CH199816A - Verfahren und Vorrichtung zur Vermessung von Richtfehlern bei Scharf- und Blindschiessübungen gegen bewegte Ziele, insbesondere Luftfahrzeuge. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Vermessung von Richtfehlern bei Scharf- und Blindschiessübungen gegen bewegte Ziele, insbesondere Luftfahrzeuge.

Info

Publication number
CH199816A
CH199816A CH199816DA CH199816A CH 199816 A CH199816 A CH 199816A CH 199816D A CH199816D A CH 199816DA CH 199816 A CH199816 A CH 199816A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
running time
dependent
time
target
devices
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Contraves
Original Assignee
Contraves Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Contraves Ag filed Critical Contraves Ag
Publication of CH199816A publication Critical patent/CH199816A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J5/00Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
    • F41J5/12Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems for indicating the distance by which a bullet misses the target

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Testing Or Calibration Of Command Recording Devices (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Vermessung von Richtfehlern bei Scharf- und  Blindschiessübungen gegen bewegte Ziele, insbesondere Luftfahrzeuge.    Bei allen Schiessübungen gibt es Schüsse,  die das Ziel nicht treffen, sondern in     einiger     Entfernung am Ziel vorbeifliegen (beim  Schiessen mit     Aufschlagzündermunition)    oder  in einiger Entfernung vom Ziel krepieren  (beim     Sohiessen    mit auf Zeit     tempierten    Ge  schossen). Um ein Schiessen beurteilen zu  können, müssen auch diese Schüsse mit dem  Ziel in Verbindung gebracht werden.  



  Nicht jeder Schuss, der sein Ziel verfehlt  hat, war falsch abgegeben worden. Die     artil-          leristische    Streuung verursacht ganz zufällig  Fehler, die - eben weil sie zufällig sind   nicht zum voraus bekannt sein     können.    Zur  Beurteilung eines Schiessens muss man daher  die. sogenannten     mittleren    Flugbahnen oder       Auftreffpunkte        bezw.    die mittleren Spreng  punkte mit dem jeweiligen Ziel     in    Zusam  menhang bringen.

       LTm    Klarheit zu behalten  und     Verwechslungen    zu vermeiden, sollen in  der folgenden Beschreibung alle Abweichun  gen eines einzeln tatsächlich abgefeuerten  Schusses vom Ziel zur     Unterscheidung    von  den Abweichungen der     mittleren    Geschoss-    bahnen     bezw.    mittleren Sprengpunkte vom  Ziel durch die Vorsilbe "Schuss-" gekenn  zeichnet werden.

   Ein Richtfehler bezieht sich  also im folgenden immer auf eine     mittlere     Flugbahn     bezw.    einen mittleren     Sprengpunkt,     während sich ein     Schussrichtfehler    auf die  tatsächliche Flugbahn     bezw.    den tatsäch  lichen     Geschoss-Sprengpunkt        eines    abgefeuer  ten Geschosses bezieht. Bei Schiessübungen  gegen bewegte Ziele ist die Ermittlung der  Fehler gleich welcher Art naturgemäss viel  schwieriger als bei solchen gegen     ruhende     Ziele.  



  Bei     Flakschiessübungen    ist es üblich, zur  Beurteilung     eines        Schiessens    den Zielfehler  anzugeben, das heisst das Mass, um welches  falsch geschossen worden ist. Bei     Schiessen     mit     Aufschlagzündermunition    ist zum Bei  spiel der Zielfehler     bezw.        Schusszielfehler     gleich dem kürzesten     Abstand    eines auf einer  mittleren     bezw.    tatsächlichen     Geschossflug-          bahn    fliegenden Geschosses vom jeweiligen  Flugzeugort;

   bei     Zeitzünderschiessen    wird  der Abstand der mittleren     bezw.    tatsäch-      liehen     Sprengpunkte    vom Flugzeugort Ziel  fehler     bezw.        Schusszielfehler        gennannt.    Es  sind schon Verfahren und Vorrichtungen zur  Vermessung dieser Zielfehler bekannt.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf die Vermessung der bei der Fliegerbe  kämpfung weniger geläufigen Richtfehler.  Unter einem Richtfehler sind diejenigen Kor  rekturen an den     Schusselementen    zu ver  stehen, die hätten vorgenommen werden müs  sen, um das Flugzeug zu treffen. Die     Richt-          fehler    sind mit den Zielfehlern nicht iden  tisch; beim     Schiessen    gegen bewegte Ziele  können die Richtfehler auch nicht auf ein  fache Weise aus den Zielfehlern bestimmt  werden.  



