CH169171A - Gassparbrenner. - Google Patents

Gassparbrenner.

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CH169171A
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Otto Steiger Hermann
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Otto Steiger Hermann
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/02Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone
    • F23D14/04Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description


      Gassparbrenner.       Gegenstand der Erfindung ist ein G     as-          sparbrenner,    mittelst welchem gegenüber be  kannten Brennern eine verstärkte     Luftansaug-          wirkung    und intensivere     Gas-Luftmischung,     eine absolute     Rückschlagssicherheit    erzielt  werden soll.  



  Der neue     Gassparbrenner    zeichnet sich  gemäss der Erfindung dadurch aus, dass der  Mischkopf zur direkten Einführung der zur  Mischung erforderlichen Luft eingerichtet ist  und die     Hauptgasdüse    und die     Spargasdüse     gleichachsig übereinander angeordnet sind,  so dass die letztere als die kleinere durch  die erstere als die grössere     züz        injektieren     vermag.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  durch     Fig.    1 im Vertikalschnitt und durch       Fig.    2 teils im Grundriss und teils im Hori  zontalschnitt nach der Linie     A-B    in     Fig.    1.  



  1 bezeichnet den mit einem Flansch 2  und     viit    einem zentralen Loch 3 in der  Decke versehenen Mischkopf, auf welchen  die mit einem Kranz schräg aufwärtsgerich-         teter    Löcher 4 versehene Verteilerplatte 5  frei aufgelegt ist. Diese Löcher geben den  einzelnen Brennstrahlen eine nach dem durch  die strichpunktierte Linie 6 angedeuteten       Kochtopfboden    gerichtete Neigung.

   In ein  Innengewinde am untern Ende des Misch  kopfes 1 ist eine mit Boden 7 und zentralem  Stutzen 8 versehene Hülse 9     eingeschraubt.     Der Boden 7 dieser Hülse besitzt einen Kranz  von Löchern 10 für den direkten Eintritt  der zur Mischung und Verbrennung nötigen  Luft in den Mischkopf 1, während bei be  kannten Brennern die Luft durch den hori  zontalen, nach dem Hahn gerichteten Brenner  arm eintritt.

   Der zentrale Stutzen 8 besitzt  eine axiale, die grosse     Hauptgasdüse    bildende,  vertikale Bohrung 11 und ein Aussengewinde,  auf welches ein Nippel 12 mit Gewinde  bohrung für den Anschluss des     Hauptgaszu-          fuhrrohres    13 und mit Gewindebohrung für  den Anschluss des     Spargaszufuhrrohres    14  geschraubt ist. In der Zwischenwand zwi  schen beiden Gewindebohrungen und gleich  achsig mit der Düse 11 ist unter der letz-           teren    eine die kleine oder Spardüse bildende  Bohrung 15 angebracht.  



  Bei der Benutzung des Brenners zieht das  aus der Hauptdüse 11 strömende Gas durch  die Löcher 10 Luft in den Mischkopf 1, wo  es sich mit dem Gas mischt. Zwecks Er  zeugung einer wirbelnden Mischbewegung  stehen die     Asen    der Löcher 10 in der Um  fangsrichtung     zurDüsenasewindschief    (Fis. 2).  Die Asen der Löcher 10 könnten aber auch  in einem     Konusmantel    liegen, dessen Spitze  in der Düsenase liegt. Das     Gasluftgemisch     tritt durch das Loch 3 aus dem Mischraum  16 in den Verteilerraum 17 und schlagen  die Brennstrahlen schräg gegen den Koch  topfboden 6.  



  Bei abgestellter     Hauptgaszufuhr        injektiert     die     Spargasdüse    15 Gas durch die Haupt  düse 11 in den Mischraum 16 und zieht Luft  in denselben.  



  Die Vorderluftzufuhr durch die Löcher 10  bewirkt eine sehr intensive Mischung und  verleiht eine absolute Sicherheit gegen. das  Rückschlagen der Flamme. Der beschriebene       Gassparbrenner    kann     mittelst    geeigneter An  schlussstücke in Herde jedes Systems einge  baut werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gassparbrenner, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischkopf zur direkten Einführung der zur Mischung erforderlichen Luft einge- richtet ist und dass die Hauptgasdüse und die Spargasdüse gleichachsig übereinander angeordnet sind, so dass die letztere als die kleinere durch die erstere als die grössere zu injektieren vermag. UNTERANSPRMIE 1. Gassparbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Mischkopf einen Kranz von Löchern aufweist.
    2. Gassparbrenner nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Löcher im Verteilerkranz in der Umfangsrichtung zur Düsenare geneigt sind. 3. Gassparbrenner nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Asen der Löcher im Verteilerkranz in einem Konus mantel liegen, dessen Spitze in der Düsen ase liegt.
    4. Gassparbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an den Misch kopf ein Nippel mit einer grösseren-Ge- windebohrung für den Anschluss des Haupt gasrohres und mit einer kleineren Gewinde bohrung für den Anschluss des Spargas rohres geschraubt ist, wobei in der Wand zwischen beiden Bohrungen die Spargas düse in Vertikalflucht mit der Hauptgas düse angebracht ist.
CH169171D 1933-06-21 1933-06-21 Gassparbrenner. CH169171A (de)

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