CH260511A - Elektrischer Heizkörper. - Google Patents

Elektrischer Heizkörper.

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CH260511A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/04Stoves or ranges heated by electric energy with heat radiated directly from the heating element
    • F24C7/043Stoves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Domestic Hot-Water Supply Systems And Details Of Heating Systems (AREA)

Description


  Elektrischer Heizkörper.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf einen elektrischen Heizkörper, welcher  dazu bestimmt ist, an einer Wand eines zu  heizenden Raumes befestigt zu werden. Solche  Heizkörper werden gewöhnlich Wandheizkör  per genannt und können derartige Abmes  sungen besitzen,     dass    sie als Fussleisten     be-          nützbar    sind und somit die üblichen Fusslei  sten aus Holz ersetzen können.  



  Eine wichtige Aufgabe bei elektrischen  Raumheizkörpern der erwähnten Art besteht  darin, zu verhindern,     dass    Wärme von den  elektrischen Widerstandselementen durch  Strahlung oder Leitung auf die dem Heiz  körper zunächst liegenden Wandteile übertra  gen wird, indem der grösstmögliche Teil der  Wärmeenergie als Strahlung an den Raum, in  welchem die Heizkörper angeordnet sind, ab  gegeben werden soll.  



  Um die genannten Wärmeverluste zu ver  mindern, wird entsprechend der vorliegenden  Erfindung ein Heizkörper vorgeschlagen, der  sich durch eine zur     Wärineabstrahlung    die  nende Vorderplatte, an deren Innenfläche die  Wärmeelemente befestigt sind, durch eine       Rüekplatte,    die zur Befestigung an der Wand  eingerichtet ist, und durch eine Zwischen  platte auszeichnet, die im Abstand von der  Rückplatte so angeordnet ist,     dass    ein unten  und oben offener Luftkanal zwischen der  Zwischen- und der Rückplatte gebildet ist.    Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht  eine Anzahl von Ausführungsbeispielen des       Erfindungsgegenstandes.    Es zeigen.  



       Fig.   <B>1</B> eine Vorderansicht der Enden des  Heizkörpers,       Fig.    2 diese Enden von hinten gesehen,  mit in der obern Hälfte weggenommener, hin  terer, mit Isoliermaterial bekleideter Wand,       Fig.   <B>3</B> den Heizkörper der     Fig.   <B>1</B> von der  linken Seite gesehen,       Fig.    4 und<B>5</B> Schnitte nach den Linien       IV-IV        bzw.        V-V    der     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>6</B> einen Querschnitt durch eine an  dere Ausführungsform,

         Fig.   <B>7</B> einen     Teilquersehnitt    in grösserem  Massstab durch die gleiche     Ausführungsform,     Lind       Fig.   <B>8</B> eine Ansieht von hinten des in       Fig.   <B>7</B> veranschaulichten Teils,       Fig.   <B>9</B> einen Teilquerschnitt einer andern  Ausführungsform nach der Linie     IX-IX    in       Fig.        10,          Fig.   <B>10</B> einen Teil einer Vorderansicht der  selben,

         Fig.   <B>11</B> einen Querschnitt einer weiteren  Ausführungsform nach der Linie     C-C    in       Fig.    12,       Fig.    12 einen Schnitt nach der Linie     A-A     der     Fig.   <B>11,</B>       Fig.   <B>13</B> einen Schnitt einer abgeänderten  Konstruktion nach der Linie     D-D    in     Fig.    14  und           Fig.    14 einen Schnitt nach der Linie     B-B     der     Fig.   <B>13.</B>  



  Die     Heizelementhalter   <B>1</B>     (Fig.    2 und<B>5)</B>  sind     auf    die Innenseite der Vorderwand 2  geschweisst, welche Platte 2 am obern und  untern Rand, wie in     Fig.   <B>5</B> angegeben, nach  hinten gebogen ist.  



