CH256283A - Verfahren und Maschine zur Bildung einer zylinderförmigen, scharfen Rippe an einem Metallring. - Google Patents
Verfahren und Maschine zur Bildung einer zylinderförmigen, scharfen Rippe an einem Metallring.Info
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Description
Verfahren und Maschine zur Bildung einer zylinderförmigen, scharfen Rippe an einem Metallring. Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver- f:ihren und eine Maschine zur Bildung einer zylinderförmigen, scharfen Rippe an einem lIc,ta.llring, wie solche z. Py. zur Verschmel- zunn, von Metall mit Glas bei Radioröhren gebraucht werden, bei denen ein Elektroden- ;
@nschluss als Teil der Umhüllung dient.
Da:, erfindungsgemässe Verfahren ist ge kennzeichnet durch das Zusammendrücken ringförmigen Wulstes des Metallringes zc@^i.elien zwei Walzen, wobei die Walzen ;tllriiälilich gegeneinanderbewegt weiden und clie eine Walze längs der andern verschoben wird.
Die erfindungsgemässe -Maschine zur Durchführung des Verfahrens, ist gekenn- zeichnet durch einen Support für den zu be arbeitenden Ring, der von einer stationären Grundplatte getragen wird, durch ein ring- Werkzeug, einen ersten Rahmen, der das Werkzeug trägt, und einen zweiten IZalimen, der den ersten Rahmen trägt, ferner il;iflureh gekennzeichnet, da.ss der erste Rah- rrien relativ zum zweiten Rahmen beweglich it:
und dass der zweite Rahmen in seiner Winkellage einstellbar an dem stationären Rahmen befestigt ist.
In den Abbildungen ist eine beispiels- u-eise Ausführungsform der Erfindung ge zeigt, Fig. 1 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, die ein bevorzugtes Ausführungsbei spiel der Maschine darstellt; Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die in Fig. 1 gezeigte Maschine; Fig. 3 isst eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, entlang der Linie 3-3 von Fig. 1 und in grösserem Massstab gezeichnet;
Fig. 4 ist eine vergrösserte Draufsicht ent lang der Linie 4-4 von F'ig.1; Fig. 5 zeigt im vergrösserten Querschnitt einen Teil der die Rippen formenden Vor richtung von Fig. 1 in einer Serie von auf- eina,nderfolgenden Stufen, die die Ausfüh rung der Erfindung zeigen; Fig.6 zeigt in einer ähnlichen Stufen serie die Anwendung der Erfindung für die Bildung einer scharfen Rippe an einem Ring, der eine etwas unterschiedliche Anfangsge stalt hat als der in Fig. 5 gezeigte Ring.
Der allgemeine Aufbau der Maschine ist am besten in der,Seitenansicht Fig. 1 gezeigt. Auf der Grundplatte 10 ist die Stange 12 befestigt, an welcher der Spindelsupport 14 feststellbar und verschiebbar ist.
Der Spin- delsupport 14 hat eine Verlängerung 16, an welcher,ein Lagergehäuse 18 befestigt ist, in welchem eine vertikale Welle 20 drehbar ge lagert ist, an deren unterem Ende eine Be festigungsvorrichtung für das zu bearbei tende Werkstück vorgesehen ist, Diese Halte- vorrichtung besitzt eine Hülse 26, in die ein Zwischenstück 22 eingepasst -ist, welches an seinem untern Ende einen radial vorsprin genden Flansch 28 aufweist. Das Zwischen stück 22 wird durch eine eingeschraubte Welle 24, die durch die rotierende Welle 20 hindurchragt gehalten.
Der Flansch 28 presst das Werkstück 30 gegen die untere Kante der Hülse 26. Das Werkstück ist im darge stellten Beispiel ein Gitterverbindungsring für eine Elektrodenröhre und hat die Form einer durchlochten Scheibe, die mit seitlich herausragenden zylinderförmigen, @scharfen Rippen 32 und 36 versehen ist, an die die Glasteile der Röhre angeschmolzen werden können.
In Fig. 1 ist der Gitterverbindungs- ring so gezeigt, dass bereits eine Rippe, näm iich 32, gebildet ist, die mit dem Glaszylinder 34 verschmolzen ist. Die Rippe 36 auf der entgegengesetzten Seite des Verbindungsrin ges ist auch in ihrer endgültigen, Form ge zeigt, aber der damit zu verschmelzende Glaszylinder ist noch nicht angebracht. Die gezeigte Maschine bietet den besonderen Vor teil, dass bereits nach Bildung einer der beiden Rippen der entsprechende Glaszylin der mit dem Ring verschmolzen werden kann, ehe die zweite Rippe geformt wird.
