CH252010A - Optische Vorrichtung mit einer Photozelle, welche mittels des von einer Folie zurückgeworfenen Lichtes gesteuert wird. - Google Patents

Optische Vorrichtung mit einer Photozelle, welche mittels des von einer Folie zurückgeworfenen Lichtes gesteuert wird.

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CH252010A
CH252010A CH252010DA CH252010A CH 252010 A CH252010 A CH 252010A CH 252010D A CH252010D A CH 252010DA CH 252010 A CH252010 A CH 252010A
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CH
Switzerland
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light
photocell
film
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Max Dr Trautweiler
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Max Dr Trautweiler
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/17Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
    • G01N21/47Scattering, i.e. diffuse reflection
    • G01N21/4738Diffuse reflection, e.g. also for testing fluids, fibrous materials
    • G01N21/474Details of optical heads therefor, e.g. using optical fibres

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Description


  



  Optische Vorrichtung mit einer Photozelle, welche mittels des von einer Folie zuruckgeworfenen Lichtes gesteuert wird.



   Die Erfindung betrifft eine optische Vorrichtung mit einer Photozelle, die   es ermög-    licht, das von einem auf eine Folie   auftref-    fenden Lichtstrahl zuriiekgestrahlte Lieht möglichst vollständig der lichtempfindlichen Schicht der Photozelle   zuzufiihren.   



   Bisher wurden zur Steuerung, z. B. einer Verpackungsmaschine, Photozellen in folgender Anordnung verwendet : Ein Lichtstrahl trifft auf das ablaufende Ba. nd aus Papier oder   Verpackungsfolie,    wird reflektiert und gelangt unter einem bestimmten Winkel in die Photozelle. Sobald der Lichtstra. hl auf eine zu diesem Zweck aufge  druckte    Marke fällt, erfährt die Intensität des reflektierten Lichtes   eine Anderung,    die Photozelle spricht an und leitet den gewünschten Arbeitsgang ein.



   Es hat sich nun gezeigt, daB der Lichtstrahl von der Verpackungsfolie, besonders wenn es sich um geprägte Aluminiumfolie handelt, nicht vollständig in Richtung der Photo, zelle reflektiert wird, sondern ein be  trächtlicher    Teil des Lichtes nach allen Richtungen zerstreut wird.



   Dieser Umstand könnte an sich durch eine Verstärkung der Lichtquelle behoben   xverden.    In der Praxis aber hat es sich gezeigt, daB die Intensität des reflektierten Lichtes starke Schwankungen erfährt durch geringfügige Änderungen der Beschaffenheit der Oberfläche der Folie an der Stelle, an der der Lichtstrahl dieselbe gerade trifft.



   Die Schwankung der Intensität des auf die Photozelle treffenden Lichtes wird noch vergrössert durch den Umstand, daB die Richtung des reflektierten Strahles stark schwanken kann, wenn die Folie nicht immer in   haargenau    gleichem Abstand vor der Photozelle vorbeigeführt wird.



   Die Erfindung besteht nun darin, dass einerseits das gesamte von der Folie reflektierte Licht, also   auber    dem unter dem Reflexionswinkel reflektierten Licht auch das diffus   reflektierteLichtpraktisch    restlos der lichtempfindlichen Schicht der Photozelle zugeführt wird. Anderseits ist die Vorrichtung so beschaffen, dass Veränderungen der Lage der Folie um zwei bis drei Millimeter sich nicht auswirken.



   Abb.   1    zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen optischen Vorrichtung.



   Abb. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie   A-A    in Abb. 1.



   Ausgehend von der Liehtquelle 1 wird das Licht durch die Linsen 2 im Punkt 3 an der Oberfläche der Folie 4 gesammelt.



  Das von Punkt 3 zurückgestrahlte Licht trifft den zylindrischen Spiegel 5 und wird praktisch vollständig in die Photozelle 6 bezw. auf deren empfindliche Schicht 7 geleitet. Der Silberbelag des zylindrischen Spiegels 5 ist an der Stelle 8 unterbrochen, damit der von aussen kommende Lichtstrahl in den Zylinder eintreten kann. 



