CH106919A - Device for the electrical remote control of optical signs, in particular for railway station displays. - Google Patents

Device for the electrical remote control of optical signs, in particular for railway station displays.

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CH106919A
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Viktor Dr Planer
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Viktor Dr Planer
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Description

  

  Einrichtung zur elektrischem     )Fernsteuerung    optischer Zeichen, insbesondere     für          Eisenbahn-Stationsanzeiger.       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zur elektrischen     Fernsteuerung    optischer Zei  chen, insbesondere für     Eisenbahn-Stations-          anzeiger,    in     mindestens    einer Wiedergabe  stelle von einer zentralen     Gebestelle    aus.  Solche Einrichtungen werden insbesondere  im Eisenbahnbetriebe verwendet, um in den  Wartesälen die Ankunft oder die Abfahrt  eines bestimmten Zuges anzuzeigen, und ' es  sind mannigfache Vorschläge für solche Ein  richtungen bereits gemacht worden.

   Entwe  der wurden Tafeln mit entsprechenden Vor  drucken in Behältern angeordnet und von  einer fernen Steuerstelle vor eine Schauöff  nung gebracht, oder es wurde auf eine Papier  rolle fortlaufend das Ziel des Zuges und die  Abfahrtszeit aufgedruckt und diese Rolle  durch     Fernsteuerung    weiterbewegt. Dies hat  den Nachteil, dass bei jeder     Zugsänderung     eine neue Tafel oder eine neue Papierrolle  hergestellt oder die vorhandenen Tafeln oder  Rollen jede für sich rechtzeitig vorher ge  ändert werden mussten.

      Um diesen Nachteil zu beseitigen, wurde  auch vorgeschlagen, an Stelle der fertigen       Vordrucke        Elementenvorräte    an der Wieder  gabestelle anzuordnen und aus diesen Vor  räten durch eine elektrische Fernsteuerung  die gewünschten Elemente in .der erforder  lichen Reihenfolge auszuwählen und vor die  Schauöffnung zu bringen. Diese Elemente  bestanden in den Buchstaben des Alphabets,  in Zahlen usw. Um nun das gewünschte  Element vor die Schauöffnung     zii    bringen,  wurde für jedes dieser Elemente eine ver  schiedene Anzahl aufeinanderfolgender Strom  stösse von der     Gebestelle    aus abgesandt.

    Handelte es sich beispielsweise um das dritte  Element im Alphabet, so musste an der Gebe  stelle dreimal hintereinander ein Tastendruck  erfolgen. Handelte es sich um ein späteres  Element, so musste eine entsprechend grössere  Anzahl von     Tastendrücken    erfolgen. Dies  erfordert nicht nur viel Zeit für die Fern  steuerung, wenn ein grösserer Name einzu  stellen war, sondern auch grosse Aufmerk-           samkeit    des     Bedienungsmannes,    damit er sich  nicht in der Zahl der     Tastendrücke    irrt. Die  elektrische Schaltung selbst wurde ausserdem  sehr     kompliziert.     



  Gemäss der Erfindung wird nun jedem  Element eines     Elementenvorrates    an der Wie  dergabestelle ein Schaltelement     all    der Gebe  stelle zugeordnet, und jedes dieser Schalt  elemente bewirkt unter     Anwendung        eitler     Wählervorrichtung die Aussendung von Strom  impulsen, welche zum Beispiel untereinander  gleicher oder verschiedener Dauer, ferner ge  gebenenfalls Impulskomplexe untereinander  verschiedener Anzahl von Einzelimpulsen sein  können derart, dass jedes Schaltelement einen  Impulskomplex aussendet, der     voll    demjeni  gen jedes andern Schaltelementes verschieden  ist. Diese Stromimpulse führen an der Wie  dergabestelle die Einstellung des ausgewählten  Elementes herbei.  



  Hierdurch ist es möglich,     all    der Gebe  stelle beispielsweise     eilte    Tastatur anzubrin  gen nach Art     eitler    Schreibmaschinentastatur,  die allein vom Bedienungsmann bedient wer  den muss. Die Einrichtung kann derart sein,  dass man jede beliebige     Stations-    oder sonstige  Anzeige hervorrufen kann an einer oder     meh-          rern    Wiedergabestellen durch Bedienung dieser  Tastatur, unabhängig davon, in welcher Sprache  oder in welcher Reihenfolge die Anzeigen er  folgen sollen.  



  Die     Einrichtung    kann ferner derart be  schaffen sein, dass     matt    mit einer geringen  Anzahl von Adern und     Stöpselkontakten    aus  kommt. In einem Eisenbahnfahrzeug werden  zum Beispiel an einer durchgehenden Leitung,  die natürlich auch zwischen den einzelnen  Wagen gestöpselt werden muss, in Parallel  schaltung zueinander die Wiedergabeappa  rate angeschlossen. An beliebiger Stelle kann       all    dieser durchgehenden     Leitung    der Gebe  apparat angeschlossen sein, der entsprechende  Stromimpulse in die durchgehende Leitung  schickt und damit sämtliche     Wiedergabe-          apparate    gleichzeitig steuert.

   Durch die ver  schiedene Zahl der hintereinander abgegebe  nen Impulse, durch eine verschiedene Länge  der Impulse und durch eine Variation be-    ziehungsweise Kombination beider Impuls  arten ist es möglich, ähnlich wie bei dem       .Morsealphabet,    eine Wählervorrichtung im  Wiedergabeapparat zu betätigen, die     null    zum  Beispiel den entsprechenden zugeordneten  Buchstaben aus einem Buchstabenvorrat aus  löst und vor     eilte        Schauöffnung    bringt.

   Durch  selbsttätig     wirkende    Weiterschaltung kann  dafür gesorgt werden, dass die aufeinander  folgenden     Impulskomplexe    die zugeordneten  Buchstaben auslösen und neben- beziehungs  weise hintereinander vor die     Schauöfirung     bringen.  



  Es ist nicht nötig, bei einem fahrenden  Zug den Bedienungsmann etwa nach Art  eines     Telegraphisten    ausbilden zu wollen und  ihn derart vor schwierige Aufgaben zu stellen.  Es ist     nämlich    auch möglich, den     Gebeappa-          rat    so auszubilden, dass er beispielsweise nach  Art     eitler    Schreibmaschine eine Tastatur be  sitzt, jede Taste dieser Tastaturen     eitle    Schalt  vorrichtung, beispielsweise eine Schaltwalze  betätigt beziehungsweise in Umlauf setzt,  und diese Schaltwalze während einer Uni  drehung Kontakte gibt und schliesst,

   die in  der zugeordneten Zeit den erforderlichen Kom  plex     voll        Stromimpulsen    abgibt. Wird bei  spielsweise dem Buchstaben a ein einziges  Impulszeichen vorbestimmter Dauer zugeord  net, und wird der Buchstabe a der Tastatur  niedergedrückt, so wird hierdurch eine Schalt  walze in Umdrehung versetzt, ein an deren       'Umfang    angeordneter Kontakt schliesst einen       Stromkreis    während eines bestimmten Teils  der Umdrehung der Schaltwalze, und der  Strom fliesst in die durchgehende Leitung  diese Zeit lang.

   Im Wiedergabeapparat wird  ein Wähler betätigt, der während dieses Strom  impulses einen bestimmten Weg     zurücklegt,     nach Aufhören des Stromimpulses stellen  bleibt und     nunmehr    aus dein Buchstaben  vorrat einen Buchstaben vor die     Schallöff-          nung    bringt. In dieser Endstellung wird der  Wähler gerade den Buchstaben a heraus  gegriffen haben. Dem Buchstaben b mögen  zwei aufeinanderfolgende Impulse gleicher  Zeitdauer zugeordnet sein, wie sie für den  Buchstaben a vorgesehen ist. Die Schalt-      walze wird also zwei entsprechende Kon  taktsegmente besitzen und zwei aufeinander  folgende Stromimpulse in die durchgehende  Leitung senden.

   Der Wähler im Wiedergabe  apparat wird eine Bewegung ausführen ent  sprechend diesen beiden Impulsen, und dieser  Weg wird verschieden sein müssen von sei  nem ersten Weg. Dementsprechend wird der  Wähler in seiner Endstellung einen andern  Buchstaben aus dem Buchstabenvorrat heraus  greifen und vor die Schauöffnung bringen;  dieser Buchstabe wird der gewünschte Buch  stabe b sein. Derart lässt sich also mit ein  fachen Mitteln an sich bekannter Art die  Fernsteuerung des gewünschten optischen Zei  chens im Wiedergabeapparat ermöglichen.  



  Der     Gebeapparat    kann auch mit einer Kon  trollvorrichtung versehen werden, beispiels  weise mit einer Schreibvorrichtung entspre  chend derjenigen einer gewöhnlichen Schreib-'       maschine.    Mit dem Niederdrücken der Taste  wird nicht nur beispielsweise die Schaltwalze  angetrieben oder deren Antrieb ausgelöst,  sondern gleichzeitig auch ein Typendruck  hebel betätigt, der den gegebenen Buchstaben  auf das Papier der Schreibmaschine abdruckt.  Der Bedienungsmann sieht dann am Schluss,  welche Buchstaben er gegeben hat und ob  er ein richtiges Signal befördert hat.  



