CH113384A - Sonnenuhr. - Google Patents

Sonnenuhr.

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CH113384A
CH113384A CH113384DA CH113384A CH 113384 A CH113384 A CH 113384A CH 113384D A CH113384D A CH 113384DA CH 113384 A CH113384 A CH 113384A
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CH
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sep
plate
sundial
sun
sundial according
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Ernest Cooke William
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Ernest Cooke William
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  • Silicates, Zeolites, And Molecular Sieves (AREA)

Description


  Sonnenuhr.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Sonnenuhr mit     Zifferblatt,    Zeiger und       Zahnrädergetriebe    für die Stunden- und Mi  nutenzeiger, bei welcher auf einem Glied des       Zahnrädergetriebes    ein Sonnenzeiger     a.nge-          bracht    ist.  



  Das Zifferblatt ist     zweckmässigerweise     auf einer     Aquatoria.lscheibe    fest, welche um  eine vertikale     Axe    drehbar und um eine  horizontale     Axe    kippbar ist. so dass sie pa  rallel zur     Himmelsäquatorebene    eingestellt       werden    kann.

   Das     Zahnräcleigetriebe,        wel-          ehes    die Uhrzeiger antreibt, besitzt     zweck-          inässig    ein     Hauptantriebsrad,    das um eine       Axe    rotiert, welche durch die Himmelspole       geht        und,,    den Sonnenzeiger trägt, der ein mit  einer     Bohrung    versehenes Glied und eine Ta  geskarte aufweisen kann.  



  Auf dieser Karte ist zweckmässig     eine     Mittellinie angegeben, welche die     Projektion     des     Himmelmeridians    darstellt. Die Namen  der Monate können auf der Karte angegeben  und die Tage jedes Monats als Teilstriche  auf einer geschlossenen Kurve markiert sein,  so dass, wenn ein Bild der Sonne auf einem    zugehörigen Teil der Kurve erscheint, die  Zeiger die Zeit angeben, welche die wahre  Sonnenzeit, die mittlere Zeit oder     die.wahre     Zeit des Standortes sein kann.  



  Ausführungsbeispiel     des        Erfindungs-          gegenstand.es    sind auf beiliegender Zeichnung  dargestellt, wobei:       Fig.    1 eine Seitenansicht, und       Fig.    2 eine     Vorderansicht    eines ersten  Ausführungsbeispiels darstellt;       Fig.    3     zeigt    die Tageskarte in grösserem  Massstab;

         Fig.    4 zeigt in grösserem Massstab     einen     Schnitt durch den     Sonnenzeiger;          Fig.    5 ist ein Aufriss eines zweiten Aus  führungsbeispiels mit entferntem Ziffer  blatt, und       Fig.    G     zeigt    im Grundriss die Lagerung  der     rlquatorialplatte    nach     Fig.    5.  



       Eine    Grundplatte 10 mit Einstellschrau  ben 11 und einer Libelle 12 ist auf einem  Brett 13 montiert. Eine weitere Platte 14 ist  auf der     Platte    10 um eine vertikale     Axe     drehbar gelagert und kann gegenüber der    
EMI0002.0001     
  
    Platte <SEP> 10 <SEP> gedreht <SEP> und <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Schraube
<tb>  15 <SEP> festbestellt <SEP> werden,
<tb>  Irr <SEP> mit <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 14 <SEP> verbundenen:

  . <SEP> Lager  <B>16,</B> <SEP> 17 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Xquatorialplatte <SEP> 18
<tb>  kippbar, <SEP> welche <SEP> unter <SEP> einem <SEP> gewünschten
<tb>  Winkel <SEP> zur <SEP> Platte <SEP> 10 <SEP> durch <SEP> Festklemmen
<tb>  längs <SEP> der <SEP> von <SEP> der <SEP> Platte <SEP> 1-1 <SEP> betragenen
<tb>  Stangi# <SEP> 19 <SEP> festgeklemmt <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Die.
<tb>  Platte <SEP> 1.8 <SEP> ist <SEP> demnach <SEP> um <SEP> eine <SEP> vertikale
<tb>  _1xe <SEP> drehbar <SEP> und <SEP> um <SEP> eine <SEP> horizontale <SEP> Axe
<tb>  kippbar.
<tb>  



