CH109166A - Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von festen Materialien in feiner Aufteilung. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von festen Materialien in feiner Aufteilung.

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CH109166A
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  Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von festen     Materialien    in feiner Aufteilung.    Vorliegende Erfindung betrifft, ein Ver  fahren und eine Vorrichtung zum Sortieren  von festen     Materialien    in feiner Aufteilung.  



  Es ist bekannt, dass, je kleiner die Teil  chen eines pulverförmigen Materials sind,  um so grösser die Einwirkung der     Oberflä-          chenreibung    durch einen Luftstrom auf diese  Teilchen, im Vergleich zur Einwirkung der  Schwerkraft wird, und dass ein äusserst feines  Pulver leicht von einem schwachen Luft  strom fortgetragen werden kann, .selbst wenn  das Material ein hohes spezifisches Gewicht  besitzt.

   Diese Tatsache wird bei     d'en        Sepa-          ratoren,    welche allgemein zum Sortieren von  feinen Pulvern verwendet werden, benutzt  und bei welchen die ein Pulver mitführende  Luft in eine Niederschlagskammer eingebla  sen wird, wobei die gröbsten Materialteilchen  am schnellsten sich absetzen und zunächst  dem     Lufteinlass    niederfallen, während die  feinsten Materialteilchen sich     @an    den     .am     weiteten vom     Lufteinlass        entfernten    Stellen  ansammeln.

   Bei Anwendung dieses Verfah  rens .auf sehr feine Pulver zeigt sich die  Schwierigkeit, dass der verwendete Luftstrom    sehr schwach sein     muss',,    weil nur ein sehr  schwacher     Lüftstrum    die Ausscheidung der  kleinsten Teilchen gestattet, aber bei einem  sehr schwachen Luftstrom ist die Störung,  die durch unvermeidliche Wirbel erfolgt, ver  hältnismässig gross, und dadurch wird das  richtige Arbeiten in der Niederschlagskam  mer in Frage gestellt; überdies     -muss    eine der  artige Vorrichtung sehr gross sein, um eine  einigermassen angemessene Leistung zu er  geben.  



  Vorliegende Erfindung betrifft nun ein  Verfahren und eine Vorrichtung zum Sortie  ren von Teilchen von mindestens einem fe  sten Material in feiner Aufteilung und mit  Hilfe eines Luftstromes, welche .die vorste  hend     erwähnten        hTachteile    beheben soll.  



  Beim Verfahren gemäss vorliegender Er  findung werden das Material und der Luft  strom getrennt ,einem mit Schaufeln     versehe-          nen    Rotor zugeführt, derart, dass     Material     und Luft gezwungen werden, mit dem Rotor  sich zu drehen, und dass eine Strömung der  Luft wenigstens stellenweise gegen die Achse  des Rotors erfolgt, währenddem das Material      der Wirkung der Zentrifugalkraft unterwor  fen wird, so dass bei kleineren und,

       leichten          Teilchen    die Luftströmung die Zentrifugal  kraft     überwindet    und diese Teilchen mit  nimmt und bei grösseren und schwereren  Teilchen .die Zentrifugalkraft die Kraft der  Strömung     überwindet    und diese Teilchen ent  gegen der Luftströmung nach aussen schleu  dert.  



  Bei der Ausführung .dieses Verfahrens       wirken    folgende drei Kräfte auf die Material  teilchen ein  1. Die Oberflächenreibung des gegen die  Achse des Rotors fliessenden Luftstromes,  2. Die Schwerkraft, und  3. Die Zentrifugalkraft, welche auf die  Teilchen wirkt.  



  Bei hoher Geschwindigkeit des Rotors  und     verhältnismässig    starkem Luftzug wird  die Wirkung der     Schwerkraft    im Vergleich  zur Wirkung der Zentrifugalkraft äusserst  gering, so     da.ss    in diesem Fall im wesent  lichen nur zwei einander entgegengesetzt wir  kende Kräfte auf die Teileben einwirken.  nämlich die Zentrifugalkraft und die Ober  flächenreibung im Luftstrom.

