Einrichtung zur elektrischem )Fernsteuerung optischer Zeichen, insbesondere für Eisenbahn-Stationsanzeiger. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur elektrischen Fernsteuerung optischer Zei chen, insbesondere für Eisenbahn-Stations- anzeiger, in mindestens einer Wiedergabe stelle von einer zentralen Gebestelle aus. Solche Einrichtungen werden insbesondere im Eisenbahnbetriebe verwendet, um in den Wartesälen die Ankunft oder die Abfahrt eines bestimmten Zuges anzuzeigen, und ' es sind mannigfache Vorschläge für solche Ein richtungen bereits gemacht worden.
Entwe der wurden Tafeln mit entsprechenden Vor drucken in Behältern angeordnet und von einer fernen Steuerstelle vor eine Schauöff nung gebracht, oder es wurde auf eine Papier rolle fortlaufend das Ziel des Zuges und die Abfahrtszeit aufgedruckt und diese Rolle durch Fernsteuerung weiterbewegt. Dies hat den Nachteil, dass bei jeder Zugsänderung eine neue Tafel oder eine neue Papierrolle hergestellt oder die vorhandenen Tafeln oder Rollen jede für sich rechtzeitig vorher ge ändert werden mussten.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, wurde auch vorgeschlagen, an Stelle der fertigen Vordrucke Elementenvorräte an der Wieder gabestelle anzuordnen und aus diesen Vor räten durch eine elektrische Fernsteuerung die gewünschten Elemente in .der erforder lichen Reihenfolge auszuwählen und vor die Schauöffnung zu bringen. Diese Elemente bestanden in den Buchstaben des Alphabets, in Zahlen usw. Um nun das gewünschte Element vor die Schauöffnung zii bringen, wurde für jedes dieser Elemente eine ver schiedene Anzahl aufeinanderfolgender Strom stösse von der Gebestelle aus abgesandt.
Handelte es sich beispielsweise um das dritte Element im Alphabet, so musste an der Gebe stelle dreimal hintereinander ein Tastendruck erfolgen. Handelte es sich um ein späteres Element, so musste eine entsprechend grössere Anzahl von Tastendrücken erfolgen. Dies erfordert nicht nur viel Zeit für die Fern steuerung, wenn ein grösserer Name einzu stellen war, sondern auch grosse Aufmerk- samkeit des Bedienungsmannes, damit er sich nicht in der Zahl der Tastendrücke irrt. Die elektrische Schaltung selbst wurde ausserdem sehr kompliziert.
Gemäss der Erfindung wird nun jedem Element eines Elementenvorrates an der Wie dergabestelle ein Schaltelement all der Gebe stelle zugeordnet, und jedes dieser Schalt elemente bewirkt unter Anwendung eitler Wählervorrichtung die Aussendung von Strom impulsen, welche zum Beispiel untereinander gleicher oder verschiedener Dauer, ferner ge gebenenfalls Impulskomplexe untereinander verschiedener Anzahl von Einzelimpulsen sein können derart, dass jedes Schaltelement einen Impulskomplex aussendet, der voll demjeni gen jedes andern Schaltelementes verschieden ist. Diese Stromimpulse führen an der Wie dergabestelle die Einstellung des ausgewählten Elementes herbei.
Hierdurch ist es möglich, all der Gebe stelle beispielsweise eilte Tastatur anzubrin gen nach Art eitler Schreibmaschinentastatur, die allein vom Bedienungsmann bedient wer den muss. Die Einrichtung kann derart sein, dass man jede beliebige Stations- oder sonstige Anzeige hervorrufen kann an einer oder meh- rern Wiedergabestellen durch Bedienung dieser Tastatur, unabhängig davon, in welcher Sprache oder in welcher Reihenfolge die Anzeigen er folgen sollen.
Die Einrichtung kann ferner derart be schaffen sein, dass matt mit einer geringen Anzahl von Adern und Stöpselkontakten aus kommt. In einem Eisenbahnfahrzeug werden zum Beispiel an einer durchgehenden Leitung, die natürlich auch zwischen den einzelnen Wagen gestöpselt werden muss, in Parallel schaltung zueinander die Wiedergabeappa rate angeschlossen. An beliebiger Stelle kann all dieser durchgehenden Leitung der Gebe apparat angeschlossen sein, der entsprechende Stromimpulse in die durchgehende Leitung schickt und damit sämtliche Wiedergabe- apparate gleichzeitig steuert.
Durch die ver schiedene Zahl der hintereinander abgegebe nen Impulse, durch eine verschiedene Länge der Impulse und durch eine Variation be- ziehungsweise Kombination beider Impuls arten ist es möglich, ähnlich wie bei dem .Morsealphabet, eine Wählervorrichtung im Wiedergabeapparat zu betätigen, die null zum Beispiel den entsprechenden zugeordneten Buchstaben aus einem Buchstabenvorrat aus löst und vor eilte Schauöffnung bringt.
Durch selbsttätig wirkende Weiterschaltung kann dafür gesorgt werden, dass die aufeinander folgenden Impulskomplexe die zugeordneten Buchstaben auslösen und neben- beziehungs weise hintereinander vor die Schauöfirung bringen.
Es ist nicht nötig, bei einem fahrenden Zug den Bedienungsmann etwa nach Art eines Telegraphisten ausbilden zu wollen und ihn derart vor schwierige Aufgaben zu stellen. Es ist nämlich auch möglich, den Gebeappa- rat so auszubilden, dass er beispielsweise nach Art eitler Schreibmaschine eine Tastatur be sitzt, jede Taste dieser Tastaturen eitle Schalt vorrichtung, beispielsweise eine Schaltwalze betätigt beziehungsweise in Umlauf setzt, und diese Schaltwalze während einer Uni drehung Kontakte gibt und schliesst,
die in der zugeordneten Zeit den erforderlichen Kom plex voll Stromimpulsen abgibt. Wird bei spielsweise dem Buchstaben a ein einziges Impulszeichen vorbestimmter Dauer zugeord net, und wird der Buchstabe a der Tastatur niedergedrückt, so wird hierdurch eine Schalt walze in Umdrehung versetzt, ein an deren 'Umfang angeordneter Kontakt schliesst einen Stromkreis während eines bestimmten Teils der Umdrehung der Schaltwalze, und der Strom fliesst in die durchgehende Leitung diese Zeit lang.
Im Wiedergabeapparat wird ein Wähler betätigt, der während dieses Strom impulses einen bestimmten Weg zurücklegt, nach Aufhören des Stromimpulses stellen bleibt und nunmehr aus dein Buchstaben vorrat einen Buchstaben vor die Schallöff- nung bringt. In dieser Endstellung wird der Wähler gerade den Buchstaben a heraus gegriffen haben. Dem Buchstaben b mögen zwei aufeinanderfolgende Impulse gleicher Zeitdauer zugeordnet sein, wie sie für den Buchstaben a vorgesehen ist. Die Schalt- walze wird also zwei entsprechende Kon taktsegmente besitzen und zwei aufeinander folgende Stromimpulse in die durchgehende Leitung senden.
Der Wähler im Wiedergabe apparat wird eine Bewegung ausführen ent sprechend diesen beiden Impulsen, und dieser Weg wird verschieden sein müssen von sei nem ersten Weg. Dementsprechend wird der Wähler in seiner Endstellung einen andern Buchstaben aus dem Buchstabenvorrat heraus greifen und vor die Schauöffnung bringen; dieser Buchstabe wird der gewünschte Buch stabe b sein. Derart lässt sich also mit ein fachen Mitteln an sich bekannter Art die Fernsteuerung des gewünschten optischen Zei chens im Wiedergabeapparat ermöglichen.
