CH246797A - Schaltung für mit Wechselstrom gespeiste Mutatormotoren. - Google Patents

Schaltung für mit Wechselstrom gespeiste Mutatormotoren.

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CH246797A
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P25/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details
    • H02P25/02Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details characterised by the kind of motor
    • H02P25/022Synchronous motors
    • H02P25/024Synchronous motors controlled by supply frequency

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description


      Schalthmg        für    mit Wechselstrom gespeiste     Mutatormotoren.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Schaltung    für von einem Wechselstromnetz  gespeiste     Mutatormotören    in     Graetzschaltung,     deren Drehzahl der zugeführten Spannung  im wesentlichen proportional und von der  Netzfrequenz unabhängig ist, und welche  zeitweise zur Nutzbremsung dienen.  



  Bei solchen     kollektorlosen        Mutatormoto-          ren    muss bekanntlich der Übergang vom Trei  ben zum Bremsen und umgekehrt möglichst  einfach und ohne Zuhilfenahme von Relais  erfolgen. Zu     diesem    Zweck ist daher bereits  vorgeschlagen worden, jeden Phasenleiter so  wohl des     speisenden    Netzes als auch der Ar  beitswicklung des Motors mit     mindestens     zwei parallel geschalteten Anoden der Muta  zoren zu verbinden, von denen jeweils je  nach der     Richtung    des Drehmomentes nur die  eine oder die andere arbeitet, wobei die  Steuerung jeder Anode durch zwei Steuer  spannungen erfolgt,

   von denen die eine mit  der Frequenz des     speisenden    Netzes, die  andere mit der     Frequenz    des gespeisten Mo  tors pulsiert, wobei die Phasen sowohl der  beiden netzfrequenten als auch der beiden  motorfrequenten     Steuerspannungen    der Git  ter je zweier paralleler Anoden untereinander  symmetrisch zu derjenigen Mittellage liegen,  bei welcher die gleichgerichtete Spannung  der betreffenden Frequenz gleich' Null ist.  



  Das Prinzip einer solchen Anordnung ist  an Hand der     Fig.    1     erläutert.        Hierin    bedeu  tet 1 das den Motor     speisende    Drehstrom  netz, 2 die mit der     Arbeitawichlung    des Mo-         tors    verbundenen     Sammelschienen,    3 die Ar  beitswicklung des Motors, welcher den kon  struktiven Aufbau eines normalen Synchron  motors     aufweist,    und 4     bis    9 die sechs       Mutatoren,    welche zur     Steuerung    des     Motors     dienen und die     Funktion    des Kollektors aus  üben.

   In diesen sechs     Mutatoren    4     bis    sind  jeweils je zwei Anoden     desselben        Mütätors     parallel geschaltet, wobei     beispielsweise    die  linke     Gruppe    zu drei Anoden der     Abgabe          eines        Drehmomentes    am Motor in der einen  Richtung, die rechte Gruppe zu drei Anoden  desselben     Mutators    der Abgabe eines Dreh.       momentes    in der andern Richtung dient.

   Die  beiden     Anoden-Dreiergruppen    desselben     Mu-          tators    sind somit niemals gleichzeitig, son  dern nur     alternativ    in     Betrieb.    Der Betrieb  des Motors gestaltet sich nun     folgenderweise:

       Mit Hilfe der     Gittersteuerung    der     Muta-          toren        wird    in bekannter     Weise    jeder der drei       Statorwicklungen    des Motors 3 im Takte der  in ihnen     induzierten        Wechselspannung    ein  Wechselstrom zugeführt, wobei jeweils die  eine Halbwelle über einen der     Mutatoren    4,  5, 6, die andere Halbwelle über die     Mutäto=          ren    7, 8, 9 fliesst. So fliesst z.

   B.     in    der  Phase     R    der     Statorwicklung    des Motors Wäh  rend der     Spannungshalbwelle,    welche vom  Nullpunkt der Wicklung nach der Sammel  schiene 2 gerichtet ist, ein Strom über den       Mutator    4.

   nach der Wicklung     R.    Hierbei  führt im     Mutator    4 bei der gewählten Dreh  richtung des Motors beispielsweise die     linke          Dreiergruppe    der     Anoden,    in zyklischer      Reihenfolge Strom, und zwar     in    der Weise,  dass von den drei Anoden derselben Gruppe  jeweils diejenige Anode Strom führt, welche  die höchste positive Spannung aufweist.  



