CH232201A - Schieberdampfmaschine mit gesteuerten Auslassschlitzen in der Zylinderwand. - Google Patents

Schieberdampfmaschine mit gesteuerten Auslassschlitzen in der Zylinderwand.

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CH232201A
CH232201A CH232201DA CH232201A CH 232201 A CH232201 A CH 232201A CH 232201D A CH232201D A CH 232201DA CH 232201 A CH232201 A CH 232201A
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CH
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steam
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Schweickhart Otto
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Schweickhart Otto
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L21/00Use of working pistons or pistons-rods as fluid-distributing valves or as valve-supporting elements, e.g. in free-piston machines
    • F01L21/02Piston or piston-rod used as valve members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description


  Schieber d     ampfmaschine    mit besteuerten     Auslassschlitzen    in der Zylinderwand.    Kolbendampfmaschinen mit zwei vom  Kolben überlaufenen     Auslassschlitzreihen    im  Zylinder wurden bisher mit getrennten Ein  lass- und     Auslasssteuerorganen    versehen und  der     Auslass    unter     Mitwirkung    -des Kolbens  so gesteuert, dass ein Teil der Arbeitsdampf  menge den Dampfzylinder am Hubende ver  liess (teilweiser Gleichstrom).

   Die Erfindung  sieht bei Dampfzylindern mit zwei     Auslass-          schlitzreihen    die Steuerung mittels nur eines  Schiebers für Einlass und     Auslass    vor, wo  durch bei     Schiebermaschinen    dieser Art nicht  nur eine Vereinfachung,

   sondern gegenüber  bekannten     Dampfmaschinen    mit     Einschie-          bersteuerung    eine thermisch günstige Tren  nung von Einlass und     Auslass    erzielt wird  und auch noch eine Verbesserung der Dampf  verteilung     bezw.    bei entsprechenden Mass  nahmen eine     Aiipassunbsmöglichkeit    an ver  schiedene Betriebsverhältnisse erreicht wer  den kann.  



  Die Schiebedampfmaschine gemäss der Er  findung ist dadurch gekennzeichnet,     dass    die    Einlass- und die     Auslasskanäle    in ein ge  meinsames     Schiebergehäuse    münden und  durch nur einen Schieber gesteuert     werden,     dessen Aussenkanten den     Dampfeinlass    und  dessen Innenkanten den     Dampfauslass    über  die     Einlassschlitze        bezw.    die     Auslassschlitze     der     Schieberbüchse        steuern.     



  Bei den     Einschiebersteuerungen    entspre  chen bekanntlich . kleinen Füllungen grosse       Vorausströmungen    und Verdichtungen, wel  che sich mit zunehmender Füllung vermin  dern und bei grossen Füllungen sehr kleine       )Verte    erreichen.     'Nenn    auch diese Art der  Dampfverteilung unter bestimmten Betriebs  verhältnissen     durchaus    zulässig oder sogar  erwünscht sein kann, so kommen bei Dampf  maschinen auch     _    sehr häufig Betriebsverhält  nisse vor, bei welchen diese Dampfvertei  lung unvorteilhaft oder auch gar nicht mehr       angängig    ist.

   Die Erfindung gestattet nun,  auch diese Nachteile durch weitere einfache  Massnahmen zu vermeiden, indem durch ent  sprechende Anordnung der     Auslassschlitze         eine     beliel_-ige        Minimalverdichtung        gesichert,     (las heisst eine zu kleine     Verdichtung    auch  bei grossen Füllungen vermieden werden       kann.    Bei Dampfzylindern, welche mit. gro  sser     Füllung    und     geringem    Gegendruck ar  beiten müssen - wie z. B.

   Auspuff- oder       Kondensationsmaschinen    mit nicht sehr hohen       Eintrittsdrücken,    oder     hTiederdruckzylinder     von Verbundmaschinen - wird bei Vollast,  wo die     durchzusetzende        Dampfmenge    am  grössten ist, die     Vorausströmung    bei der     Ein-          schiebersteuerung    meistens zu klein, so dass  eine     Stauung    (Drosselung) des     Auslassdamp-          fes        auftritt    und der     Gegendruck    im Zylinder       unerwünscht    ansteigt.

