CH199200A - Einrichtung zur Übertragung von Kopien und umdruckfähigen Abzügen auf zylindrische Druckformträger. - Google Patents
Einrichtung zur Übertragung von Kopien und umdruckfähigen Abzügen auf zylindrische Druckformträger.Info
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Description
Einrichtung zur Übertragung von Kopien und umdruckfähigen Abzügen auf zylindrische Dr uckformträger. Unter "zylindrische Druckformträ"ger" sind sowohl Druckzylinder, als auch auf einen Zylinderaufgebrachte biegsame Folien zu verstehen. Im folgenden wind von der DTuckformwalze gesprochen, welche dem nach den Druckzylinder @darstellt oder mit den biegsamen Folien besetzt ist.
Es sind bereits Einrichtungen zur Über tragung von Pigmentkopien, und umdruck fähigen Abzügen für Lithographie, Offset und Textildruck auf zylindrische Druck- formträger bekannt, bei :denen die Ü,ber- tragung in der Weise .geschieht, dass auf .einer stabilen Montageunterlage, z.
B. einer Blechtafel, die Einteilung .der Kopien oder umdruckfähigen Abzüge erfolgt. Diese sind mit Passzeichen versehen, die vor der Ruf montierung auf die Montageunterlage auf diese aufgebracht werden, als Einpasszeichen für anschliessend zu montierende Kopien oder umdruckfähige Abzüge.
Die bekannten ÜbertragungsvoTrichtungen besitzen zwei. Seitenständer, in welchen die zylindrisohe Druckformwalzedrehbar gelagert wird. Darüber befindet sich eine in Tragarmen drehbar angeordnete Beschwerwalze, welche auf die Druckformwalze heruntergelassen oder von,dieser abgehoben werden kann.
Die mit der Kopie oder,dem Umdruck versehene Montageunterlage wird, mit Kopie bezw. Umdruck ,gegen die Druckformwalze gerich tet, mit der Beschwerwalza beschwert und durch Drehen ider Druckform zwischen bei den Walzen hindurch geführt, wobei durch den Anpmessdruck der Beschwerwalze die Kopie bezw. der Umdruck auf der Dru:
ek- formoberfläche haften bleibt. Bei diesen Einrichtungen ist die Füh rung der Montageunterlage während der Übertragung nur bedingt zwangsläufig und es können:
während der Übertragung Ver- schiebungen !der Montageunterlage stattfin- den, so,dass@ Differenzen unvermeidlich sind, was allerdings beim Einfarbendruck prak tisch keine grosse Rolle spielt, wenn die Ver schiebungen nicht sehr bedeutend sind. Handelt es sich dagegen darum, Druck formen für den Mehrfarbendruck herzustel len, wobei es darauf ankommt, dass die ver schiedenen Teilfarben, z.
B. gelb, rot. und blau, nach erfolgtem Zusammendruck der entsprechenden Druckformen genau aufein ander passen, so können die bisherigen Vor richtungen, besonders für den Rotations druck, keine Verwendung finden.
Erfolgt der Druck auf einzelne Bogen, so ist es möglich, Differenzen, die z. B. von einer axial oder radial nicht. zusa.mmenpas senden Übertragung der verschiedenen Teil druckformen herrühren, durch entsprechende Veränderung der %gen-Anlegevorrichtung auszugleichen.
Wenn der Druck aber durch Rotationsmaschinen auf endlose Papier- oder Stoffbahnen geschieht, so ist ausser kleinen axialen Verschiebungen der zylindrisch ge stalteten Teildruckformen kein Ausgleich zur Korrektur von Übertragungsfehlern möglich, denn die endlosen Papier- oder Stoffbahnen lassen keine Richtungsveränderung (Schräg stellung) zu.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Übertragungsvorrichtung bildet der Um- stand, dass Übertragungen von einzelnen Teilbildern einer Sammelkopie nicht als Wiederholung vorgenommen werden können. Um Fehler zu beheben, die erst nach der Übertragung festgestellt werden, oder bei der Weiterbehandlung oder Ätzung ent stehen, mussten bisher sämtliche auf einem einzelnen Zylinder enthaltenen Kopien,
wenn auch nur ein Teil derselben unbrauchbar war, nochmals übertragen werden.
