CH304366A - Anlage zum Trocknen von Garnwickeln. - Google Patents

Anlage zum Trocknen von Garnwickeln.

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CH304366A
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CH
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air
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Frauchiger Hans
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Frauchiger Hans
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/001Drying and oxidising yarns, ribbons or the like
    • F26B13/003Drying and oxidising yarns, ribbons or the like in the shape of spools, coils, bobbins or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Anlage        zum   <B>Trocknen von</B>     Garnwickeln.       Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist eine Anlage zum Trocknen von Garn  wickeln.  



       Erfindungsgemäss    besitzt die Anlage ein  zylindrisches, auf seiner Innenseite offenes,  stationäres Ringgehäuse, einen koaxial im  letzteren angeordneten, drehbaren Tragring,  der eine Mehrzahl von in das stationäre Ring  gehäuse hineinragende     Radialwände    aufweist,  zur     Sehaffung    einer Anzahl     iin    stationären  Ringgehäuse liegender     Trocknungskammexn     gleicher Grösse zur Aufnahme der zu trock  nenden     Garnwiekel,    Mittel zum schrittweisen  Drehen des     Tragringes,

      um jede     Trocknungs-          kammer    aufeinanderfolgend durch mehrere  Behandlungszonen und eine Füll-     und.    Ent  leerungszone im stationären Ringgehäuse be  wegen zu können, und ferner     Luftfördermittel     um während der     Stillstände    des     Tragringes     kontinuierlich Luft durch die Behandlungs  zonen des Ringgehäuses zu     fördern.     



  Bei einem     Ausführungsbeispiel    der Anlage  können sämtliche     Trocknungskammern    und  somit die in ihnen angeordneten Spulen  nacheinander verschiedene     Behandlungszonen     durchwandern, in welchen sie verschiedene       Trocknungsgrade    erreichen können. Zweck       mässig    ist die Anordnung der Luftförder  mittel derart, dass Luft, welche zum Trocknen  von Spulen in einer letzten     Trocknungszone     benützt wurde, zum Teil der vorangehenden       Trochnungszone    oder mehreren vorangehen  den     Trocknungszonen    zugeführt wird.

   Ander  seits kann vorteilhaft die letzte der während    eines     Trocknungsvorganges    von den Trocken  kammern eingenommene Behandlungszone  des Ringgehäuses, in welcher     normalerweise     die     ztz    .trocknenden Spulen     ihren        grössten          Trockenheitagrad        erreicht    haben, zur erneu  ten     Zuführung    von Feuchtigkeit mit einem  eigenen Luftgebläse vorgesehen sein, so dass  aus der nachfolgenden Entleerungszone .Spu  len von ganz bestimmtem, gewünschtem  Trockenheitsgrad     entnommen    werden können.

    Die     Führung    der     Trocknungsluft    durch die       Trocknungszonen    kann in diesem Fall der  Bewegung der     Trocknungskammern    durch die  Zonen des Ringgehäuses entgegengesetzt ge  richtet sein.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist in der beiliegenden Zeich  nung dargestellt; es     zeigt:          Fig.1    einen     Aaialschnitt    durch die     Anlage,          Fig.    2     einen    Querschnitt nach der Linie       II        II    in     Fig.1    und       Fig.    3 schematisch die Luftführung durch  die     einzehzen    Zonen der Anlage.  



  Mit 1 ist ein Gestell bezeichnet, das     ein     zylindrisches     Ringgehäuse    2 trägt, das untere  und obere     Abschlusswände    besitzt, gegen  innen jedoch offen ist.     Koaxial    zum Ring  gehäuse 2     und    innerhalb des     letzteren    ist     ein     Tragring 3 angeordnet, der     mittels    Rädern 4  auf -einer Kreisschiene 5 drehbar abgestützt  ist.

   Auf dem     Tragring    3 .ruht ein ringförmi  ger Kasten 6, der durch eine     Mehrzahl    von  vertikalen     Radialwänden    7 in ekle Anzahl       \Torkammern    8 gleicher Grösse unterteilt ist.      Die Trennwände 7 sind über - den     Kanten    6  hinaus     verlängert        iuzd    ragen, unter     Bildung     von     Spidenkammern    9, in das Ringgehäuse 2  hinein.

