CH309294A - Gehäuse für Kreiselpumpen. - Google Patents
Gehäuse für Kreiselpumpen.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Gehäuse für Kreiselpumpen. Die Erfindung bezieht sich auf ein Ge häuse für Kreiselpumpen, das aus zwei im Ab stand voneinander angeordneten Gehäuseflau sehen und aus Blech besteht, und besteht dar in, dass die Gehäuseflanschen an ihren ein ander zugekehrten Teilen nahe dem äussern Ringumfang mit radial gerichteten Stirnble chen verschweisst sind, die dort, wo sie an die Gehäuseflanschen sieh anschliessen, spiralför mig sich verbreitern und ihrerseits mit.
in axialer Richtung angeordneten, sie verbinden.. den Abschlussblechen verschweisst sind, die den gebildeten Gesa.mtfühi-Lingsraum für die geförderte Flüssigkeit in mindestens zwei in radialer Richtung übereinander gelagerte, im Querschnitt. rechteckige, schneckengehäuse- art.ige Spiralräume unterteilen, die in den an geschlossenen gemeinsamen Druckstutzen mün den.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel der Pumpe gemäss der Erfindung dar gestellt. Es zeigen: Fig.1 das Pumpengehäuse schematisch im Mittellängsschnitt, Fig.2 das Gehäuse im Schnitt nach der Linie A -B der Fig.1. Fig. 3 eine vergrösserte Teilansielit der Verschweissungen nach Fig.2. Fig. 4 den Ausgangskörper für den koni schen Druckstutzen, in schaubildlicher Dar stellung,
Fig.5 den fertigen Druckstutzen, gleich falls in schaubildlicher Darstellung. Mit zwei im Abstand voneinander gemäss Fig. 2 ungeordneten Gehäuseflanschen 1 und 2 sind radial gerichtet in Ausnehmungen nahe dem äussern Ringumfang an den einander mi- gekehrten Teilen zwei Stirnbleche 3 -und 4 verschweisst.
Diese Stirnbleche 3, 4 sind wie derum miteinander zur Bildung eines Durch flussraumes mit einem in Achsrichtiuig ange ordneten äussern Abschlussblech 5 verbunden, das seitlich die Stirnbleche überragt und aussen an den Stellen 6. 7 mit diesen ver schweisst ist.
Die Stirnbleche 3, 4 sind nur aitf einem Teil ihrer Länge mit den Flanschen 1, 2 ver- schweisst und verbreitern sieh auf diesem Teil, spiralförmig verlaufend, gegen den Druck stutzen 8 zu. Auf einem Teil ihrer Länge da gegen, der dem Druckstutzen 8 zugekehrt ist, sind sie von gleichbleibender Breite, so dass sie auf diesem Abschnitt zusammen mit den axialgerichteten Abschlussbleehen, z.
B. 5, einen kreisringförmig verlaufenden Durch flussraum konstanten rechteckigen Querschnit- tes bilden. Der Spiralratnn mit. anschliessen dem, kreisringförmig verlaufendem zylindri schem Kanal, der teilweise von den Teilen 3, 4, 5 begrenzt ist., umschliesst einen in ähnlicher Weise gebildeten Spiralraum, dessen Stirn bleche 9, 10 mit einem andern Umfangsteil der Flanschen 1,
2 verschweisst sind und des sen äusseres Abschlussbleeh 11 eine innere Wand des vorerwähnten Durchflussraumes bildet. Mit einem andern Umfangsteil ,der Flan schen 1, 2 sind wieder in ähnlicher N@Teise, wie beschrieben, Stirnbleche 12, 13 verschweisst, die im Verlauf ihrer Spirale auf das Ab schlussblech 5 übergehen und auf diesem Teil ihrer Spirallänge einschliesslich des anschlie ssenden Teils mit gleichbleibender Breite mit diesem Blech 5 aussen verschweisst sind, wie das Fig.2 und 3 zeigen.
Zum Zwecke der aussenseitigen Verschweissumg überragt. das äussere Abschlussblech 14 die Stirnbleche 12, 13.
