CH198519A - Temperaturregler für elektrisch geheizte Apparate. - Google Patents

Temperaturregler für elektrisch geheizte Apparate.

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CH198519A
CH198519A CH198519DA CH198519A CH 198519 A CH198519 A CH 198519A CH 198519D A CH198519D A CH 198519DA CH 198519 A CH198519 A CH 198519A
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CH
Switzerland
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temperature
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Inventor
W Schaufe Solis-Apparatefabrik
Original Assignee
W Schaufelberger & Co Solis Ap
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H37/00Thermally-actuated switches
    • H01H37/02Details
    • H01H37/60Means for producing snap action

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  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description


  Temperaturregler für elektrisch geheizte Apparate.    Bei     Stromleitungen    und     Stro:mverbrauehs-          apparaten    spielen die störenden     Einflüsse,    die  von ihnen ausstrahlen, eine wichtige     Rodle     bei der     Radioübertragung    und es,     ist    von       grosser        Wichtigkeit,        @diese        Störungseinflüsse     zu     beseiingen.     



       Temperaturregler    für     elektrisch        geheizte     Apparate, von denen gesagt     wind,        @dass,    sie       radiostörfrei        seien,        sind    :

  schon bekannt und       .die        Radiostörfreiheit    stützt sich dabei darauf,       Uass        Stromunterbrechung    und     Stromsehluss          durch        rascbe        Bewegungen        erfolgen,        Idie          sprunghaft        einsetzen,

      wobei dann     am    nahen  Radio nur     ein        kurzer    Knacks entstehen soll  und     keinerlei    Vor- und     Nachgeräusche.    Das  ist aber     nicht    der Fall,     sondern    es können       besonders        Vorgeräusohe        entstehen,,    auch dann,  wenn nachfolgend     eine        plötzliche    und     rasche          Stromausschaltung        erfolgt.     



  Solche     Vorgeräusche,    also     ,Störungsein-          flüsse;    können und werden dann auftreten,       wenn    z.     B.    beim Ausschalten,     bevor    die plötz  liche     Aussehaltbawegungeintritt;    der Kon-         taktdruck        allmälibich    und langsam immer       kleiner    wird.

   Wenn     nämlich    der Kontakt  druck     unter        einen        gewissen    kleinen     Wert    ge  sunken     .ist,    so     wird,der    Stromübergang     un-          sicher    und     veränderlich,    wobei die Strom  schwankungen sich am nahen Radio     als     starke     Störungen    bemerkbar     machen.        Bei          derartigen        :

  Schaltern    tritt also     wäbrend        einer          keineswegs    kurzen     Zeit    vor dem Einsetzen  der     Ausschaltbewegung        Radiostörung    auf  und     eskönnen        ,dieseStromschalter    trotz ihrer       nachfolgenden    manchen     Ausschaltbewegung     nicht als     radiostörfrei        bezeichnet    wenden.  



  Der vorliegende Temperaturregler für       -elektri;sch        geheizte    Apparate     bektzt        eine          temperaturempfindliche    Feder und eine       Wippfeder,    die     zwischen    der erstgenannten  Feder und     einem        Stützpunkt    vorgesehen     ist          und    deren Kraft derjenigen der temperatur  empfindlichen Feder     entgegenwirkt,        bis          ,

  die        Bewegung        der          Feder    unter dem     Einfluss    der Wärme die       Wzppfeder        in        eine    labile     Durchschlagsilage              bringt,    nach deren Überschreitung sie     die    Fe  derkraft der temperaturempfindlichen:

   Feder       unterstützt    zur raschen     Stromunterbrechung,     beziehungsweise zum raschen     Stromsehluss,     und ist dadurch gekennzeichnet, dass die  als     Drucli:feder    ausgebildete     Wippfeder    zwi  schen der     temperaturempfindlichen    Feder  und einem in bezug auf einen     Kontakt    und       Anschlag    bewegbaren,     nichttemperaturemp-          Endlichen    Organ eingeschaltet ist, wobei die       temperaturempfindliche    Feder und das Or  gan sich in parallelen Richtungen, aber in  entgegengesetztem Sinne um die :

  durch die       Senkrechtlage    :der     Wippfederachse    zu den  beiden genannten parallelen Richtungen  gekennzeichnete labile     Gleichgewichtslage          (Durchschlagslage)    herum bewegen und     :das     Organ so lange unter positivem     Druck    gegen  Kontakt, beziehungsweise Anschlaggehalten  ist, bis die     sprunghafte    Bewegung :der     tempe-          raturempfindlichen    Feder eingesetzt hat und  dann :

  ebenfalls sprunghaft bewegt     wird,    so  dass der Druck plötzlich Null wird und     Ra-          diostörungen    nicht auftreten können.  



  Durch die     Fig.    1 bis 10 sind einige     bei-          spielsweise        Ausführungsformen    des     Erfin-          dungsgegenstandes    schematisch     dargestellt.     



  Es     ist    1 die     temperaturempfindliche    Fe  der,     :das    heisst ein federndes Bimetall,     Blas        ein-          seitig        festgespannt    und :dessen     freies    Ende     ,.4          wärmebeweglich    und bei     Temperatursteige-          rung    in Richtung     .des.    Pfeils     1V        aussehwing-          bar    ist.

   Das, nicht     temperaturempfindliche     Organ, der Hebel 2, besitzt     einerseits    einen  festen     Drehpunkt;    sein     anderes    Ende 5     isst    in  gleicher     Richtung    (in     Fig.    1     horizontal)    aus  schwingbar wie     :das    freie     Bimetallende.    Auf  diese beiden Glieder     arbeitet    die     Wippfeder     3 in den Stützpunkten 4 und 5.

   Feder 1 und  Hebel 2 erstrecken sieh nach entgegenge  setzten Seiten in bezug auf     die        Wippfeder.          Die        Ausschwingbewegun:g    der     Bimetallfeder          ist    durch die     Anschläge    6 und 7 begrenzt.

         Dasselbe    besorgen für die     Bewegung    des  Hebels 2 die Anschläge 8 und 9, wobei der  Anschlag 9     schraubenregulierbar    dargestellt       ist.    Das     Schraubenende    10 und die     Auflage-          stelle        11,des        Anschlages    sind zu elektrischen         Kontakten        ausgebildet,    durch die der Heiz  strom geöffnet und geschlossen     werden    kann.

    Auch andere     Anschläge    können     entsprechend     zu     Stromkontakten,        ausgebildet    werden.     Der     Hebel 2     kann    unter Federwirkung     stehen.        Die     Feder 12     soll    dies veranschaulichen.  



  In der     Ausführungsform    nach     Fig.    2 ist  der     Hebel    2 samt seiner in     Fig.    1 mit 12:     be-          zeichneten    Feder zur     Blattfeder        ausgebildet,

       die in     Fig.    2 mit 2     bezeichnet    ist und deren  eines Ende     im    Support A     festsitzt.        Diese          Zeichnung        stellt    den     Regler    in der     Aussohalt-          lage    dar.  



  Die     in        Fig.    3     dargestellte    Ausführungs  form ermöglicht eine wesentlich kleinere       Längenausdehnung    für     den    Regler, da sich  Feder 1 und Hebel 2     nach    der gleichen Seite  in     bezug    auf die     Wippfeder        erstrecken.    Der       Drehpunkt    des Hebels 2 ist     dabei        nach    :dem       Punkt    A verlegt und     das    Ende des Hebels  ist zur Aufnahme des     Wippfederdruckpunktes     aufgebogen.  



  In den     Ausführungsbeispielen    nach .den       Fig.    4, 5, 6, 7     und    1'0     ist    die mit 21 bezeich  nete Feder,     ähnlich        wie    in     demjenigen    nach       Fig.    2, eine     nichttemperaturempfindliehe    Fe  der, auch     ist    noch     ein    Teil des     Gehä:

  uses,dar-          @gestellt    und     mit    0     bezeichnet,        ferner    ist die       Isolation    des     Anschlages    9     angedeutet.        Fig.    5       zeigt    :den     ,Schnitt        durch    ein     Detail    aus     Fig.    4  und ist ohne weiteres klar durch die     Zahlen          bezeichnungen.     