  Die Richtfehler ergeben sich durch Ver  gleich der Sollwerte der     Schusselemente,    mit  denen das Flugzeug getroffen worden wäre,  mit den zu derjenigen Zeit am Geschütz tat  sächlich eingestellten Elementen, zu welcher  ein     Zielschuss    (Treffer) mit den     Sollwerten     hätte abgegeben werden müssen. Es ist bis  heute noch kein Verfahren zur     Vermessung     der Richtfehler bei     Flakschiessübungen    be  kannt.  



  Das erfindungsgemäss gekennzeichnete  Verfahren ermöglicht. die Vermessung von       Richtfehlern    auf relativ einfache Weise, in  dem sowohl die Stellungen     zweier    auf das  Ziel (Flugzeug) gerichteter     Visiereinrich-          tungen,    zum Beispiel von Theodoliten, als  auch die Stellungen von Geschütz und     Tem-          piermaschine    fortlaufend durch Fernsteue  rung nach einer zentralen Apparatur übertra  gen werden,

   wobei die Laufzeit der Bewe  gungsübertragung der Werte von Geschütz  und     Tempiermaschine    nach der zentralen  Apparatur durch     besondere    Verzögerungs  einrichtungen in dem     Masse    künstlich ver  grössert wird, dass sie derjenigen     Geschoss-          flugzeit    gleichkommt, welche ein Geschoss  bis zum Erreichen (Treffen) des Flugzeuges  jeweils benötigt. Das Verfahren ist in glei  cher Weise anwendbar bei Schiessübungen  mit Aufschlagzünder- und solchen mit Zeit  zündermunition.

   Bei den letzteren     tritt    ledig  lich ein Richtfehler in der Tempierungskoor-         dinate    hinzu; die     Richtfehler    in Bezug auf  Seite und Elevation     sind    aber in beiden Fäl  len dieselben.  



  Die auf das Ziel gerichteten     Visierein-          richtungen    dienen zur     Vermessung    des Flug  zeugortes. Sie können zum Beispiel aus  Theodoliten bestehen und auch in Verbin  dung mit photographischen Aufnahmeappa  raten verwendet werden. Die künstliche       Vergrösserung    der Laufzeit der Bewegungs  übertragung der Werte von Geschütz und       Tempiermaschine    kann in einer oder meh  reren Stufen, ebenso vor, zwischen und/oder  nach     Koordinatenumwandlungen        vorgenom-          den    werden.  



  Die Bestimmung des Richtfehlers selbst  kann in an sich     bekannter    Weise durch Ver  gleichen der durch die     Visiereinrichtungen,     zum Beispiel Theodolite     ermittelten    Koordi  naten des wahren     Flugzeugortes    mit den ver  zögerten     artilleristischen        Koordinaten,    die  den Stellungen am Geschütz und an der       Tempiermaschine    entsprechen, erfolgen. Die  ser Vergleich erfolgt zweckmässig in der zen  tralen Apparatur, die aus an sich bekannten  Elementen bestehen kann.  



  Der     Aufbau    einer beispielsweisen Aus  führungsform einer zur     Durchführung    des  erfindungsgemässen Verfahrens geeigneten  Vorrichtung ist in der beigelegten Zeichnung  schematisch     dargestellt.     



  Die Vorrichtung weist zur Vergrösserung  der Laufzeit der     Übertragung    von     artilleri-          stischen        Koordinaten    mindestens eine an sich  bekannte     Stahlbandverzögerungseinrichtung     auf mit mindestens einem umlaufenden end  losen Stahlband zur Aufnahme     magnetischer          Registrierungen    der Bewegungen eines Ge  bers (am     Geschütz    und an der     Tempierma-          schine)    zwecks verzögerter Weiterleitung der  selben an mindestens einen Empfänger     (in     der zentralen Apparatur).  