  Während der nächstfolgenden     Spannungs-          halbwelle    der     Motorspannung,    welche von der  Schiene 2 über Phase     R    nach dem Null  punkt 0 gerichtet ist, fliesst eine Stromhalb  welle aus -dem     Nullpunkt    über die Phase     B     nach     einem    der drei     Mutatoren    7, 8, 9. Von  diesen drei     Mutatoren    führt jeweils derjenige  Strom, dessen Kathode bezüglich der Span  nung     des    Netzes 1 die grösste negative Span  nung aufweist.

   Von den beiden parallelen  Anoden desselben     Mutators    führt wiederum  nur die     linke    Anode Strom.  



  Soll     nun    der Motor in den Bremszustand  überführt werden, so muss bei gegebener       Richtung    der Spannung in den     Statorwick-          lungen    der Strom umgekehrt werden, das  heisst der Strom in den     Statorwicklungen     muss dann nicht mehr,     wie    bei Betrieb als  Motor,     entgegengesetzt    zur Spannung, son  dern in gleicher Richtung wie die     Spannung     fliessen.

   Statt nun in bekannter     Weise    zwecks       Umkehrung    der Gleichspannung bei unver  änderter Stromrichtung die Steuerung der       bisher        in    Betrieb gestandenen linken Anoden  gruppen der     Mutatoren    um 180      e1    gegen  über ihrer     Spannung    zu verdrehen, werden       nun    die     rechtsstehenden        Anodengruppen    der       Mutatoren    an Stelle     äer        linksstehenden    An  odengruppen zur     Wirkung    gebracht,

   deren  Steuerung von vornherein um     180         e1    gegen  über derjenigen der andern Anodengruppen  verschoben ist. Beim Wechsel der Energie  richtung, also beim     Übergang    vom Treiben  zum Bremsen     und    umgekehrt wird dann  lediglich an Stelle der einen Anodengruppe  jedes     Mutätors    die andere Anodengruppe in  Betrieb- genommen. Der     Übergang    des Stro  mes von der einen Gruppe zur andern erfolgt  vollkommen stetig und ohne jegliche Ände  rung der     Schaltung,    sowohl im Hauptstrom  kreis als auch in den Steuerstromkreisen.

    Die     Einstellung    der -Phase der Steuerspan  nungen jeder der beiden Anodengruppen jedes       Mutatörs        muss        dabei,        symmetrisch    zu derjeni-    gen Phasenlage erfolgen, welche der Regu  lierung auf Spannung Null entspricht.

   Auf  Grund der durch die     Graetzsche        Zweiweg-          schaltung    gegebenen Tatsache, dass der Strom  in den Motorwicklungen in beiden Richtun  gen     fliessen    kann, ist es also     möglich,

      zwecks  Umkehrung der     Energierichtung    bei gegebe  ner Richtung der Spannung     in    der     Wicklung     die Richtung     des    Stromes     umzukehren.    Zur  Umkehrung des Stromes für die     Einleitung     der     Bremsung    muss dann     in    genau gleicher  Weise wie beim     Leonard-Betrieb    mit Gleich  strommotoren nur die vom Netz über die ge  steuerten     Mutatoren    zugeführte Gleichspan  nung     vermindert    und unter den -Wert der  vom     Motor    über die gesteuerten     

  Mutatoren     erzeugten Gegenspannung     herabreguliert    wer  den. Bei diesem     Reguliervorgang    -verschwin  det der Strom in der einen der beiden  Anodengruppen der     Mutatoren,    um so  dann in gleicher Weise     in    den     andern    An  odengruppen der     Mutatoren    anzuwachsen.

    Während also beispielsweise während der po  sitiven, vom Nullpunkt 0 nach der Schiene  2 über die Phase R gerichteten     Spannungs-          halbwelle    der Strom beim Arbeiten als     Motor     über die linke Anodengruppe     des        Mutators    4  in die     Wicklung        R    nach 0     fliesst,        würde    der  Strom im Bremszustand bei der gleichen       Spannungsrichtung    vom Nullpunkt 0 über  die Phase     B    in die mit der Schiene R ver  bundene Anode der rechten Gruppe eines der       drei-Mutatoren    7,

   8 oder 9 fliessen. Da jeder  zeit einer der drei     Mutatoien    7, 8, 9 Strom  führt, kann auch die     Glättungsdrossel    als  aufgelöste Drossel 10 in die drei Kathoden  leiter eingebaut werden.  



  Die Steuerung der     Anoden    erfolgt dabei  in an sich bekannter Weise     wie    bei elasti  schen     Mehrphasenumrichtern,    wo jedem  Steuergitter     zwei--Wechselspannungen    zuge  führt werden., deren Frequenz-     derjenigen:    der  beiden Netze entspricht.

