CH262908A - Elektrisches Heizelement. - Google Patents

Elektrisches Heizelement.

Info

Publication number
CH262908A
CH262908A CH262908DA CH262908A CH 262908 A CH262908 A CH 262908A CH 262908D A CH262908D A CH 262908DA CH 262908 A CH262908 A CH 262908A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
heating element
element according
heating
resistor
partially
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Corporation American Ele Metal
Original Assignee
American Electro Metal Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Electro Metal Corp filed Critical American Electro Metal Corp
Publication of CH262908A publication Critical patent/CH262908A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/42Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible
    • H05B3/46Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible heating conductor mounted on insulating base
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/42Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible
    • H05B3/44Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible heating conductor arranged within rods or tubes of insulating material
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/62Heating elements specially adapted for furnaces
    • H05B3/64Heating elements specially adapted for furnaces using ribbon, rod, or wire heater

Landscapes

  • Resistance Heating (AREA)

Description


      Elektrisches    Heizelement.    Die Erfindung betrifft ein elektrisches  Heizelement für Betriebstemperaturen über  <B>9000</B> C und insbesondere über 11000 C.  



  Es wurde bereits vorgeschlagen,     Heizele-          mente    dieser Art mit einem elektrischen Wi  derstand aus Metallen höheren Schmelzpunk  tes, z. B. Wolfram,     Molybdän,    Iridium, Pla  tin, Osmium und Legierungen von zwei oder  mehreren derselben, insbesondere einer Wolf  ram-Molybdän-Legierung, herzustellen und  den Widerstand mit einer Hülle aus hoch  hitzebeständigem Werkstoff zu versehen, z. B.  aus Aluminiumoxyd,     Magnesiumoxyd    und  Verbindungen dieser Oxyde mit Silizium  oxyd, wie z. B.     Sillimanit,    z. B.     Mullit     (Schmelzpunkt über<B>18000</B> C). Andere hoch  hitzebeständige und elektrisch isolierende,  insbesondere keramische Massen wurden  gleichfalls benutzt.

   Es war aber schwierig,  eine schädliche Oxydierung des Widerstands  metalles bei höheren Betriebstemperaturen  und in Luft oder andern oxydierenden Atmo  sphären zu verhindern.  



  Gemäss der Erfindung besitzt das     Heizele-          ment    einen elektrischen Heizwiderstand, des  sen Schmelztemperatur über der höchsten Be  triebstemperatur liegt und der innerhalb  einer gasdichten, rohrförmigen und über  <B>18000</B> C schmelzenden Hülle angeordnet ist,  welch letztere wenigstens an einem Ende gas  dicht mittels einer Glasdichtung mit einer  von zwei voneinander elektrisch isolierten An  schlusselektroden verbunden ist.    Ferner enthält der gasdicht abgeschlos  sene Raum innerhalb der Hülle und zwischen  den     Anschlusselektroden    einen wenigstens  zum Teil metallischen Fangstoff (Letter).  



  Die Erfindung sei an Hand der Zeich  nung erläutert, welche Ausführungsbeispiele  der Erfindung darstellt.  



       Fig.1    zeigt einen Querschnitt durch einen  Schmelzofen mit eingesetzten Heizelementen,       Fig.    2 einen Längsschnitt durch ein Aus  führungsbeispiel eines Heizelementes und  schematisch seine Herstellung,       Fig.    3 einen Längsschnitt durch eine an  dere Ausführungsform des Heizelementes,       Fig.    4 einen Querschnitt längs der Ebene  39 in     Fig.    3 durch eine Abänderung des dort  gezeigten Heizelementes, in grösserem Mass  stab,       Fig.    5 einen Längsschnitt durch den obern  Teil eines Heizelementes ähnlich demjenigen  in     Fig.    2, und gestrichelt den obern Teil eines       .tipparates,

      der bei der Herstellung des     Heiz-          elementes    benutzt werden kann,       Fig.    6 einen Teil des Heizelementes gemäss       Fig.    5 während seiner Herstellung,       Fig.7    eine andere Ausführungsform des       Stromeinführungsteils    eines Heizelementes,  eingesetzt in eine Ofenwand,       Fig.    8 ein Heizelement mit einem Strom  einführungsteil gemäss     Fig.    7 und eine etwas  abgeänderte     Einsetzungsart    desselben in eine  Ofenwand,

             Fig.    9 einen     Teillängsschnitt    durch ein an  deres Ausführungsbeispiel eines     Heizelemen-          tes,    welches durch gegenüberliegende Ofen  wände     hindurchgeführt    ist, und       Fig.    10 einen Teillängsschnitt durch     eine     abgeänderte Ausführungsform des     Heizele-          mentes    gemäss     Fig.    9.  



  In     Fig.1    ist eine Ofenwand 10 aus Kitze=  beständigem Werkstoff,     wie    z. B. Schamotte,  gezeigt. Der Ofen mag zum Backen oder Sin  tern von irgendwelchen Gegenständen oder  zum Schmelzen oder Raffinieren von Metal  len, Metallegierungen, Glas     und    dergleichen  dienen. In geeigneter Höhe über dem Boden  des Ofens und den Gegenständen oder dem       Schmelzgut        darin    sind Öffnungen 11 in der  Ofenwand vorgesehen, in welche die elektri  schen Heizkörper 12 eingesetzt werden kön  nen.