       Auslöschvorrichtungen    können vorgesehen  werden nach Art einer Nulltaste, bei deren  Betätigung ein Stromimpuls in eine durch  gehende Leitung geschickt wird, welcher zum  Beispiel sämtliche Buchstaben wiederum aus  einer Schauöffnung entfernt und an die zu  geordneten Stellen im Vorratsbehälter zurück  befördert. Es könnte beispielsweise durch  diesen Stromimpuls ein Magnet erregt werden,  welcher einen Balken parallel zu sich selbst  verschiebt derart, dass dieser Balken an der  Schauöffnung vorbeigeführt wird und sämt  liche Buchstaben hierbei vor sich herschiebt,  so lange, bis sie wieder in ihrer Anfangs  stellung sind. Mannigfache Einrichtungen zu  gleichem Zweck sind möglich.  



  Ersichtlich ist es derart möglich, unab  hängig von der Zahl der Stationen und deren  Folge, unabhängig von der Sprache des Lan-    des, welches durchfahren wird, zu werden.  Diese Ausführung ist auch besser als jene,  die ein Gürtelband vorsieht, in welcher die  aufeinanderfolgenden Stationsnamen einge  schoben werden, wobei dieses Gürtelband  durch je einen     Stromimpuls    von der Gebe  stelle aus weitergeschaltet wird, so dass je  weils vor der     Schauöffnung    der Name der  zu erwartenden Station erscheint.  



  Ausser der Stationsanzeige kann auch eine  Anzeige der etwaigen Verspätung des Zuges  in gleicher Weise erfolgen. Gebe- und Wie  dergabeapparat bedürfen dann noch Ziffern  tasten beziehungsweise     Ziffernvorräte.     



  Gleichzeitig mit der Zeichengebung kann  auch eine Beleuchtung der Schauöffnung,  schliesslich auch ein akustisches Signal ein  geschaltet werden, zum Beispiel in Form  eines     Summers,    welcher zum Beispiel die  Aufmerksamkeit der Reisenden auf die Zei  chengebung lenkt.  



  Der     Buchstabenvorrat    kann beispielsweise  an einer Trommel angeordnet sein, welche  von fernem Orte aus gesteuert wird und bei  ihrer Drehung einen der auf ihrem Umfang  angebrachten Buchstaben, nämlich den ge  wünschten, vor die     Schauöffnung    bringt.  



  Die Trommel kann auch von innen oder  aussen beleuchtet sein.  



  . Das gegebene Beispiel der Schreibmaschi  nentastatur dürfte ohne weiteres verständlich  sein. Es sei nur nachgetragen, dass die Taste  beim Niederdrücken eine Feder spannen kann,  welche nunmehr eine zugeordnete Schaltwalze  nachzieht, bis diese ihren Schaltweg vollendet  hat. Ebenso kann aber auch durch die Tasten  betätigung eine Kupplung der zugeordneten  Walze mit einer Welle erfolgen, welch letz  tere durch einen Motor angetrieben wird, der  durch Niederdrücken der Taste gleichzeitig  eingeschaltet wird und beispielsweise eine  Umdrehung ausführt, worauf er sich selbst  tätig     stillsetzt    und auch die Kupplung wie  derum gelöst wird. Wird ein Elektromotor  verwendet, so wird auch die Kupplung zweck  mässig elektromagnetisch sein und gleich  zeitig mit Abschaltung des Motors gelöst  werden.

        Weitere Ausführungsformen mögen an  hand der Zeichnung näher erläutert werden.  



  In     Fig.    1 ist eine Anordnung schematisch  dargestellt, bei der gleichfalls eine Tastatur  verwendet wird. Die Tasten sind mit 1 bis 12  bezeichnet. Natürlich kann die Zahl der  Tasten beliebig vergrössert werden und diese  können in einer oder mehreren Reihen an  geordnet sein. Die Tastenhebel 14 können  am nichtgezeichneten Ende hinter der Zeichen  fläche drehbar gelagert sein und durch     be-          kannteAnordnungen    in der gezeichneten Ruhe  lage gehalten     beziehungsweise    in diese zu  rückgeführt werden.  



  Mit diesen Tastenhebeln sind Zapfen oder  sonstige Anschläge 15 verbunden. Die Ver  bindung kann starr, gelenkig oder federnd  sein. Sämtliche Anschläge sind in zugehöri  gen, in der     Fig.    1 senkrecht angeordneten  Schlitzen 16 einer     festgelagerten    Platte 17  geführt, und bei der Betätigung der zugehö  rigen Taste beziehungsweise bei Abwärts  bewegung des mit dieser verbundenen He  bels 14 wird der zugeordnete Anschlag 15  im Schlitz<B>16</B> nach abwärts     gedrückt.     



  Eine Platte oder Schiene 18 ist horizon  tal verschiebbar vor der Platte 17 gelagert  und besitzt Zähne 19, welche untereinander  verschieden schräge Steigungen 20 aufweisen.  Wird     beispielsm    eise die Taste 3     niedergedrückt,     so wird der zugehörige Anschlag 15 nach  abwärts bewegt und hierbei entlang der  Schrägen 20 des zugehörigen Zahnes gleiten.  Da der Anschlag 15 lm Schlitz 16 vertikal  geführt ist,     muss    die Schiene 18 nachgehen  und sich nach rechts bewegen. Diese Be  wegung erfolgt um das     Wegstück    21.

   Wird  beispielsweise die Taste 10     niedergedrückt,     so wird der     zugelrör-ige        Ansolrlag    die Schiene 1S  gleichfalls nach rechts bewegen, jedoch um  das     Wegstück    22. Ähnliche     Verschiebungen          würden    erfolgen beim     Niederdriiclken        irgencl     einer der andern Tasten. Ersichtlich     würden     aber wegen der verschiedenen Schrägen 20  der zugeordnetem Zähne auch die     Wegstiicke,     um welche die     Schiene    18 nach rechts be  wegt wird, in jedem Fall verschieden     gross     sein.

      Als     Ergebnis    ist also festzuhalten, dass  jeder Taste ein verschieden langes     Verschie-          bungsstück    der Schiene<B>18</B> zugeordnet ist.  



  Mit dieser Schiene<B>18</B> ist nun durch einen  Lenker 23 ein um die Achse 24 drehbares  Zahnrad 25 verbunden. Wird die Schiene 18  nach rechts verschoben, so wird auch das  Rad 25     entsprechend    verdreht. Die Winkel  drehung wird aber verschieden sein, wenn       verschiedene    Tasten niedergedrückt werden.  An Stelle der     Lenkerübertragung    könnte na  türlich auch eine     Zahnstangenübertragung    vor  gesehen sein, beispielsweise derart, dass die  Schiene<B>18</B> an der untern Seite gezahnt ist  und in den     Zahnkranz    25 eingreift.  



  Wird eine Taste losgelassen, so wird die  Schiene<B>18</B>     durch    die Feder 26 in die ge  zeichnete Anfangsstellung     zurückbefördert,    die  durch einen Anschlag<B>27</B> links festgelegt ist.  



       rin    nun die     verschiedenen        Winkeldrehun-          gen    in entsprechend verschiedene Stromimpulse  umzuwandeln, können verschiedene Vorrich  tungen angewendet werden. Eine der mög  lichen     Ausführungsformen    ist in     Fig.    1 sche  matisch dargestellt.  



  Mit dem Zahnrad<B>25</B> stehen ein oder  mehrere ändere nicht gezeichnete Zahnräder  in     Eingriff,    deren letztes auf der Welle 28  befestigt ist. Diese Welle trägt einen     zweck-          mäC)ig    aus Isoliermaterial hergestellten Kör  per 29 solcher Gestalt, dass er in der ge  zeichneten Stellung die federnde Klinke 30  nicht berührt,     während    er nach Drehung um       90     (gestrichelt     gezeichnet)    die Klinke 30 in  die gleichfalls gestrichelt gezeichnete Stellung  bringt, in der sie von dem starren     Gegen-          kontakt    31 mit     ihrem    Kontaktstift 32 ab  gehoben ist.

   Ersichtlich wird also bei einer  vollen Umdrehung der Welle', 2S     die-Klinke    30  zweimal von ihrem     Gegenkontakt    abgehoben.  



  Es     nnrh    nun der Weg der Schiene 18,  der von dieser unter dein     Einfluss    der Tasten  bewegung     zurückgelegt    wird, also die     Weg-          stücke    21, 22 usw., so bemessen werden,  ebenso müssen auch die Übersetzungen zwi  schen dein Antrieb durch die Schiene 18 und  dem Zahnrad 25,     schliesslich    zwischen dem  letzteren und der Welle 28 so gewählt wer-      den, dass beispielsweise beim     Niederdrücken     der Taste 1 der Körper 29 eine halbe     Drehung     macht, beim     Niederdrüeken    der Taste 2 eine  ganze Umdrehung, beim Niederdrücken der  Taste 3 drei halbe Umdrehungen usw.

   Es  werden dann die Zahlen der Stromstösse,  welche durch Niederdrücken einer Taste ge  geben werden, stets verschieden sein.  



  Der Wiedergabeapparat kann zum Bei  spiel wie in     Fig.    3 dargestellt sein.  