Dies ist besonders bei der Herstellung von Vakuumröhren vorteilhaft, da die bereits ge bildete Rippe bei dem weiteren Herstellungs- prozess leicht zerstört werden kann und ge rade bei Vakuumröhren eine besonders gute Verschmelzung gefordert wird.
Auf der Grundplatte 10 ist weiterhin ein rechteckiger Rahmen 38 befestigt, des sen Winkellage bezüglich zur Grundplatte 10 einstellbar ist. Die Lage des Rahmens 38 wird durch Arretierungsanschläge 42 fest gelegt und die eingestellte Stellung des Rah mens 38 wird durch die Schraube, 44, welche durch den in einem Ende des Rahmens gebil deten Schlitz 45 ragt und in .die Grund platte bzw. in die Stange 12 eingeschraubt ist, gehalten.
Auf dem entgegengesetzten Ende des Rahmens 38, wie es. in Fig.3 gezeigt ist, sind zwei vertikale Führungsstücke 46 be- festigt. Diese Führungsstücke passen in Öff nungen im Boden eines ersten vertikalen Gleitstückes 48. Zwischen den Führungs stücken und dem Gleitstück sind Federn 50 vorgesehen, die das Gleitstück nach oben gegen den Anschlag 56 drücken, welcher an einer vertikalen Verlängerung 54 des Rah mens 38 befestigt ist. Dass Gleitstück 48 ist;
am Rahmen 38 durch Vorsprünge 72 aus dem obern Teil des Rahmengliedes 54 geführt, die in die vertikalen Nuten 74 (siehe Fig. 1 und 2) der Seiten 52 des Gleitstückes 48 passen.
Der Rahmen 38 trägt weiterhin ein Joch 58, in welchem eine Zahnstange 62 gleitbar und eine zweite Zahnstange 60 fest ange ordnet ist. Zwischen den Zahnstangen 60 und 62 ist ein Triebrad 64 angeordnet, ivel- chee eine Aussenverzahnung hat, die in die Zahnstangen 62 und 60 eingreift, und wel ches innen ein Gewinde hat. Die Zahnstange 62 ist an einem mit Gewinde versehenen Schaft 66 befestigt, der durch die Deckplatte des Joches 58 ragt und der durch ein .mit Gewinde verseheneis Rad 68 mit radial her ausragenden Speichen 70 in einstellbarer Lage gehalten wird.
Diese Einstellung dient zur Begrenzung des Hubes des Rahmens 76 nach unten. Die Funktion des Triebes wird später beschrieben.
Ein zweites Gleitstück 76 ist verschieb bar an dem Gleitstück 48 befestigt. Zu die sem Zweck sind in dem Gleitstück 7 6 Nuten 78, vorgesehen, in die Vorsprünge 80 vom Gleitstück 48 passen. Am obern Ende des Gleitstückes 76 ist ein Lagergehäuse 82 mit. Rollenlager befestigt, welches als Träger für die ringförmige Walze 84 dient, die mit einer das Werkstück formenden. innern Kante 86 ausgebildet ist.
Die ringförmige Walze 84 wird über eine Reibungskupplung 88 durch eine Keilriemenscheibe 90 angetrieben. Der Treibriemen 92 für die Riemenscheibe 90 kann durch irgendeine geeignete Kraftquelle, in Fig. 2 als Motor 94 angegeben, angetrie ben werden.
Innerhalb der ringförmigen Walze 84 ist. eine innere Walze 96 angeord net, die einen leicht konischen Oberteil 98 i!a.t, der gegen die Innenseite des zylinder- förmigen Wulstes des Werkstückes 30 ge- presst werden kann, um zwischen den Wal zen 84 und 96 die gewünschte Rippe zu bil den. Die -innere Walze 96 ist drehbar auf der Grundplatte 10 befestigt.