   In jeder Öffnung ist eine ringförmige  Elektrode 13 isoliert angebracht, deren Innen  fläche     mit    einem Schraubgewinde versehen  ist, so dass die     Einführungselektrode    14 des  Heizelementes     darin    eingeschraubt werden  kann.     Eine    isolierte Leitung 15     führt    von  dem Kontakt 13 nach     aussen    zu einer An  schlussklemme 16.

   Ein Teil des Heizelementes  12 erstreckt sich von dem Kontakt oder der  Elektrode 14 nach aussen und ist mit einer  andern     Anschlusselektrode    17 versehen, die       mit        Schraubgewinde    versehen und in einen  andern Kontakt 18 eingeschraubt sein mag,  welch letzterer über eine isolierte Leitung 19  mit der     Anschlussklemme    20 verbunden ist.  Falls die Gasfüllung im Innern 21 des Ofens  aus Luft besteht, ist     keine    gasdichte Verbin  dung zwischen den Kontakten 14 und 13 er  forderlich.     Wenn    innerhalb des Ofens eine  andere Gasfüllung, z. B.

   Wasserstoff, vorhan  den ist oder wenn sich während des Betrie  bes in dem Ofen Dämpfe oder Gase     entwik-          keln,    die nicht nach aussen entweichen sollen,  so     muss    die Verbindung zwischen den Kon  takten oder Elektroden 14, 13 gasdicht sein;  dies kann zum Beispiel durch ein geeignetes  Schraubgewinde erreicht werden.  



  Die Heizelemente in den     Fig.1    bis 3 be  stehen aus zwei Teilen. Ein Heizteil gibt  Hitze ab, ist im wesentlichen innerhalb des    Ofenraumes angeordnet und erstreckt sich  vom Ende 23 des Heizelementes ungefähr bis  zu einer Ebene 39. Der andere Teil (Strom  einführungsteil) dient zur     Einführing    des  elektrischen Heizstromes, enthält die An  schlusselektroden (Kontakte) und deren Ver  bindungen     sowie    die Befestigungsmittel des  Elementes.  



  Das Heizelement nach     Fig.2    besitzt als  äussere Begrenzung des     Heizteils    ein Rohr 22,  das an einem Ende 23 geschlossen und am  andern Ende 24 offen ist. Innerhalb des Roh  res 22 und     im    Abstand davon ist ein anderes  Rohr 36 angeordnet, das sich einerseits bis  nahe dem geschlossenen Ende 23 erstreckt  und anderseits in den     Einführungsteil    des  Heizelementes hineinreicht. In dem zylindri  schen Raum     zwischen    den Rohren 22, 36 und  zwischen dem Ende 23     und    der Ebene 39 ist  ein Widerstand angeordnet, der vorzugsweise  aus einem     gewickelten    Draht 38 besteht.

   Der  letztere ist an einem Ende mit einem andern  Draht 37     verbinden,    der durch das Rohr 36  geführt     und    bei 41 mit einem Rohr 32 ver  bunden ist. Das andere Ende des gewickelten  Drahtes 38 ist mittels des Drahtes     37a    ausser  halb des Rohres 36 bei 40 mit einem Rohr 31  verbunden, z. B. verschweisst.  



  Der oberhalb der Ebene 39 befindliche       Stromzuführungsteil    weist eine hohle Metall  elektrode (Kontakt) 27 auf, welche aussen ein  Schraubgewinde 28 und nach entgegengesetz  ten Richtungen vorspringende, ringförmige  Ansätze 29, 30 besitzt. Ein Rohr 26 ist über  den Ansatz 29 gezogen und mit ihm gasdicht       verschweisst    oder verlötet; das andere Ende  des Rohres 26 ist mit dem     offenen    Ende 24  des Rohres 22 mittels einer Glasdichtung 25  verbunden.

   Das Metallrohr 31 ist über den  Ansatz 30 gezogen und     mit    diesem gasdicht  verschweisst oder verlötet, wodurch die Lei  tung     37a    mit dem Ansatz 30 und dem Kon  takt 27 sowie dem Metallrohr 26, die zu  sammen eine leitende Einheit bilden, elek  trisch verbunden ist.  



  Das Metallrohr 32 ist an einem Ende gas  dicht mit dem Metallrohr 31 mittels einer  Glasdichtung 33     und    am andern Ende gas-      dicht und elektrisch leitend mit der zweiten  Elektrode (Kontakt) 34 verbunden. Die Me  tallrohre 31 und 32 sind voneinander durch  die Glasdichtung 33 elektrisch isoliert; die  Leitung 37 kann statt bei 41 mit der Elek  trode (Kontakt) 34 direkt verbunden sein;  die letztere ist an der Aussenseite am obern,  abgesetzten Teil mit Schraubgewinde ver  sehen. Die Elektrode 27 entspricht der Kon  taktelektrode 14, und die Elektrode 34 ent  spricht der Kontaktelektrode 17 des     Heizele-          mentes    12 in     Fig.    1.  



  Die Hülle 22 soll höheren Betriebstem  peraturen widerstehen und besteht darum  aus einem Material mit einem     Schmelzpunkt     von über 18000 C, vorzugsweise aus Alumi  niumoxyd     (A1.0.,)    oder einem Silikat davon,  wie z. B.     Sillimanit,    oder     Magnesiumoxy    d oder  einem Silikat davon, oder Oxyden des     Tho-          riums,        Berylliums,        Zirkoniums    oder hoch  hitzebeständigen Silikaten derselben. Diese  Oxyde oder Silikate sollen möglichst chemisch  rein sein und können allein oder in geeigne  ter Mischung verwendet werden.

