CH239596A - Ventil. - Google Patents

Ventil.

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CH239596A
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CH
Switzerland
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valve
spindle
valve body
sealing
movable
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Inventor
Ltd Shipham Co
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Shipham & Co Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K41/00Spindle sealings
    • F16K41/14Spindle sealings with conical flange on the spindle which co-operates with a conical surface in the housing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description


  Ventil.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf Ventile, wie zum Beispiel Absperrventile,  und sieht Mittel vor, um solche Ventile tadel  los dicht zu machen, auch ohne Stopfbüchsen       utid    auch bei hohen Innendrücken.  



  Es ist schon die Konstruktion eines Hah  nes vorgeschlagen worden, in welcher das Kü  ken oder der     bewegliche    Ventilteil von der  Ventilstange getrennt -ist, an der ein Dich  tungssitz entgegengesetzt demjenigen am Kü  ken     angeordnet    ist, wobei die beiden Bestand  l:nile durch eine Feder     voneinandergestossen           erden    und durch ein loses Kupplungsstück  gekuppelt sind.

   In einem andern Vorschlag ist       ;lie    Ventilstange mit dem Ventilkörper durch       uin#>        Drehzapfenkupplung    verbunden, welche  einen Ring trägt, der mit einer verjüngten,  kreisförmigen Rippe in eine entsprechende       'Nut    eines von einem Gehäuseteil getragenen  Ringes     eingreift,    derart, dass wenn die Rippe  starr oder nachgiebig in die Nut hineinge  drückt wird, der genutete Ring seitlich aus  gedehnt wird und eine Abdichtung zwischen  den Seiten der Ventilstange und des Gehäu  ses bildet.

      Gemäss der vorliegenden Erfindung ist die  Bedienungsspindel mit dem beweglichen Ven  tilkörper über ein     in    axialer Richtung nach  giebig gehaltenes Abdichtungsorgan verbun  den, welches durch einen Druck im     Innern    des  Ventils auf seinen Dichtungssitz gepresst  wird, um ein Entweichen des Fluidums zu  verhindern.  



  Die genannte Dichtungsfläche am Ab  dichtungsorgan ist zweckmässig der Bedie  nungsspindel zugekehrt.  



  Eine zweite Abdichtung kann dadurch vor  gesehen sein, dass die Bedienungsspindel an  ihrem     innern    Ende verbreitert ist und da  selbst     eine    Dichtungsfläche aufweist, die auf  einem zweiten Dichtungssitz am     Ventildeckel     sitzt, welcher zweite Dichtungssitz am innern  Ende der die Bedienungsspindel aufnehmen  den Bohrung angeordnet ist,  Bei einem     Ausführungsbeispiel    der Er  findung sind die     Bedienungsspindel,    das Ab  dichtungsorgan und der Ventilkörper mitein  ander derart verbunden, dass sie gemeinsam  drehbar, jedoch in axialer Richtung relativ       zueinander    beweglich -sind.

   Bei einem Aus-      Führungsbeispiel,     -welches    als     Absperrventil     ausgebildet ist, ist eine mit der Ventilspindel  verschraubte Mutter vorgesehen, wobei das  Abdichtungsorgan relativ zur     Matter        undreb-          bar,    jedoch in axialer Richtung relativ     zii    ihr  beweglich ist.

       S'chliesslioh    ist bei einer als       #LIehrwegschaltventil    ausgebildeten Ausfuh  r     ungsform    der drehbare Ventilkörper relativ  zum Abdichtungsorgan     undrehbar,        letzteres     jedoch in axialer Richtung relativ zum     -'en-          tilkörper    beweglich.  



  Im folgenden     -,wird    die Erfindung an  Hand beispielsweiser, in der     beiliegenden     Zeichnung dargestellter Ausführungsformen  des Ventils beschrieben.  



  In der Zeichnung zeigt       F'ig.    1 einen     Axialscbnitt    eines Absperr  ventils für eine Benzinspeiseleitung,       Fig.    2 einen     Axialsehnitt    eines     hydrau-          li2chen        Zweiv#Tegschaltventils,          Fig.    3 eine Draufsicht zu     Fig.    2,       Fig.    4 eine Draufsicht zu     Fig.    2 bei ab  gehobenem Deckel, teilweise im Schnitt,

         Fig.    5 einen     Axialsehnitt    eines     Hochdruck-          Absperrventils    für Luft und       Fig.    6 einen Querschnitt längs der Linie       VI-VI    in     F'ig.    5.  



