CH188136A - Rheostat. - Google Patents

Rheostat.

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CH188136A
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rheostat
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Singer Mfg Co
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    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/30Details
    • HELECTRICITY
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    • H01C10/10Adjustable resistors adjustable by mechanical pressure or force
    • H01C10/12Adjustable resistors adjustable by mechanical pressure or force by changing surface pressure between resistive masses or resistive and conductive masses, e.g. pile type
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/02Details of starting control

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Description


      Rheostat.       Die Erfindung bezieht sich auf elektrische  Regelwiderstände oder     Rheostaten,    und zwar  auf     Kohlekompressionswiderstände,    insbeson  dere auf solche, wie sie in üblicher Weise  zum Anlassen,     Stillsetzen    und Regeln der  Geschwindigkeit der Motoren von Familien  nähmaschinen Verwendung finden.  



  Die Erfindung bezweckt, einen Kohle  kompressionswiderstand zu schaffen, dessen  Regelvorrichtung in dem grösseren Teil ihres  Bewegungsbereiches der Verschiebung durch  die bedienende Person einen praktisch gleich  bleibenden mechanischen Widerstand ent  gegensetzt. Der Zweck der besonderen Aus  bildung der dargestellten Beispiele besteht  darin, die     Regelvorrichtung    zu vereinfachen  und für den     Einbau    in ein aus     Isolierpress-          masse,    zum Beispiel aus einem     Phenolkonden-          sationsprodukt,        bestehendes    Gehäuse ge  eignet zu machen, welches den     Rheostaten     vollkommen isoliert und die Gefahr beseitigt,

      dass die bedienende Person einen elektrischen  Schlag erhält.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist     in    der  Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen  veranschaulicht.  



       Fig.    1 ist ein senkrechter     Längsschnitt     durch eine erste     Ausführungsform    des     Rheo-          staten;          Fig.    2 ist eine Draufsicht auf den     Rheo-          staten;          Fig.    3 und 4 sind Schnitte nach den Li  nien 3-3 und 4-4 von     Fig.    2;       Fig.    5 ist eine Draufsicht auf den Unter  teil des Widerstandsgehäuses, auf welchem  die Widerstandseinheit und ihre     Betätigungs-          vorrichtung        angeordnet    sind;

         Fig.    6 ist eine Unteransicht eines Teils des       Rheostaten;          Fig.    7 ist eine Unteransicht eines Teils  der Kappe des Widerstandsgehäuses;       Fig.    8 ist ein Schnitt nach der Linie 8-8  von     Fig.    2;           Fig.    9 ist     eine    schaubildliche Ansicht ei  nes der Füsse des     Rheostaten;          Fig.    10 ist eine schaubildliche Ansicht  des Drehlagers für den Betätigungshebel und  die     Befestigungsbügel    für die     Rückholfedern     dieses Hebels;

         Fig.    11 ist ein     Schnitt    nach der Linie  11-11 von     Fig.    7 ;       Fig.    12 ist eine schaubildliche Ansieht des  vom Fuss zu bedienenden     Gleitblocks;

            Fig.    1.3 ist     ein        senkrechter        Längsschnitt     durch eine andere     Ausführungsform    des       Rheostaten,    der an dem Rahmen eines mit  einem     Trittbrett    versehenen     Nähmaschinen-          ständers    angebracht und mittels     einer    Zug  stange     mit    dem     Trittbrett    des     Ständers    ver  bunden werden kann;

         Fig.    14 ist eine Draufsicht auf den in       Fig.    13 dargestellten     Rheostaten,    wobei die  Kappe teilweise     weggebrochen    ist, um die       Betätigungsvorrichtung    erkennbar zu ma  chen;       Fig.    15 ist ein     Schnitt    nach der Linie  15-15 von     Fig.    13;

         Fig.    16 ist eine Ansicht auf das untere  Ende des in     Fig.    14     dargestellten        Rheostaten;          Fig.    17 ist ein     Längsschnitt    durch den       Betätigungszugblock    des     in.    den     Fig.    13 und  14 dargestellten     Rheostaten;          Fig.    18 ist eine Endansicht des Zugblocks;       Fig.    19 ist ein     Schnitt    nach der Linie  19-19 von     Fig.    13.  