   Bei dem     Erfindungs-          gc-enstand    kann nun für diesen Fall die  Labe der     Auslassschlitze    und die Länge des       Kolbens    so     bemessen    werden, dass der Kolben       selion    in     reichlicher        Entfernung    vor dem       Iluliende    die der jeweils andern Zylinderseite       zugeordneten        Auslassschlitze        fiTilebt,

      so dass  der Schieber an der einen     Auslassschlitzrcihe     die Vorausströmung für die eine Zylinder  seite und an der zweiten     Auslassschlitzrcihe     die Verdichtung für die andere Zylinder  seite steuert. Bei kleinen Füllungen entweicht  die auch     verhältnismdissig    kleine Dampf  menge lediglich durch die erstgenannte     Aus-          lassschlit.zreihe    mit der von der Steuerung       einrestellten        @'oraussfr@mung.    Bei zunehmen  der     Füllung    wird diese     Vorausströmung    ver  kleinert, zugleich verkleinert sich aber auch  die Verdichtung auf der andern Seite, d. h.

    es     verzübert    sich der Abschluss des dieser  Seite     zugeordneten        Auslasskanals.    Sobald nun  bei einer bestimmten Füllung die auf die  ..andere"     Zylinderseite        bezogene    Verdichtung  kleiner wird, als der vom Hubende gemes  sene     Betrag    der Freilegung der zweitge  nannten     Auslassschlitzreihe,    tritt     eine    Vor  ausströmung auch durch diese Schlitzreihe  auf, welche so lange andauert, bis der zuge  hörige     Auslasskanal    im     Verdichtungszeit-          punkt    vom Schieber abgeschlossen wird.

   Der  während dieser Zeit entweichende Abdampf  verlässt dabei den Dampfzylinder im reinen  Gleichstrom. Es wird auf diese Weise also  eine zusätzliche Ausströmung bei grösseren         Füllungen        verwirklicht,    deren Zeitpunkt und       Zeitdauer    den Erfordernissen gemäss bemes  sen werden kann, so dass ein stauungsfreies       .Ausströmen    des Dampfes auch bei grossen       Füllungen        sichergestellt.    wird, indem für die  zusätzliche Ausströmung ein reichlicher,

   von  der     Eigenart    der     Einschiebcrsteuerung        unab-    c       lüingiger        Voraustrittszeitpunkt    festbelegt  werden kann.  



  Bei     verhältnismässig    hohem     Gegendruck     ergibt die     Einschiebersteuerung    nicht nur bei  kleinen, sondern auch bei mittleren     Füllun-        i     gen schon meist zu hohe 'Verdichtungen, und  ist es     bekannt,    die     Verdichtungsendspan-          nung    durch     Zuschaltkammern    herabzusetzen,  welche im Laufe der     Verdichtung    zugeschal  tet und während der     Ausdclniung    wieder vom  Zylinder getrennt werden.

   Solche Kammern  wurden im Schieber     angeor(Inet    oder an den  beiden Enden des     Schiebergehäuses.    Im vor  liegenden Fall können nun solche     Zuschalt-          kainniern    im     Schiebergeliäuse        zwischen    den  Ein- und     Auslasskanälen    vorgesehen sein,  wobei der Schieber so ausgebildet wird,     dass     der Dampf vom     Einlasshanäl    über eine Aus  sparung am Umfang des Schiebers zur     Zu-          schaltkammer    gelangt..

   Hierdurch kann in       einfachster    Weise mit einem Rohrschieber  einfacher Bauart, dessen Baulänge dem     "nor-          malen"    Schieber     entspric        14t,    die Herabset  zung der     Verdichtungsendspannung    erreicht       werden.'    _  Die Abbildungen     zeiup    schematische       Aiieführungsbeispiele    der Erfindung. In       Fig.    1 ist beispielsweise ein Niederdruck  zylinder 1 dargestellt.

   Die in zwei Reihen       angeordneten        Auslassschlitze    2 und 2' in der       Zylinderwand    sind ziemlich Reit vom Zylin  derende entfernt, so dass sich durch     tber-          schreiten    derselben durch den Kolben 3 eine       verhältnismässig    grosse Minimalverdichtung  ergibt.

   Die an den Zylinderenden angeordne  ten     Einlasskanäle    4 und 4' sowie die zwi  schen ihnen befindlichen     Auslasshanäle    5  und 5' münden direkt in das     Schiebergehäuse          bezw.    über die Schlitze 6, 6' und 7, 7' einer       Schieberbüchse    in den     Schieberraum.    Der  Rohrschieber 8 arbeitet mit äusserer Einströ-           mung    und innerer     Ausströmung,    was aus den  der Dampfströmung     entsprechenden    Pfeilen  am Ein- und     Auslassstutzen    entnommen wer  den kann.

   Wie. ersichtlich, hat das Steuer  organ die Form     eines    Kolbenschiebers, dessen  steuernder Teil zwischen der Einlass- und       Auslasssteuerkante    dem Abstand der     Einlass-          und        Auslasskanäle    angepasst ist.  