   Je kleiner die  Teilchen sind, desto stärker wird der Ein  fluss des Luftstromes sein, wenn der Rotor  mit     konstanter    Geschwindigkeit läuft; es ist  ohne weiteres ersichtlich,     d.ass    bei einer gege  benen Geschwindigkeit des Rotors und einer  gegebenen Geschwindigkeit des Luftstromes  alle Teilchen, deren Grösse ein gewisses     Mass     überschreiten, unter dem Einfluss der Zentri  fugalkraft fortgeschleudert. werden, während  alle kleineren Teilchen durch den Luftstrom  mitgenommen werden.

   Wenn die     Creschwin-          digkeit    des Rotors erhöht wird, so werden  noch feinere Teilchen     fortgeschleudert    und  nur diejenigen Teilchen werden vom Luft  strom mitgenommen,     welche    von     einer    sol  chen Grösse sind, dass die im Luftstrom er  zeugte     Oberflächenreibung    grösser ist als die  Wirkung der Zentrifugalkraft.  



  Da. die von der Geschwindigkeit des Ro  tors abhängige     Zentrifugalkraft    und die  Stärke des     Luftstromes,    auf welchen die Zen  trifu     galhraft    einwirkt, innerhalb sehr weiter    Grenzen geändert werden können, so kann  diese Änderung ein Reguliermittel bilden,  um Pulver- oder     staubförmige        Substanzen    zu  sortieren. Es hat sich herausgestellt,     dass    nach  vorliegendem Verfahren sehr fein \-erteilte  Materialien viel genauer und mit grösserer  Ausbeute sortiert werden können, als nach  den bisherigen Verfahren oder mit den bis  herigen     Vorrichtungen.     



  Ferner kann eine bedeutende     Ersparnis     in der Grösse der     verwendeten    Apparatur er  zielt werden, dank dem Umstand, dass ver  hältnismässig grosse Kräfte verglichen mit der  Schwerkraft     verwendet    werden.

   In     clem    be  kannten     Expa.nsionsseparator    wird ein Luft  strom verwendet, auf welchen nur die  Schwerkraft einwirkt. was zur Folge hat,       class    zur Sortierung sehr fein     verteilten        3Ta-          t:Fri.als    nur ganz schwache Luftströme ver  wendet werden können, was bedingt:, dass  eine sehr     unifan",reiclie        Apparatur    für grö  ssere     Sortierleistungen        nötig    ist.  



  Bei vorliegender Erfindung kann mit  grossen Luftgeschwindigkeiten gearbeitet wer  den, um die     Zentrifugalkraftwirl.:#ung    zu       überwinden,    so dass die     gleielie    Menge von  fein verteiltem     Material    in einer     sehr    viel  kleineren Vorrichtung behandelt  -erden  kann.  



  Das Verfahren nach vorliegender Erfin  dung kann     aueli    verwendet werden, um zwei  pulverförmige Materialien von verschiedenem  spezifischem     Gewielit,    zu trennen, in     wi@leheni     Falle die     voneinanrl(=r    zu trennenden     Teilehen     nicht notwendigerweise von verschiedener  Grösse zu sein     brauchen.     



  Eine     Vorrichtung    zur Ausführung des       Verfahrens        naeb        vorliegender        Erfindung    ist  in beiliegender Zeichnung beispielsweise     @dar-          gestellt,    und zwar ist:       Fig.    1 ein     vertikaler        Aehsialsclinitt.          Fig.        \?    ein     Aufriss,    teilweise im Schnitt  gezeigt und in einer Ebene     reclitwinl,:lim    zur       Schnittebene    in     Fi-.    1 gesehen;

         Fig.    3 ist ein Schnitt nach Linie     .1-ss     in     Fig.    1. und       Fig.        -1    ein     Grundriss,    in     welchem    Teile       der        Vorr7chtu        ng        we    Egelassen sind.

        Die in der Zeichnung dargestellte Vor  richtung weist ein äusseres Gehäuse     a    auf,  das     oben    die Mittel zur Zufuhr des in der  Luft zu verteilenden und zu sortierenden  Materials, bestehend aus einem Fülltrichter       a'    und einer     Förderschnecke        a\,    besitzt.