  Bei dem in den     Fig.    1 bis 12 dargestellten  Regelwiderstand, der auf dem Fussboden  betätigt werden kann, weist das Gehäuse ei  nen     hoblen        Kappenteil    A und einen Unter  teil B auf, welche beide vorzugsweise in ei  nem Stück aus einem     Phenolkondensations-          produkt    oder Kunstharz geformt     sind,    das  bei den auftretenden     Wärmebedingungen     nicht erweicht und eine gute mechanische  Festigkeit und hohe elektrische     Isoliereigen-          schaften    besitzt.

   Der     Kappenteil    A hat vor  zugsweise eine hohle rechteckige Form und  besteht aus einer     obern    Wand 1 und Seiten  wänden 2, die mit     innern    Eckleisten 3 aus  gebildet sind. Der Unterteil B ist in der  Hauptsache flach und weist vorzugsweise    eine rechteckige Form auf; er ist abnehmbar  an dem Oberteil A,     innerhalb    der Seiten  wände 2 des letzteren liegend,     mittels    Schrau  ben 4 befestigt, welche in die Eckleisten 3  eingeschraubt sind.

   Der     Unterteil    B hat ab  gerundete Ecken 5, die in einem gewissen  Abstand von den     abgerundeten        innern        Eck-          wänden    6 des     Kappenteils    A liegen, um  Räume zu bilden, welche die senkrechten  Schenkel 7 der Kautschukfüsse C aufnehmen  und     in    ihrer Lage halten. Die Schenkel 7 der  Füsse C     (Fig.    9) haben an ihren     obern    En  den Flansche 8, welche über den Rand des  Unterteils B greifen, und diese Flansche 8  werden von dem Unterteil B     zwischen    die  sem und den Leisten 3 des     Kappenteils    A  festgeklemmt.

   Jeder Fuss C besitzt an sei  nem untern Ende einen     Ringwulst    9, der un  ter den Unterteil B greift.  



  Auf dem Unterteil     B    ist mit     Hilfe    von  Schrauben 10 -die übliche     Kohlekompres-          sionswiderstandseinheit    11 befestigt. Diese       Widerstandseinheit    11 besteht aus einem  Porzellankörper mit getrennt voneinander lie  genden, parallelen Hohlräumen und den Sta  peln 12 aus     Kohlescheibchen;    jeder dieser       Kohlescheibenstapel    12 steht an dem einen  Ende mit einer     Anschlussklemme    13 und an  dem entgegengesetzten Ende mit einem  Druckelement 14 in Verbindung.

   Die     Druek-          elemente    14 werden durch eine gebogene  schwächere Feder 15 überbrückt, die von der       BetätigungszugstYange    16 getragen wird, wel  che ausserdem eine     steifere    Stützfeder 17       trägt.    Die Zugstange 16 wird von der       schraubenlinienförmigen        Rückholfeder    18       iungeben,    welche die     Zugstange    16 in die       "Aus"-Stellung    zurückzuführen sucht, die in       Fig.    5 dargestellt     ist,    wo die schwache Bogen  feder 15 ausser Eingriff mit den Druckele  menten 14 ist,

   so dass der Stromkreis durch  den Regelwiderstand unterbrochen ist. Ein  auf die Stange 16 ausgeübter Zug schliesst  zunächst den Stromkreis durch den Wider  stand und übt dann     einen    zunehmenden  schwachen Druck auf den     Kohlescheiben-          stapel    12 aus, der dadurch seinen elektrischen  Widerstand allmählich verringert.- Infolge      der nicht geradlinigen Kennlinie eines Kohle  kompressionswiderstandes ist es     erwünscht,    in  den letzten Bewegungsstufen der Zugstange  16 grössere Drücke auf die     Kohlescheibehen     auszuüben, als es durch die Wirkung der  schwachen Feder 15 allein möglich sein  würde, und dies wird durch die Wirkung der  steiferen Stützfeder 17 bewerkstelligt.

   Daher  muss der Zug auf die Stange 16 schneller an  steigen als die von der Stange 16 durch  laufene Strecke, um die angehäuften mecha  nischen Widerstände, die von den Federn 18,  15 und 17     hervorgerufen    werden, zu über  winden.  