       Bezugnehmend    auf     Fig.    1, ist mit 1 das  Ventilgehäuse und mit 2 der Deckel bezeich  net. Der     bewegliche    Ventilkörper 3 ist am  untern Ende der in eine drehbare Mutter 5  eingeschraubten Gewindestange 4 befestigt.  Die Mutter besitzt auf ihrer Unterseite eine  Dichtungsfläche, mit welcher sie auf einem  entsprechenden Dichtungssitz am     obern    Teil  eines konzentrischen, von unten im Gehäuse  deckel 2 festgeschraubten Tragkörpers 6 ruht.  Der Gehäusedeckel 2 ist koaxial mit der Ven  tilspindel 4 am Ventilgehäuse 1 befestigt.  



  Die Ventilspindel 4 ist mit     einem    Keil 7  ausgerüstet, der in eine in der Zeichnung  nicht sichtbare     Keilnut    in der Führungsboh  rung im untern Teil des Tragkörpers 6 ein  greift.  



  Die Mutter 5 ist in ihrem obern Teil bei       5a    ausgehöhlt und darüber mit einer quer  laufenden Keilnut 5b versehen, in welche ein  an der Unterseite des     Kupplungskörpers    8 be-         findlieher    Keil     8a    eingreift. Dieser Kupp  lungskörper ist zugleich Abdichtungsorgan  und ist     ditreh    die Federn 11 in axialer Rich  tung     nachgiebig    gehalten; er besitzt an seiner  Oberseite eine zum Keil 8a rechtwinklig sich  über nur einen Teil seiner eigenen Körperbreite       erstreckende    Keilnut 8b.

   Der obere Teil des       Kupplungs-    oder     Abdichtungskörpers    8 ist  ferner derart gekehlt, dass eine, ebene,     ring-          förmig@@    Dichtungsfläche 8c verbleibt, die  gegen einen entsprechenden, ebenen     Dich-          ti3ngssitz         < im        obern    Ende des Deckelhohlrau  mes, in     -welchen    die Mutter 5 und der Kupp  li::ngs- oder Abdichtungskörper 8     passen,    ge  halten wird.  



  In die Keilnut 8b im Abdichtungskörper  8 greift ein Keil 9a, welcher am innern Ende  der     Ventilbedienungsspindel    9 vorspringt.  Das innere Ende     dieser    Spindel ist verbreitert  und besitzt eine Dichtungsfläche 9b, die an  einem entsprechenden Dichtungssitz am     in-          tiern    Ende der die     Spindel    9 enthaltenden  Bohrung aufliegt. Auf     dem    äussern Ende der  Bedienungsspindel 9 ist ein Handrad 10 starr       befestigt.     



  Zwei     oder    mehr Druckfedern 11 sind in  Bohrungen im Rand der Mutter 5 angeordnet  - oder eine einzige, koaxiale Feder kann     in     einer ringförmigen Aussparung der Mutter  angeordnet sein -, um den Abdichtungskör  per 8 und die Mutter 5 auf ihren Dichtungs  sitzen zu halten.  



  Daraus geht hervor, dass wenn das Absperr  ventil durch Drehen des Handrades 10 geöff  net wird, die längs der Ventilspindel 4 und       um    die Mutter 5 herum     durchtretende    Flüs  sigkeit am weiteren Vordringen verhindert  wird,     indem    deren eigener Druck, das heisst  also der Druck im Innern des Ventils, den       :Xlidiehtungskörper    8 an seiner Dichtungs  fläche     8c    auf den Dichtungssitz am Deckel 2  presst, während eine weitere Absperrung  durch     dieDichtungsfläche    9b am innern Ende  der Bedienungsspindel 9 gebildet ist.  



  Beim     Ausfübrungsbeispiel    nach     Fig.    2  bis 4,      -elches    ein hydraulisches     Mehrweg-          schaltventil    zum Betätigen einer Hebe- und  Senke     orriebtung    betrifft, wird das Ventil-e-           häuse    durch einen angenähert halbkugelför  migen Körper 12, der eine stufenweise erwei  terte, axiale Bohrung 12a aufweist, und durch  einen flachen Sockel 13 mit einem zentri  schen, in das Ende des erweiterten Teils die  ser Bohrung passenden Zapfenansatz 13a ge  bildet.