  Die <SEP> Platte <SEP> 18 <SEP> trägt <SEP> ein <SEP> 7,iffi#rblatt <SEP> 20,
<tb>  Zahnrädercetriebe <SEP> 21, <SEP> 22, <SEP> 23, <SEP> ?4, <SEP> und <SEP> die
<tb>  Minuten- <SEP> -und <SEP> Stundenzeiger <SEP> 25, <SEP> 26, <SEP> von
<tb>  denen <SEP> der <SEP> letztere <SEP> vom <SEP> Hauptzahnrad <SEP> ?4 <SEP> an  @"#etrieben <SEP> ist, <SEP> auf <SEP> dem <SEP> ein <SEP> Sonnenzeiger <SEP> 2 <SEP> 7
<tb>  befestigt <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Drehaxe <SEP> des <SEP> Zahrira,des <SEP> 21
<tb>  kann <SEP> nach <SEP> den <SEP> Himmelspolen <SEP> gerichtet <SEP> wer  den.

   <SEP> Ein <SEP> Teil <SEP> 28 <SEP> des <SEP> Zeigers <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einer
<tb>  feinen <SEP> Bohrung <SEP> 29 <SEP> versehen, <SEP> und <SEP> auf <SEP> einem
<tb>  Teil <SEP> 30 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Kurvenblatt, <SEP> die <SEP> Tageskarte
<tb>  31, <SEP> gi@lagert, <SEP> deren <SEP> Mittelpunkt <SEP> 32 <SEP> senkrecht
<tb>  #@-f.@@enüber <SEP> der <SEP> Bohrung <SEP> ?9 <SEP> sich <SEP> befindet.
<tb>  



  Die <SEP> Tabe <SEP> ,jedes <SEP> Monats <SEP> sind <SEP> durch <SEP> ihri#
<tb>  Ordnungszahlen <SEP> und <SEP> Teilstriche <SEP> 33 <SEP> auf <SEP> einer
<tb>  @#eschlo.ssenen <SEP> Kurve <SEP> 3-1 <SEP> markiert, <SEP> welche
<tb>  letztere <SEP> die <SEP> Zeitgleichung <SEP> für <SEP> ein <SEP> Jahr <SEP> dar  Behufs <SEP> klarerer <SEP> Darstellung <SEP> sind <SEP> in
<tb>  I\ig. <SEP> 3 <SEP> nur <SEP> Intervalle <SEP> von <SEP> fünf <SEP> Taben. <SEP> mar  kierl- <SEP> und <SEP> bei <SEP> jedem <SEP> zehnten <SEP> Tagesintervall
<tb>  ist <SEP> glas <SEP> Kalenderdatum <SEP> beigefügt. <SEP> Die <SEP> dar  Karte <SEP> gilt <SEP> für <SEP> die <SEP> südliche <SEP> Hemi  @Iiliüre, <SEP> für <SEP> die <SEP> nördliche <SEP> sollte <SEP> die <SEP> Kurve <SEP> um
<tb>  18o <SEP> " <SEP> ;,gedreht <SEP> werden.
<tb>  



  Uni <SEP> die <SEP> Platte <SEP> 1.8 <SEP> parallel <SEP> zum <SEP> Himmels  äquator <SEP> einzustellen, <SEP> wird <SEP> die <SEP> Platte <SEP> 1.0 <SEP> hori  zontal <SEP> öestellt <SEP> und <SEP> Aie <SEP> Platte <SEP> 18 <SEP> in <SEP> einem
<tb>  Winkel <SEP> zur <SEP> Platte <SEP> 10 <SEP> einbestellt, <SEP> -welcher
<tb>  dem <SEP> Komplement <SEP> der <SEP> geographischen <SEP> Breite
<tb>  des <SEP> Standortes <SEP> der <SEP> Sonnenuhr <SEP> entspricht,
<tb>  erleg <SEP> die <SEP> Rotationsaxe <SEP> 35 <SEP> des <SEP> Sonnenzeigers
<tb>  wird <SEP> auf <SEP> einen <SEP> Höhenwinkel <SEP> eingestellt, <SEP> wel  cher <SEP> der <SEP> Breite <SEP> entspricht, <SEP> entweder <SEP> mittelst
<tb>  eine;

   <SEP> Transporteurs <SEP> oder <SEP> indem <SEP> man <SEP> das
<tb>  B-1,3 <SEP> der <SEP> Sonne <SEP> in <SEP> ihrem <SEP> Meridiandurch-ang
<tb>  auf <SEP> den <SEP> richtigen <SEP> 'rages.teilstrich <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Karte <SEP> bringt. <SEP> Die <SEP> Platte <SEP> 14 <SEP> wind <SEP> dann <SEP> seit-     
EMI0002.0002     
  
