CH263115A - Haushaltkühlanlage. - Google Patents

Haushaltkühlanlage.

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CH263115A
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CH
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water
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household
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Westhauser Paul
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Westhauser Paul
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D1/00Devices using naturally cold air or cold water
    • F25D1/02Devices using naturally cold air or cold water using naturally cold water, e.g. household tap water

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Description


  Haushaltkühlanlage.    Während in Grossbetrieben bei der Lage  rung von leicht verderblichen, organischen  Stoffen die Kühlung durch Kühlanlagen in  steigendem Masse zur Anwendung kommt, hat  sie im Haushalt noch nicht den ihrer wirt  schaftlichen und volksgesundheitlichen Be  deutung entsprechenden Eingang gefunden.  



  Der Grund hierfür liegt hauptsächlich  darin, dass die     Anschaffungs-    und dauernden  Betriebskosten für einen zweckentspre  chenden, elektrisch betriebenen oder gasbe  triebenen Kühlschrank für die überwiegende  Mehrzahl der Haushalte untragbar sind.  



  Die handelsüblichen Eiskasten sind zwar  in der Anschaffung für den Haushalt  erschwinglich, besitzen aber den Nachteil,  dass sie nur bei sehr reichlicher Beschickung  mit Eis ihrer Aufgabe gerecht werden und  daher dann im Betrieb ziemlich kostspielig  sind. Ein weiterer, recht unangenehm fühl  barer Nachteil der Eiskasten ist die unver  meidliche Feuchtigkeit und die Notwendig  keit der häufigen Entfernung des Schmelz  wassers.  



  Auch die bisher in Gebrauch     gekommenen     Haushaltkühlschränke mit Wasserkühlung  entsprachen den Erwartungen hauptsächlich  aus dem Grunde nicht, weil bei ihnen die die  Kühlung bewirkende Wassererneuerung nur  gleichzeitig mit der Wasserentnahme für  Haushaltzwecke erfolgte, wenn man nicht das  teure Trinkwasser nur zur Kühlung durch-         laufen    lässt, was aber wegen der hohen Was  serkosten praktisch nicht angängig ist.  



  Die     Kühl-,virkung    war daher ganz von  dem in unregelmässigen Zeitintervallen und  auf unregelmässige Zeitdauer stattfindenden  Wasserverbrauch in .dem betreffenden Haus  halt abhängig. Während der oft mehrstün  digen Entnahmepausen, wie sie im Haushalt  bei Tage, insbesondere aber bei Nacht unver  meidlich sind, hört die Erneuerung des Kühl  wassers gänzlich auf und damit auch die zur  Deckung des Isolationsverlustes nötige Kälte  zufuhr. Wenn dann nach einer Entnahme  pause wieder gezapft wird, fliesst das in den  Leitungen gestandene und angewärmte Was  ser durch die Kühlanlage, und da die Ent  nahmezeit in der Regel nur kurz ist, wird  keine Kühlwirkung ausgeübt. Dieser wärme  wirtschaftlich ungünstige Stossbetrieb macht  solche Anlagen für den praktischen Gebrauch  unzuverlässig.  



  Im Zusammenhangs mit solchen stossweise  betriebenen     Durchlaufkühlern    wurde auch  die Verwendung eines     Wasserleitungshahnes     vorgeschlagen, der es ermöglicht, das Wasser  entweder vom     Wassereinlass    unmittelbar zum  Ablauf oder zum Kühlschrank und erst dann  zum Ablauf fliessen zu lassen.  



  Ferner ist es bekannt, einen     Durehlauf-          kühler    mit einem Sammelbehälter     und    ange  schlossener Abwasser- und Nutzwasserleitung  auszustatten, wobei der     Wasserdurchfluss    in  Abhängigkeit von der Temperatur im Kühler      durch einen Thermostat gesteuert wird, indem  der Thermostat die     Abwasserleitung    bei stei  gender     Temperatur    öffnet. Diese Anlage ist  weniger     wirtschaftlich    als die     erfindungsge-          mässe,    weil häufig Kühlwasser als Abwasser  für die Nutzung     verlo-rengeht.     



  Die Erfindung stellt sich     ntin    die Auf  gabe, einen wirtschaftlichen Kühlschrank für  den Haushalt zu schaffen, der ohne     Wasser-          vergeudi,mg    eine wirksame Kühlung ermög  licht.     Erfindungsgemäss    durchfliesst das Lei  tungswasser den Kühlschrankkühler, um       hierauf    einem     offenen    Speicher zuzufliessen,  wobei der annähernd ständige     Durchfluss     durch ein Regelorgan derart einstellbar ist,  dass die durchfliessende Wassermenge dem  Wasserverbrauch aus dem Speicher ent  spricht, um     in    wirtschaftlicher Weise eine  gute     Kühlwirkung    zu erzielen.