Die Beweglang d < #s Gleitstückes 76 relativ zu dem GLeitatii@@h 1-8 lind damit die: Bewegung der äussern ring.- fürniigenWalze: 84 relativ zum Werkstück 30 und der innern Walze 96 wird durch einen Kreuzkopf 100 gesteuert.. In dem Kreuzkopf 100 ist. eine mit Gewinde versehene Welle 102 belagert, die am andern Ende in dem End- ,#liick 104 des Gleitstückes;
76 gelagert ist, durch da, Endstück 104 hindurchgeht und <B>i</B> ,in ihrem Ende eine Kurbel 106 trägt. Die Welle 103 -ist in das vorher beschriebene Tri(.I)rad 64, welches mit den Zahnstangen 6U und 6? (Fig. 3) in Eingriff steht, .einge- schraubt. Durch Anschlagzapfen 108, die an dem rückwärtigen Te=il 104 des Gleit- tücke@ 76 befestigt sind,
wird die Bewe- gung des Gleitstückes 76 gegen das. Werk begrenzt. begrenzt. Die Anschlagzapfen 108 sind cin@tellhar.
Die, Bewegungen der Gleitstücke 76 und -18 relativ zueinander und zum Werkstück erfolgen durch Drehung der Kurbel 106. Da durch wird die Welle 102 gedreht. Das Trieb- rad (i4 wird ,jedoch infolge der Kraft, der Federn 50, die das Gleitstück 48 gegen die An,ehlagzapfen 56 pressen, am Drehen, ge- liindert,
.so da.ss bei Umdrehung der Welle l.0? im Uhrzeigersinn das Gleitstück 76 einwärts bis zur Begrenzung durch die An- selilagZa.pfen 108 bewegt wird. Eine weitere Umdrehung des Handgriffes 106 verursacht eine Umdrehung des Triebrades 64.
Bei Dre hung des Triebrades 64 wird dieses ,sich an der Zahnstange 60 abwälzen und eine Ab- des Gleitstückes 48 relativ zimi Rahmen 38 und damit eine Abwärts- I)e-,vegiing de, durch das Gleitstück 48 ge i ragenen Gleitstückes 7 6 verursachen.
Diese :11iw < irtsbewegung wird durch die Zahn- tange 6? begrenzt, wenn das Rad 68 gegen das Joch 58 stösst, Bei Drehung des Hand griffes 1.06 immer in der gleichen Richtung erfolgt also zunächst eine Einwärtsbewegung der Werkzeugkante 68 gegen das ringför mige Werkstück 30, dann eine Abwärtsbe wegung. Die unaufhörliche Pressung der Rippe ergibt eine Ziehwirkung, die durch die Längsbewegung und die fortwährende Um drehung der zwei Walzen verursacht wird.
Wenn die gewünschte scharfe Kante auf der zylinderförmigen Rippe des Werkstückes geformt worden ist, kann der Befes:tigungs- mechanismus für das Werkstück am Ende der Welle ?0 reit der mit Gewinde -verse henen Welle 24 und den Teilen 110 und 112 gelöst werden.
Eine mehr ins :einzelne gehende Darstel lung der Art, in der die zwei Walzen die Rippe formen, ist in Fig. 5 dargestellt. Von der Ringscheibe 30 is't ein Teil vorher, wie mit 114 gezeigt, aufgespalten worden. Die da Werkstück formende innere ringförmige Kante 86 der Walze ist abgerundet und im Querschnitt konisch ausgebildet. Die Stufe A in Fig. 5 zeigt, wie die das Werkstück for mende Kante 86 zuerst den aufgespaltenen. ringförmigen Teil 114 einwärts und gegen die Fläche 98 der innern Walze 96 herab bewegt.
Wenn das Metall so deformiert wor den ist, wie dies in der Stufe B gezeigt ist (dieser Punkt wird durch die Anschlagbolzen <B>108</B> bestimmt), bewirkt eine weitere Bewe gung des Handgriffes 10'6 eine Abwärts bewegung des@ Gleitstückes 48 mit einer ent sprechenden Abwärtsbewegung der Walze 84 und ihrer das Werkstück formenden Kante 86 (Stufe C). Dies verursacht zusammen mit der durch die zwei Walzen verursachten Ro tation eine Abwärts- und Auswärtsziehung des Metalls, während die innere Fläche der Rippe durch die Wirkung der Walze 96 glattgehalten wird.
Um LTberanspruchungen des Materials zu vermeiden, die vorkommen könnten, wenn versucht würde, die Rippe durch fortwäh rende Umdrehung des Handgriffes 106 der gleichen Richtung in einem Schritt zu bil den, wird vorgeschlagen, diese Rippe in einer Serie von aufeinanderfolgenden Schritten zu erzeugen, Dazu wird nach dem Schritt in der Stufe D durch geringfügige Zurückführung des Handgriffes 106 die dass Werkstück for mende Kante 86 leicht von der Rippe abge hoben.
