CH233451A - Verfahren zur Synchronisierung der Drehzahl von Maschinen. - Google Patents

Verfahren zur Synchronisierung der Drehzahl von Maschinen.

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CH233451A
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Patentverwertungs-Elektro-Hold
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Patelhold Patentverwertung
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/38Arrangements for parallely feeding a single network by two or more generators, converters or transformers
    • H02J3/40Synchronising a generator for connection to a network or to another generator
    • H02J3/42Synchronising a generator for connection to a network or to another generator with automatic parallel connection when synchronisation is achieved

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description


  Verfahren zur Synchronisierung der Drehzahl von     Maschinen.       Es ist bekannt,     Maschinen    zu synchroni  sieren durch Vergleich von Wechselspannun  gen mit den Drehzahlen der Maschinen pro  portionalen Frequenzen in     bezug    auf Fre  quenz- und Phasenabweichungen und Rege  lung der Drehzahlen der Maschinen auf Fre  quenz- und     Phasengleichheit    dieser Spannun  gen.

   Ein wesentlicher Nachteil dieses Ver  fahrens lieb jedoch darin, dass zwischen den  zu synchronisierenden Maschinen dauernde  Gangunterschiede     bestehen    können, die     ein          ganzzahliges    Vielfaches der Schwingungs  dauer der verglichenen     Wechselspannungen     betragen. Aus diesem Grunde sind     in    vielen  Fällen noch zusätzliche     kostspielige    Mittel  zur Vermeidung solcher     Gangunterschiede     erforderlich.  



  Es ist ferner     bekannt,        Maschinen    da  durch zu synchronisieren, dass die     Phase    von       Synchronisierungsimpulsen    mit der Phase  der zu     synchronisierenden    Maschinen ver  glichen werden, was beispielsweise dadurch  geschieht, dass die     Synchronisierungssignale     im     Umlaufsrhythmus    der     Maschine    umge  polt werden, und aus den entstehenden  Spannungen und Strömen eine     Regelgrösse          gewonnen    wird,

   welche die     Steuerung    der  Maschine im Sinne einer     Verminderung    der  Abweichungen vom phasenrichtigen Gleich  lauf beeinflusst. Der     Nachteil    dieses     Syn-          ehronisierungsverfa.hrens        besteht    vor allem  in der verhältnismässig grossen Bandbreite,  welche die     Synchronisierungsimpulse    zu  ihrer Übertragung erfordern.

      Die Nachteile     dieser        bekannten        Syn,chro-          nisierungsverfahren    werden beim     erfindungs-          gemässen    Verfahren dadurch vermieden,     dass     von einer taktgebenden und der mit ihr zu  synchronisierenden     Maschine    Wechselströme  von     periodisch        veränderlicher    Frequenz er  zeugt     w=erden,

      deren     Frequenzuntersehied          festgestellt    und damit die Drehzahl der zu       synchronisierenden        Maschine    auf     Gleichlauf     mit der     taktgebenden        Maschine    geregelt wird.  



  Einerstes     Ausführungsbeispiel    für     das          erfindungsgemässe    Verfahren werde an Hand  der     Fig.    1 bis d der     Zeichnung    näher er  läutert.  



  In der     in        Fig.    1     dargestellten    Anordnung       bedeuden        M,    die taktgebende,     M2        'die    zu     syn-          chronisierende        Maschine    und     W1,        WZ    die mit  ihnen gekoppelten     Wechselspannungsgenera-          toren,    welche     Wechselspannungen    mit den       Frequenzen        f,

      und f     z        erzeugen.        B        ist    ein       Ringmodulator,    in welchem die     Frequenzen          f,    und     f2    gegenseitig     moduliert    werden,     und     Z ein Apparat,

   der die     Drehzahlregelung     der     Maschine        M2        veranlasst.    Vor der eigentli  chen     Synchronisierung    müssen die Dreh  zahlen der zu synchronisierenden     Maschi-          nen    mit bekannten     Mitteln    bereits zur     unge-          fähren        Übereinstimmung        gebracht        werden,     so     dass        zwischen    den     Frequenzen        f,

      und f     z     nur noch     relativ        kleine    Differenzen     herrs,chfen.     



       Fig.    2 zeigt die     zeitlichen        Frequenz-          verläufe    f 1     und    f ; der zu     vergleiehendL-n          Wechselspannungen.    Die Periode     TI    der  Frequenz f     l        entspricht    dabei     einer        einzigen,              Wellenumdrehung    der taktgebenden     14Z        a.-          schine    M,,

   die Periode     T--        einer    Umdrehung  der zu     synchronisierenden    Maschine     IlI=.    Die  beiden     Frequenzen   <I>f,</I> und     f.2    ändern ausser  dem ihren Wert gradlinig innerhalb des  gleichen Frequenzbereiches.