   Mittels geeigneter       Steuerkollektoren    werden die beiden überla  gerten     Steuerspannungen    jeweils den beiden  Anodengruppen     eines    der     Mutatoren    zuge  führt, wobei aber jederzeit nur     eine    der bei  den Anodengruppen jedes     Mutators    in Be-      trieb ist, und zwar so, dass jede Anoden  gruppe eindeutig einer bestimmten Richtung  des Drehmomentes im     Stator    zugeordnet ist.  



  Obwohl die beschriebene Schaltung ge  genüber den bisherigen     Anürdnungen    mit       Mutatormotoren    wesentlich einfacher ist, er  gibt sich doch ein relativ grosser Aufwand für  die     Mutatoren,    da jeweils zwei parallellie  gende, jedoch separat gesteuerte     18-Ventil-          systeme    erforderlich sind, die entweder aus  total 6     sechsanodigen        Mutatoren    oder aus 36       Einanoden-Mutatorelementen    aufgebaut sein  können, wobei je nach der     Richtung    des  Drehmomentes immer nur das eine oder an  dere der     18-Ventilsysteme    in Betrieb ist.

    Dies bedeutet aber eine schlechte Ausnützung  der     1AIutatoren    und hat     ungünstige    Dampf  druckverhältnisse bei den Anoden zur Folge.  



  Gemäss der Erfindung wird nunmehr eine  bedeutende Vereinfachung der in     Fig.    1 dar  gestellten Anordnung dadurch erreicht, dass  je zwei der parallelliegenden Anoden, von  denen die eine nur bei positiver und die an  dere nur bei negativer Richtung des Dreh  momentes     arbeitet,    durch je     eine        einzige     Anode ersetzt werden, deren Gitter von zwei  Steuersystemen Impulse .erhalten, wovon je  nach der Richtung des Drehmomentes auto  matisch nur das eine oder andere Steuer  system die Zündung der Anode einleitet.

   Die  Spannung jedes der zwei     Steuersysteme    setzt  sich wieder aus zwei     einander    überlagerten  Steuerspannungen     zusammen,    die     rechteck-          förmig    sein können und von denen die eine  mit der Frequenz des speisenden Netzes und  die andere mit der Frequenz des gespeisten  Motors pulsiert, wobei die Phasen sowohl  der beiden netzfrequenten als auch der bei  den     motorfrequenten        Steuerspannungen    unter  einander     symmetrisch    zu     derjenigen:    Mit  tellage liegen, bei welcher die gleichgerichtete  Spannung der betreffenden Frequenz Null  ist.  



  An Hand des in     Fig.    2 dargestellten       Ausführungsbeispiels    wird die Erfindung  nunmehr näher erläutert. In der     Fig.    2 be  deutet 1 wieder das den Motor 3 speisende       Drehstromnetz    und 2 die     zeit    dem Motor         verbundenen,    Sammelschienen.

   An Stelle der  bei der Anordnung gemäss     Fig.    1 erforder  lichen 36     Einanodenventile        bezw.    6 Sechs  anodenventile sind gemäss der     Erfindung    nur  noch halb so viel Ventile notwendig, und von  diesen 18     Einanodenventilen    ist in     Fig.2    der  Einfachheit halber nur ein Ventil 12 für  einen Phasenleiter gezeigt.

   Das Gitter 13 des       Ventils    12 erhält über zwei     statische    Steuer  systeme     positive        Steuerimpulse,    wobei- die für  eine     positive        Drehmomentrichtung    des Motors  vorgesehenen Impulse über die     Zuleitung    14       und    die .für eine negative     Drehmomentrich-          tung    des Motors     vorgesehenen    Impulse     über-          die    Zuleitung 15     zum        Gitter    13 gelangen.

    Diese Impulse der zwei Steuersysteme sind,       wie    bereits beschrieben, aus zwei     übereinan-          dergelagerten        rechteckförmigen    Spannungen  von je 120  Länge zusammengesetzt, von  denen die eine mit der Frequenz des speisen  den Netzes 1 und die andere mit der Fre  quenz des gespeisten Motors<B>3</B>     pulsiert.    Für  die Lieferung der     motorfrequenten    Steuer  spannungskomponenten sind die Transforma  toren 16 vorgesehen,

   wobei die     Gleichrichtung     dieser     Spannung    durch die in     Graetzschal-          tung    angeordneten     Selenzellen    17 erfolgt.  Diese     Selenzellen    17 verhindern gleichzeitig,       däss'        positive    Steuerimpulse von einem Steuer  system auf das zur Zeit nicht arbeitende  andere Steuersystem übergehen, das heisst  wenn beispielsweise positive Steuerimpulse  für eine positive     Drehmomentriehtung    des Mo  tors über die Leitung 14 zum Gitter 13 ge  langen und die     Zündung    des Ventils einlei  ten,

   so können diese Impulse nicht über die       Selenzellen    17 auch zum andern Steuersystem       (Zuleitung    15) gelangen und umgekehrt.  Für die     negative        Aufladung    des Gitters ist  noch -eine     Spannungsquelle    18 vorgesehen.  