   Oxyde oder  Silikate, die bei geeigneter hoher Tempera  tur verglasen, sind besonders geeignet, weil  dadurch besonders gasdichte Teile erhalten  werden können, welche diese Eigenschaft  während vieler tausend Betriebsstunden bei  behalten.  



  Die Herstellung solcher gasdichter, hitze  beständiger Hüllen oder Rohre in kerami  schen Prozessen ist bekannt.  



  Das innere Rohr 36 besteht gleichfalls aus  hochhitzebeständigem, elektrisch isolierendem  Werkstoff, vorzugsweise gleicher Art wie die  äussere Schutzhülle 22.  



  Die volle Betriebsspannung liegt zwischen  den beiden Leitungen 37,     37a    innerhalb     Lind     ausserhalb des Rohres 36 oberhalb der Ebene  39; die Spannungsdifferenz nimmt dann all  mählich gegen das untere Ende des Rohres  36 ab. Wenn daher Spannungen über etwa  120 bis 240 Volt benutzt werden, wird der  obere Teil des Rohres 36 vorteilhaft aus einem  hochhitzebeständigen Werkstoff höherer elek  trischer     Isolierfähigkeit    bestehen als der un  tere Teil des Rohres 36 innerhalb der eigent-    liehen Heizzone; z.

   B. mag der Teil des Roh  res 36 innerhalb der     Stromzuführungszone     aus     Berylliiim.oxyd    bestehen, das sehr hohen  Isolierwiderstand besitzt, während der übrige  Teil des Rohres aus Aluminiumoxyd oder       -silikat    oder einem andern der früher erwähn  ten hitzebeständigen Werkstoffe bestehen  mag. Die Herstellung solcher zusammenge  setzter Rohre in keramischen Prozessen aus  verschiedenen     Schlicken    ist bekannt.  



  Der Widerstand 38 und die Zuführungs  leitungen 37,     37a    können aus demselben  Draht bestehen, dessen Werkstoff so gewählt  ist, dass er der höchsten Betriebstemperatur  widersteht. Für Betriebstemperaturen, welche  11000 C nicht übersteigen, kann eine     Nickel-          Chrom-Legierung    oder Platin benutzt wer  den. Wenn der Draht aus     Molybdän    besteht,  können Betriebstemperaturen über 1300 bis  15000 C bewältigt werden, und     Molybdän-          Wolfram-Legierungen    (die beiden Bestand  teile vorteilhaft in gleichen Mengen) sowie  reines Wolfram, Iridium, Osmium und deren  Legierungen lassen noch höhere Temperatu  ren erreichen.  



  Der Heizwiderstand 38 kann auch auf be  kannte Weise hergestellt werden; wenn ge  wünscht, können verschiedene Steigungen der  Windungen benutzt werden, um ein ge  wünschtes     Erhitzungsgesetz    zu verwirklichen.  Wenn wesentlich gleiche Temperaturen über  die Länge des Rohres 22 erzeugt werden sol  len, wird die Heizspule mit gleicher Steigung  ihrer Windungen ausgeführt. Wenn beispiels  weise die Temperatur nahe der Ebene 39 ge  ringer sein soll als nahe dem untern Ende der  Hülle 22, kann die Steigung der Windungen  nahe der Ebene 39 grösser sein als diejenige  über die Restlänge des Widerstandes; es kann  dadurch auch eine Überhitzung des     Heizele-          mentes    nahe seiner Lagerung in der Ofen  wand verhindert werden.  



  Der rohrförmige Teil 26 wird vorzugs  weise aus einer warmfesten     Nickel-Eisen-Le-          gierung    oder einer     Nickel-Kobalt-Eisen-Legie-          rung    hergestellt. Zum Anlöten der     rohrför-          migen    Teile 26, 31 an -die Ansätze 29, 30  kann beispielsweise ein Hartlot oder Silberlot      verwendet werden, das bei etwa 630 bis 9600 C  fliesst. Die.     Anschlusselektrode    27     kann    aus  geeignetem Metall oder einer Legierung be  stehen, wie z. B. Nickel, Bronze,     Monel-Metall     und rostfreiem Stahl.

   Die Dichtung 25 zwi  schen dem Rohr 26 und dem Ende 24 des       Rohres    22 besteht aus geeignetem Glas, dessen       Wärmeausdehnungskoeffizient    demjenigen des       Metalles    und der keramischen Masse angenä  hert oder gleich ist; Glassorten, welche diesen       Anforderungen    entsprechen, sind bekannt.  



  Das Rohr 32 kann aus dem gleichen Me  tall oder     derselben    Legierung bestehen wie  das Rohr 31; da das Rohr 32 wenig heiss  wird, kann irgendein anderes Metall verwen  det werden, dessen     Wärmedehnung    nicht zu  sehr von derjenigen des Rohres 31 abweicht.  Die     Glasdichtung    33 zwischen den Rohren 31,  32 soll aus einer Glassorte bestehen, deren       Wärmedehnung    derjenigen der beiden Metall  rohre möglichst gleich ist.  