Die Einrichtung nach vorliegender Er findung zeichnet sich dadurch aus, dass achs- parallel zu einer drehbaren Aufwickelwalze in axialer Richtung einstellbare Lagerzapfen für eine zylindrische Druckformwalze so an geordnet sind, dass die eingespannte Druck formwalze auf die Aufwickelwalze gedrückt werden kann, und diese mit einer Einspann- ,
.prrichtung zum Fasthalten des vordern Randes der die Kopien, bezw. Abzüge tra genden Montageunterlage versehen ist, so dass letztere auf einem tangential zur Auf- wickelwalze angeordneten Tisch liegend, beim Drehen der Aufwickelwalze auf diese aufgewickelt wind,
wobei die Kopien und Abzüge auf die darauf gepnesste Druckform walze übertragen werden, wobei Mittel vor gesehen sind, um die Montageunterlage in der Querrichtung genau festzulegen.
Dank dieser Einrichtung können Kopien oder unidruckfähige Abzüge, welche lage richtig auf einer formbeständigen Unterlage montiert sind, auf den zylindrischen Druck formträger übertragen werden, ohne dass da bei die geringste axiale oder sonstige Ver schiebung eintreten :kann. Wind dieser Vor gang, wie dies bei einem Mehrfarbendruck nötig ist;
mit den lagerichtig montierten Ko pien oder umdruckfähigen Abzügen wieder holt, so passen nach dem Zusammendruck die verschiedenen Teilfarben, z. B. gelb, rot und blau genau aufeinander.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Zeichnung darge stellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht der tbertra- gungseinrichtung; und Fig. 2 eine Draufsicht;
Fig.3 zeigt in grösserem Massstab eine Seitenansicht und Fig. 4 einen Teilschnitt einer Befeueh- tungsvorrichtung, Fig. 5 einen Schnitt durch die Befesti- gungsvorrichtung der Aufwickelwalze in grösserem Massstab und Fi,g.6 einen Teil einer Draufsicht der selben in der Richtung des Pfeils in Fig. 5 gesehen;
Fig. 7 zeigt die Lagerung der Druck formwalze in Draufsicht, Fig. 8 einen Schinut nach der Linie VIII-VIII in der Fig: 7; Fig. 9 zeigt eine Klemmvorrichtung für die Montageunterlage und Fig. 10 einen Schnitt nach Linie X-X der Fig. 9.
Die dargestellte Übertragungseinrichtung hat zwei Seitenständer 1; in welchen die Walzen nebst Antriebs- und Einstellorganen gelagert sind. In zwei obern Lagern der bei- den Seitenständer ist ein U-förmiger Schwenk- rahmen <B>2</B> gelagert, dessen nach rückwärts ragende ;
Schwenkarme 2a an ihren äussern Enden Lager für die Druckformwalze Wd tragen. Diese beiden Lager sind reitstock- artig ausgebildet mit mittels Handrädern 5 axial verstellbaren, innen vorstehenden Lager . spitzen 3, in welchen die Achse 4 der Walze Wd gelagert wird.
Auf .der Schwenkrahmen achse sitzt aussen ein Gewichtsarm 30, wel cher ein Gegengewicht 30g trägt, das zum Einstellen des Anpressdruckes der Druck- formwalze Wd geigen die Aufwickelwalze Wa in eine von einer Reihe von Bohrungen eingehängt werden kann.
Unter der Druckformwalze Wd ist in Lagern der Seitenstä.ider 1 die Aufwickel- walze I-Va gelagert, welche mit einem elasti- schen Überzug 6 bekleidet und mit einer Klemmvorrichtung versehen ist, die in einer Vertiefung .am Walzenumfang angeordnet ist und zur Befestigung der Montageunter lage M dient (Fig. 5 und 6<B>)</B>.
