CH149175A - Kreiselpumpe mit einem Lager zur Aufnahme des Achsialschubes und fliegender Anordnung des Läufers. - Google Patents

Kreiselpumpe mit einem Lager zur Aufnahme des Achsialschubes und fliegender Anordnung des Läufers.

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CH149175A
CH149175A CH149175DA CH149175A CH 149175 A CH149175 A CH 149175A CH 149175D A CH149175D A CH 149175DA CH 149175 A CH149175 A CH 149175A
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CH
Switzerland
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bearing
axial thrust
centrifugal pump
receiving
housing
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
Original Assignee
Sulzer Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/04Shafts or bearings, or assemblies thereof
    • F04D29/041Axial thrust balancing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/04Shafts or bearings, or assemblies thereof
    • F04D29/046Bearings
    • F04D29/047Bearings hydrostatic; hydrodynamic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Kreiselpumpe mit einem     Zager    zur     Aufnahme    des     Achsialschubes    und     fliegender          Anordnung    des Läufers.    Es ist bekannt, bei Kreiselpumpen mit  fliegender     .Einordnung    des Laufrades das eine  Wellenlager unmittelbar im     Pumpengebäuse,     das andere in einem am Pumpengehäuse be  festigten Lagerbock und das zur Aufnahme  des     Achsialschubes    bestimmte Lager am  Lagerbock ausserhalb der beiden Lager anzu  ordnen.

   Bei Pumpen mit     Förderflüssigkeiten,     welche sich als Schmiermittel nicht eignen,  zum Beispiel bei unreinen Flüssigkeiten und  bei Flüssigkeiten, die kein fremdes Schmier  mittel aufnehmen dürfen, wurde das Lager  im Pumpengehäuse nur mangelhaft oder gar  nicht geschmiert, so dass eine vorzeitige Ab  nützung der Pumpe und störende Geräusche  während des Betriebes entstanden.  



  Man hat diesem Übelstand schon dadurch  abgeholfen, dass zur Aufnahme der beiden  Wellenlager zwei Lagerböcke ausserhalb der  Pumpe aufgestellt und dabei verschiedene  Lagerböcke und Grundplatten bei Pumpen  für die eine oder die andere Art von Flüssig-         keiten    angewendet wurden. Dies ergab für  die Reihenausführung erhebliche Nachteile,  indem nur das eigentliche     Pumpengehäuse     für die verschiedenen Verwendungsarten ge  meinsam verwendet werden konnte und daher  hohe Baukosten entstanden.  



  Die Erfindung bezieht sich auf Kreiselpum  pen mit einem Lager zur Aufnahme des       Achsialschubes    und fliegender Anordnung des  Läufers und besteht darin, dass das den       Achsialschub    aufnehmende Lager an den das       Hauptgleitlager    aufnehmenden Lagerbock an  geflanscht ist und mit einem weiteren Gleit  lager versehen ist, wenn das Pumpengehäuse  aus irgend einem Grund kein Gleitlager auf  nehmen kann, zum Zweck, die abwechselnde  Lagerung der Welle mit oder ohne tragender  Stopfbüchse zu ermöglichen ohne den Lager  bock oder das     Hauptgleitlager    auswechseln  zu müssen.

   Das den     Achsialschub    aufnehmende  Lager kann als Kugellager     ausgebildet    und  zwischen den im Lagerbock und im Kugel-           lagerdeckel    befindlichen Gleitlagern angeord  net sein. Die Erfindung eignet sich insbeson  dere für einstufige Kreiselpumpen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf der Zeichnung in zwei  Figuren dargestellt.  



  Das Pumpengehäuse 1,     Fig.1,    ist am  Lagerbock 2 befestigt und enthält zur Ab  dichtung der Welle 3 eine Stopfbüchse 4.  Wenn zum Beispiel die von -dem den Läufer  der Pumpe bildenden Laufrad 5 durch den  Stutzen 6 angesaugte und durch die Leitung  7 abgeführte Flüssigkeit nicht verunreinigt  ist, oder wenn die Aufnahme eines fremden  Schmiermittels in der Förderflüssigkeit keine  Nachteile zur Folge hat; kann die Dichtungs  büchse 8 mit einem so geringen Spiel gegen  über der Welle in das Pumpengehäuse ein  gesetzt werden, dass sie ohne weiteres eine  Lagerung der Welle übernehmen kann.

   Das       Hauptgleitlager    10 ist in den Lagerbock 2  eingebaut, an dessen Flansch 11 der Kugel  lagerdeckel 20 befestigt ist, welcher für den  Einbau des den     Achsialschub    aufnehmenden  Kugellagers 12 dient.  



  Die Schmierung des Gleitlagers 10 und  des Kugellagers 12 erfolgt durch das im Ge  fäss 16 des Lagerbockes 2 befindliche Schmier  mittel, welches einerseits durch den Ring 14  dem Gleitlager 10 und anderseits durch eine  oder mehrere Bohrungen 21 dem Kugellager 12  zugeführt wird. Zur Schmierung des im Pum  pengehäuse sich befindlichen Gleitlagers 8  kann die     Förderflüssigkeit    selbst oder aber  ein von aussen zugeführtes, fremdes Schmier  mittel verwendet werden.  



