CH246775A - Pumpe. - Google Patents

Pumpe.

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CH246775A
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    • F04B7/04Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving in which the valving is performed by pistons and cylinders coacting to open and close intake or outlet ports
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Description


      Pumpe.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf eine     Pumpenart,    die     aus    einer oder meh  reren     Pumpeneinheiten    bestehen und z. B.  genaue, zum voraus bestimmte Flüssigkeits  mengen liefern oder den Druck in     einer    oder  mehreren Leitungen konstant halten kann,  weshalb sie z. B. als     Schmierpumpe,    Spinn  pumpe oder für ähnliche Zwecke Verwen  dung     finden    kann.  



  Die     Erfindung    ermöglicht, eine kräftige  Pumpe zu schaffen, die für hohe Drücke und  grosse     Arbeitsgeschwindigkeiten    geeignet ist,  wobei der Pumpenhub leicht regulierbar     sein     kann, unter     Vermeidung    von     Totgangan-          ordnungen.    Bei     Mehrfachpumpen    können die  Hübe der Pumpen einzeln     regulierbar    sein,  um     nacheinanderfolgende    Förderungen zu er  halten,

   wodurch die ausfliessende Menge re  lativ gleichmässig zur Wirkung auf den Be  tätigungsmechanismus gebracht und so durch       Kombination    der Förderhübe     ein    annähernd  gleichmässiges Ausfliessen erreicht     werden,          kann.     



  Die     Erfindung    besteht     in    einer Pumpe  mit wenigstens einem Zylinder, der     mit        Ein-          und        Auslasskanälen    versehen ist, mit einem  in diesem Zylinder     befindlichen    umlaufenden  und hin- und hergehenden Kolben, der Mit  tel besitzt, um abwechselnd die Ein- und       Austrittskanäle    in     Verbindung    mit dem       Kolbenarbeitsraum    zu     bringen,    wenn der  Kolben sich dreht, mit Mitteln zum Drehen    des Kolbens, die sich gegenüber dem Kolben  axial bewegen können,

   wodurch sein     Hin-          und    Hergehen ermöglicht wird, sowie mit  Mitteln, welche das Hin-     und    Hergehen be  wirken,     wenn    der Kolben sich dreht, welche  Mittel     einen    exzentrischen, vom     Kolben    ge  tragenen Zapfen, einen ortsfesten Zapfen,  der     in.    bezug auf die Kolbenachse seitlich ver  schoben ist, sowie eine     Universalkupplung          zwischen    den genannten Zapfen besitzt.  



  Die Pumpe kann eine Mehrzahl der ge  nannten     Zylinder        und        in    denselben angeord  nete Kolben aufweisen, wobei die Zylinder  zweckmässig in einem Gehäuse angebracht       sind    und mit ihren     Einlasskanälen    in Ver  bindung mit einem Einlass am Gehäuse und  mit ihren     Auslasskanälen    je in     Verbindung          mit    einem     Aüslass    am Gehäuse stehen,

   wo  bei die Mittel zum -Drehen der Kolben vor  teilhaft an Teilen aller Kolben gleichzeitig       Gleitkontakt    haben und     zweckmässig    jeder  Kolben mit eigenen     Mitteln    versehen ist, um  ihn hin und her zu     bewegen,    welch letztere  aus den genannten exzentrischen und orts  festen Zapfen sowie einer Universalkupplung  bestehen.  



  Ferner können der ortsfeste Zapfen oder  alle diese Zapfen in ihrem Abstand von der  Kolbenachse verstellbar sein, um den Kolben  hub zu verändern, während der Abstand  zwischen den beiden Zapfen vorteilhaft kon  stant bleibt.      In den Figuren der beiliegenden Zeich  nung ist ein Beispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1     ist    ein Längsschnitt durch die zu  sammengebaute Pumpe.  



       Fig.    2 ist ein Querschnitt entlang der  Linie 2-2 in     Fig.    1.  



