CH102483A - Künstlicher Baustein. - Google Patents

Künstlicher Baustein.

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CH102483A
CH102483A CH102483DA CH102483A CH 102483 A CH102483 A CH 102483A CH 102483D A CH102483D A CH 102483DA CH 102483 A CH102483 A CH 102483A
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Studer Albert
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Studer Albert
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/14Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element
    • E04B2/22Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element using elements having a general shape differing from that of a parallelepiped

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
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Description


      Rünstlicher    Baustein.    Die     Erfindung    hat zum Gegenstand     einen          künstlichen        Baustein    aus gebranntem Ton,  welcher eine     Querschnittsform    mit mindestens  zwei einen     Winkel        miteinander        bildenden          Schenkeln    besitzt, von denen der eine     min-          destens    zu einem andern Schenkel senkrecht  steht und auf seine Länge sich erstreckende       Känäle        aufweist.    Bei     T-förmigem,

          also.        ,drei-          schenkligem    Querschnitt,     entspricht    die Breite  des     Stegscihenkels    vorteilhaft der Länge jedes  .der beiden     Flanschschenkel,    'von der durch  den Steg     gehenden        Mittelebene    des Steines  weg gemessen,     und        seine    Höhe der Breite  jedes der beiden     Flanschschenkel.     



  Auf der Zeichnung     ist    in     Fig.    1 und 2  ein     Ausführungsbeispiel    !des Erfindungs  gegenstandes     in.        einer        Stirnansicht    und einer       Seitenansicht        dargestellt;          Fig.    3 zeigt eine     schaubildliche    Darstel  lung eines mit zwei     Ausführungsformen    des       Bausteines        hergestellten    Mauerwerkes.  



  Der     in        Fig.    1 und 2 gezeichnete, aus ge  branntem Ton bestehende Baustein 1 hat       T-förmigen,        also        dreischenkligen        Querschnitt     und besitzt     in        seinem@tscex'-.1.    A und in       seinen    zwei     Flans,chs,ahenb-    je     zwei    auf    seine ganze     Länge    sich erstreckende Kanäle 2  und     ist    an allen     äussern    Längsflächen mit  Riffeln 3 zum     ,guten    Haftendes Mörtels ver  sehen.

       Zwischen    Aden     Längskanälen    der bei  den     Flanschschenkel    B und denjenigen des       Stegscherikels    A     sind    engere     Längskanäle    4       angeordnet.    Die Abmessungen der     einzelnen     Teile der     Quers-chnittsform    und der Länge  des     Barusteines;        sind    mit Vorteil denjenigen       dei    bisher üblichen     Einheitsform    für Back  steine     entsprechend    gewählt, z.

   B. die Breite  b des     .Stegschenkels    A und die Länge Z jedes  .der     beiden        F.lanschsehenkel    B, letztere von  der durch den Steg     gehenden    Mittelebene       x-x    des Steines     abgerechnet,    zirka 12 cm,  die Höhe     h    des     Stegsehenkels   <I>A</I> und die  Breite     bi    jedes der beiden     Flanschschenkel    B  6,5 .cm, und die Länge L     des    Steines 25 cm.  



       Nach    der     zweiten    Ausführungsform hat  der Baustein 5     (FLg.    3)     winkelförmigen    Quer  schnitt,     so,dass    er einer Hälfte des     T-förmigen          Bausteines    zu beiden Seiten     ider    horizontalen       Mittelebene        x-x        (Fig.    1)

       entspricht.    Diese       zweite        Ausführungsform    wird     vorteilhaft     zum     Beginnen    und zur     Bildung    des obern       Abschlusses        eines        Mauerwerkes    benützt.

   Mit      Hilfe solcher Bausteine ist es möglich, Mauer  werke     wie    mit den gebräuchlichen Back  steinen herzustellen, es fallen jedoch infolge  der     T-förznigen        Querschnittsform    der Bau  steine     beim    üblichen Versetzen .derselben alle  durchgehenden Fugen weg, wie dies     Fig.    3       erkennen    lässt. Es wird ,aber auch durch Ver  wendung solcher Bausteine erheblich an Mör  tel und Zeit, und     demzufolge    auch an Lohn  und Baukosten gespart, gegenüber einem mit       Normalsteinen    erbauten Mauerwerke.

   Die       beschriebenen        Bausteine    können mit Vorteil,  wie die gewöhnlichen     Bausteine,    mit einer       Strangziegelpresse    hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Künstlicher Baustein aus gebranntem Ton, dadurch gekennzeichnet, da.ss er eine Querschnittsforrn mit mindestens zwei einen Winkel miteinander bildenden Schenkeln be sitzt, von,denen der eine mindestens zu einem andern Schenkel senkrecht steht und auf seine ganze Länge sich erstreckende Kanäle aufweist.
    UNTERANSPRUCH: Künstlicher Baustein mit T-förmiger, also dreischenkliger Querschnittsform nach Pa- tenta.nspruüh, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Breite des Stegschenkels Ader Länge jedes der beiden Flans.chschenkel, von der durch den Steg gehenden Mittelebene des Steines weg gemessen, und seine Höhe der Breite jedes der beiden Fl,
    anschsehenkel entspricht.
CH102483D 1922-10-21 1922-10-21 Künstlicher Baustein. CH102483A (de)

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CH (1) CH102483A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1109860B (de) * 1954-05-28 1961-06-29 Arnold Kropp Grossformatiger Baustein mit T-foermigem Querschnitt, insbesondere Hohlblockstein

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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