Der Gebeapparat kann auch mit einer Kon trollvorrichtung versehen werden, beispiels weise mit einer Schreibvorrichtung entspre chend derjenigen einer gewöhnlichen Schreib-' maschine. Mit dem Niederdrücken der Taste wird nicht nur beispielsweise die Schaltwalze angetrieben oder deren Antrieb ausgelöst, sondern gleichzeitig auch ein Typendruck hebel betätigt, der den gegebenen Buchstaben auf das Papier der Schreibmaschine abdruckt. Der Bedienungsmann sieht dann am Schluss, welche Buchstaben er gegeben hat und ob er ein richtiges Signal befördert hat.
Auslöschvorrichtungen können vorgesehen werden nach Art einer Nulltaste, bei deren Betätigung ein Stromimpuls in eine durch gehende Leitung geschickt wird, welcher zum Beispiel sämtliche Buchstaben wiederum aus einer Schauöffnung entfernt und an die zu geordneten Stellen im Vorratsbehälter zurück befördert. Es könnte beispielsweise durch diesen Stromimpuls ein Magnet erregt werden, welcher einen Balken parallel zu sich selbst verschiebt derart, dass dieser Balken an der Schauöffnung vorbeigeführt wird und sämt liche Buchstaben hierbei vor sich herschiebt, so lange, bis sie wieder in ihrer Anfangs stellung sind. Mannigfache Einrichtungen zu gleichem Zweck sind möglich.
Ersichtlich ist es derart möglich, unab hängig von der Zahl der Stationen und deren Folge, unabhängig von der Sprache des Lan- des, welches durchfahren wird, zu werden. Diese Ausführung ist auch besser als jene, die ein Gürtelband vorsieht, in welcher die aufeinanderfolgenden Stationsnamen einge schoben werden, wobei dieses Gürtelband durch je einen Stromimpuls von der Gebe stelle aus weitergeschaltet wird, so dass je weils vor der Schauöffnung der Name der zu erwartenden Station erscheint.
Ausser der Stationsanzeige kann auch eine Anzeige der etwaigen Verspätung des Zuges in gleicher Weise erfolgen. Gebe- und Wie dergabeapparat bedürfen dann noch Ziffern tasten beziehungsweise Ziffernvorräte.
Gleichzeitig mit der Zeichengebung kann auch eine Beleuchtung der Schauöffnung, schliesslich auch ein akustisches Signal ein geschaltet werden, zum Beispiel in Form eines Summers, welcher zum Beispiel die Aufmerksamkeit der Reisenden auf die Zei chengebung lenkt.
Der Buchstabenvorrat kann beispielsweise an einer Trommel angeordnet sein, welche von fernem Orte aus gesteuert wird und bei ihrer Drehung einen der auf ihrem Umfang angebrachten Buchstaben, nämlich den ge wünschten, vor die Schauöffnung bringt.
Die Trommel kann auch von innen oder aussen beleuchtet sein.
. Das gegebene Beispiel der Schreibmaschi nentastatur dürfte ohne weiteres verständlich sein. Es sei nur nachgetragen, dass die Taste beim Niederdrücken eine Feder spannen kann, welche nunmehr eine zugeordnete Schaltwalze nachzieht, bis diese ihren Schaltweg vollendet hat. Ebenso kann aber auch durch die Tasten betätigung eine Kupplung der zugeordneten Walze mit einer Welle erfolgen, welch letz tere durch einen Motor angetrieben wird, der durch Niederdrücken der Taste gleichzeitig eingeschaltet wird und beispielsweise eine Umdrehung ausführt, worauf er sich selbst tätig stillsetzt und auch die Kupplung wie derum gelöst wird. Wird ein Elektromotor verwendet, so wird auch die Kupplung zweck mässig elektromagnetisch sein und gleich zeitig mit Abschaltung des Motors gelöst werden.
Weitere Ausführungsformen mögen an hand der Zeichnung näher erläutert werden.
In Fig. 1 ist eine Anordnung schematisch dargestellt, bei der gleichfalls eine Tastatur verwendet wird. Die Tasten sind mit 1 bis 12 bezeichnet. Natürlich kann die Zahl der Tasten beliebig vergrössert werden und diese können in einer oder mehreren Reihen an geordnet sein. Die Tastenhebel 14 können am nichtgezeichneten Ende hinter der Zeichen fläche drehbar gelagert sein und durch be- kannteAnordnungen in der gezeichneten Ruhe lage gehalten beziehungsweise in diese zu rückgeführt werden.
Mit diesen Tastenhebeln sind Zapfen oder sonstige Anschläge 15 verbunden. Die Ver bindung kann starr, gelenkig oder federnd sein. Sämtliche Anschläge sind in zugehöri gen, in der Fig. 1 senkrecht angeordneten Schlitzen 16 einer festgelagerten Platte 17 geführt, und bei der Betätigung der zugehö rigen Taste beziehungsweise bei Abwärts bewegung des mit dieser verbundenen He bels 14 wird der zugeordnete Anschlag 15 im Schlitz<B>16</B> nach abwärts gedrückt.
Eine Platte oder Schiene 18 ist horizon tal verschiebbar vor der Platte 17 gelagert und besitzt Zähne 19, welche untereinander verschieden schräge Steigungen 20 aufweisen. Wird beispielsm eise die Taste 3 niedergedrückt, so wird der zugehörige Anschlag 15 nach abwärts bewegt und hierbei entlang der Schrägen 20 des zugehörigen Zahnes gleiten. Da der Anschlag 15 lm Schlitz 16 vertikal geführt ist, muss die Schiene 18 nachgehen und sich nach rechts bewegen. Diese Be wegung erfolgt um das Wegstück 21.
Wird beispielsweise die Taste 10 niedergedrückt, so wird der zugelrör-ige Ansolrlag die Schiene 1S gleichfalls nach rechts bewegen, jedoch um das Wegstück 22. Ähnliche Verschiebungen würden erfolgen beim Niederdriiclken irgencl einer der andern Tasten. Ersichtlich würden aber wegen der verschiedenen Schrägen 20 der zugeordnetem Zähne auch die Wegstiicke, um welche die Schiene 18 nach rechts be wegt wird, in jedem Fall verschieden gross sein.
Als Ergebnis ist also festzuhalten, dass jeder Taste ein verschieden langes Verschie- bungsstück der Schiene<B>18</B> zugeordnet ist.
Mit dieser Schiene<B>18</B> ist nun durch einen Lenker 23 ein um die Achse 24 drehbares Zahnrad 25 verbunden. Wird die Schiene 18 nach rechts verschoben, so wird auch das Rad 25 entsprechend verdreht. Die Winkel drehung wird aber verschieden sein, wenn verschiedene Tasten niedergedrückt werden. An Stelle der Lenkerübertragung könnte na türlich auch eine Zahnstangenübertragung vor gesehen sein, beispielsweise derart, dass die Schiene<B>18</B> an der untern Seite gezahnt ist und in den Zahnkranz 25 eingreift.
Wird eine Taste losgelassen, so wird die Schiene<B>18</B> durch die Feder 26 in die ge zeichnete Anfangsstellung zurückbefördert, die durch einen Anschlag<B>27</B> links festgelegt ist.
rin nun die verschiedenen Winkeldrehun- gen in entsprechend verschiedene Stromimpulse umzuwandeln, können verschiedene Vorrich tungen angewendet werden. Eine der mög lichen Ausführungsformen ist in Fig. 1 sche matisch dargestellt.
Mit dem Zahnrad<B>25</B> stehen ein oder mehrere ändere nicht gezeichnete Zahnräder in Eingriff, deren letztes auf der Welle 28 befestigt ist. Diese Welle trägt einen zweck- mäC)ig aus Isoliermaterial hergestellten Kör per 29 solcher Gestalt, dass er in der ge zeichneten Stellung die federnde Klinke 30 nicht berührt, während er nach Drehung um 90 (gestrichelt gezeichnet) die Klinke 30 in die gleichfalls gestrichelt gezeichnete Stellung bringt, in der sie von dem starren Gegen- kontakt 31 mit ihrem Kontaktstift 32 ab gehoben ist.