  Er besitzt zwei Rollen 39, 40, um die  ein Band aus durchsichtigem Material 41,  beispielsweise aus     Oelluloid-Leinewand    auf  gewickelt ist und die senkrecht übereinander  sind, wobei das Band beispielsweise die ver  schiedenen     Buchstaben    des Alphabets enthält.  Eine Feder 42 sucht das Band auf die Rolle 39  aufgewickelt und von der Rolle 40 abgewickelt  zu erhalten. In dieser äussersten Ruhelage  befindet sich kein Buchstabe in der Schau  öffnung. Es kann sich auch irgend ein Buch  stabe vor der Schauöffnung befinden, es wird  sich dann empfehlen, die entsprechende Taste  der Tastatur des     Gebeapparates    als Leer  taste auszubilden.  



  Die Weiterbewegung des Bandes 41 er  folgt dadurch, dass auf die Rolle 40 eine  magnetische Transportvorrichtung nach Art  eines     Klinken-Sperradgetriebes    zur Einwir  kung gebracht- wird. Dieses ist ganz sche  matisch durch das Sperrad 43 und die Sperr  klinke 44, sowie den Magneten 45 angedeutet.  



  Wird mit Ruhestrom gearbeitet, wie vor  liegend angenommen ist, so wird bei jeder       .Stromunterbrechung    an der Klinke 32 das  Sperrad 43 um einen Zahn weiter befördert,  bis der durch die niedergedrückte Taste fern  gesteuerte Buchstabe vor der     Schauöffnung    46  erscheint.  



  Ebenso kann aber auch die Anordnung  mit Arbeitsstrom arbeiten.  



  Der Buchstabe vor der Schauöffnung kann  durch eine Lampe 47 erleuchtet werden.  Um nun nach Schaltung des ersten Buch  stabens den nächsten Buchstaben zu steuern,  ist eine Umschaltvorrichtung vorgesehen, die  sowohl in     Fig.    1 als auch in     Fig.    4 dar-    gestellt ist. Bei der letzteren     Vigur    ist eine  Vorderansicht eines Tableaus gedacht, vor  dessen     SchauZiffnungdieBuchstabenbeziehungs-          weise    der Stationsname erscheinen soll. Das  Tableau ist in eine beliebige Anzahl von  Feldern 48 bis 51 usw. unterteilt. Hinter  jedem dieser Felder befindet sich je ein Band 41  mit zugehöriger Transportvorrichtung, wie  dies für ein einziges Band anhand der     Fig.    3  erläutert würde.

    



  Um nun nach Einstellung eines Buch  stabens in einem Feld den darauffolgenden  Buchstaben im nächsten Feld     fernzuschalten,     ist als Wählervorrichtung eine Umschaltvor  richtung am Wiedergabeapparat vorgesehen.  Diese besteht aus einem drehbaren Kontakt  arm 52, auf dessen Welle ein Sperrad 33  befestigt ist, das mit einer völlig schematisch  angedeuteten elektromagnetischen Klinken  Transportvorrichtung 34, 38 bewegt werden  kann.  



  Kehrt nun nach Einstellung eines Buch  stabens die Schiene 18 in ihre     gezeichnete     Anfangsstellung zurück, so     öffnet    sie hierbei  die Klinke 36, an welche der Anschlag 53  an der Schiene 18 anschlägt, wodurch der  Stromübergang zum starren Kontakt 37 unter  brochen, und der Magnet 38 stromlos wird.  Beim     Stromloswerden    des Magnetes 38 wird  nun das Sperrad 33 weiter transportiert, und  der Hebel 52 gelangt in seine nächste Kon  taktstellung. Dieses Spiel wiederholt sich,  bis sämtliche Buchstaben gegeben     -ind.     



  Dieselbe Wirkung kann auch mit Arbeits  strom erreicht werden.  



  Es sei nun der starre Kontakt     31,    mit  dem Hebel 52 elektrisch leitend verbunden,  während die Klinke 34 unmittelbar mit einer       Klemme        sämtlicherMagneten    45 eines Tableaus       (Fig.    3) verbunden ist.  



  Der Hebel 52 wird nun in seinen auf  einanderfolgenden Stellungen 54, 55, 56 usw.  den Kontakt 31 mit der andern Klemme     nür     eines der Magneten 45 im Tableau     (Fig.    4)  verbinden. In der ersten Stellung möge er  die Verbindung zu dem Magneten des Fel  des 48, in der zweiten Stellung des Feldes 49  usw. herstellen.      Man sieht derart, dass durch     Niederdrücken     der Taste die Schiene 18 nach rechts bewegt  und in     einem    der Felder des Tableaus der  gewünschte Buchstabe eingeschaltet wird.

    Beim Loslassen der Taste kehrt die Schiene 18  in die Anfangslage     zurück,    wobei automatisch  eine     Umschaltung    des Steuerstromes auf das  nächste Feld des Tableaus stattfindet.     Wird     nun die nächste Taste niedergedrückt, so  wird über diese vorbereitete Schaltung der  Buchstabe im zweiten Feld geschaltet, nach  Loslassen der Taste wird die Schaltung des  Buchstabens im dritten Feld vorbereitet usw.  



  Durch eine besondere     Auflösungstaste        kann     dann der Hebel 52 in eine Anfangslage zu  rückgebracht werden, ebenso können die       Sperrungen    der Bänder 41 in den zugeord  neten Stellungen aufgehoben werden, und diese  kehren unter der Einwirkung der Federn 42  in ihre     Anfaugslage    zurück. Die Einstellung  einer neuen Anzeige ist derart ermöglicht.  



  Im einzelnen sei noch- bemerkt, dass in  die Übersetzung zwischen dein Zaunrad 25  und die Welle 28 oder zwischen die Schiene 18  und das Zahnrad 25, oder an sonst geeigneter  Stelle eine Vorrichtung eingeschaltet sein  muss, welche nur eine einseitige Kupplung  herbeiführt, so dass nur bei     Bewegung    der  Schiene 18 nach rechts das Zahnrad 25 ge  dreht wird beziehungsweise die Welle 28  mitgenommen wird, während bei     Rückbewe-          gung    der Schiene 18 nicht etwa die Welle 28  nunmehr dieselbe Anzahl von halben Um  drehungen in umgekehrter Richtung ausfüh  ren darf, sondern vielmehr stehen bleiben  muss.

   Selbstverständlich wäre auch das Um  gekehrte möglich, das beim     Herausbewegen     der Schiene 18 nach rechts das Rad 25 be  ziehungsweise die Welle 28 stillstehen und  nur bei der     Rückbewegung    der     Schiene    18  in deren     Anfangsstellung    mitgenommen wer  den. Es ist also vorgesehen, das nur bei  einer Bewegungsart der Hin- oder Rück  bewegung der Schiene 18 die Welle 28 ge  dreht wird.  



  Die Auflösung der Schaltung kann bei  spielsweise dadurch erfolgen, das durch be  sondere     -Magneten    eine völlige Freigabe der    Sperräder 33, 43 erfolgt, so dass unter     Feder-          wirkung    oder gleichzeitiger Einschaltung eines       Elektromotors    sowohl der Hebel 52, als auch  die Rolle 39 in     ihre    Anfangsstellungen     zu-          rückkehren.     



  In     Fig.    5 ist noch im einzelnen dargestellt,  wie eine     elektrische    Transportvorrichtung mit       Ruhestrom    ausgebildet sein     muh,        während          Fig.    6 dasselbe mit Arbeitsstrom zeigt. In  beiden Füllen wird das Sperrad 43 samt  Hebel     52        durch    eine Spiralfeder 60 in der  Pfeilrichtung zu drehen gesucht. Die Sperr  klinke ist beispielsweise nach Art     eines    Dop  pelankers 61 ausgebildet und bei 62 um  einen festgelagerten Zapfen drehbar.

   Die  Feder 63 sucht den     Anker    in der Pfeilrich  tung 64 um den Zapfen 32     zrr    drehen, wäh  rend der     Elektromagnet    38 beziehungsweise 45  den     Anker    in     entgegengesetzter    Richtung uni  die Zapfen 62 zu drehen sucht, wenn er strom  durchflossen ist.  



  Bei Ruhestrom,     Fig.    5, ist der     -Magnet    38  beziehungsweise 45 erregt, solange der Strom  durch ihn fliesst, und er überwiegt die Kraft  der Feder 63. Das Sperrad wird durch die       Klinke    65 gehalten. Verschwindet der Strom  im Magneten, so dreht die Feder 63 den  Anker 61, die     Klinke    65 gibt den vorher  gesperrten Zahn frei, und das Rad dreht sich  unter der     Einwirkung    der Feder 60 so weit,  bis ein Zahn von der andern Klinke<B>603</B> ge  fasst wird, also um eine Zahnbreite. Sobald  der Strom im Magneten wieder erscheint,  wird die     Klinke    65 vor den nächsten Zahn  geschoben, und so fort.  



  Das umgekehrte Spiel findet bei der Ar  beitsstromschaltung     gemäss        Fig.    6 statt. Bei       aberregtem    Magneten 38 hat die     Klinke    65  die gezeichnete Stellung, in der sie durch die  Feder 63 gehalten wird.

