CH209221A - Wechselstrommaschine. - Google Patents

Wechselstrommaschine.

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CH209221A
CH209221A CH209221DA CH209221A CH 209221 A CH209221 A CH 209221A CH 209221D A CH209221D A CH 209221DA CH 209221 A CH209221 A CH 209221A
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CH
Switzerland
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laminated core
grooves
corners
pitch
machine
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Tellert Fritz
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Tellert Fritz
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/16Stator cores with slots for windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description


  Wechselstrommaschine.    Die Erfindung betrifft eine Wechsel  strommaschine, bei der die Bleche aussen eine  quadratische     Grundform    besitzen und unter  schiedlich geformte Nuten aufweisen.  



  Nach der Erfindung ist die     Anordnung     so getroffen, dass die Zahnstärke, sowie der  Rauminhalt aller Nuten praktisch konstant  sind, während zur Erzielung einer von den  Ecken des quadratischen Blechpaketes aus  kontinuierlich ansteigenden Nutenteilung die  in Richteng der Ecken bezw. in den Diago  nalen des Blechpaketes liegenden schmalen  aber tiefen Nuten nach der Mitte des Blech  paketes zu immer breiter und flacher werden.  



  Durch die     Erfindung    ergibt sich der be  deutsame Vorteil, dass mit kleinem Blechauf  wand ein grosser Wicklungsquerschnitt und  ein grosser magnetischer Querschnitt zustande  kommen, mithin auch eine hohe Leistung ,der  Maschine zu erzielen ist; denn bei einer An  ordnung der Nuten gemäss der Erfindung  kann mehr Kupfer als bisher in den Nuten  untergebracht werden, wodurch sich ein höhe-    rer Strom ergibt, während durch die Ver  grösserung des     magnetischen    Querschnittes als  Folge der sich     ergebenden    grösseren Zahn  stärke ein höherer Kraftfluss entsteht.  



  Bei einer gleichbleibenden Nutenteilung  wirken sich bekanntlich die höheren Harmo  nischen besonders     ungünstig    aus. Diese zu  sätzlichen Verluste werden jedoch bei     einer          Maschine    gemäss der     Erfindung    wesentlich  herabgesetzt, weil die sich     kontinuierlich        =ä    i  dernde Nutenteilung das Entstehen harmoni  scher Oberwellen erschwert. Durch die Ver  ringerung der Oberwellen wird aber gleich  zeitig die Streuung der     Maschine    herabge  setzt,     mit    dem Erfolg, dass die Überlastungs  fähigkeit der     Maschine    steigt.  



  Eine weitere     Verringerung    der schäd  lichen Oberwellen kann im Bedarfsfalle noch  dadurch erreicht werden, dass man in an sich  bekannter Weise solche Wicklungen verwen  det, die     gewisse    Harmonische zu unterdrücken  vermögen, insbesondere     Zweischichtwicklun-          gen    mit verkürztem Wicklungsschritt.      Es wurde ferner     erkannt,    dass     bei    ganz  bestimmten Notenverhältnissen die Höchst  leistung der Maschine zu erzielen ist. Be  kanntlich wird die Leistung einerseits durch  die Höhe des -zulässigen Kraftflusses be  stimmt und hängt anderseits aber auch von  der Höhe der zulässigen Strombelastung ab.

    Die     Strombelastung    wiederum wird begrenzt  durch die     Erwärmung    der Maschine und die  Rücksicht auf die Eigenschaften hinsichtlich  Überlastungsfähigkeit, Kippmoment und An  zugsmoment der     -Maschine,    sofern es sich um  Motoren handelt.  



  Je höher die Ausnutzung des aktiven Ma  terials aber steigt, um so unangenehmer  macht sieh infolge des immer kleiner werden  den ohmschen Widerstandes der Läuferwick  lung insbesondere bei Käfigankermotoren der  Einfloss der höheren Harmonischen in der  resultierenden Feldkurve der     M=aschine    in  bezog auf die     Beeinflussung    der     Drehmoment:-          cha.ra.kteristik    der Maschine bemerkbar. Eine       Verkleinerung    des Anzugsmomentes und vor  allem eine Sattelbildung in der Drehmoment  charakteristik, welche sich in einer Verrin  gerung des Anlaufmomentes äussert, sind die  Folge.

