CH100670A - Rolladenabschluss für Schränke etc. - Google Patents

Rolladenabschluss für Schränke etc.

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CH100670A
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CH
Switzerland
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roller shutter
shutter closure
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closure
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English (en)
Inventor
Co F Gauger
Original Assignee
Gauger & Co F
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/115Roller shutters specially adapted for furniture

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


      Rolladenabsehluss    für Sehränke     etc.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein     Rolladenabschluss    für Schränke, Pulte       etc.,    bei welchem mit einfachen Mitteln die  mühelose Bewegung des Rolladens unter       Vermeidung    störenden Geräusches erreicht  ist. Dies ist dadurch ermöglicht, dass das  innere Ende des     Rolladens    so festgehalten ist,  dass sich der Rolladen beim Öffnen zu einer  freien Schleife umbiegt,     statt,    wie bisher  üblich, beim Öffnen von einer zwangsläufigen  Führungsbahn aufgenommen zu werden.

    Die     Anordnung    ermöglicht insbesondere auch  eine einfache Ausführung des Rolladens     in.     glattem Stahlblech, wodurch ein staubdichter  Abschluss erzielt werden kann.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen senkrechten Schnitt durch  einen mit einem derartigen     Abschluss        ver-          sehenen    Aktenschrank aus Stahlblech,       Fig.    2 einen     wagrechten    Schnitt nach der  Linie     A-B    von     Fig.    1.  



  Der dargestellte Schrank 1 besitzt einen  Rolladen 2 aus glattem Stahlblech, der seit  lich zwischen Führungsleisten 3, 4 geführt    ist. Das untere (innere, im Gegensatz zu dem  die Schliesskante bildenden äussern) Ende des       Rolladens    ist mit zwei biegsamen Haltern 5  (Lederstrippen, Gurten oder dergleichen)  fest verbunden, die in einem durch einen  Zwischenboden 6 vom Nutzraum 7 getrenn  ten Unterabteil 8 des     Schrankgehäuses    an  geordnet     und    hinter dem Rolladen an     einer     Querschiene 9     befestigt    sind.

   Statt einer  Querschiene können auch zwei an den Sei  tenwänden des Schrankes befestigte Halter  verwendet werden.     Begrenzungsschienen    10  und 11 sind oben     bezw.        unten    im Abteil 8  angeordnet.  



  Bei Öffnen des in üblicher Weise am  obern Ende des Rolladens angeordneten Ver  schlusses gleitet der Rolladen nach abwärts  und biegt sich, durch die Halter 5 veranlasst,  unten zu einer sich allmählich vergrössernden  freien Schleife um, die     einerseits    durch     die     Schienen     11,    anderseits durch die Schienen 10  begrenzt wird (siehe strichpunktierte Offen  lage 12 des Rolladens). Die Bildung dieser  Schleife verursacht, wie sich     gezeigt    hat, be  deutend weniger Widerstand und Geräusch  als die üblichen zwangsläufigen Führungen,      ohne dabei ein scharfes, völliges Hinunter  fallen des Rolladens zur Folge zu haben, da  der Fall durch die Schleife gemildert wird.  Das hat eine Schonung des Rolladens zur  Folge.  



  Das Material des Rolladens kann irgend  eines der bekannten, zum Beispiel Wellblech,  Holz, biegsames     Fournier        etc.,    sein. Die vor  stehend beschriebene freie     Schleifenbildung     ermöglicht aber insbesondere, wie in dem dar  gestellten Ausführungsbeispiel angegeben,  als     Rolladenmaterial    glattes, das heisst nicht  gewelltes Stahlblech zu verwenden, für wel  ches die üblichen     Gleitführungen    nicht zweck  mässig erscheinen, das sich aber seinerseits  gut für die freie     Schleifenbildung    eignet.

    Bei Verwendung dieses Materials wird ohne  besondere     Stahlbandeinlagen,    wie sie bei  Wellblech üblich sind, eine glatte, enge Füh  rung an den Leisten 3, 4 durch den Rolladen  selbst erzielt; dieser ergibt einen staubdich  ten Abschluss, im Gegensatz zu Wellblech,  bei dem Staub zwischen den Wellen seitlich  eindringen kann, und ferner ist seine Bewe  gung mit weniger Geräusch verbunden. Zur  Verstärkung wird dieser glatte     Blech-Roll-          laden    2 zweckmässig in geeigneten Abständen  mit Querleisten 13, beispielsweise aus     C-          Eisen,    versehen, was unbeschadet der     Schlei-.          fenbildung    geschehen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rolladenabschluss für Schränke etc., da durch gekennzeichnet, dass das innere Ende des Rolladens so festgehalten ist, dass sich der Rolladen beim Öffnen zu einer freien Schleife umbiegt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Rolladenabschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Ende des Rolladens an biegsamen Streifen (5) festgehalten ist, die hinter dem Roll- laden in einem Gehäuseabteil befestigt sind, in welchem seitlich Begrenzungs schienen (10, 11) angebracht sind, zwi schen denen die Schleifenentwicklung stattfindet.
    2. Rolladenabschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Roll- laden durch eine biegsame, glatte Blech tafel gebildet wird. 3. Rolladena,bschluss nach Unteranspruch 2, bei welchem die Blechtafel aus Stahlblech besteht. 4. Rolladenabschluss nach Unteranspruch 2, bei welchem die Blechtafel durch Quer leisten verstärkt ist. 5. Rolladenabschluss nach Unteransprüchen 1, 2 und 4, wie auf der beiliegenden Zeich nung dargestellt.
CH100670D 1922-07-24 1922-07-24 Rolladenabschluss für Schränke etc. CH100670A (de)

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