CH242016A - Anschlussstreifen zur Verbindung elektrischer Leiter. - Google Patents

Anschlussstreifen zur Verbindung elektrischer Leiter.

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CH242016A
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CH
Switzerland
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strip
electrical conductors
connection strip
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description


      Anschlussstreifen    zur Verbindung elektrischer Leiter.    Die. Erfindung bezieht sich auf einen An  schlussstreifen zur Verbindung elektrischer  Leiter, der aus in     einer    Reihe liegenden, ein  ander gleichen, längs Stegen miteinander  zusammenhängenden Elementen aus Isolier  stoff besteht.  



  Bei     Anschlussstreifen    dieser Art beabsich  tigt man, nach Bedarf von der zusammen  hängenden Reihe von Elementen so viele ab  zubrechen, als zur Verbindung der elek  trischen Leitungen notwendig sind.     Das    Ab  brechen wird erleichtert, weil die Elemente  nur längs Stegen miteinander     zusammen-          ',^ngen.    Die ,Verbindung der elektrischen       .Leitungen    erfolgt dadurch, dass     mindestens     zwei miteinander zu     verbindende    Leitungen  je mit einem auf dem Element angeordneten  Metallteil verbunden werden.

   Zu diesem  Zweck sind auf diesem Metallteil Organe zur  Befestigung und zur leitenden Verbindung  von wenigstens zwei elektrischen Leitern an  geordnet. Sie können aus Klemmschrauben,  Lötzungen usw. bestehen. Die     bekannte    Bau-         art    weist den     Übelstand    auf, dass sie nicht  ohne weiteres an einer Grundplatte befestigt       werden.    kann. Für eine derartige Befestigung  sind besondere     Hilfsteile,    z. B. Bügel, zu ver  wenden. Auch sind     Anschlussstreifen        bekannt,     die sich hingegen auf einfache Weise an  einer Grundplatte     befestigen    lassen.

   Zu die  sem Zweck sind sie mit besonderen, vor  stehenden,     durchbohrten    Zungen versehen;  wodurch -sie mittels Schrauben oder sonstiger       bekannter    Befestigungsmittel in einfacher  Weise an einer Grundplatte befestigt werden  können. Diese Zungen sind an den beiden En  den des Streifens angebracht. Ans     chlussstreifen     dieser     Art    kann man hierdurch nicht mehr  in der     gewünschten    Länge abbrechen, weil  dann nur höchstens ein Ende des durch Ab  brechen erhaltenen Streifens mit .einer zur  Befestigung dienenden Zunge versehen ist.  



  Die Erfindung schafft einen Anschluss  streifen, bei dem die     erwähnten    Nachteile  vermieden sind und zugleich andere Vorzüge  erzielt werden können.      Nach der Erfindung sind die Elemente  nicht nur einander .gleich,     sondern.    auch der  art     ausgebildet,    dass jedes Element     wahlweise     zur Verbindung elektrischer Leiter oder zur       Befestigung,des        Anschlussstreifens    auf einem  Träger benutzt werden kann.  



  Bei     einer    günstigen     Ausführungsform    des  erfindungsgemässen     Anschlussstreifens    ent  hält jedes Element     wenigstens    eine Bohrung.  Bei den zur elektrischen     Verbindung    von  Leitern dienenden Elementen ist in dieser       Bohrung    das Organ zur Befestigung des Me  tallteils an dem Element untergebracht. Die  ses Organ     kann.    z. B. aus einem Schrauben  bolzen oder einer Niete bestehen. Die zur  Befestigung des     Anschlussstreifens    an der  Grundplatte dienenden Elemente sind nicht  mit einem Metallteil versehen.

   Bei diesen  Elementen ist in der Bohrung das Organ zur  Befestigung des     Anschlussstreifens    an der       Grundplatte    untergebracht, das z. B. aus einer  Holzschraube, einem Schraubenbolzen oder  einer Niete     bestehen    kann.  



