CH263884A - Stab für Jalousien. - Google Patents

Stab für Jalousien.

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CH263884A
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Robert Jensen Otto
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Robert Jensen Otto
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/38Other details
    • E06B9/386Details of lamellae

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description


  Stab für Jalousien.    Die Erfindung bezieht sich auf einen Stab  für Jalousien, und der Zweck der Erfindung  besteht darin, einen Stab vorzusehen, der so  ausgebildet ist, dass die Breite der Jalousie  einstellbar ist, so dass sie geändert werden  kann, um der Breite des Fensters angepasst  zu werden, wodurch eine normalisierte Her  stellung von     .Jalousien    ermöglicht ist. Dies  wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht,  dass der Stab in Längsrichtung aus wenig  stens drei Teilen zusammengesetzt ist, die ver  schiebbar miteinander verbunden sind.  



  Vorteilhaft besteht der Stab     aus    zwei glei  chen Endteilen, die mit Öffnungen für die  Hebeschnüre der Jalousie versehen sind, und  aus einem Mittelteil, der zwischen den     End-          teilen    angeordnet und durch die Endteile ab  gestützt ist. Hierdurch wird erreicht, dass  der Mittelteil bloss aus einem solchen Stück  hergestellt werden kann, das aus einem blan  ken Stab abgeschnitten ist.

   Wenn sich ver  schiedene Längen von solchen einfachen Mit  telteilen auf Lager befinden, kann eine Ja  lousie von irgendeiner Länge leicht herge  stellt werden, indem bloss ein passender Mit  telteil ausgewählt wird, und wenn die vor  handene Jalousie für ein anderes Fenster be  nutzt werden soll, dessen Breite von der  Breite des ursprünglichen Fensters mehr ver  schieden ist, als es die vorhandene Möglich  keit der Verschiebung der einzelnen     Stabteile     gestattet, können die ursprünglichen Mittel-    teile leicht durch andere Mittelteile von ver  schiedener Länge ersetzt werden.  



  Mehrere Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes sind auf der Zeichnung  dargestellt.  



       Fig.1    zeigt einen schematischen Aufriss  einer Jalousie, welche mit erfindungsgemässen  Stäben versehen ist.  



       Fig.    2 zeigt eine schematische Stirnansicht  derselben.  



       Fig.3    zeigt einen schematischen Aufriss  der Jalousie, nachdem die Breite derselben,  das heisst die Länge der Stäbe, vergrössert.  worden ist.  



       Fig.    4 zeigt eine Draufsicht einer Ausfüh  rungsform eines     Jalousiestabes    in grösserem  Massstab.  



       Fig.    5 zeigt eine Draufsicht einer zweiten  Ausführungsform.  



       Fig.6    zeigt einen Querschnitt nach der  Linie     VI-VI    der     Fig.4,    in grösserem Mass  stab.  



       Fig.    7 zeigt einen gleichen Querschnitt  eines     Jalousiestabes,    dessen Teile aus     Press-          material    hergestellt sind.  



       Fig.    8 zeigt einen Querschnitt einer Aus  führungsform des in     Fig.5    gezeigten Stabes  in grösserem Massstab und veranschaulicht  die Anordnung einer Zunge.  



       Fig.    9 zeigt eine Unteransicht der Zunge.           Fig.    10 zeigt einen Aufriss eines Endes  eines     Stabteils,    nachdem     zwei    Zungen aus  demselben     herausgestanzt    worden sind.  



       Fig.11    zeigt eine gleiche Ansicht, nach  dem die Zungen längs einer Seitenfläche des  Stabes     abwärts    gebogen worden sind.  



       Fig.12    zeigt eine gleiche Ansicht, nachdem  die vorstehenden Enden der Zungen umge  bogen worden sind.  



       Fig.13    zeigt einen Schnitt nach der Linie       XIII-XIII    der     Fig.    12, in grösserem Mass  stab.  