   Hinzu kommt mit steigender     Strom-          e    eine besonders rasch ansteigende       zusätzliche    Erwärmung durch zusätzliche  Verluste, welche durch die Oberfelder her  vorgerufen werden. Besonders unangenehm  ist hierbei der überragende Einfluss desjeni  gen Oberfeldes, welches durch die     Ständer-          nutung    hervorgerufen wird.  



  Legt man eine Dreiphasenwicklung züi  Grunde, so stören bei zwei Nuten pro Pol und  Phase die 13te Harmonische, bei drei Nuten  pro Pol und Phase die 19te und bei vier  Nuten pro Pol und Phase die 25te harmo  nische Oberwelle usw. Da, diese Oberwellen  gleichsinnig mit der Grundwelle umlaufen, so  ergeben sich starke Störungen des Dreh  momentes der     Grundwelle    bei. Drehzahlen,  die in der Nähe von 111s bezw. 11" bezw. 1/_I,1  der normalen Geschwindigkeit liegen.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass die durch  die Ständernutung hervorgerufene besonders  starke Oberwelle dadurch weitgehend unter-    drückt     werden    kann, dass die     Abweichung    der  Notenteilung     zweier    aufeinanderfolgender  Nuten von der mittleren Notenteilung  
EMI0002.0019     
    der mittleren Notenteilung beträgt, wobei m  die Phasenzahl,     q    die Notenzahl je Pol und  Phase, und p die Polpaarzahl bedeuten.  



  Die Erfindung bringt auch noch hinsicht  lich der     Abkühlung    Vorteile,     weil    trotz ver  schiedener Verteilung der     Eisenverloste    im  Ständereisen annähernd überall gleiche Tem  peraturen und damit die höchstmögliche  erzielt wird.  



  Die Zeichnung betrifft Ausführungsbei  spiele der Erfindung; es zeigen:  Fig. 1 die Vorderansicht eines an den  Ecken durch Klammern     zusammengefassten     Blechpaketes,  Fig. 2 die Vorderansicht eines einzelnen  Notenteilung.  Ständerbleches mit besonderer Nutenteilung.  



  Der quadratische Blechkörper a, von dem  Fig. 1 die eine Hälfte wiedergibt, weist die  verschieden bemessenen " Nuten n1, n2, n3, n4,  verschieden bemessenen Nuten       o;    auf, die so gruppiert sind, dass die schmal  sten und dafür tiefsten Nuten     >a1    in den  Diagonalen bezw. in Richtung der Ecken e  flachsten und  des Blechpaketes liegen.  



       befinden    sich da  z       dafür        breitesten    Nuten  der     Breitseite        b    zweier       gegen    in der       benachbarter    Ecken e, während die zwischen  den Nuten n1 und 7a;, liegenden Nuten n2, ah,:"  n@ allmählich von dem einen Grenzwert in  den     andern    Grenzwert übergehen. Der Raum  _,     rag,        rat,     inhalt ist hei allen Nuten n1, n2, n3, n4, n5  praktisch gleich gross.

   Da auch die Zahn  stärke praktisch konstant bleibt, entsteht eine  Nutentielung, die nach Massgabe der sich     än-          Notenteilung,    die nach       dcrnden    Notenbreite von den in Richtung der  Ecken e befindlichen Nuten     aal    allmählich  von einem     Geringstwert        t1    kontinuierlich an  steigt, bis sie im Bereich der in der Mitte der  Breitseiten b der Bleche liegenden Nuten     rag     ihren Höchstwert     terreicht.     



  Die zur Unterdrückung     bezw.        Verringe-          rung    etwa noch vorhandener schädlicher  Oberwellen im Bedarfsfalle verwendete Zwei-      schichtwicklung w mit verkürztem Wick  lungsschritt ist in Fig. 1 der Einfachheit  halber nur bei einer     einzigen    Nut (vergleiche  die obere Nut     n,)    eingezeichnet.  



  In Fig. 2 ist ein quadratisches Ständer  blech     a    gezeigt     dessen    Breitseiten mit b und  dessen Ecken mit e bezeichnet sind. Wie bei  der Fig. 1 liegen die schmalsten und dafür  tiefsten Nuten     n,    in Richtung der Ecken e,  während die folgenden Nuten n", n3, n4 immer  breiter und flacher werden, bis schliesslich  mit je zwei Nuten     n"    die sich in der Mitte  der Breitseiten b befinden, die breiteste und  dafür flachste Nutenform erreicht ist.  