   In diesem Zapfenansatz sind gleich  mässig im Kreise um sein Zentrum drei Aus  trittskanäle     13b,        13c,        13d    angeordnet, von  welchen aus im rechten Winkel die Bohrun  gen     13e    zu den an den Seiten des Sockels 13  vorspringenden .Stutzen<B>13f</B> führen, die zum  Anschluss der Leitungen mit Gewinde ver  sehen sind. Mittels der Öffnungen 13b und       13d    werden die Hebe- und Senkseiten der hy  draulischen Hebevorrichtung gesteuert, wäh  rend<B>1.3e</B> die     Ablassöffnung    ist.

   Der erweiterte  Teil der Bohrung     12a    steht in Verbindung  mit einer Bohrung 12b, die durch einen vom  Gehäuse 12 abstehenden Gewindestutzen 12c  führt, an welchen die Druckleitung ange  schlossen wird.  



  Der bewegliche Ventilkörper wird durch  einen zylindrischen Drehkörper 14 gebildet,  welcher in die Bohrung im Gehäuse 12 passt.  Das Ende des Ventilkörpers 14 ist bei 14a  um eine schmale Stufe verbreitert und passt  damit in den erweiterten Teil der Bohrung       1.2a.    Die innere Stirnseite des Ventilkörpers  14     -weist    eine Eintrittsöffnung 14b auf, die  mit einem eine     .Sehne    durch den Ventilkörper  14 bildenden Kanal 14c, der beidseitig in den  erweiterten Teil der Bohrung 12a mündet,  verbunden ist.

   Symmetrisch zur Durchmesser  linie, auf der die Eintrittsöffnung 14b liegt,  ist eine     kreisringsektorförmige    Austrittsöff  nung 14d, an der innern Stirnseite des Ventil  körpers 14 angeordnet, deren Winkelbereich  genügt, um in ihrer einen Endstellung den  einen und in ihrer andern Endstellung den  andern der     Steuerkanäle    13b, 13d mit dem  mittleren     Ablasskanal    13c zu verbinden.  



  Auf der äussern Stirnseite des Ventilkör  pers 14 ist eine diametrale Keilnut vorge  sehen, in die ein am untern Teil des     Kupp-          lungs-    und     Abdichtungsorganes    15 abstehen  der Keil     15a    eingreift. Der Abdichtungskör  per 15 besitzt eine Dichtungsfläche 15b und    im untern. Teil eine Aussparung zur Auf  nahme einer Druckfeder 16, welche den Ven  tilkörper und den durch sie in axialer Rich  tung nachgiebig gehaltenen Abdichtungskör  per     auseinanderdrückt.    Im rechten Winkel  zum Keil 15a weist der Abdichtungskörper  15 an seiner äussern Seite eine Keilnut 16a  auf, in die ein vom innern Ende der kurzen  Bedienungsspindel 17 abstehender Keil 17a  eingreift.

   Die Spindel 17 ist am innern Ende  verbreitert und mit einer Dichtungsfläche 17b  versehen, ähnlich der Fläche 9b im Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.    1. Das äussere Ende  der Spindel 17 trägt einen Bedienungsarm 18.  



  Im Betriebe ist der ringförmige, zwischen  Ventilkörper 14 und der Wand des erweiter  ten Teils der Bohrung 12a verbleibende Raum  stets mit Druckflüssigkeit gefüllt, so dass der  Ventilkörper auf die Dichtungsfläche des  Sockels 13 gepresst wird. Wie bei dem vorher  gehenden Ausführungsbeispiel     wird    die Be  dienungsspindel 17 mit dem beweglichen  Ventilkörper 14 über den in axialer Rich  tung nachgiebig gehaltenen Abdichtungskör  per 15 verbunden, welcher durch den Druck  im Innern des Ventils auf seinen Dichtungs  sitz gepresst wird.

   Bei der mittleren Stellung  des Bedienungsarmes 18 ist die Eintrittsöff  nung 14b durch die ebene Dichtungsfläche  des Zapfenansatzes     13a    verdeckt, während in  der     einen    oder andern der beiden     Endstellun-          gen    diese     Eintrittsöffnung    14b mit einem der  Steuerkanäle     13b    oder 13d in Verbindung  steht und die Austrittsöffnung 14d den je  weils andern Steuerkanal     13d    oder 13b mit  dem     Ablasskanal        13c        verbindet,

       Dank der Stufenform des     Drehventilkörpers     ist- der Druck der     Ventilkörperdichtungsfläche     auf die Dichtungsfläche des Zapfenansatzes       13a    auch bei hohem Speisedruck relativ klein,  so dass das Ventil mit verhältnismässig gerin  gem Kraftaufwand betätigt werden kann.  