   Wird der     lragnet          erregt,    so wird die     Klinke    65     leerausgezogen,     das Sperrad schreitet vor, bis ein Zahn gegen  die Klinke 66     stösst,    welche     niurmelrr    im  Wege der Zähne liegt, bis bei     Aberregung     des     Magnetes    38 die Klinke 65 wieder ein  schwenkt und die     Klinke    66 herausgezogen  wird.

        Eine ähnliche Arbeitsweise kann auch  durch die Ausbildung gemäss den     Fig.    7, 8  erzielt werden.     Fig.    7 -zeigt die Ausbildung  für Ruhestrom, in der das Sperrad 43 be  ziehungsweise 52 durch eine Sperrklinke 67  bewegt wird. Diese Klinke ist an der ge  eignet geführten Stange 68 gelenkig und wird  durch eine Blattfeder 69 in die Zähne des  Sperrades gedrückt. Die Klinke befindet sich  in der gezeichneten Stellung, solange der  Magnet 38 erregt ist, bei     Aberregung    des  Magnetes wird sie durch die Feder 70 in  die gestrichelt gezeichnete Stellung gezogen  und das     Sperrad    weitergeschaltet, um beim       Wiederauftreten    des Stromes im Magneten 38  in die ausgezogene Ruhestellung zurück  gezogen zu werden.

    



       Fig.    8 zeigt die Ausbildung für Arbeits  strom, bei der die Klinke 67 bei Erregung  des Magnetes 38 beziehungsweise 45 in die  gestrichelt gezeichnete Lage gezogen wird,  während sie bei     Aberregung    des Magnetes  durch die Feder 70 in die ausgezogen ge  zeichnete Ruhestellung     zurückgeführt    wird.  



  Um die     fortgeschaltete    Einrichtung in die  Anfangsstellung zurückzubringen, muss bei  einer     .Einordnung    gemäss     Fig.    5, 6 eine Ent  kupplung des Sperrades von dem angetrie  benen Schalthebel 52 oder der angetriebenen  Rolle vorgenommen werden. Bei einer Aus  bildung gemäss     Fig.    7, 8 kann die     Klinke    67  durch einen     Auslösungsmagneten    71 in der  Pfeilrichtung aus dem Sperrad herausgezogen  werden, wenn dieser Magnet erregt wird.

    Da bei der Ausführung der     Fig.    7, 8 das  Sperrad durch ein zweites     Sperrklinkenrad    72  an der Rückdrehung verhindert werden muss,  so muss gleichzeitig auch die Sperrklinke 73  durch einen     Auslösungsmagneten    74 bei Er  regung desselben herausgehoben werden. Jetzt  kann sich das Rad 43 samt Hebel 52 unter  der Federwirkung in seine Anfangsstellung  zurückbewegen.  



  Natürlich könnte die Klinke 66 gemäss       Fig.    5, 6 gleichfalls durch eine     Sperrklinken-          anordnung    72, 73 gemäss     Fig.    7, 8     ersetzt     werden.    In     Pig.    9 ist 'noch ein allgemeines Schal  tungsschema angegeben.  



  Es sind dort 45, 45', 45",     45"'    die Trans  portmagneten eines Schaltkastens etwa gemäss       Fig.    3, 4. 52 ist der Wahlschalter mit sei  nem Transportmagneten 38; 71, 74 sind die       Auslösemagneten    gemäss     Eig.    7, B. Die  Klinke 32 mit starrem Gegenkontakt 31 hat  die Bedeutung entsprechend     Fig.    1, ebenso  die Klinke 36 mit starrem Gegenkontakt 37.

    75 ist ein Druckknopf, der beim Eindrücken  die     Auslösemagneten    71, 74 anschaltet. 76 ist  die gemeinsame     Stromquelle    für sämtliche       112agneten.    Es ist klar, dass man den ganzen  mit 77 umrahmten     Schaltmechanismus    für  einen Wiedergabeapparat beliebig oft an die  allein nötigen vier durchgehenden Leitungen  78, 79, 80, 81 parallel zueinander anschalten  und gleichzeitig von der ein einziges     11,a1     vorhandenen, mit 82 umrahmten     Gebestelle     aus steuern kann.  



  Der Schaltmechanismus des Hebels 52  könnte natürlich auch an der     Gebestelle    an  geordnet werden. Dann müsste aber die Zahl  der Kabeladern vermehrt werden, indem für  jedes der Felder 48 usw.     (Fig.    4) mindestens  ein Draht durch den ganzen Zug gezogen  werden müsste.  



  Um die     Konstruktionen    in einem Eisen  bahnzug während der Fahrt gegen Stösse  und Erschütterungen zu schützen, können  entsprechende     Dämpfungsvorrichtungen    vor  gesehen werden, beispielsweise die Aufhängung  in Federn, die Anwendung von Filzunter  lagen usw.  



  Ausser der Anzeige der nächsten Station  können auch andere Anzeigen gemacht wer  den. Beispielsweise die Dauer des Aufent  haltes in der Station, eine etwaige Verspä  tung des     Zuges,    die Ankunftszeit und anderes  mehr. All dies könnte durch eine ähnliche       Fernsteuerung    von     Ziffern    und Buchstaben in       zugeordneten    Feldern in einer der beschrie  benen Weisen ausgeführt werden.  



  Des weiteren könnten mit diesen Anzeigen  auch     Reklamevorrichtungen    verbunden sein.  So könnte beispielsweise mit der Bewegung  der     Auflösetaste    ein weiterer Elektromagnet      betätigt werden, welcher ein Gürtelband be  wegt, in welches Reklametafeln eingeschoben  sind oder ein Band mit vorgedruckten Re  klamen weitergeschaltet wird. Ebenso könnte  aber auch in gleicher Weise, wie bevor  stehende Stationen angegeben werden, eine       Reklame    hervorgebracht werden, indem die  einzelnen Buchstaben derselben oder Bilder  durch eine Taste     ferngesteuert    werden.  



  Alle diese Zeichen können von vorn be  leuchtet werden oder     durchsichtig        ausgeführt     sein. Die verschiedenen zugeordneten Felder  können nebeneinander oder untereinander oder  sonst beliebig angeordnet werden.  



  Die Erfindung kann nicht nur in Zügen,  auf Stationen, in Wartesälen benutzt werden,  in den letzteren zur Anzeige der Abfahrt und  Ankunft des Zuges, der Nummer des Bahn  steiges der     Abfahrts-    und Ankunftszeit, son  dern auch für alle andern Zwecke, bei denen  ein Interesse daran besteht, von einer Zen  tralstelle aus an     verschiedenen    andern Stellen  unabhängig von einer bestimmten Reihenfolge  Anzeigen wiederzugeben. So können bei  spielsweise an verschiedenen Stellen einer  Börse die Kurse angegeben, in Zeitungsloka  len     können    die neuesten Nachrichten bekannt  gegeben, auf der Rennbahn können die Er  gebnisse kenntlich gemacht werden.          Eine  Beschränkung auf ein bestimmtes Lokal oder  einen bestimmten Zug findet nicht statt.

   Es  können vielmehr auch die Zeichengebungen  an entfernten Orten gleichzeitig erfolgen, bei  spielsweise von einer Zentralstelle aus (Zei  tungsredaktion) in sämtliche     Verkaufslokale     der Zeitung, von einer Hauptstation aus in  eine Reihe von nachfolgenden Stationen, bei  spielsweise die Zugverspätung usw.  



  An Stelle der Zeichengebung auf Draht  kann auch diejenige mit elektrischen Wellen  sinngemäss treten. Die Auswahl findet dann  entweder dadurch statt, dass auf ein- und  derselben Welle Impulszeichen gegeben wer  den durch Aussenden und Unterbrechen der  Welle in dein durch die Tastatur und die  angeschlossenen Apparate gegebenen Rhyth  mus, oder dadurch, dass die Wellenfrequenz  geändert wird. Durch Kombination beider    Massnahmen kann auch der beschriebene Um  schalter durch eine andere     Wählervorrichtung     ersetzt werden.

   Zur Betätigung des ersten  Feldes wird beispielsweise die Wellenlänge X,  zur Betätigung des zweiten Feldes die Wellen  länge Y benutzt;     wiihrend    zur Auswahl des  Buchstabens in dem     betreffenden    Felde die  Welle X oder die Welle I' usw. einmal,  zweimal usw.     hintereinander        ausgesandt    wird.

    Die Wellenstösse gleicher Wellenlänge wer  den dann     immer    denjenigen Empfänger be  tätigen, welcher dem     betreffenden    Feld zu  geordnet ist, und die Zahl dieser aufeinander  folgenden Betätigungen kann zur Weiter  schaltung des     Klinkengetriebes    in gleicher  Weise benutzt werden, wie dies für die gal  vanischen     Stromstösse    für Arbeitsstrom aus  einandergesetzt wurde.  