   Zu     Beginn    der       Synchronisierung    bestehen zwischen den bei  den zu vergleichenden Wechselspannungen  der     Gangunterschied    T und die Frequenz  differenzen     F.    und     Fb.    Im     Ringmodulator        R     wird nun das     Modulationsprodukt    der Fre  quenzen     f,.    und     f.    gebildet, durch dessen     Fil-          terung        eine    Kontrollspannung K gewonnen  wird, deren Frequenz die in jedem Zeitpunkt.  herrschende     Frequenzdifferenz    anzeigt.

   Diese  Spannung K wird dem     Regelapparat    Z zu  geführt, der die zu synchronisierende Maschine       M2    im Sinne der Erreichung eines genauen       Synchronlaufs        beeinflusst.    Da die     Kontroll-          spa-nnung    K keine nach Vorzeichen     -wirkende     Regelgrösse ist,     muss    dafür gesorgt werden,  dass die anfängliche Drehzahl der zu syn  chronisierenden     Maschine    312     stets    kleiner  oder stets grösser als diejenige der taktgeben  den Maschine     M,_    ist.  



  An Hand von     Fig.    3a und 3b kann der       Synchronisierungsvorgang    genau verfolgt wer  den, wobei die     schraffierten    Flächen ein un  gefähres Bild für die während der entspre  chenden     Zeitabschnitte    auftretenden     Kontroll-          spannungen        K    ergeben.

   Die Periode     T,    der  vom Generator     WZ        erzeugten        Wechselspan-          nung    ist zu     Beginn    des     Synchronisierungs-          vorganges    entsprechend der im vorliegenden  Falle     kleineren    Drehzahl der zu     sy        nehroni-          sierenden    Maschine     M2    grösser als die Pe  riode     T,.    der     Spannung    des Generators     TV',

  .     Nachdem der Gangunterschied T der beiden  Maschinen     M,    und     M.    durch     Erreichung     einer verschwindenden Differenz zwischen       den.        Frequenzen   <I>f 1</I> und<I>f</I>     =    auf ein Minimum  gebracht ist, erfolgt die weitere Synchroni  sierung zur     Herbeiführung    eines phasenstar  ren     Gleiehlaufs    durch Vergleich der     Wechsel-          spannungen    im     Ringmodulator    R in     bezug     auf Phasenabweichungen.

   Die bei Frequenz  gleichheit nun entstehende     Gleiohstroinkom-          ponente    der     Kontrollspannung        K    ergibt eine    weitere, nach Grösse und     Vorzeichen    wir  kende     Regelgrösse.    Sie     besitzt    bei einer       Phasenverschiebung    der zu vergleichenden       Wechselspannungen    von -     90     den Wert  Null.

   Der     Regelapparat    Z der zu     sy        nchroni-          sierenden    Maschine     J1=    wird dann nicht mehr       beeinflusst,    d.     1i.    es herrscht in diesem Augen  blick ein vollständig     phasenstarrer    Gleich  lauf     zwischen        taktgebender    und zu synchro  nisierender Maschine. Bei kleinen Abwei  chungen aus dieser Phasenlage erreicht der       Gleistrom    relativ hohe Werte und ruft eine  sofortige Korrektur der Phase im vorzeichen  richtigen Sinne hervor.

      Wie     olmn    erwähnt. kann     bei    dieser Aus  führungsart. des erfindungsgemässen Ver  fahrens die beim     Frequenzvergleich    auftre  tende     Kontrollspannung    K nur zur Synchro  nisierung von einer Seite her benützt werden,  d. h. nur wenn die Anfangsdrehzahl der zu  synchronisierenden     Masehine        stets    im glei  chen Sinne von derjenigen der     taktgebenden     Maschine     verschieden    ist.

   Wird jedoch an  statt auf die     Frequenzdifferenz    Null auf  eine konstante     mittlere        Frequenzdifferenz     geregelt. so ist eine Synchronisierung von  beiden Seiten möglich.  