Diese Klemm vorrichtung weist einen Klemmbalken 7 auf, an welehem Schraubenklemmen 8 sitzen, welche die Montageunterlage M auf den Bal ken 7 pressen. Neben dem Balken 7 ist in der Mitte,der Walze ein zweiarmiger Hebel 9 gelagert, dessen einer Arm am Klemm balken 7 angreift, während am andern Arme eine Stellschraube 1.0 angreift, :
die in einer auf der Walze Wa befestigten Stütze 1'1 gelagert ist. Durch Drehen der Stellschraube kann der Klemmbalken samt der einge spannten Montageunterlage ,genau auf die Mittellinie, der Aufwickelwalze Wa einge stellt werden.
Zur genauen Axialeinstellung der Druck formwalze Wd sind die beiden Lagerspitzen 3, zwischen; welchen,die Walzenachse gehal ten. ist, mit einer Massskala 1.2 und einem Nonius <B>13</B> am Handrad 5 versehen (Fig. 7).
Auf der Achse des Schwenkrahmens 2 ist ein schief abwärtsragender Arm 14 (Fig. 1) drehbar, in dem unten eine Mutter 15 drehbar ist. In dieser Mutter läuft eine Schraubenspindel<B>16,</B> welche in einem Lager 17 geführt ist, das verschwenkbar innen am Ständer 1 gelagert ist.
Das hinten am Ma schinengestell herausragende Ende der Spin del 16 ist mit einer Handkurbel 18 versehen. lNTeben dem Arm 14 ist auf der Achse des Schwenkrahmens 2i ein kürzerer, ebenfalls abwäxtsragender Arm 19 in nicht ,gezeichne ter Weise fest verkeilt, der mit dem Arm 14 durch eine Zugfeder 2,0 verbunden ist.
Beim Drehen an der Handkurbel 18 verschwenkt der Arm 14 mittels, der Zugfeder 2;0 den Arm 19 nebst dem .Schwenkrahmen 2 ent gegen dem Gegengewicht 30g und legt die Druckforinwalze W d auf die Montageunter lage M auf.
Zur Einstellung der Einsatzlinie .der ab gehobenen Druckformwalze U'd und um -die Übertragung eines Teilstückes der Gesamt kopie auf die genau gleiche Stelle der zu er setzenden Kopie setzen zu können, ist (Fig. 7 und 8) an einem Arm 22, der an einem auf der Achse des Schwenkrahmens 2 befestigten Trag körper 21 vertikal verschwenkbar gelagert ist, eine Lupe 2!3 befestigt, durch welche,
eine Fixmarke an der Walzenstirnseite anvisiert werden kann. Zur Einsstellung des Armes 212 dient eine Stellschraube 2,4.
Auf ider Walzen achse, 4 ist ein Arm 215 mittels Klemmbacken 26 und Klemmschraube 27 festgeklemmt. Am Arm '2i5 sitzt eine .2I8, welche auf einem am Lagerkörper 211 auf der Seite vorstehenden Dorn 29 aufsitzt.
Die Stellschraube .2i8 auf dem Arm 2!2 dient zur Feineinstellung der Druckformwalze beim Anvisieren.
Am Maschinengestell ist auf :der Vorder seite eine T'üschplahe 31, angesetzt, deren Oberfläche auf gleicher Höhe mit der Peri= pherie der Aufwickelwalze Wa liegt und ,die vorn, auf Stützen 312 ruht, während sie hinten durch @Str@ben 343 mit dem Maschinen- gestell verbunden ist.
Am hintern Ende der Tischplatte 3.1 sind an beiden Längsseiten die Tragschienen 34 für die Befeuchtung walze 35 geführt (Fig. 3). Diese Tragsschie- nen ;
sind am vordern Ende, (Fig.3 und 4, zahnstangenförmig ausgebildet und können mittels Zahnritzeln 36 verschoben werden, die auf einer .gemeinsamen, unter der Tisch- platte gelagerten Welle 37 befestigt sind, an deren einem Ende ein Antriebsrad 38 be festigt ist.
Durch Drehen des Handrades 38 kann die Befeuchtungswalze gegen den Druckzylinder oder von ihm weg bewegt wenden.
Am vordern Ende der Tisohplatte ist eine ähnliche Klemmvorrichtung für den vordern Rand der Montageunterlage 11T wie auf der Aufwickelwalze II'a für den hintern vorgesehen. An einem Klemmbalken 7 (Fig. 9 und 10) sitzen Schraubenklemmen 8, die den Rand der Montageunterlage M fest halten.