   Das  Gehäuse a, das von einer hohlen Säule     a3    ge  tragen ist, ist unten offen und zu einer Fall  rinne b ausgebildet, durch welche die abge  schiedenen schwereren Teilchen abgeleitet  werden; die     Fallrinne    enthält einen Einlass       b'    für .die Luft, welche von irgend einer  Quelle stammen kann, beispielsweise von  einem     Cyclon-Separator,    falls zum Beispiel  das Material nach Behandlung in vorliegen  der Vorrichtung nach jenem     Separator    ge  leitet wird.

   Innerhalb des Gehäuses     cc    befin  det sich der Rotor, welcher eine Nabe in Ge  stalt einer konischen Trommel c aufweist,  die eine Anzahl von radialen Schaufeln     cl     trägt,     zwischen    welchen eine Anzahl in Ab  ständen voneinander angeordnete     Platten    c\  vorgesehen sind. Die Platten sind als Kegel  mäntel .ausgebildet und im dargestellten Bei  spiel geneigt.

   Sie     könnten    aber     aimli    flach  sein; die Trommel ist oben mit einem koni  schen, axialen     Auslassstutzen        cg    versehen, der  innerhalb des Deckels     a.'    des Gehäuses     a    sich  erstreckt und mit einem Rohr d verbunden  ist, das nach einem Ventilator     dl    oder einer  sonstigen Vorrichtung zum Absaugen der  Luft führt, welche Vorrichtung durch eine       in:

          Fig.    2 angedeutete     Druckleitung        d2    mit  dem oben erwähnten     Cyclon-Separator        ver-          bunden    sein kann.

   Die Schaufeln     cl        erstrek-          ken    sich über die ganze Länge des Rotors  zwischen Endteilen, welche durch     c'    und     c      gebildet werden.     Es    können     aber    auch     Luft-          austrittsöffnungen    in beiden Endteilen vor  gesehen sein, so     d@ass    die bei b' eingelassene  Luft im Rotor in zwei Ströme geteilt wird,  die oben und unten  < abgesaugt     werden.    Der  Ventilator d' wird mittelst des     Riemens        d4     von irgend einer Kraftquelle aus angetrieben.

    Der die Trommel c unten abschliessende End  teil     c4    ist     kegelmantelförmig    mit Spitze nach  oben ausgebildet. Die Trommel oder Rotor  ist als Ganzes von der     vertikalen    Welle e         getragen,    die oben und unten in Kugellager  e' gelagert ist. Die Welle ist in einem rohr  förmigen Gehäuse     e2    eingeschlossen, das sich  innerhalb der Säulen     a3    und der Fallrinne b  erstreckt. Am untern Ende der Welle e sitzt  eine     Riemenscheibe        e3,    welche     mittelst    Rie  men e4 von einer     Riemenscheibe    f .auf der  Hauptantriebswelle f' angetrieben wird'.

   Von       letzterer    wird mittelst Riemen f 2 und Schei  ben     f3    auch die     Förderschnecke        a2    ange  trieben.  



  Das den Rotor als Luftkammer umge  bende äussere Gehäuse a besitzt an seiner  Innenseite radial gerichtete     Schaufelei    g,  zwischen welchen eine Anzahl von Platten  oder Böden g' (die wie die Platten     c2    flach  oder     kegelma.ntelförmig    sein können) ange  ordnet sind. Die innern Begrenzungskanten  der Platten g' sind     zwischen    den äussern Be  grenzungskanten der     Platten        c2    auf     dex    Trom  mel angeordnet und ragen in die von den  Platten     c2        begrenzten    Räume hinein.

   Die       Platten    g' und das sie tragende äussere Ge  häuse sind zweiteilig ausgeführt, so     .dass    sie  beim Zusammenbau in die genannte Stellung  gebracht werden können. Die     äussern    Be  grenzungskanten der Platten g' sind in ver  schiedenen     Abständen    von der Wand ,des Ge  häuses a angeordnet, so     d.ass    sich von unten  nach oben abnehmende     Durchtrittsquer-          schnitte        g2    ergeben.  