  Eine Synchronisierung von beiden     Seiten     wird ferner auch durch den Vergleich von       Mehrphasenspannungen    mit     periodisch        ver-          änderlielier    Frequenz erreicht, wobei ein mit  der Differenzfrequenz rotierendes Drehfeld  entsteht. Dieses Drehfeld ist je nach dem Vor  zeichen der     Frequenzdifferenz    linksdrehend  oder rechtsdrehend, so     da.ss    immer eine Re  gelung im richtigen Sinne möglich ist..

   Die  Durchführung kann beispielsweise mit einer       Drehfeldmaschine    erfolgen, deren Läufer mit  der Differenzfrequenz rotiert, oder nach dem  im Schweizer Patent Nr. 218502 beschriebenen       Mehrphasenmodulationsverfahren.    Bei     letzte-          rem    Verfahren     -wird    im Ausgangssystem je  weils ein Drehfeld gewonnen,     dessen        Um-          la.ufsfrequenz    gleich der algebraischen  Summe der mit     Vorzeiehen        versehenen    Fre  quenzen der zugehörigen Eingangsdreh  felder ist.

        Die Synchronisierung durch     Regelung     auf eine konstante     Frequenzdifferenz    sei in  einem weiteren Ausführungsbeispiel auffand  der     Fig.    4 näher erläutert.     f,.    und<I>f 2</I> stellen  die beiden hier innerhalb     zweier    verschie  dener Frequenzbereiche     stetig    ansteigenden  und     wieder    abfallenden Frequenzen der  Wechselspannungen dar,

   die von den mit  zwei zu     synchronisierenden    Maschinen     Ml     und     iY12        gekoppelten        Wechselspannungsgene-          ratoren        W,    und     W2        erzeugt    werden.

   Zwi  schen den     Wechselspannungen        besteht    an  fänglich gleichfalls ein     Gangunterschied    T  und zwei verschiedene     Frequenzdifferenzen          F"    und     Fb.    Die Drehzahl der zu synchronisie  renden Maschine     M=        wird    nun bis zur Er  reichung der bei minimalem     Gangunterschied     T herrschenden konstanten     mittleren        Fre-          quenzdifferenz        F"    geregelt.

   Im Gegensatz  zum     ersten        Ausführungsbeispiel    nimmt des  halb der durch     Frequenzmodulation    und       nachfolgende        Beruhigung    des     Modulations-          produktes    gewonnene Regelstrom bei Errei  chung des Gleichlaufs von taktgebender und  zu synchronisierender Maschine einen be  stimmten konstanten     Frequenzwert    an.  



  Die praktische Durchführung     des    Ver  fahrens kann beispielsweise mit einer An  ordnung gemäss     Fig.    5 erfolgen. Die zu syn  chronisierenden Maschinen     1121,        112    treiben  die Tonräder     W1,        W2    an, welche eine un  regelmässige Zahnteilung aufweisen. Die von  diesen Tonrädern in den     Induktionsspulen          S,,        S2    erzeugten     Wechselspannungen    mit den       Frequenzen    f 1, f 2 werden im     Ringmodulator     R gegenseitig moduliert.

   Von den entstehen  den     Modulationsfrequenzen        F;"        Fb    wird vom       Tiefpassfilter        TP    nur die kleinere     (F")    weiter  geleitet. Im     Diskriminator    Z wird :eine der       Frequenzdifferenz        Fa,    proportionale Gleich  spannung E erzeugt, welche nach ausrei  chender Verstärkung im Verstärker V die  Bremse B betätigt. Der     Diskriminator    Z  kann gemäss, den in den     Fig.    6a und 6 b       dargestellten    Schaltschemen     ausgeführt    sein.

    Bei einer     Regelung    auf die     Frequenzdiffe-          renz        Null    wird ein     Diskriminator        gemäss          Fig.        6a        verwendet.        Soll    dagegen der syn-         chrone        Gleichlauf    gemäss dem an Hand       Fig.    4 beschriebenen     Ausführungsbeispiel     bei einer     bestimmten        Frequenzdifferenz          F"        bestehen,

      so     wird    ein     Diskriminator    gemäss       Fig.    6b     benötigt,    welcher ein auf die Fre  quenz     F"    abgestimmtes Bandfilter enthält.  Bei Eingangsfrequenzen über- oder unterhalb  des     Wertes    F, ändert die Ausgangsspannung  des Filters     TP    ihre Richtung um 180  und  erzeugt am Ausgang des     Diskriminators    Z  eine positive oder     negative    Spannung, mittels  welcher eine stabile Regulierung der Ma  schine     M2    möglich     ist.     