  Die Teilung der Nuten (die - wie in  Fig. 1 - praktisch Bleichgrossen Rauminhalt  aufweisen) vergrössert sich von dem Wert t1  zwischen den Nuten n1, und n 2 auf den Wert       t-.    zwischen den Nuten     n.    und     n.    und erreicht  über die     weiteren    Zwischenwerte     t.    und     t4     schliesslich den Höchstwert     t,    der an jeder  der vier Breitseiten b zwischen zwei benach  barten Nuten     -n;    liegt.  



  Unter der Annahme einer vierpoligen  Maschine für Drehstrom würde sich bei der  in Fig. 2 als Beispiel gewählten Zahl von 36  Nuten für die einzuhaltende Abweichung von  der mittleren Teilung (in diesem Falle     t3)    der  Wert  
EMI0003.0015     
    ergeben. Um diesen Betrag müsste also     bei-          oder        t4    grösser sein  kleiner als t  spielsweise t       t3.     



  An den vier Ecken e (deren     Spitzen    ab  geschnitten sind) wird der quadratische  Blechkörper durch Klammern kc zusammen  gehalten, die auf den Stirnflächen der äussern,  d. h. der Endbleche liegen und mit seitlichen  Vorsprüngen k1 quer über die Kanten der  Bleche greifen, Fig. 1. Die Klammern k, 1c1  werden vorzugsweise durch Spritzguss her  gestellt, wobei das Spritzgussmetall auch die  in den Blechen     vorgesehenen        Haltenuten    h       ausfüllt,    so dass die Klammern 7c nicht von  dem - Blechpaket abrutschen können.

   Die  Klammern kc ergeben mitsamt den seitlichen    Vorsprüngen k1 eine verhältnismässig grosse  Auflagefläche, d. h. einen günstigen Zentrier  rand.d für die Lagerschilder der     Maschine.     Der zwischen den Lagerschildern, d. h. zwi  schen ihrem Zentrierrand d und den Breit  seiten<I>b</I> des Blechkörpers<I>a</I> verbleibende  Raum R lässt sich zum Durchführen der  Kühlluft ausnutzen.  



       PATENTANSPRUCH:     Nuten  .  



  <I>4,</I>  s<B>...</B>

Claims (1)

  1. Wechselstrommaschine, bei der die Bleche aussen eine quadratische Grundform besitzen aufwei- und unterschiedlich geformte sen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahn stärke sowie der Rauminhalt aller Nuten praktisch konstant sind, während zur Erzie lung einer von den Ecken des quadratischen Blechpaketes aus kontinuierlich ansteigenden Nutenteilung die in Richtung der Ecken bezw. in den Diagonalen des Blechpaketes liegenden schmalen aber tiefen Nuten nach der Mitte des Blechpaketes zu immer breiter und flacher werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Wechselstrommaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den verschieden bemessenen Nuten (n1, , n3...) Zweischichtwicklungen (w) <I>n</I> mit verkürztem Wicklungsschritt unter . gebracht sind, welche diejenigen Ober wellen unschädlich machen, die auch durch die sich kontinuierlich ändernde t3...) nicht besei- Nutenteilung (t1, t2, t3...) nicht besei tigt werden können. 2.
    Wechselstrommaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abweichung der Nutenteilung (t1, t2, t3...) zweier aufeinanderfolgender Nu ten (n1, n2, n3...) EMI0003.0038 der mittleren Nutenteilung beträgt, wo bei m die Phasenzahl, q die Nutenzahl je Pol und Phase und p die Polpaarzahl bedeuten. 3.
    Wechselstrommaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der quadratische Blechkörper (a) an den Ecken (e) durch Klammern (k) zusam mengehalten wird, die auf den Stirnflä chen der beiden Aussenbleche des Blech- paketes liegen und mit seitlichen Vor sprüngen (k1) quer über die Kanten der Bleche greifen.
CH209221D 1938-01-19 1939-01-17 Wechselstrommaschine. CH209221A (de)

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DE160838X 1938-08-16

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ID=25753599

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CH209221D CH209221A (de) 1938-01-19 1939-01-17 Wechselstrommaschine.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0283110A3 (en) * 1987-01-16 1988-11-23 Tai-Her Yang Single-phase two-pole induction motor with laminated iron core

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0283110A3 (en) * 1987-01-16 1988-11-23 Tai-Her Yang Single-phase two-pole induction motor with laminated iron core

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