Ersichtlich wird also bei einer vollen Umdrehung der Welle', 2S die-Klinke 30 zweimal von ihrem Gegenkontakt abgehoben.
Es nnrh nun der Weg der Schiene 18, der von dieser unter dein Einfluss der Tasten bewegung zurückgelegt wird, also die Weg- stücke 21, 22 usw., so bemessen werden, ebenso müssen auch die Übersetzungen zwi schen dein Antrieb durch die Schiene 18 und dem Zahnrad 25, schliesslich zwischen dem letzteren und der Welle 28 so gewählt wer- den, dass beispielsweise beim Niederdrücken der Taste 1 der Körper 29 eine halbe Drehung macht, beim Niederdrüeken der Taste 2 eine ganze Umdrehung, beim Niederdrücken der Taste 3 drei halbe Umdrehungen usw.
Es werden dann die Zahlen der Stromstösse, welche durch Niederdrücken einer Taste ge geben werden, stets verschieden sein.
Der Wiedergabeapparat kann zum Bei spiel wie in Fig. 3 dargestellt sein.
Er besitzt zwei Rollen 39, 40, um die ein Band aus durchsichtigem Material 41, beispielsweise aus Oelluloid-Leinewand auf gewickelt ist und die senkrecht übereinander sind, wobei das Band beispielsweise die ver schiedenen Buchstaben des Alphabets enthält. Eine Feder 42 sucht das Band auf die Rolle 39 aufgewickelt und von der Rolle 40 abgewickelt zu erhalten. In dieser äussersten Ruhelage befindet sich kein Buchstabe in der Schau öffnung. Es kann sich auch irgend ein Buch stabe vor der Schauöffnung befinden, es wird sich dann empfehlen, die entsprechende Taste der Tastatur des Gebeapparates als Leer taste auszubilden.
Die Weiterbewegung des Bandes 41 er folgt dadurch, dass auf die Rolle 40 eine magnetische Transportvorrichtung nach Art eines Klinken-Sperradgetriebes zur Einwir kung gebracht- wird. Dieses ist ganz sche matisch durch das Sperrad 43 und die Sperr klinke 44, sowie den Magneten 45 angedeutet.
Wird mit Ruhestrom gearbeitet, wie vor liegend angenommen ist, so wird bei jeder .Stromunterbrechung an der Klinke 32 das Sperrad 43 um einen Zahn weiter befördert, bis der durch die niedergedrückte Taste fern gesteuerte Buchstabe vor der Schauöffnung 46 erscheint.
Ebenso kann aber auch die Anordnung mit Arbeitsstrom arbeiten.
Der Buchstabe vor der Schauöffnung kann durch eine Lampe 47 erleuchtet werden. Um nun nach Schaltung des ersten Buch stabens den nächsten Buchstaben zu steuern, ist eine Umschaltvorrichtung vorgesehen, die sowohl in Fig. 1 als auch in Fig. 4 dar- gestellt ist. Bei der letzteren Vigur ist eine Vorderansicht eines Tableaus gedacht, vor dessen SchauZiffnungdieBuchstabenbeziehungs- weise der Stationsname erscheinen soll. Das Tableau ist in eine beliebige Anzahl von Feldern 48 bis 51 usw. unterteilt. Hinter jedem dieser Felder befindet sich je ein Band 41 mit zugehöriger Transportvorrichtung, wie dies für ein einziges Band anhand der Fig. 3 erläutert würde.
Um nun nach Einstellung eines Buch stabens in einem Feld den darauffolgenden Buchstaben im nächsten Feld fernzuschalten, ist als Wählervorrichtung eine Umschaltvor richtung am Wiedergabeapparat vorgesehen. Diese besteht aus einem drehbaren Kontakt arm 52, auf dessen Welle ein Sperrad 33 befestigt ist, das mit einer völlig schematisch angedeuteten elektromagnetischen Klinken Transportvorrichtung 34, 38 bewegt werden kann.
Kehrt nun nach Einstellung eines Buch stabens die Schiene 18 in ihre gezeichnete Anfangsstellung zurück, so öffnet sie hierbei die Klinke 36, an welche der Anschlag 53 an der Schiene 18 anschlägt, wodurch der Stromübergang zum starren Kontakt 37 unter brochen, und der Magnet 38 stromlos wird. Beim Stromloswerden des Magnetes 38 wird nun das Sperrad 33 weiter transportiert, und der Hebel 52 gelangt in seine nächste Kon taktstellung. Dieses Spiel wiederholt sich, bis sämtliche Buchstaben gegeben -ind.
Dieselbe Wirkung kann auch mit Arbeits strom erreicht werden.
Es sei nun der starre Kontakt 31, mit dem Hebel 52 elektrisch leitend verbunden, während die Klinke 34 unmittelbar mit einer Klemme sämtlicherMagneten 45 eines Tableaus (Fig. 3) verbunden ist.
Der Hebel 52 wird nun in seinen auf einanderfolgenden Stellungen 54, 55, 56 usw. den Kontakt 31 mit der andern Klemme nür eines der Magneten 45 im Tableau (Fig. 4) verbinden. In der ersten Stellung möge er die Verbindung zu dem Magneten des Fel des 48, in der zweiten Stellung des Feldes 49 usw. herstellen. Man sieht derart, dass durch Niederdrücken der Taste die Schiene 18 nach rechts bewegt und in einem der Felder des Tableaus der gewünschte Buchstabe eingeschaltet wird.
Beim Loslassen der Taste kehrt die Schiene 18 in die Anfangslage zurück, wobei automatisch eine Umschaltung des Steuerstromes auf das nächste Feld des Tableaus stattfindet. Wird nun die nächste Taste niedergedrückt, so wird über diese vorbereitete Schaltung der Buchstabe im zweiten Feld geschaltet, nach Loslassen der Taste wird die Schaltung des Buchstabens im dritten Feld vorbereitet usw.
Durch eine besondere Auflösungstaste kann dann der Hebel 52 in eine Anfangslage zu rückgebracht werden, ebenso können die Sperrungen der Bänder 41 in den zugeord neten Stellungen aufgehoben werden, und diese kehren unter der Einwirkung der Federn 42 in ihre Anfaugslage zurück. Die Einstellung einer neuen Anzeige ist derart ermöglicht.
Im einzelnen sei noch- bemerkt, dass in die Übersetzung zwischen dein Zaunrad 25 und die Welle 28 oder zwischen die Schiene 18 und das Zahnrad 25, oder an sonst geeigneter Stelle eine Vorrichtung eingeschaltet sein muss, welche nur eine einseitige Kupplung herbeiführt, so dass nur bei Bewegung der Schiene 18 nach rechts das Zahnrad 25 ge dreht wird beziehungsweise die Welle 28 mitgenommen wird, während bei Rückbewe- gung der Schiene 18 nicht etwa die Welle 28 nunmehr dieselbe Anzahl von halben Um drehungen in umgekehrter Richtung ausfüh ren darf, sondern vielmehr stehen bleiben muss.
Selbstverständlich wäre auch das Um gekehrte möglich, das beim Herausbewegen der Schiene 18 nach rechts das Rad 25 be ziehungsweise die Welle 28 stillstehen und nur bei der Rückbewegung der Schiene 18 in deren Anfangsstellung mitgenommen wer den. Es ist also vorgesehen, das nur bei einer Bewegungsart der Hin- oder Rück bewegung der Schiene 18 die Welle 28 ge dreht wird.