  Beim Vergleich von     Mehrphasenspannun-          gen    kann die Schaltung gemäss     Fig.    7 ver  wendet werden. Der dreiphasige     Modulator     R, welcher der im     SChweizeTPatentNr.    218502  beschriebenen Ausführung     entspricht,    erzeugt       Dreiphasenspannungen    mit den Frequenzen       F.,    und     Fb,    wobei vom dreiphasigen Tief  passfilter     TP    nur die     Wechselspannung    mit  der Frequenz     F"    durchgelassen wird.

   Die  Wechselspannung wird über den Verstärker  V geleitet und treibt den     Asynchronmotor    A  an, der     seinerseits    ein Regelorgan 0 betätigt.  



  Bei einer Anordnung zum Vergleich von  einphasigen Spannungen, wie sie     beispiels-          weise    in der     Fig.    5 dargestellt ist, können  ferner zusätzliche Mittel zur Erzeugung des  phasenstarren Gleichlaufs zwischen der takt  gebenden und der zu synchronisierenden Ma  schine angewandt werden.

   Bei der Schalt  anordnung     gemäss        Fig.    8a erzwingt der     Ring-          modulator        Ro    den Synchronlauf, während  eine weitere Vergleichsvorrichtung     B1    infolge  der     Wirkung    des     Tiefpassfilters        TP    erst bei       Frequenzgleichheit    der Generatoren     Wi    und       W2    in Aktion tritt. Die     Vergleichsvorrich-          tung        R1    kann z.

   B. nach dem     Wattmeter-          prinzip        arbeiten    und so lange Regelspannung  liefern, bis ihre     Eingangsspannungen    um<B>90'</B>  phasenverschoben sind oder, bei     Varschaltung     eines     90 -Phasenverdrehungsgliedes    P, bis die  Generatoren     W1    und     WZ    phasengleiche Span  nungen liefern.  



  Bei der Schaltanordnung gemäss     Fig.    8b  sind die     Vergleichsvorrichtungen        B,    und     R1     zu einer     einzigen        Vergleichsvorrichtung    R    
EMI0004.0001     
  
    vereinigt, <SEP> und <SEP> die <SEP> Trennung <SEP> in <SEP> zwei <SEP> Regel  spannungen <SEP> erfolgt <SEP> erst <SEP> ausserhalb <SEP> der.;

  elhen.
<tb>  Anstatt <SEP> mit <SEP> dem <SEP> gezeigten\ägezahnfürmi  gen <SEP> Frequenzverlauf <SEP> der <SEP> zti <SEP> vergleichenden
<tb>  Z@rechselspannungen <SEP> kann <SEP> auch <SEP> ¯mit <SEP> einer
<tb>  sinusähnlichen <SEP> oder <SEP> andern <SEP> periodischen <SEP> Fi-r@  queDzä.nderung <SEP> gearbeitet <SEP> werden.Ihre <SEP> 11-1odu  lationsperioden <SEP> T,, <SEP> T., <SEP> können <SEP> auch <SEP> mehr <SEP> a.ls
<tb>  nur <SEP> einer <SEP> Wellenumdrehung <SEP> der <SEP> taktgeben  den <SEP> bezw. <SEP> der <SEP> zu <SEP> synchronisierenden <SEP> Maschine
<tb>  entsprechen.

   <SEP> Es <SEP> besteht <SEP> ferner <SEP> die <SEP> Möglich  keit, <SEP> die <SEP> durch <SEP> Filterung <SEP> des <SEP> Modulationspro  duktes <SEP> gewonnene <SEP> Kontrollspannung <SEP> IL <SEP> nur
<tb>  auf <SEP> ein <SEP> Anzeigeinstrument <SEP> zu <SEP> schielten <SEP> und
<tb>  darauf <SEP> die <SEP> Drehzahlre-elung <SEP> der <SEP> zu <SEP> synebro  nisierenden <SEP> Maschine <SEP> L31.. <SEP> von <SEP> Hand <SEP> vorzu  nehmen.

       
EMI0004.0002     
  
    Ausser <SEP> auf <SEP> rein <SEP> elektrischem <SEP> Wege <SEP> durch
<tb>  Produktbildung <SEP> im <SEP> Ringmodulator <SEP> kann <SEP> die
<tb>  Differenzfrequenz <SEP> auch <SEP> auf <SEP> mechaniselie <SEP> Art
<tb>  gewonnen <SEP> werden, <SEP> indem <SEP> die <SEP> Vergleichsräder
<tb>  eines <SEP> mechanischen <SEP> Differentials <SEP> mit <SEP> den <SEP> Fre  quenzen <SEP> der <SEP> zu <SEP> vergleichenden <SEP> -#ÄTechselspaxi  nungen <SEP> angetrieben <SEP> --erden, <SEP> worauf <SEP> das <SEP> ab  geleitete <SEP> Pbad <SEP> des <SEP> Differentials <SEP> mit <SEP> der <SEP> Diffe  renzfrequenz <SEP> umläuft.