In der Tischplatte <B>3</B>1 ist in einem Längsschlitz 31a ein Schlitten 39 geführt, auf welchem ein zweiarmiger Hebel 41 ge lagert ist, der mit. einem Arm am Klemm balken 7 angreift. Mittels einer Stellschraube 40 kann der Hebel 41 verschwenkt werden, wodurch eine genaue Einstellung der Mon- tageunterlage Min der ermög licht wird.
Am vordern Ende des Schlittens 39 greift ein Kabel 42 an, an welchem mit tels loser Rolle 43 ein Gewicht 44 zum Spannen der Montageunterlage M angreift. Es ist ausserdem eine nicht gezeichnete Vor richtung zur Messung des Anpress,druckes zwischen Druckformwalze und Montage unterlage vorgesehen.
Zum Antrieb der Aufwickelwalze ist am Maschinengestell auf der Seite ein Schneckengetriebe 45 angebaut, auf dessen Schneckenwelle 4-6 eine Handkurbel aufge setzt werden kann.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Maschine ist folgende: Zuerst montiert man die Kopien oder umdruckfähigen Abzüge auf eine form- beständi,ge M, z. B. ein Blech aus einer Aluminiumlegierung, was in bekannter Weise mittels Passerkreuzen er folgt, welche durch Kopie oder Einteilung auf der Montageunterlage angebracht wer den.
Darauf spannt man die Montageunter- lage M mit ihren zwei Endkanten auf dem Tisch 31 der Übertragungsmaschine in die beiden Klemmvorrichtungen ein.
Nun er- folgt die genaue Einregulierung für die Übertragung. Zu diesem Zweck ist die Mon tageunterlage mit einer durchgehenden Mit tellinie versehen, die mittels der Stell schrauben 10 und 40 auf der einen Seite auf die Mittelmarke der Aufwickelwalze ll'a und auf der andern Seite auf die Mittel marke des :
Schlittens 3'9 einreguliert wird, so dass die Mittellinie der Montageunterlage genau rechtwinklig zur Aufwickelzylinder- ach@se steht. Hierauf wind die Druckwalze Wd in den Schwenkrahmen 2 eingesetzt, mittels Nonius und Massskala an den Reit stocklagern 2a axial eingestellt,
mit Hilfe der Lupe 23 und einer auf ihrer Stirnseite an gebrachten Fixmarke in die richtige. Einsatz stellung eingestellt und schliesslich mit genau bemessenem Druck auf die Montageunterlage M aufgesetzt.
Nach Wegnahme des Armes 25 wird dann die Aufwickelwalze Wa mittels Schneckengetriebe 45 und Handkurbel 46 so weh gedreht,
als zur Übertragung säämt- licher Kopiert' bezw. uWruckfähigen Ab zöge auf die Druakformwalze nötig ist. Etwaige Unebenheiten der Montageunter lage M wenden bei der Übertragung durch den Gummiüberzug 6 der Aufwickelwalze Wa ausgeglichen.
Durch die zwangsläufige Führung der Montageunterlage M erfolgt die Abwicklung ohne irgendwelche Ver schiebung, was eine genaue Übertragung der Kopien oder umdruckfähigen Abzüge auf den Druckformträger erlaubt.
Isst die Übertragung erfolgt, .so werden die Kopien in bekannter Weise weiter- behandelt.