       Fig.14    zeigt einen Querschnitt von zwei  gegeneinander verschiebbaren     Stabteilen    und  eine dritte     Ausführungsform    der Zungen.  



       Fig.    15     zeigt    das linke Ende der     Fig.    14  in grösserem Massstab.  



       Fig.16    zeigt einen     Querschnitt,    der eine  vierte     Ausführtigsform    der Zungen veran  schaulicht.  



       Fig.    17 zeigt das     linke    Ende der     Fig.    16  in grösserem Massstab.  



       Fig.    18 zeigt eine Draufsicht der in     Fig.    16  gezeigten Teile.  



       Fig.19    zeigt einen Querschnitt, der die  fünfte Ausführungsform der Zungen veran  schaulicht.  



       Fig.20    zeigt das linke Ende der     Fig.    19  in grösserem Massstab.  



       Fig.21        zeigt    einen Querschnitt, der die  sechste     Ausführungsform    der Zungen veran  schaulicht.  



       Fig.22        zeigt    das     linke    Ende der     Fig.27.     in     grösserem    Massstab.  



       Fig.    23 zeigt eine Draufsicht der in     Fig.    21  dargestellten Teile.  



       Fig.    24 zeigt eine Draufsicht eines Strei  fens, der bei der in     Fig.    21 bis 23 gezeigten       Ausführungform    benützt wird, vor dem Um  biegen der Lappen am Ende des Streifens.  



       Fig.    25 zeigt einen gleichen Streifen, bei  welchem die Lappen eine abgeänderte Aus  führungsform haben.  



       Fig.    26 zeigt eine Draufsicht auf zwei       Stabteile,    nachdem sie mit dem in     Fig.    25 dar  gestellten Streifen     verbunden    worden sind,  und         Fig.27    zeigt einen Querschnitt von zwei  gegeneinander verschiebbaren     Stabteilen    und  veranschaulicht eine siebente Ausführungs  form der     Zungen.     



  Die in     Fig.    1 bis 3 gezeigte Jalousie weist  eine Anzahl Stäbe 10 auf, die mittels leiter  artiger Aufhängestreifen 12 abgestützt     sind,     welche vor und hinter den Stäben 10 nahe der  Enden derselben vorgesehen sind. Die Strei  fen 12 sind     paarweise    einander gegenüber  angeordnet, und zwischen jedem Paar von  Streifen sind Stege 14 angeordnet, welche  wie die Streifen aus Textilgewebe hergestellt  sein können. Die Stäbe     ruhen    lose auf diesen  Stegen. Oben sind die Streifen 12 an einer  obern Schiene 16     befestigt,    und unten sind  sie an einer     untern    Schiene 18 befestigt.

         Wenn    die obere Schiene um eine horizontale  Achse     verschwenkt    wird, werden alle Stäbe  10 und die untere Schiene auch     verschwenkt.     Dadurch wird die Jalousie für den Durchgang  von mehr oder weniger Licht eingestellt. Mit  tels Schnüren 20, welche an der Litern  Schiene 18 befestigt sind     und    durch Löcher  in allen Stäben 10 und in der     obern    Schiene  16 hindurchgehen, kann die Jalousie gehoben  werden, so dass die Stäbe 10 und die untere  Schiene 18 unter der     obern    Schiene 16 dicht       aneinandergehalten    werden.

   Diese Löcher in  den Stäben sind nur     in        Fig.    4 und 5 sichtbar,  wo sie     mit    22 bezeichnet sind.  



  Jeder Stab ist in der Längsrichtung aus  wenigstens drei Teilen zusammengesetzt, die  verschiebbar miteinander verbunden sind, das  heisst er besteht vorteilhaft aus zwei     End-          teilen    24 und 26 und einem Mittelteil 28.  Wenn es     gewünscht    wird, die Breite der Ja  lousie zu     ändern,    werden diese Teile in bezug  aufeinander verschoben. Wenn eine grössere       Änderung    der Breite gewünscht wird, werden  die Mittelteile 28 durch andere Mittelteile  von verschiedener Länge ersetzt.  



