CH240705A - Kippvorrichtung an Lichtmaschinen, insbesondere an solchen für Fahrräder. - Google Patents

Kippvorrichtung an Lichtmaschinen, insbesondere an solchen für Fahrräder.

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CH240705A
CH240705A CH240705DA CH240705A CH 240705 A CH240705 A CH 240705A CH 240705D A CH240705D A CH 240705DA CH 240705 A CH240705 A CH 240705A
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pivot axis
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spring
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bicycles
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Gerber Christian
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Gerber Christian
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/06Arrangement of lighting dynamos or drives therefor
    • B62J6/08Tyre drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description


      Kippvorrichtung    an     Lichtmaschinen,    insbesondere an solchen für Fahrräder.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Kippvorrichtung an Lichtmaschinen, insbe  sondere an solchen für Fahrräder, bei welcher  die     Lichtmaschine    auf einer Schwenkachse  sitzt, und besteht darin, dass eine Federkraft  mittels mindestens eines Lenkers derart an  der Schwenkachse angreift,

   dass der Lenker  je nach der Einstellung der Lichtmaschine       gegenüber    einer     Kippstellung    eine andere  Stellung     in    bezug auf die Schwenkachse ein  <U>nimm</U>t     und        dadurch    die Federkraft auf die  Schwenkachse ein Drehmoment in der     einen     oder andern Richtung ausübt.  



  Auf der Zeichnung ist als Beispiel eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht desselben.       Fig.    2 sind Querschnitte     in    grösserem  Massstab nach der     Linie        II        II    der     Fig.    1.  



  Die gezeichnete     Kippvorrichtung    besitzt  einen an einem     Bridenarm    1 befestigten Trä  ger 2 mit seitwärts abstehenden Armen 2',     in     denen die Schwenkachse 3 der Lichtmaschine  4 zwischen zwei Endstellungen hin- und her-    schwenkbar gelagert ist. Diese Endstellungen       sind    durch einen Arm 5 der Schwenkachse  begrenzt, welcher in eine     Durchbrechung    6  des Trägers 2 hineinragt und in der     einen     Endstellung am     untern    und in der andern       Endstellung    am obern Rand der Öffnung 6  anstösst.

   In den     Fig.    2 und 3 sind die     End-          stellungen    der Lichtmaschine durch eine die  Mittelachse derselben darstellende strich  punktierte Linie 4' angedeutet. Zwischen den  Trägerarmen 2' weist die Schwenkachse 3  unten und oben je einen Ausschnitt 7 und am  Umfang zu beiden .Seiten der Ausschnitte 7  einander diametral gegenüber zwei zueinan  der     koachsiale        Rinnen    8 auf.

   In den     ko-          achsial    zueinander liegenden     beiden        Rinnen    8  ist das innere Ende eines Lenkers 9     mittels     eines beidseitig über     diesen,    vorstehenden Stif  tes 10 abgestützt. Das andere Ende des Len  kers 9 ist am mittleren Teil eines     Gelenkstif-          tes    11 aasgelenkt, dessen     Endteile    in     End-          augen        einer    bügelförmigen, aus mehreren  Federblättern bestehenden Blattfeder 12 ein  gerollt sind. In der Mitte ist die Blattfeder      12 am Träger 2 befestigt.

   Durch die     Lenker     9 ist die Feder 12 gespannt, so dass sie über  die Lenker 9 auf die Schwenkachse ein Dreh  moment ausübt. In der     Kippstellung    der       Schwenkachse    und damit der Lichtmaschine  liegen die     ,Stifte    10 und 11 beider Lenker 9       in    einer durch die     Axe    der     Schwenkachse    ge  henden Ebene.

   Die     Spannkräfte    der Feder 12  gehen in dieser Stellung somit genau durch  die     Axe    der Schwenkachse und üben auf diese  kein Drehmoment aus. .Sobald die Licht  maschine nach der     einen    oder andern Seite  der     Kippstellung    geschwenkt wird, nehmen  die Lenker 9 eine     ,Schrägstellung    in bezug  auf die Schwenkachse und die     Kippstellung     ein, und es, üben dann die Federkräfte auf die  Schwenkachse     3,    ein Drehmoment in der einen  oder andern Richtung aus, so dass die Licht  maschine in der Ausschaltstellung     (Fig.    2)  oder in der Arbeitsstellung     (Fig.    3) gehalten  wird.  



  Das Umstellen der     Lichtmaschine    in die       eine    oder andere Stellung     kann    mit der Hand  durch entsprechendes Schwenken der Licht  maschine, oder nach     Wunsch    mit Hilfe eines  nicht dargestellten, auf die Schwenkachse       wirkenden    Hebelgestänges oder Kabelzuges  bewerkstelligt werden. Die Lichtmaschine       kann    eine solche von Fahrrädern oder andern  Strassenfahrzeugen sein.  



       .Statt    drehbar, kann die Schwenkachse  auch fest mit dem Halter 2     verbunden    und  die Lichtmaschine zwischen zwei Endstellun  gen auf der Schwenkachse hin- und her  schwenkbar angeordnet sein.  



  Die beschriebene     Kippvorrichtung    ist von  sehr einfacher Bauart und bedarf zur Um  stellung der Lichtmaschine in die Arbeits-    oder Ruhestellung keiner     Achsialverschie-          bung    der Schwenkachse und keines     Sperr-          riegels,    weshalb die Lagerung der letzteren  sehr einfach ausgeführt sein kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kippvorrichtung an Lichtmaschinen, ins besondere an solchen für Fahrräder, bei wel cher die Lichtmaschine auf einer Schwenk achse sitzt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Federkraft mittels mindestens eines Lenkers derart an der Schwenkachse angreift, dass der Lenker je nach der Einstellung der Licht maschine gegenüber einer Kippstellung eine andere Stellung in bezug auf die Schwenk achse einnimmt und dadurch die Federkraft auf die ,Schwenkachse ein Drehmoment in der einen oder andern Richtung ausübt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Kippvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine am Träger der Schwenkachse befestigte bügelförmige, die Schwenkachse zur Hälfte umfassende Feder; an deren Enden am Umfang der Schwenk achse abgestützte Lenker angelenkt sind. 2.
    Kippvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine Blattfeder ist, deren Enden einander diame tral zur Schwenkachse (3) gegenüberliegen, welch letztere beidseitig von einander gegen überliegenden Ausschnitten (7) koachsial zu einander liegende Rinnen (8) aufweist, in denen die innern Lenkerenden mittels beid seitig über diese Lenkerenden vorstehende Gelenkstifte (10) abgestützt sind.
CH240705D 1943-05-26 1943-05-26 Kippvorrichtung an Lichtmaschinen, insbesondere an solchen für Fahrräder. CH240705A (de)

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CH240705A true CH240705A (de) 1946-01-15

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CH240705D CH240705A (de) 1943-05-26 1943-05-26 Kippvorrichtung an Lichtmaschinen, insbesondere an solchen für Fahrräder.

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