    ]ich <SEP> verscliwenkt. <SEP> bis <SEP> das <SEP> Bild <SEP> der <SEP> Sonne
<tb>  auf <SEP> den <SEP> riehtigen <SEP> Tagesteilstrich <SEP> fällt, <SEP> oder
<tb>  bis <SEP> das <SEP> Bild <SEP> der <SEP> Sonne <SEP> die <SEP> Linie <SEP> 36 <SEP> auf <SEP> dar
<tb>  harte <SEP> an <SEP> der;leicherr <SEP> Stelle <SEP> während <SEP> drei
<tb>  oder <SEP> vier <SEP> aufeiriaridc@r <SEP> folgenden <SEP> Stunden
<tb>  kreuzt.
<tb>  



  Uni <SEP> die <SEP> Sonnenuhr <SEP> einzustellen, <SEP> wird <SEP> di#
<tb>  Grundplatte <SEP> 13 <SEP> derart. <SEP> auf <SEP> einen <SEP> Fuss <SEP> bestellt,
<tb>  da.ss <SEP> das <SEP> Zifferblatt <SEP> ?0 <SEP> Süden <SEP> gegenüber <SEP> liegt
<tb>  in <SEP> der <SEP> südlichen <SEP> Hemisphäre, <SEP> und <SEP> in <SEP> der
<tb>  nördlichen <SEP> Hemipliä <SEP> re <SEP> Korden <SEP> -ebenüber  liebt, <SEP> die <SEP> Sehraube <SEP> 15 <SEP> wird <SEP> gelöst <SEP> und <SEP> di@@
<tb>  Platte <SEP> 18 <SEP> para.llf#1 <SEP> zurr: <SEP> Himmelsäquator, <SEP> wie
<tb>  oben <SEP> beschrieben, <SEP> r@in--estellt, <SEP> dann <SEP> wird <SEP> die
<tb>  S;,#liraube <SEP> 15 <SEP> wieder <SEP> angezogen.
<tb>  



  Um <SEP> .die <SEP> wahre. <SEP> Sonnenzeit <SEP> cles <SEP> Standortes
<tb>  angeben <SEP> zu <SEP> Minnen, <SEP> werden <SEP> dielirzeig < @r
<tb>  ,tu <SEP> f <SEP> Mittao# <SEP> -e <SEP> stellt. <SEP> ti-crrrr <SEP> das <SEP> Bilal <SEP> der <SEP> Sonne  im <SEP> leridiandurch@@ang <SEP> auf <SEP> die <SEP> llittellinic <SEP> rIf,r
<tb>  Karte <SEP> in <SEP> der <SEP> Höhe <SEP> des <SEP> ri.chti-en <SEP> Tagesteil  striches <SEP> fällt. <SEP> Sobald <SEP> das <SEP> Bild <SEP> der <SEP> Sonne <SEP> -rir
<tb>  irgend <SEP> einer <SEP> Zeit <SEP> duieh <SEP> Drehen <SEP> des <SEP> Sonnen  zeigers <SEP> auf <SEP> diesen <SEP> Punkt <SEP> gebracht <SEP> -wird.
<tb>  oder <SEP> an <SEP> einem <SEP> andern. <SEP> Ta:;

   <SEP> auf <SEP> den <SEP> diescin
<tb>  Tab <SEP> entpreelienden <SEP> @cilarich, <SEP> @@#elycn <SEP> diiUhrzeiger <SEP> die <SEP> iralire <SEP> Sonnenzeit <SEP> an.
<tb>  



  Um <SEP> die <SEP> mittlere <SEP> Ortszeit <SEP> anzugeben, <SEP> wer  den <SEP> die <SEP> Zeiger <SEP> auf <SEP> Mittab <SEP> gestellt, <SEP> wenn <SEP> das
<tb>  Bild <SEP> der <SEP> Sonne <SEP> in <SEP> ihrem <SEP> Veritl.iaiirlurchban@,#
<tb>  auf <SEP> den <SEP> richtigen <SEP> T:ioe-zteilstricli <SEP> der <SEP> harte
<tb>  fällt. <SEP> Um <SEP> die <SEP> mittlcrE- <SEP> Ortszeit <SEP> für <SEP> irgend
<tb>  einen <SEP> Moment <SEP> an <SEP> den <SEP> Uhrzeigern <SEP> ablesen <SEP> zu
<tb>  können, <SEP> wird <SEP> der <SEP> Sonnenzei-,er <SEP> so <SEP> beclrclit,
<tb>  dass <SEP> das <SEP> Bild <SEP> der <SEP> Sonne <SEP> auf <SEP> den <SEP> betreffenden
<tb>  T.aesteilstrich <SEP> fiil.lt-.
<tb>  



