CH124706A - Bandage zur gegenseitigen Verbindung kurzer Stangen-, Streben- und ähnlicher Baustücke. - Google Patents

Bandage zur gegenseitigen Verbindung kurzer Stangen-, Streben- und ähnlicher Baustücke.

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CH124706A
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bandage
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Johann Krauer
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Johann Krauer
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G25/00Shores or struts; Chocks

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  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Bandage zur gegenseitigen Verbindung kurzer Stangen-, Streben- und  ähnlicher Baustücke.    Im Betonbauwesen bedarf es bekanntlich  zum Abstützen der Verschalungen vieler  Stützen, und weil die Abstände vom Fuss  boden zur Decke von Bau zu Bau variieren,  muss oft die Länge der Stützen durch Kür  zen derselben den     Abständen    angepasst wer  den. Wohl hat man sich     praktisch    zwecks  anderweitiger     Wiederverwendung    solcher ge  kürzter Stücke durch     Aufeinanderstellen     solcher Stücke und :deren Umbinden mit  Latten und schmalen Brettern behufs Ver  einigung der Stücke zu helfen gewusst, doch  ist das eine mit viel Zeitaufwand verbundene  umständliche Arbeit.  



  Dieser Übelstand soll durch die.     Bandage     zur gegenseitigen     Verbindung    kurzer     Bau-          sztüeke,    welche den Gegenstand der Erfin  dung bildet, vermieden werden.

   Diese Vor  richtung zeichnet sich dadurch aus, dass sie  zwei längliche Halbschellen besitzt, die  ihrerseits um eine     Längsa.xe    gelenkig dreh  bare Blechstreifen aufweisen und einerseits  mittelst eines     Einhängegelenkes    untereinan  der in regelbarem Abstand     verbindbar,    an  derseits nach Umlegen der Bandage an der    Stossstelle der     a.uf        einandergest.ellten    Baustücke  durch eine Anzugsvorrichtung auf diesen       festspannbar    sind, wobei die Halbschellen  innen mit     haltsichernden    Krallen versehen       sind.     



  Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  durch     Fig.    1 im Aufriss in Anwendung und  durch     Fig.    2 im Grundriss in grösserem     Mass-          stabe.     



  Die gezeichnete . Bandage besitzt. die zwei  Halbschellen<I>A, B,</I> die ihrerseits je zwei ge  bogene Blechstreifen     a,   <I>a.</I> aufweisen, welche  durch     Querbänder        b    dadurch miteinander  vereinigt sind, dass dieselben mittelst eines       Längsdornes    c     scharnierartig        aneinander-          gelenkt    sind. An der Halbschelle A laufen  die Bänder     b    an einem Ende in Haken d.

    aus, die sich in mit mehreren Stegen k ver  sehene Schnallen j, welche an den Bändern     b     der Halbschelle B gelenkig angebracht sind,  an     dein    einen oder andern Steg einhängen  lassen, so dass sich die Halbschellen A, B  einerseits in lösbarem     Gelenkschluss        verbin-          denolassen.    Auf der entgegengesetzten Seite      sind die Bänder,<I>b</I> der     Halbschellen   <I>A, B</I>  zu seitlich abstehenden Lappen e abgebogen,  die von einer     Anzugschraube    1 durchsetzt  sind.  



  Die Blechstreifen ä der Halbschellen A, B  sind innen mit Spitzen oder Krallen f ver  sehen, welche     haltsichernd    in die Baustücke  eindringen sollen.  



  Die     Anlegung    der beschriebenen Bandage  an zwei zu verbindende     Stützenstücke    ist  äusserst einfach.     )renn    die     Stützenätücl;e    in  der aus     rig.    1 ersichtlichen Weise senkrecht       aufeinandergestellt    sind, legt man die Ban  dage über die Stossfuge der     Stützenstücke     an. nachdem man die     Haken    d der einen  Halbschelle in die Schnallen j der     andern     Halbschelle eingehängt hat., und bringt die  Lappen e der Halbschellen möglichst nahe ge  geneinander.

   worauf man mittelst der durch  gesteckten Schrauben 1 den Schluss der Ban  dage vollends bewerkstelligt, was unter Ein  treiben der Krallen f in die     Stützenstüclie     deren festen     Zusa.mmenschluss    verbürgt. Je  nach der Dicke der zur     Verwendung    kom  menden     Stützenstücke    hat, man dabei die Ha  ken d an dem einen oder andern Steg     Ir.    der  Schnallen j eingehängt.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRU CII Bandage zur gegenseitigen Zierbindung kurzer Stangen-, Streben- und ähnlicher Bau stücke, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei längliche Halbschellen besitzt, die ihrerseits um eine Längsare gelenkig dreh bare Blechstreifen aufweisen und einerseits mittelst eines Einbängegelenkes untereinan- der in regelbarem Absta.nde verbindbar,
    an derseits nach Umlegen der Bandage an der StossstAle der aufeinandergestellten Bau stücke durch eine Anzugvorrichtung auf diesen festspannbar sind, wobei die Halb schellen innen mit haltsiehernden Krallen versehen sind. UNTERANSPRUCH: Bandage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einhängegelenk zur Verbindung der Halbschellen durch Haken an einer derselben und durch mit mehreren Stegen versehene Schnallen an der andern Ha.lbcchelle gebildet ist.
CH124706D 1927-04-04 1927-04-04 Bandage zur gegenseitigen Verbindung kurzer Stangen-, Streben- und ähnlicher Baustücke. CH124706A (de)

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