Dieser Rückführungsschritt beträgt nur eine äusserst kleine Distanz, die in der Zeichnung der Stufe D der Klarheit willen übertrieben gross dargestellt isst. Dann wird der Handgriff 106 wieder in der früheren Richtung gedreht, um die das, Werkstück for mende Kante $6 gegen die Rippe des Werk stückes 30 zu pressen, wie in der Stufe F, gezeigt ist; darauf folgt eine weitere Ab- wärtsbewegung, wie die 'Stufe F zeigt.
Jedem einzelnen der gezeigten Schritte ist ein Pfeil beigefügt, der im allgemeinen die Bewe gungsrichtung der das Werkstück formenden Kante 86 angibt. Die äussere Walze wird wieder ein wenig aufwärts und auswärts/ zu rückgezogen, wie in der Stufe G gezeigt ist, und dann wieder einwärts und abwärts be wegt, wie in den Stufen H und 1 gezeigt, bis schliesslich die scharfe Kante 36, wie in der Stufe J gezeigt, gebildet isst. Zur Bearbei tung von Werkstücken aus Kupfer werden die besten Ergebnisse erhalten,
wenn die Rippen in einer Serie von 10 oder sogar mehr aufeinanderfolgenden Schritten gebildet wer den. Die günstigste Schrittzahl. ist nicht nur von der zu bearbeitenden Materialart ab hängig, sondern auch von der Grösse der Rip pen und von andern Faktoren.
Fig.6 zeigt eine Anwendung des Ver fahrens und der Maschine zur Bildung einer Rippe aus einem Wulst 114' des. Werk stückes 30', wo dieser Wulst nicht durch Aufspalten, sondern durch Pressen geformt worden ist.
Nachdem die das. Werkstück formende Kante<B>86</B> das Metall auf die ge wünschte Dicke gedrückt hat, was durch die begrenzenden Anschlagzapfen 10,8 gesteuert. wird und wie in dem Arbeitsgang B gezeigt ist, sind die übrigen aufeinanderfolgenden Arbeitsgänge praktisch dieselben wie die in Fig. 5 gezeigten und werden aaus der Zeich nung klar werden.
Verschiedene einstellbare Mechanismen an der Maschine erlauben ihre Verwendung für verschiedene Grössen der Rippen. So können die Anschlagzapfen 108 eingestellt werden, um den Rippen die gewünschte Dicke zu geben. Die aussenseitige Verjüngung der Rip pen kann durch Veränderung der Neigung des Rahmens: 38 relativ zu der Grundplatte 10 eingestellt werden. Die vertikale Stel lung des Gleitstückes 48 kann unabhängig von der Längsstellung des beweglichen Zahn stangenteils 62 variiert werden.
Die vertikale Anfangsstellung des, Gleitstückes 48 kann durch Einstellung der Widerlagerschrauben 56 verändert werden.
Bei den früher bekannten Verfahren zur Bildung solcher Rippen, die ein einfaches Pressen des Metalls mit einer entsprechenden Verformung desselben umfassten, entstanden oft grosse Kristalle, was die Festigkeit der Rippe beeinträchtigt. Das beschriebene Ver fahren umfasst ein Ziehen und ein Drücken des Metalls, so da.ss das, Metall in der vor teilhaften Weise bearbeitet wird. Einzel heiten der Maschine selbst zur Ausführung des, Verfahrens können natürlich variiert wer den. Zum Beispiel kann die innere Walze 96 angetrieben werden anstatt die äussere Walze 84, obgleich dies nicht so günstig zu sein scheint.