  Die Übertragung der     artilleristischen     Koordinaten kann in verschiedenen Übertra  gungskanälen, zum Beispiel elektrischen Lei  tungen erfolgen. Im     allgemeinen    werden die  Impulse und Zeichenfolgen     eines    jeden Ka  nals auf einem     besonderen        Stahlband        in    der      Verzögerungseinrichtung registriert.

   Es ist  jedoch auch möglich, für die Verzögerung  einer Bewegungsübertragung über mehrere  Übertragungskanäle nur ein einziges Stahl  band zu verwenden, zum Beispiel durch ört  lich auf dem Stahlband getrennt vorgenom  mene     magnetische        Registrierungen    der erfor  derlichen mehrfachen     Aufzeichnungen    oder  durch     magnetische    Aufzeichnung mittels  einander überlagerter modulierter Träger  ströme.  



  Die     Veränderung    der Laufzeitvergrösse  rung erfolgt zweckmässig durch Veränderung  der     Stahlbandlänge        zwischen        Sprech-    und  Hörköpfen.  



  Da die     Ermittlung    des     Tempierungs-          w        ertes    und die Einstellung     desselben    an der       Tempiermaschine    (bei     Schiessübungen    mit       Zeitzündermunition)    um die.

   sogenannte       Ladeverzugszeit    vor der     Schussabgabe        erfolgt,     besitzt die Vorrichtung zweckmässig einen       Vorverzögerer        (Stahlbandverzögerer),    wel  cher der     Ladeverzugszeit    Rechnung trägt  und demzufolge die     'Übertragung    der     Tem-          pierung    um eine einstellbare Zeit     vorver-          zögert,    um zeitlich zusammengehörige     Werte     der     artilleristischen    Koordinaten Seite,

       Ele-          vation    und     Tempierung    zu erhalten.  



  Die Wirkungsweise der in der Zeichnung  dargestellten     Vorrichtung    zur Vermessung  von     Richtfehlern    bei einer Schiessübung  gegen Luftfahrzeuge ist wie folgt:  Ein Geschütz 1 ist mit irgendwelchen  nicht dargestellten direkten oder indirekten       Richtvorrichtungen    auf einen für die jewei  lige gerechnete     Geschossflugzeit    vorausbe  rechneten     (extrapolierten)        Flugzeugort    ge  richtet. Die Richtelemente sind die Seite     S,     die Elevation E und die     Temperierung    T.

    Der wahre Flugzeugort liegt bei 2; er wird  von einer     Messstation    mittels zweier entfernt  voneinander aufgestellter Theodolite 3 und 4  fortlaufend eingemessen. An Stelle der Theo  dolite können beliebige andere an sich be  kannte     Visiereinrichtungen    treten. Durch die  vermessenen topographischen Koordinaten ist  der wahre Flugzeugort 2 eindeutig bestimmt.  Dabei kann das zur Vermessung verwendete    Koordinatensystem beliebig gewählt     werden.     In der Zeichnung ist zum Beispiel eine Mes  sung des     Azimutes    und des     Geländewinkels     von zwei Punkten 3 und 4 aus angenommen.

    Die gemessenen     Koordinaten    des wahren  Flugzeugortes 2 werden über die Leitungen 5  und 6 der zentralen Apparatur 7 zugeführt.  



  Die     Geschützrichtelemente    Seite     S',        Ele-          vation    E und     Tempierung    T werden der zen  tralen     Apparatur    7 über die Leitungen 8 bis  11 übermittelt, wobei die Laufzeit ihrer       Übertragung    durch die in diese Leitungen  eingeschalteten     Verzögerungseinrichtungen    12       Lind    13 in veränderbarem Masse künstlich  vergrössert wird. Die Laufzeiteinstellung in.

    der als     Vorverzögerer        dienenden    Verzöge  rungseinrichtung 12 erfolgt entsprechend der  jeweiligen     Ladeverzugszeit,    so dass dem       Hauptverzögerer    13 über die Leitungen 8  und 10 zeitlich     zusammengehörige        artilleri-          stische    Koordinaten Seite S, Elevation E und       Tempierung    T zugeführt     werden.     