  Die Heizelemente sind nur in     Fig.   <B>5</B> gestri  chelt angedeutet und im weiteren nicht dar  gestellt, da sie in bekannter Weise ausgeführt  werden können. Zwischen einer in den Teil 2  eingesetzten Aluminiumfolie<B>3</B> und einer Zwi  schenplatte 4 ist ein     Wärmeisolationsmaterial     <B>5,</B> z. B. Glaswolle,     vorlianden.     



  Der Heizkörper weist zwei Seitenwände<B>6</B>  und<B>7</B>     auf,    die an der Vorderwand 2 mittels  Winkelstücken 6a, 7a und Schrauben<B>6b,</B>     7b     befestigt sind, wie aus     Fig.    2 ersichtlich ist.  



  Ferner ist     auf    der linken Seite der Vor  derwand 2 ein rechteckiger Teil<B>8</B> ausge  schnitten, und die Vorderwand 2 besitzt längs  eines Teils des innern Randes dieser Öffnung  <B>8</B> einen     Flanseh   <B>9,</B> der eine Trennwand<B>10</B>  trägt, durch welche ein Abteil hinter der Sei  tenwand<B>6</B> gebildet wird, welches als     An-          schlussgehäuse    dient.

   Für die Durchführung  der elektrischen Zuleitungen zu den     Heizele-          inenten    ist die Trennwand<B>10</B> mit Öffnungen  10a versehen, wie es in     Fig.    4 angegeben ist,  während die Seitenwand<B>6</B> mit geschwächten  Teilen<B>11</B> versehen ist, die zur Einführung  der elektrischen Zuleitung weggebrochen wer  den können. Das     Anschlussabteil    ist mittels  einer Platte<B>16</B> abgeschlossen (in     Fig.   <B>1</B> neben  der Öffnung<B>8</B> gezeigt). Die     Zwischenwand    4       und    Elementhalter<B>1</B> endigen bei der Trenn  wand<B>10.</B>  



  Der Heizkörper besitzt eine Rückwand 14  mit zwei ebenen, vertikalen Streifen 12, wel  che mit Befestigungslöchern 12a zur unmittel  baren Befestigung an einer Wand versehen  und an den nach hinten gebogenen obern und  -untern Rändern<B>13</B> der Rückwand 14 ange  schweisst sind. Diese Wand 14 erstreckt sich  über die ganze Länge des Heizkörpers, weist  hinter der     Anschlussöffnung   <B>8</B> um<B>1800</B>     -Lun-          gebogene    Lappen<B>15</B> auf und bildet so eine  starke     Gr-Lmdplatte    für die Anschlussklem-         men.    Ferner ist die Wand 14 in passender  Verteilung mit konischen Ansätzen<B>17</B> ver  sehen, an welche die Zwischenplatte 4 ange  schweisst ist.

   Die     Wärmeleitverbindung    zwi  schen den Platten 4 und 14 ist nur über diese  Schweissstellen hergestellt. Ferner wird eine  sehr geringe Wärmeübertragung durch  Wärmeleitung von der Vorderwand 2 zu der  Zwischenplatte 4 stattfinden. Dies wird durch  Befestigung der Vorderwand 2 an der Wand  4- mittels an der Wand 2     angesehweisster    Win  keleisen<B>18</B> erreicht, welche durch Schrauben  18a mit den nach hinten gebogenen, obern  und untern Rändern<B>19</B> der Zwischenplatte 4  verbunden sind, wobei die freien Enden die  ser Winkeleisen rechtwinklig zurückgebogen  sind, so     dass    jedes Winkeleisen<B>18</B> die Platte 4  nur an zwei Punkten berührt.