  In der gezeichneten     Stellung    befindet sich  der Kolben 3 auf dem Rückgang, d. h. er be  wegt sich im Bilde nach links, während der  Schieber 8 sich noch nach rechts bewegt, und  es ist     eine    verhältnismässig grosse Füllung  vorausgesetzt. Wie ersichtlich, hat der Kol  ben bereits den     Auslassschlitz    2' überschrit  ten, so dass auf der Deckelseite Verdichtung     _     stattfindet.

   Auf der     Kurbelseite    hat der  Schieber den     Auslass    über die Schlitze 7 noch  nicht freigegeben, weil bei grosser Füllung  die Vorausströmung verhältnismässig klein  wird.     Hingegen    hat die linke Innenkante des  Schiebers noch nicht die Verdichtungsstel  lung erreicht, so dass über den     Auslassschlitz     2' und die Schlitze 7' in der     Schieberbüchse     eine Vorausströmung schon stattfindet.

   Be  vor nun der Schieber 8 die Schlitze 7' ab  schliesst, was im     Verdichtungszeitpunkt    der       Schiebersteuerung    für die Deckelseite erfolgt,  öffnet die rechte Innenkante des Schiebers  die Schlitze 7, so dass die weitere Ausströ  mung des Dampfes auch auf der Kurbelseite  erfolgt.

   Durch die von dem Beginn der rück  seitigen     Freilegung    des Schlitzes 2' und dem       deckelseitigen        Verdichtungszeitpunkt    der       Schiebersteuerung    in ihrer Grösse bestimmte '  erste Vorausströmung wird also der Beginn  der     Vorausströmung    gegenüber der     durcfi     den Schieber auf der Kurbelseite gegebenen  bei grossen Füllungen vorverlegt.  



       Fig.    2 zeigt die     beispielsweise    Ausfüh  rung des     Erfindungsgegenstandes    für Be  trieb mit hohem Gegendruck. Zylinder, Aus  lassschlitze in der Zylinderwand, Dampf  kanäle sowie Ein- und     Auslassschlitze    der       Schicberbüchse    haben dieselben Bezeichnun  gen wie in     Fig.    1. Die     Auslassschlitze    2 und  2' in der Zylinderwand sind weiter gegen die  Zylinderenden hin gerückt, um wegen des    hohen Gegendruckes eine kleine     Minimalver-          dichtung    zu erhalten.

   Zwischen den     Einlass-          hanälen    4, 4' und     Auslasskanälen    5, 5' sind  die     Zuschaltkammern    9 und 9' angeordnet.  Der Schieber 10 hat an den Enden nur     einen     schmalen Steg von der Breite, die zur Ab  dichtung erforderlich ist, und weist eine Aus  sparung 11     bezw.    1.1' auf, durch welche der  Dampf vom     Einlasskanal    4     bezw.    4' in den       Zuschaltraum    strömen kann, wenn die be  treffenden     Schieberkanten    13,

   13' die zum       Zuschaltraum    führenden Schlitze 12 und 12'  in der     Schieberbüchse    freilegen. Der Kolben  3 ist im     deckelseitigen    Totpunkt gezeichnet.  Die linke Aussenkante des Schiebers 10 hat  die     Einlassschlitze    6' entsprechend der Vor  einströmung schon geöffnet. Noch früher,  also nährend der Verdichtung, wurden die  Schlitze 12' durch die Kante 13' des     Schie-          hers    freigelegt, da diese Kante eine wesent  lich kleinere Überdeckung hat.

   Bei der Wei  terbewegung des Schiebers 10 nach rechts er  hält die Deckelseite des Zylinders Füllung,  wobei unter Umständen die Verbindung zwi  schen der     Zuschaltkammer    und dem Zylinder  unterbrochen werden kann. Diese Verbin  dung ist aber jetzt nicht mehr erforderlich,  nachdem der     Zuschaltraum    schon während  der     Voreinströmung    und am Anfang der Fül  lung durch Frischdampf aufgefüllt wurde.

    Beim Rückgans des Schiebers wird jeden  falls noch vor Beendigung der Füllung die  Verbindung zwischen Zylinder und     Zuschalt-          raum    wieder     liergest.ellt    und bleibt dieselbe  nach Abschluss der Füllung noch so lange be  stehen, bis die     Kante    13 während der Aus  dehnung des Dampfes den     Zuschaltraum    vom  Zylinder trennt.  



  Bei Betriebsverhältnissen, für welche die  durch eine     Einschiebersteuerung    erzielbare  normale     Dampfverteilung    angängig oder er  wünscht ist,     kann-    natürlich auf die in der       Fig.    1 dargestellte Vergrösserung der Voraus  strömung (bei grossen Füllungen) verzichtet  werden und können auch die     Auslassschlitze     in der     Zylinderwand    näher an den Zylinder  enden angeordnet werden.

