CH307255A - Verfahren zur Temperaturbeeinflussung von Räumen und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Temperaturbeeinflussung von Räumen und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens.

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CH307255A
CH307255A CH307255DA CH307255A CH 307255 A CH307255 A CH 307255A CH 307255D A CH307255D A CH 307255DA CH 307255 A CH307255 A CH 307255A
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Runte Egon
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • F24D3/147Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor arranged in facades
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Description


  Verfahren zur Temperaturbeeinflussung von Räumen und Vorrichtung  zur     Ausübung    dieses Verfahrens.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  Verfahren zur Temperaturbeeinflussung von  Räumen und eine Vorrichtung zur Ausübung  dieses Verfahrens.  



  Gemäss diesem Verfahren wird eine Luft  strömung kontinuierlich unterhalb eines gerad  linigen Streifens einer Decke in ihrer Tempe  ratur beeinflusst. Diese Luftströmung erfolgt  innerhalb einer begrenzten Schicht unter der  genannten Decke und bestreicht deren Ober  fläche, die dadurch in ihrer Temperatur     beein-          flusst.    wird und dazu dient, die Temperatur  des Raumes durch Strahlungswirkung zu be  einflussen.  



  Die     Vorrichtung    zur Ausübung des Ver  fahrens ist gekennzeichnet durch einen     lang-          gestx@eckten        Wärmeaustauscher    zur Tempera  turbeeinflussung von Luft, der hinter minde  stens einem Schirm in dem obern Raumteil  unterhalb einer Decke angeordnet ist.  



  Soll nun beispielsweise ein nicht zu hoher  Raum mit gut wärmeisolierter Decke beheizt  oder gekühlt, werden, so wird die Luftströ  rnung direkt. unter der Raumdecke erzeugt  und die Strahlungswirkung der letzteren zur       Beheizung    bzw. Kühlung des Raumes ver  wendet.  



  Soll hingegen beispielsweise ein Raum be  heizt. bzw. gekühlt werden, der eine grosse.       Raumhöhe    aufweist und dessen Decke infolge  von Oberlicht oder aus andern Gründen  schlecht wärmeisoliert ist, so kann eine klei  nere Decke oder Platte an geeigneter Stelle    im Raum aufgehängt werden und diese Decke  oder Platte gemäss der Erfindung aufgeheizt  bzw. gekühlt werden.  



  Die aufgehängte Decke oder Platte muss  allseitig von einem Rahmen umgeben werden,  damit die Luftströmung, die zur     Aufheizung     oder Kühlung der Decke dient,     begrenzt    wird.  



  Der Lufterhitzer bzw. Luftkühler wird       vorzugsweise    den Deckenkanten entlang ange  ordnet, und es ist zweckmässig, den Luft  erhitzer bzw. Luftkühler aus Rippenrohren zu  gestalten. Die Rippenrohre können durch eine  beliebige Wärmequelle,     beispielsweise    eine  elektrische, erhitzt werden. Im allgemeinen  aber wird zur Raumheizung ein Heizmedium  durch die Rippenrohre geführt und zur  Raumkühlung durch dieselben Rippenrohre  ein Kühlmedium geleitet.  



  Die Rippenrohre erzeugen beispielsweise  durch     Thermosiphon-Wirkung    die im Verfah  ren angegebene Luftströmung, sobald sie be  heizt oder gekühlt werden. Unterhalb der  Rippenrohre wird zweckmässig ein Schirm an  geordnet, der in bezug auf Grösse und Form  so ausgebildet ist, dass die Luft nur von der  Seite her in die Vorrichtung einströmen kann,  wodurch die Luftströmung unterhalb der  Decke innerhalb einer begrenzten Schicht  stattfindet.  



  Zwecks architektonischer     Anpassung    an die  Räume wird in vielen Fällen die Vorrichtung  in einer Nische unmittelbar unterhalb der  Decken bei einer Kante derselben angebracht.      Zur Kühlung der Räume wird die Vor  richtung vorzugsweise mit Leitungswasser     ge-          spiesen,wobei    zur Verringerung des     Wasser-          verbrauclies    die sich infolge der Wasserver  sorgung des     Hauses    einstellende Zirkulation  in der Wasserleitung dazu verwendet wird,  frisches     Kühlwasser    für den Luftkühler be  reitzustellen.  



  Zu diesem Zweck kann das Kühlwasser     aus     einem wärmeisolierten Reservoir entnommen  werden, das derart in das Wasserleitungsnetz  des zu kühlenden Hauses eingeschaltet ist, dass  jede     Wasserentnahme    für     WasserversorgLing     des Hauses Kühlwasser in das Reservoir nach  speist.  