  Ihre Übertragung über die     Leitungen    11  zur     zentralen    Apparatur 7 erfolgt mit einer  durch den     Hauptverzögerer    13     künstlich    ver  grösserten Laufzeit. Die Laufzeitverstellung  erfolgt über die     Leitungen    14 entsprechend  derjenigen     Geschossflugzeit,    welche ein Ge  schoss bis zum Erreichen des wahren Flug  zeugortes 2 jeweils     benötigt;    diese     wird    in  der zentralen Apparatur 7 bestimmt, nach  dem die     Koordinaten    des wahren Flugzeug  ortes 2 vermessen sind.  



  Dadurch wird erreicht, dass der zentralen  Apparatur 7 die     Koordinaten    des     wahren     Flugzeugortes 2     gleichzeitig    mit denjenigen  am Geschütz eingestellten Elementen zuge  führt werden, welche zu der Zeit am Ge  schütz eingestellt     waren,    zu welcher ein Ziel  schuss mit den aus den Koordinaten des wah  ren Flugzeugortes 2 sich ergebenden     Schuss-          elementen    hätte abgefeuert werden müssen.  Ein Vergleich dieser zwei verschiedenen       Schusselemente    ergibt definitionsmässig den  jeweiligen Richtfehler.

   Der Vergleich erfolgt  in der zentralen Apparatur 7,     und    der     Richt-          fehler    kann an einem Instrument 15 abge  lesen oder registriert werden.      Die     gezeichnete    Vorrichtung kann sowohl  bei Scharf- als auch bei Blindschiessübungen  verwendet werden, so dass sie ein     hervor-          ragendes    Mittel zur Truppenausbildung dar  stellt. Es ist     selbstverständlich    auch möglich,  diese Vorrichtung mit Vorrichtungen zur       Zielfehlervermessung    zu kombinieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCRE: I. Verfahren zur Vermessung und Registrie- rung von Richtfehlern bei Scharf- und Blindschiessübungen gegen bewegte Ziele, insbesondere Luftfahrzeuge, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl die Stellungen zweier auf das Ziel gerichteter Visierein- richtungen als auch die Stellungen von Geschütz und Tempiermaschine fortlau fend durch Fernsteuerung nach einer zentralen Apparatur übertragen werden,
    wobei die Laufzeit der Bewegungsüber tragung der Werte von Geschütz und Tempiermaschine nach der zentralen Apparatur durch besondere Verzöge- rungseinrichtungen in dem Masse künst lich vergrössert wird, dass sie derjenigen Geschossflugzeit gleichkommt, welche ein Geschoss bis zum Erreichen des Ziels je weils benötigt.
    <B>11.</B> Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerungs einrichtungen zur Vergrösserung der Laufzeit mindestens ein umlaufendes endloses Stahlband zur Aufnahme mag netischer Registrierungen der Bewegun gen eines Gebers zwecks verzögerter Weiterleitung derselben an mindestens einen Empfänger aufweisen. LTNTERANSPRt?CHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die künstliche Vergrösserung der Laufzeit in mehreren Stufen vorgenommen wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die künstliche Vergrösserung der Laufzeit der Bewegungsübertragung vor Koordinatenumwandlungen vorgenommen <B>wird.</B> 3. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net. dass die künstliche Vergrösserung der Laufzeit der Bewegungsübertragung zwi schen Koordinatenumwandlungen vorge nommen wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die künstliche Vergrösserung der Laufzeit der Bewegungsübertragung nach Koordinatennmwandlungen vorgenommen wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch 1. da durch gekennzeichnet, dass als Visierein- richtungen Theodolite verwendet werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Visierein- riehtungen mit photographischen Auf nahmeapparaten verbunden sind.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I. da durch gekennzeichnet, dass die Verzöge rungseinrichtungen zur künstlichen Ver grösserung der Laufzeit einer Bewegungs übertragung je nur ein einziges umlau fendes endloses Stahlband aufweisen. B. Vorrichtung nach Patentanspruch 11 und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die Stahlbandlänge zwischen Sprech- und Hörköpfen in den Verzöge rungseinrichtungen zum Zwecke der Ver änderung der Laufzeitvergrösserung ver änderbar ist. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe einen Vor- verzögerer mit mindestens einem umlau fenden endlosen Stahlband aufweist, welcher der Ladeverzugszeit Rechnung trägt und demzufolge die Übertragung der Tempierung um eine einstellbare Zeit vorverzögert, um zeitlich zusammen gehörige Werte der artilleristischen Koor dinaten Seite,
    Elevation und Tempierung zu erhalten.
CH199816D 1937-03-04 1937-03-04 Verfahren und Vorrichtung zur Vermessung von Richtfehlern bei Scharf- und Blindschiessübungen gegen bewegte Ziele, insbesondere Luftfahrzeuge. CH199816A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH199816T 1937-03-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH199816A true CH199816A (de) 1938-09-15