  An Stelle der Tastatur, die von Hand       zür    bedienen ist, kann natürlich auch eine  selbsttätige Betätigung stattfinden. Es wür  den beispielsweise eine Anzahl von Hebeln,  die derjenigen der Tasten entspricht, neben  einander senkrecht zur Fahrtrichtung unter  halb eines Wagens anzuordnen sein, und  zwischen den Schienen würden Anschläge  anzuordnen sein, an welche die Hebel an  stossen. Es würden nun diese Anschläge 90,  91,     9-Q,    93 usw.,     Fig.    10, in der eingezeich  neten Fahrtrichtung zwischen den Schie  nen 94, 95 so gegeneinander versetzt, dass  die Anschläge hintereinander in jener Reihen  folge zur Wirkung kommen, in der die Tasten  betätigt werden müssten.

   Jeder Anschlag löst  dann die Einstellung eines Buchstabens im  zugeordneten Felde aus, wodurch die zu er  wartende Station angezeigt wird. Ein be  sonderer Anschlag hinter der Station würde  darin die     Auflösetaste    betätigen.  



  .Hau kann die Buchstaben, die Bilder der  Reklame usw. an Stelle durch Aufdrucken  auch auf photographischem Wege auf ein  durchsichtiges Band bringen, also auf einen  Film.     blau    braucht dann nur einmal die  Buchstaben, die Bilder usw. aufzeichnen und  hiervon werden dann die Kopien angefertigt.  Hierzu kann     nian    dann käufliche Filme be  nutzen, die ohnedies seitlich eine Perforierung      aufweisen, zum Zwecke des Weitertransportes.  Man benutzt also auch vorteilhaft eine solche  Transportvorrichtung bekannter Art für Filme  und steuert diese auf eine der angegebenen  Arten, beispielsweise durch ein Klinken  gesperre, von fern. Das Filmband wird  zweckmässig von hinten beleuchtet oder, wenn  es vor einer reflektierenden Wand bewegt  wird, von vorn beleuchtet.  



  Schliesslich sei anhand der     Fig.    2 noch  ein anderes Ausführungsbeispiel für die Aus  führung des Gebers erläutert. Es entspricht  der bekannten Ausführung automatischer     Tele-          phone.     



  Eine Scheibe 100 ist um eine Achse 101  drehbar. Sie besitzt     Offnungen    102, 103,  104, 105 usw., in welche man mit dem  Finger eingreifen kann, um die Scheibe in  der Pfeilrichtung 106 zu drehen. Diese  Drehung erfolgt so weit, bis man mit dem  Finger gegen einen festen Anschlag 107 stösst.  Dementsprechend wird die Scheibe um einen  grösseren Winkel verdreht, wenn man etwa  in das Loch 102 statt 103 eingreift. Lässt  man nach der Drehung die Scheibe los, so  kehrt sie unter der Einwirkung einer Feder  in eine vorbestimmte Anfangsstellung zurück,  etwa in die gezeichnete. Auf der Achse 101  ist ein Zahnrad 25 befestigt, das die Welle 28  verdreht. Es entspricht vollständig in seiner  Wirkung dein gleich bezeichneten Zahnrad  der     Fig.    1.

   Die Entfernung der Löcher 102  usw. von dein festen Anschlag 107 ist nun  so gewählt, dass durch Drehen der Scheibe  aus der Anfangsstellung bis zum Anschlag 107  beim Eingreifen in das Loch 102 das hierbei  zeitgenommene Zahnrad beziehungsweise die  Welle 28 eine bestimmte Anzahl halber Um  drehungen ausführt. Beispielsweise macht  die Welle 28 zwanzig halbe Umdrehungen,  wenn man in das Loch 102 eingreift, 19  halbe     Umdrehungen    beirr Eingreifen in das  Loch 104, 18 halbe Unidrehungen beim Ein  greifen in (las Loch 103, 15 beim Eingreifen  in das Loch 105 usw. Der Rücklauf der  Scheibe 100 findet so statt, dass hierbei das  Zahnrad 25 nicht mitgenommen wird.

   Es  wird also beispielsweise ein einseitiges Klin-         kengesperre    zwischen der Scheibe 100 und  dem     Rade    25 vorzusehen sein. Natürlich  kann auch hier die Umkehrung angewendet  werden, dass die Scheibe 100 erst bei ihrem  Rücklauf das Rad 25 mitnimmt, während sie  bei der Bewegung auf den Anschlag 107 leer  läuft. Der auf der Welle 28 befindliche Kör  per 29 betätigt die     Klinke    30 in der anhand  der     Fig.    1 beschriebenen Weise. 31 ist der  starre Gegenkontakt.  



  Auf der Welle 101 ist ein Anschlag 55  befestigt, mit gleicher Wirkung,     wie-der-gleich     bezeichnete Anschlag der     Fig.    1. Er wird in  der Ruhelage der Scheibe 100 die Klinke 36  vom starren Gegenkontakt 37 abheben, wäh  rend er die Klinke 36 freigibt, solange die  Scheibe 100 in Bewegung ist. Die Klinke 36  mit starrem Gegenkontakt 37 steuert in glei  cher Weise den Wahlschalter 52, wie dies  anhand der     Fig.    1 erläutert wurde.  



  An Stelle die Scheibe 100 nur während  des Hin- und Rückganges einen 'elektrischen  Schaltimpuls aussenden zu lassen; kann selbst  verständlich auch sowohl während des Hin  ganges, als auch während des Rückganges der  Scheibe das Zahnrad 25 beziehungsweise die  Welle<B>28</B> verdreht werden und hierbei eine  bestimmte Anzahl von     Kontaktgebungen    er  folgen. Es braucht dann die Scheibe nur  halb so weit gedreht zu werden, als im dar  gestellten Fall erforderlich ist. Dasselbe gilt  für das Beispiel der     Fig.    1.  



  An Stelle 'vier Adern zu verwenden ge  mäss dem Schaltbild der     Fig.    9, kann man  auch mit drei Adern auskommen, wenn man  die vierte Ader durch Erde ersetzt.



  Device for the electrical remote control of optical signs, in particular for railway station displays. The invention relates to a device for the electrical remote control of optical Zei chen, in particular for railway station indicators, in at least one reproduction point from a central issuing point. Such facilities are used in particular in railway operations to indicate the arrival or departure of a particular train in the waiting rooms, and 'there have been multiple proposals for such a device have already been made.

   Either the panels with the appropriate pre-printing were arranged in containers and brought from a remote control point in front of a display opening, or the destination of the train and the departure time were continuously printed on a paper roll and this role was moved on by remote control. This has the disadvantage that with each change of train a new board or a new paper roll produced or the existing boards or rolls each had to be changed in good time beforehand.

      To eliminate this disadvantage, it has also been proposed, instead of the finished forms, to arrange element supplies at the playback point and to select the desired elements in .der required order from these supplies by an electric remote control and to bring them in front of the viewing opening. These elements consisted of the letters of the alphabet, numbers, etc. In order to bring the desired element in front of the viewing opening zii, a different number of successive bursts of electricity was sent from the location for each of these elements.

    For example, if it was the third element in the alphabet, a key had to be pressed three times in a row at the input point. If it was a later element, a correspondingly larger number of keystrokes had to be made. This not only requires a lot of time for the remote control if a larger name had to be set, but also great attention from the operator so that he does not make a mistake about the number of keystrokes. The electrical circuit itself also became very complicated.



  According to the invention, each element of a supply of elements at the reproduction point is assigned a switching element to all of the Gebe point, and each of these switching elements causes, using vain selector device, the emission of current pulses, which, for example, have the same or different duration, and possibly also pulse complexes The number of individual pulses differing from one another can be such that each switching element sends out a complex of pulses which is completely different from that of every other switching element. These current pulses lead to the setting of the selected element at the reproduction point.



  This makes it possible, for example, to attach a hurried keyboard to all of the giveaways in the manner of a vain typewriter keyboard that has to be operated by the operator alone. The device can be such that any station or other display can be called up at one or more playback points by operating this keyboard, regardless of the language or the order in which the displays are to follow.



  The device can furthermore be created in such a way that matt gets by with a small number of wires and plug contacts. In a railway vehicle, for example, the playback devices are connected in parallel to a continuous line, which of course also has to be plugged between the individual cars. The transmitter device can be connected at any point to this continuous line, which sends corresponding current pulses into the continuous line and thus controls all playback devices at the same time.

   Due to the different number of consecutively emitted pulses, a different length of the pulses and a variation or combination of both types of pulses, it is possible, similar to the Morse code, to operate a selector device in the display device, for example zero triggers the corresponding assigned letter from a supply of letters and brings it to a hurried viewing opening.

   By automatically switching on, it can be ensured that the successive impulse complexes trigger the assigned letters and bring them to the display next to or one behind the other.



  It is not necessary to train the operator on a moving train in the manner of a telegraph operator and to confront him with difficult tasks. It is namely also possible to design the Gebeappa- rat so that it has a keyboard, for example, in the manner of a typewriter, each key of these keyboards actuates or sets a switching device, for example a switching drum, and this switching drum contacts during a Uni rotation gives and closes,

   which emits the required complex of current pulses in the assigned time. If, for example, a single pulse character of a predetermined duration is assigned to the letter a, and the letter a of the keyboard is depressed, a switching cylinder is set in rotation, a contact located on the circumference thereof closes a circuit during a certain part of the revolution Shift drum, and the current flows into the continuous line for this time.