  Ein Vergleich der     Fig.1        Lind    3 zeigt die  Vergrösserung der Länge, welche durch Ver  schiebung der     Endteile    24 und 26 und der  Mittelteile 28     üz        bezug    aufeinander ohne Aus  wechseln der letzteren erzielbar ist.      Die obere Schiene 16 und die untere  Schiene 18 sind vorteilhaft ebenfalls in der  Länge verstellbar.  



       Fig.    4 und 5 zeigen Stäbe, welche aus  Metallblech, z. B. aus einer Aluminiumlegie  rung, hergestellt sind.  



  Nach     Fig.    4 besitzen die Endteile 24 und  26 umgebogene Randteile 30 (siehe auch       Fig.6),    welche die Seitenkanten des Mittel  teils 28 aufnehmen. Somit bilden die     End-          teile    Führungen, in welchen die Enden des  Mittelteils verschiebbar sind. Die Löcher 22  für die Schnüre 20 befinden sich in den     End-          teilen    24 und 26. Jeder Endteil kann ein oder  mehrere solcher Löcher entsprechend der  Länge des Stabes haben, und es können eine  entsprechende Anzahl Schnüre 20 benutzt  werden. Die leiterartigen Streifen 12 mit den  Stegen 14 sind passend auf solche Weise an  geordnet, dass sie die Endteile abstützen.

    Hierdurch wird erreicht, dass die durch die  Randteile 30 verstärkten Endteile die durch  die Einstellung und das Heben der Jalousie  erzeugten Beanspruchungen aufnehmen, wäh  rend in diesem Fall die Endteile die Mittel  teile 28 abstützen. Ferner haben die letzteren  die     einfachste    Form und sind leicht aus  wechselbar.  



  Wenn die     Stabteile,    wie bei der in     Fig.    7  gezeigten Ausführungsform, aus     Pressstoff     hergestellt sind, brauchen die Randteile 30  des Endteils 24 den Mittelteil 28 nicht von  unten zu erfassen, da auch ohne diese Mass  nahme eine unterschnittene Nut für das  Halten des Mittelteils infolge der Krümmung  der     Stabteile    erhalten werden kann, wie aus  dieser Figur hervorgeht.  



  In     Fig.    5 sind am Ende der     Seitenränder     der sich überlappenden Enden der Teile 24,  26 und 28 zwei abgebogene Lappen 32 vorge  sehen, welche mit dem Seitenrand des be  nachbarten     Stabteils    zusammenwirken, so dass  die erwähnten Teile in bezug aufeinander  geführt sind und eine gegenseitige Verschie  bung bewirkt werden kann. Die Lappen 32  können entweder aus einem Stück mit dem  zugehörigen     Stabteil    gebildet sein, oder sie  können aus einem getrennten Stück berge-    stellt werden, das am     Stabteil    auf geeignete  Weise befestigt ist. Bei den folgenden Bei  spielen sind beide     Ausführungsformen    be  schrieben.  



  Nach     Fig.    8 und 9 werden die Lappen  durch Zungen. 34 gebildet, welche mittels  einer ringförmigen Niete 36 an der Seite eines       Stabteils    gebildet sind, die gegen den benach  barten     Stabteil    gerichtet ist. Somit wird der  Hauptteil der Zunge verborgen.     Fig.    9 zeigt  die Zunge 34 vor dem Umbiegen des vorste  henden Teils, um den Lappen zu bilden.  



  Um die     Steifigkeit    zu verbessern, werden  die Stäbe vorteilhaft aus Blech hergestellt und  erhalten einen gebogenen Querschnitt, wie in       Fig.6    und 8 gezeigt ist. Es ist vorteilhaft,  dass der Querschnitt des obern     Stabteils    eine  leichtere Krümmung als der Querschnitt des  untern     Stabteils    hat,     wodureh    stets ein guter  Kontakt. am Mittelteil. des Stabes gewähr  leistet ist, so dass die Verbindung zwischen  den     Stabteilen    weniger sichtbar ist. Zur Ver  besserung des Aussehens der Jalousie sind  die innern Enden der     Endteile    vorteilhaft  längs einer gekrümmten Linie, z.