  Die     Elektrode    34 ist mit einer Bohrung  35 versehen und     in    das offene Ende des Roh  res 32 eingeschweisst oder eingelötet. Die Boh  rung 35 ist aussen durch das Lot 42 geschlos  sen. Beim Zusammenbau des Heizelementes  wird das Rohr 26     zuerst    gasdicht mit dem  Rohr 22 verbunden     durch    Einführung eines  hohlen zylindrischen     Presskopfes    99     (Fig.6)     in das Innere des Rohres 26 und durch     Über-          ziehen    eines andern hohlen     Presskopfes    98       aussen    über das Rohr 22;

   die beiden     Press-          köpfe    werden gegen das geschmolzene oder  plastische Glas 25 zwischen den Rohren 22, 26  gepresst und das Glas besorgt nach dem Küh  len den     gewünschten    gasdichten Abschluss.  



  Die Rohre 31, 32 werden in ähnlicher  Weise miteinander verbunden. Die Teile 37,       37a,    38 seien aus einem Stück. Das Rohr 36  wird über den Verbindungsdraht 37 gestülpt  und der Verbindungsdraht     37a    wird an die  Innenseite des Rohres 31 bei 40 angeschweisst,  während das Ende des Drahtes 37 an die  Innenseite des     Rohres    32 bei 41 angeschweisst  wird.

   Darnach wird das freie Ende des Roh  res 26 über den Ansatz 29 gestülpt, anschlie  ssend der vorbereitete     Heizeinsatz,    das heisst  die aneinander befestigten Teile 31, 32, 33,    36, 37,     37a,    38 in das Rohr 22     eingeführt,    das  offene Ende des Rohres 31 über den Ansatz ;  30 gestülpt und die Enden der Rohre 26, 31  an den Ansätzen 29     bzw.    30 angeschweisst  oder angelötet, beispielsweise durch Heran  bringen     einer    Induktionsspule 85 in die in       Fig.    2 gezeigte Stellung und     Zuführen    von ;  Induktionsstrom, vorzugsweise Hochfrequenz  strom, zu der Spule.

   Das Rohr 26 kann auch  an die Elektrode 27 angeschweisst -oder an  gelötet werden, bevor der Heizeinsatz über  den Teil 30     gestülpt    wird.  



  Zuletzt     wird    die Elektrode 34 in das obere  Ende des Rohres 32 eingesetzt und durch In  duktionserhitzung angeschweisst oder ange  lötet.  



  Ein Heizelement zum Betrieb bei Tem  peraturen bis zu etwa 1300 und 1500  C kann  zum Beispiel eine Schutzhülle 22 (Fug. 2) mit  einer Wandstärke von etwa 2     mm        und    einem  innern Durchmesser von etwa 6 bis 13 mm  besitzen, während der Aussendurchmesser des  Widerstandes 38 etwa 1 bis 0,3     mm    geringer  ist als der Innendurchmesser der Schutz  hülle 22.  



  Bei den höheren Betriebstemperaturen,  für welche das Heizelement bestimmt ist,  kann der Widerstand 38 leicht durch Oxy  dation zerstört werden, welche durch Dämpfe  oder Feuchtigkeit im Rohr 22 und im Strom  einführungsteil bewirkt wird; von den Dräh  ten und sonstigen Teilen des Heizelementes  absorbierte Gase oder Dämpfe können wäh  rend des Betriebes gleichfalls frei werden und  den Heizwiderstand     oxydieren.     



  Es ist deshalb in dem gasdicht abgeschlos  senen     Raum    des Heizelementes ein Fangstoff  (Letter) vorhanden, welcher solche Dämpfe  und Gase entfernt, das heisst absorbiert oder  chemisch bindet.  



  Wenn die Betriebstemperatur etwa 900  bis 11000 C nicht überschreitet, kann Phos  phor, Barium und Natrium als Fangstoff  verwendet werden. Beispielsweise kann roter  Phosphor in feiner Verteilung mit einer  flüchtigen organischen Flüssigkeit,     wie,    z. B.       Alkohol        oder        Azeton,    oder mit Wasser ge-      mischt werden, so dass ein     pastenartiger     Schlick erhalten wird, welcher auf die Win  dungen des Widerstandes 38 aufgetragen  werden kann. Die Spule wird darauf auf eine  Temperatur zwischen etwa 100 bis 2000 C er  hitzt, wodurch das Bindemittel verdampft  und der Fangstoff an den Heizwindungen  verbleibt. Durch Aufrauhen der Drahtober  fläche kann das Anhaften des Fangstoffes  verbessert werden.

   Der Fangstoff kann in  Luft auf die Spule aufgetragen werden, be  vor sie und das Rohr 36 in das Rohr 22 ein  geführt werden. Barium kann in Form von  Pillen, wie diese käuflich sind, eingebracht  werden. Eine Mischung von Barium- und       Magnesiumpulver,    die in kleine Tabletten  gepresst ist, ist besonders wirkungsvoll. Die  Pillen oder Tabletten können innerhalb des  Rohres 22 nahe der Ebene 39 oberhalb des  Ende des Widerstandes 38 eingesetzt wer  den.    Bei höheren Betriebstemperaturen, als frü  her erwähnt, sind Fangstoffe, wie z. B.     Zir-          konium,    das bei 15300 C schmilzt, und     Tho-          rium,    das oberhalb 18450 C schmilzt, beson  ders geeignet.