   Umgekehrt kann  bei der Ausführung nach     Fig.    2 die Vor-           ausstr@niung    durch     entsprechende        Verschie-          bung    der     Auslassschlitze    nach der Mitte des  Zylinders zu, wie in     Fig.    1 dargestellt, er  folgen.

   Die     Anwendung    der in     Fig.    2 darge  stellten     Zuschaltkammern    ist nicht lediglich  auf hohe Gegendrücke beschränkt, da diese  Kammern nicht nur bei     -leinen    Füllungen die       Verdichtungsendspannung    vermindern, son  dern bei grosser Füllung und dadurch beding  ter kleiner     Verdichtung    die     Verdiehtungsend-          spannung        erhöhen.    Die Anwendung der Zu  schaltkammern ist deshalb insbesondere     aueli     bei Dampfzylindern, welche mit veränder  lichem Gegendruck arbeiten, von Vorteil.  



  Der Steuerschieber kann gegebenenfalls  auch in bekannter Weise für doppelte     Ein-          strömung    oder doppelte Ausströmung     aus-          geführt    werden; in letzterem Falle auch der  art, dass die     Einlassschlitze    6, 6' der     Schie-          bei-büchse    in bekannter      reise    zur Verdoppe  lung der     Ausströmung    benützt werden, wobei  dann ein Teil des     Abdampfes    durch die Ein  lasskanäle den Zylinder     verlässt.     



  Das in der Beschreibung und Darstellung  als Rohrschieber vorgesehene Steuerorgan  kann ebenfalls als Kolbenschieber     (Doppel-          kolbenventil),    Flachschieber usw. ausgeführt  werden.  



  Aus dem Vorangehenden geht hervor,  dass eine     Dampfverteilung    wie bei einer     Ein-          schiebersteuerung    erzielt     werden    kann, jedoch       finit    der     Unterschied,    dass die Verdichtung  auch bei grossen Füllungen nicht kleiner wer  den kann, als die durch das     tbersehreiten    der       Auslassschlitzreihe    durch den Kolben (wäh  rend des     Rückganges)        bestimmte        Minimalver-          dichtung.    Zugleich wird aber auch eine teil  weise     Gleichstromwirkung    erzielt,

   indem der       Auslassdampf    nicht wie bei den üblichen     Ein-          schiebermaschinen        ann        Hubanfang    abgeführt  wird, wodurch die starke     Abhülilung    des Zy-         linderdechels    durch den     sirüiiiendeii        Abdaiiipf     vermieden wird.

Claims (1)

  1. PATEN-TA X SPRL CH : Schiebei-dampfinaschine mit zwei vom Kolben überlaufenen gesteuerten Auslass- schlitzreihen in der Zylinderwand, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlass- und die Aus lasskanäle in ein gemeinsames Scliieber- gehäuse münden und durch nur einen Schie ber gesteuert werden,
    dessen Aussenkanten den Dampfeinlass und dessen Innenkanten den Dampfauslass über die Einlasssclilitze-bezw. die Auslasssehlitze der Schieberbüchse steuern.
    U.XTER A.1 SPRü CEE: 1. Sehieberdamlifmaschine nach Patent- ainspruch, dadurch geheininzeichnet, dass die Auslasssehlitze und deren Lage im Zylinder, der Tiolben und die Auslassüberdeckungen des Schiebers so bemessen sind, dass bei grossen Füllungen während des Hinganges des Kol bens durch die Freilegung der Auslassschlitz- reihe, welche der jeweils andern Zylinder s ite zugeordnet,
    ist, eine verfrühte Voraus- ei strömum,- erzielt wird. deren Grösse von der t> zuletztgenannten Zylinderseite zugeordneten Verdichtungszeitpunkt der Schjr@bersteuerung bestimmt wird.
    2. Schieberdampfmaschine nach Patent anspruch. dadurch gekennyiehnet, dass zwi schen den Einlass- und Atislasslkanälen- Zu- schaltkaminern im Schiebergehäuse angeord net sind, welche durch Aussparungen ini Schieber über die Einlasskanäle mit denn Zy linder zeitweilig verbunden werden,
    indem die Steuerkanten des Schiebers die Verbin dungswege zu den Zuschaltkammern wäh rend der Verdichtung freilegen und während der Ausdehnung des Dampfes wieder ab schliessen.
CH232201D 1941-05-20 1942-06-15 Schieberdampfmaschine mit gesteuerten Auslassschlitzen in der Zylinderwand. CH232201A (de)

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