       Fig.    5 zeigt ein     Hochdruck-Absperrventil     für Luft, worin 19 das axial gebohrte Ventil  gehäuse und 20 dessen Deckel ist. Der Ventil  körper 2,1 besitzt einen hufeisenförmigen  Teil 21a,     unter    den     das    auskragende untere  Ende 22a der Ventilspindel 22 greift, deren      untere Stirnfläche     konvex    geformt ist. Dies < :       Stirnfläche    dient zum Verschliessen einer en  gen, axialen Bohrung 21b durch den     Veini.il-          körper    21,     wodurch    ein     Vorventil    gebildet ist.

    Zwischen dem     hufeisenförmigen    Teil     21a        und     dem     Kragen        22a        verbleibt    in     a-zialer    Rich  tung ein Spiel von     ungefähr   <B>0.70</B>     nini,    so     dass     bei einer     Aufwärtsbe-,vegung    der Ventilspin  del 22 das     Vorveni:il    vor dem     Alihebwri    des  Ventilkörpers 21 geöffnet wird.  



  Die Ventilspindel 22 ist gegen     Verdrehen     mittels     zweier    diametral     voneinander    abge  kehrter     Nasen    21e gesichert, welche in ent  sprechende     Aussparungen        am    Gehäuse 19     ein-          (),reifen.    Das obere Ende der     Ventilspindel    '22  ist mit     C7ewinde    versehen und in eine     Mutter     23     eingeschraubt,    welche in eine     axiale    Boh  rung des Deckels 20 hineinragt.

   Die     Mutter     23 besitzt an ihrem untern Ende     einen     Flansch mit Zapfenansatz, mit     welchem          Flansch    sie auf einer Schulter der     @e@iü@se-          bohruug    aufliegt und vom Gehäusedeckel 20  gegen axiale     Verschiebung    gehalten     -wird.     



  Der obere     Teil    der Mutter 23 ist axial       i        au#        sgebohrt        und        nimmt        eine        Diluclfeder        21     auf, deren unteres Ende auf einer     Schulter          ain    untern Ende der     Bohrung    ruht.

   Das     obere     Ende dieser     Bohrung    endigt in einer quer  laufenden Keilnut, in welche     ein        ain    untern  Teil eines     Abdichtungskörpers    2<B>5</B> befind  licher Keil     25a    eingreift.

   Der     dui-eli    die Feder       2@    in axialer Richtung nachgiebig     gelia.ltene     Abdichtungskörper 25 hat auf der     obern     Seite eine     Diclitungsfläehe,    mit welcher er       durch    den Druck im     Innern    des     Vuntils    geben  einen vorspringenden Sitz     20a        :in    der Unter  seite einer Schulter der     Bohrtun-    im     Deckel     20 gepresst wird.

   Die Feder 24 wirkt in     -lei-          eher    Richtung und sichert     stets    den     Kontakt     des Abdichtungskörpers 25 mit dein Dieb  tungssitz     20a,    selbst wenn das Absperrventil  nicht     unter    Druck steht.  



  Der     Abdichtungskörper    25 besitzt einen  zentrischen Schaft, der sich durch eine Ver  engung im Innern des Deckels 20     erstreckt     und in einem Keil     25b        endigt,        zrelchcr    in eine  entsprechende,     querlaufende        keiluiit    im ver  breiterten, untern Ende     26a    der Ventilbedie-         liiingsspindel    26 greift.

   Die Spindel 26 führt  durch eine     Aussparung    im     obern    Teil des  Deckels 20     1111(l    ist     finit        einem    auf ihrem freien  Ende     bcfesiigten        Betätigungsrad    27     ausge-          rüstet.     



       Weini    das Handrad 2 7 gedreht wird,  dreht sich ebenfalls die Mutter 23 mit,     wo-          dureli        dir        Ventilspindel    22, da sie gegen     Dre-          Lung    gesichert ist, axial bewegt wird.

       Ange-          i.oinincn,    das     Ventil    sei     geschlossen,    so     tvii-d          beim    Drehen des     Handrades    27 im     Gegen-          rilirzc@igersinn    und infolge des linksgängigen       Gewindes        aii    der Mutter und Spindel die letz  tere     angehoben.    Infolge des kleinen     Spiels          zwischen    denn     Hufeisenteil        21z    und dein     Kra-       <RTI  

   ID="0004.0119">   geu        22c1        wird        diis        Vorventil    gebildet durch       (las    obere     Ende    der     Bonrun-    21b und die       Unterseite    des     Kragens        22c1    zuerst. geöffnet       lind        dank    des kleinen     Dui-clilasscluerschnittes          bedarf    es     dazu    keiner grossen Kraft.