  Genügt dieser Wasserverbrauch nicht, um  die Temperatur im Reservoir auf dem ge  wünschten Kältegrad zu erhalten, so kann  automatisch eine zusätzliche Wasserzirkula  tion eingeschaltet werden.  



  Sobald ein Kühlmedium die Vorrichtung  zur Raumkühlung durchströmt, kann sich an  derselben Kondenswasser bilden. Daher muss  unterhalb des Luftkühlers ein Kollektor mit.  Ablauf für das     Kondenswasser    angeordnet  werden.  



  Die     Wirkungsweise    der Vorrichtung zur  Ausübung des Verfahrens ist nun z. B. wie  folgt:  Der Lufterhitzer wird im Fall der Raum  heizung durch eine beliebige Wärmequelle er  hitzt, wodurch die Luft innerhalb der Vor  richtung infolge     Thermosiphon-Wirkung    zur  Decke steigt. Zufolge ihres, gegenüber der  übrigen Raumluft geringeren spezifischen Ge  wichtes bewegt sich nun diese warme Luft  innerhalb einer     begrenzten    Schicht unter der  Decke von dem geradlinigen Streifen fort,  der über dem     langgestreckten    Lufterhitzer  liegt.. Durch diesen Vorgang wird Luft in den  Erhitzer nachgesogen.

   Diese Luft wird zufolge  der Anordnung und Gestaltung eines entspre  chenden, sieh unter dem Lufterhitzer befin  denden Schirmes aus dem Raumgebiet     unmit-;          telbar    unter der Decke entnommen.  



  Die warme Luft     bestreicht    und erwärmt die  ganze Deckenoberfläche, die ihrerseits durch       Strahlungswirkung    den Raum heizt.    Im Fall der     Raumkühlung    wird der Luft  kühler durch ein beliebiges Kältemedium     ge--          k-ühlt,    wodurch die Luft innerhalb der Vor  richtung     schwerer    wird und seitlich aus der  Vorrichtung aus dem, sieh unterhalb des Luft  kühlers befindenden Schirm     entlang,    heraus  strömt und in den Raum fällt.  



  Durch diesen     Vorgang    wird die warme  Luft, die sich     unmittelbar    unter der Decke  befindet, von dem     Luftkühler    nachgesogen  und strömt diesem zu. Nach und nach wird  die warme Luft an der Decke durch     -ekühlte     Luftersetzt, die Temperatur der Deckenober  fläche vermindert.,     wodureli    auch die Wärme  strahlung der Deckenoberfläche abnimmt.  



  Das sich dabei am     Kühls@-stem    bildende  Kondenswasser wird von dem sieh darunter  befindenden Kollektor     aufgenommen    und ab  geführt.  



  Das beschriebene Verfahren zur Heizung  oder Kühlung von Räumen ist. einfach und  wirkungsvoll und die zur Ausübung des Ver  fahrens erforderliche Vorrichtung lässt sieh  ohne besondere Schwierigkeiten in allen Räu  men einbauen.  



  In beiliegender Zeichnung sind beispiels  weise drei bevorzugte Ausführungsformen der       Vorrichtung    nach der Erfindung     schematisch     dargestellt, ferner der Anschluss des Kühl  wasserreservoirs illustriert.  



       Fig.    1, 2 und 3 stellen Vertikalschnitte dar.       Fig.    1 zeigt eine Vorrichtung, die zwecks  architektonischer Anpassung in einer Nische  unmittelbar unterhalb der Decke angebracht  ist.  



       Fig.    2 stellt eine Vorrichtung dar, die be  liebig unterhalb einer Raumdecke angeordnet  ist und drei     Heiz-    bzw. Kühlrohre aufweist mit  gemeinsamen rechteckigen Rippen.  



       Fig.    3 zeigt eine, in einem hohen Raum  aufgehängte Decke oder Platte, die von einem  Rahmen umgeben     ist.     



       Fig.    4     stellt    das     Ansehluss-Schema    des  Kühlwasserreservoirs dar.  



  Es sind in     Fig.    1-3 die Rippenrohre mit  1 bezeichnet. Es ist 2 ein unterhalb der  Rippenrohre     angeordneter    Schirm, der in  bezug auf Grösse und Form so ausgebildet ist,      dass die Luft. nur von der Seite her in die Vor  richtung einströmen kann und im dargestellten  Beispiel gleichzeitig als Kollektor für Kon  denswasser ausgebildet ist. Mit 3 ist ein       seitlich    angeordneter Schirm bezeichnet, der  zur Maskierung der Rippenrohre dient und an  seiner obern und untern Kante einen Schlitz  für die Luftströmung freilässt.  