  Auf das freie Ende der Zugstange 16 ist  die Einstellmutter 16' geschraubt, die in  Eingriff mit dem     steigbügelförmigen    Teil 19  ist, welcher mittels des Zapfens 20 drehbar  mit dem Hebel 21     verbunden    ist, der mit  Hilfe des Zapfens 22 in den Lappen 23 der  auf dem     Unterteil    B festgeschraubten Platte  24 drehbar gelagert ist. Der Hebel 21 hat  einen .Betätigungsarm 25, der eine Quer  stange 26 trägt, an deren Enden die ge  spannten     Rückholfedern    27 angreifen, welche  an den mit einer Mehrzahl von Kerben 28'  versehenen Bügeln 28 befestigt sind, die sich  von der Platte 24 auf gegenüberliegenden  Seiten der Zugstange 16, der Mutter 16' und  des     steigbügelförmigen    Teils 19 erheben.

    Die     Federn    27 sind längs der Bügel 28 ein  stellbar; jede Feder kann in irgend eine der       Kerben    28' des     entsprechenden    Bügels 28 ge  bracht werden, wodurch der Anfangsabstand  der Längsachse der     Rückholfeder    von der  Drehachse des Hebels 21     veränderbar    ist.  



  Wie aus     Fig.    1. ersichtlich, erstrecken  sich die     Rückholfedern    27, die verhältnis  mässig stark sind, quer zur Achse des Dreh  zapfens 22 des Hebels 21, während die  Längsachsen der Federn. 27 in einem gewis  sen Abstand über dem Drehzapfen 22 dieses  Hebels liegen. Daher werden bei der Ab  wärtsbewegung der Querstange 26 die Federn  27 nach unten auf den Drehzapfen 22 des  Hebels zu bewegt, -und je näher sie an den  Drehzapfen herankommen, umso schwächer  ist ihre     Rückholwirkung    auf den Hebel.

   Die    Schwächungswirkung der     Rückholfedern    27  auf den Hebel 21 gleicht mehr oder weniger  den angehäuften mechanischen Widerstand  der Federn 18, 15 und 17 aus, so dass ein im  wesentlichen gleichbleibender Druck auf die  Zugstange 26 die letztere in dem grössten  Teil ihres Bewegungsbereiches bewegen     wird.     



  Der     Kappenteil    A ist mit einer recht  eckigen senkrechten Führung 29 versehen       (Fig.    7), in welcher das vom Fuss zu be  dienende Gleitstück 30 passend     geführt    wird,  welches bei 31 geschlitzt oder gegabelt ist,  um über den Hebel 21 greifen zu können,  und welches an seinem untern Ende Flächen  31 besitzt, die auf der Querstange 26 ruhen.  Anschlagnasen 33 auf dem Gleitstück 30 ver  hindern, dass das letztere nach oben     hin    aus  der Führung herausgelangt.     Ein    Führungs  arm 34     (Fig.    11) hält das     Gleitstück    30     in     der Führung 29.  



  Wie aus den     Fig.    1 und 3 ersichtlich, ist  ein     Durchlüftungsraum    zwischen den     Rän-          deni    des     Unterteils    B und den Seiten  wänden 2 des     Kappenteib    A vorgesehen,  während der     Kappenteil    A in seiner     obern     Wand 1 Luftlöcher 35 besitzt.  



  Die eine der Seitenwände 2 des Kappen  teils A ist mit einer zum Durchlassen der  Leitungsschnur dienenden Öffnung 36 ver  sehen     (Fig.    3), die an der Oberseite mit  Zähnen oder sonstigen Erhabenheiten 37 aus  gebildet ist, gegen welche die Leitungsschnur  38 durch die     gezahnte    Oberfläche der an dem  Unterteil B     befindlichen    Zunge 40     (Fig.    5)  festgeklemmt wird. Der     Kappenteil    A ist  ausserdem mit der Fussrast 41 versehen, um  der     bedienenden    Person die Regelung der  Bewegung des.     Gleitstückes    30 zu erleichtern.  



  Bei der in den     Fig.    13 bis 19 dargestellten       abgeänderten    Ausführungsform wird der  Widerstand nicht durch einen vom Fuss di  rekt zu bedienenden Teil betätigt, sondern  ist so ausgebildet,     .dass    er in einer im wesent  lichen senkrechten Lage (wie in     Fig.    14 ge  zeigt)

   an dem Rahmen     eines    mit einem     Tritt-          brett    versehenen     Nähmaschinenständers    an  gebracht und     mittels    einer geraden     Kupp-          lungsstange    mit dem Trittbrett des Stän-           ders        verbunden    werden kann.