   Um zu verhindern, dass der me  tallische Fangstoff Windungen des Reiz  widerstandes 38 kurzschliesst, wird das pul  verige     Thorium    oder     Zirkonium    mit pulveri  gem Aluminiumoxyd,     Thoriumoxyd,        Zirko-          niumoxyd    oder andern hochhitzebeständigen  und isolierenden Oxyden gemischt, ein Schlick  daraus geformt durch Zugabe eines flüch  tigen Bindemittels der früher erwähnten Art,  der Schlick auf den Draht 38 aufgetragen  und dieser erhitzt, bis das Bindemittel aus  getrieben ist und die Mischung von Fangstoff  und Isoliermaterial an und zwischen den vor  zugsweise     aufgerauhten    Windungen des Drah  tes 38 verbleibt.

   Diese Erhitzung wird aus  geführt, bevor der Widerstand 38 in die  Hülle 22 eingeführt ist.    Anstatt den Fangstoff auf oder zwischen  den Windungen des Heizwiderstandes anzu  bringen, kann er auch auf die Innenseite  einer     Anschlusselektrode    oder des Rohres 22  aufgetragen werden.    Wenn der Fangstoff vermischt mit Iso  liermaterial im pulverigen Zustand einge  führt wird, kann sein Sintern entweder der  Erhitzung bei Beginn des Betriebes überlas  sen oder vorher, am Ende des Herstellungs  verfahrens des Heizelementes, durchgeführt  werden. Die Pulver des Fangstoffes und der  Isolierstoffe können in gleichen Mengen oder  geeignetem andern Verhältnis gemischt wer  den, um den gewünschten     Getter-    und     Iso-          liereffekt    zu erreichen.

   Wenn zum Beispiel       Zirkonium    und Aluminiumoxyd in Pulver  form benutzt werden, hat sich eine Mischung  von etwa<B>357,</B>     Zirkonium    und etwa 65  Aluminiumoxyd besonders bewährt.  



  Nach diesem Zusammenbau wird das     Heiz-          element    in eine Vakuumkammer 46 einge  setzt, welche gestrichelt in     Fig.2    angedeutet  ist. Ein Rohr 47 verbindet die Kammer mit  einer Vakuumpumpe, und eine Induktions  spule 43 innerhalb der Kammer ist durch iso  lierte Leitungen 44, 45 mit Zuführungen  ausserhalb der Kammer für den Heizstrom       (Hochfrequenz-Induktionsstrom)    verbunden.  Ein noch ringförmiges Lot (42) wird auf das  Ende der     Anschlusselektrode    34 aufgesetzt,  bevor die Kammer 46 nach Einführung des  Heizelementes in dieselbe geschlossen wird.  



  Wenn die Kammer 46 danach evakuiert  wird, werden Luft, Feuchtigkeit und sonstige  Gase aus dem Innern des Heizelementes  durch die Bohrung 35 und Öffnung im Ring  42 abgesaugt. Ein Vakuum von wenigen  Millimetern bis zu einem Bruchteil eines  Millimeters soll am Ende des     Evakuierungs-          prozesses    erreicht sein. Danach wird Induk  tionsstrom in die Spule 43 eingeleitet und  die Elektrode 34 und das Lot erhitzt, worauf  das schmelzflüssig werdende Lot das äussere  Ende der Bohrung 34 schliesst. Nach Abschal  ten des Induktionsstromes und Erkalten des  Lotes 42 wird die Evakuierung unterbrochen,  Luft in die Kammer 46 eingelassen und das  fertige Heizelement entfernt.  



  In     Fig.    5 ist eine Abänderung des Strom  einführungsteils des Heizelementes gezeigt.  Die Rohre 26, 31 sind in Aussparungen 86,  87 an der Innenseite der Ansätze 88, 89 ein-      gepasst. Das Rohr 26 besteht vorzugsweise aus  einer warmfesten     Nickel-Kobalt-Eisen-Legie-          riing    und Rohr 31 aus einer     Eisen-Nickel-          Legierung.    Das Rohr 26 wird zuerst mit  Kupfer an die Elektrode 27 angeschweisst;  sodann wird das Rohr 26 mit dem Rohr 22  verbunden.  



       Fig.    5     zeigt    ferner eine andere Verbin  dung zwischen der     Anschlusselektrode    34 und  dem Rohr 32, bei der ein     ringförmiges    Lot 78  zwischen die vorspringende Kante des Rohres  32 und einen ringförmigen Vorsprung der  Elektrode 34 eingelegt wird.

   Das Heizelement  wird sodann in einen Glasbehälter 90 ein  gesetzt, dessen Innendurchmesser etwas grö  sser ist als der Aussendurchmesser des     Schraub-          gewindes    28, und ein Stopfen 91 wird in das  offene Ende des Behälters 90     eingepresst.    Ein  Glasrohr 92 ist     liftdicht    durch eine Öffnung  im Stopfen 91 geführt, mit einem Hahn ver  sehen und mit einer Vakuumpumpe verbun  den.  



  Der Behälter 90 wird     darauf    evakuiert       und    Feuchtigkeit und Gase werden aus dem  Innern des Heizelementes durch die feine  Spalte     zwischen    der Elektrode 34 und der  Innenseite des Rohres 32 abgesaugt. Nach der       Evakuierung        wird    eine Induktionsspule 93  aussen über den Behälter 90 auf die Höhe der  Elektrode 34 geschoben, Induktionsstrom zu  geleitet und dadurch die Elektrode 34 auf  eine Temperatur erhitzt, bei welcher das Lot  78     schmilzt    und die feinen Spalte zwischen  der Elektrode und dem Rohr 32 schliesst.  