       Fig.    3 ist ein Querschnitt entlang der  Linie 3-3 in     Fig.    1.  



       Fig.    4     ist    ein Querschnitt entlang der  Linie     4-4    in     Fig.    1.  



       Fig.    5 ist     ein    Querschnitt entlang der  Linie 5-5     in        Fig.    1.  



  _     Fig.    6 und 7 zeigen     Teilschnitte,     um die     Arbeitsweise    der Teile beim grössten       bezw.        kleinsten    Kolbenhub zu zeigen.  



       In    der     Fig.    1 stellt 10     einen    Pumpen  körper dar, in dem sich     Kolben    11 befinden.  Der Körper 10- ist mit     einem    Einlass 12 ver  sehen,     durch    den Flüssigkeit durch den       Durchgang    13 hindurch in den     ringförmigem     Raum 14 gelangen kann.

   Jeder     Kolben    wird  in seinem     Zylinder    durch später zu beschrei  bende     Mittel    gedreht und hin- und her  bewegt, und zwar auf solche Weise, dass die  axial gerichtete Nute 15 am Umfang des  Kolbens, die mit der Zylinderwandung zu  sammen einen Hohlraum bildet, abwechs  lungsweise mit dem<B>Einlass</B> 16 während. dem       Eimass-    oder Saughub     in        Verbindung    ge  langt und mit der     Austrittsöffnung    17  während dem Druckhub.

   Die Nute 15 steht  durch die Querbohrung     15a    und die Längs  bohrung 15b am untern Kolbenteil     in    dau  ernder     Verbindung    mit. einer durch den Kol  ben und den Zylinder gebildeten Arbeits  kammer, wie es     in        Fig.    1 und 4 gezeigt ist.  Der Körper 10 ist mit     Austrittsöffnungen     17, die     Gewindeanschlüsse    18 haben, ver  sehen.  



  Der Mittelteil des Pumpengehäuses 10  ist mit     einer    Lagerhülse 19 versehen, in der  eine Kurbelwelle 20 läuft. Die Kurbelwelle  20     wird    durch     ein    Getriebe angetrieben, be  stehend aus einem     Schneckenrad    21 auf der  Welle 20 und einer     Schnecke    22 auf der  Welle 23, die durch irgendeine passende    Kraftquelle     angetrieben    werden kann.

   Das  obere Ende der Kurbelwelle 20     ist    mit     einem          Kurbelzapfen    24 versehen, der in bezug auf  die Welle 20     exzentrisch    angeordnet     ist.    Eine  Scheibe 25 ist drehbar auf dem Zapfen 24  montiert und wird durch     eine    Schraube 26  und eine Scheibe 27 gegen Abfallen fest  gehalten.  



  Wie es     aus        Fig.    3     ersichtlich    ist, ist die  Scheibe 25 mit einer Anzahl Löcher 28 ver  sehen, die als Lager für die     abgesetzten     Ansätze oder Kurbelzapfen 29 der Kolben  11 dienen-. Die Exzentrizität der Zapfen- 29       in    bezug     auf    die Achsen der Kolben 11 ist  gleich wie die     Exzentrizität    des Kurbelzap  fens 24 in bezug auf die Kurbelwelle 20.  Man sieht daher, dass beim Umdrehen der       Kurbelwelle    20 ein     entsprechendes    Umdre  hen der     Kolben    11 bewirkt     wird.     



  Die     Kurbelzapfen    29 der Kolben     11-endi-          gen    in Kugeln 30, die durch eine steife Ver  bindungsstange 31 von bestimmter Länge  mit     einer    Kugel 32 an einem zylindrischen  Bolzen 33     verbunden    sind, der     am-Pumpen-          körper        festgemacht    ist und nach     seinem    Lö  sen seitlich in bezug auf die     Kolbenachse    ver  schoben werden kann.

   Die     Verbindungsstange     31 ist     beiderends    mit je einer     Pfanne    ver  sehen,     deren;        eine        die    Kugel 30 und     die    an  dere die Kugel 32 umfasst.

