muss.     



  e     ID     Erfindungsgemäss wird deshalb an einem  Tongerät, bei dem     dieht    neben dem Filmband  eine Photozelle für     Liehttonabtastuno-        anac-          ordnet    ist, eine     Haltevorricht-ung,    insbesondere  ein Gehäuse, so ausgebildet,     dass    sie die Photo  zelle oder wechselweise statt derselben eine  Blindzelle aufnehmen kann     und    die Blindzelle  so gestaltet,     dass    sie eine der Photozelle ent  sprechende äussere Form, insbesondere gleich  angeordnete elektrische Kontakte hat und  einen Magnetkopf zum Abtasten einer magne  tischen     Tonaufzeichnung    enthält.

    



  Es ist mit dieser     Hinrielitung        möglieli,    mit  einem einzigen Handgriff     dureln    einfaches  Auswechseln eines Bauteils in der Haltevor  richtung ohne irgendeine sonstige Verände  rung das     Toügerät    von Lichtton- auf Magnet-         tonverfahren    umzustellen -Lind umgekehrt. Die  Kosten für diese     Einrichtun-    sind gering.  



  Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung  sind in den Zeichnungen dargestellt, und zwar  zeigt       Fi--..1    die Ansieht. eines     Tongerätes        und          Fig.    2 einen Schnitt durch das Tongerät  nach     11-II    der     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> die Ansicht     der    zugehörigen Halte  vorrichtung.  



       Fig.    4 zeigt eine andere Ausführung in der  Ansicht,       Fig.   <B>5</B> den     Grundriss    hierzu mit geschnit  tener Tonbahn.  



       Fig.   <B>6</B> ist ein Längsschnitt durch die     Bliiid-          zelle    der     Fig.    4 und<B>5,</B>       Fig.   <B>7</B> der Querschnitt durch diese     Blind-          zellenaeh    der Ebene     VII-VII    der     Fig.   <B>6.</B>  Eine Ausführung mit einer einteiligen  Tonrolle zeigen die     Fig.   <B>1</B> bis<B>3.</B> In einem Ge  häuse<B>1</B> eines Tongerätes ist eine Welle 2 ge  lagert, die an ihrem äussern Ende eine Ton  rolle<B>3</B> trägt. Diese ist zur Bedienungsseite     hin     offen.

   Das     innerc'Ende    der Welle ist in be  kannter und nicht dargestellter Weise mittel  bar oder unmittelbar mit einer Schwungmasse  verbunden.  



  An dein Gehäuse<B>1</B> ist ein kleines     Of        ehilise    4       angebraelit,    das eine Tonlampe<B>5</B> enthält.     In     eine seitliche     öffit-ung    des Gehäuses 4 ist eine  Mikrooptik<B>6</B> eingesetzt.  



       An    dem Gehäuse<B>1</B> ist ferner ein Halter<B>7</B>  mit zwei Schrauben<B>8</B> und<B>9</B> befestigt. Das vor-           dere    Ende<B>10</B>     (Fig.   <B>3)</B> des Halters ist gegabelt  <B>;Z Z, Z,</B>       und        umfasst    eine     i5ri'iiuii1(#        11-.    Der Halter<B>7</B>  enthält eine     tohrung    1-2, durch welche eine  elektrische Leitung<B>1,3</B> geführt ist. Diese ver  bindet den nicht dargestellten Verstärker mit  einer Schraube 14, an der sie mit zwei Muttern  <B>15</B> und<B>16</B> befestigt ist. Die Schraube 14 sitzt  in einer Platte<B>1.7</B> aus Isolierstoff, die an dem  Halter<B>7</B> befestigt ist.

   Die Schraube 1.4     Milt          auf    ihrer     der        öffnung-   <B>11</B>     zuzgekehrten    Seite  eine Kontaktfeder<B>18.</B>  



  In die Öffnung<B>11</B> des     Halterg   <B>7</B> ist eine  Blindzelle<B>19</B> eingesetzt. Sie enthält einen. Ma  gnetkopf 20, der in nicht dargestellter Weise  federnd nach aussen     gedrüekt    wird. Der Ma  gnetkopf 20 hat an seinem äussern Ende eine  Aussparung 21, so     dass    er mit seinem Ende     all     der Tonrolle<B>3</B> vorbei bis an einen     auf    die Ton  rolle gelegten Filmstreifen 22     heranreielit.    Der  Magnetkopf ist durch eine nicht dargestellte  elektrische Leitung mit einem Kontaktstift<B>23</B>  verbunden.  