  Aus vorstehender Beschreibung ergibt sich,  dass das Innere des Gehäuses unter der Saug  wirkung des Ventilators steht, welche ver  sucht, Luft und die darin suspendierten Ma  terialteilchen nach der Mitte des Rotors zu  bewegen. Im Betrieb wird das mittelst der  Förderschnecke     a2    oben     zugeführte    Material  durch eine Platte     ,a    abgelenkt und fällt dann  nacheinander abwechselnd auf die geneigten  Platten     c=    des Rotors und die Platten g' des  Gehäuses, wobei es einen     Zickzackweg    be  schreibt, während der Rotor sich dreht.

   Die  durch die     Einlassöffnung        b'    eintretende Luft  fliesst zwischen den Platten g' und     c2    gegen  die Achse des Rotors und begegnet auf dem  Wege das sich nach aussen und abwärts be-      wogende     Material,    welches der     Wirkung    der  Zentrifugalkraft. ausgesetzt ist.

   Bei den  schweren Teilchen genügt die Zentrifugal  kraft, um das     Abschleudern    nach aussen zu  bewirken,     während    die leichteren Teilchen  mit dem Luftstrom durch die konische  Trommel c und das Rohr     d        abfliessen,    um  zum     Beispiel    einem     Ccylon=Separator    zuge  führt zu werden, in welchem das leichtere       3Iaterial        abgeschieden    wird.  



  Um ein genaues Sortieren zu     erhalten,    ist  es wichtig, dass der Luftstrom, welcher durch  den Rotor     hindurchtritt,    in allen seinen Tei  len ungefähr die gleiche Geschwindigkeit be  sitzt.     Die::    kann bei der     vorgeschriebenen     Ausführung erreicht werden durch     konische     Gestaltung der Nabe     e,    durch passende Be  messung der Durchgangsquerschnitte zwi  schen den Platten     c'    und der Nabe c und fer  ner dadurch,

       class    der Zwischenraum zwischen  dem Gehäuse     a    und den äussern Kanten der  Platten     g'        nach    oben allmählich     abnimmt.     



  Es ist ferner wichtig, dafür Sorge zu tra  gen, dass auf alle Teilchen,     welche    in die  Räume des Rotors     Melangen,    eine Zentrifu  galkraft von gleicher Stärke     einwirkt,    oder  mit     .andern    Worten, dass, sobald die Teilchen  in die     Scparationszone    des Rotors     gelangen,     dieselben gezwungen werden, an der Dreh  bewegung des Rotors teilzunehmen, was  durch die Anordnung der     vorbes        chriebenen     radialen     Platten        cl    und Platten     c,=    erreicht  wird.  



  Alle Teile des     llateria.ls         -erden    in glei  eher     Weise    von der in den Rotor eintretenden  Luft,     beeinflusst.    Das vom Rotor     wegge-          schleuderte    schwerere     I@Ia.terial    wird nach  und nach wiederholt gegen     den    Rotor be  wegt, indem es gegen die Platten     y'        geschleu-          dert    wird, und dann wieder auf die Platten       c'    rollt, so dass alle feinen     Teilchen    aus dem  schwereren Material     .abgeschieden    werden.

    



  Die Wirkung der     Zentrifugalluaft    mag  manchmal das Material über     die    äussern Kan  ten der Gehäuseplatten     p1    treiben, aber die  von aussen her strömende Luft wird grössten  teils     dieses    Material wieder einwärts tragen    für die weitere Behandlung,     welche    so lange  erfolgt, bis die zurückbleibenden schwereren  Teilchen so dicht in der Luft, welche in den  Rotor eintritt, verteilt sind, dass sie schliess  lich     durch    die Ablaufrinne b sich entfernen.  