       Fig.    7     unterscheidet    sich von     Fig.    6 .da  durch,     dass    die     Blattfeder    2 die     Bimetallfeder     1     schlaufenförmi;g    umgibt, es     könnte        aber     auch die     Bimetallfeder    1 die Blattfeder  2     schlaufenförmig        umgeben,        wobei        beide          Schlaufenhälften        .gleichsinnig    wirken     müssen.     



  Das     Ausführungsbeispiel,        das    durch die       Fig.    8 und 9     dargestellt    ist,     zeigt,        :dass        Bi-          metallfeder    und     nichttemperaturempfind-          liehe    Feder     oder    der     enstprechende    Hebel  nicht gleich gerichtet     sein        müssen,    sie ver  laufen     bei    diesem     Aus@führunebeispiel    im       Gegenteil    in Richtungen,

       die    einen     Winkel          (90')        miteinander        einschliessen.        Wichtig    ist  nur, dass die     Ausschwingrichtungender        bei-          ,den    Elemente parallel verlaufen,     und        @dass'    die           Wippfed,ew        ibei    ihrer Bewegung die     labile          Gleichgewichtslage,

          die    durch die senkrechte       Stellung    der     Wippfederachse    auf     @dieser    ge  meinsamen,     Aussehwiugrichtung    :gekennzeich  net ist,     durchschreitet.     



  Die     Wirkungsweise    der     dargestellten        Aus-          füh=,gs@formen    ergibt sich wie folgt: Wir  halten     uns    in der     Hauptsache    an das;

       Aus-          führungsbeispiel        nach        Fig.    1.     Der        anfänglich     bedeutende     Druck    der     Bimetallfeder    allein,       das        heisset        ides        temperatuxempfindlichen        Or-          ganes,    auf     ihren        Anschlag    6 wird immer  kleiner,

       wenn    sich     -die        Temperatur    der     Aus-          schalttemperatur        nähert.    Er wird bei     -einer          gewissen    Temperatur Null und die     Bmetall-          feder        bleibt    nur, deshalb noch -auf dem An  schlag,     weil        fe        Druckkomponente    der Wipp  feder sie     idazu        veranlasst.     



  Es     :kann        zweckmässig    sein, es so     einzu-          richten,        @da3    auch die Feder 12 aus:     eigener     Federkraft     ,durch    Vermittlung des Hebels 2  einen     Druck    auf .den Kontakt 11     ausübt,    der  nick sehr     gross.    ist, der aber doch .genügt, um  dort einen     radiostörfreien,Stromüb,ergaug    zu       sichern.,    .auch     ohne        die        Druckverstärkung          ,

  seitens    der     Wippfeder.     



       Bei,    weiterer     Erwärmung        vermag        das,        Bi-          metall        seine    Gegenkraft, das:     heisst    die     Druck-          komponente    Ader Wippe, .zu     überwinden,    und  es hebt sich von seinem     Anschlag    6 ab.

   Mit  Eintreten     dieser    Bewegung     ändern    sich     nun     aber die für die Bewegung wirksamen Kräfte,       nämlich,die        innere,elastische        Wärmespannung          ,des        Bänetalls    und ,die     Druckkomponente        ,der     Wippe,     und    zwar     nahmen    beide Kräfte ab.

    Es     sind        nun    aber die     Verhältnisse    zwischen       der        Wippfed@erkraftkomponente    und der     Bi-          metallfederkraft,    beide     bemessen    an der       Wippfederapitze    4 und in     Mchtung,der    mög  lichen Bewegung so,     dassl    die     Wippfederkraft          kamponente    rascher abnimmt, als.