   Bei dieser Aus  führungsform weist das Gehäuse einen Un  terteil D und     einen    abnehmbaren hohlen       gappenteil    E auf, welcher eine     Kohlekom-          pressionswiderstandseinheit    11 einschliesst,  die mit derjenigen der vorhergehend beschrie  benen Ausführungsform übereinstimmt.

   Die  Zugstange 16 sowie die Einstellmutter 16'  und der     steigbügelförmige    Teil 19     stimmen     mit den     entsprechenden    Teilen der oben       beschriebenen        Ausführungsform    überein,  ebenso auch der Hebel 21, die Querstange  26, die     Drehzapfenlagerplatte    24 und die  Bügel 28 für die     Rückholfedern    27.

   Der Un  terschied zwischen den beiden Ausführungs  formen des     Regelwiderstandes    besteht in der  Hauptsache darin, dass das vom Fuss zu be  dienende Gleitstück<B>3,0</B> durch einen Zugblock  42 ersetzt ist, der aus einem     Phenolkonden-          sationsprodukt    mit der     eingelassenen,    mit       Öffnungen    versehenen Metallplatte 43 ge  formt ist. Der Block 42 ist mit Hilfe des  langen Bolzens 44 befestigt, welcher an die  Stelle des in den     Fig.    1     und    2     dargestellten          kurzen    Zapfens 20 getreten ist.

   Der Block  42 weist an     seiner    Unterseite einen Schlitz  45   auf     (Fig.    17), um über den Hebel 21  greifen zu können. Er ist ausserdem mit     Aus-          nehmungen    46 zum Durchlassen der Quer  stange 26 versehen. Der Block 42 wird in  der     Führung    47 des Gehäuses gleitend ge  führt. Eine Anschlagwulst 48 auf dem Block  42 begrenzt die     Abwärtsbewegung    des  Blocks.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rheostat mit einem Kohlekompressions- widerstand und einem Betätigungsteil, der mit einem drehbar gelagerten Hebel (21) verbunden ist und zur Steuerung von Feder vorrichtungen (15, 17, 18) dient, welche zu nächst einen zunehmenden schwächeren Fe derdruck und darauf einen zunehmenden stärkeren Federdruck auf den Widerstand (12) ausüben, wenn der Betätigungsteil im Sinne der Verminderung des elektrischen Widerstandswertes bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rückholfeder (27)
    derart mit dem Hebel (21) verbunden ist, dass ihre auf den Hebel ausgeübte Rückhol- wirkung während der im Sinne der Vermin derung des elektrischen Widerstandswertes erfolgenden Bewegung des Hebels (21) klei ner wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. Rheostat nach Patentanspruch mit einer Betätigungszugstange (16), die mit ei nem im Gehäuse des Rheostaten drehbar gelagerten Hebel (21) verbunden ist, da durch gekennzeichnet, dass eine Zugfeder (27), deren Längsachse in einem Abstand von der Drehachse des Hebels (21) liegt und sich quer dazu erstreckt, an dem ei nen Ende so mit dem Hebel (21) verbun den und mit dem andern Ende derart an dem Gehäuse befestigt ist, dass,
    wenn der Rheostat zur Verminderung des elek trischen Widerstandswertes betätigt wird, der Hebel und die Zugstange in einer Richtung bewegt werden, in welcher der Abstand zwischen der Längsachse der Feder und der Drehachse des Hebels ver kleinert wird. 2. Rheostat nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Zugfeder (27) verbundene Arm (25) des Hebels (21) in der Bewegungs bahn eines vom Fuss zu bedienenden Teils (30) liegt.
    3. Rheostat nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anfangsabstand der Längsachse der Rückholfeder (27) von der Drehachse des Hebels (21) veränderbar ist. 4. Rheostat nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über den Hebel (21) ein Zugblock (42) aus einem geformten Phenolkondensations- produkt greift, der gleitbar in einer Füh rung im obern Teil des Widerstands gehäuses sitzt und ein innerhalb des Gehäuses liegendes gegabeltes Ende auf weist.
CH188136D 1935-08-13 1936-05-15 Rheostat. CH188136A (de)

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GB (1) GB457254A (de)

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