Soll ein Teil der Gesamtkopie nochmals übertragen wenden, so wird \nach Entfernung des zu ersetzenden Teilstückes die Druck formwalze wieder in die Übertragungsein richtung eingesetzt. Dann wird die auf der Stirnseite der Druckformwalze befindliche Fixmrarke
mittels dar Lupe 2,3 anvisiert und die Druokformwalze mittels der Stellschraube <B>28</B> des Armes 2'ä haargenau in die Ausgangs- stellung einreguliert, die sie vor der Über- tragung der ersten Gesamtkopie innehatte. Nach der Montage :
der Ers@atz-'Peilkopäe auf die .genau gleiche Stelle der Montageunter- labe, auf der sich vorher das zu ersetzende Teilstück befunden hatte, erfolgt die Über tragung in der üblichen Weise.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Übertragung von auf geschmeidige und formbeständige Montage- unterlagen aufgebrachten Kopien und Abzügen auf zylindrische Druekformträger,dadurch gekennzeichnet,dass achsp@anallel zu einer drehbaren Auf wickelwalze in axialer Richtung einstellbare Lagerzapfen für eine zylindrische Druck- formwalze so angeordnet sind, dass, die ein gespannte Druckformwalze auf die Auf- wickelwalze gedrückt werden kann, und diese mit einer Einspannvorrichtung zum Festhalten des vordern Randes der die Kopien,bezw. Abzüge tragenden Montage unterlage versehen ist, so, @dass letztere auf einem tangential zur Aufwickelwalzeange- ordneten Tisch liegend, beim. Drehen der Aufwickelwalze auf diese aufgewickelt wird, wobei die Kopien und Abzüge auf,die ,dar auf gepresste Druckformwalze übertragen werden, wobei Mittel vorgesehen sind,um die Montageunterlage in der Querrichtung genau festzulegen. UNTERANSPRMHE 1. Einrichtung ,gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Druck- formwalze zwischen Lagerzapfen zweier reitstockartiger Halter gehalten ist, welche an ,Schwenkarmen sitzen,die zusammen mit einer im Maschinengestell @drehbar gelagerten Achse, einen starren,Sohwenk- rahmen bilden, mittels dessen die Druck- forxnwalze von der Aufwickelwalze abge hoben werden kann.. ?. Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass mindestens einer Lagerspitze eine Massskala mit Nonius zur genauen axialen Einstellung Ader (Druckformwalze im Schwenkrahmen zugeordnet ist. 3. Einrichtung gemäss Patentanspruch, :da- durch gekennzeichnet, dass die Aufwicikel- walze mit einem. elastischen Überzug ver sehen isst und als E inspannvorrichtung für die Montageunterlagen eine Klemmvor richtung mit Sehraubklemmen auf einem Klemmibalken besitzt, der zur axialen Einstellung mit einem doppelarmigen Einstellhebel verbunden ist,und dass auf dem Unterlagstisch eine gleiche E.in- spannvorrichtung für das andere Ende der Montageunterlage angeordnet ist, die an einem ,Schlitten befestigt ist,der in einer Längsführung der Tischplatte ver schiebbar ist und neben der Quereinstel- lung der Montageunterlage eine Verschie- bung derselben heim Aufwickeln genau senkrecht zu den Walzen sichert.4. Einrichtung ,gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen Arm, der auf der Achse der Druck- formwalze derart festgeklemmt werden kann, @dasst er an einem Fixpunkt anliegt, zum Zwecke, :die Druckformwal:ze in einer bestimmten Drehstellung auf die Mon tageunterlage aufzusetzen, um eine Wie derholung der Übertragung eines Teil stückes einer Gesamtkopie vornehmen zu können.5. Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, ,dadurch gekennzeich net, idass auf die Achse des Schwenkrah mens eine Einrichtung zum Einstellen der Gewichtswirkung der Druckformwalze einwirkt und auf diese Achse ausserdem ein Arm drehbar :aufgesetzt ist, welcher verstellt werden kann und durch eine Zugfeder mit einem auf der Achse ver- keiltere Arm verbunden ist, welcher das Anpressen der Druckformwalze auf die Montageunterlage bewirkt.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH199200T | 1937-06-17 |
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| CH199200D CH199200A (de) | 1937-06-17 | 1937-06-17 | Einrichtung zur Übertragung von Kopien und umdruckfähigen Abzügen auf zylindrische Druckformträger. |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0015471A1 (de) * | 1979-02-28 | 1980-09-17 | E.I. Du Pont De Nemours And Company | Vorrichtung und Verfahren zum Montieren biegsamer Druckplatten |
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1937
- 1937-06-17 CH CH199200D patent/CH199200A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0015471A1 (de) * | 1979-02-28 | 1980-09-17 | E.I. Du Pont De Nemours And Company | Vorrichtung und Verfahren zum Montieren biegsamer Druckplatten |
| US4446625A (en) * | 1979-02-28 | 1984-05-08 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Apparatus for mounting flexible printing plates |
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