   Das     Üff-          i!en    des     Ventilkörpers    kann dann     rnit        ver-          hültnisinäl3ig    kleinem Kraftaufwand bewirkt        -erden.     



  Was in den     vorhergehenden        Ausführung"-          licispieleu        niitFlüssigl@eitsdruclz    erzielt     wurde:,     wird hier mit Luftdruck erreicht, indem nach  oben     durolitrctende    Luft den     Abdichtungs-          l@i3r]ier    25 gegen dessen Dichtungssitz     20a     presst, so     dass        eine        wirksame        Abdichtung        ent-          teht    und das     Ventil    luftdicht ist.  



       Daiil;    der     Anwendung    der     :11iciichlungs-          körper,    die     nun    so     besser    abdichten, je     grl@ir     der     Druck    ist,

   kann den Bestandteilen     ge-          niItgendes        Spiel        gegeben        werden.    Tatsächlich  ist für     eine        nitilielose        Betätigung    der     Ventile          i        cIehliclies    Spiel erforderlich, das dank der       irgestellten        Kupplungsweise    von     Bedie-          anugsspindel,        Al,dichtungskörper    und     Ventil-          ,

  pindel    oder     Veiltilkörper        zugebissen    werden  kann. Es ergibt sich der weitere Vorteil, dass       h,-ine    engen     Toleranzen        bei    der Herstellung       ein-ehalten        werden    müssen, wodurch die     Fä.-          lnikation    vereinfacht und die Kosten gesenkt        erden.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Ventil, dadurch gekenizeiclinet, dass die Venilbedienuugsypindel mit dem beweglichen Ventilkörper über ein in axialer Richtung nachgiebig gehaltenes Abdichtungsorgan ver bunden ist, welches durch einen Drück im Innern des Ventils auf seinen Dichtungssitz gepresst wird, um ein Entweichen des Elui- dums zu verhindern. UNTERANSPRüCHE 1. Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsfläche am Abdichtungsorgan der Bedienungsspindel zu gekehrt ist. 2.
    Ventil nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Abdichtung vorgesehen ist, indem die Bedienungsspindel an ihrem innern Ende ver breitert ist und daselbst eine Dichtungsfläche aufweist, die auf einem zweiten Dichtungs sitz am Ventildeckel sitzt, welcher zweite Dichtungssitz am innern Ende der die Be dienungsspindel aufnehmenden Bohrung an geordnet ist. 3. Ventil nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsspindel, das Abdichtungs organ und der Ventilkörper miteinander der art verbunden sind, dass sie gemeinsam dreh bar, jedoch in axialer Richtung relativ zuein ander beweglich sind. 4.
    Ventil nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es als Absperrventil ausgebildet ist und eine mit der Ventilspindel verschraubte Mut ter aufweist, wobei das Abdichtungsorgan re lativ zur Mutter undrehbar jedoch in axialer Richtung relativ zu ihr beweglich ist. 5. Ventil nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es als Mehrwegschaltventil ausgebildet ist, und dass der drehbare Ventilkörper relativ zum Abdichtungsorgan undrehbar, letzteres jedoch in axialer Richtung relativ zum Ventilkörper beweglich ist. 6.
    Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Absperrventil aus gebildet ist, und dass die Ventilspindel gegen über dem eine Bohrung aufweisenden Ventil körper beweglich ist, welche Bohrung zusam men mit dem Ende der Ventilspindel ein Vor- Ventil bildet, das Ganze derart, dass beim Drehen der Bedienungsspindel im Sinne des Öffnens zuerst das Vorventil geöffnet wird, und erst dann der Ventilkörper von seinem Sitz abgehoben wird. 7.
    Ventil nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper einen hufeisenförmigen Teil be sitzt, der mit einem Kragen am untern Ende der Ventilspindel in Eingriff steht, deren untere Stirnfläche konvex ist, um mit der Mündung der Bohrung im Ventilkörper zu sammenzuwirken. 3. Ventil nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch elastische Mittel, um das Ab dichtungsorgan auch dann auf seinem Dich tungssitz zu halten, wenn das -Ventil nicht unter Druck steht. 9.
    Ventil nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ventilkörper an seinem in- nern Ende eine durchbohrte Dichtungsfläche aufweist, die mit einer stationären durchbohr ten Dichtungsfläche zusammenwirkt, und dass c'er Ventilkörper gestuft ist und in einer ebenfalls gestuften Bohrung des Gehäuses sitzt.
CH239596D 1943-11-26 1943-11-26 Ventil. CH239596A (de)

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