Die Auflösung der Schaltung kann bei spielsweise dadurch erfolgen, das durch be sondere -Magneten eine völlige Freigabe der Sperräder 33, 43 erfolgt, so dass unter Feder- wirkung oder gleichzeitiger Einschaltung eines Elektromotors sowohl der Hebel 52, als auch die Rolle 39 in ihre Anfangsstellungen zu- rückkehren.
In Fig. 5 ist noch im einzelnen dargestellt, wie eine elektrische Transportvorrichtung mit Ruhestrom ausgebildet sein muh, während Fig. 6 dasselbe mit Arbeitsstrom zeigt. In beiden Füllen wird das Sperrad 43 samt Hebel 52 durch eine Spiralfeder 60 in der Pfeilrichtung zu drehen gesucht. Die Sperr klinke ist beispielsweise nach Art eines Dop pelankers 61 ausgebildet und bei 62 um einen festgelagerten Zapfen drehbar.
Die Feder 63 sucht den Anker in der Pfeilrich tung 64 um den Zapfen 32 zrr drehen, wäh rend der Elektromagnet 38 beziehungsweise 45 den Anker in entgegengesetzter Richtung uni die Zapfen 62 zu drehen sucht, wenn er strom durchflossen ist.
Bei Ruhestrom, Fig. 5, ist der -Magnet 38 beziehungsweise 45 erregt, solange der Strom durch ihn fliesst, und er überwiegt die Kraft der Feder 63. Das Sperrad wird durch die Klinke 65 gehalten. Verschwindet der Strom im Magneten, so dreht die Feder 63 den Anker 61, die Klinke 65 gibt den vorher gesperrten Zahn frei, und das Rad dreht sich unter der Einwirkung der Feder 60 so weit, bis ein Zahn von der andern Klinke<B>603</B> ge fasst wird, also um eine Zahnbreite. Sobald der Strom im Magneten wieder erscheint, wird die Klinke 65 vor den nächsten Zahn geschoben, und so fort.
Das umgekehrte Spiel findet bei der Ar beitsstromschaltung gemäss Fig. 6 statt. Bei aberregtem Magneten 38 hat die Klinke 65 die gezeichnete Stellung, in der sie durch die Feder 63 gehalten wird.
Wird der lragnet erregt, so wird die Klinke 65 leerausgezogen, das Sperrad schreitet vor, bis ein Zahn gegen die Klinke 66 stösst, welche niurmelrr im Wege der Zähne liegt, bis bei Aberregung des Magnetes 38 die Klinke 65 wieder ein schwenkt und die Klinke 66 herausgezogen wird.
Eine ähnliche Arbeitsweise kann auch durch die Ausbildung gemäss den Fig. 7, 8 erzielt werden. Fig. 7 -zeigt die Ausbildung für Ruhestrom, in der das Sperrad 43 be ziehungsweise 52 durch eine Sperrklinke 67 bewegt wird. Diese Klinke ist an der ge eignet geführten Stange 68 gelenkig und wird durch eine Blattfeder 69 in die Zähne des Sperrades gedrückt. Die Klinke befindet sich in der gezeichneten Stellung, solange der Magnet 38 erregt ist, bei Aberregung des Magnetes wird sie durch die Feder 70 in die gestrichelt gezeichnete Stellung gezogen und das Sperrad weitergeschaltet, um beim Wiederauftreten des Stromes im Magneten 38 in die ausgezogene Ruhestellung zurück gezogen zu werden.
Fig. 8 zeigt die Ausbildung für Arbeits strom, bei der die Klinke 67 bei Erregung des Magnetes 38 beziehungsweise 45 in die gestrichelt gezeichnete Lage gezogen wird, während sie bei Aberregung des Magnetes durch die Feder 70 in die ausgezogen ge zeichnete Ruhestellung zurückgeführt wird.
Um die fortgeschaltete Einrichtung in die Anfangsstellung zurückzubringen, muss bei einer .Einordnung gemäss Fig. 5, 6 eine Ent kupplung des Sperrades von dem angetrie benen Schalthebel 52 oder der angetriebenen Rolle vorgenommen werden. Bei einer Aus bildung gemäss Fig. 7, 8 kann die Klinke 67 durch einen Auslösungsmagneten 71 in der Pfeilrichtung aus dem Sperrad herausgezogen werden, wenn dieser Magnet erregt wird.
Da bei der Ausführung der Fig. 7, 8 das Sperrad durch ein zweites Sperrklinkenrad 72 an der Rückdrehung verhindert werden muss, so muss gleichzeitig auch die Sperrklinke 73 durch einen Auslösungsmagneten 74 bei Er regung desselben herausgehoben werden. Jetzt kann sich das Rad 43 samt Hebel 52 unter der Federwirkung in seine Anfangsstellung zurückbewegen.
Natürlich könnte die Klinke 66 gemäss Fig. 5, 6 gleichfalls durch eine Sperrklinken- anordnung 72, 73 gemäss Fig. 7, 8 ersetzt werden. In Pig. 9 ist 'noch ein allgemeines Schal tungsschema angegeben.
Es sind dort 45, 45', 45", 45"' die Trans portmagneten eines Schaltkastens etwa gemäss Fig. 3, 4. 52 ist der Wahlschalter mit sei nem Transportmagneten 38; 71, 74 sind die Auslösemagneten gemäss Eig. 7, B. Die Klinke 32 mit starrem Gegenkontakt 31 hat die Bedeutung entsprechend Fig. 1, ebenso die Klinke 36 mit starrem Gegenkontakt 37.
75 ist ein Druckknopf, der beim Eindrücken die Auslösemagneten 71, 74 anschaltet. 76 ist die gemeinsame Stromquelle für sämtliche 112agneten. Es ist klar, dass man den ganzen mit 77 umrahmten Schaltmechanismus für einen Wiedergabeapparat beliebig oft an die allein nötigen vier durchgehenden Leitungen 78, 79, 80, 81 parallel zueinander anschalten und gleichzeitig von der ein einziges 11,a1 vorhandenen, mit 82 umrahmten Gebestelle aus steuern kann.
Der Schaltmechanismus des Hebels 52 könnte natürlich auch an der Gebestelle an geordnet werden. Dann müsste aber die Zahl der Kabeladern vermehrt werden, indem für jedes der Felder 48 usw. (Fig. 4) mindestens ein Draht durch den ganzen Zug gezogen werden müsste.
Um die Konstruktionen in einem Eisen bahnzug während der Fahrt gegen Stösse und Erschütterungen zu schützen, können entsprechende Dämpfungsvorrichtungen vor gesehen werden, beispielsweise die Aufhängung in Federn, die Anwendung von Filzunter lagen usw.
Ausser der Anzeige der nächsten Station können auch andere Anzeigen gemacht wer den. Beispielsweise die Dauer des Aufent haltes in der Station, eine etwaige Verspä tung des Zuges, die Ankunftszeit und anderes mehr. All dies könnte durch eine ähnliche Fernsteuerung von Ziffern und Buchstaben in zugeordneten Feldern in einer der beschrie benen Weisen ausgeführt werden.
Des weiteren könnten mit diesen Anzeigen auch Reklamevorrichtungen verbunden sein. So könnte beispielsweise mit der Bewegung der Auflösetaste ein weiterer Elektromagnet betätigt werden, welcher ein Gürtelband be wegt, in welches Reklametafeln eingeschoben sind oder ein Band mit vorgedruckten Re klamen weitergeschaltet wird. Ebenso könnte aber auch in gleicher Weise, wie bevor stehende Stationen angegeben werden, eine Reklame hervorgebracht werden, indem die einzelnen Buchstaben derselben oder Bilder durch eine Taste ferngesteuert werden.
Alle diese Zeichen können von vorn be leuchtet werden oder durchsichtig ausgeführt sein. Die verschiedenen zugeordneten Felder können nebeneinander oder untereinander oder sonst beliebig angeordnet werden.
