CH201604A - Vorbereiter für Getreide und ähnliche Körnerfrüchte. - Google Patents

Vorbereiter für Getreide und ähnliche Körnerfrüchte.

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CH201604A
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CH
Switzerland
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radiators
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Inventor
Aktiengesellschaft M Industrie
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Miag Muehlenbau & Ind Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/12Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft
    • F26B17/16Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft the materials passing down a heated surface, e.g. fluid-heated closed ducts or other heating elements in contact with the moving stack of material

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Description


      Vorbereiter    für Getreide und ähnliche Körnerfrüchte.    Die     Erfindung    betrifft einen     Vorbereiter     für Getreide und ähnliche Körnerfrüchte mit  reihenweise eingebauten Radiatoren.  



  Bei den bisher bekannten     Vorbereitern     dieser Art sind sämtliche Radiatoren hinter  einander geschaltet, was den Nachteil hat,  dass der Wärmeabfall zwischen der     Ein-          und    der Austrittsstelle des     Heizmittels    sehr  beträchtlich ist und infolgedessen eine gleich  mässige     Beheizung    des ganzen Schachtinnen  raumes unmöglich macht.  



  Durch die Erfindung soll dieser Nachteil  behoben und die Möglichkeit geschaffen wer  den, den Schachtinnenraum von     Getreidevor-          bereitern    mit reihenweise angeordneten Ra  diatoren in völlig gleichmässiger Weise be  heizen und damit auch     eine        wirklich    gleich  mässige Vorbereitung des behandelten Gutes  sichern zu können. Dieser Zweck wird erfin  dungsgemäss dadurch     erreicht,    dass sämtliche  Radiatoren parallel geschaltet sind, so dass  der Wärmeabfall zwischen der Ein- und der    Austrittsseite des     Heizmittels    in allen Ra  diatorenreihen wenigstens angenähert gleich  ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei bei  spielsweise Ausführungsformen der Erfin  dung, und zwar zeigt:       Fig.    1 den     Längsschnitt    eines     Vorbe-          reiters,    dessen     Radiatorenreihen    sämtlich  parallel laufen,       Fig.    2 den zugehörigen Querschnitt,       Fig.    3 den     Längsschnitt    eines     Vorberei-          ters    mit kreuzweise     angeordneten        Radia-          torenreihen,

            Fig.    4 den zugehörigen     Querschnitt.     Die     in    der Zeichnung dargestellten bei  den     Vorbereiter    setzen sich beispielsweise  aus je zwei Schüssen     a    und b     zusammen,    in  die je     eine    grössere Anzahl von Radiatoren c  in mehreren Reihen übereinander     und    ver  setzt zueinander eingebaut ist. Bei der Aus  führungsform nach     Fig.    1 und 2 sind die  Radiatoren sämtlicher Reihen parallel zu-      einander angeordnet und bei jeder Reihe sind  sie mit ihren offenen Enden an     kastenartige     Vorräume d angeschlossen.

   Bei der     Ausfüh-          rungsform    nach     Fig.    1 und 2 sind die Radia  toren sämtlicher Reihen parallel zueinander  angeordnet und bei jeder Reihe sind sie beid  seitig mit ihren offenen Enden an kasten  artige Vorräume d angeschlossen, welche  durch durchbrochene Zwischenwände ver  steift sind.

   Zur Erzielung einer möglichst  gleichmässigen     Beheizung    des     Schachtinnern     erfolgt die Zuführung des Heizmittels in der  Weise, dass es von der Hauptleitung e aus  durch die Leitungen f beispielsweise den auf  der     einen    Schachtseite liegenden Vorräumen  d der ersten, dritten, fünften     Radiatorenreilie     usw., also den ungeraden     Radiatorenreihen,     durch die Leitungen     g    dagegen den auf der  entgegengesetzten Schachtseite liegenden  Vorräumen d der zweiten, vierten, sechsten       Radiatorenreihe,    das heisst den geraden     Ra.-          diatorenreihen    zugeführt wird.

   Der     Heiz-          mitteleintritt    wird auf diese Weise gleich  mässig auf beide Seiten des Schachtes ver  teilt, wodurch der     Temperaturunterschied     auf beiden Seiten infolge des ohnehin nur  geringen     Wärmeabfalles    zwischen dem     Ein-          und    dem Austritt des Heizmittels ausge  glichen wird. Die Ableitung des     Heizmittels     wird gleichfalls wechselseitig durch die Lei  tungen     h    der ungeraden und durch die Lei  tungen     i    der geraden     Radiatorenvorräume    d  sowie durch die Hauptableitung     1;;    bewirkt.

    Die Radiatoren c sind also nicht mehr,      -ie     bisher üblich, hintereinander, sondern paral  lel geschaltet und garantieren somit eine  gleichmässige     Beheizung    des Schachtinnen  raumes. Die Anordnung der kastenartigen  Vorräume d sichert hierbei noch den wei  teren Vorteil, dass auch die zur Lagerung der  Radiatoren c dienenden beiden Schacht  wände zur     Beheizung    des     Schachtinnern.          bezw.    des durchfliessenden Getreidestromes  mit herangezogen werden.  