   In diese Kammern 9 werden beim  Betrieb der Anlage     Spulenträger    10     überein-          a.nderliegend    eingesetzt, die     einen    hohlen, die  Spulen tragenden,     perforierten    Kern auf  weisen, dessen freies Ende in die Vorkammer  8 hineinragt.

   Das Ringgehäuse 2 ist in eine  Mehrzahl von der Grösse der     Spulenkammern    9  entsprechenden     Trocknungszonen    A, B,<I>C, D</I>  und E,     eine        Befeuchtimgszone    F, sowie eine  Füll- und     Entleerungszone    G     eingeteilt.    Auf  den     sternförmig    angeordneten Deckenträgern  des Gestelles 1 sind     Luftfördergebläse    11       (Fig.1)        abgestützt,        und    zwar     ist.    jeder der  Zonen A, B, C, E und F des Ringgehäuses 2  ein solches Gebläse zugeordnet.

   Der über dem       Ringgehäuse    2 liegende, die Gebläse 11 ent  haltende Raum ist durch eine     Wandung    12  abgeschlossen. An die Auslässe des Gebläses 11  sind     Heizvorrichtungen    13 angeschlossen, die       auf    der Innenseite des ringförmigen Kastens  6 nach     unten    führen und über Rohrkrümmer  14 und     Anschlussbälge    15     in    die entsprechen  den Kammern 8 münden.

   Wie leicht ersicht  lich,     müssen    die     Bälge    15     während:    des     schritt-          weisen        Weiterdrehens    des Tragringes 3  kurzzeitig von den Vorkammern 8 gelöst und       gleichzeitig    die Rohrkrümmer 14 abgeschlos  sen werden.

   Zu diesem Zweck ist     eine    Zug  vorrichtung 16     vorgesehen,    die mittels       Zugstangen    17 zum.     Beispiel        automatisch     die Bälge 15 vor dem     Weiterdrehen     des     Tragringes        zurückzieht    und nach  dessen     Stillstand    wieder freigibt, wobei ge  eignete Federn das     Andrücken    der Bälge 15  an die     Anschlussstellen    der     Vorkammern    8       bewirken;

      mit den Stangen 17 sind ferner  Drosselklappen     17a    gekuppelt, die bei zurück  gezogenen Bälgen 15 automatisch die Rohr  krümmer 14     abschliessen.     



  Die     Wirkungsweise    der beschriebenen       Anlage    wird im folgenden näher erläutert  Angenommen, die einzelnen Teile der Anlage  nehmen die in     Fig.2        ersichtliche    Lage ein       und    sämtliche Kammern seien mit zu trock  nenden Spulen gefüllt, wobei in der Zone G    frisch     eingefüllte    Spulen und in der Zone F  den gewünschten Trockenheitsgrad aufwei  sende Spulen enthalten seien. Nun wird die  Anlage wieder in Betrieb gesetzt.

   Dadurch  werden vorerst sämtliche     Bälge    15     zurüek-          bezogen    und die     -Rohrkrümmer    14 durch die  Klappen 17 abgeschlossen. Darauf wird der  Tragring 3 mit     seinen    Kammern 8 und 9 um  den     Winkel;    einer Zone des Ringgehäuses 2  durch einen Motor auf den Schienen 5 im  Uhrzeigersinn (Fug. 2) weitergedreht.

   Hat  der     Tragring    die Endlage erreicht, werden  automatisch die     Rohrkrümmer    14 wieder ge  öffnet., und die     Bälge    15 kehren unter der  Wirkung der genannten Federn in     ihre    Aus  gangslage     zurück.     



  Der Weg der     Trocknungsluft    ist am  besten in     Fig.    3 ersichtlich. Durch das der  Zone F zugeordnete Gebläse 11 wird über den  Rohrkrümmer 14     Feuchtluft    in die Vor  kammer 8     gefördert,    welche durch die per  forierten, hohlen     Spulenträger    10 von innen  her durch die bereits trockenen     Garnwickel          dringt    und diesen den     gewünschten        Trocken-          bzw.    Feuchtigkeitsgrad erteilt.