Die Erfindung kann nicht nur in Zügen, auf Stationen, in Wartesälen benutzt werden, in den letzteren zur Anzeige der Abfahrt und Ankunft des Zuges, der Nummer des Bahn steiges der Abfahrts- und Ankunftszeit, son dern auch für alle andern Zwecke, bei denen ein Interesse daran besteht, von einer Zen tralstelle aus an verschiedenen andern Stellen unabhängig von einer bestimmten Reihenfolge Anzeigen wiederzugeben. So können bei spielsweise an verschiedenen Stellen einer Börse die Kurse angegeben, in Zeitungsloka len können die neuesten Nachrichten bekannt gegeben, auf der Rennbahn können die Er gebnisse kenntlich gemacht werden. Eine Beschränkung auf ein bestimmtes Lokal oder einen bestimmten Zug findet nicht statt.
Es können vielmehr auch die Zeichengebungen an entfernten Orten gleichzeitig erfolgen, bei spielsweise von einer Zentralstelle aus (Zei tungsredaktion) in sämtliche Verkaufslokale der Zeitung, von einer Hauptstation aus in eine Reihe von nachfolgenden Stationen, bei spielsweise die Zugverspätung usw.
An Stelle der Zeichengebung auf Draht kann auch diejenige mit elektrischen Wellen sinngemäss treten. Die Auswahl findet dann entweder dadurch statt, dass auf ein- und derselben Welle Impulszeichen gegeben wer den durch Aussenden und Unterbrechen der Welle in dein durch die Tastatur und die angeschlossenen Apparate gegebenen Rhyth mus, oder dadurch, dass die Wellenfrequenz geändert wird. Durch Kombination beider Massnahmen kann auch der beschriebene Um schalter durch eine andere Wählervorrichtung ersetzt werden.
Zur Betätigung des ersten Feldes wird beispielsweise die Wellenlänge X, zur Betätigung des zweiten Feldes die Wellen länge Y benutzt; wiihrend zur Auswahl des Buchstabens in dem betreffenden Felde die Welle X oder die Welle I' usw. einmal, zweimal usw. hintereinander ausgesandt wird.
Die Wellenstösse gleicher Wellenlänge wer den dann immer denjenigen Empfänger be tätigen, welcher dem betreffenden Feld zu geordnet ist, und die Zahl dieser aufeinander folgenden Betätigungen kann zur Weiter schaltung des Klinkengetriebes in gleicher Weise benutzt werden, wie dies für die gal vanischen Stromstösse für Arbeitsstrom aus einandergesetzt wurde.
An Stelle der Tastatur, die von Hand zür bedienen ist, kann natürlich auch eine selbsttätige Betätigung stattfinden. Es wür den beispielsweise eine Anzahl von Hebeln, die derjenigen der Tasten entspricht, neben einander senkrecht zur Fahrtrichtung unter halb eines Wagens anzuordnen sein, und zwischen den Schienen würden Anschläge anzuordnen sein, an welche die Hebel an stossen. Es würden nun diese Anschläge 90, 91, 9-Q, 93 usw., Fig. 10, in der eingezeich neten Fahrtrichtung zwischen den Schie nen 94, 95 so gegeneinander versetzt, dass die Anschläge hintereinander in jener Reihen folge zur Wirkung kommen, in der die Tasten betätigt werden müssten.
Jeder Anschlag löst dann die Einstellung eines Buchstabens im zugeordneten Felde aus, wodurch die zu er wartende Station angezeigt wird. Ein be sonderer Anschlag hinter der Station würde darin die Auflösetaste betätigen.
.Hau kann die Buchstaben, die Bilder der Reklame usw. an Stelle durch Aufdrucken auch auf photographischem Wege auf ein durchsichtiges Band bringen, also auf einen Film. blau braucht dann nur einmal die Buchstaben, die Bilder usw. aufzeichnen und hiervon werden dann die Kopien angefertigt. Hierzu kann nian dann käufliche Filme be nutzen, die ohnedies seitlich eine Perforierung aufweisen, zum Zwecke des Weitertransportes. Man benutzt also auch vorteilhaft eine solche Transportvorrichtung bekannter Art für Filme und steuert diese auf eine der angegebenen Arten, beispielsweise durch ein Klinken gesperre, von fern. Das Filmband wird zweckmässig von hinten beleuchtet oder, wenn es vor einer reflektierenden Wand bewegt wird, von vorn beleuchtet.
Schliesslich sei anhand der Fig. 2 noch ein anderes Ausführungsbeispiel für die Aus führung des Gebers erläutert. Es entspricht der bekannten Ausführung automatischer Tele- phone.
Eine Scheibe 100 ist um eine Achse 101 drehbar. Sie besitzt Offnungen 102, 103, 104, 105 usw., in welche man mit dem Finger eingreifen kann, um die Scheibe in der Pfeilrichtung 106 zu drehen. Diese Drehung erfolgt so weit, bis man mit dem Finger gegen einen festen Anschlag 107 stösst. Dementsprechend wird die Scheibe um einen grösseren Winkel verdreht, wenn man etwa in das Loch 102 statt 103 eingreift. Lässt man nach der Drehung die Scheibe los, so kehrt sie unter der Einwirkung einer Feder in eine vorbestimmte Anfangsstellung zurück, etwa in die gezeichnete. Auf der Achse 101 ist ein Zahnrad 25 befestigt, das die Welle 28 verdreht. Es entspricht vollständig in seiner Wirkung dein gleich bezeichneten Zahnrad der Fig. 1.
Die Entfernung der Löcher 102 usw. von dein festen Anschlag 107 ist nun so gewählt, dass durch Drehen der Scheibe aus der Anfangsstellung bis zum Anschlag 107 beim Eingreifen in das Loch 102 das hierbei zeitgenommene Zahnrad beziehungsweise die Welle 28 eine bestimmte Anzahl halber Um drehungen ausführt. Beispielsweise macht die Welle 28 zwanzig halbe Umdrehungen, wenn man in das Loch 102 eingreift, 19 halbe Umdrehungen beirr Eingreifen in das Loch 104, 18 halbe Unidrehungen beim Ein greifen in (las Loch 103, 15 beim Eingreifen in das Loch 105 usw. Der Rücklauf der Scheibe 100 findet so statt, dass hierbei das Zahnrad 25 nicht mitgenommen wird.
Es wird also beispielsweise ein einseitiges Klin- kengesperre zwischen der Scheibe 100 und dem Rade 25 vorzusehen sein. Natürlich kann auch hier die Umkehrung angewendet werden, dass die Scheibe 100 erst bei ihrem Rücklauf das Rad 25 mitnimmt, während sie bei der Bewegung auf den Anschlag 107 leer läuft. Der auf der Welle 28 befindliche Kör per 29 betätigt die Klinke 30 in der anhand der Fig. 1 beschriebenen Weise. 31 ist der starre Gegenkontakt.
Auf der Welle 101 ist ein Anschlag 55 befestigt, mit gleicher Wirkung, wie-der-gleich bezeichnete Anschlag der Fig. 1. Er wird in der Ruhelage der Scheibe 100 die Klinke 36 vom starren Gegenkontakt 37 abheben, wäh rend er die Klinke 36 freigibt, solange die Scheibe 100 in Bewegung ist. Die Klinke 36 mit starrem Gegenkontakt 37 steuert in glei cher Weise den Wahlschalter 52, wie dies anhand der Fig. 1 erläutert wurde.