  Während bei der Ausführungsform des  Vorher     eiters    nach     Fig.    1 und 2 immerhin  zwei, nämlich die parallel zu den Radiatoren  verlaufenden Schachtseiten     unbeheizt    blei-         ben,    werden bei der Ausführungsform nach       Fig.    3 und 4 alle vier Schachtseiten wenig  stens zur Hälfte beheizt, so dass die zu be  handelnde Getreidesäule nicht bloss im In  nern durch die Radiatoren e, sondern auch  gleichmässig auf allen vier Seiten erwärmt  wird.

   Dies wird dadurch ermöglicht, dass die  Radiatoren c des     obern    Schusses a unter  einem Winkel von 90   zu den Radiatoren c'  des untern Schusses b     angeordnet    sind, was  noch den weiteren Vorteil bietet, dass der den       Vorbereiter    durchfliessende Getreidestrom  durch die Radiatoren c und e' in zwei Rich  tungen unterteilt und in eine entsprechend  grosse Zahl von Säulen geringen Querschnit  tes zerlegt wird.

   Diese     weitgehende    Zer  legung des zu     behandelnden        Getreidestromes     sichert eine innige Berührung des Gutes mit  den Radiatoren c und c' und damit auch eine  denkbar gleichmässige Vorbereitung, die  durch die allseitige     Beheizung    des den       Vorbereiter    durchfliessenden Getreidestromes  noch unterstützt wird.

   Die Radiatoren c des  obern Schusses     a    sind hierzu     genau    so wie  die Radiatoren des in     Fig.    1 und     \?    darge  stellten     Vorbereiters    reihenweise an kasten  artige Vorkammern d angeschlossen, wäh  rend die Radiatoren c' des untern Schusses 1>  an entsprechende V     orräunie        l    angeschlossen  sind. Dabei sind diese Vorräume d, I der  Schüsse     a    und b an um 90   gegeneinander  versetzten Flächen angeordnet.

   Die Vor  räume d beheizen hierbei den obern Teil des       Vorbereiters    beispielsweise auf der     Vorder-          und    Rückseite, die Vorräume     l    den untern  Teil     des        Vorbereiters        beispielsweise    auf der  rechten und linken Seite. Das     Heizmittel     wird durch zwei Zuleitungen<I>m, m'</I> zuge  führt, von denen die     Hauptzuleitung    m bei  spielsweise die ungeraden, die Hauptzu  leitung 211' beispielsweise die geraden     R.adia-          torenreihen    beider Schüsse speist.

   Die Ab  leitung des Heizmittels erfolgt gleichfalls  durch zwei getrennte Leitungen<I>n.</I>     W,    von  denen die Leitung 21 an die Vorräume<I>d,</I>     l     der ungeraden     Ra.diatorenreihen.    die Leitung       n'    an die Vorräume<I>d, l</I> der geraden     Radia-          torreihen    angeschlossen ist.

   Infolge dieser           Anordnung    ist bei dieser     Ausführungsform     des     Vorbereiters    die Möglichkeit gegeben, die  im     Innern    durch die Radiatoren c, e' er  wärmte Getreidesäule auch auf allen vier  Seiten gleichmässig zu erhitzen, ohne hierbei  den Vorteil eines möglichst geringen Wärme  abfalles zwischen dem Ein- und dem Aus  tritt des Heizmittels opfern zu müssen.  



  Die Anordnung der Radiatoren kann  auch so getroffen werden, dass die Radia  toren jeder     einzelnen        Radiatorenreihe    zu den  Radiatoren jeder Nachbarreihe senkrecht  stehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorbereiter für Getreide und ähnliche Körnerfrüchte mit reihenweise eingebauten Radiatoren, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Radiatoren (c, c') parallel ge schaltet sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorbereiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich der schachtartige Vorbereiter aus mindestens zwei Schüssen <I>(a, b)</I> mit gleichlaufend angeordneten Ra diatoren (c, c') zusammensetzt. 2. Vorbereiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Radiatoren eines jeden Schusses zu den Radiatoren des oder der Nachbarschüsse senkrecht stehen.
    $. Vorbereiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Radiatoren jeder Reihe zu den Radiatoren jeder Nachbar reihe senkrecht stehen. 4. Vorbereiter nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Zu- und Ableitungen des Heizmittels für je zwei benachbarte Radiatorenreihen wechselsei tig angeordnet sind.
    5. Vorbereiter nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass für die unge raden und für die geraden Radiatoren reihen eines jeden Schusses je eine beson dere Heizmittelzuleitung _ <I>(f,</I> g bezw. <I>m,</I> m') sowie je eine besondere Heizmittelab- leitung <I>(h,</I> l bezw. <I>n,</I> n') angeordnet ist.
    6. Vorbereiter nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass zum Anschluss der Radiatoren (c, c') an die Heizmittel- zu- und Ableitungen (e, k bezw. <I>m, m',</I> <I>n,</I> na') kastenartige Vorräume<I>(d, l)</I> vor gesehen sind, die gleichfalls zur Be- heizung des Schachtinnenraumes dienen. 7. Vorbereiter nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Vorräume <I>(d)</I> der Schüsse<I>(a</I> und<I>b)</I> an um 90 gegeneinander versetzten Flächen ange ordnet sind.
CH201604D 1937-01-29 1938-01-22 Vorbereiter für Getreide und ähnliche Körnerfrüchte. CH201604A (de)

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CH201604D CH201604A (de) 1937-01-29 1938-01-22 Vorbereiter für Getreide und ähnliche Körnerfrüchte.

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