   Aus der Kam  mer 9 kann die     Feuchtluft,    die einen Teil  ihrer Feuchtigkeit an die Spulen abgegeben  hat, durch einen     Auslass    19 im Ringgehäuse 2  entweichen, oder sie kann nach Zuführung  weiterer Feuchtigkeit in den Kreislauf zu  rückgeführt werden. Gleichzeitig saugt das  der Zone E zugeordnete Gebläse 11 trockene  Luft aus dein durch die Wandung 12 abge  schlossenen Raum     und    fördert diese Luft  durch die Spulen in die Kammer 9. Die Zone  E besitzt einen     Auslass    20, der über eine Reiz  vorrichtung 21 mit einem Einlass 22 der Zone  D verbunden ist.

   Die aus der Zone E kom  mende Luft     gelangt    somit direkt in die Zone  D, wo sie von aussen her durch die Spulen  dringt und über die     Spulenträger,    die Vor  kammer 8     lind    den Rohrkrümmer 14 zum Teil  direkt dem Einlass des der Zone C zugeordne  ten Gebläses zugeführt wird. Von hier aus  gelangt die     Trocknungsluft,    die in den Zonen  E und C bereits etwas Feuchtigkeit aufge  nommen hat, durch die Vorkammer 8 und die  Spulen der entsprechenden Kammer 9 in die      Zone C; der Rest der genannten Luft     wird     in nicht     gezeichneter    Weise     aus    der Anlage  ausgestossen.

   Aus der Zone C gelangt ein  Teil der     Tr        ocknungsluft        durch    einen     Auslass          \?3    im Ringgehäuse 2     ztun    Einlass des der  Zone B zugeordneten Gebläses 11     und    von  hier aus durch den Rohrkrümmer 14,     die    Vor  kammer 8     und    die in der entsprechenden  Kammer 9 angeordneten Spulen in die Zone B.  Der     Rest    der der Zone C entweichenden Luft  wird aus der Anlage ausgestossen.

   Aus der  Kammer B gelangt wiederum ein Teil der       Trocknungsluft        über    einen     Auslass    24 zum  Einlass des der Zone A zugeordneten Gebläses  11 und wird von diesem über den Rohrkrüm  iner 14 und die Vorkammer 8 von innen her  durch die in der Zone A     befindlichen    Spulen  gedrückt. Der Rest der aus der Zone B  kommenden Luft wird aus der Anlage aus  gestossen. Aus der Zone A entweicht die  feuchte     Trocknungsluft    durch einen     Auslass     25 und verlässt die Anlage.

   Um den beim Ver  lassender einzelnen Zonen aus der Anlage je  weils ausgeschiedenen Luftrest zu ersetzen,  wird den entsprechenden Gebläsen ausser der  aus der vorangehenden Zone kommenden Um  luft noch Frischluft aus dem durch die Wan  dung 12 abgeschlossenen Raum zugeführt. Da  durch wird verhindert, dass die den     einzelnen     Zonen zugeführte Luft zuviel Feuchtigkeit  enthält und so ihre     Trocknungsaufgabe    nicht  erfüllen kann.

   Wie leicht     ersichtlich,    ist Zu  folge der beschriebenen Luftführung der       Trockenheitsgrad    der der Zone E zugeführ  ten Luft am grössten, und     nimmt    bis zur  Zone A     kontinuierlich    ab; der Trockenheits  grad der behandelten Spulen dagegen nimmt  von der Zone A bis     zur    Zone E     entsprechend     zu. Dadurch wird eine     wirtschaftliche        Aus-          nützung    der geförderten Trockenluft erzielt.

    Wie erwähnt, strömt die Luft in den     Zonen          a,   <I>B,</I> C, E und F von     innen    her durch die  Spulen, während die Spulen in der Zone D  von aussen her durchströmt werden: dadurch  wird eine     möglichst    gleichmässige     Trocknung     der Garnwickel erreicht. Es versteht sich,  jedoch, dass die     Luftführung    auch anders als       beschrieben        vorgesehen    sein kann.

   So können    zum     Beispiel    die Spulen in allen Zonen     A-F     von innen nach aussen von der Luft durch  strömt werden,     und    anstatt eine     Befeuchtiungs-          zone    F vorzusehen, können sämtliche Zonen       A-F        als        Trocknungszonen        ausgebildet    sein.  