   die     Bi-          m-etallfeclerkraft.    In ,diesem     Fall    bleibt eine       Resultierende        in    der Bewegungsrichtung und       damit    setzt sieh     idie    begonnene     Bewegung        in     beschleunigter     Weise    weiter und kommt erst  durch den     Anschlag    7 zum     Stillstand.    Nun  hat aber die     Wippfeder    3 während     -der    ge  nannten     Bewegung    ihre Schiefe     geändert    und    damit 

  haben die Kräfte, die von ihr ausgehen  und die auf die Teile 1 und 2 wirken, ihre       Grösste        und;        Richtung    ebenfalls     ,geändert.    Der  Hebel 2     erfährt    jetzt von der     Wippfeder    eine  Kraft, die     ihn    vom Kontakt     abzuheben    sucht  und     auch        tatsächlich    abhebt, sobald die  Feder 1.2' nicht zu hart ist und die     Schiefe     der     Wippfeder    nicht zu     miuim    ist.

       Eis.        ist          hervorzuheben,        @dassi        beteinsetzender        Bewe-          gung    .des Hebels 2 die auf ihn wirkende Aus  schaltkraft     immer    :

  grösser wird, so     dass,    also  ,die Ausschaltbewegung     mit    starker Beschleu  nigung     erfolgt,        wobei    der Kontaktdruck  plötzlich     abgenommen    hat von     einem    den       Stromübergang        gewährleistenden    Betrag     auf     Null,     unter        ,gleichzeitigem    Beginn der     Aus-          schaltbewegung.        Raadtiostörungen    sind also bei  ,dieser Schaltung absolut ausgeschlossen,

       s@o-          weitsie        hinaus        gehen;    über den     Knacks"der        zeit     .der     plötzlichen        Stromunterbrechung        verbun-          den        ist.    Es ist     nicht    wesentlich,     @dass"der        Hebel    2  zufolge seiner     eigenen    Federkraft den     aus-          reichenden        Kontaktdruck        hervorbringt,

          son-          @d,ern        vielmehr        ist        wesentlich,        dassdieser        aus-          reichende        Druck    vorhanden     ist,    komme er von  .der Feder 12 oder von der     Wippfeder,    und       ,dass,    er so lange vorhanden ist,     bis        die        sehuap-          pende        Bewegung    des     Bimetalls    begonnen hat.

    Die Bewegung des     Hebels    2 kann     erst        ein-          treten,    wenn die     sprunghafte    Bewegung des       Bimetalls    .begonnen hat.  



       Wenn        jetzt,die        Ausschaltbewegung    voll  zogen und     @damit        der        Heizstrom        abgeschaltet          ist,        wird    die Temperatur,     die        eingegrenzt          werden    soll, .zufolge     -Abkühlung    sinken.

   Die       gleichfalls        sinkende        Bimetalltemperatur    hat  nun     zur    Folge,     dass,    .das     Bimetall        das        Be-          streben    hat, sich     in        der    dem     Pfeil        W        entge-          ,

  gengesetzten        Richtung    zu     bewegen.    Nach       Abkühlung    um     .einen        bestimmten    Betrag wird       !dieses    die     Wippfederkraft,    die jetzt     ,gegen     den Anschlag 7 gerichtet ist, wieder über  winden und der     vorerwähnte    Prozess: vollzieht       sieh        in        umgekehrtem        Sinne    und     Richtung.     Dias     wiederholt    sich;

   und es wird so     die    zu  überwachende Temperatur eingegrenzt<U>inner-</U>  halb     eines,    den     Erfordernissen    entsprechen  den     Bereiches-.Man   RTI ID="0003.0244" WI="12"HE="4" LX="1355" LY="2230">  erkennt        ohne        weiteres,        dass,         die     weiteren,

          Ausführungsbeispiele        prinzipiell     gleich     arbeiten.    Die Temperaturen der     Aus-          schaltung    und der     Einschaltung    liegen nur  um     wenige        Celsiusgrade    auseinander.

   Im       übrigen    sollen diese beiden     Temperatur-          punkte    auch     deshalb    nicht zu     nahe    bei  sammen     sein,    weil sonst die Schaltungen in  so kurzen     Zeitintervallen    aufeinander folgen,  dass     die    mit ihnen verbundenen hörbaren       Knackse    wieder eine merkliche     Störung    in  der Radioübertragung     darstellen.     