  Bei einer andern günstigen Ausführungs  form .des erfindungsgemässen     Anschlussstrei-          fens    ist     zwischen    zwei aufeinanderfolgenden       Elementen    eine     Isolierstoffplatte    angeordnet,  die dadurch festgehalten wird, dass auf den  Elementen vorhandene vorstehende Nasen  hinter zungenförmige Teile der Isolierplatte  greifen. Die     Isolierplatte    verhütet einen  Überschlag zwischen den auf nebeneinander  liegenden Elementen vorhandenen Metalltei  len und erhöht infolgedessen die zwischen  diesen Metallteilen zulässige Spannung.  



  Die Erfindung wird an Hand eines in  beiliegender Zeichnung .dargestellten Ausfüh  rungsbeispiels     näher    erläutert.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht des     Anschluss-          streifens.     



       Fig.    2 ist teilweise eine     Seitenansicht    und  teilweise ein Schnitt längs der in     Fig.    1 mit       11-II    bezeichneten Linie.  



       Fig.    3 zeigt die zwischen den beiden  mittleren Elementen des     Anschlussstreifens     angeordnete Isolierplatte.  



  Von den in den     Fig.    1 und 2 dargestell  ten vier Elementen 1, 2, 3 und 4 aus Kunst-    harz dienen die beiden Elemente 2 und 3 zur  Verbindung elektrischer Leitungen. Zu die  sem Zweck ist auf diesen Elementen ein Me  tallteil 5 angeordnet, der zwei Klemmschrau  ben 6 und 7 trägt.     Mittels    dieser Klemm  schrauben können zwei elektrische Leitungen  miteinander verbunden werden. Die Metall  platte 5 ist am Element mittels eines  Schraubenbolzens 8 befestigt, der in :der  Durchbohrung 9 des Elementes angeordnet  ist. Infolgedessen kann der Metallteil     ge-          wünschtenfalls    leicht entfernt werden. Die  beiden Aussenelemente 1 und 4 dienen zur  Befestigung des     Ansahlussstreifens    am Trä  ger.

   Sie besitzen keine Metallplatte, aber in  der mit 9 übereinstimmenden Öffnung 10 ist  ein Schraubenbolzen 11 angeordnet. Dieser  dient zur Befestigung des     Anschlussstreifens     am Träger. Um diesen Schraubenbolzen 11  ist noch ein Ring 12 angebracht. Dieser Ring  nimmt den Druck auf, mit dem .der An  schlussstreifen an der     Grundplatte    festgezo  gen wird, und verhütet infolgedessen ein  Brechen des meist zerbrechlichen Elementes.  Aus den     Fig.    1. und 2 geht hervor, dass die  Elemente einander vollkommen gleich sind.  Dies erlaubt, die Länge des     Streifens    dem  Bedarf anzupassen.

   Die gewünschte Länge  kann durch     Durchbrechen    der Stege 14 er  halten werden, längs :denen die     nebeneinan-          derliegenden    Elemente     miteinander    zusam  menhängen. Je nach der Länge des so er  haltenen     Streifens    kann dann eine Anzahl  von Elementen der Befestigung des Streifens  am Träger dienen. Zur     Verbindung    zweier  Leitungen mit zwei andern     Leitungen    sind  zwei Elemente erforderlich.

   Dazu kann man       einen        Anschlussstreifen        verwenden,    der aus  drei Elementen besteht und von denen der  mittlere zur Befestigung des Streifens dient,  oder einen aus vier Elementen     bestehenden          Anschlussstreifen,    bei dem die beiden Aussen  elemente zur Befestigung :des Streifens die  nen. Falls noch mehr     Verbindungen    gemacht  werden, so kann man mehr als zwei Elemente  zur Befestigung des Streifens verwenden,  z. B. die beiden Aussenelemente und ein in ,  der Mitte liegendes Element.      Zwischen den Elementen 2 und 3 ist die       Isolierplatte    15 angeordnet. Diese ist in       Fig.    3 ,dargestellt.