   Auf diese  Weise ist es möglich, bei Verwendung von       kühlem    Leitungswasser (z. B. Wiener Hoch  quellwasser) eine Kühltemperatur     Letter    8  C  zu erreichen, die     zum        Frischhalten    von Le  bensmitteln geeignet ist. Für eine grosse An  zahl von     Genussmitteln    genügen auch Tempe  raturen bis     10     C. Das den Kühlschrank  kühler verlassende Wasser ist naturgemäss  wärmer     als    das zugeführte     Frischwasser;    da  her ist zweckmässig vorgesehen, das Trinkwas  ser, welches einer gewissen Frische bedarf,  vorher abzuzapfen.

   Das übrige im Haushalt  verwendete Wasser, also     für    Kochzwecke,       Bäderbereitung,        Abortspülumg,    Wäschereini  gung,     Geschirrspülung    usw., braucht nicht  nur nicht kalt zu sein, sondern hat bei höhe  rer     Temperatur    den Vorteil, einerseits weni  ger Energie bei der     Heisswasserbereitung    zu  beanspruchen und anderseits, z. B. für kalte  Bäder und Duschen, für     Tiertränkung        und          ztun    Begiessen von Pflanzen,     bekömmlicher     als ganz kaltes Wasser zu sein.  



  Zweckmässig können vom Kühlwasser       durchflossene    Rohre in einem die Kühlfähig  keit     vergrössernden    Kälteträger gebettet sein,  um     Temperaturschwankungen    auszugleichen.  



  Das Regelorgan zur Einstellung des       Durchflusses    entsprechend der zu verbrau-         chenden    Nutzwassermenge kann aus einem  Mehrweghahn bestehen, der bei einer be  stimmten Stellung des     Hahngriffes    die Ent  nahme von Trinkwasser in einem durch     Ka-          librierung    beschränkten Ausmass und bei an  dern     Stellungen    den     Durchfluss    durch den  Kühlkörper in abgestuften Mengen gestattet.  



  An Hand der Zeichnung wird die Erfin  dung in einigen beispielsweisen Ausführungs  formen erläutert.     Fig.    1 veranschaulicht die  Erfindung schematisch in einfachster Aus  führungsform, während die     Fig.    2 und 3 De  tails dazu zeigen. Die     Fig.    4     und    5 bzw. 6 und  7 betreffen zwei andere     Ausführungen.     



  Nach     Fig.    1 ist an die als bestehend ange  nommene oder bei Neubauten zu verlegende  Wassersteigleitung 1 an einer hierfür geeig  neten Stelle, z. B. in der Küche, ein Abzweig  stück 2 angeschlossen, das zweckmässig einen  durch     Kalibrierung,    z. B. Düse oder Blende,  begrenzten     Wasserdurchlauf    gestattet.  



  Das aus der Steigleitung kommende  Frischwasser kann durch das Abzweigstück 2  in einen Kühlkörper 3 geleitet werden. Es  fliesst dann in einen Wasserbehälter 4, der mit       Schwimmerabschluss    5 und Überlauf (nicht  dargestellt) ausgestattet ist. Aus diesem Be  hälter 4     wird    durch eine Leitung 6 Wasser  entnommen für alle Zwecke,     ausgenommen     zum     Trinken.     



  Der Bedarf an     Trinkwasser        wird    durch       Abzapfung    aus der Frischwasserleitung 1,  z. B. beim Abzweigstück 2, gedeckt (nicht ge  zeichnet).  



  Das Wasser entzieht beim     Durehfluss     durch den nach aussen hin     wärmeisolierten     Kühlkörper Wärme dem vom Kühlkörper  umschlossenen Kühlraum und den darin auf  bewahrten Gegenständen, z. B.     Nahrungs-          und        Genussmitteln.     



  Um die     Kühlung    gleichmässiger zu ge  stalten, ist der     Kühlkörper    so     ausgebildet,     dass das Frischwasser, in einem gut wärme  leitenden Rohr fliessend,     Wähne    einem Kälte  träger entzieht und dass dieser als Kältespei  cher für den Kühlraum wirkt, wenn der nor  malerweise durch das strömende Wasser er-      folgende     Wärmeentzug    zeitweise, z. B. bei  Höchstfüllung des Wasserbehälters, unter  brochen wird. Eine solche Ausbildung ist bei  spielsweise in     Fig.    2 und 3 dargestellt. Der  Kühlkörper 3 umgibt den Kühlraum 7 und  besitzt ein Kühlrohr 8, das in einem Hohl  raum 9 angeordnet ist, der einen     Kälteträger,     z. B.