In ähnlicher Weise greifen auch die Stirn bleche 3, 4 auf das innere Abschlussblech 11 über, wo sie mit. diesem verschweisst sind.
Wie ersichtlich, ist der Gesamtführungs- raum für die geförderte Flüssigkeit auf diese ZVeise durch,die Abschlussbleche 5, 11 und 14 im dargestellten Beispiel in drei in radialer Richtung übereinander :gelagerte Spiralräume -unterteilt.
Die Querschnitte der Spiralräume ein schliesslich der etwaigen kreisringförmig ver laufenden Usehlussteile zu dem Druckstutzen 8 hin sind rechteckig, so dass auch der End- querschnitt 15 des Gesamtführtuigsraumes rechteckig ist.
Die Stirnbleche sind dem Rinjundang paarweise versetzt angeschlossen, und jedes Blechpaar ist dort, wo es sich an die Gehäuse flanschen .anschliesst, spiralförmig verbreitert.
Statt, wie dargestellt, für die einzelnen Spiralräiune getrennte Stirnblechpa.are 3, 4 sowie 9, 10 und 12, 13 vorzusehen, könnte auch nur ein solches ähnliches Paar mit entspre chender Verbreiterung zum Druckstutzen hin angeordnet sein zur Bildung des Gesamtfüh- rungsraumes mit dem äussern Abschlussblech 14, der dann durch im Innern eingeschweisste Abschlussbleche (ähnlich 5, 11) unterteilt sein könnte.
Die Stirn- und Abschlussbleche bestehen bevorzugt aus nichtrostendem, gegen aggTes- siv e Flüssigkeiten angriffsbeständigem Mate rial mit möglichst glatter Walzhaut.. Hierfür sind Bleche aus V4 A-Stahl oder ähnlichem Werkstoff vorgesehen.
Der Druckstutzen 8 ist aus einem im Quer- cehnitt runden, konischen Rohr, wie es in Fig. 4 dargestellt ist, gefertigt, indem das ver jüngte Ende zum Anschluss an das Gehäuse bei 15 zu einem entsprechenden rechteckigen Querschnitt. 16 (Fig. 5) durch Presstufig ver formt ist. Mit diesem Quersehnittsende 16 ist der Dreckstutzen 8 mit dem Gehäuseende 15 durch Schweissung verbunden.
Auf diese Weise besteht die Möglichkeit., dieses Gehäuse für verschiedene Pumpengrössen mit verschie denen Dreckstutzen verwenden zu können.
Durch Kürzen der die Spiralräume bilden den Bleche lassen sieh die notwendigen Quer schnitte für die Förderflüssigkeit herstellen..
Es genügt, wenn der Gesamtführungsraum in der beschriebenen Weise in mindestens zwei übereinander gelagerte, schneekengehäusear- tige Spiralräume unterteilt ist. Für den Fall von zwei solchen Räumen sind die paarweise vorgesehenen Stirnbleche in entsprechender Anordnung auf dem Ringtumfang versetzt zu einander mit den Gehäuseflanschen zu ver schweissen, d. h. um 180 versetzt, dagegen für den Fall von z. B. vier Spiralräumen uni 90 versetzt..
Bei der Ausbildung mit nur einem Paar Stirnbleche gilt diese versetzte Anord nung nur für die Abschlussbleehe.
Die dargestellte Gestaltung des Pumpen gehäuses erfordert weder Kosten für Werk zeuge zur Verformung der Bleche noch Auf- Wendungen für äussere Rippenversteifungen wie bei Gussgehäusen, noch müssen sehl:esslich überdimensionierte Blechstärken aus Festig keitsgründen in Kauf genommen werden.
Infolge der Möglichkeit einer beliebigen Unterteilung des im Gesamtquerschnitt recht eckigen Strömungsraumes im Gehäusebereich in etwa zwei, drei oder mehr spiralige Räume rechteckigen Querschnittes können die Bean spruchungen. der axialen Absehlussbleche der einzelnen Räume ausgesprochen niedrig und im Rahmen des unbedingt Zulässigen gehalten werden. Ausserdem kann das Gehäuse dadurch ausserordentlich versteift werden, dass man diese Bleche seitlich aussen über die Stirn wände hinwegragen lässt und dort mit diesen verschweisst.