   Sie weist zwei Zungen 16  und 17 auf. Die     Befestigung        dieser    Isolier  platte findet     folgenderweise        statt:    Sie     wird     senkrecht über den Steg 18 gehalten, längs  dem die Elemente 2 und 3 zusammenhängen,  und     dann,    herabgedrückt. Jedes Element be  sitzt an diesem Steg zwei vorstehende Nasen  19 und 20.     Diese    sind,     wie        aus        Fig.    2 er  sichtlich ist, an der     obern    Seite abgeschrägt.

    Beim Herabdrücken der     Isolierplatte    gleiten  die Zungen 16 und 17 längs diesen schrägen  Kanten der vorstehenden Nasen. Die     Isolier-          platte    selbst wird vom vorstehenden Teil 21  in der     F'ig.    2 nach links gedrückt. Sobald  die Zungen 16 und 17 ganz     unter    die vor  stehenden Nasen 19 und 20 gelangt sind,  springen sie nach links, also unter die vor  stehenden Nasen. Es ist     nun    ferner     nicht     ohne weiteres möglich, die     Isolierplatte    15  zurückzuziehen.

   Aus     Fig.    2     ist    weiter noch  ersichtlich, dass die freistehenden rippenför  migen Ränder 22 und 23     eines    jeden Elemen  tes zusammen mit den     Stegen    14, die zweck  mässig in halber Höhe der Elemente angeord  net sind, den Kriechweg     zwischen    den auf       nebeneinanderliegenden    Elementen angeord  neten     Metallteilen    wesentlich     vergrössern.     



  In     Fig.    4 ist ein Teil des     Anschlussstrei-          fens    30 dargestellt. Die durch diesen An  schlussstreifen hergestellten     Verbindungen     sind vor Berührung und auch     einigermassen     vor Staub und Schmutz dadurch geschützt,       dass    ein zweiter gleicher     Anschlussstreifen    in  umgekehrter Lage am ersteren befestigt ist.  Um Raum für die vorstehenden Schrauben  köpfe des     untern.    Streifens zu machen, sind  die     Metallteile    des obern entfernt worden.  Die hierdurch     entstandenen    Öffnungen kön  nen gegebenenfalls abgedichtet werden.

   Auch  können die Öffnungen bei der     Herstellung     mit einer     dünnen    zusammenhängenden Ab  dichtung ausgestattet werden, die bei der  Montage nach Bedarf durchbohrt werden  kann. Um den untern Rand des.     obern    Strei  fens 31 möglichst genau an den obern Rand

Claims (1)

  1. des untern Streifens 30 anschliessen zu lassen, sind zum Durchlassen der elektrischen Lei tungen 32, 33 und 34 Schlitze in diesen Rän dern vorgesehen. PATENTANSPRUCH: Anschlussstreifen zur Verbindung elektri scher Leiter, der aus in einer Reihe liegen den, einander .gleichen, längs Stegen mitein ander zusammenhängenden Elementen aus Isolierstoff aufgebaut ist, die Metallteile tragen, auf denen Organe zur Befestigung und zur leitenden Verbindung wenigstens zweier elektrischer Leiter angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente derart ausgebildet sind,
    dass jedes Element wahlweise zur Verbindung elektrischer Leiter oder zur Befestigung des Anschlussstreifens auf einem Träger benutzt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Anschlussstreifen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Element wenigstens eine Bohrung aufweist, die, falls das Element zur elektrischen Verbindung von Leitern benutzt wird, zur Aufnahme des Organes dient, welches den stromführenden Metallteil des Elementes an letzterem be festigt und, falls das Element zur Befesti gung des Anschlussstreifens benutzt wird, das Organ aufnimmt,
    das zur Befestigung am Träger dient. 2. Anschlussstreifen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass zwischen zwei aufeinanderfolgenden Elementen eine Isolierstoffplatte angeordnet ist, die dadurch festgehalten wird, dass auf den Elementen vorhandene vorstehende Nasen über zungenförmige Teile der Isolierplatte greifen. 3. Anschlussstreifen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege, längs denen die Elemente zusammenhängen, sich in halber Höhe der Elemente befinden.
CH242016D 1943-05-03 1944-05-01 Anschlussstreifen zur Verbindung elektrischer Leiter. CH242016A (de)

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