   A selector is operated in the playback device, which covers a certain distance during this current impulse, remains in place after the current impulse has stopped and now brings a letter from your supply of letters in front of the sound opening. In this final position, the voter will have just picked out the letter a. The letter b may be assigned two successive pulses of the same duration as is provided for the letter a. The shift drum will therefore have two corresponding contact segments and send two consecutive current pulses into the continuous line.

   The selector in the playback device will make a movement according to these two impulses, and this path will have to be different from his first path. Accordingly, in its end position, the voter will grab another letter from the supply of letters and bring it in front of the viewing opening; this letter will be the letter b you want. In this way, it is possible to remotely control the desired optical characters in the playback apparatus with simple means of a known type.



  The Gebeapparat can also be provided with a control device, for example, with a writing device accordingly that of an ordinary typewriter '. When the button is pressed, not only is the switching drum, for example, driven or its drive triggered, but at the same time a type printing lever is operated that prints the given letter on the typewriter paper. At the end, the operator sees which letters he has given and whether he has conveyed the correct signal.



       Erasure devices can be provided in the manner of a zero key, when actuated a current pulse is sent into a continuous line which, for example, removes all letters from a viewing opening and returns them to the assigned locations in the storage container. For example, a magnet could be excited by this current pulse, which moves a bar parallel to itself in such a way that this bar is guided past the viewing opening and all letters are pushed in front of it until they are back in their initial position. Multiple facilities for the same purpose are possible.



  Obviously, it is possible in this way, regardless of the number of stations and their sequence, regardless of the language of the country that is being passed through. This design is also better than the one that provides a belt strap in which the successive station names are inserted, this belt strap being switched on by a current pulse from the respective location, so that the name of the station to be expected before the opening appears.



  In addition to the station display, the possible delay of the train can also be displayed in the same way. Input and playback apparatus then still require numeric keys or a number of numerals.



  At the same time as the signing, lighting of the viewing opening, and finally also an acoustic signal, can be switched on, for example in the form of a buzzer, which, for example, draws the attention of travelers to the signing.



  The supply of letters can be arranged, for example, on a drum which is controlled from a remote location and when it rotates one of the letters attached to its periphery, namely the desired one, brings in front of the viewing opening.



  The drum can also be illuminated from inside or outside.



  . The given example of the typewriter keyboard should be readily understandable. It should only be added that the button can tension a spring when pressed, which now pulls an assigned shift drum until it has completed its shifting path. Likewise, a coupling of the associated roller with a shaft can also take place by pressing the button, which latter is driven by a motor that is turned on by pressing the button at the same time and, for example, performs one revolution, whereupon it actively stops itself and also the Clutch is released in turn. If an electric motor is used, the clutch will also be suitably electromagnetic and be released at the same time as the motor is switched off.

        Further embodiments may be explained in more detail with reference to the drawing.



  In Fig. 1, an arrangement is shown schematically in which a keyboard is also used. The keys are labeled 1 to 12. Of course, the number of keys can be increased as required and these can be arranged in one or more rows. The key levers 14 can be rotatably mounted at the end not shown behind the drawing surface and can be held in the drawn rest position or returned to it by known arrangements.



  With these key levers pins or other stops 15 are connected. The connection can be rigid, articulated or resilient. All stops are guided in associated conditions, in Fig. 1 vertically arranged slots 16 of a fixed plate 17, and when the associated button or when moving the associated lever 14 downward, the associated stop 15 in the slot <B > 16 </B> pressed downwards.



  A plate or rail 18 is mounted horizontally in front of the plate 17 and has teeth 19 which have different inclined slopes 20 from one another. If, for example, the button 3 is depressed, the associated stop 15 is moved downwards and hereby slide along the bevels 20 of the associated tooth. Since the stop 15 is guided vertically in the slot 16, the rail 18 must follow up and move to the right. This movement takes place around the path section 21.

   For example, if key 10 is depressed, the tamper-evident operator will also move rail 1S to the right, but by distance 22. Similar shifts would occur when depressing any of the other keys. Obviously, because of the different bevels 20 of the associated teeth, the distances by which the rail 18 is moved to the right would also be different in each case.

      As a result, it should be noted that each key is assigned a sliding piece of different length on the rail <B> 18 </B>.



  A toothed wheel 25 rotatable about the axis 24 is now connected to this rail 18 by a link 23. If the rail 18 is shifted to the right, the wheel 25 is also rotated accordingly. However, the angular rotation will be different if different keys are pressed. Instead of the link transmission, a rack transmission could of course also be provided, for example in such a way that the rail <B> 18 </B> is toothed on the lower side and engages in the toothed ring 25.



  If a key is released, the rail <B> 18 </B> is returned by the spring 26 to the initial position drawn, which is defined by a stop <B> 27 </B> on the left.



       Various devices can be used to convert the various angular rotations into correspondingly different current pulses. One of the possible embodiments is shown schematically in Fig. 1.



  One or more other gearwheels, not shown, are in engagement with the gearwheel 25, the last of which is attached to the shaft 28. This shaft carries a body 29 made of insulating material in such a way that it does not touch the resilient pawl 30 in the position shown, while after rotating it by 90 (shown in dashed lines) it moves the pawl 30 into the position also shown in dashed lines Brings position in which it is lifted from the rigid mating contact 31 with its contact pin 32.

   It can therefore be seen that the pawl 30 is lifted twice from its mating contact during one full revolution of the shaft ′, 2S.



  Now the path of the rail 18, which is covered by it under your influence of the key movement, i.e. the pieces 21, 22 etc., must be dimensioned in this way, as well as the translations between your drive through the rail 18 and the gear 25, finally between the latter and the shaft 28 can be chosen so that, for example, when the button 1 is depressed, the body 29 makes half a turn, when the button 2 is depressed one full turn, when the button 3 is depressed three half turns etc.

   The numbers of current impulses that are given by pressing a key will then always be different.



  The playback apparatus can for example be as shown in FIG.



  He has two rollers 39, 40, around which a band of transparent material 41, for example from Oelluloid-Leinewand is wound and which are perpendicularly one above the other, the band containing, for example, the various letters of the alphabet ver. A spring 42 seeks to keep the tape wound onto roll 39 and unwound from roll 40. In this extreme rest position there is no letter in the viewing opening. There can also be any letter in front of the viewing opening, it will then be advisable to train the corresponding key on the keyboard of the Gebeapparates as a blank key.



  The onward movement of the belt 41 follows from the fact that a magnetic transport device in the manner of a ratchet ratchet gear is brought into effect on the roller 40. This is quite cally indicated by the ratchet wheel 43 and the pawl 44 and the magnet 45.



  If you work with quiescent current, as is assumed before, the ratchet wheel 43 is advanced by one tooth with each current interruption on the pawl 32 until the letter remotely controlled by the pressed key appears in front of the viewing opening 46.



  However, the arrangement can also work with working current.



  The letter in front of the viewing opening can be illuminated by a lamp 47. In order to control the next letter after switching the first letter, a switching device is provided, which is shown both in FIG. 1 and in FIG. In the case of the latter vigur, a front view of a tableau is intended, in front of whose indications the letter relation of the station name should appear. The panel is divided into any number of fields 48 to 51 and so on. Behind each of these fields there is a belt 41 with an associated transport device, as would be explained for a single belt with reference to FIG.

    



  In order to remotely switch the next letter in the next field after setting a letter in a field, a Umschaltvor device is provided on the playback device as a selector device. This consists of a rotatable contact arm 52, on the shaft of which a ratchet wheel 33 is attached, which can be moved with a completely schematically indicated electromagnetic pawl transport device 34, 38.



  If now, after setting a book rod, the rail 18 returns to its initial position drawn, it opens the pawl 36 against which the stop 53 strikes the rail 18, whereby the current transition to the rigid contact 37 is interrupted, and the magnet 38 is de-energized becomes. When the magnet 38 is de-energized, the ratchet 33 is now transported further, and the lever 52 moves into its next contact position. This game repeats itself until all letters are given.



  The same effect can also be achieved with working current.



  Let the rigid contact 31 be electrically conductively connected to the lever 52, while the pawl 34 is directly connected to a terminal of all magnets 45 of a panel (Fig. 3).



  The lever 52 will now in its successive positions 54, 55, 56 etc. connect the contact 31 with the other terminal only one of the magnets 45 in the panel (Fig. 4). In the first position he should make the connection to the magnet of the field 48, in the second position of the field 49 and so on. You can see that by pressing the button the rail 18 moves to the right and the desired letter is switched on in one of the fields of the panel.

    When the button is released, the rail 18 returns to the initial position, and the control current is automatically switched to the next field of the panel. If the next key is now pressed, the letter in the second field is switched via this prepared circuit, after releasing the key, the letter in the third field is prepared, etc.



  By a special release button the lever 52 can then be returned to an initial position, as well as the locking of the belts 41 in the zugeord designated positions can be lifted, and these return under the action of the springs 42 in their starting position. This enables a new display to be set.



  In particular, it should be noted that in the translation between your fence wheel 25 and the shaft 28 or between the rail 18 and the gear 25, or at another suitable point, a device must be switched on, which only brings about a one-sided coupling, so that only When the rail 18 is moved to the right, the gear 25 rotates or the shaft 28 is taken along, while when the rail 18 moves back, the shaft 28 is not allowed to perform the same number of half turns in the opposite direction, but rather is stationary must stay.

