AT97123B - Verfahren zur Vereinigung von Wolframkörpern mit zur Zuführung des elektrischen Stromes dienenden Tragkörpern. - Google Patents

Verfahren zur Vereinigung von Wolframkörpern mit zur Zuführung des elektrischen Stromes dienenden Tragkörpern.

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AT97123B
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  Verfahren zur Vereinigung von Wolframkörpern mit zur Zuführung des elektrischen   Stromes dienenden Tragkörpern.   



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbindung von Körpern aus Wolfram mit solchen aus verhältnismässig leicht bearbeitbaren Stoffen, die als Träger und Stromzuführer für Wolframförper 
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 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 geschlagen, den Kontaktkörper mit einem Nickelüberzug zu verschmelzen und dann in sonst üblicher Weise an dem Tragkörper zu verlöten. Auch ist es vorgeschlagen worden, Wolframkontaktkörper im elektrischen Lichtbogen unter Anwendung von Kupfer zu   betätigen. Das Kupfer wurde   dabei in Gestalt eines kleinen Ringes an den Kontaktkölper herangelegt und lief bei der Erhitzung in den Spalt zwischen dem Kontakt-und dem Tragkörper. Bei dem erstgenannten Verfahren besteht insofern ein Nachteil, 
 EMI1.4 
 erfolgt.

   Das an zweiter Stelle genannte Verfahien ist insofern nachteilig, als die Verbindung zwischen dem Kontakt-und dem Tragkörper keine genügend innige ist. 



   Gemäss der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass an der Stelle, an der der Kontaktkörper mit dem Tragkörper vereinigt werden sell, diese zunächst trennend ein   Plättchen   oder 
Scheibchen aus Nickel,   einem ändern Metall   der   Nickelglllppe   oder einer Legierung von   derartigen lptallen   angeordnet und darauf das Ganze in sonst an sich bekannter Weise durch elektrische Widerstandsschweissung unter geichzeitiger Stauchung gemeinsam verschweisst wird. 



   Dementsprechend kann der ganze Träger aus Nickel oder einem der   soiit bezeichneten   Stoffe bestehen. Er kann aber auch aus einem   verhältnismässig   leicht schmelzbaren Körper, wie z. B. Kupfer, bestehen und mit dem Wolfram durch eine mittels gemeinsamer Schweissung verbundene Scheibe aus Nickel od. dgl. vereinigt sein. Um die Nickelscheibe, die nur ganz   dünn   zu sein braucht, zwischen das Wolfram und seine Unterlage einzufügen, kann beispielsweise ein dünnes Blech aus Nickel oder einer nickelhaltigen Legierung zwischen die Unterlage und dem zu befestigenden Wolframklotz eingelegt werden. Die Kupferunterlage und der Wolframklotz werden dann durch zwei aufgesetzte Elektroden zusammengepresst und die beiden Elektroden mit der Starkstromwicklung eines   Sehweisstransformators   verbunden.

   Die Stärke des durch die hintereinander geschichteten Metalle zu sendenden Stromes wird so. weit gesteigert, dass das Nickelblech zu schmelzen anfängt. Gleichzeitig werden der Wolframklotz und die   Kupferunterlage   möglichst stark zusammengepresst. 



   Die Untersuchung der Verbindungsstelle zeigt, dass die Nickelschicht derart fest sowohl an der Kupferunterlage, als auch an dem Wolframklotz haftet, dass bei Biegeversuchen das Wolfram nicht von 
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Claims (1)

  1. EMI1.6 mit Hilfe eines mit dem Wolframkörper verschweissten Plättchens eines Metalls oder einer Legierung der Niekelgruppe, dadurch gekennzeichnet, dass die zu vereinigenden Teile mit dem dazwischen angeordneten Plättchen aus Nickel usw. durch Widerstandsschweissung unter gleichzeitiger Stauchung gemeinsam, somit in einem Arbeitsvorgang, verschweisst werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT97123D 1921-05-31 1922-05-10 Verfahren zur Vereinigung von Wolframkörpern mit zur Zuführung des elektrischen Stromes dienenden Tragkörpern. AT97123B (de)

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