  In der dargestellten Anordnung     ist        da""     Tongerät für magnetische     Abtastung    einge  richtet. Der Tonkopf 20 gleitet     auf    dem Film  streifen 22. Dabei werden in ihm elektrische  Spannungen hervorgerufen, die an dem Kon  takt<B>23</B> von der Kontaktfeder<B>18</B>     ab'o-enommen     und über Schraube 14 und Leitung<B>13</B> dem  Verstärker zugeleitet werden.  



  Um das Gerät für     Lielittonabtast-Ling        ein-          7tirichten,    zieht man die     Blind7elle        aLis    der       Öffnuing   <B>1.1,</B> wobei das gegabelte Ende<B>10</B> des       -1-Ialters    den Weg Tür den Tonkopf freigibt.  Statt der Blindzelle<B>19</B> kann, dann eine Photo  zelle eingesetzt werden, deren Kontakt     eben-          .falls    an der Kontaktfeder<B>18</B> anliegt. Schaltet  man die Tonlampe<B>5</B> ein, so wirft sie mit Hilfe  der Optik<B>6</B> einen schmalen     Lielitstrieh    auf  das Filmband 22.

   Dieser Strich wird von der  Photozelle abgetastet; die dadurch in der Zelle  entstehenden Spannungen gelangen wiederum  über Schraube 14 und Leitung<B>13</B> zum     Vor-          -tärker.     



  Eine Ausführung der Erfindung mit ge  teilter Tonrolle zeigen die     Fig.    4 bis<B>7.</B> Die in  dem nicht dargestellten Gehäuse gelagerte  Welle 2 trägt am äussern Ende zwei glocken-         föriiiin-c    Teile 24 und<B>25,</B> die zusammen. die  <B>C</B>       Tonpolle    bilden. Sie sind     airr        die    Wolle 2     an]'-          gescholjen    Lind mit Stiften<B>26</B> und<B>27</B> fest  gehalten.  



  Ein Halter     9-(9    ist an     dem    nicht     dargestell-          teil        (lehätise    und ragt mit seinem  Ende<B>29</B> zwischen die     Tonrollenhälften    24 und       25,wobei    er die Achse 2 mit Spiel     umfasst.    Der  Halter<B>28</B> enthält eine Bohrung<B>30,</B> in der  eine Leitung<B>31</B> \herläuft. Diese führt zu einer       Buehse   <B>32</B> aus Isolierstoff, die in den Halter  <B>28</B> fest     ein#,-eset7t    ist. In die Buchse<B>32</B> sind  zwei Schrauben<B>33</B>     und    34 eingeschraubt.

   Die  Leitung<B>31.</B> ragt in eine     Querbohrting   <B>35</B> der       B-Llehse   <B>32</B> und wird zwischen den Schrauben  <B>33</B>     und    34 festgeklemmt. Die Sehraube 34 hält  ausserdem eine flache, bogenförmige     Kontakt-          ZD          feder   <B>36.</B>  



  In dem Ende<B>29</B> des Halters 28 ist ein       m,lindrisehes    Gehäuse<B>37</B> befestigt. Es besitzt  a     uf    der Oberseite eine     langgestreekte        öff-          nung   <B>38,</B> die sieh an einer Stelle zwischen den       ,Tonbahnhälften    24     und   <B>25</B> seitlich     und    nach  unten bis unter die durch die Achse des Ge  häuses gelegte waagrechte Ebene fortsetzt.

    Durch zwei Öffnungen<B>39</B>     und    40 in der     vor-          dern    Hälfte<B>25</B> der Tontrommel sind in ent  sprechenden Stellungen der     Trommelhilfte   <B>25</B>  die Stirnseite des Gehäuses<B>37</B> -und die  Schraube<B>33</B> zugänglich.  



       .In        das        Gehänse   <B>37</B> ist eine Blindzelle 41  eingeschoben. Sie bestellt aus einem Gehäuse  4.2,     in    das ein     Cleitkörper    43 eingesetzt     ist.    In  dem Gleitkörper 43 sitzt eine Schraube 44, die  in einem Schlitz 45 des Gehäuses 42 gleitet  und so ein. Verdrehen des Gleitkörpers 43     vor-          hindert.    Das Gehäuse 42 wird von einer  Schraube 46 verschlossen. Eine Feder 47 ist       zwisehen    den Boden des Gehäuses 42 und den       ('fleitkörper    43 eingesetzt.