  In     Fig.    3 sind die mit     Fig.    2 übereinstim  menden     Teile    mit gleichen Überweisungen  versehen, für welche die zu     Fig.2    gehörige       Beschreibung,    auch bezüglich Herstellung,  gilt.  



       Ein.    Isolierrohr     36a    ist innerhalb des  Schutzrohres 22 angeordnet und der Draht 37  von 41 durch die Rohre 32,     36a    und ein wei  teres Isolierrohr. 50 geführt. Mit dem Draht  37 ist bei 48 am untern Ende des Rohres     36a     ein Widerstand     38a        verbinden,    der nach  oben     verläuft    und durch eine Leitung 54 mit  der Elektrode 37     verbunden    ist. Das andere  Ende des Drahtes 37 ist mit einem zweiten    Widerstand 51 verbunden, dessen oberes  Ende durch eine Leitung 52 innerhalb eines  Isolierrohres 53 mit der Elektrode 27 verbun  den ist.

   Die Rohre 26, 31 nach     Fig.    2 sind in  einem Rohr     31a    vereinigt, welch letzteres  die ringförmige Elektrode 27 trägt     Emd    an  beiden Seiten der letzteren vorspringt. Die  Elektrode 27 kann fortgelassen werden und  die Aussenfläche des Rohres     31a    als     Anschluss-          kontakt    benutzt werden.     Die'Widerstände        38a,     51. sind somit parallel geschaltet und werden  durch die     Anschlusselektroden    37, 34 gespeist.,  In ähnlicher Weise können mehr als zwei       Heizwiderstände    innerhalb der Schutzhülle 22  angeordnet und parallel betrieben werden.

    Die Querschnitte der Drähte, welche die  Spulen     38a,    51 bilden, können gleich oder  verschieden sein, so dass der gewünschte     Heiz-          effekt    über die Länge der Heizzone des     Heiz-          elementes    erhalten wird.  



       Fig.    4 zeigt einen Querschnitt in der  Ebene 39 durch das Heizelement nach     Fig.    3,  mit den folgenden Abänderungen: An Stelle  zweier Rohre     36a,    53 ist ein einziges     Isolier-          stück    73 benutzt, das zwei parallele Bohrun  gen 74 besitzt. Durch die letzteren sind die  Drähte 37     bzw.    52 geführt, und ausserhalb  des     Isolierstückes    ist der Widerstand     38a    an  geordnet.    In     Fig.    7 kann die Ofenwand 10 senkrecht  oder geneigt sein oder zum Oberteil des Ofens  gehören.

   Eine Bohrung 11 in der Wand 10  besitzt gegen aussen, hier oben, grösseren       Druchmesser    als innen, und das Rohr 26 ist  in den weiteren Teil der Bohrung 11 einge  setzt, während das Rohr 22 in den engeren  Teil passt und aus diesem in den Ofenraum  ragt.  



  Die     Anschlusselektrode    27, die Rohre 31,  32 und die     Anschlusselektrode    34 sind ausser  halb der Ofenwand angeordnet; die Elektrode  34 ist mit Schraubgewinde und zwei Schrau  benmuttern 77 zum Befestigen der elektri  schen Zuleitung versehen. Ein ringförmiger  Kontakt 79 ist auf die     Anschlusselektrode    27  geschraubt     und    mit einer Zuleitung 80 ver  bunden. Eine Kühlscheibe 76, z. B. aus Kup-           fer,    ist mit dem Kontakt 79 verschweisst oder  verlötet.  



  Ein Heizelement dieser Art kann leicht in  Stellung gebracht und ersetzt werden, und  die Zuleitungen können leicht mit ihm ver  bunden werden.     Fig.    8 zeigt eine ähnliche An  ordnung des Heizelementes in der Wand 10.  Hier ist im     engern    Teil der zylindrischen  Öffnung 11 ein nachgiebiges und hitzebestän  diges Material zwischen das Rohr 26 und die  Innenfläche der Öffnung 11 eingesetzt, z. B.  Asbest. Die Scheibe 76 dient zur Luftkühlung  in gleicher Weise wie in     Fig.    7, und der Teil  27 liegt auf der Wand 10 auf; der Teil 79  fehlt.  



  Während die früher beschriebenen Aus  führungsbeispiele der Erfindung ein     Heizele-          ment    zeigen, dessen elektrische Anschlüsse an  derselben Längsfläche des Heizelementes an  geordnet sind, zeigt     Fig.    9 ein Ausführungs  beispiel, bei welchem diese Anschlüsse sich  an gegenüberliegenden Enden des     stabförmi-          gen    Heizelementes befinden, das Element so  mit aus einem mittleren Reizteil und zwei       Stromeinführungsteilen    besteht.  



  Die hitzebeständige, rohrförmige Schutz  hülle 22' ist an beiden Enden mit je einem  Rohr 26' gasdicht mittels einer Glasdichtung  25' verbunden, und je eine     Anschlusselektrode     34 ist in das offene Ende jedes der Rohre 26'  eingesetzt; nach dem Evakuieren in einer der  früher an Hand von     Fig.    5 beschriebenen  ähnlichen Weise wird jede Elektrode 34 mit  tels des ringförmigen Lotes 78 mit dem zu  geordneten Rohr 26' luftdicht verbunden.  