   Wasser, Salzlösung oder einen flüssigen  Kohlenwasserstoff usw., enthält. und aussen  einen     Isoliermantel    10 gegen     Wärmeverluste     aufweist.  



  Der Verschluss des Kühlschrankes erfolgt.  durch einen isolierenden Deckel 11, um die  abgekühlte Luft des Kühlraumes nicht bei  jedem Öffnen abfliessen lassen zu müssen,  wie dies bei üblichen seitlichen Verschlüssen  unvermeidlich ist. Der Wasserspeicher ist  zweckmässig oberhalb des Kühlschrankes auf  gehängt, könnte aber auch an einer andern  Stelle der     Wohnung    oder in einem Dachraum  untergebracht. sein.  



  Um die Verbindung des Kühlkörpers mit  der     Wasserzu-    und     -ableitung    möglichst  wärmeisolierend zu gestalten, sind Zwischen  stücke aus     sehleeht    wärmeleitendem Stoff,  z. B. Porzellan,     Hartgummi,    Glas oder ähn  liches, vorgesehen, die zweckmässig auch als       Rückschlagorgane    ausgebildet sein können,  um ein Rückströmen des Kühlwassers zu ver  hindern.  



  Das     Abzweigstück    2 ist. zweckmässig als       Mehrweghahn    ausgebildet, der bei einer be  stimmten Stellung des Halmgriffes die Ent  nahme von Trinkwasser in einem durch Kali  brierung beschränkten Ausmass und bei an  dern Stellringen den     Durchfluss    durch den  Kühlkörper in abgestuften Mengen gestattet.  Diese     Einstellbarkeit    des     Kühlwasserdurch-          flusses    hat. den Vorteil, dass einerseits den  wärmewirtschaftlichen Bedürfnissen jeweils  bestmöglich entsprochen werden kann und  anderseits auch bei besonders     grossem    Ver  brauch von Speicherwasser (z.

   B. an Wasch  tagen oder zur Bäderbereitung) der Speicher  rasch nachgespeist werden kann.  



  Durch diese Anordnung ist es möglich,  den Fassungsraum des Speichers verhältnis  mässig klein zu halten.    Dieser Fassungsraum richtet sich im übri  gen nach der Menge und Art des im betref  fenden Haushalt üblichen Wasserverbrauches.  Im städtischen Haushalt wird der Fassungs  raum etwa 100 bis 250 Liter betragen.  



  Für einen kleinen Haushalt reicht. ein Be  hälter von<B>100</B> Liter völlig aus. Der Platz  bedarf der Anlage ist. relativ gering. Die An  schaffung der Anlage ist weit billiger als     gas-          oder        elektrisehbetriebene    Kühlschränke, benö  tigt nicht mehr nutzbaren Platz als diese,  wenn der Nutzwasserspeicher in der Nähe der  Decke angebracht ist und keine Behinderung  der Bewegung in dem betreffenden Raum ver  ursacht, und hat den grossen Vorteil, dass  praktisch keine Betriebskosten entstehen.

   Die  Wirkung eines     Durchlaufkühlers    reicht wohl  nicht an jene der gas- oder     elektrischbetrie-          benen    Kühlschränke heran, da selbstverständ  lich nicht bis auf den Gefrierpunkt abge  kühlt werden kann; es lässt sich aber die im       Haushalt    zur     Frischhaltung    erforderliche  Kühlung erzielen, und man vermeidet dabei  die Unannehmlichkeiten des     Auftauens.    Vor  ausgesetzt muss dabei werden, dass das Lei  tungswasser natürlich entsprechend kühl ist.  



  Eine zweite Ausführungsform ist in     Fig.    4  und 5 dargestellt. Sie stellt die Verbindung  der an Hand von     Fig.    1 bis 3 beschriebenen  Ausführung mit einem unterhalb des Kühl  körpers befindlichen zweiten Kühlraum dar.  Gleiche Teile sind mit gleichen Ziffern be  zeichnet.    Diese Ausführungsform ermöglicht die  Ausnützung der vom Kühlkörper nach unten  abströmenden Kaltluft.    Durch Betätigung einer Klappe 12 kann  die vom Kühlkörper 3 zum darunter befind  lichen Kühlraum 13 strömende Kaltluft nach  Bedarf eingestellt werden.  



  Diese Bauart ist in Kastenform, ähnlich  den handelsüblichen Eiskästen, mit isolierten  Wänden ausgeführt.  