   Of course, the reverse would also be possible that when moving the rail 18 to the right, the wheel 25 be or the shaft 28 stand still and only taken when the rail 18 is moved back into its initial position who the. It is therefore provided that the shaft 28 is rotated only in one type of movement of the back or forth movement of the rail 18.



  The circuit can be disengaged, for example, by completely releasing the locking wheels 33, 43 through special magnets, so that both the lever 52 and the roller 39 return to their initial positions under the action of a spring or simultaneous activation of an electric motor to return.



  In Fig. 5 is shown in detail how an electrical transport device must be designed with quiescent current, while Fig. 6 shows the same with working current. In both cases, the ratchet wheel 43 together with the lever 52 is sought to rotate in the direction of the arrow by a spiral spring 60. The pawl is formed for example in the manner of a double pelankers 61 and rotatable at 62 about a fixed pin.

   The spring 63 is looking for the armature in the direction of the arrow 64 to rotate the pin 32 zrr, while the electromagnet 38 or 45 seeks to rotate the armature in the opposite direction uni the pin 62 when current flows through it.



  With quiescent current, FIG. 5, the magnet 38 or 45 is excited as long as the current flows through it, and it outweighs the force of the spring 63. The ratchet wheel is held by the pawl 65. If the current in the magnet disappears, the spring 63 rotates the armature 61, the pawl 65 releases the previously locked tooth, and the wheel rotates under the action of the spring 60 until one tooth from the other pawl <B> 603 </B> is seized, i.e. by one face width. As soon as the current appears in the magnet again, the pawl 65 is pushed in front of the next tooth, and so on.



  The reverse game takes place in the work current circuit according to FIG. 6. When the magnet 38 is de-excited, the pawl 65 has the position shown in which it is held by the spring 63.

   If the lragnet is excited, then the pawl 65 is pulled out empty, the ratchet wheel advances until a tooth hits the pawl 66, which is in the way of the teeth, until when the magnet 38 is de-excited, the pawl 65 swivels in again and the pawl 66 is pulled out.

        A similar mode of operation can also be achieved through the design according to FIGS. 7, 8. Fig. 7 shows the design for quiescent current, in which the ratchet 43 be or 52 is moved by a pawl 67. This pawl is articulated on the suitable guided rod 68 and is pressed by a leaf spring 69 into the teeth of the ratchet wheel. The pawl is in the position shown as long as the magnet 38 is energized; when the magnet is de-energized, the spring 70 pulls it into the position shown in broken lines and the ratchet wheel is switched to return to the extended rest position when the current in the magnet 38 occurs again to be drawn.

    



       Fig. 8 shows the training for work current, in which the pawl 67 is pulled into the position shown in dashed lines when the magnet 38 or 45 is excited, while it is returned to the drawn rest position when the magnet is de-energized by the spring 70.



  In order to bring the advanced device back into the starting position, a decoupling of the ratchet wheel from the driven shift lever 52 or the driven roller must be made in an arrangement according to FIGS. 5, 6. In an education according to FIGS. 7, 8, the pawl 67 can be pulled out of the ratchet wheel in the direction of the arrow by a release magnet 71 when this magnet is excited.

    Since in the embodiment of FIGS. 7, 8 the ratchet wheel must be prevented from rotating back by a second ratchet wheel 72, the ratchet pawl 73 must at the same time also be lifted out by a release magnet 74 when it is excited. The wheel 43 together with the lever 52 can now move back into its starting position under the action of the spring.



  Of course, the pawl 66 according to FIGS. 5, 6 could also be replaced by a pawl arrangement 72, 73 according to FIGS. 7, 8. In Pig. 9 is' still a general circuit diagram indicated.



  There are 45, 45 ', 45 ", 45"' the trans port magnets of a switch box approximately according to FIG. 3, 4. 52 is the selector switch with its transport magnet 38; 71, 74 are the release magnets according to prop. 7, B. The pawl 32 with a rigid mating contact 31 has the same meaning as in FIG. 1, as is the pawl 36 with a rigid mating contact 37.

    75 is a push button that turns on the release magnets 71, 74 when pressed. 76 is the common power source for all magnets. It is clear that the whole switching mechanism framed with 77 for a playback device can be switched on as often as desired to the only necessary four continuous lines 78, 79, 80, 81 parallel to each other and at the same time from the single 11, a1 provided, framed with 82 can control.



  The switching mechanism of the lever 52 could of course also be arranged at the point of delivery. Then the number of cable cores would have to be increased by at least one wire would have to be pulled through the entire train for each of the fields 48 etc. (FIG. 4).



  In order to protect the constructions in a train against shocks and vibrations while driving, appropriate damping devices can be provided, for example suspension in springs, the use of felt pads, etc.



  In addition to the display of the next station, other displays can also be made. For example, the duration of the stay in the station, any delay of the train, the arrival time and much more. All of this could be accomplished by similar remote control of digits and letters in associated fields in one of the ways described.



  Advertising devices could also be associated with these advertisements. For example, with the movement of the release button, another electromagnet could be actuated, which moves a belt tape into which billboards are inserted or a tape with preprinted advertising is switched on. In the same way, however, an advertisement could also be produced in the same way as the preceding stations are indicated, in that the individual letters of the same or images are remote-controlled by a button.



  All of these signs can be illuminated from the front or made transparent. The various assigned fields can be arranged next to one another or one below the other or in any other way.



  The invention can be used not only in trains, on stations, in waiting rooms, in the latter to display the departure and arrival of the train, the number of the platform, the departure and arrival time, but also for all other purposes where a There is an interest in reproducing advertisements from a central point at various other points regardless of a specific sequence. For example, the prices can be specified at various points on an exchange, the latest news can be announced in newspaper bars, and the results can be identified on the racetrack. There is no restriction to a specific pub or train.

   Rather, the signaling can also be carried out simultaneously at remote locations, for example from a central point (newspaper editorial office) to all of the newspaper's sales outlets, from a main station to a number of subsequent stations, for example train delay, etc.



  Instead of the drawing on wire, the one with electrical waves can also be used. The selection then takes place either by giving impulse signals on one and the same wave by sending and interrupting the wave in the rhythm given by the keyboard and the connected devices, or by changing the wave frequency. By combining both measures, the described order switch can be replaced by another selector device.

   For example, the wavelength X is used to actuate the first field and the wavelength Y is used to actuate the second field; while to select the letter in the relevant field, the wave X or the wave I 'etc. is sent once, twice etc. one after the other.

    The wave bursts of the same wavelength will then always activate the receiver that is assigned to the relevant field, and the number of these consecutive operations can be used to further switch the ratchet gear in the same way as for the galvanic current surges for working current was put together.



  Instead of the keyboard, which can be operated by hand, it can of course also be operated automatically. For example, there would be a number of levers corresponding to that of the keys to be arranged next to each other perpendicular to the direction of travel under half a car, and stops would be to be arranged between the rails, against which the levers abut. These stops 90, 91, 9-Q, 93 etc., Fig. 10, would now be offset in the direction of travel between the rails 94, 95 in such a way that the stops come into effect one after the other in that order that the buttons would have to be pressed.

   Each stop then triggers the setting of a letter in the assigned field, whereby the station to be maintained is displayed. A special stop behind the station would press the release button.



  .Hau can put the letters, the pictures of the advertisement etc. instead of printing them on a transparent tape, that is to say on a film, by photographic means. blue then only needs to record the letters, the pictures, etc. once and the copies are then made. For this purpose, you can then use commercially available films which anyway have a perforation on the side for the purpose of further transport. It is therefore advantageous to use such a known type of transport device for films and control them remotely in one of the specified ways, for example by locking a latch. The film strip is suitably illuminated from behind or, if it is moved in front of a reflective wall, illuminated from the front.



  Finally, another embodiment for the implementation of the encoder is explained with reference to FIG. It corresponds to the familiar version of automatic telephones.



  A disk 100 is rotatable about an axis 101. It has openings 102, 103, 104, 105, etc., into which one can insert one's finger in order to rotate the disk in the direction of arrow 106. This rotation takes place until you hit a fixed stop 107 with your finger. Accordingly, the disk is rotated through a larger angle if, for example, one engages in hole 102 instead of 103. If you let go of the disk after the rotation, it will return to a predetermined starting position under the action of a spring, such as the one shown. A gear 25 which rotates the shaft 28 is fastened on the axle 101. In its effect, it corresponds completely to the gear wheel of FIG. 1 with the same designation.

   The distance of the holes 102 etc. from your fixed stop 107 is now chosen so that by turning the disc from the initial position to the stop 107 when engaging in the hole 102, the gear or the shaft 28 timed a certain number of half turns executes . For example, shaft 28 makes twenty half turns when engaging hole 102, 19 half turns when engaging hole 104, 18 half turns when engaging (read hole 103, 15 when engaging hole 105, etc.) of the disk 100 takes place in such a way that the gear 25 is not taken along.

   For example, a one-sided ratchet lock will have to be provided between the disk 100 and the wheel 25. Of course, the reverse can also be used here, in that the disk 100 only takes the wheel 25 with it when it is reversing, while it runs idle when moving towards the stop 107. The body located on the shaft 28 by 29 actuates the pawl 30 in the manner described with reference to FIG. 31 is the rigid mating contact.