   B. einem  Kreisbogen 38, abgeschnitten (siehe     Fig.4).     



       Fig.10    bis 13 zeigen eine Ausführungs  form, bei welcher Teile des     Stabmaterials,     welche innerhalb der Seitenränder desselben.  liegen, benutzt werden, um die Führungs  lappen zu bilden, was den Vorteil ergibt, dass  die     Stabteile    und die Lappen aus Bandmate  rial hergestellt werden können, das eine  Breite gleich der gewünschten Breite der       Stabteile    hat.  



  Nahe der Stirnkante 40 des     Stabteils    sind  zwei Zungen 42 nahe bei jedem Seitenrand 44       herausgestanzt    (siehe     Fig.10).    Die gezeigten  Zungen sind im wesentlichen     dreieckförmig     und auf solche Weise angeordnet, dass die  Spitze der Zunge von dem Seitenrand 44  weggerichtet ist, wogegen die Basis der Zunge  gegen diesen Seitenrand zu gerichtet ist.  



  Beim Bilden eines Lappens aus jeder  Zunge wird diese Zunge so gebogen, wie es  in     Fig.    11 gezeigt ist, indem sie aus der  Ebene des Stabes herausgedreht und abwärts  längs einer Seitenfläche desselben     gebogen.         wird,     wie    in     Üig.12    gezeigt ist. Darnach wird  der Teil der Zunge, der vom Seitenrand 44  vorsteht, umgebogen, um einen Haken 46 zu  bilden.

   Wie in     Fig.    13 gezeigt ist, erfolgt das  Umbiegen des Hakens sehr passend gegen den       Stabteil    zu, so dass der Haken sowohl den  Seitenrand des eigenen     als    des benachbarten       Stabteils    48 umschliesst,     wie    in     Fig.13    in ge  strichelten Linien gezeigt ist.  



  In     Fig.11    bis 13 bezeichnet 50 die im       Stabteil    infolge des     Auswärtsbiegens    der  Zunge 42 .erzeugte     Öffniulg.     



  In     Fig.13    ist der Querschnitt des Stabes  eben gezeigt, aber der beschriebene Vorgang  kann auch bei Stäben angewendet werden,  welche     einen    gebogenen Querschnitt haben.  



  In     Fig.14    und 15     sind    zwei gegenseitig  verschiebbare     Stabteile    mit 52 und 54 be  zeichnet, wobei die diese Teile in bezug auf  einander führenden Lappen mit 56 bezeichnet       sind.    Jeder Lappen wird durch eine Zunge  gebildet, die an dem zugehörigen     Stabteil    52  befestigt ist, indem er zwischen diesem Teil  und einem Flansch 58 an demselben einge  klemmt ist. Ausserhalb des     Klemmbereiches     wird die Zunge umgebogen, um einen Haken  60 zu bilden, welcher dazu bestimmt ist, den  Seitenrand des benachbarten     Stabteils    54 auf  zunehmen.  



  In     Fig.16    bis 18 sind die Lappen 56 wie  in     Fig.    10 durch     Herausstanzen    von     Zungen     im     Stabteil    52 gebildet. Diese Zungen werden  so gebogen, wie es     in.    Verbindung mit     Fig.11     bis 13 beschrieben ist. Infolge des Auswärts  biegens der Zungen werden     Öffniuigen    62 im       Stabteil    52 gebildet.

   Um diese Öffnungen       zu    bedecken, ist ein Streifen 64 über den       Stabteil    52 gelegt, welcher Streifen mit Lö  chern 66     versehen    ist, durch welche die Zun  gen hindurchgehen.     Ausserhalb    der Löcher 66  werden die Randteile des     Streifens    64 zwi  schen dem     Stabteil    52     und    den     Zungen    56  gehalten.  