   Die Vorder  wand 2 erstreckt sich nicht bis zu den Strei  fen 12, mit welchen der Heizkörper befestigt  wird, und es ist zwischen den im Abstand  voneinander angeordneten Platten 4 und 14  ein Luftkanal     K,    der oben und     imten    offen  ist, gebildet, durch welchen Kanal ein Luft  strom aufsteigt, der Wärme von den Wänden  4, 14 abführt. Ferner hat auch der Luftraum  hinter der Wand 14 eine gewisse     Isolierwir-          kung,    indem die     übertragung    von Wärme  von der Wand 14 auf die Streifen 12 durch  Leitung     auf    die Stellen beschränkt ist, wo  diese Streifen die Ränder<B>13</B> berühren.  



  Die Wärmeleitung zwischen den einzelnen  Wänden kann augenscheinlich auch auf an  dere Weise als die dargestellte vermindert  werden; zum Beispiel ist es möglich, zwischen  den Wänden 4 und 14 umgebogene, zuge  spitzte Lappen und     Schraubenverbindungen     statt Schweissverbindungen zu benutzen, oder  man kann     Isolierselleiben        usw.    verwenden.  



  Bei der in     Fig.   <B>6</B> dargestellten Ausfüh  rungsform ist der Luftkanal     K,    zwischen den  zwei Platten 4 und 14 oben und unten nach  vorn gerichtet, damit der Luftstrom durch  diesen Kanal von der Wand W weg gerichtet  ist, -welche in gewissen Fällen durch Staub  oder dergleichen geschwärzt werden kann,  der mit dem Luftstrom mitgenommen wird.      Die Rückwand 14 ist     in    Übereinstimmung  mit dieser Ausführungsform oben und unten  bei 14a scharf und derart umgebogen,     dass    sie  in Richtung des obern und untern Randes der  vordern Platte 2 verlaufend endet.  



       Fig.   <B>7</B> und<B>8</B> veranschaulichen eine Anord  nung für die Befestigung des Heizkörpers an  der Wand     'W.    Am Obern und untern Rand  der Zwischenplatte 4 sind einige Plattenteile  20 zu Lappen 21     herausgebogen,    welche durch  Schlitze 22 in der Rückplatte 14 hindurch  gehen und mit abgebogenen Teilen<B>23,</B> 24     zum     Festhalten der Platte 4 an der Platte 14 ver  sehen sind.  



  Die Vorderplatte 2 ist längs ihrer Ränder  mit kleinen Tragarmen<B>25</B> mit Lappen<B>26, 27</B>  für das Erfassen des Randes der Platte 4 ver  sehen, welche Lappen<B>26, 27</B> eine Längs  bewegung der Vorderplatte 2 in     bezug    auf  die Platte 4 gestatten.  



  Bei der in     Fig.   <B>9</B> und<B>10</B> dargestellten       Ausführungsforin    sind die     Heizeleinente   <B>28</B> in  unmittelbarer Berührung mit der Rückseite  der die Wärme ausstrahlenden Platte 2 und  werden in ihrer Lage mittels Halbglieder dar  stellender Profileisen wie<B>29, 30</B> gehalten,  welche auf der Innenseite der Platte 2 ange  schweisst sind.  



  Ferner ist hier sowohl die Verbindung  zwischen der vordern Platte 2 und der Zwi  schenplatte 4 als auch die Verbindung     zwi-          sehen    der letzteren Lind der     Rüekplatte    14 so  konstruiert,     dass    eine geringe relative Bewe  gung zwischen den Platten möglich ist, um  Wärmeausdehnungen besser zu erlauben.  



  Die Vorderplatte 2 ist an den obern und  untern Rändern mit Trägern<B>31</B> versehen,  welche durch Schlitze<B>32</B> in der Platte 4 hin  durchgehen, die für     Versehlusszwecke    mit  Anschlagteilen 31a und abgebogenen Lappen  <B>33</B> versehen sind.  