   <SEP> Ebenso <SEP> können <SEP> die
<tb>  Frequenzen <SEP> in <SEP> einem <SEP> elektrischen <SEP> Differ <SEP> (=n  tial <SEP> zwei <SEP> Drehfelder <SEP> mit <SEP> verschiedener <SEP> L <SEP> m  laufs#esehei>indigkeit <SEP> erzeugen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> dessen
<tb>  Läufer <SEP> mit <SEP> der <SEP> Differenzfrequenz <SEP> rotiert..
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> praktischen <SEP> Durchführung <SEP> kann
<tb>  es <SEP> vorkommen, <SEP> dass <SEP> sich <SEP> der <SEP> Gangunterschied
<tb>  T <SEP> nicht <SEP> ohne <SEP> weiteres <SEP> auf <SEP> das <SEP> gewünschte
<tb>  Mindestmass <SEP> verkleinern <SEP> lässt, <SEP> weil <SEP> der <SEP> Fre  quenzunterschied <SEP> bereits <SEP> vor <SEP> Erreiellung <SEP> des
<tb>  gewünschten <SEP> Endzustandes <SEP> kontrollierbare
<tb>  Werte <SEP> unterschreitet.

   <SEP> Abhilfe <SEP> kann <SEP> dann.
<tb>  durch <SEP> Erhöhung <SEP> der <SEP> Frequenzen <SEP> f1 <SEP> und <SEP> f<B>#,</B>
<tb>  geschaffen <SEP> -werden. <SEP> Da, <SEP> zur <SEP> übertragung <SEP> der
<tb>  Synchronisierungsfrequenz <SEP> in <SEP> vielen <SEP> Fällen
<tb>  nur <SEP> eine <SEP> beschränkte <SEP> Kanalbreite <SEP> zur <SEP> Ver  fügung <SEP> steht, <SEP> werden <SEP> die <SEP> Frequenzen <SEP> zweck  mässig <SEP> erst <SEP> bei <SEP> der <SEP> VergleiehseinriellI-ung
<tb>  etwa. <SEP> durch <SEP> Frequenzvervielfachung <SEP> erhöht.
<tb>  Das <SEP> erfindungsgemässe <SEP> Verfahren <SEP> kann
<tb>  auch <SEP> zur <SEP> Synchronisierung <SEP> von <SEP> Schwing@tllgs  erzeugern <SEP> irgendwelcher <SEP> Art <SEP> benutzt <SEP> werden.

Claims (1)

