AT92106B - Brennstoffstaubbrenner. - Google Patents

Brennstoffstaubbrenner.

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AT92106B
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Lars Hugo Bergman
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Lars Hugo Bergman
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Brennstoffstaubbrenner. 



   Die   Erfindung bet : ii'ft   eine   B'ennvonichtung für Feuerungen   für   pulveiisierte Brenn-tofte.   Es ist bekannt, derartige Brennstoffe mit Hilfe von Druckluft in den Verbrennungsraum einzuführen. 



   Gemäss der Erfindung wird das Rohr für die Einführung des Brennstoffes mit der Luft von einem 
 EMI1.1 
 das äussere Rohr strömt und die Luft, die durch das innere Rohr zwecks Mitnahme des Brennstoffes strömt, von derselben Leitung zugeführt wird. 



   Fig. 1 ist ein   Längsmittelschnitt durch   die Vorrichtung ; Fig. 2 ist ein Querschnitt durch das Ausströmungsende ; Fig. 3 ist eine Vorderansicht dieses Endes ; Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt durch eine   abgeänderte Ausführungsform,   und Fig. 5 und 6 zeigen wagrechte Schnitte durch dieselbe Ausführungsform in verschiedenen Einstellungen. 



   Der zermahlene Brennstoff tritt durch das Rohr   a,   in einen   becherförmigen   Ansatz b, u. zw. kann diese Zuführung auf beliebige Weise stattfinden. Von dem Becher b fällt der Brennstoff durch den Trichter c in die   Innenl'öhre d   der Feuerungsvorrichtung. Die Röhre d ist so abgebogen und in ihrem Innern so gehalten, dass der   Weiterströmung   des Brennstoffes möglichst wenig Widerstand entgegengesetzt wird. An dem Eintiittsende für den Brennstoff wird die   Querschnittsfläche   oder lichte Weite dieser Röhre infolge der Einführung des Trichters c etwas verkleinert und dadurch wird an dieser Stelle der Druck der Luft etwas grösser sein. mit dem Ergebnis, dass die Luft den Brennstoff aus dem Trichter c heraussaugt und mitnimmt.

   Die Röhre d wird von   einem grösseren   Rohre e umgeben. Dieses Rohr ragt über den Trichter c hinaus und der Brennstolfbecher b ist zweckmässig mit dieser Röhre aus einem Stück gegossen.   Bei j ist   das äussere Rohr   ss   an eine Luftzufuhrstelle angeschlossen. 



   Die innere Röhre d kann in der äusseren auf beliebige Weise unterstützt werden. Nach der dar- 
 EMI1.2 
 
Das äussere Rohr e ist an jener Stelle, an welcher sie den Trichter c   umschliesst, zu   einer Kammer i   erweitelt   und der Rauminhalt dieser Kammer ist etwas grösser als notwendig, um der Luft in der gewünschten Menge den Durchtritt zu gestatten. Eine   Verzögerung   der Luftzufuhr odel'eine Verminderung der Luftmenge ist also ausgeschlossen. 



   Am Ende des äusseren Rohres e ist eine Düse k angebracht, deren Maul etwas verengert ist und welche auf der Röhre verschiebbar ist. Durch diese   Verengerung   der Düse wird natürlich die Gestalt der Flamme selbst beeinflusst werden und die Luftmenge, die zur Verbrennung gebraucht wird, kann je nach der Einstellung entsprechend vergrössert oder verkleinert werden. 



   Wie aus Fig. 2 und 3 hervorgeht, ist die Düse an ihrem Vorderende etwas abgeflacht, so dass die Flamme aus dem Ende der Röhre d nach Art eines dünnen   Fächers   austritt. Diese Veränderung in der Form der   Mundstücke   der Röhren   cl   und g ist für Kesselfeuerungen geeignet. Sie verringert den Widerstand gegen die Strömung der Luft und des Brennstoffes und verhindert die Verstopfung der Düse. Eine 
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 der durch das Glied n mit der Düse selbst verbunden ist. 



   Nach Fig. 3 ist das Mundstück des Innenrohres mit einer Anzahl von Rippen und Nuten versehen. damit infolge Vergrösserung der Umfangfläche eine gründliche Mischung der Luft und des Brennstoffes herbeigeführt wird, 

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 EMI2.1 
   gewinde der Rohre führt.   



   Eine Unterteilung des ununterbrochenen Brennstoffstromes, der aus dem Rohre a austritt, findet unter dem Trichter c statt, da bereits an dieser Stelle eine Mischung des Brennstoffes mit Luft eintritt. 



  Die Luft hilft dazu, den Brennstoff durch das abgebogene Rohr selbst zu befördern und ihn vollständig zerstäubt in die Feuerung einzuwerfen. Die Verbrennungsluft mischt sich mit dem zerstäubten Brennstoff in einem Abstand vom Ende der Brennstoffröhre d.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Brennstoffstaubbrenner mit einem aus einer Leitung gespeisten Förderrohr für Brennstoffstaub und einem Zuführungsrohr für Verbrennungsluft, dadurch gekennzeichnet, dass die in Leitung (f) heran- geführte Druckluft auf zwei ineinander angeordnete Rohre (d, e) verteilt wird, von denen das innere Rohr (d) zur Brennstofförderung, das äussere (e) für die Verbrennungsluit dient, EMI2.2
AT92106D 1915-07-16 1921-01-04 Brennstoffstaubbrenner. AT92106B (de)

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