  Während des beschriebenen     Trocknungs-          prozessec    werden die bei der vorange  gangenen Drehung des Tragringes 3     in        die     Zone G gelangten trockenen Spulen entfernt  und durch neue, nasse Spulen ersetzt. Die  Dauer     des    einzelnen     Trocknungsprozesses     richtet sich natürlich nach dem     gewünschten     Trockenheitsgrad und dein ursprünglichen  Feuchtigkeitsgehalt der Garnwickel. Nach be  endetem     Trocknungsprozess    werden die Bälge  15 wieder zurückgezogen, die Rohrkrümmer  14 geschlossen und der Tragring 3 um eine  weitere Zone gedreht.

   Die Steuerung der auf       einanderfolgenden        Arbeitsgänge    erfolgt in.  nicht näher gezeigter noch bekannten     Weise     automatisch;     es    können sowohl     elektrische    als  auch hydraulische Steuermittel. vorgesehen  sein.  



  Wie leicht ersichtlich,     gestattet    die be  schriebene Anlage das Trocknen einer grossen  Zahl von Spulen auf relativ kleinem Raum.  Zur Bedienung der Anlage     genügt    eine Per  son, da das Füllen und Entleeren der Kam  mern in der     gleichen    Zone, und     zwar    während       des    eigentlichen     Trocknungsprozesses    vorge  nommen werden kann. Die Steuerung der  Anlage erfolgt dabei zweckmässig von einem  im Bereich der Zone G angeordneten Schalt  brett aus.

   Da die der Anlage zugeführte  Frischluft in dem vom Ringgehäuse 2     und     der Wandung 12     umschlossenen    Raum durch  die Abwärme der Anlage vorgewärmt wird,  kann die der Anlage zugeführte Energie  weitgehend     ausgenützt    werden. Gegenüber  bekannten     Trocknungsanlagen    wird ausser  dem zufolge des kontinuierlichen     Arbeitsver-          laufes    eine wesentliche     Zeiteinsparung    erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTAXSPRUCI4 Anlage zum Trocknen von Garnwickeln, gekennzeichnet durch ein zylindrisches, auf seiner Innenseite offenes, stationäres Ring gehäuse, einen koaxial im letzteren angeord- neten, drehbaren Tragring, der eine Mehrzahl von in das stationäre Ringgehäuse hinein ragende Radialwäude aufweist, zur Schaffung einer Anzahl im stationären Ringgehäuse liegender Troeknungskammern gleicher Grösse zur Aufnahme der zu trocknenden Garn wickel,
    Mittel zum schrittweisen Drehen des Tragringes, iun jede Troeknungskammer auf einanderfolgend durch mehrere Behandlungs zonen und eine Füll- und Entleerungszone im stationären Ringgehäuse bewegen zu können, und durch Luftfördermittel, iun. während der Stillstände des Tragringes kontinuierlich Luft durch die Behandlungszonen des Ringge häuses zu fördern.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Anlage nach dadurch gekennzeichnet, dass der Tragring zwei zuein ander koaxiale Zylinderwände trägt, zwi- schen welchen auf der Innenseite der Trock- nungskammern durch die genannten Radial wände Vorkammern gebildet sind, die bei Stillstand des Tragringes an die Luftförder- mittel angeschlossen. sind.
    ?. Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels 'der Luftfördermittel Überdruck in Vorkammern erzeugt werden kann, ziun Zwecke, Luft durch Garnwiekel zu drücken. 3.
    Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines Luftfördermittels Unter druck in einer Vorkammer erzeugt werden kann, zum Zwecke, Luft. durch Garnwickel hindurchzusaugen. 4.
    Anlage nach Patentanspruch und Unteranspruch I., dadurch gekennzeichnet., dass einem Teil der Behandlung zonen Luft gebläse zugeordnet sind, welchen in Strö- niungsrichtung je eine Heizvorrichtung nach geschaltet ist. 5.
    Anlage nach Patentanspruch und. Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der in Drehrichtung des Trag ringes der Füll- und Entleerungszone voran gehenden Behandlungszone ein eigenes Luft gebläse zugeordnet ist, um feuchte Luft zu fördern, damit diese Zone als Befeuchtungs- zone dienen kann. 6.
    Anlage nasch Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass bei Stillstand des Trag ringes Trockenluft, welche die an die Be- feuchtungszone anschliessende Trocknungs- zone verlässt, entgegen der Drehrichtung des Tragringes aufeinanderfolgend die übrigen Trocknungszonen durchströmt.
CH304366D 1952-07-26 1952-07-26 Anlage zum Trocknen von Garnwickeln. CH304366A (de)

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