  Um <SEP> die <SEP> wahre <SEP> Ortszeit <SEP> angeben <SEP> zu <SEP> dün  nen, <SEP> werden <SEP> dii# <SEP> Zui<U>g</U>er, <SEP> wenn\ <SEP> das <SEP> Bild <SEP> dir
<tb>  Sonne <SEP> in <SEP> ihrem <SEP> Heridiandurelibang <SEP> auf <SEP> c1c#ri
<tb>  richtigen <SEP> Tagesteilstrich <SEP> fällt, <SEP> um <SEP> einen <SEP> Be  trag, <SEP> welcher <SEP> dem <SEP> Zeitunterschied <SEP> zwischon
<tb>  dem <SEP> für <SEP> die <SEP> Einheitszeit <SEP> am <SEP> Beobaelitun",-s  ort <SEP> massbebenden <SEP> llejridiari <SEP> und <SEP> dem <SEP> Mei-i  dian <SEP> durch <SEP> den <SEP> Beobaehtungsort <SEP> entspriAil.
<tb>  von <SEP> Mittab <SEP> weg <SEP> verstellt.

   <SEP> Sobald <SEP> das <SEP> Bild
<tb>  der <SEP> Sonne <SEP> zu <SEP> irp-end <SEP> einer <SEP> 'hageszeit <SEP> durch
<tb>  Drehen <SEP> des <SEP> Sonnenze-i-#ers <SEP> auf <SEP> diesen <SEP> Teil  striph <SEP> fällt, <SEP> oder <SEP> an <SEP> einem <SEP> '-Hiderri <SEP> Tao# <SEP> auf         den andern entsprechenden Tagesstrich geben  die     Chrzeiger    die wahre Ortszeit an.  



  Der     Komplementwinkel    zu Winkel 37  zwischen Platten 18 und 14 gibt, wenn die  Uhr richtig eingestellt ist, die geographische  Breite des     Staadortes    der Sonnenuhr, sie kann  am graduierten, an der Platte 14 befestigten  Quadranten 38 abgelesen werden.  



  Eine in Grade eingeteilte     Kompassrose     39 ist so auf der Platte 14     vorgesehen,    dass  bei richtiger Einstellung der Sonnenuhr der  geographische Meridian durch die Teilstriche  0   und 180   geht. Der Horizontalwinkel       nach    irgend einem sichtbaren Punkt kann       wit    der     Kompa.ssrose        bestimmt    werden.  



  Die Zeit .des Sonnenaufganges für jeden  Tag eines Jahres wird dadurch     bestimmt,          da.ss    man ein gerades Stäbchen     durch    die  Bohrung 29     hindurchsteckt,    bis es auf :dem  betreffenden Tagesteilstrich auftrifft und das       Stä        bchen    so in .die horizontale Lage bringt,  dass sein freies Ende gegen -die aufgehende  Sonne zeigt. Wenn nun das     horizontale          Stäbclien    und die Bohrung so gedreht wer  den, dass sie nach Westen zeigen. so geben die  Zeiger die Zeit. .des Sonnenunterganges an  dem betreffenden Tag an.  



  Die Sonnenuhr nach dem     vorbeschrie-          benen_Beispiel    kann somit auf ihrem Ziffer  blatt wahre Sonnenzeit, mittlere oder wahre  Ortszeit für jeden Jahrestag angeben. ferner  kann sie     verwendet    werden zur Bestimmung  und Angabe des geographischen     Meridians     durch .den     .Standort    der Uhr, zur Bestim  mung der     Horizontalwinkel    nach irgend  einem sichtbaren Ort zur Bestimmung  der geographischen Breite des Standortes  der Uhr und zur Bestimmung des Zeit  punktes von Sonnenaufgang und Sonnen  untergang für jeden Tag eines Jahres.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    5 ist  die Grundplatte 10 kreisförmig     und    trägt  einen Lagerteil 40, der mit einer Aussparung  41 versehen ist, in welcher ein halbkreisför  miger Lagerarm 42 für eine     Ä:quatorial-          platte    18 mittelst einer Klemmplatte 43 und  Schrauben 44 einstellbar gelagert ist.    Lagerarm 42 trägt Lager 45, in welchen  ein aus einem kreisförmig gebogenen Band  bestehender Sonnenzeiger 46     :drehbar    ist. Eine  Bohrung 29 ist an dem Zeiger vorgesehen  und eine Tageskarte 31 ist im mittleren Teil  des     Sonnenzeigers    gegenüber der Bohrung 29  angebracht.  