An Stelle die Scheibe 100 nur während des Hin- und Rückganges einen 'elektrischen Schaltimpuls aussenden zu lassen; kann selbst verständlich auch sowohl während des Hin ganges, als auch während des Rückganges der Scheibe das Zahnrad 25 beziehungsweise die Welle<B>28</B> verdreht werden und hierbei eine bestimmte Anzahl von Kontaktgebungen er folgen. Es braucht dann die Scheibe nur halb so weit gedreht zu werden, als im dar gestellten Fall erforderlich ist. Dasselbe gilt für das Beispiel der Fig. 1.
An Stelle 'vier Adern zu verwenden ge mäss dem Schaltbild der Fig. 9, kann man auch mit drei Adern auskommen, wenn man die vierte Ader durch Erde ersetzt.
Device for the electrical remote control of optical signs, in particular for railway station displays. The invention relates to a device for the electrical remote control of optical Zei chen, in particular for railway station indicators, in at least one reproduction point from a central issuing point. Such facilities are used in particular in railway operations to indicate the arrival or departure of a particular train in the waiting rooms, and 'there have been multiple proposals for such a device have already been made.
Either the panels with the appropriate pre-printing were arranged in containers and brought from a remote control point in front of a display opening, or the destination of the train and the departure time were continuously printed on a paper roll and this role was moved on by remote control. This has the disadvantage that with each change of train a new board or a new paper roll produced or the existing boards or rolls each had to be changed in good time beforehand.
To eliminate this disadvantage, it has also been proposed, instead of the finished forms, to arrange element supplies at the playback point and to select the desired elements in .der required order from these supplies by an electric remote control and to bring them in front of the viewing opening. These elements consisted of the letters of the alphabet, numbers, etc. In order to bring the desired element in front of the viewing opening zii, a different number of successive bursts of electricity was sent from the location for each of these elements.
For example, if it was the third element in the alphabet, a key had to be pressed three times in a row at the input point. If it was a later element, a correspondingly larger number of keystrokes had to be made. This not only requires a lot of time for the remote control if a larger name had to be set, but also great attention from the operator so that he does not make a mistake about the number of keystrokes. The electrical circuit itself also became very complicated.
According to the invention, each element of a supply of elements at the reproduction point is assigned a switching element to all of the Gebe point, and each of these switching elements causes, using vain selector device, the emission of current pulses, which, for example, have the same or different duration, and possibly also pulse complexes The number of individual pulses differing from one another can be such that each switching element sends out a complex of pulses which is completely different from that of every other switching element. These current pulses lead to the setting of the selected element at the reproduction point.
This makes it possible, for example, to attach a hurried keyboard to all of the giveaways in the manner of a vain typewriter keyboard that has to be operated by the operator alone. The device can be such that any station or other display can be called up at one or more playback points by operating this keyboard, regardless of the language or the order in which the displays are to follow.
The device can furthermore be created in such a way that matt gets by with a small number of wires and plug contacts. In a railway vehicle, for example, the playback devices are connected in parallel to a continuous line, which of course also has to be plugged between the individual cars. The transmitter device can be connected at any point to this continuous line, which sends corresponding current pulses into the continuous line and thus controls all playback devices at the same time.
Due to the different number of consecutively emitted pulses, a different length of the pulses and a variation or combination of both types of pulses, it is possible, similar to the Morse code, to operate a selector device in the display device, for example zero triggers the corresponding assigned letter from a supply of letters and brings it to a hurried viewing opening.
By automatically switching on, it can be ensured that the successive impulse complexes trigger the assigned letters and bring them to the display next to or one behind the other.
It is not necessary to train the operator on a moving train in the manner of a telegraph operator and to confront him with difficult tasks. It is namely also possible to design the Gebeappa- rat so that it has a keyboard, for example, in the manner of a typewriter, each key of these keyboards actuates or sets a switching device, for example a switching drum, and this switching drum contacts during a Uni rotation gives and closes,
which emits the required complex of current pulses in the assigned time. If, for example, a single pulse character of a predetermined duration is assigned to the letter a, and the letter a of the keyboard is depressed, a switching cylinder is set in rotation, a contact located on the circumference thereof closes a circuit during a certain part of the revolution Shift drum, and the current flows into the continuous line for this time.
A selector is operated in the playback device, which covers a certain distance during this current impulse, remains in place after the current impulse has stopped and now brings a letter from your supply of letters in front of the sound opening. In this final position, the voter will have just picked out the letter a. The letter b may be assigned two successive pulses of the same duration as is provided for the letter a. The shift drum will therefore have two corresponding contact segments and send two consecutive current pulses into the continuous line.
The selector in the playback device will make a movement according to these two impulses, and this path will have to be different from his first path. Accordingly, in its end position, the voter will grab another letter from the supply of letters and bring it in front of the viewing opening; this letter will be the letter b you want. In this way, it is possible to remotely control the desired optical characters in the playback apparatus with simple means of a known type.
The Gebeapparat can also be provided with a control device, for example, with a writing device accordingly that of an ordinary typewriter '. When the button is pressed, not only is the switching drum, for example, driven or its drive triggered, but at the same time a type printing lever is operated that prints the given letter on the typewriter paper. At the end, the operator sees which letters he has given and whether he has conveyed the correct signal.
Erasure devices can be provided in the manner of a zero key, when actuated a current pulse is sent into a continuous line which, for example, removes all letters from a viewing opening and returns them to the assigned locations in the storage container. For example, a magnet could be excited by this current pulse, which moves a bar parallel to itself in such a way that this bar is guided past the viewing opening and all letters are pushed in front of it until they are back in their initial position. Multiple facilities for the same purpose are possible.
Obviously, it is possible in this way, regardless of the number of stations and their sequence, regardless of the language of the country that is being passed through. This design is also better than the one that provides a belt strap in which the successive station names are inserted, this belt strap being switched on by a current pulse from the respective location, so that the name of the station to be expected before the opening appears.
In addition to the station display, the possible delay of the train can also be displayed in the same way. Input and playback apparatus then still require numeric keys or a number of numerals.
At the same time as the signing, lighting of the viewing opening, and finally also an acoustic signal, can be switched on, for example in the form of a buzzer, which, for example, draws the attention of travelers to the signing.
The supply of letters can be arranged, for example, on a drum which is controlled from a remote location and when it rotates one of the letters attached to its periphery, namely the desired one, brings in front of the viewing opening.
The drum can also be illuminated from inside or outside.
. The given example of the typewriter keyboard should be readily understandable. It should only be added that the button can tension a spring when pressed, which now pulls an assigned shift drum until it has completed its shifting path. Likewise, a coupling of the associated roller with a shaft can also take place by pressing the button, which latter is driven by a motor that is turned on by pressing the button at the same time and, for example, performs one revolution, whereupon it actively stops itself and also the Clutch is released in turn. If an electric motor is used, the clutch will also be suitably electromagnetic and be released at the same time as the motor is switched off.
Further embodiments may be explained in more detail with reference to the drawing.
In Fig. 1, an arrangement is shown schematically in which a keyboard is also used. The keys are labeled 1 to 12. Of course, the number of keys can be increased as required and these can be arranged in one or more rows. The key levers 14 can be rotatably mounted at the end not shown behind the drawing surface and can be held in the drawn rest position or returned to it by known arrangements.
With these key levers pins or other stops 15 are connected. The connection can be rigid, articulated or resilient. All stops are guided in associated conditions, in Fig. 1 vertically arranged slots 16 of a fixed plate 17, and when the associated button or when moving the associated lever 14 downward, the associated stop 15 in the slot <B > 16 </B> pressed downwards.
A plate or rail 18 is mounted horizontally in front of the plate 17 and has teeth 19 which have different inclined slopes 20 from one another. If, for example, the button 3 is depressed, the associated stop 15 is moved downwards and hereby slide along the bevels 20 of the associated tooth. Since the stop 15 is guided vertically in the slot 16, the rail 18 must follow up and move to the right. This movement takes place around the path section 21.