Die Maschine ist so gezeigt worden, dass die Welle 20, an welcher das Werk stück befestigt ist, vertikal steht. Selbst verständlich könnte die Maschine auch um 90 gedreht aufgestellt -werden, so da.ss diese Welle horizontal verläuft. Die Gleitstücke 76 und 48 können auch durch Maschinen kraft anstatt von Hand betätigt -werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Bildung einer zylinderför migen, scharfen Rippe an einem Metallring, gekennzeichnet durch das Zusammendrücken eines ringförmigen Wulstes des Metallringes zwischen zwei Walzen, wobei die Walzen allmählich gegeneinanderbeivegt werden und die eine Walze längs der andern verschoben wird.II. Maschine zur Durchführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen Support für den zu bearbeitenden Ring, der von einer stationären Grundplatte "ttragen wird, durch ein ringförinige:s Werk zeug, einen ersten Rahmen (76), der das Werkzeug trägt, und einen zweiten Rahmen (38), der den ersten Rahmen trägt. ferner dadurch gekennzeichnet, dass der erste Rah men relativ zum zweiten Rahmen beweglich ist und dass der zweite Rahmen in seiner @Vinl#.ellagc. einstellbar an der Grundplatte befestigt ist. UNTERANSPRüCHE: 1.Verfahren nach Pa.tentansprueh I, da- rIurcli gekennzeichnet, dass der gförmige Tulst durch Aufspaltung des Metallringes erzeugt wird. 2. Verfahren nach.Patentanspruch I und L-äf r-raiispr iicli 1, gekennzeichnet durch das 1)riicken des Wulstes zwischen einer innern konischen und einer äussern ringföinliigen Walze, die- eine innen befindliche Kante hat, indem die äussere Walze zunächst gegen die innere Walze und dann in Längsrichtung zu der innern Walze in einer Serie von auf eina.nderfolgenden Schritten bewegt wird.3. Maschine nach Patentanspruch 1I, da- (hirch gekennzeichnet, dass das ringförmige. Werkzeug eine Gegenwalze umgibt. 1-. 11aschine nach Patentanspruch II, da- rIrirch gekennzeichnet., dass der Support für den. Ring drehbar angeordnet ist.<B>5</B>. liaschine nach Patentanspruch II, da- rlui@cli. gekennzeichnet, dass das: ringförmige Werkzeug durch Kugellager an dem ersten Rahmen abgestützt ist. 6. Maschine nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Werkzeug mit einer Werkzeugkante versehen ist, welche nach innen gerichtet ist und die Gegenwalze exzentrisch umgibt.7. 1:Iaschine nach Patentanspruch II, da: durch gekennzeichnet, dass der erste Rahmen (76) durch eine Führung im zweiten Rah men geführt ist. B. Maschine nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass eine der Walzen durch einen Riemen über eine Reibungskupp- lung mit einem Motor in Antriebsverbindung steht. 9. illaschine nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Drehachse der einen Walze zur Drehachse der zweiten Walze versetzt ist. 10.Maschine nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Rotations achse der ersten Walze unter einem Winkel zur Rotationsachse der zweiten Walze steht. <B>11.</B> Maschine nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Supports für den Ring versetzt zu den Dreh achsen der Walzen und parallel mit der Drehachse der einen Walze verläuft. 12. Maschine nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die äussere Fläche der Gegenwalze konisch ist. 13.Maschine nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass an dem ersten Rahmen<B>(76)</B> eine Welle (102) drehbar be festigt ist, welche durch ein Innengewinde in einen mit dein zweiten Rahmen in @Terbin.- dung stellenden Teil eingeschraubt ist. 14. Maschine nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass an dem zweiten Rahmen (38) eine Zahnstange (60) befestigt ist, auf der sich ein Triebrad (64) abwälzt, welche mit.Innengewinde versehen ist, in dem die Welle (102) läuft, und dass das, Triebrad ebenfalls, in eine Zahnstange (62) eingreift, welche in dem zweiten Rahmen (38) ver schiebbar befestigt ist. 15. Maschine nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass der erste Rah men (76) gegenüber dem zweiten Rahmen (38) gegen den Druck einer Feder (50) ver schiebbar ist. 16. Maschine nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass die Feder (50) so angeordnet ist, dass sie eine Bewegung des ,ersten Rahmens (76) senkrecht zum zweiten Rahmen (38) erlaubt. 17.Maschine nach Unteranspruch 16, da durch gekennzeichnet, dass eine Drehung der Welle (102) den ersten Rahmen (76) in Richtung der Wellenachse gegenüber dem zweiten Rahmen (38) bis zu einem Anschlag verschiebt und daraufhin den ersten Rahmen senkrecht zur Wellenachse gegenüber dem zweiten Rahmen verschiebt. 18. nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Winkellage des zweiten Rahmens (3$) bezüglich der Grundplatte durch eine Schraube in der Grundplatte, die durch einen Schlitz des zweiten Rahmens geht, einstellbar ist.
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