AT92364B - Nockengehäuse für elektrische Zündapparate. - Google Patents

Nockengehäuse für elektrische Zündapparate.

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AT92364B
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cam
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Nockengeha. use für elektrische Züudapparate.   
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 Teil an dem Apparatgehäuse des Zündapparates befestigt. Die Ausführung ist so zu wählen, dass das Anbringen und Abnehmen des Nockengehäuses in einfacher Weise vor sich gehen kann und dass trotzdem die Verbindung an sich vollkommen sicher ist. Es sind bereits Zündapparate bekannt, bei denen die Verbindung des Nockengehäuses mit der Seitenplatte des Zündapparates durch Bajonettverschluss erfolgt. Hiebei liegen aber die   Verschhissteile   aussen am Gehäuse, wodmch die Verbindungsglieder der Verschmutzung ausgesetzt sind, so dass im Bedarfsfalle das Lösen auf   Schwierigkeiten stösst.   



   Nach der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass die   Verschlussteile   an der Führungsfläche zwischen Nockengehäuse und Apparatgehäuse angeordnet sind. Sie liegen also geschützt und bleiben infolgedessen dauernd betriebsfähig. Zweckmässig geschieht die Ausbildung derart, dass einer der zu verbindenden Teile mit einer ringsumlaufenden Nut versehen wird und der andere Teil flache, in die Nut passende Vorsprünge oder Zungen besitzt, die axial federnd ausgebildet sein können, um ein festes Anliegen des Nockengehäuses zu erreichen. 



   Die Zungen des Bajonettverschlusses lassen sich auch an einer Platte anordnen, die in einen Ansatz am   Apparatgehäl1se   befestigt wird. Eine sehr vorteilhafte Ausführung-der Befestigung ist die, bei der die Platte zwischen den Zungen mit kurzen Ansätzen versehen ist, die zu ebenfalls bajonettverschlussartiger Befestigung der Platte an ihrer Unterlage dienen. 



   Eine weitere Ausbildung des Erfindungsgegenstandes ist die besondere Anordnung des Ansehlagstiftes für   dieZünd-Zeitpunktverstellung am Nockengehäuse.   Dies ist ebenfalls derartig, dass die Aussenseite des Nockengehäuses möglichst glatt ist. Der Anschlagstift ist axial in der Wandung des Nockengehäuses angeordnet und die zugehörige Nut befindet sich in der   Stirnfläche     des Apparatgehällses.   Der Anschiagstift ist längs verschiebbar, und trägt einen an   der Aussenseite   des Nockengehäuses hervorstehenden Ansatz oder Griff, um ihn beim Abnehmen des Gehäuses in dieses   zurückziehen zu   können. 



   Infolge der eben beschriebenen Befestigung des Gehäuses am Apparate ist zum Lösen und Aufsetzen des   Nockengehäuses   eine Drehung notwendig, die grösser ist, als die Länge der für die Verstellung zur Zünd-Zeitpunktänderung   erforderlichen Nut. Zweckmässig   ist der Stift so lang, dass er bis zur äusseren Stirnfläche des Nockengehäuses reicht. Es wird dadurch der Vorteil erzielt, dass beim Anbringen des   Nockengehäuses   an dem Apparatgehäuse an der Stellung des Stiftes von aussen sofort erkannt werden kann, ob das Nockengehäuse die richtige Lage einnimmt. Solange dies nämlich nicht der Fall ist, kann der verschiebbare Stift nicht in die für ihn bestimmte Nut am Apparatgehäuse eintreten und steht mithin an der äusseren Stirnfläche des   Nockengehäuses   vor. 



   Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 ist ein Längsschnitt einer Ausführungsform und Fig. 2 ist ein Querschnitt dazu nach Linie A-B der 
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 kann die Verbindung auch so ausgestaltet werden, dass die Nut d am Ansatz b und die Ansätze e am Nockengehäuse c angeordnet sind. 



   Um das feste Anliegen des Gehäuses c an dem Teil a zu unterstützen, können die Zungen e axial federnd ausgebildet sein. Dies kann entweder dadurch geschehen, dass sie aus federndem Material her- 
 EMI2.1 
 werden. Die Befestigung der Zungen in dem Ansatz b ist beliebig,   zweckmässig   wird man die Zungen von innen durch die   Führungsfläche   hindurchschieben und ihre Lage durch einen besonderen Ring g od. dgl. sichern. 



   Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Zungen e an einer Platte   ;   angeordnet, die in der Stirnfläche des Ansatzes b des Gehäuses a befestigt ist. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen, z. B. durch Umbördeln des   über den Rand der Platte 11   vorstehenden Randes des Ansatzes b oder durch eine besondere aufgelegte Platte od. dgl. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine sehr zweckmässige Ausführung der Befestigung angegeben. Zwischen den Zungen e stehen kurze   Befesti-   
 EMI2.2 
 des Ansatzes b einschieben. wobei die   Aussparungen   für die Zungen e in dem Rande k zum Einführen benutzt werden. Die Platte h trägt in der Mitte eine Aussparung zum Durchführen der Ankerachse oder der   Unterbrecherwelle.   



   Fig. 5 zeigt die Anordnung des Anschlagstiftes für die Zünd-Zeitpunktverstellung. Das Nockengehäuse c ist in seiner Wandung mit einer Längsbohrung m versehen, die zur Aufnahme des Anschlagstiftes n für die   Zünd-Zeitpunktverstellung   dient. Dieser Stift n ist längsbeweglieh. Ein Ansatz o. der das Gehäuse c durchdringt, dient zurZurückbewegung des Stiftes n, wenn das Nockengehäuse vom Apparatgehäuse abgenommen werden soll.

   Das Apparatgehäuse ist auf seiner Stirnseite mit einer Nut p versehen. 
 EMI2.3 
 eine Feder q vorsehen, die bestrebt ist, den Stift it aus der Stirnfläche r des Nockengehäuses c hinaus-   zudrücken.   Die Länge des Stiftes n ist so bemessen, dass sein hinteres Ende mit der äusseren Stirnfläche s des Nockengehäuses c bündig liegt, wenn das vordere Ende in die   Nut p eingreift.   
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 erstere in einer gegen die endgültige verdrehten Stellung fest angepresst werden, damit die Teile des Bajonettverschlusses ineinandergreifen können.

   In dieser Stellung trifft aber der Stift   n   neben die   Nut p.   Er muss mithin nach rechts bewegt werden und nimmt erst wieder seine Ruhestellung ein, wenn er in die Nut p einfallen kann bzw. wenn das   Noekengehäuse   c die richtige Lage auf dem   Apparatgehäuse < ? hat.   



  Solange dies nicht der Fall ist, steht sein hinteres Ende aus der Stirnfläche s vor. Man kann also daran sofort erkennen, dass das Nockengehäuse noch nicht die richtige Stellung einnimmt. Dies wird besondere dadurch sinnfällig, dass sich ein Deckel auf das Noekengehäuse nicht aufsetzen lässt. Man ist also gezwungen, dem Nockengehäuse c die richtige Stellung zu geben. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :   
 EMI2.5 


Claims (1)

  1. 3. Nockengehäuse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (e) axial federnd ausgebildet sind.
    4. Nockengehäuse nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (e) an einer Platte (h) angeordnet sind, die in einem Ansatz (b) am Apparatgehäuse befestigt ist.
    5. Noekengehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (h) mit den Zungen (e) aus federndem Material besteht.
    6. Nockengehäuse nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (11) zwischen den Zungen (e) kurze Ansätze (i) trägt, die nach Art eines Bajonettverschlusses in den die Platte umgebenden Rand des Apparatgehäuses. eingreifen. EMI2.6 für die Zünd-Zeitpunktverstelung axial im Nockengehäuse angeordnet ist.
    8. Nockengehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagstift axial verschiebbar im Nockengehäuse gelagert ist.
    9. Noekengehäuse nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagstift so lang ist, dass er in der Arbeitsstellung mit seinem hinteren Ende bis zur äusseren Stirnfläche des Nockengehäuses reicht, zum Zwecke, durch seine Lage zu dieser Stirnfläche das Eingreifen des Stiftes in die Nut am Apparatgehäuse nud damit die richtige Stellung des Nockengehäuses anzuzeigen.
    10. Noekengehäuse nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagstift unter Federwirkung steht.
AT92364D 1920-12-20 1921-12-06 Nockengehäuse für elektrische Zündapparate. AT92364B (de)

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AT92364B true AT92364B (de) 1923-04-25

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