For example, if key 10 is depressed, the tamper-evident operator will also move rail 1S to the right, but by distance 22. Similar shifts would occur when depressing any of the other keys. Obviously, because of the different bevels 20 of the associated teeth, the distances by which the rail 18 is moved to the right would also be different in each case.
As a result, it should be noted that each key is assigned a sliding piece of different length on the rail <B> 18 </B>.
A toothed wheel 25 rotatable about the axis 24 is now connected to this rail 18 by a link 23. If the rail 18 is shifted to the right, the wheel 25 is also rotated accordingly. However, the angular rotation will be different if different keys are pressed. Instead of the link transmission, a rack transmission could of course also be provided, for example in such a way that the rail <B> 18 </B> is toothed on the lower side and engages in the toothed ring 25.
If a key is released, the rail <B> 18 </B> is returned by the spring 26 to the initial position drawn, which is defined by a stop <B> 27 </B> on the left.
Various devices can be used to convert the various angular rotations into correspondingly different current pulses. One of the possible embodiments is shown schematically in Fig. 1.
One or more other gearwheels, not shown, are in engagement with the gearwheel 25, the last of which is attached to the shaft 28. This shaft carries a body 29 made of insulating material in such a way that it does not touch the resilient pawl 30 in the position shown, while after rotating it by 90 (shown in dashed lines) it moves the pawl 30 into the position also shown in dashed lines Brings position in which it is lifted from the rigid mating contact 31 with its contact pin 32.
It can therefore be seen that the pawl 30 is lifted twice from its mating contact during one full revolution of the shaft ′, 2S.
Now the path of the rail 18, which is covered by it under your influence of the key movement, i.e. the pieces 21, 22 etc., must be dimensioned in this way, as well as the translations between your drive through the rail 18 and the gear 25, finally between the latter and the shaft 28 can be chosen so that, for example, when the button 1 is depressed, the body 29 makes half a turn, when the button 2 is depressed one full turn, when the button 3 is depressed three half turns etc.
The numbers of current impulses that are given by pressing a key will then always be different.
The playback apparatus can for example be as shown in FIG.
He has two rollers 39, 40, around which a band of transparent material 41, for example from Oelluloid-Leinewand is wound and which are perpendicularly one above the other, the band containing, for example, the various letters of the alphabet ver. A spring 42 seeks to keep the tape wound onto roll 39 and unwound from roll 40. In this extreme rest position there is no letter in the viewing opening. There can also be any letter in front of the viewing opening, it will then be advisable to train the corresponding key on the keyboard of the Gebeapparates as a blank key.
The onward movement of the belt 41 follows from the fact that a magnetic transport device in the manner of a ratchet ratchet gear is brought into effect on the roller 40. This is quite cally indicated by the ratchet wheel 43 and the pawl 44 and the magnet 45.
If you work with quiescent current, as is assumed before, the ratchet wheel 43 is advanced by one tooth with each current interruption on the pawl 32 until the letter remotely controlled by the pressed key appears in front of the viewing opening 46.
However, the arrangement can also work with working current.
The letter in front of the viewing opening can be illuminated by a lamp 47. In order to control the next letter after switching the first letter, a switching device is provided, which is shown both in FIG. 1 and in FIG. In the case of the latter vigur, a front view of a tableau is intended, in front of whose indications the letter relation of the station name should appear. The panel is divided into any number of fields 48 to 51 and so on. Behind each of these fields there is a belt 41 with an associated transport device, as would be explained for a single belt with reference to FIG.
In order to remotely switch the next letter in the next field after setting a letter in a field, a Umschaltvor device is provided on the playback device as a selector device. This consists of a rotatable contact arm 52, on the shaft of which a ratchet wheel 33 is attached, which can be moved with a completely schematically indicated electromagnetic pawl transport device 34, 38.
If now, after setting a book rod, the rail 18 returns to its initial position drawn, it opens the pawl 36 against which the stop 53 strikes the rail 18, whereby the current transition to the rigid contact 37 is interrupted, and the magnet 38 is de-energized becomes. When the magnet 38 is de-energized, the ratchet 33 is now transported further, and the lever 52 moves into its next contact position. This game repeats itself until all letters are given.
The same effect can also be achieved with working current.
Let the rigid contact 31 be electrically conductively connected to the lever 52, while the pawl 34 is directly connected to a terminal of all magnets 45 of a panel (Fig. 3).
The lever 52 will now in its successive positions 54, 55, 56 etc. connect the contact 31 with the other terminal only one of the magnets 45 in the panel (Fig. 4). In the first position he should make the connection to the magnet of the field 48, in the second position of the field 49 and so on. You can see that by pressing the button the rail 18 moves to the right and the desired letter is switched on in one of the fields of the panel.
When the button is released, the rail 18 returns to the initial position, and the control current is automatically switched to the next field of the panel. If the next key is now pressed, the letter in the second field is switched via this prepared circuit, after releasing the key, the letter in the third field is prepared, etc.
By a special release button the lever 52 can then be returned to an initial position, as well as the locking of the belts 41 in the zugeord designated positions can be lifted, and these return under the action of the springs 42 in their starting position. This enables a new display to be set.
In particular, it should be noted that in the translation between your fence wheel 25 and the shaft 28 or between the rail 18 and the gear 25, or at another suitable point, a device must be switched on, which only brings about a one-sided coupling, so that only When the rail 18 is moved to the right, the gear 25 rotates or the shaft 28 is taken along, while when the rail 18 moves back, the shaft 28 is not allowed to perform the same number of half turns in the opposite direction, but rather is stationary must stay.
Of course, the reverse would also be possible that when moving the rail 18 to the right, the wheel 25 be or the shaft 28 stand still and only taken when the rail 18 is moved back into its initial position who the. It is therefore provided that the shaft 28 is rotated only in one type of movement of the back or forth movement of the rail 18.
The circuit can be disengaged, for example, by completely releasing the locking wheels 33, 43 through special magnets, so that both the lever 52 and the roller 39 return to their initial positions under the action of a spring or simultaneous activation of an electric motor to return.
In Fig. 5 is shown in detail how an electrical transport device must be designed with quiescent current, while Fig. 6 shows the same with working current. In both cases, the ratchet wheel 43 together with the lever 52 is sought to rotate in the direction of the arrow by a spiral spring 60. The pawl is formed for example in the manner of a double pelankers 61 and rotatable at 62 about a fixed pin.
The spring 63 is looking for the armature in the direction of the arrow 64 to rotate the pin 32 zrr, while the electromagnet 38 or 45 seeks to rotate the armature in the opposite direction uni the pin 62 when current flows through it.
With quiescent current, FIG. 5, the magnet 38 or 45 is excited as long as the current flows through it, and it outweighs the force of the spring 63. The ratchet wheel is held by the pawl 65. If the current in the magnet disappears, the spring 63 rotates the armature 61, the pawl 65 releases the previously locked tooth, and the wheel rotates under the action of the spring 60 until one tooth from the other pawl <B> 603 </B> is seized, i.e. by one face width. As soon as the current appears in the magnet again, the pawl 65 is pushed in front of the next tooth, and so on.
The reverse game takes place in the work current circuit according to FIG. 6. When the magnet 38 is de-excited, the pawl 65 has the position shown in which it is held by the spring 63.
If the lragnet is excited, then the pawl 65 is pulled out empty, the ratchet wheel advances until a tooth hits the pawl 66, which is in the way of the teeth, until when the magnet 38 is de-excited, the pawl 65 swivels in again and the pawl 66 is pulled out.