   Eine Schraube 48  stützt sieh mit einem Bund 49 gegen die  Schraube 46 und greift in ein     Mattergewinde,     das     iin        Gleitkörper    43 angebracht ist. Sie ist  durch eine Bohrung<B>der</B> Schraube 46 hindurch  nach aussen verlängert.  



  Der     Cleitkörper    nimmt in einer quer zu  seiner Achse verlaufenden     Ausfräsung    den  Tonkopf<B>50</B> auf. In einer mit diesem gleich-           iehsigen        Bohr-Luig    sitzt eine Druckfeder<B>51,</B>  die sich gegen eine Schraube<B>52</B> stützt. Diese  Schraube ist durch eine Öffnung<B>53</B>     ini    Ge  häuse 42 zugänglich.  



  Der     Tonkopf    weist eine seitliche Ausspa  rung 54 auf. In diese greift ein Stift<B>55,</B> der  in den Gleitkörper 43     eingesehraubt    ist Lind  so das Spiel des Tonkopfes<B>50</B> begrenzt. In  den Boden des Gehäuses 42 ist eine Isolier  buchse<B>56</B> eingesetzt, in diese ein Kontaktstift  <B>57.</B> Dieser ist durch eine Leitung<B>58</B> mit dem       Tonkopf.    verbunden.  



  In die Schraube 46 ist auf der Aussenseite  ein Schlitz<B>59</B>     eingefräst.     



  Der     Anpressdr-Lick    des Tonkopfes<B>50</B> gegen  das     Filinband    wird vor dem Einsetzen der  Blindzelle mit Hilfe der Schraube<B>52</B> einge  stellt. Soll die     Blindielle    41 in das Gehäuse<B>37</B>  eingeschoben werden, so richtet man den Ton  kopf<B>50</B> nach oben und     lässt    ihn in die<B>Öff-</B>  nung<B>38</B> gleiten, bis die Blindzelle auf die für  den Betrieb vorgesehene Tiefe eingeschoben  ist. Dann dreht man die Blindzelle mit Hilfe  des Schlitzes<B>59</B> -um<B>900</B> nach links, wobei der  Tonkopf<B>50</B> in der nach unten führenden  Fortsetzung der Öffnung<B>38</B> gleitet.

   Er wird  dadurch in Betriebsstellung gebracht, so     dass     er auf einem     vorbeigefftl-irten    Filmband auf  liegt. Durch Drehen an der Schraube 48 stellt  man den Tonkopf seitlich nach dem Tonstrei  fen des Filmbandes ein.  



  Der     Kontaktbo17en   <B>57</B> berührt in der Be  triebsstellung die     Kontaktieder   <B>36.</B> Die beim  Abtasten im Tonkopf<B>50</B> entstehenden elektri  schen Spannungen werden über Leitung<B>58,</B>  Kontaktbolzen<B>57,</B>     Kontaktieder   <B>36,</B> Schraube  34 und Leitung<B>31</B> dem Verstärker zugeleitet.    Um das Tongerät auf     Lichttonabtastung     umzustellen,     iiimmt    man die Blindzelle     heraws     und schiebt eine Photozelle in das Gehäuse<B>37</B>  ein. Diese weist einen der Blindzelle     entspre-          elienden    Kontaktbolzen auf, mit dem sie eben  falls die Kontaktfeder<B>36</B> berührt.

   Das von  einer nicht dargestellten optischen Einrich  tung kommende Licht gelangt durch die senk  rechte Verlängerung der Öffnung<B>38</B> in die  Photozelle     und    löst dort Spannungen aus, die  über die     Kontaktieder   <B>36,</B> Schraube 34 und       Leitune   <B>31</B> dem Verstärker zugeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPILUCII: Tongerät zum. Abtasten von Tonaufzeich nungen eines Filmbandes, bei dem dicht neben dem Filmband eine Photozelle für Lichtton- abtastung angeordnet ist, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Haltevorrichtung so aus gebildet ist, dass sie die Photozelle oder wech selweise statt derselben eine Blindzelle auf nehmen kann, und dass die Blindzelle eine der Photozelle entsprechende äussere Form hat, gleich angeordnete elektrische Kontakte, auf weist und einen Magnetkopf zum Abtasten einer Magnettonschrift enthält.
    UNTERANSPRUCH: Tongerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetkopf in der Blindzelle leicht beweglich und seitlich in Richtung der Breite des Filmstreifens einstell bar eingebaut ist und von einer Feder mit ein- stellbarer Spannung gegen das Filmband ge drückt wird.
CH310550D 1952-03-26 1953-03-18 Tongerät für Filmabtastung. CH310550A (de)

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