   Wird die Folie 4 unmittelbar an der   unternÖffnungdeszylindrischen    Spiegels 5 vorbeigeführt, so werden alle unter jedem beliebigen Winkel zurückgeworfenen Strahlen durch denselben gesammelt.



   Eine eventuelle Änderung des Abstandes der Folie vom Spiegel 5 um zwei bis drei Millimeter verhindert nur die unter ganz flachem Winkel zurückgeworfenen Lichtstrahlen, in die Photozelle zu   gelangen. Prak-    tisch hat sich gezeigt, dass dies nur eine un  m'erkliche Veränderung der    totalen in die Zelle geführten Lichtmenge mit sich bringt.



   Abb.   3    zeigt ein weiteres   Ausführungs-    beispiel des Erfindungsgegenstandes. Die Abb. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie   B-B    in Abb.   3.   



   Die Photozelle   1    ist so gebaut, da. B ihre empfindliche Schicht 2 eine Öffnung 3 aufweist. Das Licht, ausgehend von der Lichtquelle 4, wird durch die Linse 5 gesammelt und gelangt durch die Öffnung 3 im Punkt 6 auf die Folie 7.



   Praktisch alle von der Folie zurückgeworfenen Lichtstrahlen gelangen unmittelba. r, das heisst, ohne einen Sammelzylinder zu durchlaufen, in die Photozelle   1.    Die der Folie zugekehrte Seite 8 der Photozelle ist flach. Die Eintrittsöffnung des Lichtes in der empfindlichen Schicht 2 ist derart vorgesehen und die Schicht ist so ausgebildet, dass praktisch sämtliche Lichtstrahlen auf die lichtempfindliche Schicht auftreffen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Optische Vorrichtung mit einer Photozelle, welche mittels. des von einer Folie zurückgestrahlten Lichtes gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das unter dem Reflexionswinkel reflektierte Licht als auch das diffus zurückgeworfene Licht praktisch restlos der lichtempfind- lichen Schicht der Photozelle zugeführt wird, derart, dass Veränderungen der Lage der Folie um zwei bis drei Millimeter die gesamte in die Zelle fallende Lichtmenge praktisch nicht beeinflussen.
    UNTERANSPRTTCHE : 1. Optische Vorrichtung gemäss Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen zylin drischen Spiegel, der das zurückgeworfene Licht sammelt und der Photozelle zuführt.
    2. Optische Vorrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Photozelle selbst so ausgebildet ist, dass deren lichtempfindliche Sehicht die belich- tete Stelle der Folie derart allseits umgibt, da. das zurückgeworfene Licht auf diese Schicht auftrifft.
CH252010D 1948-06-15 1946-07-19 Optische Vorrichtung mit einer Photozelle, welche mittels des von einer Folie zurückgeworfenen Lichtes gesteuert wird. CH252010A (de)

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CH265751T 1948-06-15
CH252010T 1948-06-15

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CH252010A true CH252010A (de) 1947-11-30

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CH (2) CH252010A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1092485B (de) * 1952-09-19 1960-11-10 Siemens Ag Einrichtung zum lichtelektrischen Abtasten von Registermarken einer laufenden Werkstoffbahn, insbesondere in Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen
DE2236287A1 (de) * 1971-07-26 1973-02-08 Ibm Optischer abtaststift zum lesen von strichcodierungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1092485B (de) * 1952-09-19 1960-11-10 Siemens Ag Einrichtung zum lichtelektrischen Abtasten von Registermarken einer laufenden Werkstoffbahn, insbesondere in Mehrfarben-Rotationsdruckmaschinen
DE2236287A1 (de) * 1971-07-26 1973-02-08 Ibm Optischer abtaststift zum lesen von strichcodierungen

Also Published As

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CH265751A (de) 1949-12-15

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