A similar mode of operation can also be achieved through the design according to FIGS. 7, 8. Fig. 7 shows the design for quiescent current, in which the ratchet 43 be or 52 is moved by a pawl 67. This pawl is articulated on the suitable guided rod 68 and is pressed by a leaf spring 69 into the teeth of the ratchet wheel. The pawl is in the position shown as long as the magnet 38 is energized; when the magnet is de-energized, the spring 70 pulls it into the position shown in broken lines and the ratchet wheel is switched to return to the extended rest position when the current in the magnet 38 occurs again to be drawn.
Fig. 8 shows the training for work current, in which the pawl 67 is pulled into the position shown in dashed lines when the magnet 38 or 45 is excited, while it is returned to the drawn rest position when the magnet is de-energized by the spring 70.
In order to bring the advanced device back into the starting position, a decoupling of the ratchet wheel from the driven shift lever 52 or the driven roller must be made in an arrangement according to FIGS. 5, 6. In an education according to FIGS. 7, 8, the pawl 67 can be pulled out of the ratchet wheel in the direction of the arrow by a release magnet 71 when this magnet is excited.
Since in the embodiment of FIGS. 7, 8 the ratchet wheel must be prevented from rotating back by a second ratchet wheel 72, the ratchet pawl 73 must at the same time also be lifted out by a release magnet 74 when it is excited. The wheel 43 together with the lever 52 can now move back into its starting position under the action of the spring.
Of course, the pawl 66 according to FIGS. 5, 6 could also be replaced by a pawl arrangement 72, 73 according to FIGS. 7, 8. In Pig. 9 is' still a general circuit diagram indicated.
There are 45, 45 ', 45 ", 45"' the trans port magnets of a switch box approximately according to FIG. 3, 4. 52 is the selector switch with its transport magnet 38; 71, 74 are the release magnets according to prop. 7, B. The pawl 32 with a rigid mating contact 31 has the same meaning as in FIG. 1, as is the pawl 36 with a rigid mating contact 37.
75 is a push button that turns on the release magnets 71, 74 when pressed. 76 is the common power source for all magnets. It is clear that the whole switching mechanism framed with 77 for a playback device can be switched on as often as desired to the only necessary four continuous lines 78, 79, 80, 81 parallel to each other and at the same time from the single 11, a1 provided, framed with 82 can control.
The switching mechanism of the lever 52 could of course also be arranged at the point of delivery. Then the number of cable cores would have to be increased by at least one wire would have to be pulled through the entire train for each of the fields 48 etc. (FIG. 4).
In order to protect the constructions in a train against shocks and vibrations while driving, appropriate damping devices can be provided, for example suspension in springs, the use of felt pads, etc.
In addition to the display of the next station, other displays can also be made. For example, the duration of the stay in the station, any delay of the train, the arrival time and much more. All of this could be accomplished by similar remote control of digits and letters in associated fields in one of the ways described.
Advertising devices could also be associated with these advertisements. For example, with the movement of the release button, another electromagnet could be actuated, which moves a belt tape into which billboards are inserted or a tape with preprinted advertising is switched on. In the same way, however, an advertisement could also be produced in the same way as the preceding stations are indicated, in that the individual letters of the same or images are remote-controlled by a button.
All of these signs can be illuminated from the front or made transparent. The various assigned fields can be arranged next to one another or one below the other or in any other way.
The invention can be used not only in trains, on stations, in waiting rooms, in the latter to display the departure and arrival of the train, the number of the platform, the departure and arrival time, but also for all other purposes where a There is an interest in reproducing advertisements from a central point at various other points regardless of a specific sequence. For example, the prices can be specified at various points on an exchange, the latest news can be announced in newspaper bars, and the results can be identified on the racetrack. There is no restriction to a specific pub or train.
Rather, the signaling can also be carried out simultaneously at remote locations, for example from a central point (newspaper editorial office) to all of the newspaper's sales outlets, from a main station to a number of subsequent stations, for example train delay, etc.
Instead of the drawing on wire, the one with electrical waves can also be used. The selection then takes place either by giving impulse signals on one and the same wave by sending and interrupting the wave in the rhythm given by the keyboard and the connected devices, or by changing the wave frequency. By combining both measures, the described order switch can be replaced by another selector device.
For example, the wavelength X is used to actuate the first field and the wavelength Y is used to actuate the second field; while to select the letter in the relevant field, the wave X or the wave I 'etc. is sent once, twice etc. one after the other.
The wave bursts of the same wavelength will then always activate the receiver that is assigned to the relevant field, and the number of these consecutive operations can be used to further switch the ratchet gear in the same way as for the galvanic current surges for working current was put together.
Instead of the keyboard, which can be operated by hand, it can of course also be operated automatically. For example, there would be a number of levers corresponding to that of the keys to be arranged next to each other perpendicular to the direction of travel under half a car, and stops would be to be arranged between the rails, against which the levers abut. These stops 90, 91, 9-Q, 93 etc., Fig. 10, would now be offset in the direction of travel between the rails 94, 95 in such a way that the stops come into effect one after the other in that order that the buttons would have to be pressed.
Each stop then triggers the setting of a letter in the assigned field, whereby the station to be maintained is displayed. A special stop behind the station would press the release button.
.Hau can put the letters, the pictures of the advertisement etc. instead of printing them on a transparent tape, that is to say on a film, by photographic means. blue then only needs to record the letters, the pictures, etc. once and the copies are then made. For this purpose, you can then use commercially available films which anyway have a perforation on the side for the purpose of further transport. It is therefore advantageous to use such a known type of transport device for films and control them remotely in one of the specified ways, for example by locking a latch. The film strip is suitably illuminated from behind or, if it is moved in front of a reflective wall, illuminated from the front.
Finally, another embodiment for the implementation of the encoder is explained with reference to FIG. It corresponds to the familiar version of automatic telephones.
A disk 100 is rotatable about an axis 101. It has openings 102, 103, 104, 105, etc., into which one can insert one's finger in order to rotate the disk in the direction of arrow 106. This rotation takes place until you hit a fixed stop 107 with your finger. Accordingly, the disk is rotated through a larger angle if, for example, one engages in hole 102 instead of 103. If you let go of the disk after the rotation, it will return to a predetermined starting position under the action of a spring, such as the one shown. A gear 25 which rotates the shaft 28 is fastened on the axle 101. In its effect, it corresponds completely to the gear wheel of FIG. 1 with the same designation.
The distance of the holes 102 etc. from your fixed stop 107 is now chosen so that by turning the disc from the initial position to the stop 107 when engaging in the hole 102, the gear or the shaft 28 timed a certain number of half turns executes . For example, shaft 28 makes twenty half turns when engaging hole 102, 19 half turns when engaging hole 104, 18 half turns when engaging (read hole 103, 15 when engaging hole 105, etc.) of the disk 100 takes place in such a way that the gear 25 is not taken along.
For example, a one-sided ratchet lock will have to be provided between the disk 100 and the wheel 25. Of course, the reverse can also be used here, in that the disk 100 only takes the wheel 25 with it when it is reversing, while it runs idle when moving towards the stop 107. The body located on the shaft 28 by 29 actuates the pawl 30 in the manner described with reference to FIG. 31 is the rigid mating contact.
On the shaft 101, a stop 55 is attached, with the same effect, like-the-like-designated stop of FIG. 1. In the rest position of the disc 100, the pawl 36 lifts off the rigid mating contact 37, while he rend the pawl 36 releases as long as the disk 100 is in motion. The pawl 36 with rigid mating contact 37 controls the selector switch 52 in the same way, as explained with reference to FIG.
Instead of having the disk 100 send out an electrical switching pulse only during the back and forth movement; Of course, the gear 25 or the shaft 28 can also be rotated both during the outward movement and during the retreat of the disc and a certain number of contacts are made. It then needs the disc to be turned only half as far as is required in the case presented. The same applies to the example in FIG. 1.
Instead of using four cores according to the circuit diagram in FIG. 9, three cores can also be used if the fourth core is replaced by earth.