       Es        kann        Vorteile    bieten, die     Federn    1 und  9 z.     B.    möglichst lang zu machen, dann emp  fiehlt es     sich,    für die     Wippenstützpunkte     Winkelbleche zu verwenden entsprechend       Fig.    4 und 5, weil so von der     verfügbaren     Länge     weniger    verloren     .geht.     



       Fig.    10 zeigt, wie durch das Organ 2       beispielsweise    auch mehr als ein Stromkreis  zur Schaltung gelangen kann.     Es    werden       dort    zum     Beispiel    zwei Stromkreise durch  die Bewegung der Feder 2' geöffnet und     ge-          schlossen.        Die    schwache Feder 1,3 kann auch       temperaturempfindlich        sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Temperaturregler für elektrisch geheizte Apparate, mit einer temperaturempfindlichen Feder und einer Wippfeder, die zwischen der erstgenannten Feder und einem Stützpunkt vorgesehen ist und deren Kraft derjenigen der temperaturempfindlichen Feder entgegen wirkt,
    bis die Bewegung der temperatur- empfindlichen Feder unter dem Einfluss der Wärme ,die Wippfeder in eine labile Durch- sohlagslage bringt, nach deren tbersehrei- tung sie die Federkraft der temperaturemp- findlichen Feder unterstützt zur raschen Stromunterbrechung,
    beziehungsweise zum raschen Stromschlu3, dadurch gekennzeich net, dassi die als Druckfeder ausgebildete Wippfeder zwischen der temperaturempfind- lichen Feder und einem in bezug auf einen Kontakt und Anschlag bewegbaren nicht- temperaturempfindlichen Organ eingeschaltet ist, wobei ,
    die temperaturempfindliche Feder und das Organ sieh in parallelen Richtungen, aber in entgegengesetztem Sinne um die durch die Senk@rechtl@age der Wippfederachse zu den beiden genannten parallelen Rich tungen ,gekennzeiehnete labile Gleichgewichts- lage (Durchschlagsilage) herum bewegen und das Organ :
    so lange unter positivem. Druck gegen Kontakt, beziehungsweise Anschlag gehalten ist, bis die sprunghafte Bewegung der temperaturempfindlichen Feder eingesetzt hat und dann ebenfalls sprunghaft bewegt wird, so @dass der Druck plötzlich Null wird und Radiostörungen nicht auftreten können.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Temperaturregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht- temperaturempfindliche Organ als starrer Hebel ausgebildet ist. 2. Temperaturregler nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass das nicht- temperaturempfindliche Organ als Blatt feder ausgebildet ist.
    3. Temperaturregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht- temperaturempfindliche Organ und die temperaturempfindliche Feder sich nach entgegengesetzten Richtungen in bezug auf die Wippfeder erstrecken.
    4. Temperaturregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht- temperaturempfindliche Organ und die temperaturempfindliche Feder sich nach der gleichen Seite in bezug auf die Wipp feder erstrecken. 5.
    Temperaturregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein stromführender Kontakt mit dem nicht- temperaturempfindlichen Organ zusam menwirkt, um Radiostärfreiheit zu er halten.
    6. Temperaturregler nach Patentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, dass das nicht- temperaturempfindliche Organ mehr als einen beweglichen Kontakt führt, so dass es mehr als einen .Stromkreis schalten kann.
    7. Temperaturregler nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass der eine der Kontakte auf dem nichttemperatuxempfindlichen Crgan mit einem Gegenkontakt zusammenarbei- tet, der auf einer temperaturempfindlichen Feder sitzt.
    Temperaturregler nach . Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn- zeichnet, -dass die temperaturempfindliche Feder die niehttempexaturempfindliehe Feder in :
    Schlaufenfarm umgibt oder um- ,gekehrt. g. Temperaturregler nach Patentanspruch und Untcrauspruch 2:, dadurch gekenn- zeichnet;
    idass, die nicihttemperaturemp- fiudliche Blattfeder und die temperatur- empfindliche Feder unter einem Winkel zueinander Betehen.
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