  Die Platte 4 ist auf ihrer Innenseite mit  Lappen 34 versehen, welche durch Schlitze<B>35</B>  in der Platte 14 hindurchgehen, welche Lap  pen- und     Sehlitzverbindungen   <B>31, 32</B> und 34,  <B>35</B> eine geringe relative Bewegung der so ge  haltenen Platten 4, 2 gestatten, während sie    gleichzeitig eine Verbindung vorsehen, welche  nicht fähig ist, eine     beträehtlielie    Wärme  menge abzuleiten.  



  In den in     Fig.   <B>11</B> bis 14 dargestellten     Aus-          führun-sformen    sind Mittel vorgesehen, um  <B>C</B>  die drei Platten 2, 4, 14 auf solche Weise zu  verbinden,     dass    eine relativ kleine Wärme  menge auf die Wand<B>38</B> übertragen wird.

   In       Fig.   <B>1.1,</B> 12 ist die vordere Platte 2, welche  mittels Heizwiderstände auf ihrer Innenseite  (nicht gezeigt) erwärmt wird,     auf    ihrer In  nenseite mit zwei längs sich erstreckenden,  im Querschnitt U-förmigen und an dieser In  nenseite befestigten Eisenprofilen<B>37</B> ver  sehen, welche sowohl als Verstärkung der     vor-          dern    Platte 2 als auch für das Distanzieren  der     Zwisehenplatte    4 dienen und vorteilhaft  aus     hoehglanzpolierteni    Aluminium oder     ähn-          liehem    Material bestehen, welches Wärme  strahlen reflektieren kann.

   Die hintere Platte  14 ist an der Wand<B>38</B> in irgendeiner passen  den Weise befestigt.  



  Die Verbindung zwischen der vordern  Platte 2 und der hintern Platte 14 wird mit  Hilfe von     31etallstreifen   <B>39</B> hergestellt, die  durch ausgestanzte     und        herausgebogene    Teile  der Stege der     U-Eisen   <B>37</B> gebildet werden,  welche Streifen an ihren innern Enden ge  schlitzt sind und so zwei Zungen 40, 41 bil  den, welche     auf    der Rückseite der Platte 14  umgebogen sind, wie in     Fig.    12 dargestellt ist.  



  Die Metallstreifen<B>39</B> sind<B>je</B> mit einem  Loch 44 versehen, so     dass    sie einen Teil mit  einem sehr stark verminderten Querschnitt  haben, durch welchen eine relativ kleine       Wärinen-lenge    von der vordern Platte 2     zur     Platte 14 geleitet werden kann.  



  Geeignete     Distanzstücke    43 von     'U-förmi-          gem    Querschnitt sind zwischen die Platten 4  und 14 zur Bildung eines obern und untern  offenen Luftkanals<B>K'</B> eingesetzt, und die  Metallstreifen<B>39</B> gehen durch Schlitze in den  Teilen 4, 43 und 14 hindurch.  



  Diese     Distanzstüeke    besitzen, wie aus       Fig.    12 ersichtlich ist, zugespitzte Enden, so       dass    ihre     Berührungsfl.iiehe    mit der Platte 14  so klein als möglich ist, um Wärmeleitung     züi     vermeiden,      Die     U-förmigen    Distanzstücke 43 können  weggelassen werden, wie     Fig.   <B>13</B> und 14 dar  stellen; die Metallstreifen<B>39</B> sind hier mit  einem     herausgestanzten        und    umgebogenen  Lappen 492 als Anschlag     lür    die Platte 14       verseÜen,    und die Platte 14 ist an den Teilen  <B>37</B> befestigt.  



  Die in     Fig.   <B>11</B> und 12 dargestellte     Aus-          führungsform    wird jedoch bevorzugt, da die       Anschlussstreifen   <B>39</B> kleineren Beanspruchun  gen ausgesetzt sind und daher geringere<B>Ab-</B>  messungen erhalten können.  