  Um zu verhindern, dass     Ausgleichströme     zwischen dem     Wechselstrom-Gleichstrom-          System    und dem     Gleichstrom-Wechselstrom-          System    fliessen, müssen noch an sich bekannte  Mittel vorgesehen werden, die je nach der  Richtung des Motordrehmomentes die. positi  ven Steuerimpulse des einen oder andern  Steuersystems unterbrechen. Die     Betätigung         dieser Unterbrechungsmittel kann automa  tisch in Abhängigkeit der     Bewegung    des       Motor-Steuerhebels,    -erfolgen.  



  Selbstverständlich können an Stelle der  beschriebenen     statischen    Steuersysteme- auch       Steuersysteme    mit mechanischen Steuerkon  takten (Steuerkollektoren) zur Anwendung  kommen. In diesem Falle sind dann Hilfs  ventile für die Sperrung der Steuerzuleitun  gen nicht mehr nötig, weil die in den Git  terzuleitungen     angeordneten        Kontakte    so  wieso nur für die Dauer der positiven Im  pulse Kontakt machen, so dass das Gitter  in der Zeit, wo es von einem Steuersystem  positive     Spannung    erhält, sich nicht über das  andere System entladen kann, weil das letztere  durch die Synchronkontakte bereits unterbro  chen' ist.  



  Ausser dem bereits     erwähnten    Vorteil,       d.äss    die Anzahl Anoden     bezw.        Mutatoren     mit der Schaltung gemäss     Fig.    2 auf die  Hälfte herabgesetzt werden kann, ist noch  zu     \berücksichtigen,    dass die Anoden in allen  Betriebsfällen     gleichmässig    belastet und er  wärmt werden, wodurch die Betriebssicher  heit erhöht wird.

   Ferner     wird    das Gewicht  der     erforderlichen        Mutatoren,        insbesondere     bei der Verwendung von     einanodigen        Muta-          toren,    wesentlich vermindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltung für von einem Wechselstrom netz gespeiste Mutatormotoren in Graetz- schaltung, deren Drehzahl der zugeführten Spannung im wesentlichen proportional und von der-Netzfrequenz unabhängig ist und welche zeitweise zur Nutzbremsung dienen, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Phasen leiter sowohl des speisenden Netzes als auch der Arbeitswicklung des Motors mit einer Anode der Mutatoren verbunden ist, deren Gitter von zwei Steuersystemen Impulse er hält,
    wovon je nach der Richtung des Dreh- niomentes automatisch nur das eine oder andere Steuersystem die Zündung der Anode einleitet, wobei die Spannung- jedes der zwei Steuersysteme aus zwei einander überlager ten Steuerspannungen zusammengesetzt ist, von denen die eine mit der Frequenz des spei senden Netzes und die andere mit der Fre quenz des gespeisten Motors pulsiert,
    - wobei die Phasen sowohl der beiden netzfrequenten als auch der beiden motorfxeqüenten Steuer spannungen untereinander symmetrisch zu derjenigen Mittellage liegen, bei -welcher die gleichgerichtete Spannung der betreffenden Freauenz zleich Null ist. UNTERANSPRüCHE :
    - 1. Schaltung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für die Steuerung der Gitter der Mutätoren eine statiscb:e Steue rung vorgesehen ist, wobei Ventilzellen der art angeordnet sind, dass ein Übergang der positiven Impulse des zur Zeit arbeitenden Steuersystems auf das andere zur Zeit nicht arbeitende Steuersystem verhindert wird. 2.
    Schaltung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass Selenzellen in Graetzschaltung, die zur Gleichrichtung der motorfrequenten Steuerspannung dienen, gleichzeitig den Übergang von positiven Im pulsen auf das jeweils nicht arbeitende Steuersystem verhindern. 3. Schaltung nach Patentanspruch, -da durch gekennzeichnet, dass beide - Steuer systeme mit mechanisch betätigten Steuer. kontakten arbeiten. 4.
    Schaltung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die je nach der Richtung des Motor F drehmomentes die Impulse des einen oder an dern Steuersystems unterbrechen, um Aus gleichströme zwischen den Wechselstrom Gleichstrom- und den Gleichstrom-Wechsel- strom-Systemen zu verhindern.
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