  Ein Heizwiderstand 83 ist innerhalb der  Hülle 22 im Abstand von den     Anschlusselek-          troden    34 so angeordnet, dass ihr hocherhitz  ter Teil von den Glasdichtungen genügend  Abstand besitzt, so dass die letzteren während  des Betriebes nicht erweichen. Verbindungs  leitungen 81, 82 des Widerstandes 83 sind an  ihren freien Enden an die Innenfläche eines  zugeordneten Rohres 26' angeschweisst. Ein  geeigneter Fangstoff ist gleichfalls einge  führt, und das Heizelement wird in ähnlicher  Weise zusammengebaut wie beschrieben. Jede  der Elektroden 34 ist mit einem ringförmigen    Kontakt 79' und einer Kühlscheibe 76 und  einer Kontaktmutter 77 versehen.  



  Ein     stabförmiges    Heizelement dieser Art  kann durch die Öffnung 11' in einer Seiten  wand 10 des Ofens eingeführt und durch eine  andere Öffnung 11' in der gegenüberliegen  den Seitenwand herausgeführt werden, bevor  die Teile 79', 76 und 77 auf das eine Ende  des Heizelementes aufgesetzt sind. Zwei  Asbestringe 75 sind zwischen jedem Rohr 26'  und der zugeordneten Öffnung 11' eingesetzt.  



  Bei der Variante gemäss     Fig.10    ist der  Heizwiderstand 83 auf einen Isolierstab 84  aufgebracht.  



  Durch die Anwendung eines geeigneten  Fangstoffes kann eine Betriebsdauer von vie  len tausend Stunden erreicht werden. Ausser  dem wird hierdurch die Herstellung verein  facht, da die     Evakuierung    nicht zu weit ge  trieben werden muss und manchmal sogar  vollständig fortgelassen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrisches Heizelement für Betriebs temperaturen über 900 0 C und insbesondere über 11000 C, dadurch gekennzeichnet, dass ein elektrischer Heizwiderstand, dessen Schmelz temperatur oberhalb der höchsten Betriebs temperatur liegt, innerhalb einer gasdichten, rohrförmigen und über 1800 C schmelzenden Hülle angeordnet ist, welch letztere wenig stens an einem Ende gasdicht mittels einer Glasdichtung mit einer von zwei voneinander elektrisch isolierten Anschlusselektroden ver bunden ist, und dass der gasdicht abgeschlos sene Raum innerhalb der Hülle und zwischen den Ansehlusselektroden einen wenigstens zum Teil metallischen Fangstoff enthält. UNTERAN SPRt"CHE 1.
    Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es aus einem hoh len Heizteil und mindestens einem Stromein- führungsteil besteht. 2. Heizelement nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Hülle elek trisch isolierend ist, die äussere Begrenzung des Heizteils des Elementes darstellt und sich bis in den Stromeinführungsteil erstreckt. 3.
    Heizelement nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Stromeinfüh- rungsteil mindestens einen hohlen Metallkör per umfasst, der innen mit einem Ende des Heizwiderstandes verbunden ist. 4. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hülle aus elek trisch isolierendem Werkstoff besteht. 5.
    Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Anschlusselek- troden, von denen mindestens eine einen me tallischen Hohlkörper darstellt, an demselben Ende des Heizelementes angeordnet und mit einander durch eine Glasdichtung gasdicht und elektrisch isolierend verbunden sind und dass die Enden des Heizwiderstandes mit je einer der Anschlusselektroden verbunden sind.
    6. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hülle an bei den Enden mit je einer Auschlusselektrode mittels einer Glasdichtung gasdicht und elek trisch isolierend verbunden ist, der Heiz widerstand im Abstand von den Anschluss- elektroden angeordnet ist und je ein Ende desselben mit der ihm nächsten Anschluss- elektrode leitend verbunden ist. 7.
    Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heizwider- stand wenigstens teilweise aus Wolfram be steht. B. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heizwider- stand aus einer Legierung von Chrom und Nickel besteht. 9. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sein gasdicht ab geschlossener Innenraum evakuiert ist. 10.
    Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der metallische Fangstoff mindestens teilweise aus Phosphor besteht. 11. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heizwider- stand aus zwei parallel geschalteten Teilen besteht. 12. Heizelement nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Reizwider stand aus zwei parallel geschalteten Heiz-; Wicklungen besteht.
    13. Heizelement nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbin dungsleitung zwischen einem Ende des einen Parallelzweiges und der einen Anschlusselek- ; trode innerhalb eines Isolierrohres angeord net ist, welches innerhalb des andern Zweiges des Heizwiderstandes angebracht ist. 14. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Fangstoff aus einem Gemisch von Metall und Isolierstoff besteht, welcher Isolierstoff bei der höchsten. Betriebstemperatur im festen Aggregat zustand ist. 15.
    Heizelement nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Fangstoff auf den Heizwiderstand aufgesintert ist. 16. Heizelement nach Unteransprüchen 11 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Fangstoff auf und zwischen Windungen des Heizwiderstandes angebracht ist. 17. Heizelement nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Fangstoff aufgesintert ist. 18.
    Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heizwider- stand mindestens teilweise aufgerauht und der Fangstoff auf den Widerstand aufge bracht ist. 19. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die rohrförmige Hülle mindestens zum Teil aus Aluminium- oxyd besteht. 20. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die rohrförmige Hülle mindestens zum Teil aus einem Silikat von Aluminiumoxyd besteht. 21.
    Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hülle ein Sin- terkörper ist. 22. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heizwider stand wenigstens teilweise aus Chrom besteht. 23. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heizwider- stand wenigstens teilweise aus Nickel besteht. 24. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heizwider- stand wenigstens teilweise aus Molybdän be steht. 25.
    Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heizwider- stand wenigstens teilweise aus Platin besteht. 26. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heizwider- stand aus einer Legierung von Wolfram und Molybdän besteht. 27. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heizwider- stand aus einer Legierung von Chrom und Molybdän besteht. 28. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der metallische Fangstoff mindestens teilweise aus Beryllium besteht. 29.
    Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der metallische Fangstoff mindestens teilweise aus Natrium besteht. 30. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der metallische Fangstoff mindestens teilweise aus Zirkonium besteht. 31. Heizelement nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der metallische Fangstoff mindestens teilweise aus Thorium besteht.
CH262908D 1943-03-03 1947-07-21 Elektrisches Heizelement. CH262908A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US262908XA 1943-03-03 1943-03-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH262908A true CH262908A (de) 1949-07-31