  Wenn die Zwischenplatte 4 aus Aluminium  besteht, dessen     Wärmeausdehnungskoeffizient     sehr gross ist, ist es zweckmässig, diese     Zwi-          selienplatten    aus verhältnismässig kleinen Tei  len herzustellen, welche sieh an ihren Enden  überlappen.  



  Elektrische Heizkörper der vorstehend be  schriebenen Art werden im allgemeinen in  Normallängen, z. B. einer minimalen Länge  von<B>1</B>     ni,    und andern Längen, die voneinan  der abweichen, z. B.<B>25</B> bis 40 cm, hergestellt.  Da diese Heizkörper im allgemeinen als Er  satz für Fussleisten benutzt werden, ist es er  wünscht,     dass    die Länge des Heizkörpers  genau der Länge der betreffenden Wand des       Ra-Lunes    entspricht.

   Ist dies nicht der Fall,  so können     Metallblechprofile    vorgesehen wer  den, welche die genau gleiche äussere Form  haben wie die Heizkörper und welche auf  irgendwelche gewünschte Längen     abgesehnit-          ten    werden können und dann als die Teile  der Fussleisten montiert werden, welche nicht  durch     den    Heizkörper gebildet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Heizkörper, welcher dazu be stimmt ist, an einer Wand eines zu heizenden Raumes befestigt zu werden, gekennzeichnet durch eine<B>zur</B> Wärmeabstrahlung dienende Vorderplatte, an deren Innenfläche die Wärmeelemente befestigt sind, durch eine Rückplatte, die zur Befestigung an der Wand eingerichtet ist, und durch eine Zwischen platte, die im Abstand von der Rückplatte so angeordnet ist, dass ein -untQn -und oben offe- ner Luftkanal zwischen der Zwischen- und der Rückplatte gebildet ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Elektrischer Heizkörper nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Befestigung der Rückplatte an der Wand derart sind, dass ein Luftzwischenraum zwischen der Rückplatte und der Wand ge bildet wird. 2. Elektrischer Heizkörper nach Patent- ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen den genannten Platten des Heizkörpers so konstruiert ist, dass eine relative Bewegung der Platten in der Längs richtung des Heizkörpers möglich ist.
    <B>3.</B> Elektrischer Heizkörper naell Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizelemente des Heizkörpers an der Innen fläche der Vorderplatte mittels Halteglieder befestigt sind, die an der Platte zwischen den Heizelementen befestigt sind, und dass die letzteren die Rückseite der Vorderplatte be rühren. 4. Elektrischer Heizkörper nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwisellenplatte und die Rüel,-platte längs ihres obern Randes auswärts gebogen sind, um den Luftstrom zwischen ihnen von der Wand weg abzulenken.
    <B>5.</B> Elektrischer Heizkörper nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenplatte aussen eine glänzende Wärme- reflexionsfläche besitzt. <B>6.</B> Elektrischer Heizkörper nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente zwischen der Vorder platte und der Rückplatte aus perforierten Metallstreifen bestehen, die auf der Innen seite der Vorderplatte befestigt sind und durch Schlitze in der Zwischenplatte und der Rückplatte hindurchgehen.
    <B>- 7.</B> Elektrischer Heizkörper nach Unter anspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Streifen aus dem Steg von im Querschnitt U-förmigen Profilschienen herausgestanzt sind, die an der Innenfläche der Vorderplatte befestigt sind -und als Distanzglieder zwischen der Vorderplatte und der Zwischenplatte dienen. <B>8.</B> Elektrischer Heizkörper nach Unter- ansprueli <B>7,</B> gekennzeichnet durch im Quer schnitt U-förmige Distanzstücke mit zuge- spitzten Enden, welche zwischen der Zwi schenplatte und der Rückplatte angeordnet sind, wobei die Verbindungsstreifen durch einen Schlitz in dem betreffenden Distanz stück hindurchgehen.
CH260511D 1944-02-19 1947-03-25 Elektrischer Heizkörper. CH260511A (de)

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