Die Steifigkeit des Gehäuses wird ferner erhöht. durch die beiden Gehäuse flanschen, die auf erheblichen Umfangslän- -en mit den Stirnblechen der Spiralräume verschweisst sind.
Dadurch, dass die axialen A.bschlussbleehe nur aussenseitlich mit den Stirnblechen ver schweisst werden, wird gleichzeitig erreicht, dass innerhalb des Raumes irgendwelche Ver- schweissungen entfallen. Solche Schweissstel len können infolge etwaiger Ungleichmä.ssig- keit und Rauheit nicht nur zu erheblichen Widerstandsverlusten führen, sondern könn ten auch die Umsetzung von Geschwindigkeit in Druck beeinträchtigen.
Bisher hat man die Gehäuse von Kreisel pumpen, wie z. B. für Wasserpiunpen, Ölpum- pen und dergleichen, praktisch durchweg in Guss hergestellt. Für viele Zwecke genügte Gusseisen, für Pumpen für höhere Drücke und Temperaturen wurde Stahlguss und für ag gressive Flüssigkeiten Bronceguss oder allen falls auch Edelstahlguss verwendet. Zur Ver steifung oder auch besseren Flüssigkeitsfüh- i-iing hat man hierbei manchmal Mittelrippen vorgesehen.
Der Verwirklichung von Anregungen, der artige Pumpengehäuse aus Blech herzustellen, standen die hohen Kosten für die Anfertig>trng der erforderlichen -Werkzeuge und die aus Festigkeitsgründen notwendige Inkaufnahme beträchtlicher Wandstärken entgegen. Das vorhandene Bedürfnis nach im Gewicht leich ten Gehäusen aus Blech für Umlaufpiunpen, beispielsweise für Seewasserpumpen auf Schif fen und dergleichen, konnte bislang praktisch nicht befriedigt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gehäuse für Kreiselpumpen, das aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Ge- häuseflanschen. und aus Blech besteht., da- dureh gekennzeichnet, dass die Gehäuseflan- schen an ihren einander zugekehrten Teilen nahe dem äussern Ringumfang mit radial ge- richteten Stirnblechen verschweisst sind, die dort, wo sie an die Gehäuseflanschen sich an schliessen,spiralförmig sich verbreitern und ihrerseits mit in axialer Richtung angeordne- ten, sie verbindenden Abschlussblechen ver schweisst sind, die.. den gebildeten Gesamtfüh- rungsraum für die geförderte Flüssigkeit in mindestens zwei in radialer Richtung über einander gelagerte, im Querschnitt recht eckige, schneckengehäuseartige Spiralräume unterteilen, die in den angeschlossenen gemein samen Di-Lickstutzen münden. UITTERANSPRÜCHE 1.Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnbleche am Ring umfang paarweise versetzt zueinander sich an schliessen. 2. Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Paar der Stirnbleche sich auf einem Teil der Länge in gleichbleibender Breite bis zum angeschlosse nen Druckstutzen erstreckt. 3. Gehäuse nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die axialen Abschlussbleche sich seitlich über die radialen Stirnbleche hinaus erstrecken und an ihren nach aussen vorragenden Teilen mit den Stirnblechen verschweisst sind.Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der einerends mit seinem runden Querschnitt an eine Rohrleitung an schliessbare Druckstutzen anderends durch Pressung zu einem rechteckigen Querschnitt geformt und mit diesem Ende mit dem die Spiralräume aufweisenden Gehäuse von entsprechendem Anschlussquerschnitt durch Schweissiuig verbunden ist. 5. Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirn- und Abschluss bleche aus nichtrostendem, gegen aggressive Flüssigkeiten beständigem Material mit glatter Walzhaut bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE309294X | 1951-12-15 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1952
- 1952-12-05 CH CH309294D patent/CH309294A/de unknown
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