  Bei verunreinigten Flüssigkeiten, welche  beispielsweise scharfkantige, eine     Lagergleit-          fläehe    verschleissende Körner enthalten, oder  bei Flüssigkeiten, welche sich als Schmier  mittel nicht eignen, wie zum Beispiel Trink  wasser oder Chemikalien, und die kein  fremdes Schmiermittel aufnehmen dürfen, kann  jedoch die Büchse 8     nur    mit einem so grossen  Spiel gegenüber der Welle in das Pumpen       gehäuse    eingesetzt werden, dass dieselbe eine  Lagerung der Welle nicht mehr übernehmen  kann.

   Für solche Fälle zum Beispiel wird    das den     Achsialsehub    aufnehmende; an das       Hauptgleitlager    10 des Lagerbockes 2 ange  flanschte Lager beziehungsweise der Kugel  lagerdeckel 20 nach der gestrichelt einge  zeichneten Form 22 auf der dem Pumpen  gehäuse entgegengesetzten Seite angeordnet  und zur     Aufnahme    eines weiteren Gleitlagers  für die Welle ausgebildet.  



  Eine derart ausgebildete Pumpe zeigt       Fig.    2. Der' am Flansch 11 des Lagerbockes  2 befestigte     Kugellagerdeckel    9 ist so aus  gebildet, dass er ausser dem den     Achsialschub     der Welle 3 aufnehmenden Kugellager 12  noch das Gleitlager 13, welches in genau  derselben Weise wie das Gleitlager 10 aus  gebildet ist,. aufnehmen kann. Zur Schmie  rung der beiden Gleitlager 10 und 13 dienen  die beiden Ringe 14 und 15, welche einer       seits    im     Schmiermittelgefäss    16 des Lager  bockes 2 und anderseits im Schmiermittel  gefäss 17 des     Kugellagerdeckels    9 sich drehen.

    Die beiden     Sehmiermittelgefässe    16 und 17  sind durch den Kanal 18 miteinander ver  bunden, so dass die beiden Gleitlager mit  demselben Schmiermittel geschmiert werden.  Das zwischen den Gleitlagern 10 und 13  angeordnete Kugellager 12 wird ebenfalls  mit demselben Schmiermittel wie die beiden  Gleitlager geschmiert, wozu aus dem Kanal 18  eine oder mehrere Bohrungen 19 in den Raum  des Kugellagers führen.     Vorteilhafterweise     hat der Ringflansch 11 des Lagerbockes die  gleichen Abmessungen wie der Flansch des  Deckels 9 einerseits und des Deckels 20  anderseits.  



  Die beschriebene     Ausbildung    einer Kreisel  pumpe ergibt den Vorteil, dass der Umbau       ner    Pumpe, die ein Gleitlager im Pumpen  gehäuse selbst aufnehmen kann, durch alleinige  Auswechslung des den     Achsialachub        aufneh-          i-.enden    Lagers beziehungsweise des Deckels       besselden    und der Welle in eine Pumpe  möglich ist, die aus irgend einem Grund kein  Gleitlager im Pumpengehäuse aufnehmen kann;

    so dass nicht nur für Reihenausführungen von  Pumpen eine grösstmögliche Anzahl von glei  chen Teilen für verschiedene Betriebsbedie  nungen hergestellt werden     können,    sondern      auch die Umstellung im Betrieb ohne grossen  Zeit- und Kostenaufwand ausführbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kreiselpumpe mit einem Lager zur Auf nahme des Achsialschubes und fliegender An- ordiaung des Läufers, dadurch gekennzeichnet, dass das den Achsialschub aufnehmende Lager an den das Hauptgleitlager aufnehmenden Lagerbock angeflanscht ist und mit einem weiteren Gleitlager versehen ist, wenn das Pumpengehäuse aus irgend einem Grund kein Gleitlager aufnehmen kann, zum Zweck, die abwechselnde Lagerung der Welle mit oder ohne tragender Stopfbüchse zu ermögli chen, ohne den Lagerbock oder das Haupt gleitlager auswechseln zu müssen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Kreiselpumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das den Achsial- schub aufnehmende Lager als Kugellager ausgebildet und zwischen den im Lager- bock und im Kugellagerdeckel befindlichen Gleitlagern angeordnet ist. 2. Kreiselpumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das den Achsiat- schub aufnehmende Lagergehäuse durch einen oder mehrere Kanäle mit dem Schmier mittelgefäss des Lagerbockes verbunden ist, zum Zweck, die beiden Gleitlager, sowie das Kugellager mit demselben Schmier mittel schmieren zu können. 3.
    Kreiselpumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ringflansch (11) des Lagerbockes und der Flansch des Gehäuses für die Aufnahme des Achsial- schublagers einerseits, sowie der Flansch des Gehäuses für die Aufnahme des mit dem Achsialschublager vereinigten zweiten Gleitlagers anderseits die gleichen Abmes sungen haben.
CH149175D 1930-07-04 1930-07-04 Kreiselpumpe mit einem Lager zur Aufnahme des Achsialschubes und fliegender Anordnung des Läufers. CH149175A (de)

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