  Die Platte 18 ist durch Drehung der  Platte 10 um eine vertikale     Axe    drehbar und  durch Verschieben des Lagerarmes 42 in der       Aussparung    41 um eine horizontale     Axe          kippbar,    so dass die     Axe    35 der Lager 45 in  Richtung nach den     Himmelspolen    gebracht  werden kann. Das     Hauptantriebsrad    des Rä  dergetriebes für die Uhrzeiger ist mit dem  Sonnenzeiger verbunden und dreht sich um       die        Axe    35.  



  Die Uhrzeiger können auf der Platte 18  mittelst einer Spindel 47- montiert sein, wel  che     parallel    zur     Axe    35 angeordnet ist.  



  Der Lagerarm 42 trägt eine Teilung zum  Ablesen der Breitengrade, und eine Marke 48       erleichtert        seine    nichtige Einstellung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sonnenuhr mit Zifferblatt, Zeiger für Stunden und Minuten und Zalhnrädergetriebe für diese Zeiger, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem Glied des Zahnräderget.i@iebes ein Sonnenzeiger angebracht ist. UNTERANSPRüCHE 1. Sonnenuhr nach Patentanspruch, gekenii- zeichnet durch eine Äquatorialplatte, wel- clie das Zifferblatt und das Zahnräder- Betriebe trägt. 2.
    Sonnenuhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit Einstell schrauben versehene Grun :dplatte vorge sehen ist, sowie eine mit letzterer gelen kig verbundene weitere Platte und Klemm mittel, um die weitere Platte in ihrer Stellung gegenüber der Grundplatte zu sichern. 3. Sonnenuhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sonnenzeiger ein mit einer Bohrung versehenes Glied auf- -ei:4 und gegenüber dieser Bohrung eine Tageskarte angeordnet ist. 4.
    Sonnenuhr nach Patentanspruch und Un- teransprucli 3, dadurch gekennzeichnet. dass die Tageskarte eine geschlossene Zeit- @-leichungskurv e aufweist, sowie eine Li nie. welche die Projektion eines Himmels meridian. auf die Tageskarte darstellt, und auf der Karte die Monate angedeutet sind und durch Teilstriche auf .der Kurve die Tage jedes Monats.
    Sonnenuhr nach Patentanspruch und Un- teranpi-ueli 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Äquatorialpla.tte um eine verti kale AYe drehbar und um eine horizontale Aze kippbar und gegenüber der Grund platte einstellbar ist, und dass 'Mittel vor- gesehen sind, um die Äquatoria.lplatte in ihrer eingestellten Winkellage zur Grund- 1)1at'.e festzustellen und ferner dadurch ge kennzeichnet,
    dass ein Lager auf der Äqua- torialplatte angebracht ist, dessep Axe nach den Himmelspolen weisend einstell- bar ist. B. Sonnenuhr nach Patentanspruch und Un- teranspruch ?. dadurch gekennzeichnet, .dass auf der weiteren Platte ein mit Ein teilung für Breitengrade versehener Qua drant vorgesehen ist, sowie :eine Kompass rose. 7.
    Sonnenuhr nach Patentanspruch und Un- tera.nsprüehen 1. und 5. dadurch gekenn zeichnet., da.ss die Äquatorialplatte parallel zur Himinelsä.quatoi-ehene einstellbar ist und der Sonnenzeiger mit -der Tagesl:ai-ts um die durch die Himmelspole eingestellte Lagerate drehbar ist.
    Sonnenuhr nach Patentanspruch, gelienn- zeichnet ditrcli Mittel. um den Meridian durch dentandurt der Uhr zu bestimmen.
CH113384D 1924-02-16 1925-01-29 Sonnenuhr. CH113384A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AU113384X 1924-02-16

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Publication Number Publication Date
CH113384A true CH113384A (de) 1926-01-02

Family

ID=3702114

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CH113384D CH113384A (de) 1924-02-16 1925-01-29 Sonnenuhr.

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