  1. EMI0004.0003 PATENTANSPRUCFl: <tb> Verfahren <SEP> ztir,-',ynclironisieritxlgderl)reh zahl <SEP> voll <SEP> Miscllixlen. <SEP> bei <SEP> welellem <SEP> sowohl <SEP> voll <tb> einer <SEP> talctgeheiidexi <SEP> wie <SEP> voll <SEP> der <SEP> mit <SEP> ihr <SEP> zii <tb> ..j-xlcllranisierenden <SEP> @laschine <SEP> Wechselspan ntn:0,ell <SEP> t"rzctl("t <SEP> mid <SEP> miteinander <SEP> verglichen <tb> werden, <SEP> datlureh <SEP> gekemizeichnet, <SEP> dass <SEP> von <SEP> den <tb> beiden <SEP> 1@1.isehinen <SEP> Wechselspannungen <SEP> von <tb> periotlich <SEP> veränderlicher <SEP> Frequenz <SEP> erzeugt. <tb> wertfeil, <SEP> deren <SEP> Frequeuzurrterschied <SEP> fest gestellt, <SEP> und <SEP> damit <SEP> die <SEP> Drehzahl <SEP> der <SEP> zu <SEP> syn chroltisiereilden <SEP> @laschinl;
    <SEP> auf <SEP> Gleichlauf <SEP> mit <tb> der <SEP> taktgebenden <SEP> Maschine <SEP> geregelt <SEP> wird. <tb> U<B>'</B>TERAN <SEP> SPRirCHE <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentansprilch, <SEP> da dureli <SEP> gehennzeicltnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Frequenz perioden <SEP> der <SEP> von <SEP> der <SEP> taktgebenden <SEP> und <SEP> der <tb> Zn <SEP> synchronisierenden <SEP> Maschine <SEP> erzeugten <tb> @@\ech@elsliannungen <SEP> einer <SEP> einzigen <SEP> 'N\'ellen uxlldrehung <SEP> dieser <SEP> Maschinen <SEP> entsprechen. <tb> ?.
    <SEP> -\'erfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekelinzeiehnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Frequenz perioden <SEP> mehr <SEP> als <SEP> einer <SEP> Wellenumdrehung <tb> der <SEP> zu <SEP> synchronisierenden <SEP> Maschinen <SEP> ent sprechen. <tb> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> g@kennzeiehnet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> zeitlichen <SEP> Fre quenzänderutigen <SEP> der <SEP> von <SEP> den <SEP> zii <SEP> synchroni sierenden <SEP> ll;
    tsehinexi <SEP> erzeugten <SEP> M'eehselspan nungen <SEP> stüel¯ivei@e <SEP> geradlinig <SEP> sind. <tb> 1. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3. <SEP> da dnreh <SEP> gelcentizeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> zeitlieben <tb> Frequenzä <SEP> nderungen <SEP> der <SEP> von <SEP> den <SEP> zu <SEP> syn ehronisierenden3lasehinen <SEP> erzeugten <SEP> Wechsel spanxluxlgen <SEP> unstetig <SEP> sind. <tb> 5. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> zeitliche. <SEP> Ver lauf <SEP> der <SEP> Frequenzen <SEP> <I>(f,</I> <SEP> und <SEP> <B>f2)</B> <SEP> sägezahn förmi.g <SEP> ist. <tb> G. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch.
    <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Frequenzen <tb> (f, <SEP> und <SEP> f._) <SEP> ihren <SEP> Werl, <SEP> innerhalb <SEP> des <SEP> gleichen <tb> Frequenzlierciehes <SEP> ändern. <tb> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3. <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> < lass <SEP> sich <SEP> die <SEP> Frequen zen <SEP> <B>(f,</B> <SEP> und <SEP> <B>f-)</B> <SEP> innerhalb <SEP> zweier <SEP> verschiede- EMI0005.0001 ner <SEP> Frequenzbereiche <SEP> stückweise <SEP> geradlinig <tb> ändern, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Drehzahl <SEP> der <SEP> zu <SEP> syn chronisierenden <SEP> Maschine <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Erreichung <tb> einer <SEP> bei <SEP> minimalem <SEP> Gangunterschied <SEP> herr schenden <SEP> konstanten <SEP> mittlerenFrequenzdiffe renz <SEP> geregelt <SEP> wird. <tb> B.
    <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> zu <SEP> synchroni sierende <SEP> Maschine <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Erreichung <SEP> einer <tb> verschwindenden <SEP> Frequenzdifferenz <SEP> geregelt <tb> wird. <tb> 9. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Frequenz differenz <SEP> auf <SEP> rein <SEP> elektrischem <SEP> Wege <SEP> gewon nen <SEP> wird. <tb> 10. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Frequenzdiffe renz <SEP> mittels <SEP> Differentialen <SEP> auf <SEP> mechanischem <tb> Wege <SEP> gewonnen <SEP> wird.
    EMI0005.0002 11. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> nach <SEP> der <SEP> Herstel lung <SEP> des <SEP> Gleichlaufes <SEP> der <SEP> taktgebenden <SEP> und <tb> der <SEP> zu <SEP> synchronisierenden <SEP> Maschine <SEP> durch <tb> Frequenzvergleich <SEP> der <SEP> von <SEP> ihnen <SEP> erzeugten <tb> Wechselspannungen <SEP> auch <SEP> die <SEP> Phasen <SEP> dieser <tb> Spannungen <SEP> verglichen <SEP> werden <SEP> und <SEP> die <SEP> zu <tb> synchronisierende <SEP> Maschine <SEP> bis <SEP> zum <SEP> voll ständig <SEP> phasenstarren <SEP> Gleichlauf <SEP> weitergere gelt <SEP> wird. <tb> 12.
    <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> von <SEP> der <SEP> takt gebenden <SEP> und <SEP> der <SEP> zu <SEP> synchronisierenden <SEP> Ma schine <SEP> Mehrphase-nspannungen <SEP> periodisch <SEP> ver änderlicher <SEP> Frequenz <SEP> erzeugt <SEP> und <SEP> mitein ander <SEP> verglichen <SEP> werden.
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