  Eine dritte Ausführungsart, in     Fig.    6  und 7 dargestellt, soll die Ausnützung der  Kühlwirkung des     Speicherwassers    noch er-      möglichen. Zu dem Zwecke ist der Speicher  behälter über dem     Kühlschrank    angeordnet,  wobei ein Kasten 14 den     Kühlschrank    umgibt  und bis     zum    Speicherbehälter reicht, so     da-ss     dieser oben den     Abschluss    dieses Kastens bil  det. Es wird so ein durch die vom Speicher  behälter absinkende Luft gekühlter Kühl  raum 15 beschaffen, der für die Aufbewah  rung wenig empfindlicher Lebensmittel, wie  Obst, Gemüse und dergleichen, dienen kann.

    Selbstverständlich ist im Kasten eine Tür  (nicht gezeichnet) vorgesehen. Im übrigen  kann die Anlage nach     Fig.    2 und 3 oder nach       Fig.    4 und 5     ausgebildet        sein.    Dadurch, dass  die     Isolierung    des     Kühlkörpers    bei dieser  Bauart nicht von der Aussenluft, sondern von  der kühleren Innenluft des obern Kühlrau  mes umgeben ist, wird die Kühlwirkung des       Kühlkörpers    erhöht.    Die vorstehend beschriebenen Ausfüh  rungsformen sind in erster Linie als Einrich  tungen für den städtischen Haushalt gedacht.  



  Die fast ständige Wasserbewegung im  Rohrnetz verhindert auch die Ausscheidung  von Luftbläschen, deren Sauerstoffgehalt  sonst Anlass zur     Korrosion    der Innenwand  des Rohrnetzes gibt.     Durch    die Speicherbe  hälter tritt auch eine Entlastung des Zentral  netzes ein, weil durch diese Behälter die  Spitzenbelastungen ausgeglichen werden.  Vom Behälter weg können Nichtmetalle für  die     Rohrleitungen        Verwendung    finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Haushaltkühlanlage mit einem durch Lei tungswasser gekühlten Kühlschrank und einem Wasserspeicher, dadurch gekennzeich net, dass das Leitungswasser den Kühl schrankkühler durchfliesst, iun hierauf einem offenen Speicher zuzufliessen, wobei der an nähernd ständige Durchfluss durch ein Regel organ derart einstellbar ist, dass die durch fliessende Wassermenge dem Wasserver brauch aus dem Speicher entspricht, um in wirtschaftlicher Weise eine gute Kühlwir kung zu erzielen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Haushaltkühlanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Or gan vorgesehen ist, damit vom Leitungswas ser vor dem Durchfliessen durch den Kühl schrank für Trinkzwecke bestimmtes Wasser abgezweigt werden kann. 2. Haushaltkühlanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass vom Kühlwasser durchflossene Rohre in einem die Kühlfähigkeit vergrössernden Kälteträger ge bettet sind, um Temperaturschwankungen auszugleichen. 3. Haushaltkühlanlage nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kälteträger aus einer Salzlösung besteht. 4.
    Haushaltkühlanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Öff nung des Kühlschrankes oben ist, so dass die darin befindliche Kaltluft nicht bei jedes maligem Öffnen abfliesst, sondern, weil schwerer als Aussenluft, im Kühlraum bleibt. 5. Haushaltkühlanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Re gelorgan ein Mehrweghahn ist, der bei einer bestimmten Stellung des Hahngriffes die Entnahme von Trinkwasser in einem durch Kalibrierung beschränkten Ausmass und bei andern Stellungen den Durchfluss durch den Kühlkörper in abgestuften Mengen gestattet.
    6. Haushaltkühlanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem einen Kühler besitzenden Kühlschrank ein zweiter Kühlschrank (13) vorgesehen ist, der lediglich durch von diesem Kühler ab strömende Kaltluft gekühlt wird und einen weniger tief gekühlten Kühlraum für weniger empfindliche Nahrings- und Genussmittel besitzt. 7. Haushaltkühlanlage nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen dem obern und dem untern Kühl schrank eine einstellbare Klappe (12) vorge sehen ist, um das Abströmen der Kaltluft einzustellen. B.
    Haushaltkühlanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicherbehälter über dem Kühlschrank an geordnet ist und dass ein bis zum Speicher behälter reichender Kasten (14) den Kühl schrank umgibt, so dass dieser Speicher oben den Abschluss des Kastens bildet und im Ka- sten zwischen Kühlschrank und Speicherbe hälter ein Kühlraum für weniger empfind liche Lebensmittel gebildet ist.
CH263115D 1938-09-22 1947-12-23 Haushaltkühlanlage. CH263115A (de)

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CH263115D CH263115A (de) 1938-09-22 1947-12-23 Haushaltkühlanlage.

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