  On the shaft 101, a stop 55 is attached, with the same effect, like-the-like-designated stop of FIG. 1. In the rest position of the disc 100, the pawl 36 lifts off the rigid mating contact 37, while he rend the pawl 36 releases as long as the disk 100 is in motion. The pawl 36 with rigid mating contact 37 controls the selector switch 52 in the same way, as explained with reference to FIG.



  Instead of having the disk 100 send out an electrical switching pulse only during the back and forth movement; Of course, the gear 25 or the shaft 28 can also be rotated both during the outward movement and during the retreat of the disc and a certain number of contacts are made. It then needs the disc to be turned only half as far as is required in the case presented. The same applies to the example in FIG. 1.



  Instead of using four cores according to the circuit diagram in FIG. 9, three cores can also be used if the fourth core is replaced by earth.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Einrichtung zur elektrischen Fernsteuerung optischer Zeichen, insbesondere für Eisen- bahnstatiousanzeiger, in mindestens einer Wie dergabestelle von einer zentralen Gebestelle aus, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Ele- rnent eines Elementenvorrates an der Wieder gabestelle ein Schaltelement an der Gebe stelle zugeordnet ist und dieses Schaltelement unter Anwendung einer Wählervorrichtung die Aussendung von Stromimpulsen bewirkt, PATENT CLAIM Device for the electrical remote control of optical signs, in particular for railway status indicators, in at least one reproduction point from a central transmission point, characterized in that each element of an element supply at the reproduction point is assigned a switching element at the transmission point and this switching element causes the emission of current pulses using a selector device, die an der Wiedergabestelle die Einstellung des ausgewählten Elementes aus dem Ele- mentenvorrat herbeiführen. UNTERAN SPRtCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromimpulse untereinander gleiche Dauer besitzen. 2. Einrichtung nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromimpulse untereinander verschiedene Dauer be sitzen. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromimpulse . Impulskomplexe mit untereinander ver schiedener Anzahl von Einzelimpulsen sind. 4. which bring about the setting of the selected element from the element supply at the playback point. SUB-APPROACH 1. Device according to claim, characterized in that the current pulses have the same duration as one another. 2. Device according to claim, characterized in that the current pulses sit with each other be different duration. 3. Device according to claim, characterized in that the current pulses. Impulse complexes with different numbers of individual impulses are. 4th Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltelemente an der Gebestelle durch eitle Tastatur betätigt werden. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltelemente an der Gebestelle durch eine Drehscheibe betätigt werden. 6. Einrichtung nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass gleichartige Elemente verschiedener Elementenvorräte an der Wiedergabestelle durch gleiche Impuls arten und -Folgen (Impulskomplexe) aus gewählt werden, diese Impulskomplexe jedoch durch die Wählervorrichtung dem gewünschten Elementenvorrat zugeführt werden. 7. Device according to patent claim, characterized in that the switching elements are actuated at the signaling point by a vain keyboard. Device according to patent claim, characterized in that the switching elements are actuated at the transmission point by a turntable. 6. Device according to claim, characterized in that similar elements of different element stocks at the playback point by the same pulse types and sequences (pulse complexes) are selected, but these pulse complexes are fed to the desired element supply by the selector device. 7th Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Wähler vorrichtung selbsttätig voll einem Ele- mentenvorrat zu einem andern umgeschal tet wird. B. Device according to dependent claim 6, characterized in that the selector device is automatically switched over to another full of one element supply. B. Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dassnach Vollendlulg der Impulssendung für einen Elementen- vorra.t die zugehörige Schaltvorrichtung an der Gebestelle in ihre Anfangsstellung zurückkehrt und in dieser einen weiteren elektrischen Impuls aussendet, der die Wählervorrichtung auf eineu andern Ele- mentenvorrat umschaltet. Device according to dependent claim 7, characterized in that after the pulse transmission for one element supply is complete, the associated switching device at the transmission point returns to its starting position and emits another electrical pulse in this position, which switches the selector device to another element supply. 9. .Einrichtung hach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine elektrische Auflöse vorrichtung, bei deren Betätigung sämt liche eingestellten Elemente an der Wie dergabestelle in ihre Anfangsstellung zu- rückkehrell. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass bei der Auf lösung eine Klinkensperrung der Elemente in der eingestellten Lage aufgehoben wird, worauf diese unter Einwirkung eines Kraft speichers in ihre Anfangsstellung zurück kehren. 11. 9. The device hach patent claim, characterized by an electrical dissolving device, upon actuation of which all set elements at the playback point return to their initial position. 10. Device according to dependent claim 9, characterized in that in the resolution a latch lock of the elements in the set position is lifted, whereupon they return to their initial position under the action of a force memory. 11. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Elementenvorrat all der Wiedergabestelle durch ein durch scheinendes Band dargestellt ist, das vor einer Lichtquelle bewegt wird, und die Transportvorrichtung für dieses Band durch Impulskomplexe betätigt wird. 12. Einrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass als durch scheinendes Band ein Film benutzt wird. 13. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zu Wiedergabe apparaten vereinigten Elementenvorräte an mindestens zwei Stellen angeordnet sind und in Parallelschaltung von einer gemeinsamen Gebestelle aus durch gleiche Impulskomplexe betätigt werden. 14. Device according to patent claim, characterized in that the element stock of all the playback locations is represented by a translucent tape which is moved in front of a light source and the transport device for this tape is actuated by pulse complexes. 12. Device according to dependent claim 11, characterized in that a film is used as a translucent band. 13. Device according to claim, characterized in that the element stocks combined to form playback devices are arranged at at least two points and are actuated in parallel from a common signaling point by the same pulse complexes. 14th Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung und Auswahl, sowie Rückführung in die Null- lage der Elemente von Wiedergabeappa raten eine durchgehende vieradrige Lei tung, d. h. ein Kabel, benutzt ist und die Wiedergabeapparate in Parallelschal tung an diese vieradrige Leitung an geschlossen sind. 15. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung und Auswahl, sowie Rückführung in die Null- lage der Elemente von Wiedergabeappa raten ein Kabel und die Erde atz Lei tungen benutzt sind. Device according to patent claim, characterized in that a continuous four-wire line, i.e. a continuous four-wire line, is used to set, select and return the elements of the playback apparatus to the zero position. H. a cable is used and the playback devices are connected in parallel to this four-wire line. 15. Device according to claim, characterized in that a cable and the earth atz Lei lines are used for setting and selecting, as well as returning to the zero position of the elements of playback apparatus. 16. Einrichtutlg flach Patentanspruch für Eisen bahnzüge, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung der Gebevorrichtung selbst- tätig erfolgt, indem je ein Impulskomplex durch einen zugeordneten Hebel ein geschaltet wird, welcher gegen einen festen Anschlag zwischen den Eisenbahn schienen stösst. 17. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzustellenden Elemente mit Hilfe elektrischer Wellen ausgewählt und eingestellt werden, und die Auswahl durch verschiedenartige Im pulse der Trägerwelle erfolgt. 18. 16. Einrichtutlg flat claim for railway trains, characterized in that the actuation of the transmission device takes place automatically by a pulse complex is switched on by an associated lever, which rails against a fixed stop between the railroad. 17. Device according to claim, characterized in that the elements to be set are selected and set with the aid of electrical waves, and the selection is made by different types of pulses in the carrier wave. 18th Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzustellenden Elemente mit Hilfe elektrischer Wellen ausgewählt und eingestellt werden und die Auswahl durch verschiedene Impuls folgen der Trägerwelle erfolgt. 19. Einrichtung nach Unteranspruch 17, da durch gekennzeichnet, dass die Auswahl der verschiedenen Elementenvorräte an den einzelnen Wiedergabestellen durch Benutzung verschiedener Wellenlängen erfolgt, während die Auswahl der ein zustellenden Elemente eines bestimmten Elementenvorrates durch verschiedene Im pulsarten auf der zugeordneten Träger welle erfolgt. 20. Device according to patent claim, characterized in that the elements to be set are selected and set with the aid of electrical waves, and the selection is made by means of various impulse following the carrier wave. 19. The device according to dependent claim 17, characterized in that the selection of the various element stocks at the individual playback points is carried out using different wavelengths, while the selection of the elements to be delivered from a certain element stock is made by different types of pulses on the associated carrier shaft. 20th Einrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine mit dem Gebeapparat verbundene Kontrollvorrichtung, welche das ferngesteuerte Element aufzeigt. 21. Einrichtung nach Unteranspruch 20, da durch gekennzeichnet, dass die Kontroll vorrichtung nach Art einer Schreib maschine ausgebildet ist, deren .Typen druckhebel von dem betätigten Schalt element an der Gebestelle mitbetätigt werden und das ferngesteuerte Zeichen auf ein Blatt abdrucken. Device according to patent claim, characterized by a control device connected to the transmitter, which shows the remote-controlled element. 21. Device according to dependent claim 20, characterized in that the control device is designed in the manner of a typewriter, the .Types of which pressure levers are actuated by the actuated switching element at the signaling point and print the remote-controlled character on a sheet.
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