   Die Kugel 32       bildet        so.,einen        ortsfesten        und-        die    Kugel 30       einen    beweglichen     Drehpunkt,    die     miteinander          durch    die     eine        Universalkupplung        ergebende          Verbindungsstange    31 verbunden -sind, welche       einen        konstanten        Abstand        zwischen        ihnen.     aufrechterhält.

   Der Bolzen 33:     ist    direkt     auf          einer        Schraube    34     montiert,    die innerhalb       eines        radialen:        -Schlitzes    35     in        einer-    Scheibe  36 sitzt, die     mittels    der     Schrauben    37 am       Pumpenkörper        befestigt    ist.

   Die seitliche       Verschiebung    des     Bolzens    33 und     seiner    Ku  gel 32 in bezug     auf    die Kolbenachse     kann     durch     Drehen    der     Schraube    34 erfolgen, wo  durch der     Bolzen,        in    radialer     Richtung        in          seinem        Schlitz    verschoben     wird.    Während des       Pumpens    wird der     Bolzen:

      35     mittels    der  Mutter 38     festgeklemmt.        Ein    Deckel 3.9, der       mittels    der     Schraube    40 an der Scheibe 36           befestigt        ist,        schliesst    den     Reguliermechanis-          mus    ab.  



  Beim Betrachten der     Fig.        G    sieht man,  dass,     wenn,    der Regulierbolzen 33 in derjeni  gen     Stellung        festgestellt    ist, wo die Kugel  32 genau oberhalb und     koaxial    mit dem Kol  ben 11 sich     befindet,    die Scheibe 25 keine  hin- und hergehende Bewegung des sich dre  henden     Kolbens:

      11 bewirkt.     In    der Fix. 7       bemerkt    man, dass, wenn die Kugel 32 ein  Stück weit von der Mittellinie oder Achse     des.          Kolbens    11 -Weg verschoben     wird,    sich der  Kolben während der Umdrehung gleichzei  tig hin- und herbewegt, was auf die     Wirkung     des     Verbindungsgestänges    31     zurückzufüh-          ren    ist. Der     Kurbelzapfen    29 verschiebt sich  dabei in seinem Lager in der Scheibe 25.

    Die Amplitude der     Hin-    und     Herbewebg-ung          ist        eine        Funktion    der     Distanz    die der       seitlichen        Verschiebung    des Bolzens 33 ge  genüber der     Kolbenachse    entspricht. Auf  diese     Weise    kann der Kolbenhub     bezw.    die       Fördermenge        durch    Verstellen des     Bolzens     33     reguliert    werden.

   Im     weiteren    geht her  vor,     dass,    die dem     Kolben    11     mitgeteilte        Be-          wegeng    frei ist vom toten Gang, gleichgül  tig, ob der Bolzen 33 für     maximale    oder  minimale Fördermenge eingestellt ist.

   Man  bemerkt weiter, dass grosse Lagerflächen zwi  schen den Kugelzapfen 30 und 32 und der       Verbindungsstange    31     vorhanden        sind,    was  ein Arbeiten mit hohen Drücken und hohen  Geschwindigkeiten     gestattet.    Selbstverständ  lich kann die Pumpe auch mit einer     einzigen          Austrittsöffnung    versehen werden. Bei     Zu-          führung    von Flüssigkeit unter Druck kann  die Pumpe auch als Motor betrieben werden,       eine    auf diesem Gebiet     bekannte    Tatsache.  