Family

ID=21830971

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH262908D CH262908A (de) 1943-03-03 1947-07-21 Elektrisches Heizelement.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH262908A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0428836A3 (en) * 1989-11-20 1992-02-12 Heraeus Quarzglas Gmbh Infrared radiator
DE19537431A1 (de) * 1995-10-07 1997-04-10 Ind Ofenbau Rudolf Brands Gmbh Widerstandsthermometer
DE112015006539B4 (de) 2015-05-15 2023-06-07 Tounetsu Co., Ltd Metallschmelze-warmhalteofen
DE112015006538B4 (de) 2015-05-15 2023-06-07 Tounetsu Co., Ltd Heizungsschutzrohr für metallschmelze-warmhalteofen

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0428836A3 (en) * 1989-11-20 1992-02-12 Heraeus Quarzglas Gmbh Infrared radiator
DE19537431A1 (de) * 1995-10-07 1997-04-10 Ind Ofenbau Rudolf Brands Gmbh Widerstandsthermometer
DE19537431C2 (de) * 1995-10-07 2000-06-21 Ind Ofenbau Rudolf Brands Gmbh Widerstandsthermometer
DE112015006539B4 (de) 2015-05-15 2023-06-07 Tounetsu Co., Ltd Metallschmelze-warmhalteofen
DE112015006538B4 (de) 2015-05-15 2023-06-07 Tounetsu Co., Ltd Heizungsschutzrohr für metallschmelze-warmhalteofen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69600960T2 (de) Hochdruckentladungslampe
DE3586820T2 (de) Magnetron mit einem keramiksockel versehen mit einer kathodenhalterungsvorrichtung.
DE1646816C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem Metallgegenstand und einem keramischen Gegenstand und Verwendung einer nach diesem Verfahren hergestellten Verbindung in einer elektrischen Entladungsröhre
DE102010015343B4 (de) HF-Zündeinrichtung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2659871A1 (de) Vakuumleistungsschalter und verfahren zu seiner herstellung
DE1764299B2 (de) Leitungseinfuehrung fuer eine elektrische entladungslampe
DE2641867A1 (de) Elektrische entladungslampe
DE2245717A1 (de) Elektrode mit einem poroesen sinterkoerper
CH262908A (de) Elektrisches Heizelement.
DE2713702C3 (de)
DE3032338A1 (de) Elektrische zuendvorrichtung
DE1489279A1 (de) Gluehemissionskonverterroehre und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE676728C (de) Stabfoermiger elektrischer Heizkoerper zur Erzeugung hoher Temperaturen, insbesondere in elektrischen OEfen
EP1897115A1 (de) Elektrodensystem für eine lampe
DE940180C (de) Gittergesteuerte elektrische Metalldampf-Entladungsroehre mit einer gewissen Menge von mit der Kolbenwand in Beruehrung befindlichem fluessigem Caesium, Rubidium oder von deren Alkalimetallegierungen zur Bildung des Metalldampfes
DE2935447C2 (de) Direkt beheizte Sinterelektrode
DE2152888A1 (de) Bogenentladungs-Rohrkörper und Verfahren zu dessen Herstellung
DE611242C (de) Gluehkathode mit indirekter Heizung fuer gas- oder dampfgefuellte Entladungsroehren
WO2007000142A1 (de) Lötzusatzwerkstoff
DE2112888B2 (de) Hochfrequenz-induktionsplasmabrenner und verfahren zur herstellung
AT164775B (de) Keramischer Körper, insbesondere für elektrische Entladungseinrichtungen, und Verfahren zur Vereinigung von Körpern, von denen mindestens einer aus keramischem Werkstoff- besteht
DE102021106517B4 (de) Röntgenröhre und Röntgenbildgebungsgerät
DE2903888A1 (de) Elektrisches heizelement und verfahren zu seiner herstellung
DE1764699U (de) Richtleiter- oder transistoranordnung.
DE742266C (de) Elektrische Kathodenglimmlichtroehre zur Konstanthaltung von Spannungen