  Bei der vorliegenden Vorrichtung wird  das Material nicht einfach durch einmalige  Wirkung des     Rotors        abgesehleudert,    wie bei  bekannten     Zentrifugal-Separatoren,    sondern  die     Zentrifugalluaft    wirkt dauernd auf das  Material ein. während dasselbe den     Zickzack-          weg    durchläuft.     B3    können .auch eine Anzahl  der vorgeschriebenen Vorrichtungen in Serie       geschaltet    verwendet werden, so dass     Teilchen     von irgendeiner Grösse von solchen, welche  grösser oder kleiner als die gewünschte Grösse  sind, getrennt. werden können.

   Dies kann  leicht dadurch erfolgen, dass man das feine  Material,     welch(,-,    mit der Luft, durch den  Rotor der einen Vorrichtung     hinrlurc-ligeht,     dem Rotor einer zweiten Vorrichtung zu  führt, der mit einer höheren     Geschwindig-          ]zeit    läuft. und die grössten von den Teilchen,  welche den Rotor der ersten Vorrichtung pas  siert haben,     abschleudert    usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRt\CHE I. Verfahren zum Sortieren von Tciluhen mindesten: eines festen Materials in fei ner Aufteilung mittelst eines Luftstro mes, in welchem das Material verteilt wird, dadurch gekennzeichnet, class man das Material und den Luftstrom getrennt einem mit: Schaufeln versehenen Rotor zuführt. derart, dass Material und Luft:
    gezwungen werden, mit dem Rotor sich zu drehen, und dass eine Strömung der Luft; wenigsten -i stellenweise gegen die Acll.se des Rotors erfolgt, währenddem das Material der Wirkung der Zentrifu galkraft unterworfen wird, so dass bei kleineren und leichten Teilchen die Luft strömung die Zentrifugalkraft überwin- clet;
    und diese Teilchen mitnimmt und bei grösseren und schwereren Teilehen die Zentrifu@-Ahraft die Kraft der Strömung überwindet und dies(- Teilchen entgegen der Luftströmung nach aussen schleudert.
    1I. Vorrichtung zur Ausführung des Ver- fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor eine An zahl radialer Schaufeln aufweist, welche von einer zentralen Nabe getragen sind und sich über die ganze Länge des Ro tors erstrecken, dessen eines Ende einen axialen Auslass für die Luft aufweist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass im Rotor Platten vorgesehen sind, welche quer zu den radialen Schaufeln stehen, und den Rotor in eine Anzahl Räume unterteilen, welche alle mit dem Luftauslass in offe ner Verbindung stehen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, so wie Unteranspruch 1, .dadurch gekenn zeichnet, dass die Platten flach sind. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekenu- zeichnet, da.ss die Platten kegelmantel- förmig sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Rotor mit einer konischen Nabe versehen ist, deren Basis an dem dem Auslass entgegenge setzten Ende des Rotors liegt und deren Spitze in der Nähe des Auslasses sich befindet. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rotor von einer zylindrischen Luftkammer umgeben ist, welche durch an letztere angeschlossene Platten unterteilt ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass an einem Ende der Vorrichtung eine Luftzuführung ange ordnet ist, und dass die Platten, welche die Luftkammer unterteilen, derart an geordnet und ausgebildet sind, dass zwi schen ihren äussern Kanten und der Kam merwand- ein stetig kleiner werdender Luftdurchtrittskanal erhalten wird, wo bei die dem Eintrittsende entgegenge setzten Ende zu befindliche letzte Platte an die Wand anschliesst.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 4 bis 6, .dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor um eine vertikale Achse drehbar angeordnet ist und dass die Vorrichtung oben einen Ein 1ass für das Material besitzt, ferner da durch gekennzeichnet, dass die als Kegel mantel ausgeführten, in der Luftkammer fest angeordneten Platten mit den am Rotor angeordneten, als Kegelmantel ausgebildeten Platten abwechseln,
    wobei dei innere Durchmesser der Luftk.am- merplatten kleiner ist als der äussere Durchmesser der sich drehenden kegel- mantelförmigen Platten des Rotors.
CH109166D 1923-02-26 1924-02-05 Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von festen Materialien in feiner Aufteilung. CH109166A (de)

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