  Viele Abänderungen in der Form, in den       Proportionen    und in     kleineren        Konstruk-          tionsdetails        sind    möglich, ohne das Prinzip  der     Erfindung    zu verlassen oder irgend  welche Vorteile zu opfern, die     in.    den folgen  den Ansprüchen festgelegt     sind.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pumpe, gekennzeichnet durch wenigstens einen Zylinder mit Ein- und Auslasskanälen, einem in. diesem Zylinder umlaufenden und hin- und hergehenden Kolben, der Mittel aufweist, um die genannten Ein- und Aus lasskanäle abwechselnd mit dem Kolben- arbeitsraum in Verbindung zu bringen, wenn der Kolben umläuft,
    und Mittel zum Drehen des Kolbens mit axial gleitbarem Antriebs kontakt für den Kolben zur Drehung dessel ben während dessen Hin- und Hergehens, und ferner Mittel zur Bewirkung dieses Hin- und Hergehens beim Umlauf des Kolbens, die einen exzentrischen, vom Kolben getragenen Zapfen und einen ortsfesten,
    in bezug auf die Kolbenachse seitlich verschobenen Zap fen sowie eine Universalkupplung zwischen den genannten Zapfen aufweisen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Pumpe nach Patentanspruch, mit einer Mehrzahl der genannten Zylinder und in den selben angeordneten Kolben, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Zylinder in einem Gehäuse angeordnet sind,
    mit ihren Einlass- kanälen in Verbindung mit einem Einlass des genannten Gehäuses und mit ihren je einem Zylinder zugeordneten Auslasskanälen je in Verbindung mit einem Auslass des genann ten Gehäuses stehen, wobei die genannten Mittel zum Drehen der Kolben gleichzeitig mit Teilen aller dieser Kolben axial gleit- baren Antriebskontakt aufweisen und jeder Kolben mit Mitteln zu seiner Hin- und Her bewegung versehen ist,
    welche die genann ten exzentrischen und ortsfesten Zapfen und die Universalkupplung besitzen. 2. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben am Umfang mit einer axial verlaufenden Nute versehen ist, die über das eine Ende des Kolbens in ständiger Verbindung mit dem Kolben arbeitsraum steht und abwechselnd mit den Einlass- und Auslasskanälen in Verbindung gebracht werden kann. 3.
    Pumpe nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben mit einem exzentrischen Teil versehen ist, welcher den exzentrischen Zap fen trägt, und dass, die Mittel zum Drehen der Kolben mit diesem exzentrischen Teil zusammenarbeiten. 4.
    Pumpe nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mittel zum Drehen des Kolbens eine getriebene, parallel zu dem Kolben verlaufende Welle aufweisen, die einen exzentrischen Teil besitzt, dessen Exzentrizität gleich derjenigen des exzen- trischen Teils des Kolbens ist, ferner eine Scheibe,
    die drehbar auf -dem exzentrischen Teil der Welle angeordnet und mit einer Öffnung versehen ist zur Aufnahme des exzentrischen Teils des Kolbens.
    5. Pumpe nach Patentausprüch und den Unteransprüchen, 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der ortsfeste Zapfen seitlich in.- bezug auf die Kolbenachse einstellbar ist, während der Abstand zwischen den beiden Zapfen;
    konstant bleibt, um den Hub der Kolben verändern zu können,. 6. Pumpe nach Patentanspruch und Un teransprüchen 2, 3 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der ortsfeste Zapfen radial in bezug auf die Achse des Kolbens gegen eine oder aus einer Stellung in der Verlän gerung der genannten Achse verschiebbar ist.
    7. Pumpe nach Patentanspruch und Un- teransprüchen 2, 3, 5 und 6, dadurch ge- kennzeichnet, d-ass der ortsfeste Zäpfen von einem Regulierteil getragen wird, der zur Querbewegung in bezüg auf die Kolben achse in einem im Abstand vom Kolben an geordneten Träger angeordnet ist,
    wobei Mit- tel zur Einstellung des Regulierteils auf dem Träger vorgesehen sind. B. Pumpe nach Patentanspruch und' den Unteräusprüchen 2 bis 7, dadurch gekenn- zeichnet,
    dass die Universalkupplung. Kugel- gelenkverbindungen an ihren -beiden Enden mit dem ortsfesten und dem exzentrischen Zapfen besitzt.
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