Family

ID=4442026

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH199816D CH199816A (de) 1937-03-04 1937-03-04 Verfahren und Vorrichtung zur Vermessung von Richtfehlern bei Scharf- und Blindschiessübungen gegen bewegte Ziele, insbesondere Luftfahrzeuge.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH199816A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2907590C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auswerten von simulierten Schießübungen mit am Ziel reflektierten Laser-Strahlen
DE1703109C3 (de)
EP0547391A1 (de) Verfahren zur Erhöhung der Erfolgswahrscheinlichkeit bei der Flugkörperabwehr mittels eines fernzerlegbaren Geschosses
DE3531596A1 (de) Verfahren zum bekaempfen unterschiedlicher arten von luftzielen
DE2543606A1 (de) Verfahren zur steigerung der wirksamen reichweite von geschossen durch impulskorrekturen
DE3028545C2 (de) Verfahren zur Schußsimulation bei beweglichen Zielen mittels Lichtsignalen
DE2746534C2 (de) Verfahren zur Simulation eines beweglichen Zieles
DE3123339A1 (de) Verfahren zur fernzuendung eines sprenggeschosses, insbesondere eines hubschrauberabwehrgeschosses sowie einrichtung und geschoss zur durchfuehrung des verfahrens
CH199816A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Vermessung von Richtfehlern bei Scharf- und Blindschiessübungen gegen bewegte Ziele, insbesondere Luftfahrzeuge.
DE1951622B2 (de) Anordnung zur simulierten darstellung von schussbahnen
DE3827764C2 (de)
DE2105016A1 (de) Simultan Prufungs und Trainings anlage für Bedienungsmannschaften einer Vielzahl von Flabgeschutzen
DE2523362A1 (de) Elektronischer schiess-simulator
DE3236206C1 (de) Verfahren zur Ermittlung der Ablage des Geschosseinschlages bei Schiesssimulatoren
DE3543698C2 (de) Schießsimulations- und Übungsverfahren für direktgerichtete Waffensysteme
AT218919B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen und Registrieren von Richtfehlern bei Scharf- und Blindschießübungen gegen bewegte Ziele, insbesondere Luftziele
DE2103328A1 (de) Feuerleitsystem für Geschütze
DE977292C (de) Darstellung der Bahnen von Zielen und Geschossen in einem bewegten Koordinatensystem
DE2207471C3 (de) Verfahren zum Abfeuern von nicht gelenkten Geschossen und Kurzstreckengeschütz zur Durchführung des Verfahrens
DE2827155B1 (de) Verfahren zur Erhoehung der Zweitschusstrefferwahrscheinlichkeit
DE3229775A1 (de) Richtverfahren fuer indirektes schiessen
DE3618409A1 (de) Uebungsverfahren fuer indirekt schiessende waffen sowie eine huelse zur durchfuehrung des verfahrens
EP3350535B1 (de) Fernbedienbare waffenstation und verfahren zum betreiben einer fernbedienbaren waffenstation
CH199815A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Vermessung von Zielfehlern bei Schiessübungen gegen bewegte Ziele, insbesondere Luftfahrzeuge.
DE2436731A1 (de) Mehrfach-abschussvorrichtung fuer flugkoerper