AT93269B - Brennstoffeinspritzventil für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Brennstoffeinspritzventil für Verbrennungskraftmaschinen.

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AT93269B
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Eugene Henri Tartrais
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Eugene Henri Tartrais
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  Brennstoffeinspritzventil für Verbrennungskraftmaschinen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Einspritzventil, im Besonderen für Verbrennungskraftmaschinen, bei denen der Brennstoff auf eine grosse Fläche ausgebreitet, durch einen ringförmigen Spalt eingespritzt wird. Da sich nun das Venti] beim Betrieb immer leicht seitwärts legt, denn die Feder wirkt niemals vollkommen axial, so ist das Ausströmen aus dem Ventil niemals am ganzen Umfang genau gleichförmig. 



   Die Erfindung hat ein Brennstoffeinspritzventil zum Gegenstand, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der ringförmige Spalt zwischen zwei Elementen gebildet wird, die einerseits eine mit spitzwinkeliger
Kante abgegrenzte ebene Fläche und anderseits eine scharfe Kante aufweisen, wobei das eine dieser Elemente feststehend ist und das andere (vorzugsweise die ebene Fläche) vom Ventil getragen wird. Diese Anordnung ermöglicht es, eine feine, weit ausgebreitete wagrechte Flüssigkeitsfläche zu erhalten, die rings um das Ventil herum vollkommen regelmässig ist. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. 



   Der Zerstäuber besteht aus einem Ventil 1, dessen Stange ohne Spiel in dem Körper oder Gehäuse 2 eingestellt ist, das einen Sitz 3 in Form einer Schneide aufweist. Das Ventil selbst besitzt eine flache Fläche, die von einem scharfen winkligen Teil 4 begrenzt wird. Die Feder 5 hält das Ventil auf seinem Sitz   und das Ventil ist mit Rinnen 6 ausgerüstet. Bei 7 befindet sich ein feines Filter. Rings um die beschriebene   Vorrichtung ist ein Raum 8 zum Umlauf eines Kühlmittels geschaffen. Der Körper 2 und   das Ventil1   werden aus hartem und schwer oxydierbarem Metall hergestellt, wie beispielsweise aus schnell gehärtetem Stahl. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Im gegebenen Zeitpunkt des Arbeitskreislaufes drückt eine Pumpe von beliebiger Bauart eine gewisse Brennstoffmenge in die Vorrichtung, wobei diese Flüssigkeit nach Durchfliessen des Filters Y das Ventil 1 anheben muss, um in den Zylinder eintreten zu können. Die Federkraft, der der Druck der in dem Zylinder befindlichen Gase hinzuzufügen ist, bewirkt, dass das Ventil nur sehr wenig abgehoben wird. Die Flüssigkeit entweicht in einem Strahl von sehr geringer Dicke. Der scharfkantig bearbeitete Teil 4 verhindert hiebei, dass die Flüssigkeit an der Wandung herabfliesst. Die Flüssigkeit spritzt somit ringsherum gleichmässig heraus und zerstäubt in der sie umgebenden Luft, gegen die sie anstösst. 



   Damit der Zerstäuber in dem ausgewählten Zeitpunkt des Arbeitskreislaufes wirkt, muss man die Bildung von Gasen vermeiden, die sich hinter der Pumpe, d. h. in der Rohrleitung oder in dem Zerstäuber selbst bilden können. Aus diesem Grunde ist der Zerstäuber mit einer Kühlung versehen, die so wirksam als möglich ausgebildet wird. Aus diesem Grunde muss auch die Feder 5 eine genügende Spannung besitzen, um stets einen Druck auf die Flüssigkeit auszuüben, wodurch das Entweichen von schädlichen Gasen verhindert wird. 



   Der Zerstäuber kann auch zum Einspritzen von Wasser oder einer anderen Flüssigkeit verwendet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Brennstoffeinspritzventil für Verbrennungskraftmaschinen, durch das die Einspritzung in Form einer breiten Fläche durch einen ringförmigen Schlitz stattfindet, dadurch gekennzeichnet, dass dieser ringförmige Schlitz zwischen zwei Teilen gebildet wird, von denen der eine (1) aus einer ebenen, durch einen spitzen Winkel (4) begrenzten Fläche besteht und der andere (2) einen scharfen Rand (3) besitzt, wobei der eine dieser beiden Teile feststeht, der andere (zweckmässig die ebene Fläche) von dem Ventil getragen wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT93269D 1917-12-03 1920-06-21 Brennstoffeinspritzventil für Verbrennungskraftmaschinen. AT93269B (de)

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