  Mit.     .I    ist eine aufgehängte Decke oder  Platte dargestellt, die durch drei Stränge Rip  penrohr der Erfindung gemäss beheizt bzw.  gekühlt werden kann.  



  In     Fig.    4 zeigt. 5 schematisch ein Reser  voir, das an die     Hauptwasserzuleitung        HW   <I>L</I>  eines Hauses angeschlossen ist. Das Reservoir  ist wärmeisoliert und nimmt das kühle Lei  tungswasser auf, bevor es für den Hausge  brauch Verwendung findet.  



  Aus diesem Reservoir 5 wird das Kühl  wasser     K        'W    entnommen, das durch die  Pumpe P in den Kreislauf der Kühlvorrich  tung gepumpt wird.  



  Das infolge der Wärmeaufnahme in der  Kühlvorrichtung erwärmte Wasser fliesst in  das Reservoir zurück und erhöht dessen Was  sertemperatur. Wird nun irgendeine Wasser  menge für die Wasserversorgung des Hauses       WV    aus dem Reservoir entnommen, so strömt  frisches Leitungswasser aus der Hauptleitung       HWL    in das Reservoir nach und senkt dessen  Wassertemperatur.  



  Genügt die aus dem     ZVasserbedarf    des  Hauses entstandene Wassererneuerung im       Reservoir    nicht, um die Temperatur tief genug  zu halten, so kann über einen Thermostat und  ein elektrisch gesteuertes Ventil, die im Schema  nicht dargestellt sind, die Wasserablauf     leitung          WA    geöffnet werden.  



  Frisches Wasser wird dann aus der Haupt  leitung     HIVL    in das Reservoir so lange ein  strömen, bis der gewünschte Kältegrad erreicht  ist und der Thermostat die Sperrung der Ab  laufleitung WA bewirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Temperaturbeeinflussung von Räumen, gekennzeichnet durch eine Luft strömung, welche kontinuierlich unterhalb eines geradlinigen Streifens einer Decke in ihrer Temperatur beeinflusst wird, innerhalb einer begrenzten Schicht unter dieser Decke erfolgt und deren Oberfläche bestreicht, die dadurch in ihrer Temperatur beeinflusst wird und dazu dient, die Temperatur des Raumes durch Strahlungswirkung zu beeinflussen. II. Vorrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass ein langgestreckter Wärme austa.uscher zur Temperaturbeeinflussung von Luft hinter mindestens einem Schirm in dem obern Raumteil unterhalb einer Decke ange ordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Decke, unter halb welcher die Luftströmung stattfindet, die Raumdecke ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Decke, unter halb welcher die Luftströmung stattfindet, im Raum aufgehängt ist.. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die aufgehängte Decke allseitig von einem Rahmen umgeben ist, der die Luftströ mung begrenzt. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der WärmeallS- tauscher der Deckenkante entlang angeord-. net ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeaus tauscher aus Rippenrohr besteht. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet., dass der Wärmeaus tauscher zur Erzeugung der Luftströmung ein strömendes 3ledium als Wärmeträger führt. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Luftzirkula tion am Wärmeaustauscher vorbei durch Thermosiphon-Wirkung erfolgt. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Schirm unter dem Wärmeaustauscher befindet. 9. Vorrichtung nach Patentansprueli TI und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass der Schirm in bezog auf Grösse und Form so ausgebildet ist, dass die Luft. nur von der Seite her in die Vorrichtung einströmen kann.
    10. Vorrichung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeaus tauseher in einer Nische unter der Decken kante angeordnet ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass der Wärmeaustauseher ein Luft- kühler und der Wärmeträger ein von Lei- tungswasser gebildetes Kühlmedium ist. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 6 und 11, dadurch gekennzeichnet., dass die sieh infolge der Was serversorgung des Hauses einstellende Zirku lation in der Wasserleitung dazu verwendet.
    wird, frisches Kühlwasser für den Luftkühler zur Verfügung zu stellen. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des \Värmeaustausehers ein Kollektor für Kon denswasser angeordnet ist.
CH307255D 1952-10-20 1952-10-20 Verfahren zur Temperaturbeeinflussung von Räumen und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens. CH307255A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0333032A1 (de) * 1988-03-18 1989-09-20 Ingenieurbüro Timmer GmbH System zum Temperieren von Räumen eines Gebäudes

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0333032A1 (de) * 1988-03-18 1989-09-20 Ingenieurbüro Timmer GmbH System zum Temperieren von Räumen eines Gebäudes
DE3809060A1 (de) * 1988-03-18 1989-09-28 Timmer Ingbuero Gmbh System zum temperieren von raeumen eines gebaeudes

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