  In     Fig.19    und 20 werden die Lappen 56  durch die Enden eines Streifens 68 gebildet,  der sich quer zu den     Stabteilen    52 und 54  erstreckt und an einem derselben befestigt ist.       Bei    dieser     Ausführungsform    wird dies da-    durch erreicht, dass der Streifen 68 durch  Löcher 70 im     Stabteil    52 hindurchgeht. Somit  wird der Hauptteil des Streifens     zwischen    den  zwei     Stabteilen    52 und 54 liegen.     Zwischen     den Löchern 70 kann der     Stabteil    52 mit  einem erhöhten Teil versehen sein, der Platz  für den Streifen 68 ergibt.  



  Bei der in     Fig.    21 bis 24 gezeigten     Aus-          führungsforum,        wird    ein Streifen 72 benutzt,  welcher an jedem Ende     geschlitzt    ist, so dass  er zwei Lappen 74 und 76 bildet. Der Mittel  teil des Streifens ist     zwischen    die zwei Stab  teile 52 und 54 eingesetzt, und an jedem  Ende ist ein Lappen 74 aufwärts um den  Rand des     Stabteils    52 gebogen, während der  andere Lappen 76 abwärts um den Rand des  andern     Stabteils    54 gebogen ist.

   Wie bei der  vorhergehenden     Ausführungsform        kann    der       Stabteil    52     mit    einem erhöhten Teil versehen  sein, der Platz für den Streifen 72 ergibt.  



  In     Fig.    25 ist der Streifen 72 an den En  den mittels eines gekrümmten Einschnittes ge  schlitzt, so dass ein zungenförmiger Lappen 78  und ein Überbrückungslappen 80 gebildet  wird, welcher den ersterwähnten Lappen ein  schliesst. Wie in     Fig.    26 gezeigt ist, sind die  Lappen 78     aufwärts    gebogen, und die Lap  pen 80 sind abwärts um die Ränder der Stab  teile 52 bzw. 54 gebogen. Der     Stabteil    52 be  sitzt an seinen Seitenrändern Nuten 82 für  den Durchgang der Lappen 78, wodurch er  reicht wird, dass der Streifen 72 in bezug  auf diesen     Stabteil    fest ist.  



  In     Fig.    27 ist jeder     Stabteil    aus zwei La  gen 52a, 52b bzw. 54a, 54b zusammengesetzt,  wobei diese Lagen z. B. aus     Karton    oder  Pappe hergestellt und miteinander verleimt       sind.    In diesem Fall ist der Streifen 72 zwi  schen die Lagen 52a und 52b eingesetzt, und  seine vorspringenden Enden, welche Lappen  56 bilden, sind hakenförmig abwärts um den  Rand des andern     Stabteils    gebogen.  



  Wenn die     Stabteile    miteinander verbun  den sind, wie in     Fig.    5 gezeigt ist, und wenn  die Lappen durch getrennte Zungen oder  Streifen .aus     Metallbleeh    gebildet werden,  können die     Stabteile    z. B. aus Holz, Kunst  stoff,     Fasermateria,1.    oder     aus        einem    andern      für     Jalousiestäbe    geeigneten Material be  stehen.  



  Es können auch hohle Stäbe, z. B.     aus-Pa-          pier    oder Karton, benutzt werden, in welchem  Fall die Mittelteile mit einem etwas schmä  leren Querschnitt als die Endteile hergestellt  werden können, so dass sie innerhalb der letz  teren verschoben werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stab für Jalousien, dadurch gekennzeich net, dass er in der Längsrichtung aus wenig stens drei Teilen zusammengesetzt ist, die verschiebbar miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Stab nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er aus zwei gleichen End- teilen, die mit Öffnungen für die Hebeschnüre der Jalousie versehen sind, und aus einem Mittelteil besteht, der zwischen den Endteilen angeordnet und durch die Endteile abge stützt ist. 2. Stab nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei benachbarte Teile da durch verschiebbar sind, dass ein Teil umge bogene Randteile besitzt, welche mit den Sei tenrändern des andern Teils zusammenwirken. 3.
    Stab nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder von zwei benachbar ten Stabteilen zwei umgebogene Lappen am Ende seiner Seitenränder aufweist, welche Lappen mit den Seitenrändern des andern Stabteils zusammenwirken. 4. Stab nach Unteranspruch 3, dadurch. gekennzeichnet, dass die Lappen durch Zun gen gebildet sind, welche an der Seite eines Stabteils befestigt sind, der gegen den andern Stabteil gerichtet ist. 5.
    Stab nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Lappen durch eine aus dem Stabmateria,l innerhalb des Seiten randes ausgestanzte, nach auswärts gerich tete Zunge gebildet ist, deren freies Ende längs des Seitenrandes des Stabes so umge bogen ist, dass ein Haken gebildet ist, der den Seitenrand des benachbarten Stabteils umf asst. G. Stab nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Umbiegen des, Ha kens gegen den Stab zu ausgeführt ist, so dass der Haken sowohl den Seitenrand des eigenen als des benachbarten Stabteils um schliesst. i .
    Stab nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Lappen durch eine Zunge gebildet ist, die an dem zugehörigen Stabteil dadurch befestigt ist, dass sie zwi schen diesem Teil und einem Flansch an diesem festgeklemmt und zu einem Haken um gebogen ist, der den Seitenrand des benach barten Stabteils erfasst. B.
    Stab nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stabteil, in welchem die Zungen herausgestanzt sind, mit einem Streifen bedeckt ist, der die Öffnungen be deckt, die in dem Teil infolge des Umbie- gens der Zungen gebildet sind, welcher Strei fen mit Löchern versehen ist, durch welche die Zungen hindurchgehen, wobei die Rand teile des Streifens ausserhalb der Löcher zwi schen dem Stabteil und den Zungen gehalten sind. 9.
    Stab nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen durch die Enden eines Streifens gebildet sind, der sich quer zu den Stabteilen erstreckt und an einem derselben befestigt ist. 10. Stab nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen an einem Stabteil befestigt ist, indem er durch Löcher in demselben hindurchgeht. 11. Stab nach Unteranspruch 9, dadurch -O,ekennzeiehn.et, dass der Streifen zwischen die zwei Stabteile eingesetzt ist. 12. Stab nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stabteil einen erhöh ten Teil hat, der Platz für den Streifen er gibt. 13.
    Stab nach Unteranspruch 11, dadurch ,gekennzeichnet, dass der Streifen an jedem Ende geschlitzt ist, um zwei Lappen zu bilden, von welchen der eine um den Rand des einen Stabteils herumgebogen ist, während der an dere Lappen um den Rand des andern Stab teils herumgebogen ist. 1.4. Stab nach TJnteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stabteil mit Nuten an seinen Seitenrändern versehen ist, durch welche die um, die Ränder dieses Stabteils umgebogenen Lappen hindurchgehen. 15.
    Stab nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz an den Enden des Streifens auf solche Weise gebildet ist, dass an jedem Ende ein zungenförmiger Lap pen und ein Überbrückungslappen gebildet sind, welcher den ersterwähnten Lappen ein schliesst. 16. Stab nach Unteranspruch 9, wobei jeder Stabteil aus wenigstens zwei Lagen zu- sammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen zwischen diese Lagen einge setzt ist, 17.
    Stab nach Patentanspruch, aus Blech und mit gebogenem Querschnitt, dadurch ge kennzeichnet, dass der Querschnitt des obern Stabteils eine geringere Krümmung hat als der Querschnitt des untern Stabteils. 18. Stab nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innern Enden der Endteile längs einer gekrümmten Linie ab geschnitten sind.
CH263884D 1946-10-19 1947-12-11 Stab für Jalousien. CH263884A (de)

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DK263884X 1946-10-19
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